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720. Weihnachtsgeschichte 2021- und plötzlich wurde es Weihnachten

Sonntag, 28. November 2021 | Autor:

 

Liebe Blogbesucher,

viele haben letztes Jahr um die Weihnachtszeit gehofft, dass diese Plandemie bald zu Ende geht und wir wieder ein normales Leben führen können. Leider hat sich diese Hoffnung zerschlagen.

Weihnachten sollte ja ein Fest der Freude, des Friedens und der Hoffnung sein, weil Jesus Christus unser Erretter auf diese verlorene Erde gekommen ist um alle Menschen, die ihr Leben IHN anvertrauen, von ewiger Verdammnis zu erretten. Meine Erfahrung in den letzten 18 Monaten der Plandemie ist, dass Menschen nicht ihr Heil bei Jesus Christus suchen, sondern bei Politikern, Ärzten und Medien. Diesen wird geglaubt auch wenn man die Lügen mit Händen greifen kann.

Ich musste derzeit oft an das Weihnachtslied “Oh du fröhliche” denken, bei dem es heißt, …Welt ging verloren, Christ ist geboren…warum, frage ich mich immer wieder suchen die Menschen dann an der falschen Quelle ihr Heil?

Ist es der Wohlstand – der uns bald genommen wird – , oder die Gleichgültigkeit, die Bequemlichkeit, die Vergnügungssucht, der Humanismus, oder dergleichen die uns von unseren christlichen Erbe total entfernt haben?

Ich habe vor 20 Jahren mit einigen Christen in der Nürnberger Fussgängerzone eine Umfrage durchgeführt um zu erfahren was die Menschen zum Thema Weihnachten, Ostern und Pfingsten für ein Wissen haben. Das Ergebnis damals war schon erschreckend. Wenn man diese Umfrage jetzt noch einmal durchführen würde, dann bin ich mir sicher dass wir inzwischen zum Missionsland Nr. 1 degradiert sind.

Warum erwähne ich dies, weil es sehr viel über unser Verhalten jetzt in dieser Plandemie aussagt. Ich will Ihnen die Freude auf das kommende Weihnachtsfest nicht rauben, sondern neu vor Augen stellen. Suchen sie in dieser Weihnachtszeit 2021 den Retter dieser Welt Jesus Christus und laden sie ihn in ihr Leben ein. Er ist bereit, ihre Sorgen und Probleme zu übernehmen, wenn Sie ihr altes sündiges Leben über Bord werfen, das heißt, alle ihre Sünden ihn in einem Gebet bekennen; die Bibel nennt es Busse.

Genug der Einleitung, freuen Sie sich an der diesjährigen Weihnachtsgeschichte. Sie kann Ihnen einen Weg zeigen wenn Sie in Ruhe darüber nachdenken. Diese Zeit sollten Sie sich in der Adventszeit einmal nehmen.

 

 

 

Und plötzlich wurde es Weihnachten

Es ist zwar keine klassische Weihnachtserzählung, die sich da in den Schweizer Bergen ereignet hat. Aber die Geschichte ist tatsächlich so geschehen und hat viel mit dem zu tun, was Weihnachten für uns bedeuten kann.

 

Von der Dunkelheit überrascht

Der Vater war mit seinem 12-jährigen Sohn zu einer Bergtour aufgebrochen. Es war ein wunderbarer Tag: klar, sonnig und mit traumhaftem Fernblick. Doch während des Abstiegs zogen plötzlich dunkle Wolken auf, die ein schweres Gewitter ankündigten. Viel zu schnell formierte sich die Wetterwand. Sobald die Sonne weg war, wurde es empfindlich kalt. Der Wind frischte stark auf, und es begann zu regnen. Die beiden Bergwanderer beeilten sich, doch sie hatten keine Chance. Schwere Gewitter, Starkregen und schließlich ein Schneesturm, der den Abstieg zum Alptraum und die Bergwanderung zu einer Tour auf Leben und Tod machte.

Unter unbeschreiblichen Mühen erreichten die beiden eine Schutzhütte, der Junge schon völlig apathisch, die Beine eiskalt und gefühllos. In der Hütte fand sich alles: Herd, Holz, Papier, Decken und Tee. Schnell schichtete der Vater Holz in den Ofen. Es war alles da, und doch schienen sie zum Tode verurteilt, denn das Entscheidende fehlte – er fand keine Streichhölzer!

 

Das Entscheidende fehlt

Wie treffend beschreibt diese Geschichte unser Leben. Wir haben vieles, was man sich nur wünschen kann. Doch das Entscheidende fehlt. Das wirklich Wichtige im Leben kann man sich nicht selbst geben. Lebendige Hoffnung angesichts vielfachen Todes, tiefen Frieden für bedrückte Herzen, entlastende Vergebung für ungezählte Schuld. Wir sind Menschen, die oft im Dunkeln tappen, die frieren, ohne dass andere das sofort sehen, die vielfach keine Hoffnung mehr haben und deren Herzen sich nach Liebe, Licht und Wärme sehnen.

Der Mann suchte verzweifelt nach den Streichhölzern. Er suchte jeden Zentimeter nach ihnen ab und schrie dabei innerlich zu Gott: “Wenn es dich gibt und wenn die Hölzer in der Hütte sind, dann lass sie mich finden!” Und er fand sie – wunderbarerweise – in einem Leerrohr, trocken und unversehrt.

 

Gott hat uns lieb

Gott ist barmherzig und hat uns lieb. Deshalb sendet er Jesus in unsere Welt der Dunkelheit und Hoffnungslosigkeit. Weihnachten sagt uns jedes Jahr neu: Es gibt lebendige Hoffnung angesichts vielfachen Todes. Es gibt tiefen Frieden trotz bedrückter Herzen. Es gibt Vergebung für alle Schuld.

Jesus ist da. Das Kind in der Krippe, von dem die Weihnachtsgeschichte erzählt, erinnert uns daran, dass wir es heute mit dem auferstandenen und lebendigen Sohn Gottes zu tun haben. Auch uns gilt, was damals den Hirten gesagt wurde: “Siehe, ich verkündige euch große Freude, denn auch für euch ist heute der Heiland geboren!“ Er ist jedem von uns ganz nahe, selbst wenn wir das überhaupt nicht für möglich halten.

 

Sehnsucht nach Gott

Der Vater in der Schutzhütte nahm die Streichhölzer, machte damit Feuer und erfuhr von einem Moment zum anderen, wie aus der Kälte Wärme, aus der Finsternis Licht und aus der Hoffnungslosigkeit Zuversicht wurden. Genau das kann auch jeder von uns erfahren. Wenn wir unser Herz für Jesus öffnen und mit ihm sprechen, wird er uns spüren lassen, dass er bei uns ist. Er nimmt jeden ernst, der Sehnsucht nach Gott hat und ihn bittet: “Herr, komm doch auch zu mir. Zeige dich mir, ich will dich kennen lernen und verstehen. Ich will mit deiner Nähe rechnen und mit dir leben.”

Ungezählte Menschen zu allen Zeiten haben erfahren, dass Jesus ihr Leben in seine Hand genommen und versprochen hat, ihnen in jeder Situation ihres Lebens nahezu sein. Sie haben erlebt, was den Hirten von Bethlehem verkündet wurde. Das Kind in der Krippe ist der Sohn Gottes, der Herr dieser Welt. Er ist aber auch der Herr, der an uns nicht vorbeigeht, sondern uns sucht und einlädt, unser Leben mit ihm zu teilen. Er will uns in jedem Moment nahe sein. Er will unser Herz mit seiner Nähe erfüllen. Wir sollen erfahren, dass durch ihn aus der Kälte Wärme, aus der Finsternis Licht und aus der Hoffnungslosigkeit Zuversicht werden kann.

Autor: Bernhard Matzel

Quelle: Marburger Medien

 

Das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns, In JESUS CHRISTUS.

Joh.1,14

So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eigenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben.

 

Die Bibel: Johannes 3,16

 

 

 

 

 

 

 

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719. Was bedeutet und wer ist Jahwe יהוה?

Sonntag, 14. November 2021 | Autor:

Liebe Besucher,

ein spannendes und hochinteressantes Thema dass ich Ihnen hier zur Kenntnis geben darf. Ich bedanke mich bei Bruder Doron Schneider sehr herzlich für die erteilte Genehmigung zur Veröffentlichung hier in meinen Blog.

 

 

Schalom Martin,

Schon längere Zeit habe ich auf dem Herzen zu verstehen, was uns der Name Gottes Jahwe יהוה in der Bibel offenbart.

Hat dieser Name eine tiefere Bedeutung? Was offenbart uns dieser Name, der von dem jüdischen Volk nicht ausgesprochen werden darf?

 

 

 

Die überlieferten hebräischen Texte der Bibel waren ohne Punktierung sprich ohne Umlaute, deswegen kann der Name Gottes mit Jahwe, Jehova oder Jehawe ausgesprochen werden.

