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345. Der falsche Prophet Göbbels und der falsche Apostel Hitler

Dienstag, 19. Februar 2013 | Autor:

 

Liebe Blogbesucher,

von meinen Freund Wolfgang Simson wurde ich am Sonntag den 17.02.2013 an das denkwürdige Datum 18.02.1943 erinnert. Eine persönliche Bewertung überlasse ich jeden Leser selbst.

M.T.

Gemälde von Michael Willfort

 

 

Liebe Freunde,

morgen vor genau 70 Jahren, am 18.2.1943, erlebte Deutschland möglicherweise eine der zerstörerischsten Reden seiner Geschichte: Goebbels Sportpalastrede.  Deutschland wurde von einem falschen Propheten mit einem falschen Evangelium evangelisiert und aufgefordert, sein Herz einem falschen Apostel (Hitler)  und einer falschen Sache zu verschreiben. Der Schuss ging nach hinten los; Deutschland wurde zu einer Vertrauenswüste, keiner kann niemandem mehr ernsthaft glauben –  auch Gott nicht. Jesus als König gehorchen? Geht gar nicht. Ein prophetischer Freund hat dazu von Gott gehört, dass auf Deutschland seither so etwas wie eine Babylonische Gefangenschaft  liegt. Geht sie morgen nach 70 Jahren durch einen souveränen Akt Gottes zu Ende?

Ich habe dazu einen Artikel verfasst und hänge den hier an. Morgen sind wir zu diesem Zweck mit einigen Freunden in Berlin am ehemaligen Ort des Geschehens,  um Gott für einen Neuanfang für unser Land zu bitten. Ob Ihr morgen speziell für die Befreiung Deutschlands von seiner geradezu historischen Gehorsamsunfähigkeit mitbeten könntet?

Es würde die Welt verändern!

Wolfgang Simson

 

 

Eine sehr aufschlußreiche Analyse über die Verführer des dritten Reiches und seine Folgen für Deutschland

 

Hier das Ergebnis des Gebetstages in Berlin

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338. Menschenhandel schlimmer als vor 2000 Jahren

Mittwoch, 5. Dezember 2012 | Autor:

 

Lieber Blogbesucher,

was sich in unserer angeblich so zivilisierten Welt abspielt, läßt sich in Worten kaum mehr ausdrücken. Als ich diesen Artikel zusammen gestellt habe, wurde mir sehr deutlich bewußt, wozu der Mensch ohne Gott fähig ist. Man kann diesen Schmutz und Dreck der von Menschen unschuldigen Menschen angetan wird, nicht in Worte fassen.

Aber ich kann glauben, dass unser Herr auch für solche Zeitgenossen einen Neuanfang anbietet, wenn ein Umdenken geschieht. Wenn dieser Artikel dazu beitragen könnte, würde ich mich mit vielen Christen darüber sehr freuen.

 

Nun aber zu den Fakten:

Zwangsprostitution

Menschenhandel

Schauen Sie sich den folgenden ARD Bericht an:

Erschütternde Reportage

Vortrag von Prof. Dr. Thomas Schirrmacher

Rückkehr zur Sklaverlei

Zahlen und Fakten

So sieht die Wahrheit aus

Die Zahlen werden Sie erschüttern

Nehmen Sie sich die Zeit und hören hier einmal rein:

Dauer für download ca. 1-2 Minuten

Es ist ungeheuerlich!

 

Die letzten Nachrichten:

Kein Macht den Zuhältern!!!

Gemeinsam gegen Menschenhandel

 

 

Neue Informationen werden ständig ergänzt.

 

M.T.

 

 

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335. Jesus darf man in den Dreck ziehen – Allah nicht

Dienstag, 20. November 2012 | Autor:

Gemälde vom Michael Willfort

Lieber Blogbesucher,

ich frage mich immer häufiger, wo sind die Christen die aufstehen, wenn der Gott der Bibel, wenn Jesus Christus unser Erlöser in den Dreck gezogen wird. Warum hört man da keinen Aufschrei wie bei den Moslems???

 

Gemälde Michael Willfort

 

Euer Gott braucht keinen Schutz

Liebe Freunde,

es ist erschreckend, welche Folgen es hat, wenn irgendwo ein Film oder Karikaturen über den Propheten Mohammed erscheinen. Gerade Christen in islamischen Ländern müssen in diesen Situationen häufig um ihr Leben fürchten. So gingen auch in den letzten Wochen wieder Kirchen in Flammen auf, Christen wurden attackiert und getötet. Während ein Amateurfilm über das Leben Mohammeds die ganze Welt in Aufruhr versetzt, werden gleichzeitig in der islamischen Welt Christen verfolgt, weil ihr Glaube an Jesus Christus als Sohn Gottes als blasphemisch (gotteslästerlich) angesehen wird. Und da die weltweit etwa 100 Millionen verfolgten Christen in den Medien bei Weitem nicht die Aufmerksamkeit erhalten, wie ein Amateurfilm und die Gefühle der Muslime, haben sich wegen der einseitigen Reaktionen bei vielen Christen weltweit Trauer und Wut angesammelt. Ja, es ist in der Tat eine himmelschreiende Ungerechtigkeit.

Gleichzeitig erfüllt sich aber vor unseren Augen, was Jesus schon in Matthäus 24,8-10 vorausgesagt hat: «Das alles ist erst der Anfang vom Ende – so wie der Beginn der Geburtswehen. Dann wird man euch ausliefern, euch quälen und töten. Die ganze Welt wird euch hassen, weil ihr euch zu mir bekennt.» Wenn wir die Bibel aufmerksam lesen, sollten uns diese Entwicklungen aber nicht ohnmächtig machen, sondern eher ein Weckruf sein, damit wir uns bewusst auf die Wiederkunft Jesu vorbereiten. Jesus möchte unsere Sinne dafür schärfen, wenn er sagt:

«So ist es auch, wenn ihr alle diese Dinge kommen seht: Dann wisst ihr, dass das Ende unmittelbar bevorsteht. » (Matth.24,33) Wie sollen wir uns angesichts dieser Entwicklungen als Christen verhalten? Bruder Andrew, der Gründer von Open Doors, buchstabiert das Wort ISLAM gerne folgendermaßen: «I Sincerely Love All Muslims» (Ich liebe alle Muslime aufrichtig) – menschlich gesehen eine klare Überforderung, hat man die Bilder in den Medien vor Augen.

Aber dies ist die Haltung, die Jesus uns zumutet. Überzeugte Muslime sind keine Atheisten, sondern «Gottsucher ». Und Jesus möchte, dass jeder Muslim zu der Erkenntnis kommt, dass Gott aus Liebe zu den Menschen seinen einzigen Sohn hergab, um denen, die IHM vertrauen, das ewige Leben zu schenken (Joh 3,16). In diesem Heft hat mich besonders das Zeugnis von Pastor Umar aus Uganda bewegt. Dort sehen Sie ihn vor und nach dem Säureanschlag, der sein Gesicht schrecklich entstellt hat. Der ehemalige islamische Scheich möchte seinen Peinigern Folgendes sagen: «Jesus liebt euch und ich vergebe euch.» Und er sagt weiter: «Ich hoffe, dass sie sich eines Tages bekehren und Jesus Christus nachfolgen.» Dieses Zeugnis dokumentiert die Kraft des Evangeliums und die Ohnmacht, in der sich Muslime befinden. Ein guter Freund aus Ägypten erzählte von einem befreundeten Muslim, der ihm sagte: «Es sieht so aus, als müssten wir Muslime unseren Propheten beschützen, während euer Gott keinen Schutz braucht, sondern euch beschützt.» Bitte beten Sie weiterhin für unsere verfolgten Geschwister und vergessen Sie auch nicht für deren Feinde zu beten. Dazu hat Jesus uns aufgerufen.

