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Archiv für die Kategorie » Denke einmal nach! «

111. Wenn Menschen gottlos werden,dann…

Dienstag, 8. Juni 2010 | Autor:

„Wenn Menschen gottlos werden, dann sind

…Regierungen ratlos,

…Lügen grenzenlos,

…Schulden zahllos,

…Besprechungen ergebnislos,

…dann ist Aufklärung hirnlos,

…sind Politiker charakterlos,

…Christen gebetslos,

…Kirchen kraftlos,

…Völker friedlos,

…Sitten zügellos,

…Mode schamlos,

…Verbrechen maßlos,

…Konferenzen endlos,

…Aussichten trostlos.“

Antoine de Saint-Exupèry. Franzöischer Dichter(1900-1944)

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110. Der nächste Finanz-Tsunami braut sich zusammen

Dienstag, 8. Juni 2010 | Autor:

8 Dezember, 2009 – 12:36 | Andre Hoek

 

F. William Engdahl Es ist gerade ein Jahr her, da löste der Bankrott der Wall-Street-Investmentbank »Lehman Brothers« eine weltweite Panik an den Finanzmärkten aus. Jetzt künden seismische Erschütterungen den Ausbruch des nächsten Finanz-Tsunamis an. Die Einlagensicherung in den USA verzeichnet ein Defizit, es häufen sich die Bankenzusammenbrüche, der Dollar steht auf einem 14-Jahres-Tief, die Krise auf dem US-Häusermarkt ist noch lange nicht vorbei, allerorten können Hypothekendarlehen nicht bedient werden – in solch einer Lage kann schon der geringste unerwartete Schock eine neue weltweite Krise auslösen.

Vielleicht stecken wir schon mittendrin. Die Nachricht, dass Dubai, die Geldwäsche-Oase am Persischen Golf, um Zahlungsaufschub für die 60 Milliarden Dollar Schulden von Dubai World bittet, hat weltweit die Börsen auf Talfahrt geschickt. Doch Dubai ist schwerlich die Ursache für den kommenden Schock. Weit realistischer ist eine neue Phase der Kernschmelze der von der Schuldenlast fast erdrückten Wirtschaft der Vereinigten Staaten. Denn hier setzt zusätzlich zum Zusammenbruch des Marktes für Wohnimmobilien eine Krise bei den Gewerbeimmobilien ein, die sich nach Aussage von Bankern bis mindestens 2013 hinziehen wird.
Bei Geschäftsimmobilien droht ein gewaltiger Crash Der amerikanische Immobilien-Milliardär Wilbur L. Ross jun. spricht davon, dass der US-Markt unmittelbar vor »einem gewaltigen Crash bei den Gewerbeimmobilien [steht]. Alle Komponenten der Immobilienbewertung weisen gleichzeitig in die falsche Richtung. Der Leerstand wächst, die Mieten sinken und der Kapitalisierungsfaktor – der Gewinn, den die Investoren verlangen, damit sie ein Anwesen kaufen – steigt.« Ross gehört zu den Experten, die der US-Regierung in dem Bemühen unterstützen, die Bilanzen der Banken von »faulen Wertpapieren«, d.h. wertlosen Anleihen, zu befreien. Er sollte daher bestens über die Lage der großen US-Banken informiert sein.

Beim Verkauf von gewerblich genutzten Gebäuden wird ein Einbruch auf den niedrigsten Stand in fast 20 Jahren erwartet, denn die Branche erlebt gegenwärtig den deutlichsten Rückgang seit der Sparkassenkrise zu Beginn der 1990er-Jahren, das zumindest meldet das Marktforschungsunternehmen für gewerbliche Immobilien, Real Capital Analytics. Die einschlägigen »Moody’s Commercial Property Price Indices« sind laut Moody’s Investors Service (so lautet der volle Name der Ratingagentur) seit Oktober 2007 bereits um 41 Prozent gesunken. Eine Talsohle ist noch nicht in Sicht. Sinkende Preise bei Gewerbeimmobilien bedeuten einbrechende Gewinne für Hedge-Fonds, Banken, Rentenfonds und andere, die auf dem Höhepunkt der Spekulationswelle, d.h. in der Zeit von 2005 bis 2007, Anteile an Einkaufszentren, Bürogebäuden, Wohnblocks und Warenhäusern gekauft hatten.

Bei Gewerbeimmobilien hat die nächste Runde im US-Finanz-Tsunami bereits begonnen – hier tickt eine 2,3 Billionen Dollar schwere Zeitbombe.
Die fällige Refinanzierung der damals aufgenommenen mehreren Hundert Milliarden Dollar an Gewerbeimmobilienkrediten wird erst Ende 2013 ihren Höhepunkt erreichen – das heißt, in den nächsten drei Jahren werden sich Bankrotte häufen; die Gewinne der Investoren, unter ihnen auch Großbanken, werden weiter fallen. Jüngst hat der Gewerbeimmobilien-Finanzierer Capmark Financial Group, der 2006 und 2007 Immobilienkredite in Höhe von über 60 Milliarden Dollar vergeben hatte, Gläubigerschutz beantragt.

Der Büro-Leerstand hat in den USA mit 17 Prozent im dritten Quartal einen Fünf-Jahres-Höchststand erreicht, bei Einkaufszentren wird der höchste Leerstand seit 1992 gemeldet. Die Lage wird dadurch noch weiter verschlimmert, dass sich die Banken, die die entsprechenden, meist sehr hohen Kredite für Gewerbeimmobilien vergeben haben, weigern, diese Verluste zuzugeben, weil sie vergeblich auf einen »Wirtschaftsaufschwung« hoffen, der die Gebäude wieder profitabel macht. Doch je mehr Zeit vergeht, desto klarer erweist sich dies als reines Wunschdenken. Die Banken, die noch immer unter den hohen Verlusten bei Eigenheimhypotheken leiden, sind einfach nicht in der Lage, auch noch die nächste Welle von Verlusten bei gewerblichen Immobilien aufzufangen.

Das bedeutet, dass Hunderte, wenn nicht gar Tausende mittelgroßer Banken womöglich geschlossen werden, zumal die US-Einlagensicherung Federal Deposit Insurance Corporation soeben ein Defizit angekündigt hat. Die amerikanische Bundesbehörde FDIC wurde während der Bankenpanik in der Zeit der Großen Depression eingerichtet, um die Einlagen bei Privatbanken zu garantieren. Wenn das Vertrauen in die Absicherung durch die FDIC schwindet, ist die Einrichtung einer einlegerbetriebenen staatlichen Bank nicht mehr ausgeschlossen. Nach Angaben der Federal Reserve verfügen Banken, denen Verluste bei Gewerbeimmobilien drohen, derzeit über einen Notfonds in Höhe von lediglich 38 US-Cents für jeden Dollar an faulen Krediten. Anfang 2007, vor Beginn der Subprime-Immobilienkrise, hielten die Banken noch 1,58 Dollar pro Dollar an faulen Krediten in Reserve.
Der Leerstand bei Büros in den USA ist heute höher als zur Zeit der Immobilienkrise in den 1990er-Jahren, und das mit zunehmender Tendenz.