 

Jedes Wort in der Bibel hat eine Bedeutung 

Am brennenden Busch bekam Mose von Gott seinen Auftrag und Mandat, die Kinder Israel aus der Knechtschaft in Ägypten zu befreien. Dort fragte er Gott “Was ist dein Name?”, “Was soll ich den Israeliten sagen, wer du bist?” In den meisten Bibelübersetzungen steht als Antwort: “Ich bin wer ich bin!”, sag zu ihnen “Ich bin”. Das ist etwas unverständlich, denn wenn jemand dich nach deinen Namen fragt und du antwortest ihm mit “Ich bin”, dann fehlt da etwas und er wird dich weiter fragen, aber was ist dein Name?

Hinter dem göttlichen “Ich bin” steckt noch viel mehr, als wir aus den verschiedenen deutschen Übersetzungen lesen können. Gott sagte zu Mose: “Äheje ascher äheje – אֶהְיֶה אֲשֶׁר אֶהְיֶה” was wortwörtlich übersetzt bedeutet: “Ich werde sein, wer ich sein werde”, was bedeutet: Gott wird immer derjenige sein, der er sein muss, um uns zu erlösen. Er ist bereit alles zu tun, alles zu sein, um uns aus der Not zu retten. Und zu den Kindern Israels sag: “Äheje אֶהְיֶה” was wiederum “Ich bin” bedeutet.
In beiden Fällen verwendet Gott die grammatische Zukunftsform.

 

“Gott sprach weiter zu Mose: So sollst du zu den Söhnen Israel sagen: Jahwe, der Gott eurer Väter, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs, hat mich zu euch gesandt. Das ist mein Name in Ewigkeit, und das ist meine Benennung von Generation zu Generation.” (2. Mose 3,14-15)

 

 

 

Die Juden dürfen den Namen Gottes “Jahwe” auf Hebräisch (יהוה) aus zwei Gründen nicht aussprechen. Einmal, weil man nicht weiß, wie er korrekt ausgesprochen wird und zweitens, weil man dadurch eventuell das Gebot Gottes: “Du sollst den Namen Jahwe (יהוה), deines Gottes, nicht mißbrauchen!” brechen könnte. Alle Juden lesen diese vier Buchstaben oder den Namen “Jahwe” mit “Haschem” (der Name) oder “Adonei” (mein Herr). Die Christen sagen Jehova oder Jahwe.

 

Was bedeutet יהוה oder Jahwe?

Hat Jahwe oder Jehova eigentlich eine Bedeutung? Alles in der Bibel hat eine Bedeutung, dann erst recht der Name Gottes.
Wenn wir diese 4 hebräischen Buchstaben näher betrachten, dann hat es eine Zukunftsform und 3. Person, also ist es ein Verb. Sogar ein Verb, dass wir im heutigen tagtäglichen Hebräisch gebrauchen: “Jehawe”, was so viel wie materialisieren, konstituieren, und verkörpern bedeutet.

Wenn wir in Israel zum Beispiel eine Telefonrechnung erhalten, dann steht u.a. auf ihr: Dieses Dokument “mehawe” keine Rechnung für das Finanzamt, also es konstituiert nicht eine Rechnung.

Aus theologischer Sicht bedeutet dieser Name: Derjenige der “verkörpert”, derjenige der in einer Körperform / -gestalt kommen wird.

Also hat Gott sich bei Mose mit “Ich bin derjenige, der “konstituiert, materialisiert”, und theologisch übersetzt mit “Ich bin derjenige der sich ‘verkörpern’ wird”, vorgestellt.

Wir sind gewöhnt diese vier hebräischen Buchstaben יהוה (Jahwe) in der Bibel mit dem Vater zu verstehen. Dieser Name ist heilig. Dazu kommt Jesus im Neuen Testament und der Heilige Geist. Das kann ein wenig durcheinander bringen, wenn wir im Johannes-Evangelium lesen, dass “niemand hat Gott je gesehen; der Eingeborene, der Gott ist und in des Vaters Schoß ist, der hat es verkündigt.”  (Joh. 1,18) Woanders sagt er: “Niemand hat Gott jemals gesehen. Wenn wir uns untereinander lieben, so bleibt Gott in uns, und seine Liebe ist in uns vollkommen.” (Joh. 4,12)

Aber nicht nur Johannes berichtet uns über die Tatsache, dass keiner den Vater sehen kann, auch Paulus bestätigt das mit: “der allein Unsterblichkeit hat, der ein unzugängliches Licht bewohnt, den keiner der Menschen gesehen hat noch sehen kann”. (1. Tim. 6,16)

 

Wie kann es dann sein, dass Gott direkt von Angesicht zu Angesicht, wie mit einem Freund, mit Mose gesprochen hat? (2. Mose 33,11) Wen hat Mose dann gesehen, wenn es laut Johannes und Paulus nicht der Vater war und sein kann? Denn die beiden Apostel sagen es sehr deutlich und auch Jesus sagt nicht dass er der Vater sei.

 

Widerspricht die Bibel sich, oder…?

Wen hat Jakob dann gesehen, als er mit dem “Mann” kämpfte? Und später nach seinem Namen fragte “Sag mir deinen Namen!” und bat ihn um seinen Segen. Später nannte er diesen Ort “Pniel” (übersetzt: Angesicht Gottes), “denn ich habe Jahwe יהוה von Angesicht zu Angesicht gesehen, und meine Seele ist gerettet worden!” (1. Mose 32,31) Laut den Aussagen Johannes, Paulus und Jesus sah Jakob in diesem Fall nicht den Vater. Wessen Angesicht sah er dann?

Wir sehen deutlich, dass derjenige der im alten Bund erschienen ist, war יהוה Jahwe, aber nicht der Vater, sondern “derjenige der sich “verkörpern wird”.

Als Gott zu Abraham sprach und wir die Phrase “Das Wort Gottes kam zu Abraham” betrachten, welche auf hebräisch nur zwei Wörter “Dvar + Jahwe” (דבר יהוה) hat, dann heißt die korrekte Übersetzung: “Das Wort + das sich verkörpern wird”. Das weist uns wiederum zu den Worten Johannes “Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott.” (Joh. 1,1)
Als Johannes diese Verse schrieb, sagte er eigentlich nichts neues, denn diese Tatsache existierte schon immer in der Bibel.

Als Jesus eines Tages zusammen mit seinen Jüngern ging, erklärte er ihnen, dass die ganze Schrift und die Propheten über ihn sprechen.
Dies ist eine Möglichkeit es zu betrachten, wenn Jahwe (יהוה) “derjenige, der in Fleisch kommen wird”, sich auf Jesus bezieht, welcher sich schon im alten Bund mit “derjenige der sich verkörpern wird” offenbarte. Das erklärt wiederum Jesu Worte, das die ganze Schrift und die Propheten und jedesmal wenn wir יהוה (Jahwe) in der Bibel lesen, es sich über ihn (Jesus) handelt.

 

 

Gott hat viele Namen in der Bibel

Gott hat in seinem Wort viele Namen weil er allgegenwärtig ist und weil er immer derjenige ist, der er sein muss, um uns zu erlösen, alles bereit ist zu tun, zu sein, um uns aus der Not zu retten, wie er sich schon von Anfang an bei Mose vorgestellt hat. “Ich werde sein, wer ich sein werde”.
Hier sind ein paar Beispiele dafür:

 

Der Herr ist mein Arzt

Gott hat die Kinder Israel aus der Sklavenknechtschaft in Ägypten befreit und ihnen versprochen, dass er keine Krankheiten der Ägypter auf sie kommen lassen wird, “denn ich bin Jahwe dein Arzt” – Jahwe Rafa. (2. Mose 15,26)
Wenn wir jetzt die wortwörtliche Übersetzung von “Jahwe” nehmen, welches wiederum ein Verb (Zukunftsform und 3.Person) ist, dann lesen wir: “Derjenige, der sich als Arzt verkörpern wird.”

 

Der Herr ist mein Hirte

In dem bekannten Psalm 23 finden wir ein weiteres Beispiel “der Herr ist mein Hirte”. Wenn auch in diesem Fall die wortwörtliche Übersetzung und Bedeutung für Jahwe (יהוה) nehmen, dann lesen wir hier: Derjenige, der sich als mein Hirte verkörpern wird”.
Hat Jesus nicht schon über sich selber gesagt: Ich bin der gute Hirte und meine Schafe hören meine Stimme? (Johannes 10,14)

 

Der Herr ist meine Gerechtigkeit

In Jeremia 23 finden wir eine weitere Offenbarung des Namen Gottes. “In seinen Tagen wird Juda gerettet werden und Israel sicher wohnen; und das ist der Name, den man ihm geben wird: »Jahwe (יהוה) ist unsere Gerechtigkeit«” (Jeremia 23,6) Oder derjenige der sich in unsere Gerechtigkeit verkörpert. Dazu sagt Paulus:

“Durch ihn aber seid ihr in Christus Jesus, der uns von Gott gemacht worden ist zur Weisheit, zur Gerechtigkeit, zur Heiligung und zur Erlösung.” (1. Kor. 1,30)

Adonei Zidkenu יהוה צדקנו – derjenige, der sich verkörpert in unsere Gerechtigkeit; derjenige der unsere Gerechtigkeit konstituiert.

