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851. Die Wahrheit wird euch frei machen

Dienstag, 26. Mai 2026 | Autor:

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Liebe Besucher,

ich stelle mir in den letzten Jahren oft die Frage:

„Wurde die Wahrheit schon immer so mit Füssen getreten wie in den letzten Jahren?“

Ich glaube, dass die Anzahl der Lügen nicht entscheidend ist, sondern, dass man die Wahrheit seit Beginn der Schöpfung gegen die Lügen des Verführers (Satan) eingetauscht hat. Schon Paulus hat dies vor 2000 Jahren deutlich gesagt.

Röm 1,25 Sie haben Gottes Wahrheit in Lüge verkehrt und das Geschöpf verehrt und ihm gedient statt dem Schöpfer, der gelobt ist in Ewigkeit. Amen.

 

 

Bedanken will ich mich bei Peter Ischka für die Genehmigung zur Veröffentlichung hier in meinem Blog.

Ich möchte sie einladen, diesen Bericht von Peter Ischka zu lesen und wünsche ihnen gute Erkenntnis.

 

Frei – wovon?
Ist die Zigarette abgebrannt,
nach dem Schluck zu viel merkt man:
Die ersehnte Freiheit war doch nicht drin.

 

 

Frei – wovon? Der Wunsch nach Freiheit ist tief verwurzelt und gehört zur Mitte des Menschseins. Die Werbeindustrie hat das gründlich analysiert und weiß diesen Wunsch bestens zu instrumentalisieren mit der großen Freiheit des Marlboro Man, der durch die Weite des Monument Valley reitet, oder der kleinen Freiheit, die durch das Alter-Bier aus Hamburg ausgelöst wird (je nachdem, wie viel man davon konsumiert).
Aber wenn die Zigarette abgebrannt ist und nach dem Schluck zu viel vom Bier merkt man: Die ersehnte Freiheit war doch nicht drin.
Wer nach mehr Freiheit strebt, muss vielleicht alte Gewohnheiten aufgeben, die Erwartungen anderer und starre Denkmuster loslassen und neue Perspektiven erlauben. Da ist der Weg zur ersehnten Freiheit gespickt mit Stolpersteinen! Sieht man genauer hin, sind da nämlich die inneren Zwänge, man entdeckt eigentümliche Verhaltensmuster und blickt sogar versteckten Ängsten ins Auge. Das alles hinter sich lassen? Ja, schön wär’s … Aber woher nehmen – eine Freiheit, die nicht nur ein Wochenende lang hält!
In der Psychologie wird Freiheit oft verstanden als die Fähigkeit, eigenständige Entscheidungen zu treffen und handeln zu können ohne äußere oder innere Zwänge.

 

Der Titel ist ein Zitat von dem, der sagt, er sei die Wahrheit in Person. Dieser Anspruch ist einzigartig. Das ist nicht einer, der zu dem Thema auch noch etwas zu sagen hat; nein, er kann Wahrheit definitiv implementieren – einpflanzen.
„Wenn ihr mit mir verschmelzt, werdet ihr mich, die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“1 Wir merken schon: Hier geht es nicht um „wahr“ im Sinne von „richtig statt falsch“.
Jesus Christus hat sich seinen Freunden so vorgestellt: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.“2 In einer pluralistischen und überdiversifizierten Gesellschaft kann diese Exklusivität durchaus Reaktionen auslösen; doch am Sachverhalt ändert das rein gar nichts.
Auch bei den ersten Adressaten hat diese Aussage, „Die Wahrheit wird euch frei machen“, Widerstand ausgelöst: „Hallo, was heißt denn, wir sollen frei werden? Wir sind doch von niemandem abhängig!“3 Der Lackmustest ist schnell erbracht: Wer Sünde tut, ist ihr Sklave, voll abhängig, ein totaler Sündenjunkie.

 

Die automatische Unfreiheit

Sünde wird meist als moralischer Begriff überstrapaziert und noch dazu versehen mit einer Richter-Skala von eins bis hundert – doch da ist es nicht bedeutend, ob jemand „nur“ über eine andere Person lästert oder ob er sie umbringt.4
Das Problem: Bei Sünde handelt es sich um eine generelle Lebenszielverfehlung; und die zieht automatisch Unfreiheit nach sich und diese gibt es in allen Facetten. Absolut kein Mensch ist davon ausgenommen; der Grund ist der totale Mangel an Gottesbeziehung. Das ist der Sachverhalt – und keine Ideologie und keine Mehrheitsverhältnisse ändern daran etwas: „Alle sind in der Sünden-Unfreiheit gefangen; begnadigt und gerechtfertigt wird man ausschließlich durch die Erlösung in Christus Jesus“,5 der personifizierten Wahrheit.
Er ist der Weg aus dem Dilemma heraus hinein in die Wahrheit, die allein zum Leben in Freiheit führt. Niemand kommt mit Gott in persönliche Beziehung als nur durch ihn, ganz einfach, weil er diese Beziehung hat. Es ist ein Geschenk ohne Gegenleistung, das man nur hat, wenn man es annimmt! Ein Psychologe nennt das wahrscheinlich „die Freiheit, eine Entscheidung zu treffen“. Das Gegenteil wäre, es aus Stolz abzulehnen und in Unwissenheit sich weiterhin kritisch über den christlichen Glauben zu äußern. Gelegentlich wird dann die widersinnige Frage gestellt: „Warum lässt Gott das zu?“ (Katastrophen und dergleichen), wo man doch meint, es gäbe ihn nicht. Tatsächlich will Gott aber, dass alle Menschen gerettet werden und die Wahrheit erkennen6 – diese Wahrheit, die frei macht.

Produziert Schuldgefühle

Jeder moralische Anspruch, wie sensibilisiert ein Gewissen auch sein mag, führt immer zu Schuldgefühlen und hinterlässt Unfreiheit. Alle möglichen Gesetze liefern uns einen Maßstab und der zeigt uns nur umso deutlicher, wie ohnmächtig wir sind gegenüber dieser Abhängigkeit. Das geht zurück auf Mose, durch ihn wurde das Gesetz gegeben; doch die Gnade und die Wahrheit sind durch Jesus Christus geworden.7
Seit der Geist der Wahrheit gekommen ist, und das ist nun rund 2000 Jahre her, seitdem entfaltet er die ganze Wahrheit8 für jene, die ihn nicht – bewusst oder unbewusst – daran hindern. Die säkulare und oft auch die religiöse Welt kann sich nicht auf seine Frequenz einstellen und ihn daher auch nicht empfangen. Wer ihn aber empfängt, bemerkt das sehr wohl – und bleibt dann natürlich auf Sendung.9

Es ist schon interessant: Dieser Geist der Wahrheit wird auch als „Tröster“ bezeichnet. Aber das ist nicht zu vergleichen mit einem, der auf die Schulter klopft: „Du armes Würstchen, ist doch alles nicht so schlimm, halt einfach nur durch …“ Der Trost, von dem hier die Rede ist, kommt mit der Wahrheit10 und fegt Lüge hinweg.

Eckpunkte, die zeigen, dass wir mit der Wahrheit verbunden sind:

  • Unser Herz ist zur Ruhe gekommen.
    • Das Herz klagt uns nicht mehr an.
    • Wir haben freien Zugang zu Gott.
    • Was immer wir bitten, empfangen wir von ihm.
    • Wir leben in Übereinstimmung mit seinen Absichten.11

Was Gott von uns erwartet?

Das ist recht einfach: dass wir an den Namen seines Sohnes Jesus Christus glauben (ihm vertrauen) und dass wir einander lieben.12 Das ist alles! Wer so handelt, bleibt in Christus und Christus in ihm;13 und er bekommt die Bestätigung durch den Geist der Wahrheit, den er uns dauerhaft gegeben hat.

„Für die Freiheit hat Christus uns frei gemacht. Lasst euch nicht verrückt machen und wieder durch ein Joch der Sklaverei belasten!“14 In Freiheit zu leben – für einen begnadigten lebenslänglich Gefangenen ist das nicht leicht. So geht es uns mit dem Hang zu Schuld­gefühlen: Es ist nicht einfach, die umfassende Vergebung anzunehmen; leicht lassen wir uns ein religiöses Joch aufladen. Da hat jede Denomination ihre Spezialitäten und Ansprüche: Was man da nicht alles tun muss, um akzeptabel zu sein! Aber es gibt nichts, was wir tun könnten, um uns für Gott akzeptabel zu machen.

Auf die Frage „Frei – wovon?“ kommt hier die Antwort: „Denn das Gesetz des Geistes der Freiheit in Christus Jesus hat uns frei gemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes.“15 Wenn es Ihnen möglich ist, treten Sie einen Schritt zurück und betrachten Sie Ihr religiöses Verhalten mit etwas Distanz; finden Sie heraus, wo überall so ein Joch versteckt sein könnte: Was haben Sie alles zu erfüllen, um im System Ihrer Denomination annehmbar zu sein? Vermutlich gibt es keine christliche Gruppe, die nicht die Freiheit einschränkt, zu der Christus uns frei gemacht hat.

