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696. “Bleiben Sie gesund!”

Samstag, 16. Januar 2021 | Autor:

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Liebe Besucher,

seit Mitte März 2020 höre ich diesen Spruch: “Bleiben Sie gesund!” immer wieder in einer Intensität wie noch nie in meinem Leben bisher. Warum jetzt diese besonderen Abschiedsworte die mir vor 10 Monaten noch nie jemand zugesprochen hat, weil es den allermeisten auch egal war, wie es mir ging.

Denn die bisherige Begrüßungsformel “Wie geht es Ihnen” war ja auch nur so dahin gesprochen. Das merkte ich immer dann sehr genau, wenn ich darauf wirklich meinen Gesundheitszustand schilderte, denn dann versuchte mein Gegenüber meist das Thema zu wechseln, weil er nicht wirklich wissen wollte wie es mir geht.

Darum gefielen mir die Gedankenanstösse des Flyers “Bleiben Sie gesund!” so gut, dass ich Ihnen diese zur Kenntnis geben möchte.

 

 

 

Ich wünsche Ihnen, dass Sie Ihre Anliegen jeder Art – Krankheit, Angst, Sorgen,usw. – bei Gott abgeben, und dass Sie in seinem Wort nachforschen was ER alles für Sie bereitet hat.

Wir werden dieses Fundament für die kommenden Zeit mehr als je zuvor benötigen. Nur ER kann uns wirklich Trost und Hilfe geben die uns helfen, wenn die Stürme des Alltags auf uns niederprasseln.

Gott segne Sie.

 

Quelle: Stiftung Missionswerk Werner Heukelbach

 

 

 

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695. Dein Reich komme

Freitag, 15. Januar 2021 | Autor:

Eindruck 18 – 2020/4

 

Liebe Besucher,

2021 wird als Fortsetzung zu 2020 im Zuge der Corona Pandemie ein sicher nicht einfacheres Jahr als 2020. Zudem werden in 2021 in vielen Parlamenten bei Wahlen die Weichen für die nächsten Jahre gestellt. Wenn man nun einmal ehrlich Bilanz zieht zu den politischen Entscheidungen unserer Regierungen im Bund und Ländern kommt man wenn man, ehrlich ist auf nicht allzu viel positive Punkte. Ist es dann nicht folgerichtig darüber nachzudenken, ob es nicht vielleicht doch an Personen oder bestimmten Parteiprogrammen gelegen hat, dass keine besseren Ergebnisse zustande gekommen sind. Klar ist, dass es bei bestimmten Parteien auf Grund ihrer Ideologie (Grüne, Linke und Rote hier einmal erwähnt) zu gar keinen anderen Ergebnissen kommen kann. Leider haben sich auch die angeblich christlichen konservativen Parteien von ihrem einstmalig christlichen Menschenbild mehr und mehr entfernt. Ich möchte hier nur Abtreibung, Ehe für alle, Gender usw. erwähnen. Es wurden Gesetze verabschiedet die eindeutig gegen Gottes Gebote verstoßen und dann muss man sich nicht wundern, dass es Chaos im Land gibt.

Wenn man also vielleicht jetzt noch vor der Wahl sich Gedanken macht, welche Alternativen es noch gibt, dann bleibt wahrlich nicht viel übrig im Parteienspektrum. Trotzdem möchte ich Ihre Gedanken liebe Besucher einmal zu einer echten christlichen Partei lenken die ich seit einiger Zeit aufmerksam beobachte und mit großer Freude feststelle, dass man hier noch von christlichen Werten und Überzeugungen sprechen kann. Eines ist für mich klar und nicht diskutabel. Wenn wir uns an Gottes Gebote halten, dann werden wir auch entsprechend gute Ergebnisse in der Politik erzielen, weil Gott ein solches Handeln reich segnet.

Soviel zur Einführung. Lesen Sie nun selbst einmal den Beitrag der 1. Vorsitzenden Frau Karin Heepen, den Sie bei letztem Parteitag gehalten hat. Mich haben diese Worte überzeugt und berührt. Wenn nur die wiedergeborenen Christen (immerhin 1.2 Mio.) christlich wählen würden, könnte in den Regierungen ein Paradigmenwechsel erfolgen. Wünsche Ihnen ein offenes Herz und scharfe und klare Gedanken bei lesen dieser Worte.

 

  1. Vorsitzende Karin Heepen

 

Dein Reich komme

Eröffnungsrede auf dem Bundesparteitag 10.10.2020

von Karin Heepen  Bundesvorsitzende

 

Liebe Delegierte, liebe Mitglieder, liebe Gäste,

Wir tagen in einer wahrlich nicht einfachen Zeit. Täglich neue Anordnungen und Beschränkungen machen das gesellschaftliche Leben immer weniger planbar, auch einen Parteitag wie diesen, zumal mit Übernachtungen, die nun in Deutschland wieder unter Vorbehalt stehen.

Ich bitte um Nachsicht, wenn ich so unmittelbar in das allgegenwärtige Thema der Corona-Krise hineinspringe. Es ist leider das Thema nun schon seit mehr als einem halben Jahr, das unser Leben und unser Land verändert hat wie nichts in den 70 Jahren zuvor. Und das in einer Geschwindigkeit, dass mancher schon vergessen zu haben scheint, was vorher normal war.