 

 

Herr Zebaoth

Oft finden wir in der Bibel den Namen “Herr Zebaoth”, Adonei Zevaot, יהוה צבאות. In hebräisch bedeutet Zebaoth: die Armeen in Plural. יהוה jehawe (konstituiert) + צבאות die Armeen. Derjenige der sich in die Armeen verkörpern wird. “Der HERR wird für euch kämpfen.” 2. Mose 14,14

Nur mit dieser göttlichen Hilfe konnte das kleine Volk Israel größere und stärkere Armeen besiegen.

 

Melchizedek

Dies führt uns zu einem weiteren Verständnis des Namen Gottes: Abraham diente יהוה Jahwe, er betrachtete ihn als Melchizedek מלכי צדק, der König der Gerechtigkeit. Er bekam seinen Segen, gab ihm den Zehnten. Jakob, Josef, Mose haben alle nicht den Vater gesehen, sondern denjenigen, der “sich verkörperte”, denjenigen, der in Körpergestalt gekommen ist.

Noch interessanter und verständlicher wird es, wenn wir über die Wiederkunft Jesu auf dem Ölberg lesen: “Dann werden sie auf mich [יהוה Jahwe] blicken, den sie durchbohrt haben.” (Sach. 12,10).

Hieraus können wir dann konkludieren, dass die Juden eigentlich heute schon Yeschua (Jesus) dienen. Ohne zu realisieren, dass יהוה Jahwe eigentlich sein “Vor-verkörperter” Name ist.

Jahwe der König. Derjenige, der “sich verkörpern” wird, als der König.

Der König von Israel.

 

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718. Die Wissenschaft und Gott

Sonntag, 14. November 2021 | Autor:

Akupunktur_by_Harald Wanetschka_pixelio.de

 

Liebe Besucher,

das ist doch mal ein Thema wo sich der ein oder andere Leser wieder richtig reinsteigern kann. Oder nicht? Da ich den Begriff von Toleranz so anwende wie er gemeint ist, ist es auch gar kein Problem so ein heikles Thema hier reinzustellen.

Bevor es startet bedanke ich mich bei Bruder Doron Schneider für die Genehmigung zur Veröffentlichung hier in meinen Blog.

Hat Isaac Newton bereits den Holocaust
und die Rückkehr nach Israel berechnet?

 

Ein Professor für angewandte Physik an der Universität Ulm, Peter Hägele, war kürzlich im Rahmen einer Veranstaltungsreihe der Uni Luxemburg, um dort der Frage nachzugehen, ob man als Naturwissenschaftler an Gott glauben kann.

Der vor einiger Zeit verstorbene Stephen Hawking hätte diese Frage ganz klar mit Nein beantwortet. Doch Hägele sieht das anders. Er ist davon überzeugt, dass der Glaube an Gott und die Erklärung des irdischen Lebens durch Naturgesetze kein Widerspruch sein muss. Und der Physiker steht damit nicht allein.

Die Frage, ob „die Wirklichkeit des Weltganzen“ auf Materie oder auf Gott gründe, bleibe somit unbeantwortet. „Ich denke aber, es gibt gute Gründe, die Entstehung der Welt einem Gott zuzuschreiben“, meint Hägele. Wie sonst ließe sich das, was vor dem Urknall war, erklären? Die Naturwissenschaft könne das jedenfalls nicht.

 

Die Frage, ob „die Wirklichkeit des Weltganzen“ auf Materie oder auf Gott gründe, bleibe somit unbeantwortet. „Ich denke aber, es gibt gute Gründe, die Entstehung der Welt einem Gott zuzuschreiben“, meint Hägele. Wie sonst ließe sich das, was vor dem Urknall war, erklären? Die Naturwissenschaft könne das jedenfalls nicht.

 

Naturwissenschaft als nur ein Aspekt in der Sicht auf das Ganze

Naturwissenschaftler sind erst zufrieden, wenn sie mathematische Strukturen gefunden haben. Doch die Mathematik ist als Strukturwissenschaft weder dazu geeignet, ethische oder ästhetische Fragen zu klären, noch biete sie Antworten auf metaphysische Grundfragen wie den Sinn des Lebens oder aber die Frage, warum es etwas und nicht nichts gibt.

Nehmen wir zum Beispiel ein altes Gemälde: Wir können mit Hilfe der Naturwissenschaft das Alter und die Zusammensetzung der Farben untersuchen, aber die Aspekte der Schönheit können wir damit nicht erfassen.

Letztendlich können Naturwissenschaftler weder den positiven Gottesbeweis liefern noch das Gegenteil.

Der Professor verweist auf zwei Umfragen unter amerikanischen Naturwissenschaftlern. Die eine stammt von 1916 und die andere von 1996. Dazwischen liegen 80 Jahre, in denen viele neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Entstehung der Welt gesammelt wurden. Und dennoch gab es am Anteil der Wissenschaftler, die an Gott glauben, nur wenig Veränderung: 1916 gaben 40 Prozent der Befragten an, an Gott zu glauben. 80 Jahre später waren es immerhin noch 38 Prozent.

Hier einige der Aussagen von an Gott glaubenden Wissenschaftlern:

 

William Thomson, Lord Kelvin (1824-1907)
Einer der größten Physiker. Der erste, der den zweiten Hauptsatz der Thermodynamik formulierte.

„Haben Sie keine Angst, ein frei denkender Mensch zu sein. Wenn Sie tief nachdenken, werden Sie durch die Wissenschaft Glauben an Gott gewinnen.”

 

Thomas Edison (1847-1931)
Amerikanischer Erfinder.

“Mein größter Respekt und meine größte Bewunderung gilt allen Ingenieuren, besonders dem größten von ihnen – Gott!”

 

Wolfgang Pauli (1900-1958)
Schweizer Physiker, einer der Begründer der Quantenmechanik und der relativistischen Quantenfeldtheorie, Nobelpreisträger für Physik 1945

“Wir müssen auch erkennen, dass wir auf allen Wegen des Wissens und der Befreiung von Faktoren abhängig sind, die außerhalb unserer Kontrolle liegen und die in der religiösen Sprache als Gnade bezeichnet werden.”

 

Karl Werner Heisenberg (1901-1976)
Deutscher Physiker, einer der Begründer der Quantenphysik, Nobelpreisträger 1932

“Der erste Schluck aus dem Gefäß der Naturwissenschaften macht uns zu Atheisten, aber am Boden des Gefäßes erwartet uns Gott.”

 

Joseph Thomson (1856–1940)
Englischer Physiker, öffnete das Elektron. Nobelpreis für Physik 1906

“Haben Sie keine Angst, unabhängige Denker zu sein! Wenn Sie stark genug denken, werden Sie unweigerlich von der Wissenschaft zum Glauben an Gott geführt, der die Grundlage der Religion darstellt. Sie werden sehen, dass die Wissenschaft kein Feind, sondern ein Helfer der Religion ist.”

 

Robert Millikan (1868–1953)
Amerikanischer Physiker. Nobelpreis für Physik 1923 “Für Versuche zur Bestimmung der elementaren elektrischen Ladung und des photoelektrischen Effekts”

“Ich kann mir nicht vorstellen, wie ein echter Atheist ein Wissenschaftler sein kann.”

 

Diese Thematik und Spagat zwischen Wissenschaft und Glaube hat mich seit Kind an interessiert. Beide Seiten sprechen einfach zwei verschiedene Sprachen.
Um so mehr faszinieren mich Wissenschaftler die gleichzeitig auch an Gott glauben und Gläubige, die gleichzeitig auch Wissenschaftler sind, wie Professor Werner Gitt.

Auch Isaac Newton sah eine innere Verbindung zwischen der Wissenschaft und der Spiritualität und strebte danach, sie zu einem einheitlichen Weltbild zu verschmelzen.

Astronomie, Mathematik, Optik, Physik: Für seine Erkenntnisse erlangte Isaac Newton weltweite Berühmtheit. Doch die Arbeit des tief religiösen Physikers beschränkte sich nicht nur auf irdische Fragen.

Newton war überzeugt: In der Bibel verbergen sich wichtige Prophezeihungen für die Menschheit.

 

Isaac Newton, einer der einflussreichsten Wissenschaftler der Welt, hat Anfang des 18. Jahrhunderts das Ende der Welt für das Jahr 2060 vorausgesagt. In der Ausstellung „Newtons Geheimnisse“ präsentierte die Hebräische Universität in Jerusalem Schriften und Zeichnungen des vor 280 Jahren gestorbenen Forschers, die bereits seit 1969 in den Archiven der israelischen Nationalbibliothek lagern. Newton wertete für seine Vorhersage nach Angaben der Universität Bibelverse aus.