 

Mit dem Alten kommt niemand ins Neue

Eine Vermischung mit alttestamentlicher Technologie, angefangen beim Priester-Konzept der Suche nach einem Mittler zwischen Menschen und Gott – das hat sich erübrigt, seit Christus sich im Himmel auf seinen Thron gesetzt16 und den direkten Zugang zu Gott eröffnet hat. Spätestens seitdem sind die „Bitt für uns“-Gebete überflüssig.
Jesus erklärt es ganz unmissverständlich: „Ihr selbst werdet in meinem Namen direkt bitten, und ich sage: Nicht einmal ich werde den Vater für euch bitten; denn der Vater selbst hat euch lieb, weil ihr mich geliebt und geglaubt habt, dass ich vom Vater ausgegangen bin.“17 Um das zu verstehen, muss man kein Theologe sein, denn schon das Mustergebet von Jesus macht es ganz deutlich: „Unser Vater …“ Bitten wir jemand anderes, kann das ganz schön in die Hose gehen.
Das ist nur ein Beispiel von den vielen Traditionen, die mit der Freiheit inkompatibel sind. Ein einfacher Test klärt das: Mache ich eine fromme Übung, um dafür von Gott etwas zu bekommen? Das wäre das K.-o.-Kriterium. Ist jemand frei, dann macht er etwas, weil er von Gott Unermessliches bekommen hat.

Niemand muss unfrei bleiben

Spätestens als Christus sich auf den Thron setzte, nachdem er auferstanden war, ist der Neue Bund in Kraft getreten – sprich, damit hat der Alte sich erübrigt; was aber veraltet ist und sich überlebt hat, verliert seine Relevanz.18 Paulus war ein 150-%‑iger seines Faches, er hat den Alten Bund gekannt und ausgeübt wie kaum ein anderer; aber was auch immer ihm vom Alten Bund einst Gewinn gewesen war, das achtete er um Christi willen für Verlust, ja wirklich, er hielt das alles für Dreck, nur um Christus zu gewinnen und in ihm gefunden zu werden. Wie machte er das? Indem er nicht mehr seine eigene Gerechtigkeit hochhielt, die aus dem Gesetz war, sondern die durch den Glauben Christi, die Gerechtigkeit aus Gott aufgrund des Glaubens.19
Paulus hat wie kein anderer begriffen, was der Unterschied ist zwischen dem, dass man unter dem Joch des Gesetzes der Sünde ist, und dem, im Gesetz der Freiheit zu leben. Wer nämlich in das vollkommene Gesetz der Freiheit hineingeschnuppert hat und dabei geblieben ist, indem er nicht nur zuhört, abnickt und vergisst, sondern das Gehörte umsetzt, der wird in all seinem Tun glückselig sein.20

Die Freiheit, die diese Bezeichnung verdient

Ja, die Sehnsucht nach Freiheit ist ein tiefes menschliches Bedürfnis. Die Wahrheit wird euch frei machen. Christus ist die Wahrheit in Person, der Geist der Wahrheit wird uns in die ganze Wahrheit, nicht in die halbe, leiten. Er will … Wollen wir das auch? Diese Entscheidung ist für viele der erste Schritt in die Freiheit, die wahrhaftig diese Bezeichnung verdient.

1 Johannes 8,31–32.
2 Johannes 14,6.
3 Johannes 8,33.
4 Matthäus 5,21–22.
5 Römer 3,22–24.
6 1. Timotheus 2,4.
7 Johannes 1,17.
8 Johannes 16,13.
9 Johannes 14,17.
10 Johannes 15,26.
11 1. Johannes 3,19–24.
12 Johannes 13,35;
1. Johannes 4,7–8.
13 1. Johannes 4,16.
14 Galater 5,1.
15 Römer 8,2.
16 1. Timotheus 2,5.
17 Johannes 16,23–24.27.
18 Hebräer 8,13.
19 Philipper 3,5–9.
20 Jakobus 1,25.

 

Thema: Denke einmal nach! | Beitrag kommentieren

850. Klimalügen – Teil 10

Freitag, 15. Mai 2026 | Autor:

Liebe Besucher,

sicher kennen viele von ihnen, das Sprichwort: „Lügen haben kurz Beine“. Das zeigt sich nun beim Thema Klimawandel auf breiter Front. Und was machen uns Medien? Sie schweigen diese Lügen einfach, die sie jahrelang mit allen möglichen Mitteln den Menschen eingetrichtert haben. Auch dies wird sich in naher Zukunft lösen, weil die Wahrheit siegen wird.

Es hat mich gefreut als ich dieser Tage von einem Bekannten den folgenden Bericht erhielt, der es klar und deutlich ans Licht bringt, wie man uns jahrelang belogen hat. Aber, wir werden lange darauf warten müssen, dass sich diese Leute für ihre Lügen entschuldigen bzw. um es biblisch auszudrücken, Busse tun.

 

Hier der angekündigte Bericht

 

UN-Klimagremium gibt stillschweigend zu, dass seine Weltuntergangsszenarien „unplausibel“ waren

 

Gerne gebe ich ihnen noch einige Informationen mehr zu diesem Thema

UK-Klimachefs: Netto-Null-Plan beruht auf unzureichenden Daten

Experten warnen vor Desinformation Im Rahmen der Klimakonferenz – TKP auch

Schlechte Temperatur- und Klimadaten führen zu falschen Schlüssen und Prognosen

ORF leugnet IPCC Daten über Temperatur seit letzter Eiszeit

Meereis in der Arktis: UNO-IPCC Modelle versus Wirklichkeit

Starke und heftige Tornados sind seit 1950 weniger geworden

Finnland-Temperaturen in letzten 8000 Jahren: bis zu 2,5 Grad wärmer als heute

Extremregenfälle doppelt so wahrscheinlich? Nur wenn man Geschichte leugnet!

Klimawandel-Desinformation von IPCC und Medien – Video

 

 

Ich könnte ihnen hier noch viele Beweise aufführen die diese Lügen offenbaren, aber ich denke für heute reicht das Angebot um sich eine eigene Meinung zu bilden.

Bleiben sie wachsam, denken sie selbst und lassen sie nicht andere für sie denken, denn dies führt sie in die Irre.

 

 

 

Thema: Klima - Umwelt - Schöpfung | Beitrag kommentieren

849. Leben in der Endzeit

Dienstag, 12. Mai 2026 | Autor:

Gemälde Michael Willfort

 

Liebe Besucher,

über das Thema Endzeit wird in den letzten Jahren immer mehr gesprochen, und ich glaube aus gutem Grund. Denn sieht man die Zeichen der Zeit im Licht der Bibel, dann könnte es sein, dass wir nahe am Endpunkt dieser Periode angekommen sind. Wir sollen nicht spekulieren wie es manche Zeitgenossen tun, sondern als Christen haben wir Gottes Wort das uns Antworten gibt.

 

Deshalb hat mich der Bericht von Brd. Thomas Inhoff vom Missionswerk Karlsruhe angesprochen und darum habe ich mich entschieden diesen Bericht auch hier in meinen Blog zu veröffentlichen.

Für die Genehmigung zur Veröffentlichung möchte ich mich sehr herzlich bei Pastor Thomas Inhoff bedanken. Wünsche ihnen lieben Lesern viel Erkenntnis.

 

Gemälde von Michael Willfort

 

Das Wort „Apokalypse“ wird in Filmen und Bücher oft für dramatische Katastrophen oder einen möglichen Weltuntergang verwendet. Doch wer die Bibel liest, entdeckt ein überraschend anderes Bild. Das Wort „Apokalypse“ bedeutet im Griechischen gar nicht Weltuntergang, sondern „Enthüllung“, „Offenlegung“ oder „Offenbarung“. Und mit diesem Wort beginnt auch das letzte Buch der Bibel: „Offenbarung Jesu Christi, die Gott ihm gab, um seinen Knechten zu zeigen, was bald geschehen muss.“ Schon dieser erste Satz verändert die Blickrichtung. Die Offenbarung beschreibt nicht zuerst Katastrophen. Sie deckt auf, was bisher verborgen war und vor allem, wer am Ende wirklich regiert. Damit wird schon am Anfang klar: Die Offenbarung ist kein Buch, das Angst verbreiten soll. Sie ist vielmehr eine Einladung, die Geschichte aus Gottes Perspektive zu sehen.

 

Leben wir überhaupt in der Endzeit?

