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682. Corona – Ermächtigungsgesetz ein Eigentor

Freitag, 20. November 2020 | Autor:

 

Liebe Besucher,

bevor ich zum Thema einige Gedanken schreibe, möchte ich Ihnen die Aussage eines bekannten Franzosen über uns Deutsche hier wissen lassen.

 

Schon Napoleon Bonaparte hatte einen guten Blick über uns Deutsche, als er sagte:

“Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen.

Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun.

Törichter ist kein anderes Volk auf Erden. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.“…

Dem ist denke ich nichts mehr hinzu zu fügen.

 

Es gibt keine dummen Fragen gerd-altmann.jpg

 

Nun zum Thema Corona Infektion(Ermächtigungs)gesetz. Als ich die Debatte im Bundestag und die Geschehnisse vor dem Bundestag verfolgte, wurde mir klar, dass wir keine demokratischen Verhältnisse mehr in Deutschland haben.

Friedliche Demonstranten die für ihre Bürgerrechte auf die Straße gegangen sind, werden von der Polizei, wie schon mehrfach geschehen, durch Absperrungen immer dichter zusammengedrängt, so dass man sagen konnte, kein Mund-Nasenschutz und kein Abstand, wir lösen die Demonstration auf. Als sich die friedlichen Bürger die keinerlei Gewalt zeigten weigerten den Platz zu verlassen, wurden wie in Weißrussland Wasserwerfer eingesetzt, ohne Rücksicht auf die Kinder und alten Menschen zu nehmen die sich in vorderster Front befanden.

 

 

Die monatelange Hetze der Lügenpresse und der Politiker gegen die Querdenken Bewegung zeigte auch hier, dass man die Wahrheit mit Füssen tritt. In den Nachrichten wurde ständig davon gesprochen, dass man die Querdenken Bewegung mit Wasserwerfer aufgelöst hat, obwohl die Querdenken Bewegung hier gar keine Demo angemeldet hatte. Es waren besorgte Bürger, die für ihre Rechte demonstrierten. Aber das verschweigt man und das will man zukünftig ja auch verbieten. Also keinerlei Einschränkungen der Bürgerrechte. Das verrückte dabei ist, dass dies der Großteil der Bevölkerung auch noch glaubt und dieses Gesetz befürwortet. War es nicht vor 87 Jahren auch schon so?

 

 

Nun zeigt auch dieses Gesetz, dass die Regierung unfähig ist ein Gesetz zu verabschieden, dass für die Bürgerrechte geschaffen wird, sondern ganz im Gegenteil, man schnürt die Grundrechte immer mehr ein.

Als ich aber heute Morgen die Ausführungen von Rechtsanwalt Ralf Ludwig las, fiel mir sofort die Geschichte von Josef aus der Bibel ein 1.Mose 45, den seine Brüder (Regierung) in die Sklaverei(das wollen sie mit uns)verkauften. Aber, dass Ende ist so herrlich, weil Gott hier eingegriffen hat, und das glaube ich wird er auch hier bei uns tun.

Nun, was sagte Josef zu seinen Brüdern, Gott hat mich hierher gesandt, macht euch keine Vorwürfe. Ihr hattet Böses geplant (unsere Regierung) aber Gott hat gutes daraus gemacht.

 

Hört euch das ab Minute 45 an….

 

 

Lesen Sie selbst was da beschlossen wurde und zum Eigentor geworden ist.

Zitat Rechtsanwalt Ralf Ludwig, Kulmbach, 18.11.2020:„Der §28a, Absatz 2 Infektionsschutzgesetz, der neue Paragraph, der hilft uns eigentlich, weil der sagt nämlich, dass Maßnahmen nur zulässig sind, wenn es Infektionen gibt. Es gibt aber keine Infektionen in diesem Land. Es gibt nur Test-Positive! Das heißt, ich habe jetzt gerade gelesen, der Bundespräsident hat das Gesetz unterzeichnet und damit ist de Jura die Pandemie vorbei.  Denn ab Morgen müssen die Gesundheitsämter zwingend nachweisen,  dass es nicht nur Test-Positive gibt, sondern, dass Diejenigen, die einen  positiven PCR-Test, auch ein sogenanntes anzuchtfähiges Agens haben, d. h. dass das, was da gefunden wurde anzuchtfähig und damit infektiös. Ist es das nämlich nicht, gibt es keine Infektion und wenn es keine Infektion gibt, darf es auch keine Maßnahmen geben. Und das ist ab Morgen erforderlich, weil es jetzt so im Gesetz steht. Und jeder Mitarbeiter im Gesundheitsamt kann sich darauf freuen, er macht sich nämlich strafbar, wenn er das jetzt nicht so tut ab Morgen.  Und das heißt, wir werden ab Morgen auch darauf drängen ähnlich wie es in Portugal war. Das portugiesische Berufungsgericht hat die Quarantänemaßnahmen allesamt aufgehoben  mit der Begründung: Wir haben nur einen PCR-Test und ein PCR-Test weist keine Infektion nach. 

Mit genau der gleichen Begründung muss ab Morgen auch jedes Gericht in Deutschland argumentieren und wenn sie das nicht machen, dann ist das der Beweis dafür, dass es völlig richtig ist mit noch viel mehr Menschen auf die Straße zu gehen, denn dann geht es überhaupt nicht mehr, nicht mal mehr in ihren Köpfen um Gesundheit. Bisher konnten sie ja sagen: „Wir haben es nicht gewusst“. Durch dieses Gesetz kann kein Richter ab Morgen mehr sagen: “Ich habe es nicht gewusst“. Ab Morgen kann auch kein Polizist mehr sagen: „Ich habe es nicht gewusst“. Weil jeder von den Polizisten, die hier stehen, kann einfach ins Infektionsschutzgesetz gucken. Da gibt man z. B. einfach in Google IFSG ein, das ist das Infektionsschutzgesetz und guckt nach §2 Ziffer 2. Da steht drin was eine Infektion ist. Und dann wird man wissen, dass es keine Infektion in diesem Land gibt. Es gibt keine Infektion! Und wenn es keine Infektion gibt, dann gibt es auch keine Maßnahmen. Das heißt, alle Maßnahmen, die ab Morgen (19.11.2020) getroffen werden, verstoßen gegen das Infektionsschutzgesetz! Das heißt, alle Maßnahmen ab Morgen sind rechtswidrig!” (Zitat Ende)

 

Das Verhalten der Altparteien am 20.11.20 bei der Rede von AfD Abgeordneten Karsten Hilse ist ein Armutszeugnis des gesamten Bundestages. Besonders hervor getan hat sich da wieder einmal Claudia Roth, man höre Bundestagsvizepräsidentin. Es ist eine Schande solche Volksvertreter im Parlament sitzen zu haben. Das Ausland wird sich seine Meinung gebildet haben. Aber auch das deutsche Volk hat von diesen Leuten genug. Ich kann Herrn Karsten Hilse nur meine Anerkennung über sein souveränes Verhalten gegenüber diesen Schreiern ausdrücken.