Markus Rode Open Doors Deutschland

 

 

 

Schlußbemerkung:

Wir protestieren aufs Schärfste!

Sehr geehrte(r) Herr/Frau Intendant(in),

seit dem 14. Okt. strahlen Sie im ZDF eine Sendereihe aus, die den Titel hat „Götter wie wir“. In jeder dieser Sendungen wird der Jüdisch-Christliche Glaube von Millionen Deutscher Bürger lächerlich gemacht, wie Sie sich dieses beim Islamischen Glauben nie wagen würden. Im Gegenteil, diese Mitbürger bekommen sogar eine extra Sendung wöchentlich, um sich darzustellen.

Nun ist zwar „Comedy“ beim ZDF hoch im Schwang und alles wird „verkohlt“, von Frau Merkel angefangen bis zum letzten kleinen Politiker und Bischof, aber die obige Sendereihe geht entschieden zu weit! Alles was Juden und Christen heilig ist, der Allmächtige Gott, Jesus Christus, die biblische Geschichte usw., alles wird „durch den Kakao“ gottloser Polemik und Narretei gezogen! Sie als öffentlich-rechtlicher Sender, der sich aus Gebühren von Millionen von Christen mitfinanziert, verspotten alles, was 40 Millionen Deutschen heilig, lieb und wert ist. Die sogenannte „Kunstfreiheit“ geht hier wieder einmal zu weit. Was Sie sich gegenüber Muslimen nie trauen würden, weil Sie da mit Gewaltausbrüchen der Beleidigten zu rechnen hätten (siehe das berüchtigte Mohamed- Video im Internet), das nehmen Sie sich aber gegenüber von uns Christen heraus!!!

Ich protestiere hiermit auf das Schärfste gegen diese unverschämte Beleidigung des abendländischen Glaubens von Millionen Europäern und fordere die SOFORTIGE Einstellung dieser beleidigenden und blasphemischen Sendereihe, sowie eine öffentliche Entschuldigung!

Dr.Gassmann

“Irret euch nicht!

GOTT lässt sich nicht spotten.

Denn was der Mensch sät, das wird er ernten.”

Galater 6,7

Innerhalb von 2 Tagen haben jetzt fast 6000 Christen die Petition unterschrieben. Danke!

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321. Das Geld ohne Geld

Freitag, 20. Juli 2012 | Autor:

 

Lieber Blogbesucher,

das Thema Geld ist seit 5 Jahren ohne Unterbrechung täglich in den Schlagzeilen. Was mich dabei wundert ist die Tatsache, dass sich viele Bürger da keinerlei Gedanken machen und dieses “Schlachtfeld” einigen Wenigen überlassen, die damit ihr Unwesen treiben.

Was auf uns zukommt, kann man nur erahnen. Die Bibel läßt dieses Thema nicht aus und hat dazu sehr viel zu sagen. Wer jetzt neugierig geworden ist kann mit dem Studium beginnen.

Das Geld ohne Geld (Autor Ludwig Schneider NAI)

 

Geld – Foto Margot Kessler Pixelio

 

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320. Programmauftrag Desinformation?

Montag, 16. Juli 2012 | Autor:

Foto Screenshot/ Drei Linden

Lieber Blogbesucher,

ich hoffe, dass Sie auch nicht mehr alles glauben was Ihnen von unseren Medien vorgesetzt wird. Das wir mit Halbwahrheiten – allein das Wort ist schon eine Irreführung, es gibt entweder Wahrheit oder Unwahrheit – Tag für Tag und immer häufiger bombardiert werden müsste sich eigentlich schon herum gesprochen haben.

Trotzdem gibt es Methoden in unserer Gesellschaft die ein Normalbürger nicht durch schauen kann. Besonders dann nicht, wenn er die “Kost” von einen öffentlich rechtlichen TV Sender wie der ARD vorgesetzt bekommt. Wie lügnerisch, trügerisch und verlogen auch bei der ADR gearbeitet wird, soll der nachfolgende Bericht einmal aufzeigen. (sehen Sie den Kurzfilm selbst an und bilden Sie sich ein Urteil)

Man Gott dankbar sein, dass es noch Menschen wie Fritz Poppenberg gibt, denen die Wahrheit ein hohes Gut ist, und der solche Machenschaften ans Licht bringt. Jeder Bürger sollte gewarnt sein und seine Lehren für die Zukunft daraus ziehen.

Es gibt in unserem Land viele Leute in Politik und Gesellschaft die daran arbeiten, dass wir eine andere Gesellschaftsform bekommen. Die 68er lassen grüßen. Sie haben inzwischen wichtige Schaltstellen besetzt.

Programmauftrag_Desinformation?  (Quelle Z für Zunkunft Nr.7)

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318. Ohne Werte keine Demokratie

Montag, 16. Juli 2012 | Autor:

Foto Gisela Peter Pixelio

Lieber Blogbesucher,

viele Menschen in unserem Land fragen sich immer häufiger wie es mit unserem Land weiter gehen wird, wenn wir uns nicht endlich wieder dazu entschließen als Christen zu leben. Das Namenschristentum wie es 99% in unserem Land leben – das hat der Werteverfall in den letzten 40 Jahren gezeigt – bringt uns nicht weiter, sondern die Spirale der Unmoral stößt uns immer tiefer in den Abgrund.

 

Ohne_Werte_keine_Demokratie (Quelle Z für Zukunft Ausgabe Nr.7)

 

 

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317. Darüber lohnt sich einmal nachdenken

Dienstag, 3. Juli 2012 | Autor:

 

 

 

Gedankengebäude – Michael Wilfort

Bilden Sie sich selbst einmal eine Meinung.

 

Mein Kommentar dazu: Es ist 5 vor 12

 

 

 

Globalisierung  – Michael Wilfort

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313. Ermächtigungsgesetz ESM – das Tohuwabohu wird immer größer

Mittwoch, 20. Juni 2012 | Autor:

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Ermächtigungsgesetz ESM


Man stelle sich mehrere Familien, mit unterschiedlichen Einkommensverhältnissen und Lebensstilen vor, die eines Tages auf die Idee kommen, für alle Familien zusammen ein einziges Konto einzurichten, auf welches die Einkünfte aller Familien eingehen und von dem jeder das abheben kann, von dem er glaubt, dass es ihm zusteht.

Man muss kein Finanzexperte sein um zu erkennen, dass das auf Dauer nicht gut gehen kann.

Wenn das gemeinsame Konto im Minus ist, könnte man deshalb auf folgende „rettende Idee“ verfallen:

Man bildet aus Vertretern der Familien einen „vollmächtigen Familienrat“ dem keiner widersprechen darf und der deshalb bestimmen kann, dass die wohlhabenden Familien, Teile ihres Besitzes zu Geld machen und dieses auf das gemeinsame Konto einzahlen müssen, wobei diejenigen, die über ihre Verhältnisse gelebt und das Minus verursacht haben, ab sofort strenge Sparauflagen beschließen (und möglichst auch befolgen) müssen.