Das Schlimmste steht uns noch bevor, doch schon heute ist der Leerstand bei Wohnungen, Einzelhandelsgeschäften und Lagern höher als während der Immobilienkrise zu Anfang der 1990er-Jahre. Insider schätzen, dass die Verluste bei gewerblichen Immobilien im nächsten Jahr bei etwa 45 Prozent liegen könnten. Die meisten amerikanischen Banken verlängern inzwischen die Darlehen bei Fälligkeit, auch wenn sie heute solche Kredite nicht mehr vergeben würden. In einigen Fällen ist der Wert des Gebäudes bereits unter die Höhe des Darlehens gefallen. Doch die Banken verfahren so, um keine Verluste melden zu müssen – wenn sich die Wirtschaft nicht sehr schnell kräftig erholt, ist das eine sehr kurzsichtige Praxis. Und eine Erholung ist unter den gegebenen Umständen nicht denkbar; der Gewerbeimmobiliensektor wird somit zur tickenden Zeitbombe.

Darlehen für gewerbliche Immobilien sind nach Hypotheken auf Eigenheime die zweitgrößte Kreditart. Der Gesamtumfang der Hypothekenschulden für Gewerbeimmobilien liegt in den USA heute bei 3,5 Billionen Dollar (2,3 Billionen Euro). Über die Hälfte davon halten Banken. Allein die Nullzinspolitik der Federal Reserve verhindert gegenwärtig eine dominoartige Welle von Bankenzusammenbrüchen.
Crash bei Gewerbeimmobilien würde die Banken lahmlegen Bei einer Anhörung des Kongresses erklärte James Helsel vom amerikanischen Maklerverband US National Association of Realtors: »Als nächstes wird der Markt für Gewerbeimmobilien einbrechen.« Alles deutet darauf hin, dass dieser Wirtschaftszweig eine ernste Schrumpfung durchmacht; in den nächsten Jahren könnte eine Abwärtsspirale der Preisdeflation einsetzen. Das Subprime-Debakel auf dem Häusermarkt hat überwiegend die größten amerikanischen Banken und Finanzinstitute betroffen.

Das Gros der Hypotheken auf gewerbliche Immobilien halten hingegen kleine bis mittlere Banken. Nach Schätzung der Deutschen Bank sind die vier größten US-Banken in ihren Bilanzen bis zu zwei Prozent bei gewerblichen Immobilien exponiert, die Banken auf Platz 30 bis 100 der Liste der größten Banken in den USA dagegen mit durchschnittlich zwölf Prozent. Diese Zahlen machen deutlich, dass bei einem massiven Einbruch auf dem Markt für gewerbliche Immobilien vor allem regionale und kommunale Banken lahmgelegt werden, im Vergleich zu den paar von dem Subprime-Wohnimmobilien-Desaster betroffenen Instituten, die als »zu groß, um bankrott zu gehen« galten.
Die ohnehin angeschlagene Wirtschaft des Landes wird dadurch weiter in den Abgrund gerissen. Von den Darlehen für Gewerbeimmobilien, die in den Boomjahren aufgenommen worden sind, sind 400 Milliarden Dollar Ende Dezember 2009 fällig oder müssen refinanziert werden, 2012 wird dieser Wert bei fast zwei Billionen Dollar liegen. Angesichts der dramatisch steigenden Arbeitslosigkeit, der Schrumpfung des real verfügbaren Einkommens und angesichts einer Sparrate der amerikanischen Verbraucher von fast sieben Prozent, wird ein großer Teil dieser Kredite nicht zurückgezahlt werden können.
Die Optionen Refinanzierung oder Verbriefung bietet sich in dem gegenwärtigen Wirtschaftsklima nicht an. Wie auf dem Häusermarkt wird ein Überangebot auch bei den gewerblichen Gebäuden die Preise nach unten treiben und einen Teufelskreis in Gang setzen. Wir befinden uns in der Anfangsphase der zweiten Welle des Finanz-Tsunamis.

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109. Was ist der Sinn Deines Lebens?

Dienstag, 8. Juni 2010 | Autor:

Selbstverwirklichung, Fitness, Spaß
oder
Idole, Gurus, Filmstars
oder
Disko, Sex, Drogen
oder
Arbeit, Geld, Karriere
oder
Fußball, Tennis, Formel I
oder
Hobbys, Auto, Urlaub
oder
Esoterik, Reinkarnation, Erleuchtung
oder
Fernsehen, Computer, Internet
oder
Haus, Familie, Kinder
oder
Ideologien, Philosophie, Religion

Was ist nun der Sinn Deines Lebens?

Wie stellen wir die Weichen?

Wie geht es weiter? Es kann gut oder schlecht weitergehen, beides ist möglich.

Hat unser jetziges Leben Auswirkungen auf die Zukunft?

Ohne Gott kein Sinn und keine Zukunft !

Gott ist keine Idee, kein Götze, kein verkappter Geist oder Dämon, keine Phantasiegestalt und kein sterblicher Guru oder Meister.

Er ist Gott der Himmel und Erde geschaffen hat.

Mit diesem Gott müssen wir in Verbindung kommen.
Das ist der aller erste Sinn unseres Lebens.

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107. Was tun mit zuviel Geld?

Montag, 7. Juni 2010 | Autor:

 

 

Jemand hat ausgerechnet, dass alles Geld der Welt, verteilt auf die 6,5 Milliarden Bewohner, jeden einzelnen auf der Stelle zum Dollar-Millionär machen würde. Doch da wir ein Verteil-Problem haben, haben wenige viel, und viele wenig, sehr viele sogar viel zu wenig: etwa 1,3 Milliarden Menschen leben unter der für die Menschen des Westens unvorstellbaren Grenze von einem Euro pro Tag. Am untersten Ende sind „die Londoner“, diese ca. 7,6 Millionen Menschen (eine Zahl, die der Gesamtbevölkerung Londons entspricht), die jedes Jahr an den direkten Folgen extremer Armut ganz einfach sterben. Das sind jeden Tag mehr als 20.000.

In unserer heutigen Welt kann es allerdings schnell passieren, dass man plötzlich zuviel Geld hat: Erbschaft, plötzlicher Aktien- oder Spekulationsgewinn, der grosse Durchbruch im Business, Lotto, Finanzheirat. Fakt ist, dass weltweit etwa 8 Millionen „echte Millionäre“, im Bankenjargon sogenannte High Net Worth Individuals – Menschen also mit einem frei verfügbaren Finanzvolumen von wenigstens einer Million US-Dollar (ohne nicht frei und sofort investierbare Werte wie Häuser und Jachten) – über ca. 30.800 Milliarden Dollar verfügen. Das Vermögen dieser HNWI wächst mit ca 7,7 bis 8 Prozent zumindest doppelt so schnell wie das Vermögen des Restes der Menschheit. Die überwältigende Mehrheit dieser HNWI behält das Geld für sich, einige wenige spenden es.