 

 

Nur einige Kommentare

– Ordnungsrufe kassiert nur die AfD. Was für ein erbärmlicher Schäuble.

– Das Schäuble nicht um Ruhe gebeten hat , zeigt ganz klar das er auf Demokratie sch….

– Denjenigen, die hier bei dieser Rede lachen und grölen wünsche ich die gleiche Behandlung durch die Polizei. Ich bin gespannt wie groß das Geschrei dann ist

– Schreien ist das einzige was diese erbärmlichen Verbrecher können.

– Der BT-Präsident versagt in seiner Pflicht für Ruhe im BT zu sorgen.

– Alle, die jetzt so laut schreien, werden gar bald sehr kleinlaut sein.

– Diese Zwischenrufe und Schreierei von den Antidemokraten sind unerträglich! Schäuble ist auch unerträglich zum Ende!

– Eine absolute Katastrophe, diese dazwischen schreienden Pöbler, totale charakterliche Negativauslese.

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681. Querdenken – ist eine gesunde Sache

Montag, 16. November 2020 | Autor:

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Liebe Besucher,

als ich dieser Tage die Zeitung aufschlug und lesen musste, dass H.Söder die Querdenker – Bewegung durch den Verfassungsschutz beobachten lassen will, sind bei mir alle Lampen angegangen. Ich dachte mir, wenn jetzt alle normal denkenden Menschen nicht aufwachen und merken was da abläuft, dann ist diesem Volk wirklich nicht mehr zu helfen.

H. Söder der von sich behauptet Christ zu sein will eine Freiheitsliebende Demonstration Bewegung, die sich für die Bürgerrechte einsetzt vom Verfassungsschutz beobachten lassen. Die Begründung: Es sind da zu viele Leute aus dem rechten Lager dabei. Mit solchen Äußerungen will man diese Bewegung mundtot machen, weil Sie angeblich eine andere Auffassung vom Rechtsstaat haben wie H. Söder und Fr. Merkel.

 

Schon Napoleon Bonaparte hatte einen guten Blick über uns Deutsche, als er sagte:

“Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen.

Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun.

Törichter ist kein anderes Volk auf Erden. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.“…

Dem ist denke ich nichts mehr hinzu zu fügen.

 

 

Hört, hört die Worte eines “Christen” Söder. Was zeigt die Realität?

 

 

Also das heißt, wenn sich eine Bewegung wie die Querdenker für das Grundgesetz und die Rechte der Bürger einsetzt, dann sind Sie gegen den Rechtsstaat. Die Schlussfolgerung daraus, H.Söder will keinen Rechtsstaat, sondern alles was er sich als rechtsstaatlich vorstellt.

Die Politik sollte endlich einmal Politik für die Bürger machen und nicht Maskenverweigerer diffamieren und in die rechte Ecke stellen. Will man z.B. 8 Millionen Asthmatiker in Deutschland aus dem gesellschaftlichen Leben ausschließen, nur weil sie keine Maske tragen können? Die Politik sollte sich endlich mal auch den Bedürfnissen und Fragen der Kritiker stellen, die ja immer mehr werden, damit sie mit faktischen Argumenten vielleicht ihre Einstellung überdenken können. Aber das ist ja das Problem, sie können nicht mit faktischen Belegen Argumentieren.

Schauen Sie mal was H.Söder vor 8 Jahren veranstaltet hat.

Söder droht den Medien

Beeinflussung der Presse durch Söder

Das weiß natürlich niemand mehr und außerdem sind die Medien inzwischen ja die besten Freunde von H.Söder und Fr. Merkel, denn die Zwangsgebühreneintreiber berichten nur noch was von Berlin und München vorgegeben wird; auch Unwahrheiten.

 

Lesen Sie selbst…

 

 

Die meisten lieben ja Frau Merkel, gell…

 

 

Ist ja wunderbar, dass der Großteil dieser Frau noch zustimmt

 

 

 

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680. Ermächtigungsgesetz gegen das eigene Volk!!!

Montag, 16. November 2020 | Autor:

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Liebe Besucher,

nur der allmächtige Gott der im Regiment sitzt kann uns vor der Willkür dieser Regierung bewahren. Ich bitte jeden Christen für die kommenden Zeiten, geht ins Gebet und schreit zu Gott, dass er uns Hilfe sendet, denn er ist allmächtig. Und er erhört uns gerne, wenn wir ehrlich vor IHM sind. Er sieht unser Herz!

Schon Napoleon Bonaparte hatte einen guten Blick über uns Deutsche, als er sagte:

“Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen.

Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun.

Törichter ist kein anderes Volk auf Erden. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.“…

Dem ist denke ich nichts mehr hinzu zu fügen.

 

 

Die Lügen und die Ungerechtigkeit werden keinen Bestand haben. Unser Gott setzt ein und setzt ab.

 

Eine Anleitung dazu hier in diesem Video

 

 

Es gibt nur diesen einen Weg

 

 

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679. Demokratie? Wer’s glaubt hat sich verirrt

Sonntag, 15. November 2020 | Autor:

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Liebe Besucher,

was denken Sie, wenn Sie die täglichen Nachrichten schauen und darüber nachdenken? Glauben Sie diesen Regierungsgesteuerten Zwangsgebührensendern oder sind Sie noch in der Lage sich eine eigene Meinung zu bilden. Ich sage dies so ungeschminkt, weil ich tagaus tagein erlebe, dass der Großteil unseres Volkes keine eigene Meinung mehr hat.

Man glaubt den Mainstream Medien mehr als Gottes Wort. Ja, so ist es! Der Glaube an Gott wird in unserem Volk immer mehr als etwas für Minderbemittelte und Schwächlinge angesehen. Ja, es ist so, dass man in unserer Gesellschaft Gott oder Jesus verspotten kann ohne, dass sich darüber noch irgendeiner aufregt. Muslime haben da eine andere Glaubens Einstellung; wenn auch keine biblische.

Nehmen Sie sich doch jetzt einmal einige Minuten Zeit und sehen Sie sich ganz ohne Vorurteil die folgenden Videos an. Ich hoffe Sie haben noch die Größe andere Meinungen zu respektieren und nicht wie es viele Volksgenossen inzwischen machen, dass jeder der eine andere Meinung hat als der Mainstream vorgibt, ein Hetzer, Nazi, Covidiot oder Verschwörungstheoretikern ist. Soweit sind wir, das Volk der Dichter und Denker gesunken.