Ob und wie lange das wohl funktionieren würde?

Solche Gedanken kommen mir, wenn ich den Namen „ESM-Vertrag“ höre. (ESM = Europäischer Stabilitätsmechanismus).

ESM bedeutet in der Praxis, dass ein Gouverneursrat, aus Vertretern der europäischen Finanzminister, gebildet wird, der wiederum ein geschäftsführendes Direktorium ernennt, das aus „geeigneten Personen mit Sachverstand“ besteht.

Und dieses Gremium verfügt über unbegrenzte Vollmachten.

Wenn die Gouverneure beschließen, dass sie Geld brauchen, weil es in einem Euro-Land wieder irgendwo klemmt, müssen die Euro Länder innerhalb von sieben Tagen den geforderten Betrag liefern. Es dürfte sich dabei jeweils um Milliardenbeträge handeln.

Hierfür sind, abhängig von der Finanzkraft, von Land zu Land unterschiedliche Quoten festgelegt. Fällt ein Land als Zahler aus, müssen die anderen einspringen. Am Ende könnte Deutschland als Zahlmeister der letzten Instanz übrig bleiben.

Und hier besteht, nach Auffassung des Wirtschaftsprofessors Gerald Mann, (ideaSpektrum 24/2012) die reale Gefahr, dass Deutschland, durch die Mithaftung für andere, am Ende seine Kreditwürdigkeit verspielt. Am Ende könnten Deutschlands Steuerzahler für die 700 Milliarden Euro aufkommen müssen, mit denen der Einstieg in den ESM beginnt.

Da die Rettung des Euro bislang nicht funktioniert, müssen, um den Zusammenbruch hinauszuschieben, ständig neue Rettungsschirme aufgespannt werden. Deutschland muss weiter mitmachen und ist damit erpressbar geworden. Wobei die 700 Milliarden erst der Anfang sein dürften. An die Schulden, die bereits aufgelaufen sind, es soll sich um 8 Billionen handeln, gar nicht zu denken.

Vielleicht ist das von manchen sogar beabsichtigt um auf diese Weise durch die Hintertüre und einen Schuldensumpf die „Vereinigten Staaten von Europa“ zu schaffen, in denen eine bislang freie Gesellschafts- und Marktordnung in eine Befehls- und Staatswirtschaft nach sozialistischen Vorbild umgewandelt wird, in der man an die Verwirklichung aller sozialistischen Utopien gehen kann.

Der Euro sollte die Einigung Europas bewirken und nachdem das auf demokratischem Weg so bald nicht möglich gewesen wäre, könnte es nun umgekehrt über die Staatschulden versucht werden, zu deren Zweck alle bisherigen Verträge, wie der Maastricht-Vertrag, bereits systematisch unterlaufen wurden.

Ob man an hier an Lenin gedacht hat, der sagte: „Um die bürgerliche Gesellschaft zu zerstören, muss man ihr Geldwesen verwüsten.“?

Der ESM-Vertrag wäre ein Schritt in diese Richtung. Denn die herkömmlichen staatliche Normen, Aufsichts- und Kontrollvorschriften gelten in Sachen ESM nicht mehr. Weder Gerichte noch Parlamente haben irgendwelche Rechte. Umkehrt hat der Gouverneursrat volle Klagerechte gegen die Mitgliedsstaaten. Ein Austritt aus dem ESM-Vertrag ist nicht möglich.

Der Gouverneursrat kann seine Bezüge und die seines Personals selbst festsetzen. Natürlich geheim. Sie sind von staatlichen Steuern und Abgaben befreit und genießen Immunität vor gerichtlicher Verfolgung, selbst wenn sie Gelder verzocken.

Unter trickreicher Auslegung des Lissabonvertrages soll hier, in undemokratischer Weise, ein Ermächtigungsgesetz installiert werden, mit dem das Parlament entmachtet und das Land seiner Souveränität beraubt wird, an dessen Stelle eine Art absolutistische, unkontrollierbare Zentralregierung mit weitreichenden Vollmachten tritt.

Das heißt, ganz undemokratisch geht es dann doch nicht zu. Bundestag und Bundesrat müssen, als letzten demokratischen Akt, mit Zweidrittelmehrheit dem ESM-Vertrag und damit ihrer Entmachtung zustimmen.

Der ESM kann danach im finanziellen Bereich nach eigenem Ermessen schalten und walten. Er kann Euro-Ländern Darlehen geben, Anleihen von Euro-Ländern zeichnen, Zinsen festsetzen, Euro-Bond ausgeben und im Übrigen wie eine Super-Staatsbank operieren, womit er Mega-Bank und Super-Hedgefonds in einem ist.

Wer über das Geld bestimmt, hat die Macht! Die Euro-Länder werden dabei auf zweierlei Weise entmachtet und fremdbestimmt:

Zum einen müssen diese, auf Anforderung, jeden gewünschten Betrag abliefern und zum anderen bekommen sie, wenn sie Zahlungsempfänger sind, vorgeschrieben, wie sie ihr Land künftig zu regieren haben.

Das Ermächtigungsgesetz von 1933, das dem „Führer“ Adolf Hitler“ auf „demokratische Weise“, durch Reichstagsbeschluss, die Macht übertrug, nimmt sich dagegen direkt bescheiden aus.

Was verwundert ist, dass der ESM-Vertrag keine Proteststürme auslöst. Wo bleiben diesmal die Demonstranten, die ständig gegen Atomkraft, Vorratsdatenspeicherung, Rechtsradikale usw. zu Felde ziehen?

Das ganze Volk scheint hier von kollektiver Blindheit geschlagen zu sein. Oder sollte man die Sache mit den Milliarden und Billionen vielleicht gar nicht so ernst nehmen?

Auf diese Idee könnte man kommen, wenn man die Frage zu beantworten versucht, was Geld eigentlich ist. Geld, gibt es das wirklich oder ist das nur eine einzige Luftnummer?

Ich zitiere jetzt aus der Broschüre „Der Welt-Geldbetrug“ von Johannes Rothkranz. Was er hier schreibt konnte ich zunächst kaum glauben, bis ich es dann, nach Stöbern im Internet, von anderer Seite bestätigt sah.

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Um es kurz zu machen:

Echtes Geld, bestehend aus Edelmetall- oder Halbedelmetallmünzen, gibt es längst nicht mehr. Was wir im Portemonaie haben sind Schuldscheine oder besser „Bankkredite“.

Das fing damit an, dass die Engländer, etwas ab 1630, ihr echtes Geld den Goldschmieden anvertrauten, die dieses in sicheren Tresoren aufbewahrten. Dafür gaben sie den Einlegern Quittungen, gegen die sie das Geld wieder abholen konnten.

Nun war es lästig ständig zum Goldschmied zu laufen, wenn man Geld benötigte. Man ging deshalb dazu über mit den Quittungen zu bezahlen, die dazu entsprechend gestückelt wurden.

Nachdem die Goldschmiede jede Menge Münzgeld in den Tresoren hatten, das zu 90% nie abgeholt wurde, kamen sie auf die Idee weitere Quittungen auszustellen und diese gegen Zinsen zu verleihen. Das funktionierte sehr gut, womit die Banknote, der Geldschein, geboren war.

Das wäre nur dann schief gegangen, wenn alle Quittungsinhaber auf einmal echtes Geld hätten sehen wollen. Aber das geschah nie, und so entwickelte sich allmählich das Bankenwesen.