Eine der häufigsten Fragen lautet: Wann beginnt die Endzeit eigentlich? Viele Menschen gehen davon aus, dass sie irgendwann in der Zukunft einsetzen wird. Doch im Hebräerbrief klingt das anders. Er beginnt mit einer Überschrift, die über dem gesamten Neuen Testament stehen könnte: „Nachdem Gott vorzeiten vielfach und auf vielerlei Weise zu den Vätern geredet hat durch die Propheten, hat er in diesen letzten Tagen zu uns geredet durch den Sohn“ (Hebräer 1,1–2, eigene Hervorhebung).
Für die ersten Christen war also klar: Mit Jesus hat die Endzeit bereits begonnen. Deshalb beschäftigen sich weder Paulus noch Johannes, der Autor der Offenbarung, intensiv mit der Frage nach einem konkreten Zeitpunkt der Wiederkunft. Für sie ist der entscheidende Punkt längst klar: Christus ist gekommen, und die Geschichte bewegt sich seitdem auf ihre Vollendung zu. Die eigentliche Frage der Endzeit lautet deshalb nicht: Wann beginnt sie? Die entscheidende Frage lautet: Wie leben wir in dieser Zeit?

 

»Jesus Christus – der treue Zeuge, der Erstgeborene der Toten und der Fürst der Könige der Erde«

(nach Offenbarung 1,5)

 

Die erste Überraschung

Viele meinen, die Offenbarung sei voller Katastrophen. Doch wer sie aufmerksam liest, merkt schnell: Sie beginnt ganz anders, nämlich mit einer Person – mit Jesus Christus. Johannes beschreibt ihn mit drei kraftvollen Titeln: „der treue Zeuge“, „der Erstgeborene der Toten“ und „der Herrscher über die Könige der Erde“ (Offenbarung 1,5). Schon diese drei Aussagen enthalten die ganze Grundlinie des Buches. Jesus ist der treue Zeuge, weil er Gottes Wahrheit bis zum Kreuz bezeugt hat. Er ist der Erstgeborene der Toten, weil seine Auferstehung den Beginn einer neuen Schöpfung markiert. Und er ist der Herrscher über die Könige der Erde, weil seine Herrschaft größer ist als jede politische Macht. Damit sagt Johannes etwas, das für seine Zeit höchst brisant ist. Die Christen leben mitten im Römischen Reich. Der Kaiser beansprucht göttliche Verehrung. Das Imperium präsentiert sich als Garant von Ordnung, Frieden und Macht. Loyalität gegenüber dem Kaiser gilt als Pflicht. Christen bekennen jedoch etwas anderes. Sie sagen: Jesus ist der Herr.

 

»Die Offenbarung ist kein Buch, das Angst verbreiten soll.«

 

Diese Aussage stellt die gesamte Ideologie des Imperiums infrage. Johannes selbst erlebt die Konsequenzen. Er befindet sich auf der Insel Patmos in der Verbannung. Seine Botschaft gilt als gefährlich. Deshalb verwendet er in seinem Buch eine Bildsprache voller Symbole. Rom erscheint unter dem Namen „Babylon“. Die politischen Machtstrukturen werden als Tiere dargestellt. Und die Ideologie des Imperiums – Expansion, Eroberung, Macht und Ausbeutung – wird in prophetischen Bildern entlarvt.

Doch hinter all diesen Bildern steht eine klare Botschaft: Nicht der Kaiser regiert die Welt. Sondern Christus.

 

Pantokrator – Herr über alles

In der frühen Kirche wurde Jesus häufig mit einem griechischen Titel beschrieben: Pantokrator. Während Kyrios den Herrn bezeichnet, dem wir persönlich gehören, beschreibt Pantokrator den Gott, dessen Macht den ganzen Kosmos umfasst. Dieses Wort bedeutet „der alles Beherrschende“, „der Herr über alles“. In vielen alten Kirchen findet man bis heute Mosaike mit dieser Darstellung: Christus als Pantokrator, der König der ganzen Welt. Für die ersten Christen war dieser Titel keine poetische Übertreibung, sondern eine Glaubensüberzeugung. Wenn Johannes Jesus als den „Herrscher über die Könige der Erde“ beschreibt, betont er genau das: Christus ist der wahre Pantokrator. Nicht Rom herrscht über die Welt – Gott herrscht.

Die wahre Autorität liegt bei Christus. Auch das zeigt, dass die Offenbarung kein Buch der Angst, sondern der Entlarvung ist. Die scheinbar unerschütterlichen Mächte der Welt werden erschüttert werden und nicht das letzte Wort haben.

Eine geöffnete Tür im Himmel

Ein entscheidender Moment der Offenbarung begegnet uns im vierten Kapitel. Johannes beschreibt, wie sich ihm eine Tür im Himmel öffnet: „Danach sah ich, und siehe, eine Tür war geöffnet im Himmel“ (Offenbarung 4,1). Mit diesem Bild verändert sich die Perspektive. Johannes sieht die Welt nicht mehr nur von unten – aus der Sicht bedrängter Gemeinden. Er bekommt einen Blick von oben. Und was sieht er zuerst?

Kein Chaos. Keine Katastrophen. Keine Kriege. Er sieht einen Thron. Dieser Thron steht im Zentrum der Vision. Alles im Himmel ordnet sich um ihn herum. Engel und himmlische Wesen beten Gott an und rufen: „Du bist würdig, unser Herr und Gott, Herrlichkeit und Ehre und Macht zu empfangen; denn du hast alle Dinge geschaffen“ (Offenbarung 4,11). Für die bedrängten Christen im Römischen Reich war diese Szene von enormer Bedeutung. Auf der Erde sah es so aus, als würden Gewalt, Machtpolitik und Verfolgung die Geschichte bestimmen. Doch Johannes zeigt: Hinter der sichtbaren Welt gibt es eine andere Realität. Die Welt ist nicht dem Chaos ausgeliefert. Gott sitzt auf dem Thron.

 

Johannes weint

Im fünften Kapitel der Offenbarung sieht Johannes eine Buchrolle in Gottes Hand. Sie steht für Gottes Plan mit der Geschichte. Doch niemand scheint würdig zu sein, sie zu öffnen. Johannes beginnt zu weinen. Scheinbar muss die Zukunft verschlossen bleiben. Dann geschieht etwas Unerwartetes. Johannes sieht ein Lamm – ein Lamm „wie geschlachtet“ (Offenbarung 5,6). Dieses Lamm steht für Christus. Weil er sein Leben hingegeben hat, ist er würdig, die Buchrolle zu öffnen. Das Bild ist tief bewegend. Die Zukunft der Welt wird nicht durch Gewalt geöffnet, sondern durch das Opfer Christi. Darum singt der Himmel: „Würdig ist das Lamm, das geschlachtet wurde“ (Offenbarung 5,12). Die Offenbarung zeigt damit etwas Grundlegendes: Das Kreuz ist der Schlüssel zur Geschichte.

Die Zeichen der Zeit

Trotz politischer Umbrüche spricht Jesus selbst mit erstaunlicher Nüchternheit über das Geschehen. In seiner Endzeitrede sagt er: „Ihr werdet hören von Kriegen und Kriegsgeschrei. Seht zu und erschreckt nicht. Denn das muss so geschehen; aber es ist noch nicht das Ende. Denn es wird sich ein Volk gegen das andere erheben und ein Königreich gegen das andere; und es werden Hungersnöte und Erdbeben da und dort sein. Das alles aber ist der Anfang der Wehen“ (Matthäus 24,6–8; vgl. Markus 13,7–8; Lukas 21,9–11). Wehen gehören zu einer Geburt. Sie sind schmerzhaft, aber sie sind kein Zeichen für den Tod, sondern für neues Leben. Die Krisen der Welt sind daher nicht einfach Vorboten eines Weltuntergangs. Sie sind Hinweise auf Gottes Handeln: Etwas Neues wird geboren. Gott bringt Erneuerung hervor.

 

Verführung als eigentliches Thema

Interessanterweise beginnt Jesus seine Endzeitrede mit einer Warnung: „Seht zu, dass euch niemand verführe!“ (Matthäus 24,4). Für Jesus ist Verführung das eigentliche geistliche Risiko der Endzeit. Johannes richtet im Buch der Offenbarung den Blick zunächst auf die Gemeinden. Verschiedene Gefahren werden angesprochen: verlorene Liebe, geistliche Müdigkeit, falsche Lehren oder Selbstzufriedenheit. Die größte Gefahr besteht gar nicht draußen in der Welt, sondern im Inneren.

 

Das Malzeichen und das Siegel

Ein weiteres Thema der Offenbarung hat im Lauf der Geschichte viele Ängste ausgelöst: das Malzeichen des Tieres. Die Offenbarung selbst setzt einen anderen Schwerpunkt. Bevor von diesem Kennzeichen die Rede ist, geht es um das Siegel Gottes. In einer Vision sieht Johannes, wie Gottes Diener versiegelt werden, bevor Gericht über die Erde kommt: „Tut der Erde und dem Meer und den Bäumen keinen Schaden, bis wir die Knechte unseres Gottes an ihren Stirnen versiegelt haben“ (Offenbarung 7,3). Dieses Siegel zeigt: Diese Menschen gehören zu Gott. Sie stehen unter seinem Schutz und seiner Herrschaft. In den neutestamentlichen Briefen erfahren wir, dass dieses Siegel der Heilige Geist selbst ist, den Gott den Glaubenden gegeben hat (vgl. Epheser 1,13; 4,30; 2. Korinther 1,21-22).