Dieselben Leute aber die Andersdenkende beschimpfen sind von einem Geist der Angst gebunden und merken es teilweise auch nicht mehr. Ja, es nimmt inzwischen Formen an wo man bei diesen so “Gescheiten” Leuten am normalen Menschenverstand zweifeln muss. Da verlässt man teilweise gar nicht mehr das Haus, oder vermeidet den Kontakt mit Nachbarn – man könnte sich ja infizieren – , oder verbraucht Literweise Sagrotan, weil man ja so “gescheit” ist. Ich habe für diese Menschen nur Bedauern übrig. Was sollen da Kinder für eine Botschaft lernen, wenn sie solche “Erwachsenen” Leute erleben? Es ist einfach nur erbärmlich, wenn man solche Vorgänge erleben muss.

Ich danke meinen Gott täglich, dass ER mein Schutz und Schirm ist und lese dazu auch Psalm 91, sehr häufig. Natürlich ist das gesamte Wort Gottes ein Fels auf den wir unser Leben stellen sollen. Es gäbe noch viel zu schreiben, aber ich breche hier ab und wünsche Ihnen Gottes Segen für Ihr Leben.

 

Schon Napoleon Bonaparte hatte einen guten Blick über uns Deutsche, als er sagte:

“Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen.

Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun.

Törichter ist kein anderes Volk auf Erden. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.“…

Dem ist denke ich nichts mehr hinzu zu fügen.

 

 

 

 

Friedliche Demonstranten werden zusammen getrieben. Demonstration ein Bürgerrecht wird niedergeknüppelt!

 

 

Wir werden belogen und betrogen

 

 

Regierung und Medien verraten uns

 

Für Merkel, Steinmeier, Maas & Medien: Große Geschichtstäuschung

 

 

Unvoreingenommen anhören…

 

 

Sie brauchen es ja nicht zu glauben…???!!!

 

 

Sind Sie immer noch der Meinung, dass wir eine Demokratie sind?

 

 

 

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678. Corona – Tatsachen Teil 2

Sonntag, 1. November 2020 | Autor:

Corona 2  – Doron Schneider

Liebe Blogbesucher,

es ist ja manchmal sehr hilfreich wenn Menschen von außerhalb unseres Landes auf uns Deutsche schauen und ihre Meinung dazu äußern. Wenn ich mir die derzeitige Lage in unserem Lande ansehe, dann muss ich feststellen, das Napoleon Bonaparte eine große Offenbarung über uns Deutsche bekommen hat als er folgendes sagte:

 

“Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen.

Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun.

Törichter ist kein anderes Volk auf Erden. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.“…

Dem ist denke ich nichts mehr hinzu zu fügen.

 

 

Liebe hochgebildete deutsche Mitbürger.

Warum halten 95% von euch folgende Maßnahmen für richtig?

 

  1. Warum… müssen Lokale ab 23 Uhr schließen? Wird das Virus erst ab 23 Uhr aktiv?
  2. Warum…muss an bestimmten Straßen oder Plätzen Maske getragen werden? Ist das Virus 10 Meter dahinter nicht mehr aktiv?
  3. Warum…glaubt man einen PCR Test der nachweislich zu falschen Ergebnissen führt und ungeeignet ist?
  4. Warum…kann sich jeder irgendeinen Fetzen Stoff um Nase und Mund binden ohne eine Wirksamkeit? Sonst wird jede Schraube genormt.
  5. Warum…schaut das Volk zu, wenn die Volksvertreter (Bundestag) seit Monaten bei Beschlüssen zu Corona nicht mehr gefragt werden, d.h. Merkel, Spahn und Söder entscheiden?
  6. Warum…werden andere Experten mit ihrer Meinung ausgesperrt?
  7. Warum…berichten die Medien (Zwangsgebührenanstalten) nur das was Merkel und Co. vorgeben?
  8. Warum…hat man die Zwangsmaßnahmen nicht gelockert obwohl nachweislich kaum mehr Menschen sterben?
  9. Warum…werden täglich neue Horrormeldungen verkündet und die Menschen in Angst versetzt?
  10. Warum…werden alte Menschen alleine gelassen?
  11. Warum…werden Schulkinder mit Maskenpflicht gequält?
  12. Warum…werden friedliche Demos mit aller Macht von der Polizei niedergeknüppelt?
  13. Warum…können Sanitäter Hilfe verweigern, wenn Menschen keine Masken tragen?
  14. Warum…werden Rechtsanwälte ohne Grund von der Straße weg verhaftet?
  15. Warum…prügeln mehrere Polizeibeamte auf am Boden liegende Menschen ein?
  16. Warum…stellt sich Deutschland als Musterland dar, obwohl dies nicht so ist?
  17. Warum…hat Deutschland trotz des teuersten Gesundheitssystem 5117 Corona Fälle auf einer Mio. Einwohner und Taiwan dagegen nur 23?
  18. Warum…hat Deutschland 121 Tote auf einer Mio. Einwohner und Taiwan nur 0,30?
  19. Warum…ist der Einbruch des BIP in Deutschland wesentlich stärker als in USA oder Schweden?
  20. Warum…nimmt man Hunderttausende Pleiten des Mittelstandes in Kauf?
  21. Warum…gehen alle Altparteien gegen die AfD vor, obwohl sinnvolle Vorschläge gemacht werden?
  22. Warum…werden Teilnehmerzahlen bei Großdemos wie in Berlin am 01.08.20 und 29.08.20 von mehreren Hunderttausend auf 20.000 bzw. 38.000 Tausend falsch gemeldet?
  23. Warum…werden friedliche Demoteilnehmer als Nazis verunglimpft?
  24. Warum… fährt man jetzt die Wirtschaft wieder in den Keller?
  25. Warum…traut sich kein Politiker mehr ohne Polizeischutz aus dem Haus? Weil sie Volkes Wille tun?
  26. Warum…sind bei jeder kleinen Demo fast mehr Polizisten anwesend als Demonstranten?
  27. Warum…haben diese Politiker einen Eid geschworen, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden?
  28. Warum…machen Ärzte, Lehrer und alle Organisationen dieses Unrecht mit?
  29. Warum…wird der Bürger zum Denunzieren ermutigt?
  30. Warum…wachen die Bürger nicht auf und wählen immer noch die Leute, die sie jetzt quälen?

 

Meine Meinung dazu:

Es wurde ein Geist der Angst gesät und dieser Geist liegt wie ein Fluch auf den Menschen. Wenn Sie sich nicht an Gott wenden, werden wir noch tiefer fallen. Ich glaube auch, dass es mittlerweile zu spät ist, denn unser sogenanntes “christliches” Abendland hat Gott verleugnet. Jetzt lässt er sie solange fallen bis Sie umkehren von ihren bösen und sündigen Wegen. Dazu ein Bibelwort aus 2.Chronik 7, 13 und 14

 

 

Noch Fragen, dann schauen Sie sich diesen Bericht an

 

 

Bayern kein Rechtsstaat mehr, aber der Ministerpräsident Söder nennt sich Christ

 

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677. Corona – Tatsachen Teil 1

Dienstag, 27. Oktober 2020 | Autor:

Corona 2 – Doron Schneider

 

Liebe Besucher,

was wir in diesen Monaten erleben ist ohne Beispiel in der Geschichte der Menschheit. Ich bin entsetzt was ich tagaus tagein mit den lieben deutschen Mitbürgern erleben muss. Vielleicht wissen Sie nicht was ich meine, ich sage es Ihnen gerne.