Im Prinzip funktioniert das noch heute so. Anfangs waren die ausgegebenen Banknoten noch bis zu einem gewissen Prozentsatz mit Gold gedeckt. Diese Golddeckung besteht schon lange nicht mehr. Die Deckung besteht heute in der Wirtschaftskraft eines Landes.

Die Banken können gewissermaßen Geld aus dem Nichts, sogenanntes Buchgeld, produzieren. Wenn jemand z.B. für 10.000 € einen Kredit benötigt, muss dazu nicht irgendjemand vorher diesen Betrag bei der Bank eingezahlt haben, damit er als Kredit wieder ausgezahlt werden kann.

Die Bank schreibt dem Kreditnehmer 10.000 € auf seinem Konto gut oder gibt es ihm in Banknoten, mit dem er dann einkaufen kann und bucht gleichzeitig 10.000 € als Forderung und damit als Vermögenswert auf das Konto der Bank.

Die Rückzahlung erfolgt mit Zinsen, wobei der Kreditnehmer das Geld in der Regel durch harte Arbeit selbst verdienen muss, falls er nicht selbst über die Möglichkeit einer „wundersamen Geldvermehrung“ verfügt, in dem er selbst Zinsen oder Tantiemen kassiert.

Ist der Kredit samt Zinsen zurückgezahlt, wird das Kreditkonto des Kreditnehmers, ebenso wir das Forderungskonto der Bank gelöscht, und es ist so, als wenn nichts gewesen wäre. Was sich dabei vermehrt hat, ist das Vermögen der Bank, der als Zinsgewinn verbucht wird.

Allerdings wird die Bank vor Ort nur soviel an Krediten ausgeben können, wie sie ihrerseits über Buchgeld-Guthaben verfügt oder sich von Zentralbanken ihrerseits als Kredit geliehen hat.

Alles Geld auf unseren Girokonten und Sparbüchern ist Buchgeld. Und wenn wir mit Scheckkarte zahlen, oder etwas überweisen, dann wird lediglich umgebucht. Echtes Geld braucht man eigentlich gar nicht mehr.

Zwar wird das Geld stets im Kreis herumgebucht, so dass man immer sagen kann, wo das Geld jeweils herkommt, wobei sich, wie in einem Kreis, allerdings kein Anfang finden lässt, aber irgendwie wird dann doch immer wieder frisches Geld in den Kreislauf eingespeist. Es sind hier die Zentralbanken, „die Geld aus dem Nichts erschaffen.“

Das können die Zentralbanken, wenn sie feststellen dass die Wirtschaftkraft gewachsen ist. Die dem Wachstum entsprechende Geldmenge kann dann neu eingebucht und als Kredite an andere Geldinstitute vergeben (umgebucht) werden.

Die 700 Milliarden Euro für den Rettungsschirm müssten deshalb eigentlich niemanden aufregen. Dieses Geld fließt als reines Buchgeld allein den Banken zu, die es dann weiter verleihen können. Allerdings müssen auch die Banken das ihr so geliehene Geld wieder mit Zinsen an die Zentralbank zurückzahlen. Und dazu verleihen es die örtlichen Banken weiter als Kredite an ihre Kunden.

Das Problem ist allerdings, dass für die 700 Milliarden, die als Kredit auf die Zukunft gezogen wurden, irgendwann die dazu gehörenden Gegenwerte erarbeitet werden müssen, um die Schulden auszugleichen. Und dafür muss dann echt gearbeitet werden.

Die „Katastrophenlösung“ wäre die, die Kredite durch eine Hyperinflation „auszugleichen“, bei der die 700 Milliarden irgendwann nichts mehr wert sind und sich damit „von selbst erledigt“ hätten.

Was in jedem Fall kritisch ist, sind die Zinsen.

Eigentlich sind Zinsen logisch. Mit dem Geld, das verliehen wird, könnte man auch gewinnbringend etwas produzieren. Üblicherweise hat man für einen Kredit zusätzlich gewisse Sicherheiten zu bieten. Bei unsicheren Kantonisten sind diese nicht vorhanden, weshalb die Zinsen höher sind.

Je höher die Zinsen sind, umso schlimmer ist das, weil sie sich nicht einfach in Nichts auflösen, wenn der Kredit zurückgezahlt ist. Hinzu kommt, dass bei der Rückzahlung immer zuerst die Zinsen beglichen werden, wobei die Forderung nicht oder nur geringfügig verringert wird.

Zur Deckung der Zinsen müssen deshalb unter Umständen weitere Kredite mit zusätzlichen Zinsen aufgenommen werden. Das Geld, das als Kredit aufgenommen wurde, bleibt dabei weiterhin in Umlauf, wobei die Zinsen verdeckt den Kosten zugeschlagen werden, die wir für Waren und Dienstleistungen zahlen, was zu Preissteigerungen und Inflation führt.

Zinsen sind zudem „totes Kapital“, da der entsprechende Gegenwert, anders als beim Kredit, mit dem ein Gegenwert geschaffen wird, fehlt. Weil durch die Zinsen stets die Geldmenge steigt, muss durch Wirtschaftswachstum der entsprechende Mehrwert geschaffen werden, der dem Mehr an Geld entspricht, der durch die Zinsen in den Kreislauf kommt. Andernfalls würde das Geld an Wert verlieren.

So wie eine Firma ständig mit Krediten arbeitet und damit Schulden hat, lässt sich auch die Staatsverschuldung nie abbauen.

Allerdings kann durch hohe Zinsen eine ganze Volkswirtschaft in den Würgegriff einer „Zinsknechtschaft“ geraten, mit der Folge, dass immer weniger Geld für Sozialleistungen und sonstige Staatsaufgaben vorhanden ist.

Was problematisch ist und bleibt, sind die Zinsen, und deshalb könnte sich ein ESM-Vertrag dramatisch auswirken, weil Kredite, gegen niedrige Zinsen, die vollständig zurückgezahlt werden, kein so großes Problem wären. Und da ist die Frage, ob es dem ESM, entgegen wirtschaftlicher Logik, gelingt, die Zinsen niedrig zu halten.

Berthold Brecht wird deshalb folgendes Bonmot zugeschrieben:

„Bankräuber sind bloße Amateure – Profis gründen selber eine Bank.“

Von daher wird es verständlich, wenn von einem ungerechten Wirtschaftssystem gesprochen wird, in welchem die Banken alle Macht haben.

Wenn man sich für die Vernetzungen der Banken untereinander interessiert, taucht unweigerlich der Name Rothschild auf. Die Angehörigen der jüdischen Bankiersfamilie Rothschild, die nur Familienmitglieder und Juden in die entsprechenden Stellen hieven, sitzen weltweit, in einem undurchschaubar vernetzten System, an den Schaltstellen der Finanzwirtschaft.

Die Rothschilds haben durch „sanften Druck“ dafür gesorgt, dass ihr Name nirgendwo auftaucht und sie vor allem in den Medien niemals erwähnt werden, und damit gibt es sie offiziell gar nicht. Sie beherrschen die internationalen Finanzmärkte und sind somit die heimlichen (Welt)Herrscher.

 

 

Gerd Altmann pixelio.de

Was kann uns das Wort Gottes dazu sagen?