Erst nach dem Siegel erwähnt die Offenbarung das Malzeichen des Tieres. Dieses Kennzeichen steht im Gegensatz zu Gottes Siegel. Es beschreibt eine falsche Loyalität – die Entscheidung, einer Macht zu folgen, die Gottes Platz einnehmen will. Die Frage lautet: Wem gehört mein Herz? Gehöre ich zu Gott – oder lasse ich mein Leben von einer anderen Macht bestimmen?

»Die Endzeit ist nicht das Ende der Hoffnung – sie ist der Anfang der Vollendung.«

 

Anfang der neuen Welt

Am Ende der Offenbarung lesen wir eine Vision, die alle vorherigen Bilder überstrahlt. Johannes sieht einen neuen Himmel und eine neue Erde. Leid, Schmerz und Tod sind verschwunden. Gott wohnt bei den Menschen. Die Bibel endet nicht mit Zerstörung, sondern mit Erneuerung. Die Welt wird nicht einfach beendet. Sie wird verwandelt. Darum endet die Bibel mit einem Satz, der wie ein Ruf durch die Geschichte klingt: „Komm, Herr Jesus!“ Dieser Ruf ist kein Ausdruck von Angst, sondern von Hoffnung. Denn der, der kommt, ist derselbe, der sein Leben für die Welt gegeben hat. Die Endzeit ist nicht das Ende der Hoffnung – sie ist der Anfang der Vollendung. Unser Leben in dieser Zeit ist deshalb geprägt von der Vorfreude auf seine Wiederkunft. Für viele wird sie so überraschend kommen wie ein Dieb in der Nacht. Doch für die, die zu Christus gehören, gilt eine andere Perspektive. Paulus schreibt: „Doch ihr, liebe Brüder und Schwestern, lebt ja nicht in der Finsternis. Also kann euch der Tag, an dem der Herr kommt, auch nicht wie ein Dieb in der Nacht überraschen. Ihr alle lebt im Licht; ihr gehört zum hellen Tag und nicht zur Nacht mit ihrer Finsternis“ (1. Thessalonicher 5,4–5). Genau auf diese Weise wollen wir unser Leben gestalten: im Licht.

 

 

 

 

Thomas Inhoff

Pastor im Missionswerk Karlsruhe

 

Thema: Endzeit | Beitrag kommentieren

848. Lebensmission Haiti für die Ärmsten der Armen

Montag, 13. April 2026 | Autor:

 

 

Lieber Besucher,

es ist nun schon fast zwei Jahrzehnte her, dass ich mit meiner Frau zusammen ein Heilungsseminar besucht habe und wir uns beim Abendessen über verschiedene biblische Themen unterhielten. Dabei traf uns eine Bibelstelle direkt ins Herz:

Spr 19,17 Wer sich des Armen erbarmt, der leiht dem HERRN, und der wird ihm vergelten, was er Gutes getan hat.

Dieses Wort ist seit dieser Zeit ein ständiger Begleiter geblieben, weil, wenn wir die Nöte um uns herum und in der Welt sehen, wir dankbar geworden sind, über all die Dinge die uns der Herr Tag für Tag schenkt. Die Folge davon für einen Jünger Jesu sollte sein, dass wir, das was uns der Herr schenkt mit anderen teilen denen es nicht so gut geht wie uns.

 

Kinderdorfmutter mit Kindern

Kinderdorf

Das Herzstück unserer Arbeit

Haitis Zukunft

liegt in jedem einzelnen neugeborenen Kind. Wir möchten besonders Benachteiligten eine Umgebung ermöglichen, in der sie sich geschützt entwickeln können.

Unser Kinderdorf bietet 30 Kindern

ein geschütztes und liebevolles Zuhause. Es ist eine kleine grüne Oase im staubigen Gonaives. In fünf Häusern betreuen je zwei fachlich ausgebildete Kindermütter maximal sechs Kinder. Diese familiäre Struktur macht enge Beziehungen untereinander und eine intensive Betreuung möglich.

Wir nehmen in erster Linie Vollwaisen auf,

in Einzelfällen auch Halbwaisen, sowie misshandelte oder ausgesetzte Kinder. Die Kindermütter werden durch Haushaltshilfen beim Waschen und Kochen entlastet, durch eine Sozialpädagogin stetig weitergebildet und durch die Kinderdorfleitung betreut. So ermöglichen wir eine heilsame Lebensumgebung, denn jedes unserer Kinder hat sein eigenes Päckchen an traumatischen Erfahrungen zu verarbeiten.

Neben der liebevollen Erziehung

und der qualitativen Schulbildung ist uns der Kontakt zur Herkunftsfamilie ein besonderes Anliegen. Mit etwa 19 Jahren verlassen unsere jungen Erwachsenen das Kinderdorf, um sich in die Gesellschaft zu integrieren. Die Berufsausbildung bzw. das Studium wird in dieser Zeit soweit möglich weiterhin durch Paten unterstützt. So beeinflussen unsere Kinderdorfkinder ihre eigene Familie sowie ihr weiteres Umfeld und helfen aktiv mit, Haiti voranzubringen.

 

Patenschaften

Nach der Gründung des Kinderdorfes in Gonaives

durch die Lebensmission vor mehr als 50 Jahren wurden für die Kinderdorfkinder Patenschaften eingerichtet. So konnte die Versorgung der aufgenommenen Kinder auch langfristig sichergestellt werden und es entwickelten sich manche gute Kontakte zwischen Paten und Patenkind im Kinderdorf. Im Kinderdorf werden die Kinder rundum und ganzheitlich versorgt (siehe auch Kinderdorf ). Eine Patenschaft für ein Kinderdorfkind ist ab 80 EUR monatlich möglich.

 

 

Zu Beginn der Arbeit

der Lebensmission in Gonaives wurden nur für die Kinder im Kinderdorf Patenschaften eingerichtet. Ende der Achtzigerjahre konnte das Programm um Schulpatenschaften erweitert werden, um Kinder und Familien außerhalb des Kinderdorfes zu unterstützen.

Ziel einer Schulpatenschaft

ist es, einem Kind die Schulbildung zu ermöglichen, aber auch seine Grundversorgung zu sichern. Denn nur allein durch Bildung wird es den Menschen in Haiti möglich sein, aus der Spirale der Armut zu entkommen.Da das Leben in Haiti im Vergleich zu anderen Ländern (z. B. in Asien) relativ teuer ist, kostet eine Schulpatenschaft ab 40 EUR monatlich (Stand Januar 2026).

Dank wachsender Bereitschaft

in Europa nahm die Zahl der vermittelten Patenkinder im Laufe der Jahre kontinuierlich zu. Im April 2026 können so bereits 215 Patenkinder in und um Gonaives regelmäßig unterstützt werden. Vier haitianische Mitarbeiter übernehmen die Betreuung vor Ort.
Die Hilfe und Unterstützung beschränkt sich dabei nicht auf die Auszahlung der monatlichen Beträge. Die Patenkinder und ihre Familien werden regelmäßig besucht. Neben dieser individuellen Betreuung finden auf dem Gelände der ‚Mission de Vie‘ in Gonaives regelmäßig Schulungen über verschiedene Themen, wie z. B. Hygieneaufklärung, medizinische Grundlagen, Alltagsbewältigungsstrategien, etc. statt, aber auch die geistlichen Seminare werden von den Patenfamilien dankbar in Anspruch genommen.

 

 

Mikrokreditkasse

Wie in ganz Haiti

leben auch rund um das Gelände der ‚Mission de Vie‘ viele Haitianer unterhalb der Armutsgrenze, da sie keine feste Arbeit haben. Viele, vor allem Frauen, versuchen einen Kleinhandel aufzubauen oder mit einer Dienstleistung sich und ihrer Familie den Lebensunterhalt zu sichern.

Ein Mikrokredit

ist dabei eine große Starthilfe. Dank einiger großer Spenden konnte die Lebensmission Mitte der Neunzigerjahre die Mikrokreditkasse ins Leben rufen. Seither konnten bereits hunderte von Krediten mit einer durchschnittlichen Höhe von 100-150 EUR – meist an Frauen – vergeben werden. Die Mikrokredite der Lebensmission werden nur gering verzinst und fast alle Kreditnehmer erweisen sich treu in der Rückzahlung ihrer Kredite.

Zusätzlich gibt es

verpflichtende Seminare zu verschiedenen Themen, um ihnen Kenntnisse über die Führung eines Handels zu vermitteln und sie dabei zu unterstützen, langfristig unabhängig zu werden.

HABITAT-HT

Das Bauprojekt HABITAT-HT wurde im Juli 2010 vom Bauingenieur Dieufort Wittmer ins Leben gerufen.