Andrew Carnegie spendete auf heutige Verhältnisse umgerechnet $ 7,3 Milliarden, John D. Rockefeller (und sein Sohn) etwa $ 12,6 Mrd., und Ende Juni 2006 setzte der 75jährige amerikanische Investment-Mogul Warren Buffet dem Spendenwettbewerb die bisherige Krone auf, als er 10 Millionen Aktien seiner Investmentfirma „Berkshire Hathaway Inc.“ im Wert von ca. 35 Mrd. Dollar an die Bill and Melinda Gates Stiftung übergab. Gefragt, weshalb er das Geld (85% seines Gesamtvermögens, es bleiben noch ein paar Milliarden zurück) weg gibt, verwies er darauf, „dass andere Milliardäre mit Erfahrung im philantropischen Bereich sehr viel besser im Verteilen von Geldern sind als er selbst“.

Was tun Christen mit zu viel Geld?

Unser Umgang mit Geld ist grundsätzlich geprägt von drei Dingen:

1. unserem wahren Herrn, und laut Jesus ist das entweder Mammon oder Gott (wobei keine Mischung möglich ist);

2. dem Hauptmotiv, dem „Geist“, der uns treibt (und das ist entweder Angst und Habgier auf der Mammon-Seite, Glaube und Freigebigkeit auf der Gott-Seite);

3. den Investitionsmöglichkeiten, die wir kennen und die uns zur Verfügung stehen.

Furcht will grundsätzlich Geld vor anderen – einschliesslich vor Gott – verstecken, Habgier will es um jeden Preis behalten und vermehren, Glauben und Freigiebigkeit will es gerne loswerden, wobei jeweils die Frage offen bleibt, wie intelligent wir uns von unserem Geld trennen, und ob unser Geben sich in irgendeiner wahrnehmbaren Form am neuen Testament orientiert. Wenn die Fakten stimmen, die uns zur Verfügung stehen, dann lassen sich mehr als 99% aller Christen, die wissen dass sie „zuviel Geld“ haben, für ihren Umgang nicht von Gott, sondern von der Welt beraten. Und so legen sie in beschämend überwältigender Mehrheit ihren Überschuss entweder aufs Sparkonto, oder in die Hände von Portfoliomanagern, Anlageberatern, oder sogar Finanzhaien, die alle demselben vom Geld diktierten System zudienen, dem System, dem sie entstammen, das sie ausgebildet hat, das sie bezahlt, das sie legitimiert und propagiert.

„Warum investieren sie eigentlich nicht in Schiffe? Das gibt mindestens 12-14% Rendite pro Jahr!“, fragte mich einmal ein Anlageberater. Und selbst christliche Finanzberater beraten in aller Regel so, dass finanzielle Bestandswahrung, Vermögensaufbau, Vermögenssicherung und Altersvorsorge den absoluten Löwenanteil der Finanzstrategie abdecken, und wenn überhaupt noch etwas „zum Spenden“ übrig bleibt, dann so vorsichtig wie möglich, und zumeist sogar noch nach dem sogenannten „Giesskannenprinzip“, einem aus Furcht und Gesetzlichkeit entstandenen Spendenprinzip, das lieber vielen gleichmässig wenig gibt, statt alles auf ein Pferd – oder eben ein Schiff – zu setzen, um so satte Frucht zu ermöglichen.

Doch wie steht es mit den Investitionsmöglichkeiten für diejenigen, die ernsthaft, und nicht nur theoretisch, verstanden haben, dass sie selber Eigentum von Jesus Christus geworden sind, und somit alles, was sie sind und haben, Gott gehört? Die Antwort ist, wenigstens in der Theorie, sehr einfach: Gott hat nicht nur eindeutige Gebe-Prinzipien – auch im Neuen Testament – festgelegt, sondern auch einzelne Menschen so mit charismatischen Gaben des Geistes ausgerüstet, dass sie in besonderer Weise dazu befähigt sind, Geld in Einklang mit Gottes Prinzipien dort im Reich Gottes zu investieren, wo Gott es haben möchte. Dies sind u.a.
Menschen mit diakonischen und apostolischen Begabungen, insbesondere dann, wenn sie als Tandem, also als Team funktionieren (siehe etwa Apg. 6). Apostolische Menschen sind von Gott befähigte Baumeister und Strategieplaner, welche die Grundrichtungen vorlegen – und damit auch die finanziellen Hauptbudgetpunkte der Kirche festlegen. Diakone sind geistbegabte Verwalter, idealerweise nicht korrumpierbare, „finanzielle Eunuchen“, die im Umgang mit viel Geld nicht schwach, bestechlich oder parteilich werden.

Kennen sie solche Menschen? Dann vertrauen sie ihnen ihr Geld an – mit wesentlich besserem Gewissen als dem säkularen Bankensystem. Sie können sicher sein, dass das für gewaltigen, positiven Wirbel im Reich Gottes sorgen wird, mehr als die mageren 12-14% Rendite aus dem Investieren in Schiffe! „Wo euer Schatz ist, ist euer Herz“, sagt Jesus. Hand aufs Herz: wo ist ihr Schatz?

Autor: Wolfgang Simson

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85. Wie Ebbe und Flut

Freitag, 2. April 2010 | Autor:

Wie Ebbe und Flut

„…Wenn diese Ordnungen (Sonne am Tag und Mond und Sterne bei Nacht) vor meinem Angesicht weichen, spricht der HERR, dann soll auch die Nachkommenschaft Israels aufhören, eine Nation zu sein vor meinem Angesicht alle Tage…“ Jeremia 31,35-36
Die Geschichte des jüdischen Volkes ist gekennzeichnet von einem Wechsel zwischen vom Glauben abtrünniger Ebbe und zum Glauben hintreibender Flut.
Historiker belegen, dass das jüdische Volk ständig zwischen Assimilation und jüdischem Nationalstolz hin- und hergerissen wurde. („Geschichte der Juden“ von Graetz, 11 Bde.; „Die neueste Geschichte des jüdischen Volkes“ von Dubnow, 17 Bde.; „Geschichte des jüdischen Volkes“ von Sasson, 3 Bde.; „Die Judenfrage“ von Bein, 2 Bde.).

Die für die Juden gefährlichste Zeit ist nicht die Verfolgungszeit, in der man das jüdische Volk physisch vernichten will, sondern vielmehr jene Zeit, in der es den Juden so gut geht, dass sie so sein wollen wie alle anderen Völker und sich durch Assimilation mit fremden Völkern und Kulturen vermischen. Das hätte zur Folge, dass sie als Juden und damit als das von Gott auserwählte Volk untergehen würden.
Gott hat aber verheißen, dass Er die Juden als Juden erhalten will (Jeremia 31,35-37), um sie als Juden und nicht als Angehörige anderer Religionen in unsere Zeit zu bringen, denn nur so kann der moderne Staat Israel als verheißener Judenstaat existieren. Und gerade das will z.B. der lateinische Patriarch Michel Sabbah, das Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche im Heiligen Land, nicht. Er forderte bei seinem Weihnachtsempfang in seiner Jerusalemer Residenz, dass Israel sich von seinem jüdischen Charakter als Judenstaat trennen soll.