Wenn ihr nun mit dem ungerechten Mammon nicht treu seid, wer wird euch das wahre Gut anvertrauen? Und wenn ihr mit dem fremden Gut nicht treu seid, wer wird euch geben, was euer ist? Kein Knecht kann zwei Herren dienen; entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.
Lukas 16, Vers 11 bis 13

Jesus sagt, wie das Wort Gottes überhaupt, nichts gegen Geld und Reichtum. Weder wird der Reiche, weil er reich ist, verurteilt, noch wird der Arme selig, weil er arm ist.

Die Bibel trennt streng zwischen dem Reich der Welt und dem Reich Gottes. Im Reich der Welt kommt dem Geld eine entscheidende Rolle zu, und hier ist der Christ gerufen, treu mit dem ihm anvertrauten Gut, einschließlich dem Geld, umzugehen.

Und wer hier treu ist, dem wird man im Reich Gottes auch noch Größeres und Besseres anvertrauen können.

Dabei ist zu bedenken, dass auch Geld und Gut von Gott verliehene Gaben sind, mit denen wir, in Verantwortung gegenüber Gott, umgehen müssen, was nicht nur heißt, solide und ehrlich zu wirtschaften sondern auch an die zu denken, denen wir mit unserem Geld und unseren Möglichkeiten helfen können.

Wir können unser Geld zwar für die Reichs-Gottes-Arbeit einsetzen, bei Gott können wir damit allerdings nichts kaufen. Die einzige Währung, die hier zählt, ist das Blut Jesu Christi, mit dem er uns den Zugang zum Himmel erkauft hat.

Jesus trennt auch hier streng zwischen dem Reich der Welt und dem Reich Gottes, die sich fundamental voneinander unterscheiden. Der Mensch kann entweder nur im Dienst der Welt oder im Dienst des Reiches Gottes stehen. Beides geht nicht.

Auch Christen kommen ohne Geld nicht aus. Auch Christen müssen mit Geld umgehen und dieses redlich verwalten können. Die Frage, die sich hier stellt ist die, woran wir unser Herz hängen. Geht es uns in erster Linie um Geld und Profit oder um das Reich Gottes? Machen wir den Mammon zu unserem Herrn oder lassen wir Gott unseren Herrn sein?

Ist Gott unser Herr werden wir vernünftig mit dem Geld umgehen. Ist der Mammon unser Herr werden wir, rücksichtslos und menschenverachtend, nur auf unseren Profit aus sein.

Jesus spricht vom ungerechten Mammon. Der Mammon ist nicht wegen der „Luftbuchungen“ und Tricksereien, die er ermöglicht, ungerecht oder weil er ungleich und „ungerecht“ verteilt ist, sondern weil er Teil der von Gott abgefallenen Welt und dazu geeignet ist, uns von Gott wegzubringen.

Jemand hat mit Recht von zwei Bekehrungen gesprochen:

Zuerst muss unser Herz bekehrt werden und danach unser Geldbeutel!

Daran lasst uns denken!

Jörgen Bauer

Thema: Deutschland wach auf! | Ein Kommentar

310. Bundes – Schönredner Gauck

Montag, 7. Mai 2012 | Autor:

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Am 23. März 2012 wurde Joachim Gauck mit überwältigender Mehrheit zum neuen Bundespräsidenten gewählt. Wie aus den Umfragen, vor der Wahl, geschlossen werden kann, war er der Wunschkandidat einer Mehrheit der Bevölkerung. Entsprechend hoch sind die Erwartungen, die man in ihn setzt.

Aller Erfahrung nach, wird er diese Erwartungen nur ansatzweise erfüllen können, weshalb damit zu rechnen ist, dass es schon bald zu Enttäuschungen kommen wird.

Das hat aber nichts mit der Person des Joachim Gauck zu tun, sondern resultiert aus der Fülle der Wunschvorstellungen, die man auf ihn projiziert hat und denen ein Mensch üblicherweise nicht gerecht werden kann. Das wird von Joachim Gauck auch selbst so gesehen.

Wikipedia J.Patrick Fischer_Joachim_Gauck

Auch ich war und bin nicht frei von Erwartungen, weshalb ich von der ersten Rede des neuen Bundespräsidenten, die er am Tag seiner Wahl hielt, enttäuscht bin. Dies deshalb, weil er, und das nicht nur nach meinem Empfinden, hauptsächlich die Klischees des politisch Korrekten, bedient hat.

Daran erkennbar, dass seine Rede, von den Vertretern allen Parteien, mit überschwänglichen Worten, gelobt wurde. Wenn eine Rede aber von allen gelobt wird, dann war sie „so ausgewogen“, dass nichts „Anstößiges“, will heißen „Kritisches“ gesagt wurde und damit nichts, was zum Nachdenken angeregt oder Widerspruch herausgefordert hätte.

So fand Joachim Gauck anerkennende Worte für die 68er Generation, welche, so Gauck. „die Schrecken der Nazizeit und die historische Schuld (der Deutschen) ins Bewusstsein gerückt habe“.

Vom Alter her gehöre ich selbst dieser 68er Generation an, wobei ich mich mit den, von mir als „Chaoten“ apostrophierten, 68ern nie identifizieren konnte.

Diese 68er waren junge Leute aus zumeist „besseren Kreisen“, hauptsächlich Studenten, die unzufrieden mit ihrem Leben waren und den Grund für ihre „permanente Frustration“ in den „gesellschaftlichen Verhältnissen“ der Bundesrepublik suchten, die es deshalb, von Grund auf, revolutionär zu verändern galt.

Aus diesen Kreisen gingen dann auch die Terroristen, wie die der „Roten-Armee-Fraktion“ hervor, die durch Entführungen und Morde an Männern, die sie als „Repräsentanten des verhassten Schweinestaates“ ansahen, Furore machten.

Die 68er machten sich die marxistischen Theorien der „Frankfurter Schule“ zu eigen, idealisierten die kommunistischen „Weltverbesserer“ Mao-Tse-tung, und Ho Chi Minh (deren „weltverbesserischen“ Umtriebe allein 66 Millionen Menschen das Leben kostete) und andere nicht minder blutrünstige „Revolutionäre“, wie Fidel Castro und Che Guevara.

Gleichzeitig befassten sie sich intensiv mit den Nazis, wobei es um das Aufdecken weiterer Nazi-Untaten und dem „Entlarven“ weiterer Nazi-Täter ging, die es zu verurteilen galt.

Dabei wirkten sie erfolgreich darauf hin, dass Deutschland, die Deutschen und alles was deutsch ist, mit dem Nationalsozialismus und dessen Verbrechen gleichgesetzt wurde.

Dabei wurde die deutsche Geschichte auf die Zeit von 1933 – 1945 reduziert und gleichzeitig der Eindruck erweckt, dass die NS-Zeit das Ergebnis der gesamten vorangegangenen deutschen Geschichte ist, die ausschließlich darauf hinauslief, die Verbrechen der Nazis zu ermöglichen.

Daraus resultiert bis heute eine tief sitzende Verunsicherung, mit der Folge, dass man bei uns „Probleme“ mit dem Deutschsein hat, wobei man schnell als „rechts“ verunglimpft wird, wenn man sich als Deutscher fühlt. Was einem Franzosen oder auch Türken zugestanden wird, ist deshalb in Deutschland verpönt.

Und nicht nur das: Letztlich hat das dazu geführt, dass die „Bewältigung und Aufarbeitung der Verbrechen des Nationalsozialismus“ zum „sinnstiftenden Mittelpunkt“ der Bundesrepublik gemacht wurde, wobei alles andere ausgeklammert wird.