Wir oft habe ich in den letzten 50 Jahren den Satz gehört:

Nie wieder Diktatur auf deutschen Boden. Das was man mit unseren Eltern und Großeltern vor 90 Jahren gemacht hat, ist mit dieser aufgeklärten Jugend nicht mehr möglich. Was ist aber die Realität derzeit? 98% der Bundesbürger sehen zu wie die Grundrechte aufgrund einer angeblichen Pandemie ausgehebelt werden. Ja noch viel kraßer ist die Realität. Die 2% die für Ihre Grundrechte auf die Straße gehen, werden als Verschwörungstheoretiker und Hetzer beschimpft. Die 98% haben keine Skrupel ihre Mitmenschen zu beleidigen oder auch körperlich anzugreifen, weil Sie die unsinnigen Zwangsmaßnahmen der Regierung nicht befürworten.

Die Polizei, dein Freund und Helfer prügelt auf friedliche Bürger ein die für ihre Grundrechte demonstrieren. Die Polizeibeamten die in sehr vielen Fällen gegen geltendes Recht verstoßen müssten eigentlich remonstrieren, ja Sie hätten sogar eine Pflicht sich gegen unrechte Anweisungen zur Wehr zu setzen, wie es inzwischen schon einige Polizeibeamte getan haben, und dafür suspentiert wurden. Wer mir hier noch erzählen will, dass wir in einen Rechtsstaat leben der hat jeden Bezug zur Realität verloren.

Ein Grund für dieses unnormale Verhalten ist meiner Meinung nach ein Geist der Angst, der von den Regierenten in den letzten Monaten inpliziert wurde. Ja, man setzt in einigen Städten jetzt auch schon DDR Methoden ein in dem man die Bürger auffordert die Maskenverweigerer zu denunzieren.

Da kann ich nur sagen – der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denuziant. Soweit sind wir inzwischen in diesen Staat. Und der Großteil der Bürger findet dies alles in Ordnung und bleibt zu Hause auf dem Sofa sitzen und wartet die totale Freiheitbeschränkung ab. Was hat die Jugend all die Jahre gebrüllt? NIE WIEDER DIKTATUR!!!

Für alle die noch normal denken, hier einmal eine Grafik die mit Werten vom Robert Koch Institut zusammen gestellt wurde. Bitte Gehirn einschalten und überlegen.

 

 

Ich denke, dass jetzt auch der Moment gekommen ist, dass man über folgende Aussage nachdenken sollte.

 

Aussage des Franzosen Napoleon Bonaparte über die Deutschen:

“Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen.

Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun.

Törichter ist kein anderes Volk auf Erden. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.“…

Dem ist denke ich nichts mehr hinzu zu fügen.

 

Hier nur zwei Videos die zeigen wie das Grundgesetz mit Füssen getreten wird. Und die Mehrheit der Bürger schweigt immer noch wie vor 90 Jahren.

 

 

 

 

 

 

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676. Biographie von Alfred Christlieb

Dienstag, 27. Oktober 2020 | Autor:

 

Alfred Christlieb – Quelle: Glaubensstimme.de

 

Liebe Besucher,

ich bin immer wieder ergriffen wenn ich Biographien von Menschen lese die Jesus Christus als ihren HErrn die Regie in ihrem Leben überlassen haben.

Lesen Sie die beeindruckende Geschichte von Alfred Christlieb.

Ich bedanke mich bei der Herold Redaktion Brd. Benjamin Schmidt für die Genehmigung dieses Beitrages hier in meinem Blog.

 

 

Alfred Christlieb

 

Unter allen deutschen Predigern und Pastoren gibt es einen Mann, dessen Biografie ich besonders gerne lese. Er ist heute relativ unbekannt, gehörte aber vor einhundert Jahren noch zu den bekannteren deutschen Predigern: Alfred Christlieb, der Pastor vom Heidberg (1866-1934). Einige Predigten von Alfred Christlieb sind auch heute noch in Buchform erhältlich; seine Biographie (1934 von Heinrich Klein verfasst) soweit ich weiß nur noch antiquarisch. Neben seiner tiefen Liebe zu Christus und dem Evangelium sowie seiner lieben, seelsorgerlichen Art, ist mir besonders seine demütige Haltung ein Vorbild. Mehr als einmal mahnte er seine Predigerkollegen auf Konferenzen: „Lasst uns kleine Leute bleiben, die innigen Umgang mit dem HERRN pflegen.“ Denn Christlieb wusste: Alles hängt von dem großen Gott ab, von dem alles kommt: das Leben, der Glaube und das Heil.

Der Familienname „Christlieb“ kommt daher, dass ein Vorfahre Christliebs mit türkischer Herkunft um 1680 beim zweiten ungarischen Krieg als kleines Kind seinen Eltern fortgenommen und nach Deutschland verschleppt wurde. Dort lernte der Junge das Evangelium kennen und Christus lieben und wünschte sich bei seiner Taufe den Namen „Christlieb“ anzunehmen. Laut der Familienchronik wurde der junge Türke ein so fleißiger und zuverlässiger Mann, dass ihn der Graf Eberhard von Württemberg in seine Dienste aufnahm. Und so wurde zuerst das Schwabenland und später der Oberbergische Kreis die Heimat der Familie Christlieb, aus der eine Reihe gottesfürchtiger Prediger und Theologen hervorging, bei denen der Familienname ihre Herzenshaltung widerspiegelte.