Ziel ist es, erdbebensichere Häuser

für obdachlose Familien in Haiti zu bauen und ihnen somit einen sicheren und würdigen Lebensraum zu ermöglichen. Um den Standard in Haiti für die Zukunft anzuheben, gehören elektrische Hausinstallationen sowie hygienische sanitäre Anlagen zur normalen Grundausstattung unserer Hausmodelle. Durch die Schaffung von Arbeitsplätzen und die Aus- und Weiterbildung von jungen Haitianern gewähren wir nicht nur umfassende Hilfe zur Selbsthilfe, sondern auch eine effektive Nachhaltigkeit.

 

Wenn sie dieser Bericht berührt hat, dann würden sich viele Kinder über eine Spende freuen.

 

VR-Bank Südpfalz
Kontoinhaber: Lebensmission Haiti e.V.
BIC: GENODE61SUW
IBAN: DE65 5486 2500 0000 7832 00

 

Thema: Lebendiger Glaube | Beitrag kommentieren

847. Einmal gerettet, immer gerettet?

Montag, 13. April 2026 | Autor:

Liebe Besucher,

diese Frage bewegt alle Menschen die es mit ihrem Glauben ernst nehmen. Sicher gibt es dazu viele Meinungen, aber, wir müssen bei solchen wichtigen Fragen immer Gottes Wort zur Prüfung heranziehen. Die Bibel ist der alleinige und richtige Maßstab.

 

Darum, informieren sie sich an den Antworten die die Bibel zu sagen hat.

 

 

Wenn ein Mensch gerettet ist, ist er dann für immer gerettet? Wenn Menschen Christus als ihren Retter annehmen, gehen sie eine Verbindung mit Gott ein, die die Errettung ewiglich absichert. Zahlreiche Passagen in der Bibel bestätigen diese Tatsache.

a) Römer 8:30 sagt aus: “Die er aber vorbestimmt hat, diese hat er auch berufen; und die er berufen hat, diese hat er auch gerechtfertigt; die er aber gerechtfertigt hat, diese hat er auch verherrlicht.” Durch diesen Vers lernen wir, dass es ab dem Moment, indem Gott uns erwählt hat, so ist, als ob wir in seiner Gegenwart im Himmel verherrlicht sind. Es gibt nichts, dass einen Gläubigen daran hindert, eines Tages verherrlicht zu werden, da Gott es im Himmel bereits vorgesehen hat. Sobald ein Mensch gerechtfertigt wurde, ist seine Errettung garantiert – er ist so sicher als wenn er bereits im Himmel verherrlicht wäre.

b) Paulus stellt zwei kritische Fragen in Römer 8:33-34 “ Wer wird gegen Gottes Auserwählte Anklage erheben? Gott ist es, der rechtfertigt. Wer ist, der verdamme? Christus Jesus ist es, der gestorben, ja noch mehr, der auferweckt, der auch zur Rechten Gottes ist, der sich auch für uns verwendet.” Wer wird Gottes Auserwählte anklagen? Niemand, da Christus unser Kläger ist. Wer wird uns verurteilen? Niemand, da Christus, der für uns gestorben ist, jener ist, der verurteilt. Wir haben sowohl den Kläger und den Richter als unseren Retter.

c) Gläubige sind wiedergeboren (erneuert) wenn sie glauben (Johannes 3:3;Titus 3:5). Um als Gläubiger seine Errettung zu verlieren, müsste er „un-erneuert“ werden. In der Bibel gibt es keine Hinweise darauf, dass die neue Geburt weggenommen werden kann.

d) Der Heilige Geist lebt in jedem Gläubigen (Johannes 14:17;Römer 8:9) und tauft alle Gläubigen in den Leib Christi (1.Korinther 12:13). Um als Gläubiger ungerettet zu werden, müsste ihn der Heilige Geist verlassen und er müsste vom Leib Christ abgetrennt werden.

e) Johannes 3:15 sagt aus, dass jeder der an Jesus Christus glaubt, “ewiges Leben haben” wird. Wenn man heute an Christus glaubt und ewiges Leben hat, aber es morgen verliert, dann war es nie “ewig”. Folglich wäre das Versprechen vom ewigen Leben in der Bibel falsch, wenn man seine Errettung verlieren könnte.

f) Das umfassendste Argument steht direkt in der Bibel: “Denn ich bin überzeugt, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, noch Mächte, weder Höhe noch Tiefe, noch irgendein anderes Geschöpf uns wird scheiden können von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn.” (Römer 8:38-39) Vergessen Sie nicht, dass es derselbe Gott ist, der Sie errettet hat und Sie halten wird. Sobald wir gerettet sind, sind wir für immer gerettet. Unsere Rettung ist garantiert ewiglich sicher!

 

Alle diese Bibelstellen sagen meiner Meinung nach aus, dass wir uns vollkommen Jesus übergeben haben. Das heißt wir können nicht in Sünde leben, dazu gibt es auch viele Bibelstellen.

Lesen sie einmal 1.Korinther 6, Vers 2, 3, 10, 15, 16 und 19, weiter Ps.50, 17-18, Matth. 18, 3-4, 2. Chronik 7, 14 und Jesaja 30, 15

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846. Das Königreich Gottes

Freitag, 10. April 2026 | Autor:

 

DIE SHARIA VON JESUS

Ich bezeichne das Königreich Gottes als ein Lager voller Lösungen made in Heaven für Probleme made in hell. Wie sähe also eine auf dem Königreich Gottes basierende Lösung für das derzeitige intensive und kostspielige Kriegsszenario im Nahen Osten aus, das bereits den größten Teil der Welt betrifft? Noch mehr Bomben werfen? US-Soldaten auf iranischem Boden? Gespräche mit einem Regime, das lieber stirbt, als zu reden? „Friedens“-Märsche, UN-Resolutionen, Sanktionen, die Drosselung der Ölproduktion? Ein weiteres britisches Kriegsschiff nach Zypern schicken?

Nichts davon wird das Kernproblem des Konflikts mit dem radikalen Islam lösen, sondern nur die Oberfläche behandeln, die Symptome des Islamismus, nicht dessen Wurzel. Die Wahrheit ist: Ein religiöses Problem erfordert eine religiöse Lösung. Und der Kern des Kerns des Konflikts mit dem radikalen Islam ist die Rolle der Scharia, des islamischen Rechts, das ich als „Verfassung Allahs“ bezeichne. Sie ist nicht nur das rechtliche Fundament des radikalen Islam, sondern sein Herzschlag, sein Betriebssystem. Das arabische Wort für Scharia bedeutet ursprünglich „Weg zur Wasserquelle“, und umfasst in der Praxis einige tausend Regeln für ein Allah gefälliges Leben und den von Allah vorgegebenen moralischen und rechtlichen Weg.

 

ERINNERN WIR UNS AN AFGHANISTAN

Erinnern Sie sich an die Taliban? Die Scharia spielt im von den Taliban regierten Afghanistan eine zentrale Rolle. Die Absicht ist, dass das Land vollständig nach ihrer Auslegung der Scharia regiert werden soll, anstatt nach säkularem Recht oder demokratischer Gesetzgebung. Gerichte wenden die islamische Rechtswissenschaft an, wie sie von den religiösen Autoritäten der Taliban ausgelegt wird. Dazu gehören Hudud-Strafen (wie Amputationen oder öffentliche Hinrichtungen) für bestimmte Verbrechen sowie die Regulierung von Kleidungsvorschriften, Geschlechterbeziehungen, öffentlichem Verhalten, Bildung und Medien. Russland marschierte 1979 in Afghanistan ein und zog sich 1989 erfolglos zurück. Die USA
marschierten dann 2001 in das Land ein. Obwohl sie einen Großteil der Infrastruktur von Al-Qaida in Afghanistan zerstörten und den Anführer von Al-Qaida, Osama bin Laden, im Jahr 2011 töteten, bezeichnen die meisten Analysten das Gesamtergebnis als strategischen Verlust oder Misserfolg. Nach 20 Jahren Krieg, als die USA 2021 das Land verließen, erlangten die Taliban schnell wieder die Kontrolle über das Land; die afghanische Regierung und Armee brachen zusammen, sobald sich die US-Streitkräfte zurückzogen – und wer regiert Afghanistan mittlerweile? Die Taliban, basierend auf der Scharia.