Da sind wir wieder im dunkelsten Inquisitionszeitalter. Da durften die Juden alles sein, nur keine Juden. Sie waren gute Ärzte, gute Advokaten und dienten Kaiser und Kirche als gute Bankiers; nur „gute“ Juden durften sie nicht sein. Der palästinensische Patriarch ist nicht gegen die Israelis als Israelis – wie er sagt – sondern nur gegen die Israelis solange sie Juden sind.

Nun könnte man einwenden, dass die 152.000 Christen, die in Israel inkl. Judäa & Samaria und dem Gazastreifen leben, nichts gegen Israel tun können. Auf den ersten Blick stimmt das, dazu sind sie mit 2,1 % Bevölkerungsanteil zu wenige. Da sie aber aus Mitgliedern von über 100 Denominationen bestehen, können sie ihre über den Globus verteilten Heimatkirchen pro oder kontra Israel beeinflussen, was – wie die Vergangenheit lehrt – meist gegen Israel war.

In diesem Jahr feiert der Staat Israel seinen 60. Geburtstag(2008). Das Resümee der 60 Jahre ist eine echte Erfolgsstory. Israel hat alle Existenzkriege siegreich für sich entschieden. In den 60 Jahren hat Israel über 3 Millionen jüdische Einwanderer aus allen vier Himmelsrichtungen aufgenommen und relativ schnell und gut integriert. Ferner entwickelte sich Israel in den 60 Jahren erfolgreich von einer Agrarnation in eine Hightech- Nation. Jetzt könnten die Israelis richtig stolz auf ihren Judenstaat sein. Ungeachtet dessen leben 650.000, das sind 9 % der israelischen Staatsbürger im Ausland, davon sind 73 % mit Nichtjuden verheiratet und 88 % besuchen im Ausland keine Synagoge mehr.

Das wäre in der Tat besorgniserregend, gäbe es da nicht diesen Ebbe und Flutrhythmus. Denn immer dann, wenn die Juden sich von ihrer Erwählung entfernen wollten (Ebbe), traf etwas ein, worauf sie sich wieder auf ihre Berufung besannen und innerlich und äußerlich heimkehrten (Flut). Weil bei den Juden ständig ein Wechsel der Gezeiten stattfand, könnte man – gemäß Ebbe und Flut – davon ausgehen, dass bald etwas geschehen wird, das eine Flut auslöst, damit die Juden wieder stolze Juden werden. Gerade die Unlust vieler Israelis, noch Juden zu sein, ruft Gott auf den Plan, denn Er wird es nicht zulassen, dass Sein jüdisches Volk kurz vor dem Finale schlapp macht. Also wird etwas passieren – wie in der bisherigen Geschichte Israels – dass durch Krieg oder eine Erweckung die Flut einsetzt, wodurch die abtrünnigen Juden wieder zum Glauben ihrer Väter und damit zugleich ins Land ihrer Väter zurückgespült werden.

Im Vergleich zur iranischen Atomgefahr und dem israelisch-palästinensischen Konflikt, ist die Assimilation, das freiwillige Desertieren der Juden vom Glauben ihrer Väter, eine weitaus größere Gefahr. Daher ist der Assimilationspegel der Juden so etwas wie ein Barometer, das anzeigt, wann Gott eingreifen wird, denn Gott verhieß, dass Er die Juden als Juden zum Ziel bringt.

Gott hat eine lange Leine und lässt Seinem Volk viel Spielraum. Wenn es aber in Gefahr kommt, durch Assimilation unterzugehen, lässt Er die Leine zurückschnappen, bis Sein Volk wieder auf Ihn hört. Auf diese Weise hat Gott Sein Volk 4000 Jahre lang festgehalten, denn nur so erreicht Israel sein von Gott verheißenes Ziel. So ist die Assimilation ein sicheres Zeichen dafür, dass Gott eingreifen wird.

Es ist gut zu wissen, dass „Er, der Israel zerstreut hat, es auch wieder sammelt“. Doch dazu gehört, dass „Er Israel hütet wie ein Hirte seine Herde!“ (Jeremia 31,10) Und zum Hüten gehört, dass Er keines Seiner Schafe verliert. Und wenn eins davon durch Assimilation vom Weg und Ziel abkommt, wird Er ihm nachgehen, bis Er es wieder in Seiner Herde hat. Das macht der HErr mit dem jüdischen Volk und ebenso mit der Gemeinde Jesu.

NAI Ludwig Schneider

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66. Die zwei Tsunamis Gottes

Sonntag, 3. Januar 2010 | Autor:

Das letzte Jahr endete mit einem Paukenschlag. Am sog. „Stephans-Tag“, dem 26.12.04, an dem sich die Christenheit an ihren ersten Märtyrer, Stephanus, erinnert, kamen hunderttausende von Menschen in Asien durch den Tsunami um. Schon 1939 starben am selben Tag in der Türkei etwa 30.000 Menschen, am 26.12. 2003 in Bams, Iran, etwa 41.000.

Einen Gott, der teilnahmslos und unwissend den Weltereignissen gegenübersteht, kennt die Bibel nicht. Also ist Gott nicht nur über diesen Tsunami informiert, er hat dies ausdrücklich zugelassen.

Statt nur zu klagen, zu spenden und sich an den Hilfsaktionen zu beteiligen steht doch die große Frage im Raum:

Wenn Gott diesen Tsunami erlaubte, was sagt das uns? Und was tun wir deswegen?

Es ist sicherlich viel zu billig, dies gut postmodern einzig nur als ein unverständliches und unfaires Gerichtshandeln Gottes an den indonesischen Moslems, indischen Hindus, srilankischen Buddhisten und freizeitsüchtigen Touristen zu verstehen. Gott sagt hier etwas sehr Tiefes, und zwar uns allen. Im Folgenden wollen meine Frau Mercy – ihre Familie wohnt 1 km von der tsunamibetroffenen Küste von Madras – und ich kurz zusammenfassen, was wir in diesen Tagen empfinden.

Wesentlich ausführlicher können Sie dies auf unserer Website www.simsonwolfgang.de nachlesen.

Persönlich wissen wir nicht mehr wirklich, für wen wir mehr weinen sollen, für die Toten oder die Überlebenden. Welcher Verstand kann das Ausmaß der Situation erfassen? Welche Technologie hätte diese Zerstörung verhindern können? Der Tsunami gibt uns einen Vorgeschmack davon, wie ein Mensch vor Gott bestehen kann, wenn Gott in seinem Zorn kommt. Dann gibt es kein Entrinnen. Und so müssen wir uns fragen: „Was hat Gott dazu gebracht, dass er so zornig reagiert?“ Seit vielen Jahrhunderten predigen Christen die Schokoladenseiten Gottes, das, was die Menschen gerne über Gott hören wollten. Doch Gott ist auch ein ver-zehrendes Feuer, der Hammer, der Felsen zerschlägt, das zweischneidige Schwert, der Eifersüchtige, der strafende Vater, der diejenigen züchtigt, die er liebt. Ja es stimmt, Gott kann durch unser Handeln provoziert werden. Und was haben wir, sein Volk, angerichtet, dass er seinen Zorn nicht zurückhalten konnte?

Wie sind wir dem Gericht noch einmal entkommen? Und weshalb wurden gerade wir verschont?