„Bei einem Besuch in Frankfurt im Jahre 1893 kam Alfred Christlieb mit einer Familie in Berührung, die einen etwas verzogenen, hochmütigen Jungen hatte. Ein paar Ohrfeigen wären manchmal sehr wohl bei ihm am Platze gewesen, aber Alfred Christlieb wusste ihn in ganz anderer und viel wirksamerer Weise zu behandeln. Er hatte einen Besuch in einem entfernten Stadtteil zu machen, und der Junge bot sich in ziemlich selbstsicherer und überlegener Weise an, ihn zu führen. Aus seinem ganzen Benehmen erkannte man den kleinen Gernegroß, der alles besser wusste als andere. Bald aber merkte Alfred Christlieb, dass sein Führer in die Irre ging. Aber ohne ein Wort zu sagen, folgte er der Führung. Bald rechts, bald links ging der Junge, aber ruhig ging Alfred Christlieb hinter ihm her. Schließlich waren sie im Kreise herumgegangen und kamen auf einen Platz, an dem sie vor einer halben Stunde schon gewesen waren. Nun wusste der Junge nicht weiter. So wurde er denn ganz kleinlaut und gab zu: „Ich habe mich verlaufen.“ Da antwortete Alfred Christlieb dem beschämten Knaben ganz ruhig: „Gut, jetzt werde ich die Führung übernehmen.“ Schon bald kamen sie am Ziel an. Der Junge war nun ganz still geworden und wird die Lektion wohl sein Leben lang nicht vergessen haben. So wusste ihn Alfred Christlieb in aller Sanftmut zu erziehen. Das hatte er vom Herrn gelernt. Dies ist die Art, in der Gott uns eingebildete und selbstwillige Menschen behandelt. Wir möchten uns am liebsten immer selber führen. Und so lässt uns Gott in seiner Langmut unsere eigenen Wege gehen, hin und her, kreuz und quer, bis wir endlich dahin kommen, dass wir nicht mehr weiter wissen und demütig Gott die Führung überlassen.“ (Heinrich Klein: „Alfred Christlieb“, S.83-84)

„Ein Student bat Pastor Christlieb um seine seelsorgerliche Hilfe. In abendlicher Stunde gingen sie am Ufer des Rheines auf und ab. Der Student hatte allerlei auf dem Herzen. Er sehnte sich nach dem wahren Frieden. Wie konnte er ihn bekommen? Kannte er sein eigenes Herz noch nicht? Oder wollte er mit Absicht seinem Seelsorger falsche Nöte vortäuschen? Er erzählte ihm von allerlei Schwierigkeiten, dass ihm das Glauben unmöglich sei, dass er die Resultate der Wissenschaft nicht in Einklang bringen könne mit den einfachen Berichten der Heiligen Schrift u. a. mehr: Intellektuelle Nöte!

Was sollte da der Seelsorger tun? Ganz sicher hat er geseufzt und gefleht um eine gelehrte Zunge, um mit dem Müden zu reden. Sollte er versuchen, die Schwierigkeiten einzeln vorzunehmen, um sie der Reihe nach beweiskräftig zu widerlegen und zu überwinden? Das würde wenig genützt haben; denn in Wirklichkeit lagen hier nicht intellektuelle Nöte vor, die Not lag auf einem ganz anderen Gebiet.

Und der Herr gab für den rechten Augenblick das rechte Wort. Christlieb sah es nicht als seine Aufgabe an, den Zweifler zu überzeugen, sondern ihm das Heil zu bezeugen, das er selbst erfahren hatte. Und dazu gab der Herr seine Gnade. Ruhig hörte Christlieb sich die Worte des Studenten an, dann antwortete er ihm: „Auf solche Fragen der Wissenschaft kann ich keine Antwort geben. Es würde Ihnen auch nichts nützen. Ich weiß nur eins, und das bezeuge ich Ihnen: „Ich bin als ein armer, verdammungswürdiger Sünder, der keinen Ausweg und keine Hilfe mehr zu finden wusste, zum Heiland gekommen, und habe es erfahren dürfen: Mir ist Erbarmung widerfahren. Erbarmung, deren ich nicht wert! Das zähl ich zu dem Wunderbaren, mein stolzes Herz hat’s nie begehrt! Seitdem ist mein Herz ruhig geworden und alle meine Zweifel und Fragen haben ihre Lösung gefunden.“ Dieses klare Zeugnis von der Gnade Gottes in Christus schlug ein wie eine Bombe. Von Zweifeln war jetzt keine Rede mehr, stattdessen kam der junge Mann mit seiner ganzen Sünde und Schuld ans Licht. Der Weg wurde frei für die Gnade und die Erfahrung des Heils.

Diese Erfahrung, die er schon in jungen Jahren machen durfte, bewies ihm wieder: Die Siege im Reich Gottes werden nicht mit der Saulsrüstung der Wissenschaft, sondern mit der Schleuder des Evangeliums gewonnen.“ (Ebd., S. 91)

Alfred Christlieb hatte 38 Jahre lang mit Freude und aufopferungsvoll der Gemeinde Jesu als Verkündiger der Gnade Gottes gedient. Nur wenige Stunden vor seinem Tod predigte er über Apostelgeschichte 23 und die verschiedenen Formen des menschlichen Glaubens: Über den Vernunftglauben der Sadduzäer – die ihrer Vernunft mehr vertrauten als allem anderen –, über die Rechtgläubigkeit der Pharisäer – die von sich selbst so überzeugt waren, dass sie Gottes Wort kein Gehör schenkten – und über den lebendigen Glauben des Paulus – der allein Gerechtigkeit und Gnade vor Gott empfing, weil seine Hoffnung allein auf Christus ruhte. Im Anschluss an diese Predigt betete Christlieb innig für die Gemeinde, dass Gott ihr doch das klare Evangelium erhalten möge. Kurz darauf schlief er friedlich ein. Die Inschrift auf Alfred Christliebs Grabstein ist derselbe Text wie der zur Einführungspredigt seines Vaters am 22. Oktober 1865 in Friedrichshafen. Sie ist gewissermaßen ein letztes Zeugnis der Christliebs an die Nachwelt: „Deine Zeugnisse sind mein ewiges Erbe; denn sie sind meines Herzens Wonne“ (Ps 119,111).

Möge Gott unserem Land auch in Zukunft noch Prediger schenken, die mit Demut, Langmut und Sanftmut aus Liebe zu Gott, zu Seinem Wort und zu den Menschen das alte aber kraftvolle Evangelium in Schlichtheit und auf seelsorgerliche Weise verkündigen. „Damit der Glaube nicht auf menschlicher Weisheit beruhe, sondern auf Gottes Kraft“ (1.Kor 2,5) und damit die heillose Welt das Heil und die Herrlichkeit Gottes in Jesus Christus sieht.

 

Thema: Lebendiger Glaube | Beitrag kommentieren

675. Biographie von William Wilberforce

Dienstag, 27. Oktober 2020 | Autor:

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Liebe Besucher,

ich bin immer wieder ergriffen wenn ich Biographien von Menschen lese die Jesus Christus als ihren HErrn die Regie in ihrem Leben überlassen haben.

Lesen Sie die beeindruckende Geschichte von William Wilberforce.

Ich bedanke mich bei der Herold Redaktion Brd. Benjamin Schmidt für die Genehmigung dieses Beitrages hier in meinem Blog.