 

UNSER BLUT IST GELB, NICHT ROT

Eine Hisbollah-Frau aus dem Libanon wurde kürzlich im Fernsehen interviewt. Sie sagte: „Unser Blut ist gelb, nicht rot.“ Die Aussage bezieht sich auf die gelbe Farbe der Hisbollah-Flagge und symbolisiert völlige Loyalität und Identität, untrennbar mit der Bewegung selbst verbunden. Sie deutet auf die Bereitschaft hin, für die Sache Blut zu vergießen oder zu sterben, auf die Bereitschaft, alles für die Mission der Hisbollah zu opfern. Im Kern steht die Ideologie des „Widerstands“ gegen Israel und den westlichen Einfluss. Diese „gelbe Ideologie“ ist tief in der Familienkultur der Hisbollah-Welt verwurzelt, wird allen Kindern von Kindesbeinen an eingeimpft und ist Teil ihrer Erziehung. Manche Anthropologen würden sagen, dass im Kern jeder Kultur eine religiöse These steht, eine historische, axiomatische Narrative religiöser Natur, die die ethnische DNA, den Ursprung, die Bedeutung und das Ziel eines bestimmten Volkes oder einer bestimmten Kultur definiert. Ein historisches Element des frühen Islam war etwa die Aufteilung der Welt in Dar al-Salam – (Salam = Frieden), womit Nationen bezeichnet wurden, die bereits unter islamischer Herrschaft standen – und Dar al-Harb (harb = Krieg), Nationen, die noch nicht unter muslimischer Herrschaft standen und noch vom Islam erobert werden mussten. Während viele in gemäßigten oder liberalen muslimischen Gesellschaften dies nicht mehr als ihre Agenda betrachten, wendet eine kleine, aber äußerst aktive Zahl islamistischer oder militanter Gruppen diesen
Grundgedanken nach wie vor streng an. Viele Beobachter und Experten sowie ehemalige Islamisten betrachten die ungezügelte Verherrlichung von Gewalt und Märtyrertum als nichts Geringeres als die Elemente eines nationalen Todeskults.

 

ERINNERN WIR UNS AN GUANTÁNAMO

Buchstäblich alle der rund 780 Insassen von Guantánamo, jenem nach dem 11. September 2001 eingerichteten US-Gefangenenlager auf Kuba, waren Islamisten. Von den 765 Gefangenen, die seit 2002 freigelassen wurden, liegt die Rückfallquote (Rückkehr zu terroristischen Aktivitäten) laut Schätzungen von Studien der US-Regierung bei etwa 27 % (vermutet oder bestätigt). Das bedeutet, dass sich jeder vierte Gefangene als unverbesserlich erwiesen hat und sich weiterhin einem islamistischen Leben verschrieben hat, egal was passiert.

 

DIE ENTNAZIFIZIERUNG IN DEUTSCHLAND

Die Geschichte hat gezeigt, dass das Deutschland der Nachkriegszeit einer „Entnazifizierung“ bedurfte – ein Programm, das von den Alliierten von 1945 bis 1949 umgesetzt wurde, um die Nazi-Ideologie und ihren Einfluss aus der deutschen Gesellschaft, Regierung, Bildung und Industrie zu entfernen. Dies umfasste nicht nur die Entfernung vieler Persönlichkeiten aus öffentlichen Ämtern, sondern auch die Förderung demokratischer Werte zum Wiederaufbau des politischen Systems Deutschlands. Die Alliierten gingen davon aus, dass „ein sehr großer Teil der erwachsenen Deutschen“ auf Nazi-Ideologie untersucht werden musste. Über 13 Millionen Menschen wurden wegen ihrer Mitgliedschaft in Nazi-Organisationen oder verbundenen Gruppen zur Entnazifizierung registriert. Als die CDU (Christlich-Demokratische Union)
1945 gegründet wurde, propagierte sie ausdrücklich eine „christliche“ Sozialethik als Alternative sowohl zum Nationalsozialismus als auch zum atheistischen Kommunismus – ein moralisches Rahmenwerk, das auf der persönlichen Würde innerhalb einer höheren moralischen Ordnung beruhte und damit in direktem Gegensatz zur nationalsozialistischen Rassenideologie stand.

 

WIE VIELE IRANER SIND RADIKALISIERT?

Die regulären Streitkräfte des Iran, die Artesh, werden allgemein auf etwa 350.000 Mann geschätzt. Hinzu kommt das Korps der Islamischen Revolutionsgarden (IRGC / Sepah) mit schätzungsweise 150.000 bis 190.000 Mann. Darüber hinaus gibt es die Basij-Miliz, deren Mitgliederzahl auf Millionen geschätzt wird und die für Mobilisierung, Überwachung, Indoktrination und Unterdrückung rekrutiert wurde. Den größten Teil der iranischen Bevölkerung, die mit der Basij-Ideologie indoktriniert wurde, bilden die Millionen von Kindern und Jugendlichen, die in Schulen und Universitäten einer Gehirnwäsche unterzogen wurden, um religiöse Kämpfer zu sein oder zu werden.

 

ERINNERN WIR UNS AN BOKO HARAM IN NIGERIA

Der kurze Militäreinsatz von US-Truppen in den Lagern der Boko-Haram-Dschihadisten im Norden Nigerias im Jahr 2025 war eine kurzfristige Operation, bei der etwa 200 Militanten getötet wurden. Nigerianische Beamte schätzten aber, dass die Militäraktion nur etwa 30 % des Problems gelöst habe. Boko Haram/ISWAP und verbündete Gruppen setzten ihre Angriffe im Jahr 2026 fort, darunter Massaker und Überfälle kurz nach den Luftangriffen. Dies zeigt, dass der Angriff die Aufständischen nicht grundlegend geschwächt hat.

 

VON SCHAM UND NICHT VON SCHULD GESTEUERTE GESELLSCHAFTEN

Die meisten westlichen Kulturen sind Schuld-orientierte Gesellschaften: Das Schlimmste, was einer Person (oder einer Gruppe) passieren kann, ist ein Fehler, ein Irrtum, bei dem jemand dabei ertappt wurde, etwas falsch zu machen. Dies führt zu Schuldgefühlen, die typischerweise nur durch das öffentliche Eingestehen eines Fehlers gesühnt werden können, wie etwa bei den vielen Politikern, die sagen mussten: „Ja, ich habe Teile meiner Doktorarbeit plagiiert und werde daher von meinem Amt zurücktreten.“ Nicht so in vielen nicht-westlichen Kulturen wie in islamischen Gesellschaften; diese sind keine schuldorientierten, sondern schamorientierte, auf Ehre basierende Gesellschaften, in denen das schlimmste Szenario für eine Person oder eine Gruppe darin besteht, das Gesicht zu verlieren. Das Kernprinzip solcher Gesellschaften lautet: Ehre durch Loyalität. Wird die eigene Ehre beschädigt, kann sie nicht durch Frieden (oder Friedensgespräche) wiederhergestellt werden, sondern nur durch die Demütigung der anderen, die ihre Ehre verletzt haben.

 

NEGATIVE IDENTITÄT, WIE IN GENESIS 16,12 VORAUSGESAGT

Als Hagar, die Magd von Sara, der Frau Abrahams, Ismael zur Welt brachte, wurde dieser später zum Patriarchen, dem Stammvater der arabischen Völker. Der Engel des Herrn sagte über ihn: „Er wird ein wilder Esel von einem Mann sein; seine Hand wird gegen alle sein und die Hand aller gegen ihn, und er wird in Feindschaft zu all seinen Brüdern leben.“ Wenn wir bereit sind das zu sehen, ist das Verhältnis der meisten arabischen Nationen zu ihren umliegenden Völkern eine direkte Erfüllung dieser Prophezeiung, da viele, wenn nicht sogar die meisten, in Opposition zu ihren Nachbarn leben. Die Psychologie definiert heute eine negative Identität als die Geisteshaltung eines Volkes, das seine Identität in dem sucht, was es nicht ist, in dem, was es ablehnt: „Wir sind nicht wie die anderen!“ Dies ist auch der Grund, warum es so viele aktive Fehden innerhalb arabischer Clans gibt; Experten sprechen von Hunderten, wenn nicht Tausenden davon. Doch die größte und ursprünglichste „Fehde“ für Araber ist die historische Spannung zwischen Isaak und Ismael, den Söhnen Abrahams.

 

MAN KANN AUS ISLAMISTEN DIE SCHARIA NICHT WEGBOMBEN

Kaum eine Nation hat mehr praktische Erfahrung im Kampf gegen den radikalen Islam und dessen invasive, imperialistische Agenda als die USA und Israel. In ihrem Umgang mit der Hamas und der Hisbollah im Gazastreifen, im Libanon, den Huthi im Jemen, der Muslimbruderschaft, dem IS(IS) und nun dem Iran sollten sie inzwischen wissen, was funktioniert und was nicht. Und eines ist überaus klar: Man kann die Scharia nicht aus den Herzen der Islamisten herausschießen oder herausbomben. Tatsächlich hat sich gezeigt, dass rein militärische Maßnahmen gegen Islamisten die Lage aus mindestens drei Gründen verschlimmern: Weil sie den Kern des Problems nicht berühren, bekämpfen sie nur die
Symptome, nicht die Ursache; weil sie Islamisten in die Enge treiben, verstärken sie deren grimmige Entschlossenheit zu ultimativen Maßnahmen und Opfern; und schließlich radikalisieren sie islamische Jugendliche dazu, Rache für die Tötung ihrer Familienangehörigen und Idole zu suchen und in deren Fußstapfen zu treten.