Ein Tsunami von Gnade und Gericht

Die Natur ist ein Spiegel des Übernatürlichen, lehrt die Bibel in 1.Kor. 15. Was zuerst im Natürlichen geschieht, geschieht daraufhin auch im Über-natürlichen. Viele gesunde Propheten Gottes sprechen seit Jahren von zwei kommenden Tsunamis: einem Tsunami des Gerichts, und einem Tsunami der Gnade. Auf der einen Seite erschüttert Gott nochmals alles, was sich erschüttern lässt, wobei das Wasser eine zentrale Rolle spielt (etwa Habakuk Kap. 3) Dies ist der bestürzende, reinigende und richtende Aspekt, wo alles, was auf menschlichen, nicht göttlichen Fundamenten aufbaut, bis ins Mark erschüttert wird. Auf der anderen Seite bahnt sich überall auf der Welt eine Ernte von wahrhaft biblischen Proportionen an, und wer genau hinsieht, sieht es heute schon sprossen und blühen. Und Gott begießt es. Wir sehen deutliche Ähnlichkeiten zwischen dem natürlichen Tsunami am 26.12.04 und dem geistlichen Tsunami, der das mit dem Christentum tut, was der Tsunami in Asien tat:

1.Natürlicher Tsunami

Fundamente werden weggewaschen

1.Geistlicher Tsunami

Traditionen und Strukturen werden im Kern erschüttert

 

2.Natürlicher Tsunami

Die Sicherheiten sind weg

2.Geistlicher Tsunami

Finanzielles Desaster droht den meisten Kirchen und Werken

 

3.Natürlicher Tsunami

Häuser und große Gebäude werden weggewaschen

3.Geistlicher Tsunami

Einzelne, ganze Kirchen werden weggespült durch Wind weggewaschen der Lehre

 

4.Natürlicher Tsunami

Überall liegen Leichen

4.Geistlicher Tsunami

Hoher Prozentsatz der Leiter (mit Frauen!) haben aufgegeben

 

5.Natürlicher Tsunami

Zerstörte Läden

5.Geistlicher Tsunami

Leere Leiter, die selber dringend Leitung und Nahrung brauchen

 

6.Natürlicher Tsunami

Eine Welle der Waisen

6.Geistlicher Tsunami

Geistliche Waisen, das Phänomen des massiven Kirchen-Exodus

 

7.Natürlicher Tsunami

Die Armen leiden am meisten

7.Geistlicher Tsunami

Reiche/ wohlhabende Christen übersehen den armen Bruder

 

8.Natürlicher Tsunami

Die Touristen haben das Mikrophon

8.Geistlicher Tsunami

Die westlichen Nationen und ihre Themen dominieren die News

 

9.Natürlicher Tsunami

Korruption verhindert Hilfe an den Bedürftigsten

9.Geistlicher Tsunami

Pseudochristliche Dienst-Imperien verdienen kräftig an der Not

 

10.Natürlicher Tsunami

2005-Militärbudjet 900 Mrd; Nothilfe: 1 Mrd

10.Geistlicher Tsunami

98% christlicher Gelder für den Selbstunterhalt, 2% für Mission

11.Natürlicher Tsunami

Mangelnde Koordination bei den Hilfsdiensten

10.Geistlicher Tsunami

Keine Einigkeit, bzw. Koordination, jeder tut, was ihm gefällt

 

Das Gericht, so der Tenor der Bibel, fängt immer „im Haus Gottes an“. Und diejenigen, die uns ernsthaft warnen, schnappen wir und richten sie – lebte Jeremia, er würde auch heute in den Brunnen geworfen – von uns! Wir haben ungeheuren Schaden der Gemeinde Gottes und seinen Schafen zugefügt. Wir sind auf einem völlig ungöttlichen Kurs. Es ist wegen uns, dass sich die Gottlosigkeit in unseren Ländern ausbreitet wir ein Pilz. Wir sind vor unserem Schöpfer weggelaufen. Wofür also sollen wir weinen, für die Toten oder die, die verschont blieben? Was hat dieser Tsunami dem Christentum zu sagen? Einer libertinistischen, konsumorien-tierten Kirche, die Gott zwar als Retter gnädig akzeptiert, doch effektiv als König und Herrn ablehnt? Ein rebellisches, götzendienerisches und vollständig unchristliche Christentum protestiert lauthals und empört über den bloßen Gedanken, dass ein absoluter Gott Richter sein will. Es steht auf
und sagt: “Nie wieder Krieg!“, und würde, wenn es nicht so lächerlich erschiene, auch aufstehen und Gott erbost ins Gesicht schreien: “Nie wieder Erdbeben! Nie wieder Tsunamis!“ Für dieses „Christentum“ gibt es nur eine Botschaft: kehrt um.

Was bedeutet das?

Gott gibt allen eine historische Chance umzukehren und nochmals neu zu bauen, die Fundamente zu erneuern, die Ruinen aufzubauen, die Gleise neu zu legen, die verstopften Brunnen zu öffnen. Unsere Chance liegt in radikaler Umkehr, persönlicher Wiederherstellung biblischer Prinzipien im eigenen Leben, und der Beteiligung an der wahrscheinlich letzten Reformation und Ernte der Geschichte.

Was sollen wir also tun?

1. Wachen wir endlich auf und bauen Sein Reich – zusammen und koordiniert.

2. Zeigen wir den Menschen wo der Fels steht. Was trägt noch, wenn die Erde unter den Füssen wackelt? Der lebendige Gott ist die einzige Hoffnung.

3. Erklären wir das viele Wasser: Gericht und Gnade, Reinigung und Bewässerung

4. Suchen wir sein Angesicht. Lass uns alles tun um Gott zu erbitten uns sein Angesicht zuzuwenden – nicht seinen Rücken.

5. Schreien wir zu ihm wegen unserer eigenen Befreiung. Wir Christen müssen Gott bitten uns mit seinem zweischneidigen Schwert zu richten – und zu befreien von unseren selbstsüchtigen Gefängnissen.

 

Quelle: Mercy und Wolfgang Simson.

Mehr Infos auf der Website:www.simsonwolfgang.de

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65. Die Lügen der Evolution

Sonntag, 3. Januar 2010 | Autor:

Als Neil Armstrongs Landekapsel 1969 zur Landung auf dem Mond ansetzte, wurde er von vielen Bedenken geplagt. Eine davon war eine Prophezeiung des Kosmologen Isaac Asimov aus dem Jahre 1958, welche besagte: „Mir schwebt ein Bild von dem Raumschiff vor, welches als erstes zu einer Landung auf dem Mond ansetzt, und das mit dem Ende zuvorderst langsam nach unten sinkt und dort unerwartet allmählich in der Unsichtbarkeit verschwindet.“

Asimov hatte nämlich errechnet, dass sich auf dem Mond, wenn er tatsächlich einige Milliarden Jahre alt wäre, eine mehrere Kilometer dicke Schicht kosmischen Staubes abgelagert haben müsste. Aus diesem Grunde hatte die NASA zunächst selbstverständlich auch eine unbemannte Raumkapsel zum Mond geschickt, die zu Asimovs Überraschung eine lediglich wenige Zentimeter dicke Staubschicht vorfand. Uns allen sind doch noch die Bilder von Armstrongs Fußstapfen in dem weichen Mondstaub in Erinnerung.