Jetzt hat Israels Nationalbibliothek Newtons Schriften, seine theologische Sammlung – etwa 7.500 Seiten in Newtons eigener Handschrift – digitalisiert und online gestellt. Unter den vergilbten Texten befindet sich Newtons berühmte Vorhersagen der Apokalypse im Jahr 2060, dem Holocaust und die erste Rückkehr der Juden nach Eretz Israel.

„Es könnte später enden, aber ich sehe keinen Grund, dass es früher enden sollte“, schrieb Newton Anfang des 18. Jahrhunderts über den von ihm errechneten Weltuntergang. Während er bislang vor allem für seine Grundlagenforschung in Mathematik, Optik, Astronomie und Physik berühmt ist, zeigen seine geistlichen Schriften Newton als einen tief religiösen Mann. „Diese Dokumente zeigen einen Wissenschaftler, der von religiöser Leidenschaft geführt wurde. Von einem Verlangen, Gottes Wirken in der Welt zu sehen.“, erklärte die Kuratorin Yemima Ben-Menahem.

 

Ausschnitt aus einem der Manuskripte von Isaac Newton. (Foto: Quelle: Jewish National and University Library)

 

Newton sei überzeugt gewesen, dass sich in den biblischen Texten wichtige Weisheiten für die Menschheit verbergen. Neben seinen Interpretationen des apokalyptischen Buches Daniel in der Bibel untersuchte Newton auch den Tempel in Jerusalem. In dessen Aufbau, so vermutete der Wissenschaftler, spiegele sich der gesamte Kosmos.

 

Entdeckung Newtons Schriften

Einer der Nachkommen von Newton, Gerard Wallop, ein rothaariger Brite, hatte laut einigen pronazifreundlichen Veröffentlichungen faschistische Ansichten. Er verkaufte jedem der mehr bot, Schriften, die der mathematische Genie seiner Familie hinterlassen hatte und die nie veröffentlicht wurden. Wallop hatte keine Ahnung, was darinstand. Er wusste nur, dass er das Geld brauchte, um seine Scheidungsvereinbarung zu finanzieren.

Aber zwei andere Personen hatten ein ziemlich gutes Gespür für die verborgenen Geheimnisse in diesen Schriften. Der britische Ökonom John Maynard, welcher damals als Wirtschaftsberater des britischen Premierministers Winston Churchill diente und ein jüdischer Bibelgelehrter aus Jerusalem namens Dr.Abraham Yehuda, der in den 1930er Jahren seinem Freund Albert Einstein half, vor den Nazis zu fliehen.

 

“Göttliche Gesetze” nach Newton

Newton widmete einen Großteil seiner Schriften dem Studium der “göttlichen Gesetze”, die Materie und Geist regieren. Er erforschte die Verbindung zwischen Moral, Mathematik und Prophetie; Zwischen den Geheimnissen der Alchemie und den Schöpfungsprozessen; Zwischen dem Tempel und der Anordnung der Sterne im Sonnensystem; Er suchte nach der Arche Noah; Er meinte, es gebe eine Parallele zwischen den Naturgesetzen und der Gesetzmäßigkeit der Entwicklung der Menschheitsgeschichte; Er vertiefte sich in die Tora und dem Neuen Testament.

 

Ausschnitt aus einem der Manuskripte von Isaac Newton. (Foto: Quelle: Jewish National and University Library)

 

David Castillejo, ein Pionier der Newton-Gelehrten in Israel, zeigte, dass die Juden nach Newtons Berechnungen Ende der 80er Jahre des 19. Jahrhunderts beginnen würden, in ihr Land zurückzukehren. Diese Berechnung hat sich mit der ersten Einwanderung der Juden 1888 aus Yemen als wahr erwiesen.

 

Juden aus Jemen kehren zurück nach Israel – 1888

 

Newton berechnete auch einen großen Schock für das Judentum in den 40er Jahren des 20. Jahrhunderts, was sich mit dem Holocaust erfüllt hatte.

Ein weiteres Datum ist das Jahr 2060 – das Ende der Welt.

„Newton hat offen gesagt, dass Gott die Welt erschaffen hat“, erklärte Dr. Leshem Ramati. „Er glaubte an die Sünde im Paradies, die zum moralischen Niedergang der Menschheit führte, bis Gott Noah den Gerechten erwählte, um ein neues Zeitalter zu beginnen. Nachdem Newton das Thema recherchiert hatte, fand er eine Verbindung zwischen den Maßen, die Noah von Gott erhielt, um die Arche zu bauen, den Abmessungen der Stiftshütte und den Abmessungen des ersten und zweiten Tempels.”

Newton studierte die genauen Abmessungen des Ersten Tempels und glaubte, dass, wenn er die Abmessungen jeder Säule, Fliese und Ecke entdecken würde, daraus über die Struktur des Universums entdecken könnte, was er den „Göttlichen Plan“ nannte. Seiner Ansicht nach enthielt die Struktur des Tempels die Dimensionen des Universums und wurde mit göttlicher Inspiration gebaut.

Diese Papiere zeigen Newton von einer Seite, die man von einem rationalen Wissenschaftler nicht erwartet hätte: Der Forscher war Alchimist und auch ein Bibelgelehrter. Er sah eine innere Verbindung zwischen der Wissenschaft und Spiritualität und strebte danach, sie zu einem einheitlichen Weltbild zu verschmelzen.
Endzeitartikel sind immer spannend, aber sie dürfen und sollten uns keine Angst einjagen, da wir als Gläubige an Jesus gewiss sind, dass wir ein ewiges Leben haben werden. Dieser Artikel soll dazu beitragen, dass wir uns einander ermutigen auf die baldige Wiederkunft Jesu.

 

Liebe Grüße aus Jerusalem!
Doron Schneider

 

 

 

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717. Dankeschön

Montag, 11. Oktober 2021 | Autor:

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Liebe Blogbesucher,

die Gedanken von Bernhard Matzel sollten wir auch öfter einmal für uns denken. Wir haben soviel Grund Gott zu danken, aber leider tun wir es viel zu selten. Warum wohl?

Ist es Undankbarkeit, weil wir uns viele Dinge unserer eigenen Tüchtigkeit zuschreiben? Der Apostel Paulus sagt dazu in 2.Koriunter 3, Vers 5: Wir bilden uns nicht ein, aus eigener Kraft irgend etwas tun zu können. Was bei euch geschehen ist, das hat allein Gott getan.

Wenn man es so sieht, dann haben wir jeden Tag tausende Gründe Gott viel vieles zu danken.

 

 

Neulich beim Abendessen …

 

Wir kamen von einem Sonntags-Ausflug zurück. Nun saßen wir am Küchentisch und freuten uns auf frisches Brot und Leckeres aus dem Garten. Vor dem Abendessen war es mir ein Bedürfnis, Gott für das zu danken, was wir erlebt hatten: „Herr, es war sehr schön heute Nachmittag und wir danken dir: Für die Hochlandrinder, die uns aus der Hand fraßen. Für die beeindruckenden Wolkenformationen. Für den rauschenden Landeanflug der Schwäne direkt über unseren Köpfen. Für den schönen Platz, der noch für uns frei war. Für das enge Tal mit dem mächtigen Baumbestand …“ Immer mehr fiel mir ein und immer rascher sprudelten die Worte der Dankbarkeit aus Herz und Mund. Ich konnte mich kaum zurückhalten – zu viel Schönes und Gutes hatten wir in der kurzen Zeit erlebt. Es tat ausgesprochen wohl, dem Schöpfer und Erhalter unseres Lebens dafür danke zu sagen. Und wieder neu spürte ich den geheimnisvollen Zusammenhang zwischen dem Dank Gott gegenüber und einem erfüllten Leben. In der Bibel heißt es: „Wer Dank opfert, der preist mich, und da ist der Weg, dass ich ihm zeige das Heil Gottes“ (Psalm 50,23). Wie das in unserem Alltag aussehen könnte, hat Friedhelm Geiß einmal ganz praktisch beschrieben:

 

Sag doch einfach mal Danke – und du siehst mit neuen Augen.

Sag doch einfach mal Danke – und du lernst wieder staunen über Kleinigkeiten.

Sag doch einfach mal Danke – und die Rechthaberei verstummt.

Sag doch einfach mal Danke – und schlechte Gedanken verkümmern.

Sag doch einfach mal Danke – und die Atmosphäre wird spürbar wärmer.

Sag doch einfach mal Danke – und du verstehst, was Glauben bedeutet.

Sag doch einfach mal Danke – und du durchbrichst die vielen Selbstverständlichkeiten.

Sag doch einfach mal Danke – und du entdeckst einen unverlierbaren Schatz.

Sag doch einfach mal Danke – und die Gesichter in deiner Umgebung werden fröhlicher.