 

Was also ist eine Lösung, die das Königreichs in diesem Fall anbietet?

 

REGIMEWECHSEL AN DER SPITZE UND AUF HERZEBENE

Der einzige Weg zu einem echten Regimewechsel im Iran oder im Libanon besteht darin, die Rolle der Scharia durch etwas Besseres zu ersetzen – und zwar ohne weiteres Blutvergießen. Es gibt etwas weitaus Mächtigeres als ein von der Scharia bestimmtes Dasein: ein Leben nach einem Gesetz, das auf Liebe und Vergebung basiert, und genau das ist die Verfassung des Reiches Gottes. Jesus sagte: „Wenn ihr mich liebt, haltet ihr meine Gebote; und: Lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe!“ Im wahrsten Sinne des Wortes ist Jesus Christus sowohl „der Weg“ (Johannes 14,6) als auch das lebendige Wasser (Johannes 4). Er verkörpert persönlich eine weitaus bessere Scharia und ein Leben, wie es sein sollte: ein Leben unter seiner Königsherrschaft, gegründet auf das Gesetz Christi, die Wirtschaft des Reiches Gottes und die
Führung des Heiligen Geistes. Die westlichen „christlichen“ Nationen haben genau diese vier Eckpfeiler des Reiches Gottes fast vollständig aus dem Christentum verbannt und führen – aus muslimischer Sicht – ein Leben voller Doppelmoral, Heuchelei und Machtlosigkeit. Die amerikanische Verfassung etwa ist im Leben selbst amerikanischer Christen mindestens 100 Mal präsenter als die Verfassung ihres eigenen Königs, Jesus Christus. Mit anderen Worten: Militärische Macht und Wirtschaftssanktionen gegen Islamisten werden niemals dauerhaften Frieden schaffen. Der wahre Kern des Problems besteht darin, ihre Scharia durch eine bessere zu ersetzen – die Scharia von Jesus – und ihnen zu sagen: Schließt euch
Ibrahim an! (Abraham auf Arabisch), eurem eigenen Patriarchen. Er wurde im Hebräerbrief als jemand beschrieben, der nach einem besseren Heimatland sucht. Diese Heimat ist genau das Land, nach dem sich jeder Mensch, einschließlich all derer, die als Muslime geboren wurden, zutiefst sehnt. Alle Menschen haben Heimweh nach einem Land, in dem sie noch nie waren – dem Königreich Gottes. Und diese Botschaft vom Reich Gottes allen Völkern zu verkünden, wurde von Jesus selbst in Mt 24,14 als der letzte entscheidende Wendepunkt vor seiner Wiederkunft vorhergesagt. Zuverlässige Untersuchungen zeigen, dass Millionen von Iranern Träume und sogar Erscheinungen eines „Mannes in Weiß“ haben, der zu ihnen sagt: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.“ Wenn ein Muslim, einschließlich eines Dschihadisten, aus einer solch dramatischen Begegnung erwacht, hat er zwei brennende Fragen: Wer ist der Mann in Weiß – und was will er von mir?

Wenn die Regierungen der USA und Israels sowie ihr Militär einen solchen Rat als einen weitaus tiefgreifenderen, effektiveren und nachhaltigeren Ansatz im Umgang mit dem radikalen Islam auf einer Ebene annehmen würden, die wirklich etwas bewirkt, wäre der Himmel buchstäblich die Grenze für einen ansonsten endlosen und blutigen Krieg.

 

WENN SIE DIES NÄHER UNTERSUCHEN MÖCHTEN,

können Sie ein kleines, kostenloses PDF herunterladen: „The Kingdom Passport“, das erklärt, was es bedeutet, Bürger des Reiches Gottes zu sein oder zu werden, unter diesem Link: www.kingdompassport.eu
Dort finden Sie Versionen auf Englisch, Deutsch und sogar Farsi, der von mehr als der Hälfte der iranischen Bevölkerung gesprochen wird. Leiten Sie diesen Link am besten an Ihre iranischen Kontakte weiter.

Wenn Sie mehr über die Verfassung des Reiches Gottes erfahren möchten, gibt es ein Buch , das ich zu diesem Thema veröffentlicht habe, unter diesem Link: https://www.amazon.de/dp/3945333164

Wolfgang Simson – wolfsimson@compuserve.com

 

Thema: Christ und Politik | Beitrag kommentieren

845. Ostern ist ….lebendiger Glaube

Sonntag, 5. April 2026 | Autor:

Das Grab ist leer

 

Liebe Besucher,

wenn man über die Auferstehung Jesus nur einmal fünf Minuten nachdenkt, dann muss man vor Freude jubeln und Gott für dieses Werk danken, loben und preisen.

Ich glaube, dass man dieses Wunder aber nur fassen kann, wenn man von neuen geboren ist – das heißt, sein Leben Jesus gegeben hat – und dem Wort Gottes glaubt.

Die Zweifel an der Auferstehung begannen aber schon kurz nach diesem Ereignis. Lesen sie die Geschichte vom ungläubigen Thomas in Johannes Kapitel 20 selbst nach.

Auch damals schon hat der religiöse Geist mit allen Mitteln versucht die Wahrheit zu leugnen. Lesen sie Matthäus 27, Vers 57 – 66 und Kapitel 28. Genau das gleiche Muster wie in unserer Zeit. Man versucht die Wahrheit zur Lüge zu machen und die Lüge zur Wahrheit zu erheben.

Den Gläubigen damals und heute kann diese Gewissheit niemand nehmen.

 

Jesus ist auferstanden – er ist wahrhaftig auferstanden.

 

Halleluja – unser Herr lebt. Er hat Sünde, Tod, Teufel und jede Krankheit besiegt.

 

 

Ich bedanke mich bei „Antworten mit Bayless Conley“  für die Genehmigung, diesen Text mit anzuheften.

 

Auszug der Osterandacht von Bayless Conley

Warum ist die Auferstehung von Jesus so wichtig? Genügt es nicht, dass Jesus ein guter Mensch war, der uns mit seinem Beispiel gezeigt hat, wie wir leben sollen? Denk mal darüber nach: Was wäre, wenn Jesus Christus nicht auferstanden wäre? Diese Frage stellt Paulus der Gemeinde in Korinth. Seine Antwort darauf ist mehr als deutlich.

Er schreibt in 1. Korinther 15,14-19:

„Wenn Christus nicht auferstanden ist…….

 

Mit anderen Worten: Wenn Jesus nicht auferstanden ist, betrügen wir uns selbst. Dann sind wir wirklich bedauernswert. Denn dann ist all unser Predigen nutzlos. Dann sind alle, die im Glauben an Jesus gestorben sind, einfach tot, und das Christentum ist nur eine weitere Religion. Wenn Jesus nicht auferstanden ist, können wir auch nichts glauben, was Jesus sonst gesagt hat. Denn er hat mehrmals angekündigt, dass er von den Toten auferstehen wird. Wenn das nicht stimmt, ist alles andere auch suspekt. Wenn er nicht auferstanden ist, ist die Bibel nur ein gewöhnliches Buch mit viel Geschichte, etwas Poesie, ein bisschen Aberglauben und ein paar Lügengeschichten.

Aber wenn er von den Toten auferstanden ist, dann sind alle, die im Glauben an ihn gestorben sind, nun an einem sehr realen Ort und erleben unaussprechliche Freude. Wenn Jesus auferstanden ist, das ist er der Sohn Gottes und das Christentum die Gemeinschaft von Menschen, in der Gott wohnt. Wenn Jesus auferstanden ist, können wir allem, was er gesagt hat, mit unserem Leben vertrauen. Wenn er lebt, dann ist die Bibel wirklich Gottes Wort!

Die Auferstehung ist der springende Punkt. Vor und nach Jesus kamen zahllose andere, die behaupteten, eine Art Erlöser zu sein. Doch sie alle sind im Grab geblieben. Kein Einziger ist von den Toten zurückgekommen. Aber am dritten Tag, nachdem Jesus gekreuzigt und begraben worden war, rollte ein Engel den Stein weg und Jesus kam aus der Grabhöhle heraus. Als die Frauen seinen Leichnam salben wollte, sagte der Engel zu ihnen: „Warum sucht ihr den Lebenden bei den Toten? Er ist nicht hier. Er ist auferstanden.“

Der unerbittliche Griff des Grabes musste ihn gehen lassen. Wir dienen einem auferstandenen Retter. Halleluja!

 

 

Thema: Lebendiger Glaube | Beitrag kommentieren

844. Klimalügen – Teil 9

Sonntag, 15. März 2026 | Autor:

 

Liebe Besucher,

als ich diese Nachricht gehört habe, hat sich mein Bauchgefühl, dass ich seit Jahren bei diesem Thema habe, voll bestätigt. Es ist so wunderbar, dass sich Gottes Wort in allen Bereichen unseres Lebens Tag für Tag bewahrheitet. Auch wenn viele Zeitgenossen jetzt bei dieser Aussage süffisant lächeln, kann mir dies den Glauben an einen allmächtigen Gott nicht rauben.