Evolutionisten bestehen vorzugsweise auf riesigen Zeitspannen, damit all die glücklichen Zufälle, die für die Entwicklung des Lebens aus der Ursuppe notwendig gewesen sind, auch die Gelegenheit hatten, einzutreffen.

Gleichzeitig werden alle Beweise, dass die Erde nicht älter als 10.000 Jahre sein kann, durchweg von ihnen ignoriert.

Unsere Forschungen auf dem Mond haben vielerlei Beweise dafür zutage gefördert, dass Erde und Mond nicht schon die von der Evolution erklärten Milliarden von Jahren existieren können. Dabei ist der Mondstaub nur einer von vielen Punkten, die den Evolutionisten ein Stachel im Fleisch sind.

Mit modernsten Mess-Methoden haben Wissenschaftler errechnet, dass sich der Mond allmählich von der Erde entfernt, und zwar um circa 3 – 5 Zentimeter im Jahr. Das bedeutet jedoch, dass der Mond vor 4 Milliarden Jahren der Erde so nahe gewesen sein müsste, dass er von der Gravitation in die Erde hineingezogen worden wäre.

Auch ist das von den Astronauten mitgebrachte Mondgestein der Uralt-Erde-Theorie in den Rücken gefallen. Das enthielt nämlich die kurzlebigenn radioaktiven Isotope Uranium 236 und Thorium 230, die sich schon nach nur einigen tausend Jahren eigentlich in Blei verwandelt haben müssten. Dies allein ist ein guter Beweis dafür, dass der Mond nicht älter als einige tausend Jahre sein kann.

Der Autor Vance Ferrell hat in seinem Buch „Das Evolutions-Handbuch“ noch weitere Fakten zum Thema Mond zusammengetragen, die die Evolutionstheorie absolut schlecht aussehen lassen. Auch die Tatsache, dass es auf dem Mond noch beachtliche Erdbeben mit Lava– und Gasaustritten gibt, spricht für einen jungen Mond. Ebenso bedeutend ist die Zusammensetzung des Mondbodens und das Vorhandensein inaktiver Gase in der Mondatmosphäre.

Die knallharten Beweise bringen das Schiff des Evolutionsglaubens allmählich zum Kentern.

Um ihre Stellung zu verteidigen bleibt ihnen letztlich nichts mehr übrig als lautstarke Beschuldigungen von sich zu geben, dass die Evolutionsgegner nur im Sinn hätten, für die Religion zu werben. Also, bei uns stapeln sich die Beweise. Erst recht seit es bei Chick Publications das Evolutions-Handbuch gibt, das allen eine echte Hilfe bieten kann, die unter der Evolutionslüge leiden.

Tatsachen, die die Evolutionisten vor dir geheim halten wollen. Wir haben nicht eine Ansicht der Evolution gefunden, die der Autor in verständlicher Sprache vollständig widerlegt. Gründliche Recherche, zahllose Zitate und ein umfangreicher Index, dank dessen man alles leicht finden kann … und dann ist es auch noch preiswert! 992 Seiten, ENGLISCH, Paperback, 5,— €

Quelle: Chick Gospel

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30. Zum Nachdenken

Samstag, 21. November 2009 | Autor:

– Christus ist das Ende aller eigenen Anstrengungen, vor Gott gerecht zu werden.

– Nichts, was moralisch verwerflich ist, könnte politisch zu rechtfertigen sein.

– Guter Rat und schlechtes Beispiel taugt gar nichts.

– Gott kennt dein Gestern. Gib Ihm dein Heute. Er sorgt für dein Morgen.(E.Moderson)

– Den Platz, den Gott dir gab, kann niemand füllen als nur Du. Es ist nicht gleich, ob Du dort stehst, denn gerade dich braucht Er dazu.

– Nur wenn meine Schuld Christus zugerechnet wird, kann auch Seine Gerechtigkeit mir angerechnet werden.

– Wenn es dein Christsein wert ist, dass du es hast, dann ist es auch wert, es anderen mitzuteilen.

– Gutes mit Gutem vergelten ist empfehlenswert; Böses mit Gutem vergelten meint handeln wie Christus.

– Wir würden weniger darüber bekümmert sein, was andere von uns denken, wenn wir wüssten, wie selten sie es tun.

– Wo die Liebe Christi regiert, fallen Nörgelei und Fehlersuche weg.

– Zwischen den großen Dingen, die wir nicht tun können, und den kleinen Dingen, die wir nicht tun werden, besteht die Gefahr darin, dass wir nichts tun.

– Gott hasst unsere Sünden, weil Er uns liebt.

– Man kann kein Feld einfach nur in Gedanken umpflügen.

– Der Teufel versucht eine Lüge glaubhaft zu machen, indem er einige Körner Wahrheit daran klebt.

– Wer Ehrfurcht vor Gott hat, der hasst das Böse. Ich verachte Stolz und Hochmut, ein Leben voller Bosheit und Lüge ist mir ein Gräuel!

– Ansehen und Reichtum biete ich an, bleibender Besitz und Erfolg sind mein Lohn. Die Bibel: Sprüche 8, 12-18

Das ist eine kleine Geschichte über 4 Kollegen namens Jeder, Jemand, Irgendjemand und Niemand. Es ging darum, eine wichtige Arbeit zu erledigen und Jeder war sicher, dass sich Jemand darum kümmert. Irgendjemand hätte es tun können, aber Niemand tat es. Jemand wurde wütend, weil es Jeder’s Arbeit war. Jeder dachte, Irgendjemand könnte es machen, aber Niemand wusste, dass Jeder es nicht tun würde. Schließlich beschuldigte Jeder Jemand, weil Niemand tat, was Irgendjemand hätte tun können.

–  Unzufriedenheit macht einen reichen Mann arm, während Zufriedenheit einen armen Mann reich macht.

– Wer Christus nicht hat, dem nimmt der Tod alles, was er hat.

– Wenig ist viel, wenn Gott dabei ist.

– Gott gibt so viel Licht, dass wer glauben will, glauben kann! Und Er lässt so viel im Dunkeln dass wer nicht glauben will, nicht glauben muss. Blaise Pascal

– Sünden zu bekennen mit denen du doch nicht brechen willst, ist Heuchelei.

– Es ist besser, deine Wege von Gott führen, als deine Irrwege von Ihm korrigieren zu lassen.

– Viele Menschen glauben, einen Fehler zuzugeben bedeute, ihn nicht mehr korrigieren zu müssen.

– Manchmal sind wir so beschäftigt, unsere Sorgen und Plagen aufzuzählen, dass wir keine Zeit haben, unsere Segnungen zu erzählen.

– Niemand ist hoffnungslos, der seien Hoffnung auf Gott setzt.

– Wenn du Kritik übst, dann vergiss nicht, dass Gott sie hört!

– Ein Beweis deiner Liebe zu Gott ist die Liebe zu deinem Nächsten.

– Der ärmste Mann ist der, dessen Reichtum allein Geld ist.