Hier wären vielleicht ein paar klarstellende Worte in Joachim Gaucks Rede angebracht gewesen.

Da die 68er vornehmlich aus Studentenkreisen stammten, haben diese, nach abgeschlossenem Studium, den beabsichtigten Marsch durch die Institutionen angetreten und insbesondere in den Medien wichtige Stellen besetzt.

Die Linkslastigkeit vieler Medien, die als vierte Macht im Staat ganz erheblichen Einfluss hat und sich weitgehend und unkontrolliert die Deutungshoheit darüber angeeignet hat, was richtig und was falsch ist, kommt deshalb nicht von ungefähr.

Alles das, was wir heute als „politisch korrekt“ wahrnehmen, ist größtenteils die Folge der 68er Bewegung, und wer sich mit den Theorien der Frankfurter Schule befasst, wird feststellen, dass unser Land von diesen Theorien total unterwandert ist (Siehe hierzu den Beitrag „Frankfurter Schule“ in den Christlichen Impulsen des FCDI).

Als Stichworte seien hier nur genannt: Antiautoritäre Erziehung, Feminismus, Genderismus, „sexuelle Befreiung“, Zersetzung althergebrachter familiärer Strukturen und überkommener und bewährter Werte.

Ich hätte erwartet, dass sich der Bundespräsident kritisch zu der sich bei uns abzeichnenden Meinungsdiktatur äußert, die es zwar offiziell nicht gibt, die aber in der indirekt vorgeschriebenen Meinung des „politisch Korrekten“ und in zahlreichen Maulkorbgesetzen erkennbar wird. Und danach kann jeder, der sich nicht anpasst, in Schwierigkeiten kommen.

Der Bundespräsident sollte sich dafür einsetzen, dass die Meinungsfreiheit und die Freiheit von Forschung und Lehre wieder voll zu Geltung kommen und dass vor allem der Begriff „Toleranz“ wieder ernst genommen wird, und er sollte klar machen, dass Toleranz keine Einbahnstraße sein kann.

Wer der Auffassung ist, dass Homosexualität nicht der Norm entspricht, wer meint, dass gegenüber einer ungebremsten Zuwanderung aus islamischen Ländern Zurückhaltung geboten ist oder dass die Theorie vom menschengemachten Klimawandel wissenschaftlich unhaltbar und die Energiewende möglicherweise ein Flop ist, muss das sagen können, ohne befürchten zu müssen, deshalb kaltgestellt zu werden.

Es gibt auch eine Diktatur der Wohlmeinenden und Gutmenschen, welche die Rechfertigung für ihr Tun in ihrem „Gutsein“ sieht, mit dem sie meint, andere bevormunden und stellvertretend für diese, denken zu müssen.

Zu warnen wäre deshalb auch vor einer Öko-Diktatur.

Statt, wie Gauck, überschwängliche Lobesworte für Europa zu finden, wäre vor einer Eurodiktatur, aufgrund der undemokratischen Strukturen in der Brüsseler Machtzentrale, zu warnen, wo, auf undurchschaubare Weise ernannte EU-Kommissare selbstherrlich die unsinnigsten Vorschriften erlassen können, die bei uns dann unwidersprochen umgesetzt werden.

Joachim Gauck knüpft auch an die „weltoffene Haltung“ seines Amtsvorgängers Christian Wulff an, wonach der „Islam jetzt auch die Deutschland gehört“ und wir eine „bunte Republik“ sind.

Ich bin nicht, wie Gauck, der Meinung, dass sich ein Staat immer weniger national und dafür immer mehr (nur noch) als eine politische und ethischen Wertegemeinschaft versteht. Das wäre zuwenig.

Die Menschen brauchen Gemeinschaft stiftende Zusammenschlüsse, wie es der Staat mit seinem Staatsvolk ist, mit dem sie sich identifizieren können, und das ist mehr ist, als eine Zeitgeistgemeinschaft, in der man mit den kleinsten gemeinsamen Nennern konform geht.

Als Familie kann man gastfreundlich sein, sich über gleich gesinnte Gäste freuen oder deren Andersartigkeit als anregende Bereicherung schätzen. Das bedeutet aber nicht, Gäste sogleich für dauernd in die Familie aufzunehmen um diesen dann vielleicht noch die Herrschaft im Haus zu übertragen.

Zu guter Letzt durfte in der Gauck’schen Rede dann auch der obligate Hieb „speziell gegen die rechtsextremen Verächter der Demokratie“ nicht fehlen.

Zwar hat sich Gauck, was man fairerweise anerkennen muss, gegen jede Form von Extremismus gewandt; typisch ist aber die Überbewertung des „rechten Spektrums“, die sachlich nicht gerechtfertigt ist. Zu schnell entsteht dabei der Eindruck, dass am Ende alle die gemeint sind, die nicht links-alternativ sind.

Joachim Gauck bediente sich im Übrigen der rhetorischen und damit letztlich unverbindlichen Politiker-Floskeln, wobei er manches sagte, dem man im Grundsatz zustimmen kann. Damit zeigte er, dass er sehr schnell dazu gelernt und sich damit seiner neuen Rolle als Bundespräsident angepasst hat.

Und das ist schade!

Wie kann das im Lichte des Wortes Gottes gesehen werden?

Es ist gut, auf den HERRN vertrauen und sich nicht auf Menschen zu verlassen. Es ist gut, auf den HERRN vertrauen und sich nicht auf Fürsten zu verlassen.
Psalm 118, Verse 8 und 9

Damit ist eigentlich alles gesagt. Wir gehen in die Irre, erleben Enttäuschungen, werden verführt, ja widerstreben sogar Gott, wenn wir nicht IHM vertrauen, sondern unsere Hoffnungen in Menschen setzen.

Menschen irren und machen Fehler, weshalb sie uns gar nie, letztlich verbindliche Maßstäbe und Orientierung vermitteln können.

Wir tun deshalb gut daran, wenn wir alles, einschließlich aller Schönreden und Absichtserklärungen, am Wort Gottes prüfen und uns letztlich allein von diesem leiten lassen.

Das ist die große Freiheit und Unabhängigkeit, die wir im Glauben haben.

Die andere Seite der Medaille ist aber ebenso wichtig und beachtenswert:

So ermahne ich nun, dass man vor allen Dingen tue Bitte, Gebet, Fürbitte und Danksagung für alle Menschen, für die Könige und für alle Obrigkeit, damit wir ein ruhiges und stilles Leben führen können in aller Frömmigkeit und Ehrbarkeit. Dies ist gut und wohlgefällig vor Gott, unserm Heiland, welcher will, dass allen Menschen geholfen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.
1. Timotheus 2, Verse 1 – 4

Wir müssen hierbei sehen, dass die staatliche Ordnung, auch bei allen Mängeln, die sie hat, von Gott eingesetzt und damit Teil der göttlichen Schöpfungsordnung ist, für die wir dankbar sein sollen. Und das können wir hinsichtlich unseres Staates durchaus sein, nachdem wir unseren Glauben ungestört leben können.

Alle, die im Staat Macht haben, haben ihre Macht von Gott, auch dann, wenn ihnen das nicht bewusst ist oder sie das nicht wahrhaben wollen. Gott verleiht die Macht und kann sie auch wieder nehmen. Deshalb ist hier nichts endgültig, weshalb wir uns vor Machthabern nicht fürchten müssen, wenngleich wir ihre Ämter, weil von Gott gegeben, respektieren.