Sag doch einfach mal Danke – zu einem Menschen.
Sag doch einfach mal Danke – zu Gott!

Sag doch einfach mal Danke – sag’s doch!

 

Ich will dir danken, mein Gott, und all das Gute nicht vergessen, das du mir geschenkt hast.
Die Bibel: nach Psalm 103,1–2

 

Bernhard Matzel

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716. Christliche Beiträge zur Gründung Israels

Montag, 11. Oktober 2021 | Autor:

Liebe Besucher,

ein sehr interessanter Artikel von Doron Schneider über christliche Hilfe zur Gründung Israels. Einiges war mir neu und vielleicht interessiert es auch den ein oder anderen von meinen Blogbesuchern.

Ich danke Doron Schneider für die Genehmigung zur Veröffentlichung hier im Blog.

 

“Ihr seid das Salz der Erde; wenn aber das Salz kraftlos geworden, ist, womit soll es gesalzen werden?” Matt. 5,13

Im Laufe der jüdischen Geschichte haben Christen sich als “kraftvolles Salz” bewiesen und einige wichtige Rollen zur Gründung des jüdischen Staates beigetragen.

Der Hauptschlüssel zu Herzls Denken und Erfolg war der Einfluss seiner christlichen Freunde. Als Herzl mit einflussreichen Juden darüber debattierte, wo ein Zufluchtsort für die Juden zu finden sei, sandte ihm Pfarrer William E. Blackstone eine Ausgabe des Alten Testaments, in dem überall die prophetischen Stellen markiert waren, die sich auf die Rückkehr der Juden in das Land Israel bezogen. Herzl war zwar Jude, aber auch ein bekennender Atheist und was ihn anfänglich zur Gründung eines jüdischen Staates antrieb, waren nicht die Prophetien, sondern der Wunsch, eine pragmatische Lösung für die Judenverfolgung zu finden.

Der Einfluss dieser christlichen Freunde ist der Beleg für eine unabweisbare Tatsache: Die Ursprünge der Zionistischen Bewegung sind viel älter als Herzl, sie sind in der Bibel festgelegt und in der tausendjährigen Hoffnung auf jüdische Rückkehr in das Land Israel, wie es die hebräischen Propheten versprochen haben. Und tatsächlich stellten sich Christen als die heraus, die mit der größten Gewissheit an diese prophetischen Verse glaubten und als die stärksten Fürsprecher der Rückführung der Juden nach Zion.

Die Geschichte der jüdischen Rückführung in das Land Israel ist voller Beispiele von Christen, die die prophetische Bedeutung der Rückkehr der jüdischen Exilanten und die Wiedergeburt Israels spürten, und die bei dem Heranwachsen des zionistischen Traumes eine bedeutende Rolle spielten, indem sie politische Schlüsselgestalten überredeten, auf folgenden reiche historische Ereignisse Einfluss nahmen, Juden vor der Vernichtung retteten und die Sicherheit und das Wohlergehen des modernen Staates Israel förderten.

Willian Hechlers Beitrag zur Staatsgründung Israels

Der eigentliche christliche Zionismus begann mit dem Entstehen des von Theodor Herzl vorangetriebenen politischen Zionismus und Herzls Bestreben, aus strategischen Gründen Nicht-Juden zur Unterstützung seiner Idee heranzuziehen: „Leider ist es so, dass die Angaben eines arischen Barons die upper Jews stärker beeinflussen, als was immer unsereiner sagen könnte.“, schrieb Theodor Herzl in seinem Tagebuch.

Der jüdische Zionismus hatte einen schwierigen Anfang. Herzl hatte viel Mühe die jüdische Gemeinde für seine Vision zu überzeugen, bis durch einen Christen sich plötzlich die Türen öffneten und der Zionismus sich entfalten konnte.

Rev. William Hechler mit seiner Familie

 

Rev. William Hechler war ein anglikanischer Pastor, bekannt als Herzls rechte-Hand und “Türöffner” für den christlichen Zionismus in Europa. Er wirkte noch als britischer Botschaftsgeistlicher in Wien, als er 1896 die Schrift Theodor Herzls las und von seiner Vision beeindruckt war, einen „Judenstaat“, vornehmlich in Palästina, zu gründen. Hechler gehörte bis zu Herzls Tod zu den getreuesten seiner Gehilfen, und ihm kam aufgrund seiner Bekanntschaft mit Großherzog Friedrich I. von Baden das Verdienst zu, den Kontakt zwischen dem Zionistenführer und Kaiser Wilhelm II. hergestellt zu haben. Bei den Begegnungen zwischen Herzl und dem deutschen Kaiser anlässlich der Palästinareise Kaiser Wilhelms II. 1898 fungierte Hechler als Kurier zwischen der zionistischen Delegation und dem kaiserlichen Zeltlager in Jerusalem.
„William ist ein feines Instrument für meinen Zweck“, schrieb Herzl noch in sein Tagebuch.

 

Ein Land ohne Volk für ein Volk ohne Land

William Hechler trug dazu bei, den Grundstein für die Gründung eines jüdischen Staates in ihrer historischen Heimat zu legen. Er nutzte seine Verbindungen zum europäischen Königshaus, um Herzl dabei zu helfen, Treffen mit wichtigen Weltführern zu sichern. Herzl dankte ihm auf dem ersten Zionistenkongress in Basel 1897. Nur wenige Menschen arbeiteten so leidenschaftlich und intensiv für den Zionismus und das jüdische Volk.

Hechlers Theologie entsprach in ihren Grundzügen bis heute der Lehre der christlichen Zionisten: Die biblische Verheißung, dass die Juden am Ende der Zeiten nach Israel zurückkehren werden, erfülle sich gerade jetzt. Deshalb sei es die Pflicht der Christen, die Juden bei der Ansiedlung in Israel zu unterstützen.

 

Der Pfarrer auf dem Schiff, der eine Nation entstehen ließen

Diesmal war es der amerikanische Methodistenpastor, Rev. John Stanley Grauel auf dem legendären Exodus 1947 mit 4.500 Holocaust-Überlebenden Juden, der als Reporter auf dem Schiff mit seiner Berichterstattung für den Wendepunkt bei der UNSCOP sorgte, die Befürwortung eines jüdischen Staates in Palästina zu bewilligen.

Als sich das überfüllte Schiff in dunkler Nacht der israelischen Küste näherte, wurde es von einer britischen Flotte mit sechs Zerstörern umzingelt. Nachdem sieben Rammversuche es nicht schafften die Exodus zu versänken, stürmten britische Truppen, mit Maschinengewehren und Schlagstöcken auf das Schiff. Die schutzlosen Juden wehrten sich, so gut sie konnten. Drei wurden getötet und 150 verletzt. Letztendlich wurde die Exodus in den Hafen von Haifa geschleppt und alle verhafteten jüdischen Passagiere schließlich zurück nach Deutschland geschickt.

 

Britischer Soldat schaut weg von dem Schild auf der Exodus mit der Aussage: “Die Deutschen zerstörten unsere Familien und Namen – Zerstört nicht unsere Hoffnung!”

 

 

Doch die Briten konnten Rev. Grauel nicht festnehmen, da er Nichtjude und amerikanischer Staatsbürger war. Stattdessen setzten sie ihn in einem Hotel unter Hausarrest. Dort begann Grauel westlichen Reportern in demselben Hotel über die brutale Tortur auf See zu erzählen. Spät in der Nacht wurde er schließlich von der jüdischen Untergrundbewegung Hagana aus dem Hotel geschmuggelt und nach Jerusalem gebracht. Dort sollte er den Ausschussmitgliedern der UN selbst erzählen, was sich auf der Exodus 1947 ereignet hatte.

Der Ausschuss hatte in jenem Sommer Anhörungen durchgeführt, um die Lösung des “Palästina-Problems” vorzuschlagen. Doch die Kommission weigerte sich bis dato, jüdische Flüchtlinge zu treffen. Als Grauel ihnen jedoch aus erster Hand über den britischen Angriff auf die unbewaffneten Flüchtlinge an Bord der Exodus berichtete, hatte dies eine tiefgreifende Wirkung auf die Ausschussmitglieder. “Die Exodus hatte keine Waffen”, sagte Grauel vor der UNSCOP, “sie kämpften nur mit Kartoffeln, Konservendosen und ihren bloßen Händen.”
Die Not der Exodus-Passagiere beschäftigte so mehrere Monate lang die Weltöffentlichkeit.

Und der UN-Kommission wurde immer stärker bewusst, dass sie sich auf einer humanitären Mission befanden. Bis dahin war die Mehrheit ihrer Mitglieder gegen eine Teilung des Mandatsgebiet und die Schaffung eines jüdischen Staates eingestellt. Doch nachdem Grauel sich für die Juden ausgesprochen hatte, dauerte es nicht mehr lange, bis die UNSCOP-Mitglieder sich einig waren, dass das jüdische Volk einen eigenen Staat brauchte.