Vor jeder Erkenntnis verschließt ihr die Augen, Gott wollt ihr nicht gehorchen. Jeden Rat von mir weist ihr zurück, dann tragt auch die Folgen eueres Handelns, bis ihr genug davon habt! Schon viele Tagträumer fanden ein schlimmes Ende, weil sie mich verachteten, und viele Dummköpfe täuschten sich selbst durch ihre Sorg-losigkeit. Wer aber auf mich hört, lebt ruhig und sicher, vor keinem Unglück braucht er sich zu fürchten. Sprüche 2, 29-33

Seit die sogenannte 68er Generation ihre Revolution startete, nahm

– die Ehescheidungsrate um 100% zu

– die Selbstmordrate unter Teenagern hat sich verdreifacht

– die gewalttätige Kriminalität hat sich vervierfacht

– die Zahl der getöteten Baby im Mutterleib verzehnfacht

– die Zahl nicht – ehelich zusammen lebender Paare verelffacht

und das Ende dieser Entwicklung ist nicht abzusehen. (Lt. Statistischen Bundesamt Jahr 2000)

Was ist Los?

Wenn die Menschen gottlos leben sind:

– die Sitten zügellos

– die Mode schamlos

– die Lügen grenzenlos

– die Verbrechen maßlos

– die Völker friedlos

– die Schulden zahlos

– die Regierungen ratlos

– die Poltik charkterlos

– die Konferenzen endlos

– die Aussichten trostlos

– die Kirchen kraftlos

– die Christen gebetslos


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29. Lebensweisheiten

Freitag, 20. November 2009 | Autor:

• Die wirklich tätigen Leute erkennt man daran, dass sie Zeit haben.(Jules Romains)

• Es kommt nicht darauf an, geliebt zu werden, sondern zu lieben und anderen zum Segen zu sein.(Eva von Thiele – Winckler)

• Das Altern ist wie die Woge im Meer. Wer sich von ihr tragen lässt, treibt obenauf. Wer sich dagegen aufbäumt, geht unter.(Gertrud von Le Fort)

• Einen Fehler eingestehen ist keine Schwäche, sondern Stärke. (Franziska Maier-Höffern)

• Ich kenne keinen sicheren Weg zum Erfolg, nur einen zum sicheren Misserfolg  es jedem recht machen zu wollen.(Plato)

• Der ganze Reiz und die ganze Schönheit des Lebens setzen sich aus Licht und Schatten zusammen. (Leo Tolstoi)

• Geben macht reich, festhalten arm.(Eva von Thiele – Winckler)

• Die größten Ereignisse, das sind nicht unsere lautesten, sondern unsere stillsten Stunden.(Friedrich Nietzsche)

• Ein Blick in die Vergangenheit hat nur Sinn, wenn er der Zukunft dient.(Konrad Adenauer)

• Nur die Sache ist verloren, die man aufgibt.(Doris Lessing)

• Die besten und schönsten Dinge auf der Welt kann man weder sehen noch anfassen. Man muss sie mit dem Herzen fühlen.(Helen Keller)

• Freude ist ein Zeichen, dass man dem Licht nahe ist.(Edith Stein)

• Man soll nie etwas tun, das man nicht vor jedermann tun könnte.(Teresa von Ävila)

• Die nackte Wahrheit ist besser als die vergoldete Lüge.(Enrica von Handel-Mazzetti)

• Lehrt euere Schüler nicht, Schiffe zu bauen, lehrt sie die Sehnsucht nach dem offenen Meer.(Antoine de Saint-Exupe’ry)

• Ihr denkt stets an das, was ihr behalten oder verlieren könnt, denkt doch an das, was ihr geben könnt.(Romain Rolland)

• Wer sich zu wichtig nimmt für kleine Dinge, ist auch zu klein für wichtige Dinge.(Hans-Olaf Henkel)

• Frage nie: „Warum gibt es Leid?“, sondern: „Wozu dient es mir?“(Eugene Heimler)

• Wer für andere lebt, hat am besten für sich gelebt.(Sprichwort)

• Wenn wir selber keine Fehler hätten, würden wir sie nicht mit großen Vergnügen an anderen entdecken.(Francois de La Rochefoucauld)

• Gott ist so groß, dass er es wohl wert ist, ein Leben lang gesucht zu werden.(Tersa vonAvila)

• Das Alter ist für mich kein Gefängnis, in das man eingesperrt ist, sondern ein Balkon, von dem man weiter sieht. (Marie-Luise Kaschnitz)

• Der eigentliche Zweck des Lebens ist nicht Wissen, sondern Handeln.(Thomas Huxley)

• Ist glücklich, wer Zeit hat? Oder hat Zeit wer glücklich ist?(Kurt Haberstich)

• Jeder Augenblick den du bewusst lebst, gehört dir.(Kurt Haberstich)

• Der Undank darf uns nicht hindern, Gutes zu tun.(Christine von Schweden)

• Die größte aller Schwächen ist, zu fürchten, schwach zu erscheinen.(Jacques Benigne Bosset)

• Der eigentliche Sinn des Reichtums ist, freigebig davon zu spenden.(Blaise Pascal)

• Ein Gramm Beispiel gilt mehr als ein Zentner guter Worte.(Franz von Sales)

• Treue ist erst ein Problem, wenn man nicht mehr liebt.(Esther Vilar)

• Stunden der Not vergiss, doch was sie dich lehrten, vergiss nie.(Salomon Geßner)

* Wenn wir weniger klagten und mehr lobten, so wären wir glücklicher und Gott würde mehr verherrlicht.(C.H.Spurgeon)

* Wer nicht loben und danken kann, der verliert auch das, was er in der Not sich errufen hat.(Emil Frommel)

* Wo man nicht dankt, da keimt der Bazillus der Unzufriedenheit.(Ludwig Thimme)

* Wir stehen uns elsbt im Licht, wenn wir das Danken versäumen.(Heinrich Müller)

* Je mehr man dankt, desto mehr bekommt man zum Danken.(Theodor Fliedner)

* Ein einziger Dankbarer macht, daß man an neun Undankbaren nicht müde wird.(Joh.Friedr. Flattich)

* Legt euren Wünschen erstmal Zügel an, imdem ihr danken lernt für das, was ihr habt.(Paul Konrad)

* Wer nur einen Menschen bewegt hat, Gott zu danken, der hat nicht umsonst gelebt.(Adolf Schlatter)

* Die größte geistliche Krankheit besteht darin, zu glauben, man sei eigentlich in Ordnung.(Gilbert K.Chesterton)

* Jeder Heilige hat eine Vergangenheit und jeder Sünder hat eine Zukunft.(Joe Klein)

* Mehr Zeit für Aktivitäten bedeutet weniger Zeiz für Andacht. Mehr für Gott tun bedeutet weniger Zeit mit Gott.(John Wesley)

* „Mit Mädeln sich vertragen, mit Männern rumgeschlagen, und mehr Kredit als Geld, so kommt man durch die Welt.“ (Johann Wolfgang von Goethe)

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28. Gedankenanstöße

Freitag, 20. November 2009 | Autor:

Am Misstrauen ist das Unheimlichste seine Rechtfertigung.
Elias Canetti

Wir können aus dem Lebenskuchen uns nicht nur die Rosinen aussuchen.
Thomas Morus

Die Gefahr, dass der Computer so wird wie der Mensch, ist nicht so groß wie die Gefahr, dass der Mensch so wird wie der Computer.
Konrad Zuse

Wer sich treiben lässt, kann das Ufer nicht wählen.
Norbert Stoffel

Wir sind für nichts so dankbar, wie für Dankbarkeit.
Marie von Ebner-Eschenbach

Die Skepsis ist die Eleganz der Angst.
Emilie Cioran

Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht“.
Abraham Lincoln

Nicht unser Wissen, sondern unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat. (1.Joh. 5,4)

Alleinunterhalter sind keine Gesprächpartner; sie reden ununterbrochen- meistens von sich selbst-, lassen keinen anderen zu Wort kommen und sind nicht fähig, anderen zuzuhören und auf sie einzugehen. Das gilt vor allem für den Fernseher.