 

William Wilberforce

 

Unsere Zeit ist wirklich turbulent – anders kann man es nicht ausdrücken. Die Hauptursache für all die turbulenten Umwälzungen scheint die Unzufriedenheit zu sein – Unzufriedenheit mit bisherigen Vorgehensweisen und Umständen. Sei es das Klima, die Geschlechterrollen, Gesundheitssysteme und derzeit der Kampf gegen den Rassismus. Es scheint, als wäre mit einem Mal eine Decke gelüftet worden, wodurch Missstände plötzlich wahrgenommen werden und alle Kraft wird drangesetzt, diese zu beheben. Mein Anliegen ist nicht, auf diese einzelnen Themen einzugehen und sie zu bewerten. Für mich als Christ, der ich an die unmittelbare Erschaffung des Menschen im Ebenbild Gottes Glaube, ist es keine Frage, dass Rassenhass in jeglicher Form abzulehnen ist. Denn jeder Mensch, ganz gleich welcher Herkunft, ob Mann oder Frau, ob arm oder reich, ist gleichwertig und „wenn ihr Rang und Ansehen eines Menschen zum Kriterium dafür macht, wie ihr mit ihm umgeht, begeht ihr eine Sünde und werdet vom Gesetz als Gesetzesübertreter überführt“ (Jak 2,9). Die Frage dabei ist: Wie sollen wir als Christen vorgehen? Ist es überhaupt unsere Aufgabe und Verantwortung, uns in die Belange dieser Welt einzumischen? Oder müssen wir das Unrecht in der Welt stillschweigend hinnehmen, weil wir nun einmal „in dieser Welt aber nicht von dieser Welt“ sind (vgl. Joh 15,19; 17,14)?

Ein Mann kann uns hier ein wunderbares Vorbild sein. Er ist nur ein Beispiel von vielen, die Gott liebten, Sein Wort ernst nahmen und dies zum Maßstab ihres Denkens und Handelns machten. Aber er ist ein außergewöhnliches Beispiel, weil sein Eifer ganze Kontinente nachhaltig veränderte und unzähligen Menschen zu Freiheit und Gerechtigkeit verhalf. Ich spreche von William Wilberforce (1759-1883), Mitglied des britischen Parlaments und Anführer im Kampf gegen Sklaverei und Sklavenhandel.

Wilberforce ist für uns Christen deshalb ein großes Vorbild, weil er begründete Argumente für seine Überzeugungen hatte. Er war nicht einfach gegen etwas, weil es ihm persönlich nicht passte, sondern weil er wusste, dass es einen absoluten, göttlichen Maßstab für Wahrheit, Moral und Gerechtigkeit gibt und dass die Umstände diesem Maßstab gründlich widersprechen. Er wusste, dass er eine Mitschuld an diesen Missständen trägt, wenn er sie nur ignoriert. Und er ist ein Vorbild, weil er mit viel Geduld, Weisheit und Beharrlichkeit vorging, ohne dabei anmaßend, beleidigend oder hochmütig zu werden. Denn sein höchstes Ziel war es, Gott in allen Dingen zu ehren („die große alles beherrschende Maxime des Lebens“, wie er es nannte) – was für ihn nur zu erreichen war, wenn er sich mit aller Kraft für Gottes Moral einsetzte.

Eine begründete Überzeugung

Heute wird – insbesondere von jüngeren Menschen – angenommen, dass es keine absolute Wahrheit gibt. Was für den ein oder anderen erst einmal nach reiner philosophischer Gedankenspielerei klingt, kann doch ganz praktische Auswirkungen haben. Zum Beispiel ist für den einen die Aussage Jesu, „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater als nur durch mich“, die Grundlage der Hoffnung auf ewiges Leben in Gottes Gegenwart, während sie für den anderen ein Grund zum Ärgern ist. Schließlich sollte Jesus, nach der Meinung vieler, nicht solch einen absoluten Anspruch erheben, wo doch alle Gottesvorstellungen irgendwo ihre Berechtigung haben. Diese Sichtweise versucht, niemanden auszuschließen oder zu benachteiligen, es allen irgendwie recht zu machen. Doch sie stellt sich schon sehr schnell als völlig unrealistisch heraus. Denn wie handhaben wir es bei Aussagen wie: „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ (Art.1.1a; GG) oder: „Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich“ (Art.3.1; GG)? Diese Aussagen sind absolut verbindlich und Missachtung wird bestraft. Aber woraus resultiert dies, wenn nicht aus einer absoluten und verbindlichen Wahrheit?

William Wilberforce vertrat beide grundlegenden Gesetze der Menschenwürde vehement. Aber er tat es nicht aus einem luftleeren Raum heraus, sondern auf einer festen Grundlage – der absoluten Überzeugung, dass die christliche Lehre „ohne Ausnahme bekennt, dass alle Menschen gleichwertig sind“1[1], weil sie alle im Ebenbild Gottes erschaffen wurden und Gott „aus einem Menschen jede Nation der Erde gemacht“ hat (Apg 17,26).

Eine tiefe Opferbereitschaft

William Wilberforce kam aus gutem Hause der britischen Oberschicht. Als Halbwaise wuchs er seit seinem 9. Lebensjahr bei Onkel und Tante auf, die ihn verwöhnten; er brauchte sich um nichts zu sorgen, musste wenig arbeiten und lebte doch in großem Wohlstand. Die ersten 25 Jahre seines Lebens genoss er die Gesellschaft der Reichen und Mächtigen Englands, feierte als junger Mann bis spät in die Nacht Partys und galt als Frauenschwarm. Bis zu dem Tag, an dem er sich intensiv mit dem Evangelium auseinandersetzte und feststellte, dass das britisch-bürgerliche Christentum nur sehr wenig mit der Lehre Jesu gemein hatte. Je mehr er das Evangelium kennenlernte, umso mehr entwickelte er nicht nur eine Abneigung gegen seinen eigenen Luxus und den der „feinen Gesellschaft“, er stellte vor allem fest, dass dieser Luxus auf der Ausbeutung anderer Menschen beruhte – größtenteils der afrikanischen Sklaven – und dass diese Ausbeutung gegen Gottes Moral verstößt.

Die Erkenntnis, dass Gott real ist, dass Er durch die Bibel spricht und Er ein Gott ist, der Gerechtigkeit liebt und das Unrecht hasst, veränderte Williams Denken und Handeln grundlegend. Er unterzog sich selbst einer kritischen Prüfung und kam zu dem Schluss, dass Gott ihn nicht zufällig mit all diesen Privilegien und dem großen Einfluss gesegnet hatte. All dies war ihm nicht zum Eigennutz gegeben, sondern stellte ihn vor große Verantwortung. Er schrieb: „Reichtümer sind an sich akzeptabel, aber aufgrund der Schwäche unseres Wesens sind sie ein gefährlicher Besitz; wir sollten sie in erster Linie nicht als Mittel zum Leben im Luxus ansehen, sondern sie zur Ehre unseres himmlischen Wohltäters und zur Verringerung der Not anderer einsetzen.“[2]

Es war damals nicht populär, sich für die Belange anderer einzusetzen und die Welt zu verändern. Mit seinem Anliegen stieß Wilberforce auf Widerstand und Unverständnis. Es gab keine „Mainstream-Bewegung“, der er sich anschließen konnte und die ihn zum Handeln motivierte. Er stand ziemlich allein da und riskierte viel. Aber er war bereit, seinen persönlichen Wohlstand zu opfern, um die Umstände anderer zu verbessern. Seine Motivation dabei war vor allem das Evangelium. Die Erkenntnis, dass er selbst ein erlöster Sklaven der Sünde war, der die Liebe Christi, seines Erlösers, erfahren hatte, beeinflusste sein Gewissen und sein Handeln.