So wurde die Zeugenaussage eines christlichen Geistlichen über den britischen Angriff auf die Exodus zum Wendepunkt für die UNSCOP – sie waren nun bereit, einen jüdischen Staat zu akzeptieren.

Mit großer Spannung verfolgen die Juden im

Land die Abstimmung der UN-Vollversammlung

 

Die jüdische Gemeinde feierte nach

Bekanntwerden der Abstimmungsergebnisse am

29. November

 

Das führte zu der legendären Abstimmung der UN-Vollversammlung am 29. November 1947, wobei 33 Länder für, 13 gegen, und 10 Länder sich, für die Aufteilung des britischen Mandats in zwei Staaten, einen jüdischen und einen arabischen, enthalten haben.

 

Vizepräsident Mike Pence’ Vision

Mike Pence ist ein US-amerikanischer Politiker der Republikanischen Partei. Von 2017 bis 2021 war er als Donald Trumps Stellvertreter der 48. Vizepräsident der Vereinigten Staaten.

Donald Trump kündigte am 6. Dezember an, dass die Vereinigten Staaten Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkennen. Am bemerkenswertesten an seiner Rede war nicht, was er sagte oder wie er es sagte, sondern die Anwesenheit und das Verhalten von Vizepräsident Mike Pence. Obwohl ein Element in den zahlreichen Analysen nach Trumps Aussage fast vollständig fehlt, tragen Pences Überzeugungen viel dazu bei, Trumps Motivation zu erklären.

Washingtons Erklärung Jerusalems zur Hauptstadt Israels hat weltweit scharfe Kritik hervorgerufen, am stärksten im Nahen Osten, wo 57 Mitglieder der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC) die Anerkennung Ost-Jerusalems als Hauptstadt eines palästinensischen Staates forderten. Dies mag in Trumps Weißem Haus wenig zählen, obwohl die Haltung der Europäischen Union im Allgemeinen und Frankreichs im Besonderen etwas besorgter sein könnte.

Pence begleitet Donald Trump bei seinen Äußerungen, nachdem er Jerusalem als
israelische Hauptstadt anerkannt hat.

 

Die weltweite Verurteilung der „Anerkennung“ Jerusalems als Hauptstadt Israels wirft die Frage auf: Warum ging Trump zu diesem Zeitpunkt so weit? Einige wiesen auf seine wiederholte Unterstützung für Israel während des Präsidentschaftswahlkampfs im Jahr 2016 und die Notwendigkeit hin, seine Kernbasis im Inland zu beliefern. Dies führt wiederum zu einer weiteren Frage: Warum sollte diese Basis die Jerusalem-Politik besonders unterstützen? Die Antworten liegen mit ziemlicher Sicherheit in einem bestimmten Element des evangelikalen Christentums, das am häufigsten als christlicher Zionismus bekannt ist, und einer seiner leidenschaftlichsten Unterstützer, Vizepräsident Mike Pence.

Von der Macht der „jüdischen Lobby“ in den USA zu sprechen, ist eigentlich irreführend, wenn die richtiger beschriebene „Israel-Lobby“ dank ihrer Verstärkung durch christliche Zionisten weitaus mehr Wahlmacht ausübt. Sie zählen zig Millionen Wähler im Vergleich zu der viel kleineren amerikanisch-jüdischen Bevölkerung, die ohnehin dazu neigt, häufiger die Demokratische Partei zu wählen.
Fast ein Drittel der Amerikaner, etwa 100 Millionen Menschen, neigen zum evangelikalen Christentum und von diesen vertritt mehr als ein Drittel die christlich-zionistische Perspektive.

„Der christliche Zionismus hat eine lange Geschichte in der amerikanischen Politik, aber er hat noch nie die schikanöse Kanzel des Weißen Hauses erobert. Frühere Regierungen verwendeten oft allgemeine biblische Sprache in Bezug auf Israel, aber noch nie war die amerikanische evangelikale Theologie des christlichen Zionismus so nah am politischen Entscheidungsapparat der Exekutive. Während seiner Amtszeit riskierte Pence die anhaltende Suche der Trump-Administration nach einem „ultimativen Deal“ zur Lösung des israelisch-palästinensischen Konflikts und untergräbt den Anspruch der USA, ein „ehrlicher Makler“ im Mittleren Osten zu sein.”

Der christliche Zionismus in den Vereinten Staaten und die Rolle von Mike Pence darin sind für jede ernsthafte Erklärung des politischen Kontexts von Trumps Erklärung zu Jerusalem von entscheidender Bedeutung.

 

Ihr seid das Salz der Erde

 

Obwohl ich nur drei christliche Beiträge zur Gründung des jüdischen Staates und der amerikanischen Botschaft in Jerusalem brachte, bin ich überzeugt, dass es noch viele weitere “kraftvolle Christen” – “Salz der Erde” gab und auch heute noch gibt.

Ihr, meine lieben Israelfreunde, seid das “Salz der Erde” indem ihr Israel und das jüdische Volk in verschiedenster Weise unterstützt. Seien es Lebens- oder andere Mittel zum Wohlergehen Israels und den Holocaust-Überlebenden Juden.

Viele von euch haben früher Bäume in Israel gepflanzt und damit Israel tüchtig bewaldet, so dass man heute sagen kann: “Christen haben die Wüste Israels begrünt”, wie die Propheten es verheissen haben. Oder Christen haben durch ihre Investitionen bei GanEden bzw. Darlehen die Wiederherstellung Israels beschleunigt, wie geschrieben steht: “Eines Tages werden Fremde deine Mauern [in Israel] bauen.” Jesaja 60,10

Liebe Grüße aus Jerusalem!
Euer Doron Schneider

 

 

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715. Wahl 2021 Grün – Rot -Links und Schwarz-Grün bringen Chaos

Mittwoch, 22. September 2021 | Autor:

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Liebe Besucher,

Bilder sprechen für sich darum bedarf es oft gar nicht vieler Worte, aber manchesmal sind die Worte auch sehr, sehr wichtig. Schauen und hören Sie sich diese Videos an, vielleicht hilft es bei Ihrer Wahlentscheidung.

 

 

Auch diese Aussagen sind tiefgreifend und man sollte Sie nicht so einfach abtun.

 

Besonders Menschen die Gott gehorchen empfehle ich diese starke Lehre.

 

 

 

 

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714. Warum gehorchen Christen den Staat mehr als Gott?

Montag, 20. September 2021 | Autor:

Liebe Besucher,

ich frage mich seit März 2020 fast täglich, was ist mit den Christen hier in unserem Land los.

Wo sind die Christen die noch vor 30 Jahren auf die Straße gegangen sind um gegen das Morden im Mutterleib zu protestieren?

Wo war die Mehrzahl der Christen als es darum ging, gegen das Gesetz zur Einführung der “Ehe für alle” zu protestieren?

Wo sind die Christen denn jetzt, wenn es darum geht die Sprache gegen den ganzen Genderwahnsinn zu stoppen?

Wo sind die Christen die ihre Stimme erheben, gegen die Frühsexualisierung ihrer Kinder?

Wo sind die Christen jetzt wenn es um Gottesordnungen geht in die der Staat sich einmischt?

 

All diese Übertretungen gegen Gottes Gebote sind nur möglich, weil die Christen sich in ihre Gemeindegebäude zurück gezogen haben und sich den Geist der Welt angepasst haben. Das heißt man ist nicht mehr dem Wort Gottes gehorsam.

Jetzt bei diesem Corona Wahnsinn hätten Christen noch einmal die Möglichkeit gehabt vor der Welt sichtbar zu werden, aber Sie haben sich wieder verkrochen und haben den Staat sogar in die inneren Belange der Gottesdienste eingreifen lasssen, ohne einen Protest abzugeben.

 

Eines sollten alle Christen bedenken und das steht unumstößlich fest, weil es so im Wort Gottes steht:

2Tim 3,12 Und alle, die fromm leben wollen in Christus Jesus, müssen Verfolgung leiden.

 

Jetzt wird sich die Spreu vom Weizen trennen.

 

Gemälde von Michael Willfort

 

 

Schauen Sie sich dieses Video bitte vollständig an. Danach sollten dann aber wirklich alle Alarmglocken läuten.

 

 

 

Ich zitiere hier einmal einen Ausschnitt der reformierten Baptisten Gemeinde Frankfurt die diese Dinge von der Sicht der Bibel und Gottes sieht. Allein den Worten der Bibel und Gottes Geist haben wir Folge zu leisten. Der Staat kann uns vorschreiben wie wir uns im Straßenverkehr zu verhalten haben, oder wie die baurechtlichen Vorschriften von Kirchen Gebäuden zu gestalten sind. Wenn es aber um den Gottesdienstlichen Ablauf geht, dann hat sich der Staat vollkommen heraus zu halten. Der Großteil der Gemeinden in Deutschland hat sich aber den Staat untergeordnet und nicht Gott. Das ist biblischer Ungehorsam.