Echte Vergebung erkennt man daran, dass man sofort und mit Freunde wieder zur Gemeinschaft mit dem Menschen, dem man vergeben hat, bereit ist.

Gott hat mir viele Wünsche nicht erfüllt. Und doch kann ich sagen, dass ich nicht zu kurz gekommen bin. Die Gemeinschaft mit Gott und Jesus Christus bedeuten mir mehr als alles, was die Welt zu bieten hat.

Wen der Teufel nicht bremsen kann, den schiebt er an.
– übertriebener Missionseifer
– übertriebene, engherzige Frömmigkeit
– Übertreibungen einer guten Sache
– Entscheidungen werden durch Angst diktiert. Angst führt zu schnellen und verfrühten Urteilen. Gott schenkt immer Ruhe, gute Entscheidungen

Heiliger Geist ist:

– Liebe zu Jesus
– Liebe zur Gemeinde
– Liebe zum Reich Gottes(Evangelisation)

Zeichen der Wiedergeburt

– Gewissheit der Sündenvergebung
– Leben nach der Bibel
– Liebe zum Nächsten

Ein Mensch stirbt dreimal

– Geistlicher Tod, jeder hat diesen Zustand von Geburt an. Abgetrenntsein von Gott
– Leiblicher Tod
– Ewiger Tod

Wo Gott spricht,
da wird aus nichts eine Welt,
wo ohne Gott gesprochen wird,
da wird nichts aus der Welt.

• Was nicht einfach geht, geht einfach nicht!

• Wir tun enorm viel, um Dinge zu bekommen, die wir nicht brauchen, und um Leute zu beeindrucken, die wir nicht mögen.

• Schon lange brauchen wir so viel Zeit für das Haben, dass keine mehr für das sein bleibt.

• Charakter ist das, was Sie sind, wenn niemand hinschaut. Ruf ist, was Leute über Sie sagen. D.L.Moody

• Die Klugheit eines Menschen lässt sich aus der Sorgfalt ermessen womit er das Künftige oder das Ende bedenkt.
Georg Christoph Lichtenberg

• Sobald man spricht, beginnt man schon zu irren.
Johann Wolfgang Goethe

• Wer fragt ist ein Narr für einen Augenblick, wer nicht fragt für immer.
Chinesisches Sprichwort

• Klug zu fragen ist schwieriger, als klug zu antworten.
Churchill

• Ich kann deine Worte nicht verstehen, weil deine Taten so laut schreien.

• Was du bist, schreit so laut, dass ich nicht höre was du sagst.

• Die Welt ist ein Bild für das, was sich in deinem Herzen abspielt.

• Man braucht viel Stolz, um sich selbst abzulehnen.
Gustav Flaubert

• Ob ein Mensch klug ist, erkennt man viel besser an seinen Fragen als an seinen Antworten
De Levis

Was uns abhanden gekommen ist:

• begründeter Zukunftsmut
• grundsätzliche Dankbarkeit
• couragierte Änderungsbereitschaft
• intelligente Opferbereitschaft

• Sorge dich nicht wohin der nächste Schritt führt, nur wer weit voraus blickt findet sich zurecht.

• Wer andere neben sich klein machen will, ist selbst nicht groß.

• Wer nicht über seine Zukunft nachdenkt, wird auch keine haben.

• Es gibt nur einen Weg, in seiner Arbeit Fortschritte zu machen – sie zu lieben.

• Nörgle nicht, weil du nicht bekommst, was du willst. Sei lieber dankbar dafür, dass du nicht bekommst, was du verdienst.

• Kämpfst du nicht in meinen Markt, schlage ich dich in deinen.

• Wenn Wissen unser größtes Bedürfnis wäre, hätte Gott uns ein Universalgenie geschickt.
• Wenn Technologie unser größtes Bedürfnis wäre, hätte Gott uns einen Technikwissenschaftler geschickt.
• Wenn Geld unser größtes Bedürfnis wäre, hätte Gott uns einen Ökonomen geschickt.
• Wenn Unterhaltung unser größtes Bedürfnis wäre, hätte Gott uns einen Unterhaltungskünstler geschickt.
• Aber weil Vergebung unser größtes Problem ist, hat Gott uns einen Erlöser geschickt.

• Gehe nicht nur glatte Straßen, gehe Wege die noch niemand ging, damit du Spuren hinter lässt und nicht nur Staub.

• Dr. Paul Popenoe, Begründer und Präsident von „Emeritus“ des Amerikanischen Instituts für Beziehungen in der Familie sagte einmal:
Keine Gesellschaft hat je überlebt, nachdem ihr Familienleben zerfallen ist.

• „Wo alles gleich gültig ist, da wird alles gleichgültig“.

Mehr Sterne als Sandkörner
Bei einer Konferenz der Int. Astronimical Union in Sydney haben Forscher berichtet, dass man nach neuesten Erkenntnissen davon ausgehen muss, dass es 70 Sextiollen (eine sieben mit 22 Nullen) Sterne gibt. Damit wäre die Zahl der Gestirne um ein Vielfaches größer als die Zahl der Sandkörner an allen Stränden und in allen Wüsten der Erde.
PTE Online/ Livenet

„Ihr Christen habt in eurer Obhut ein Dokument mit Dynamit in sich, die gesamt Zivilisation in Stücke zu blasen, die Welt auf den Kopf zu stellen, dieser kriegszer-rissenen Welt Frieden zu bringen. Aber ihr geht damit so um, als ob es bloß ein Stück guter Literatur ist, sonst weiter nichts.“ Mahatma Gandhi

Wer gelassen und ausgeglichen ist, lebt gesund. Sprüche 14,30

Ein kluger Mensch möchte sein Wissen vergrößern, darum läuft er mit offenen Augen und Ohren durch die Welt. Sprüche 18, 15

Der Aufrichtige mag zwar vom Unglück verfolgt werden, aber er steht immer wieder auf. Sprüche 26, 16

Wenn jemand deine Unterstützung braucht und du ihm helfen kannst, dann weigere dich nicht. Sprüche 3, 27

In herzlicher Liebe sollt ihr miteinander verbunden sein, und gegenseitige Achtung soll euer Zusammenleben bestimmen. Römer 12, 10

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