Wir Christen brauchen eine ernsthafte, vom Evangelium beeinflusste Haltung, bei der es uns zuerst um das Wohl anderer und um Gottes Ehre geht (vgl. Phil 2,1-11).

Ein demütiger Kämpfer

Ein weiterer Punkt, den wir von William Wilberforce lernen können, ist, in Demut für die Wahrheit einzutreten. In verschiedenen Biografien über William Wilberforce wird deutlich, dass er seinen Kampf gegen die Sklaverei mit viel Geduld und Demut führte. Er widmete sich 46 Jahre lang mit aller Kraft diesem Kampf. Elfmal wurde sein Antrag auf Abschaffung der Sklaverei abgelehnt, und jedes Mal nahm er ihn wieder neu auf; bis letztendlich, drei Tage vor seinem Tod, im Jahr 1833, seinem Antrag stattgegeben wurde und man den Sklavenhandel in England verbot. (Die Abschaffung wurde bereits 1807 durch Wilberforces Drängen im Parlament beschlossen, doch es dauerte noch 26 Jahre, bis es umgesetzt und die Sklaverei als ungesetzlich erklärt wurde). Bezeichnend ist hierbei nicht nur seine Ausdauer, mit der er für die Rechte der Sklaven kämpfte, sondern auch die Art, wie er es tat: Er war hartnäckig aber nicht anmaßend, unermüdlich aber nicht arrogant.

Neben seinem politischen Amt war Wilberforce auch als Evangelist bekannt – und zwar unter seinen scheinfrommen Arbeitskollegen, die (wie er selbst früher) davon ausgingen, dass ein Engländer als Christ geboren wird. Er ging weise und rücksichtsvoll vor und blieb so ein geschätztes Mitglied, dem man gerne zuhörte. Wilberforce predigte selbst das Evangelium der Rechtfertigung allein aus Gnade durch den Glauben an Christus und setzte sich auch für die Auslandsmission in Indien, unter William Carey, ein. William Wilberforce war nicht perfekt. Er hatte Schwächen und er versagte. Doch er vertraute in allen Dingen auf die souveräne Fürsorge und Gnade seines himmlischen Vaters.

Wir überzeugte Christen sollten dadurch überzeugen, dass wir Gottes Wort ernst nehmen, indem wir es gut kennen und uns zuerst selbst sehr kritisch am Maßstab dieses Wortes messen. Wir sollten für Wahrheit und Gerechtigkeit einstehen – doch in erster Linie zum Wohl anderer und in Demut und Liebe.

 

[1] Aus William Wilberforce: „Praktische Ansicht des vorherrschenden Religionssystems verglichen mit dem wahren Christentum“, 1807, S.258.

[2] Ebd., S.249.

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674. Biographie von Elisabeth Elliot

Samstag, 17. Oktober 2020 | Autor:

Gemälde von Michael Willfort

 

Liebe Besucher,

ich bin immer wieder ergriffen wenn ich Biographien von Menschen lese die Jesus Christus als ihren HErrn die Regie in ihrem Leben überlassen haben.

Lesen Sie die beeindruckende Geschichte von Elisabeth Elliot.

Ich bedanke mich bei der Herold Redaktion Brd. Benjamin Schmidt für die Genehmigung dieses Beitrages hier in meinem Blog.

 

Elisabeth Elliot- Zufriedenheit in Gott

Miriam Münch

In einem bekannten christlichen Lied singen wir: „Egal, was du mir gibst, egal was du mir nimmst, du bist und bleibst mein Gott, nur dir gehört mein Lob.“ Das ist ein riskantes aber auch befreiendes Bekenntnis und war das Lebensmotto einer besonderen Frau.

Elisabeth Elliot wurde am 21. Dezember 1926 als Kind amerikanischer Missionare in Belgien geboren. Als sie wenige Monate alt war, zog die Familie zurück in die USA, wo ihr Vater als Redakteur der Sunday School Times arbeitete. Die Familie wuchs auf insgesamt sechs Kinder an.

Elisabeth lernte viele Missionare im Haus ihrer Eltern kennen und es war immer ihr Traum gewesen, eines Tages Missionarin zu werden. Selbst als sie von der Ermordung des Missionarsehepaars John und Betty Stam hörte, die sie kurz zuvor noch persönlich kennengelernt hatte, bestärkte sie dies noch mehr in ihrem Wunsch. Daher ging sie auf das Wheaton College und studierte Griechisch und Linguistik, um als Bibelübersetzerin zu arbeiten.

Auf dem College lernte sie Jim Elliot kennen, der ebenfalls das Ziel hatte, in die Mission zu gehen. Unmittelbar vor ihrem Abschlussexamen gestand Jim ihr seine Liebe und gleichzeitig, dass er sich von Gott vorerst zur Ehelosigkeit berufen wusste, da er der Meinung war, dass manche Missionsarbeit nur von Singles getan werden konnte. Ungewisse und harte Jahre des Wartens und des unglücklich verliebt Seins lagen vor Elisabeth. Sie wusste nicht, ob und wann Jim sie heiraten würde, aber sie vertraute darauf, dass Gott es gut mit ihr meinte und dies für sie eine wichtige Lektion war, um Geduld zu lernen. Nach der Ausbildung gingen Elisabeth und Jim getrennt als Missionare nach Ecuador. Dann endlich, nach fünf Jahren des Wartens bat Jim sie schließlich, ihn zu heiraten. Die Hochzeit fand am 8. Oktober 1953 in Quito, Ecuador statt. (Die Liebesgeschichte der beiden erzählt Elisabeth Elliot in ihrem Buch „Eine harte Liebe“.) Im Februar 1955 wurde ihre Tochter Valerie geboren. Lange hatte Elisabeth auf das Familienglück warten müssen, um nur zehn Monate später den größten Schicksalsschlag ihres Lebens zu erleben. Gemeinsam mit vier jungen Missionskollegen wollte Jim Kontakt zu dem unerreichten Stamm der Aucas herstellen, um ihnen das Evangelium zu bringen. Diese missverstanden jedoch das Anliegen der jungen Missionare und töteten sie.