 

Lesen Sie diesen Augenöffneten Artikel

JESUS IM MITTELPUNKT BEHALTEN – GERADE WEGEN CORONA

 

 

 

Auch diese Predigt gibt eine klare Antwort wie wir uns gegenüber den Staat zu verhalten haben.

 

 

 

 

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713. Deutsche Bürger wacht endlich auf – noch vor der Wahl 2021

Montag, 20. September 2021 | Autor:

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Liebe Blogbesucher,

bitte erlaubt mir hier einige Fragen an euch als Leser zurichten.

 

Ist es für euch normal wenn Grundrechte wegen einer angeblichen Pandemie abgeschafft werden?

Warum verhält sich das Virus in anderen Ländern anders als bei uns?

Warum sind viele Länder ohne Lockdown ausgekommen?

Warum gibt es immer noch Länder die nur 10 bis 20% Geimpfte ausweisen?

Warum sterben dort nicht die Menschen wie die Fliegen, wie man uns dies immer noch erzählt?

Warum ist in vielen Ländern die Sklavenmaske schon lange abgeschafft?

Warum man beim Eintritt in Innenräumen Maske tragen z.B. Gaststätte, wenn ich aber am Tisch sitze nicht mehr?

Hält das Virus da Abstand bis ich wieder aufstehe?

 

Es gäbe da noch viele tausend andere Fragen aber ich breche hier einmal ab.

 

Meine Frage zu diesen ganzen Komplex lautet:

Warum hat der deutsche Bürger seit März 2020 das eigene Denken abgeschafft?

 

Bildet euch selbst eine Meinung, ob ihr so in Zukunft weiterleben wollt. Einfach einmal unvoreingenommen sehen und hören.

 

 

Hier könnt ihr erfahren mit welchen Leuten unsere Regierung gemeinsame Sache macht.

 

 

 

Seht euch das an und stellt euch die Frage, ob die Regierenden andere Rechte haben und mit euch machen können was sie wollen?

 

 

Ist es nun eine Pandemie die uns seit März 2020 eingehämmert wird? Urteilt selbst.

 

 

Seid doch mal so ehrlich zu euch und lest das Grundgesetze, und stellt euch dann die Frage ob es ehrlich ist Ungeimpfte Menschen als intolerant, unsozial oder mit anderen Schimpfwörtern zu verunglimpfen. Jeder wird dafür eines Tages zur Rechenschaft gezogen werden.

 

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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712. frei

Donnerstag, 16. September 2021 | Autor:

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711. Wahl 2021 – “Schafft die Familie ab!” Grünes Programm

Montag, 30. August 2021 | Autor:

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Liebe Besucher,

wenn ich Ihnen heute einige Wochen vor der Bundestagswahl schreibe, dann hat dies einen ganz besonderen Grund. Wenn Sie aufmerksamer Beobachter unserer Politik seit 30 Jahren sind – seitdem gibt es die Grünen – , dann werden Sie festgestellt haben, dass sich im Punkte Moral, Gerechtigkeit und Wahrheit viel zum negativen verändert hat.

Seit Jahren nun wird von den grünen Ideologen der Gender Wahnsinn voran getrieben und die anderen Parteien – ausser AfD – machen diesen Schwachsinn zum Großteil mit. Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass hier schon lange nicht mehr nach der Meinung des Volkes gefragt wird, sondern, dass man sein eigenes Programm ohne wenn und aber durchzieht.

 

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Lesen Sie deshalb den Aufruf von Hedwig Freifrau von Beverfoerde, der diesen Umstand auf den Punkt bringt. Ich bedanke mich bei Hedwig Freifrau von Beverfoerde für die Genehmigung diesen Artikel hier veröffentlichen zu dürfen.

 

Schützt unsere Kinder demofüralle

 

Flugblatt – 7 Gründe, warum die Grünen für Familien unwählbar sind

„Schafft die Familie ab!“ – wovon das Feuilleton und dessen linke Intellektuelle vor wenigen Jahren nur träumten, wird Stück für Stück dramatische Realität. Die meisten der derzeit im Bundestag vertretenen Parteien haben den Begriff Familie bereits derart umgedeutet, dass er zur leeren Worthülse verkommen ist, mit beliebigem Inhalt. Die Familienpolitik ist zur Klientelpolitik kreischender Minderheiten geworden, ablesbar an den „Errungenschaften“ der vergangenen vier Jahre: Ehe für Alle, Regenbogenportal, drittes Ge-schlecht, sexuelle Vielfalt und Bildung in den Schulen, Gender-Gaga auf allen Kanälen.

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Und ein Blick in die Wahlprogramme der meisten etablierten Parteien zeigt, dass sich diese Situation nach der Bundestagswahl am 26. September weiter verschärfen dürfte. Ehe und Familie, verstanden als lebenslange Gemeinschaft aus Mutter, Vater und Kindern, sollen in den möglichen Regierungskonstellationen nicht nur keine Rolle spielen, sondern bei Regierungsbeteiligung der Grünen de facto abgeschafft werden.

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Zwar waren die Grünen in der vergangenen Legislaturperiode nur die kleinste Fraktion im Bundestag, aber man täusche sich nicht: Die Grünen bestimmen seit Jahren maßgeblich das Meinungsklima in Deutschland. In Redaktionen und Talkshows, in Lehrerzimmern und Hörsälen sowie in Unternehmen und Kirchen – überall dominiert die grüne Agenda und damit auch das Familienzerstörungsprogramm.

 

Grüne Ideen prägen aber nicht nur den gesellschaftlichen, sondern vor allem auch den politischen Diskurs. Kein Wunder also, dass die Grünen derzeit für fast alle Parteien der begehrteste Partner für Regierungskoalitionen sind. Auch die Union liebäugelt – nach österreichischem Vorbild – mit den Grünen. Eine schwarz-grüne Bundesregierung wäre jedoch besonders gefährlich, denn damit hätten es grüne Gesellschaftsexperimente im Bundestag noch leichter als zuvor.

 

Tragischerweise haben viele Menschen keine Vorstellung davon, wie weit die familienzerstörerischen Pläne der Grünen schon gediehen sind. Ihnen die Augen zu öffnen und den links-grünen Einfluss auf allen Ebenen zurückzudrängen ist das Gebot der Stunde. Mit aller Kraft gilt es jetzt, eine grüne Regierungsbeteiligung zu verhindern. Dafür arbeiten wir derzeit auf Hochtouren an einer großen #grünverhindern-Kampagne.

 

 

Im September, vor der Bundestagswahl, werden wir mit unserer aktiven DemoFürAlle-Jugend durch Deutschland touren und uns mit unseren #grünver-hindern-Infoständen unter die Parteienstände mischen. Vor Ort werden wir die Bürger darüber aufklären, warum die Grünen für Familien unwählbar sind.

 

Aktuell entwickeln wir ein faktenreiches kompaktes Flugblatt, das wir vor der Wahl großflächig in ganz Deutschland verbreiten werden, natürlich auch auf unserer Tour. Dabei brauchen wir Ihre tatkräftige Unterstützung. Bitte nutzen Sie den beiliegenden Antwortbogen und bestellen Sie so viele Flugblätter wie möglich vor. Verbreiten Sie sie bei Freunden, in Ihrer Gemeinde, in der Stadt…

Um dieses wichtige und dringende Projekt auf solide finanzielle Beine stellen zu können, bitte ich Sie um Ihre großzügige Spende von 10, 20, 40 oder … €.

 

Seit dem Rücktritt von Franziska Giffey (SPD) vor fast drei Monaten ist der Posten des Bundesfamilienministers unbesetzt. Das Ressort leitet kommissarisch Justizministerin Christine Lambrecht. Daran wird sich auch bis zur Bundestagswahl nichts ändern. Hier zeigt sich exemplarisch, wie desinteressiert die derzeitige Regierungskoalition ist, Politik für Familien zu machen. Nun, wenigstens machen sie solange auch keine Politik gegen die Familien – möchte man sarkastisch ergänzen.

 

Denn was da in Form von Wahlprogrammen an Plänen für die zukünftige Familienpolitik daher kommt, liest sich insbesondere bei den linken Parteien wie Auszüge aus einem dystopischen Science-Fiction-Roman: Da werden eiskalt biologische Tatsachen geleugnet und durch ideologische Kampfparolen ersetzt, das Kindeswohl den hedonistischen Selbsterfüllungsbedürfnissen Erwachsener geopfert, die Fortpflanzung technologisiert und die Eltern-Kind-Beziehung aufgelöst.

 

Damit „alte Rollen- und Denkmuster aufgebrochen werden“ können, will die SPD „vielfältige Familienmodelle rechtlich absichern“ und die sogenannte „Verantwortungsgemeinschaft“ schaffen, „wenn sich mehrere Menschen mit oder anstelle der biologischen Eltern um die Kinder kümmern.“ Die Linke nennt das ganze „Wahlverwandtschaftsrecht“, das eine „mehr als zwei Personen umfassende Beziehung” rechtlich absichern soll.