Gott sagt in seinem Wort:

 

1Mo 8,22 Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.

 

Im Wort Gottes lesen wir viele Male was Wahrheit ist. Die stärksten Aussagen kommen von Jesus selbst. Er sagt ich bin die Wahrheit und das bringt die Studierten unserer Zeit auf die Palme. Auch wenn sich die ganze Welt auf den Kopf stellt, die Wahrheit bleibt Wahrheit und diese Erkenntnis hat Gott Bill Gates ins Herz geschrieben. Halleluja!!!

 

 

 

Jeder Deutsche – vom Baby bis zum Greis – hat etwa 12.000 Euro für die Energiewende gezahlt. Bekommen hat er dafür höhere Strompreise, Mieten und Produkte, Deindustrialisierung und Versorgungs-Unsicherheit.

 

Hören sie sich die wahren Fakten an, d.h. die Lügen, die uns unsere sogenannten Volksvertreter verkaufen wollen.

 

 

Hören sie sich an, was normale Menschen von diesem Wahnsinn halten.

 

 

Wahre Worte, hört aufmerksam zu

 

 

Hier noch einige interessante und wahre Berichte. Ich habe mich beim Studium dieser Berichte gefragt: Warum hat sich das Volk der Dichter und Denker vom eigenen Denken verabschiedet und läßt sich von Klimasekten vorschreiben was sie zu denken haben.

 

„Nature“-Studie: Schnellere Erderwärmung nicht erkennbar

Oktober so heiß wie seit 125.000 Jahren nicht? Faktencheck: Nonsense

Studie: Behauptungen der UNO über die Klimakrise sind ein Schwindel

Rapide Abkühlung des Atlantischen Ozeans und niemand weiß warum

Parlamente beschließen Gesetze entgegen fundamentalen Erkenntnissen der Physik

Grönland Eisschild wächst langsam

Extremwetter wie Starkregen seltener – Behauptungen des Gegenteils aber häufiger

Die Energiewende führt ins Blackout

Klimapaniker warnen vor Hamburg unter Wasser

Ich mache hier für heute Schluß, denn all diese Lügen machen mir Probleme. Denken und Handeln sie selbst, bevor es zu spät ist.

 

Thema: Klima - Umwelt - Schöpfung | Ein Kommentar

843. Für den Erhalt unseres Bargeldes

Sonntag, 14. Dezember 2025 | Autor:

 

Schauen sie sich dieses Video aufmerksam an und handeln sie.

 

 

Neueste Entwicklungen. Leute wacht auf!!! Ihr verliert euere Freiheit.

 

 

Liebe Besucher,

wissen sie was dieses Vorhaben der EU bedeutet? Besonders möchte ich hier die jungen Leute ansprechen, die zum Großteil diesem Thema gleichgültig gegenüberstehen und der Meinung sind, dass die Bezahlung mit Karte doch so bequem und einfach ist. Wie leicht und locker nimmt man solch ein Thema, dass am Ende das letzte Stück Freiheit beraubt. Wollen sie das?

 

Wussten sie, dass es Bargeld schon seit tausenden von Jahren gibt. Jetzt wollen einige Machtgierige uns diese Freiheit rauben und wenn wir dies ohne Widerspruch hinnehmen wird es auch so kommen.

Wussten sie, dass Jesus vielmehr über Geld als über Himmel und Hölle gesprochen hat. Wichtig dabei ist unsere Haltung zu Geld. Ich gebe ihnen hier einmal einige Gedanken von Joyce Meyer weiter die zum Nachdenken anregen können.

Biblischer Umgang mit Finanzen

 

In der Bibel finden wir noch einen sehr wichtigen Punkt, der uns zeigt, dass wir uns den Voraussagen der Bibel mit großer Geschwindigkeit nahen. Warum glaube ich das? Die technischen Voraussetzungen sind inzwischen soweit fortgeschritten, dass jeder einzelne Mensch steuerbar ist, wenn er sich auf dieses satanische System einlässt. Was meine ich damit? Man kann den Menschen einen Chip unter die Haut einpflanzen der es möglich macht alle Geschäfte oder Veranstaltungen mit Hilfe dieses Chips zu erledigen.

Dafür gibt es nur eine Bedingung. Man muss damit einverstanden sein, das heißt, dem System gehorsam sein. Ist man dies nicht wird man vom Leben ausgeschlossen. Beispiele dazu finden wir in China.

 

Was steht dazu in der Bibel seit 2000 Jahren?

 

Offenbarung 13
16Und es macht, daß die Kleinen und die Großen, die Reichen und die Armen, die Freien und die Knechte-allesamt sich ein Malzeichen geben an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn, 17daß niemand kaufen oder verkaufen kann, er habe denn das Malzeichen, nämlich den Namen des Tiers oder die Zahl seines Namens. 18Hier ist Weisheit! Wer Verstand hat, der überlege die Zahl des Tiers; denn es ist eines Menschen Zahl, und seine Zahl ist sechshundertsechsundsechzig.

Also, wenn sie ein Sklave dieser satanischen Elite werden wollen, dann müssen sie diesem System gehorchen. Der digitale Euro ist der Anfang dazu. Entscheiden sie jetzt!!!

 

 

 

Liebe Bargeldfreunde, liebe Freunde der Freiheit,

aktuell gibt es eine einmalige und vielversprechende Chance, unser Bargeld gesetzlich zu verankern und eine Grundlage zu schaffen, damit es dauerhaft erhalten bleiben kann.

Helfen Sie mit, diese Chance zu ergreifen, und unterschreiben Sie diese Petition.

Jede Unterschrift zählt!

 

Unser Politiker-Video-Projekt für den Erhalt des Bargeldes: Ein Blick hinter die Kulissen

 

Das Schweigen der Medien

 

Die Ungleichbehandlung des Bargelds gegenüber dem Digitalen Euro

 

 

 

Petition: Bargeld in Europa gesetzlich schützen!

 

 

 

 

 

Hieran sehen sie einmal wie die Medien hetzen und die Bürgerinteressen missachten

 

 

Ein Flugblatt für den gesetzlichen Schutz des Bargelds

 

Videohinweis: Ein EU-Parlamentarier der SPD wird in Sachen Bargeld und digitaler Euro als Lügner oder Ignorant entlarvt

 

Peter Hahne bringt es auf den Punkt! Warum schläft dann immer noch der Großteil der Deutschen

 

Das sollten sie mal studieren um sich eine Meinung bilden zu können, ehe es zu spät ist.

 

Liebe Besucher, ich bitte sie werden sie aktiv ehe es zu spät ist.

 

 

Thema: Denke einmal nach! | Beitrag kommentieren

842. Demokratie – sieht sie so aus? Teil 6

Freitag, 12. Dezember 2025 | Autor:

 

Liebe Besucher,

glauben sie wirklich noch, dass Deutschland eine Demokratie ist. Haben sie sich dieses Video zu Anfang angehört. Wissen sie, dass der Großteil der Menschen in Deutschland sich seine Meinung nicht mehr frei zu sagen traut.

Erinnert dieser Zustand den wir zur Zeit erleben nicht an die Zeit vor 80 Jahren? Hier ein Beispiel wie es aussieht. Aber unsere Politiker zeigen mit Finger auf andere Länder. Heuchelei.

 

So sieht die Realität aus

 

Dass diese Zustände möglich sind, liegt zu einem großen Teil am deutschen Bürger. Folgender Spruch zur Erinnerung

 

Was sagen sie dazu?

 

 

Soweit sind wir gekommen

 

Um diese Zustände wieder in eine Demokratie umzugestalten gibt es nur einen Weg

 

Zum Schluss wieder einmal eine Erinnerung an unsere Rechte und Pflichten als Souverän.

 

Ich möchte hier nur auf 3 Grundgesetze stellvertretend für alle anderen hinweisen die in dieser Zeit mit Füssen getreten werden. Lesen Sie einmal Artikel 1 und 5 und 20.

Grundgesetz

 

Artikel 1

(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.

 

Artikel 5

(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

 

Friedliche Demo in Berlin endet so. Demokratie?

 

Artikel 20

(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

 

Deutschland = Rechtsstaat?

Deutschland: Fassadendemokratie im Sinkflug

Zweierlei Maß – die Doppelmoral der herrschenden Politik

Ampel-Totalangriff auf Opposition und Demokratie

2024 ist das letzte Jahr der freien Meinungsäußerung und der Demokratie in der westlichen Welt

Deutschland: Beseitigung der Gewaltenteilung?

Wie die Demokratie gestohlen wurde

 

Thema: Deutschland wach auf! | Beitrag kommentieren

Gott ist gut
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