Nach nur zwei Jahren Ehe war Elisabeth nun verwitwet und alleinerziehend. Das war für sie aber kein Grund, nach Hause in die USA zurückzukehren; im Gegenteil. Über den Tod von Jim sagte sie: „Ich habe für Jims Bewahrung gebetet – für seine leibliche Bewahrung. Der Herr erhörte mich, im Blick auf die Ewigkeit. Er schützte uns vor Ungehorsam und bewirkte durch Jims Tod Dinge, deren Ausmaß erst die Ewigkeit offenbar machen wird. Das stärkt in mir persönlich das Verlangen, sie zu erreichen. Weil Jesus Christus für alle gestorben ist, interessiert mich die Errettung aller; aber die Tatsache, dass Jim aus Liebe zu den Aucas starb, intensiviert meine Liebe zu ihnen.“ (Elisabeth Elliot: Die Mörder – meine Freunde, S.17)

Einige Zeit, nachdem dieses schreckliche Ereignis stattgefunden hatte, ergab sich ein Kontakt mit zwei Auca-Frauen. Elisabeth hatte dafür gebetet, dass sie bereit sein wollte, falls Gott sie zu den Aucas schickte. Allerdings hatte sie nicht damit gerechnet, dass Gott tatsächlich antworten würde. Schließlich war sie eine Witwe mit einem kleinen Kind. Aber Elisabeth gehorchte Gott und ungefähr drei Jahre nach dem Tod der Missionare war es dann soweit: Sie zog mit ihrer kleinen Tochter und der Schwester eines der ermordeten Missionare, Rachel Saint, zu den Aucas in den Dschungel. Insgesamt lebten Elisabeth und ihre Tochter Valerie zwei Jahre unter den Aucas und noch einige Jahre bei einem Nachbarvolk, den Quechuas, bevor beide aus schulischen Gründen zurück in die USA gingen.

Dreizehn Jahre nach Jim Elliots Tod und sechs Jahre nach ihrer Rückkehr in die USA heiratete Elisabeth zum zweiten Mal. Ihr zweiter Mann, Addison Leitch, war Theologieprofessor. Leider starb er nach nur vier Jahren Ehe an Krebs, und wieder war Elisabeth allein.

Nach dem Tod ihres zweiten Mannes wohnten zwei Männer bei Elisabeths zur Untermiete. Einer von ihnen heiratete ihre Tochter Valerie. Und der andere, Lars Gren, ein Krankenhauspfarrer, heiratete Elisabeth. Sie sagte einmal, dass sie bereits ihre erste Heirat als ein Wunder Gottes betrachtete, da sie befürchtet habe, zur Ehelosigkeit berufen zu sein. Nie im Leben hätte sie gedacht, dass Gott ihr drei Ehemänner geben würde.

Nach ihrer Rückkehr in die USA bestand ihr Leben zum größten Teil aus dem Halten von Vorträgen und dem Schreiben von Artikeln und Büchern. Viele Jahre moderierte sie ein Radioprogramm mit geistlichen Botschaften. Viele Menschen schrieben ihr Briefe und baten sie um Rat. Ihre Ratschläge entstammten immer dem Wort Gottes. Sie war der Überzeugung, dass Gottes Wort heute noch die gleiche Gültigkeit besaß wie vor einhundert oder zweitausend Jahren, und dass es nicht durch heutige Ansichten und Meinungen der Gesellschaft verwässert und relativiert werden dürfe.

Ein Satz, den sie in ihren Vorträgen immer wiederholte, lautet: „In acceptance lieth peace“, was bedeutet: Wir werden Frieden finden, wenn wir die Umstände, in denen wir uns befinden, aus Gottes Hand nehmen. Denn Gott weiß, was gut für uns ist, und Er verliert nie die Kontrolle.

Diese Aussage von Elisabeth Elliot war ein Rat, der ihrer eigenen Erfahrung entsprang. Viele Ereignisse in Elisabeths Leben werfen die Frage auf: Warum lässt Gott das zu? Die Tatsache, dass Er Jim und seine Kollegen nicht vor dem Tod bewahrt hat, mag aus menschlicher Sicht schwer zu verstehen sein, schließlich wollten diese Männer Jesu Missionsbefehl gehorsam sein und den Unerreichten das Evangelium bringen.

In solchen Situationen trotzdem fest auf Gott zu vertrauen, darauf dass Er weiß, was Er tut und Er die Kontrolle hat, das wünsche ich mir für mein eigenes Leben.

Elisabeths Gehorsam gegenüber Gott und ihre Art, wie sie die Bibel als Wegweiser und Ratgeber für ihr Leben benutzte, ist für mich vorbildlich. Ihre Bücher und Vorträge sind für mich und viele andere ein Schatz.

Elisabeth Elliot ging am 15. Juni 2015 im Alter von 88 Jahren in Gottes Herrlichkeit ein. Sie zeigte mit ihrem Leben, dass die Souveränität Gottes etwas Tröstliches und Ermutigendes ist.

 

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673. Corona Wahn

Freitag, 16. Oktober 2020 | Autor:

 

Lieber Besucher,

genauer kann man die derzeitige Politik in Deutschland nicht beschreiben, wie es Pastor Jakob Tscharntke hier in diesem Video tut. Man muss sich nur die Kommentare der Hörer einmal ansehen, dann sieht man wie es in den Köpfen der Menschen derzeit aussieht.

Meine Frage jeden Tag lautet:

Wie lange wird diese Unterdrückung des deutschen Volkes noch funktionieren? Bekanntlich ist der deutsche Bürger ja sehr leidensfähig. Aber irgendwann ist in der Geschichte dann immer ein Punkt gekommen wo die ganze Angelegenheit ins Extrem gekippt ist. Wann wird es soweit sein?

 

Da fiel mir ein Wort ein dass den Nagel für die derzeitige Situation auf den Kopf trifft. Es stammt von Napoleon Bonaparte:

“Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen.

Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun.

Törichter ist kein anderes Volk auf Erden. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.“…

 

Braucht es noch weiterer Worte?

 

 

Mein Gebet ist, dass die Menschen aufwachen und ihr Heil nicht mehr bei Menschen suchen, sondern allein in Jesus Christus der für die Sünden aller Menschen gestorben ist.

Es braucht aber eine Entscheidung für Jesus Christus!

Wenn Sie allerdings weiterhin glauben, dass Sie durch ein anständiges Leben(humanismus) oder durch täglichen oder wöchentlichen Kirchgang nach ihren Ableben bei Gott sein werden, dann wird dies ein böses Erwachen geben.

Lesen Sie die Bibel dort steht alles was Sie tun müssen. Bei Fragen stehe ich auch gerne zur Verfügung.

Verschieben Sie ihre Lebensentscheidung für ein Leben mit Jesus Christus nicht, denn die lange Wartebank ist die Bank des Teufels.

Hier in diesem Blog gibt es viele hilfreiche Beiträge für die wichtigste Entscheidung Ihres Lebens.

 

 

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