Als Christen sollen wir für diejenigen beten, denen Macht verliehen wurde. Wir bitten darum, dass Gott sie mit besonders viel Verstand und Weisheit ausstattet, damit sie nach IHM fragen und sich an Seinen Geboten orientieren.

Jörgen Bauer

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Thema: Deutschland wach auf! | Beitrag kommentieren

309. FDP für Frühsexualisierung der Kinder! Schafft man so die 5%?

Donnerstag, 3. Mai 2012 | Autor:

Lieber Blogbesucher,

ich möchte jeden Bürger der noch klar denken kann, hier einmal bitten seinen Verstand einzuschalten und sich eine Meinung zu bilden. Meine Frage dazu wäre: Was glauben Sie wo diese Entwicklung unser Volk hinführt?

Liebe Freunde,

Ende August, genau am 31.08.2011, überraschte mich folgende, vom Christlichen Informationszentrum MEDRUM verbreitete Meldung, die anschließend von weiteren Medien bestätigt wurde:

 

Kabinett beschließt Errichtung der Magnus-Hirschfeld-Stiftung

 

(Magnus Hirschfeld, 1868 bis 1935, Sohn eines jüdischen Sanitätsrats, war Arzt, Sexualforscher und Mitbegründer der ersten Homosexuellenbewegung.)

und darunter:

10 Millionen Euro zur Anerkennung homosexueller Lebensweisen und Beeinflussung der politischen Bildungsarbeit

Wikipedia Quelle-Sabine_leutheusser-schnarrenberger_2

 

Die Initiative für diese Stiftung geht auf die Bundesjustizministerin, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) zurück, die damit, unter anderem, für mehr Interesse an homosexuellen Lebensweisen und ihre Anerkennung werben sowie die politische Bildungsarbeit beeinflussen möchte.

Dazu heißt es unter anderem wörtlich:

„Die Bundesstiftung Magnus Hirschfeld wird einen entscheidenden Beitrag dazu leisten, die Diskriminierung von Lesben, Schwulen und Transgender in Deutschland abzubauen. Die Stiftung soll Anerkennung und Aufklärung für gleichgeschlechtliche Lebensweisen bewirken und so für mehr Respekt und Verständnis sorgen.“

Darin wird ein wichtiger Schritt zur Förderung einer offenen Gesellschaft gesehen, damit Schubladendenken“ der Vergangenheit angehört. Eine offene Gesellschaft setze auf die individuelle Freiheit und auf die Möglichkeit, persönliche Entscheidungen zur eigenständigen Lebensführung eigenständig treffen zu können, so die Initiatorin.

Hierzu ist anzumerken, dass dies an sich selbstverständlich ist und nicht gesondert hervorgehoben werden muss, weshalb es dazu keiner Stiftung bedarf.

Die Zielrichtung dieser Stiftung ist aber noch eine andere, zu der folgendes ausgeführt wird:

Die im Koalitionsvertrag vereinbarte Stiftung soll mit Bildungsangeboten und gezielter Forschung homosexuelles Leben in Deutschland ergründen und erklären und in der Öffentlichkeit für mehr Achtung und Interesse werben. Die Bundesstiftung Magnus Hirschfeld soll Ausgrenzung und Gewalt gegenüber Lesben, Schwulen und Transgender verhindern und das von den Nationalsozialisten an den Homosexuellen verübte Unrecht erforschen.

Also auch hier die nicht enden wollende „Aufarbeitung nationalsozialistischen Unrechts“.

Nach Auffassung von Leutheusser-Schnarrenberger ist die Diskriminierung von Lesben, Schwulen und Transgender ein drängendes Problem.

Worin dieses Problem besteht, ist angesichts vieler anderer wirklich drängender Probleme, denkt man nur an die „Eurokrise“, allerdings nicht erkennbar. Eine Stiftung zur Aufklärung von DDR-Unrecht wäre vermutlich sinnvoller gewesen.

Bekannt ist, dass sich Sabine Leutheusser-Schnarrenberger seit längerer Zeit als Unterstützerin homosexueller Lebensweisen engagiert. Eines ihrer Ziele ist die völlige Gleichstellung homosexueller Lebenspartnerschaften mit der Ehe und die Einführung eines Merkmals „sexuelle Identität“ im Grundgesetz.

Der Versuch unserer Gesellschaft in eine Art „Homokratie“ umzubauen, ist daran erkennbar, dass bereits im Schulunterricht die Theorien der Homosexuellen-Lobby vermittelt werden sollen, verbunden mit einer undifferenzierten Frühsexualisierung der Kinder, bei der es keine Tabus mehr gibt.

Dementsprechend gehören dann Pantomimenspiele von Jugendlichen an Oberschulen, bei denen sie Begriffe wie „Selbstbefriedigung“, „zu früh kommen“, „Orgasmus“, „Darkroom“ pantomimisch darstellen sollen.

(Darkroom sind Dunkelräume, in denen schwule Männer schell und anonym mit beliebig vielen Partnern Sex haben können.)

Typisch für derartig „weiterbildenden Sexunterricht“ ist das Wahlprogramm der Berliner SPD, wo es um eine entsprechende homofreundliche Erziehung der Kinder geht, die sich hinter wohltönenden Worten wie „Selbstbestimmung und Akzeptanz sexueller Vielfalt“, versteckt wobei es darum geht, homosexuell geprägte Lebensformen als normal hinzustellen und der herkömmlichen Ehe und Familie gleichzustellen.

In diesem Zusammenhang ist unter anderem vorgesehen, dass an jeder Berliner Schule eine Lehrkraft für sexuelle Vielfalt zur Verfügung stehen soll.

Dagegen formierte sich allerdings Widerstand seitens der Eltern, der von den sex- und homofreundlichen Politikern aber nicht ernst genommen wird. Das Recht der Eltern ihre Kinder in sexueller Hinsicht selbst zu erziehen wird bestritten und als Aufgabe der Schule angesehen.

Aber auch das Ausland macht hinsichtlich homophiler Umtriebe keine Ausnahme:

So wurde unter der Überschrift

Droht Österreichern Einschränkung der Freiheit sexuelle Neigungen zu kritisieren?,

von MEDRUM darüber informiert, dass die österreichische Zeitung „Die Presse“ in ihrer Printausgabe vom 13.09.2011 meldete, dass die Regierungsparteien SPÖ und ÖVP einen Konsens hinsichtlich der Ausweitung des so genannten „Verhetzungsparagrafen“ erzielt hätten. Künftig sollen auch Äußerungen strafbar sein, die gegen sexuelle Neigungen gerichtet sind.

Damit ist es fraglich, ob es in Österreich künftig noch erlaubt sein wird, bestimmte sexuelle Handlungen als unzüchtig, abartig, pervers, unmoralisch oder sündhaft zu kritisieren. Möglicherweise kann es auch strafbar werden, ablehnende Empfindungen über bestimmte sexuelle Praktiken zu äußern.

In Deutschland bekam der Bund Katholischer Ärzte „Probleme“, weil dieser Homosexualität als therapierbar bezeichnete, wobei die Bundesärztekammer, die man eigentlich für seriös halten sollte, eine merkwürdige Rolle spielt.