 

Aber auch die FDP mischt bei dieser Zukunftsvision mit radikalen Ideen kräftig mit: Auch sie will neben der Ehe die „Verantwortungsgemeinschaft“ für „zwei oder mehr“ Personen schaffen sowie die „Mehrelternschaft, nebst „modernem Sorge-, Adoptions-, Reproduktions- und Abtreibungsrecht“, inklusive Leihmutterschaft und Adoption für alle.

 

 

„Ob Alleinerziehende, Patchwork-, Stief- oder Regenbogenfamilie – Familien sind vielfältig und diese Vielfalt muss ein modernes Familienrecht auch abbilden“ – bei den Grünen kommt die normale Familie aus Mutter, Vater und Kindern schon gar nicht mehr vor. Auch sie wollen den Elternbegriff ausweiten „auf bis zu zwei weitere Erwachsene neben den leiblichen Eltern“ sowie „soziale Elternschaft“ und „Co-Mütter“ rechtlich anerkennen. Nach französischem Vorbild soll neben der Ehe ein „Pakt für das Zusammenleben“ geschaffen und der Ehe gleichgestellt werden.

 

Man könnte dies alles als Luxusprobleme einer abgehobenen Elite belächeln, hätte uns nicht die rasante Zerstörung uneinnehmbar geglaubter Institutionen wie der Ehe unlängst eines Besseren belehrt. Die Dekonstruktion von Ehe und Familie ist ein urlinkes Anliegen, und insbesondere die Grünen treiben dies mit aller Macht voran. Beflügelt vom Klima-Hype konnten sich links-grüne Ideen unter dem Deckmantel der Antidiskriminierung bis weit in die Mitte der Gesellschaft hineinbohren und dort festsetzen.

 

Dass die Tagesschausprecher seit geraumer Zeit das Gendersternchen mitsprechen, um auch wirklich jeden Buchstaben individuell empfundener Geschlechtlichkeit im queeren Alphabet zu betonen, ist sicher kein Verdienst der sich selbst marginalisierenden SPD. Es ist wohlorganisierter links-grüner Zeitgeist, dem die Union nichts entgegenzusetzen hat, oder, schlimmer noch, nichts entgegensetzen will, um nur ja bei niemandem anzuecken.

 

Obwohl die Grünen in der jetzigen Legislatur nur in der Opposition waren, konnten sie politisch die Richtung bestimmen und Schwarz-Rot mit noch radikaleren Forderungen vor sich hertreiben. Das Regenbogenportal der Merkel-Regierung samt Elter 1 und Elter 2 und die Einführung eines angeblichen 3. Geschlechts dürfte die grünen Parteifreunde mehr gefreut haben als die Basis von Union und SPD. „Kinderrechte“ im Grundgesetz und die Aufweichung des Transsexuellengesetzes zugunsten eines Selbstbestimmungsgesetzes konnten wir nur durch massive Proteste aus dem bürgerlichen Lager gerade noch verhindern.

 

Die Wahrscheinlichkeit steigt, dass die Grünen an der nächsten Bundesregierung beteiligt sind und dann direkten Zugriff auf gesellschaftsstürzende Maßnahmen haben. Jede Familie, die am 26. September in gutem Glauben ihr Kreuz bei den Grünen macht, schaufelt mit an ihrem eigenen Grab. Deshalb kommt jetzt alles darauf an, die grünen Weltverbesserer zu entlarven und sie von der Macht fern zu halten.

 

Gelingt dies nicht, droht die Realisierung einer langen Liste familienfeindlicher Projekte. In Regierungsverantwortung werden die Grünen:

 

… alle Gesetzestexte gendern. Artikel 2 Absatz 1 unseres Grundgesetzes könnte dann künftig lauten:

 

Jedens hat das Recht auf die freie Entfaltung ens Persönlichkeit, soweit ens nicht die Rechte anderens verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.“ (Text frei nach Gender-Prof. Lann Hornscheidt gegendert).

 

… „Feminismus, Queerpolitik und Geschlechtergerechtigkeit in den Fokus rücken“ und einen „Gender-Check“ einführen. Damit soll geprüft werden, ob eine Maßnahme oder ein Gesetz „gerecht“ gegenüber allen sexuellen Minderheiten und Geschlechtern ist. An der Familientauglichkeit der Gesetze haben die Grünen dagegen kein Interesse.

… starke „Kinderrechte ins Grundgesetz“ aufnehmen und politische Bildung als „Querschnittsaufgabe in Kitas, Schulen und Jugendhilfe“ einführen. Damit wären die Kinder schon von klein auf grüner Ideologie ausgeliefert, ohne dass die Eltern etwas dagegen unternehmen könnten.

 

… das Abstammungsrecht reformieren und „Mehr-Eltern-Familien“ und „Co-Elternschaft“ einführen. Damit würde die natürliche Familienstruktur von Vater, Mutter und Kindern aufgelöst und de facto abgeschafft – mit absehbar dramatischen rechtlichen Konsequenzen auch für normale Familien!

 

… „geschlechtliche und sexuelle Vielfalt und Diversität in den Lehr- und Bildungsplänen“ konsequent umsetzen. Externe LSBT-Gruppen würden verstärkt in Schulen kommen und die Schüler indoktrinieren. Kinder würden mit schamverletzenden und übergriffigen Methoden überwältigt werden.

 

… alle Hürden für eine Geschlechtsumwandlung bei Minderjährigen aufheben. Durch das grüne „Selbstbestimmungsgesetz“ würden die medizinischen und rechtlichen Hürden für Kinder und Jugendliche abgeschafft, gesundheitsschädliche Pubertätsblocker einzunehmen, ihren rechtlichen Geschlechtseintrag zu ändern oder eine operative Geschlechtsumwandlung vorzunehmen.

 

Nur eines werden die Grünen sicher nie machen: Ihre pro-pädophile Vergangenheit endlich umfassend aufarbeiten und Konsequenzen daraus ziehen. In den 1980er Jahren galt Sex mit Kindern im grünen Ideenkosmos als absolut akzeptabel. Die Partei forderte denn auch konsequent, sexuelle Beziehungen von Erwachsenen mit Kindern und Schutzbefohlenen zu legalisieren. Jüngste Studien haben ergeben, dass viele Grüne in sexuellen Missbrauch Minderjähriger und in pädosexuelle Netzwerke involviert waren, die wahrscheinlich bis heute existieren.

 

Demofüralle Kindermissbrauch-Bus

 

Diese harten Wahrheiten über die Grünen müssen wir den Wählern jetzt in aller Deutlichkeit vor Augen führen. Genau dazu dient unser Flugblatt und unsere #grünverhindern-Infostandtour im September. Wir gehen kurz vor der Wahl dahin, wo sich Menschen vor der Bundestagswahl informieren – auf die Straße inmitten der Wahlkampfstände. Als DemoFürAlle-Team mit jungen engagierten Mitstreitern werden wir in vielen deutschen Städten präsent sein und Fakten ins grüne Irrlicht bringen.

 

Parallel werden wir – mit Ihrer Unterstützung – hunderttausende Flugblätter „5 Gründe, warum die Grünen für Familien unwählbar sind“ in ganz Deutschland verteilen. Keiner soll nach der Wahl sagen können, er habe es nicht gewusst.

Der grüne Einfluss auf die Bundespolitik muss gestoppt werden. Lassen Sie uns jetzt gemeinsam dafür ins Zeug legen!

 

Mit Dank für Ihren Einsatz und herzlichen Grüßen, Ihre

 

Hedwig Freifrau von Beverfoerde

 

PS:

 

  • Die Grünen sind für Familien und Familienfreunde unwählbar! Damit diese Bot-schaft durchdringt, entwickeln wir derzeit ein aufschlußreiches Flugblatt und eine zugehörige Internetseite mit vertiefenden Informationen, Aktionen und Materialien. Kurz vor der Wahl gehen wir als DemoFürAlle-Team eine Woche lang per Infostandtour auf die Straße, um in vielen Städten die Menschen über die wahren Absichten der Grünen aufzuklären.

 

  • Machen auch Sie mit und bestellen Sie unser Flugblatt „5 Gründe, warum die Grünen für Familien unwählbar sind“ auf beiliegendem Antwortbogen vor oder mit einer Mail an kontakt@demofueralle.de (Bestellmenge und Lieferadresse nicht vergessen). Verbreiten Sie unser Flugblatt vor der Wahl am 26. September intensiv in Ihrem Umfeld.

 

  • Bitte unterstützen Sie die Entwicklung und Produktion des Flugblattes sowie der Internetseite und unsere deutschlandweite Infostand-Aufklärungstour #grünverhindern auch mit ihrer besten Spende von 10, 20, 40 oder … €.

 

 

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