Denn anders ist es nicht erklärbar, dass sich der Homofunktionär, Volker Beck, auf seiner Website dahingehend äußern konnte, „dass er es für äußerst begrüßenswert hält, dass die Bundesärztekammer klar Position gegen die abwegigen Umtriebe der Homoheiler bezieht und gegen diese vorgeht… Weitere standesrechtliche Schritte könnten sich aus der Information der zuständigen Landesärztekammer durch die Bundesärztekammer ergeben.“

Auch wenn man sich darauf geeinigt hat, dass Homosexualität keine Krankheit mehr ist, bleibt Krankheit trotzdem ein sehr relativer Begriff, der sich nicht endgültig definieren lässt, und da in der Wissenschaft, insbesondere wenn es keine exakte Wissenschaft (wie die Medizin) ist, alles in ständiger Bewegung ist, ist es durchaus nachvollziehbar, dass bei dem einen oder anderen Homosexuellen nach wie vor ein gesundes Empfinden vorhanden ist, weshalb er seine homosexuelle Neigung als störend empfindet.

Und warum soll ihm nicht geholfen werden dürfen? Zumal es nach wie vor äußert fraglich ist, ob die homosexuelle Fehlprogrammierung tatsächlich eine unabänderliche Prägung ist, wie man es seitens der Homolobby in fundamentalistischer Weise hinstellt und wie man es uns ständig weismachen will.

Es gibt weder für ein „Homogen“ noch für eine unabänderliche, angeborene Prägung den geringsten wissenschaftlichen Beweis.

Auch wenn sich die Ursache für die Homosexualität nicht eindeutig klären lässt – was im Grund für alle Krankheiten gilt – spricht sehr vieles dafür, dass homosexuelle Neigungen ihre Wurzeln in der Kindheit haben, in der es zu Bindungsirritationen zum gleichgeschlechtlichen Elternteil und damit zu Verunsicherung kam.

So kann es sein, dass ein homosexuell empfindender Mann unbewusst nach männlicher Wertschätzung, durch die Bindung an einen „väterlichen“  Freund oder auch „besten Freund“, sucht.

So wie homosexuell empfindende Männer Anteil am „Männlichsein“ suchen, ist es bei der lesbischen Frau der unbewusste Wunsch, ihre Weiblichkeit zu vervollständigen.

Auch andere Gründe sind denkbar, wie die unbewusste Angst vor dem anderen Geschlecht, mit dem man schlechte Erfahrungen gemacht hat und vor dem man sich fürchtet „vereinnahmt“ zu werden.

Die jeweiligen Gründe müssen in der Therapie gefunden und aufgearbeitet werden. Das ist sicher nicht immer einfach und nicht immer erfolgreich. Das ist aber bei anderen Krankheiten, Behinderungen und Störungen kein bisschen anders.

Therapeuten, die homosexuell empfindende Klienten behandelten, können weltweit von einer großen Zahl von Patienten berichten, die geheilt wurden, deren homosexuellen Empfindungen weitgehend verschwunden sind oder ihnen nicht mehr so viel zu schaffen machen, wie zuvor.

Die Flucht in eine gleichgeschlechtliche Partnerschaft, mit der auf eine Fehlprogrammierung mit einer Verfestigung der Fehlprogrammierung reagiert wird, ist kein Erfolg versprechender Weg.

 

Die Bewertung homosexuellen Verhaltens aus biblischer Sicht ist eindeutig:

Denn Gottes Zorn wird vom Himmel her offenbart über alles gottlose Wesen und alle Ungerechtigkeit der Menschen, die die Wahrheit durch Ungerechtigkeit niederhalten.

…und haben die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes vertauscht mit einem Bild gleich dem eines vergänglichen Menschen und der Vögel und der vierfüßigen und der kriechenden Tiere.

Darum hat Gott sie in den Begierden ihrer Herzen dahingegeben in die Unreinheit, so dass ihre Leiber durch sie selbst geschändet werden, sie, die Gottes Wahrheit in Lüge verkehrt und das Geschöpf verehrt und ihm gedient haben statt dem Schöpfer, der gelobt ist in Ewigkeit. Amen.

Darum hat sie Gott dahingegeben in schändliche Leidenschaften; denn ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr vertauscht mit dem widernatürlichen; desgleichen haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind in Begierde zueinander entbrannt und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den Lohn ihrer Verirrung, wie es ja sein musste, an sich selbst empfangen. Und wie sie es für nichts geachtet haben, Gott zu erkennen, hat sie Gott dahingegeben in verkehrten Sinn, so dass sie tun, was nicht recht ist.

Sie wissen, dass, die solches tun, nach Gottes Recht den Tod verdienen; aber sie tun es nicht allein, sondern haben auch Gefallen an denen, die es tun. Römer 1, Verse 18, 23 bis 28, 32

Obwohl die Verse darauf hindeuten, dass es hier um anfänglich Heterosexuelle geht, die aufgrund ihrer Gottlosigkeit zu Homosexuellen wurden, weshalb diejenigen, die infolge frühkindlicher Konflikte eine homosexuelle Prägung haben, nicht gemeint sein können, ist eine solche Unterscheidung aus dem Gesamtzeugnis der Bibel nicht ableitbar.

Die Aussage des Apostels Paulus muss in dem Zusammenhang gesehen werden, dass sexuelle Ausschweifungen und Zügellosigkeit generell heidnisch und damit gottwidrig sind. Das wird bereits in der mosaischen Gesetzgebung deutlich.

Das Volk Gottes setzt sich, auch hinsichtlich ihres sexuellen Verhaltens, deutlich vom Heidentum ab. Im Fall der Sexualität dadurch, dass es sich gesittet, beherrscht und diszipliniert verhält und die Ehe, als den Ort, in dem die Sexualität ihren Platz hat, heiligt, weil dies so der göttlichen Schöpfungsordnung und der von Gott gestifteten und gesegneten Ehe entspricht.

Weil das so ist, ist Homosexualität in jedem Fall die Folge einer Fehlentwicklung, egal in welchem Lebensalter und aufgrund welcher Umstände es zu dieser kam, wobei hinzukommt, dass Krankheiten und Gebrechen aller Art eine Folge der Trennung von Gott (gefallene Schöpfung) und damit der

Sünde ist, von der wir alle, unabhängig von einem persönlichen Verschulden, betroffen sind.

Der gottferne und entchristliche Mensch fällt ins Heidentum und damit in die Finsternis zurück, was in unserer Gesellschaft überdeutlich zu beobachten ist. Hier bestätigt sich die Aussage in Römer 1, Verse 18 ff., wobei anzufügen ist, dass letztlich auch eine aufgrund frühkindlicher Verletzungen entstandene Homosexualität ihre Ursache darin haben kann, dass sich das Umfeld nicht an den göttlichen Lebensordnungen orientiert hat.

Kennzeichen der Finsternis ist die Verherrlichung der Homosexualität, die bei uns zu einer selbstzerstörerischen und widergöttlichen, langsam alles beherrschenden Ideologie, vergleichbar mit der nazistischen Rassenlehre, ausgebaut wurde und wird. Und wie bei allen Ideologien zeichnet sich auch hier ab, dass Andersdenkende unter Druck gesetzt und die Meinungsfreiheit sowie die Freiheit von Forschung und Lehre beeinträchtigt sind.

Und hier gilt es, entschiedenen Widerstand zu leisten.

 

Es grüßt

Jörgen

Thema: Deutschland wach auf! | Ein Kommentar