Als Partei stehen wir mittendrin in den Kontroversen dazu, zwischen immer noch mehrheitlicher Zustimmung in der Bevölkerung zu den Regierungsmaßnahmen und unterdrücktem, verzweifeltem Protest dagegen und gegen die Kollateralschäden, die verursacht werden in der Gesellschaft und in der Wirtschaft.

Keine Frage, das Virus kann krankmachen, auch ernsthaft. Und nachvollziehbar waren erste Maßnahmen im Frühjahr, als noch niemand wusste, was genau da auf uns zukommt, und die Krankenhäuser nicht überlastet werden sollten. Das aber war zu keinem Zeitpunkt der Fall, es gab auch keine Übersterblichkeit. Im Gegenteil stehen Krankenhäuser monatelang zum Teil leer für Corona-Patienten, während tatsächlich Schwerkranke unzureichend behandelt werden. Und es stehen deswegen Krankenhäuser vor der Insolvenz.

 

Unsere politischen Stellungnahmen.

 

Ich möchte hier die wichtigsten Punkte nennen, zu denen wir aus unserer christlichen Perspektive bisher politisch Stellung bezogen haben:

  1. Krankheit und Gesundheit sind aus christlicher Sicht nie nur leiblich zu sehen.

Das ist naturwissenschaftlicher Materialismus. Nach dem christlichen Menschenbild sind wir leiblich-seelisch-geistliche Wesen, und so ganzheitlich ist Gesundheit zu definieren. Das steht auch so in unserem gesundheitspolitischen Programm, das wir vor einem Jahr verabschiedet haben. Die Corona-Maßnahmen werden von Anbeginn der Feststellung einer Pandemie mit dem Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit nach Artikel 2 Grundgesetz begründet. Das ist meines Erachtens eine Überinterpretation. Denn dieses Recht begründete kein Recht auf Gesundheit, das kein Staat und kein Gesundheitssystem garantieren kann, sondern vor körperlichen Übergriffen des Staates wie Folter, Körperstrafen, Zwangsbehandlungen, Zwangsimpfungen und ähnliches.

Es ist zurecht Zweck des Infektionsschutzgesetzes, die Verbreitung von übertragbaren Krankheiten zu vermeiden. Allerdings dürfen die Mittel dazu keine größeren Schäden verursachen als die Krankheit selbst. Für unsere seelische Gesundheit sind vor allem unsere Beziehungen ausschlaggebend. Mit unserem Denkansatz des Relationismus, basierend auf dem biblischen Liebesgebot Jesu, liefern wir ein Gegenkonzept zur „sozialen Distanz“, die dem Volk auferlegt wird. Bei einer infektiösen Erkrankung kann physische Distanz in einem vertretbaren Rahmen angezeigt sein, aber keine soziale Isolation.

Geistliche Gesundheit weiß zudem, dass unser Leben nicht in der Hand eines Virus, sondern in der Hand Gottes ist, und verweigert sich der Angst, die davor geschürt wird. Nur in dieser inneren Freiheit ist eine realistische Einschätzung der wirklichen Gefahr möglich und eine Unterscheidung zwischen berechtigter Vorsicht und angstgetriebener Überreaktion.

 

  1. Es wird nicht zwischen positiv Getesteten, Infizierten und Erkrankten unterschieden. Ein positives Testergebnis ist nicht notwendig eine Infektion und eine Infektion noch keine Erkrankung. Wir haben zurzeit marginale Zahlen von Erkrankungen, die das Virus verursacht, aber immer neue Maßnahmen werden mit den Zahlen positiver Testergebnisse begründet. Würde man auf andere übertragbare Viren testen, würde man auch positive Ergebnisse erhalten. Das tut aber niemand, solange nicht jemand ernsthaft erkrankt ist. Die Zahl der Erkrankten muss jedoch der Maßstab für eine Epidemie sein, nicht positiv Getestete ohne Von der WHO wurde 2009 im Zuge der Schweinegrippe das bis dahin für Pandemien geltende Kriterium einer überdurchschnittlich hohen Erkrankungs- und Sterberate geändert. Unter dieser Voraussetzung wurde auch Covid 19 zur Pandemie erklärt.

 

Aus unserer christlichen Perspektive geht es hier um die Manipulation von Grundannahmen und die Unterscheidung, ob das Gebäude dieser Krise auf dem Fundament von Wahrheit errichtet wurde.

 

  1. Nach der WHO-Erklärung hat der Bundestag am März eine epidemische Lage von nationaler Tragweite festgestellt und damit alle Entscheidungen zur Corona-Krise der Bundesregierung

überantwortet. Da im Föderalismus nach Infektionsschutzgesetz die Bundesländer die Verordnungen ausarbeiten, werden seitdem alle politischen Maßnahmen von der Kanzlerin und dem Bundesgesundheitsminister mit den Ministerpräsidenten ausgehandelt. Der Bundestag ist ausgeschaltet, obwohl er das Entscheidungszentrum unserer Gesetzgebung ist. Alarmierend ist, dass nach Umfragen zwei Drittel der Bevölkerung diesen Zustand befürworten. Es scheint in Vergessenheit zu geraten, dass nach dem Prinzip der Gewaltenteilung die Gesetzgebung und die Regierung voneinander getrennt sind, um Machtkonzentration zu verhindern. Das Parlament ist gesetzgebendes Organ, die Regierung gesetzesausführendes Organ, und sie hat sich gegenüber dem Parlament zu verantworten. Der Bundestag ist Kontrolle der Regierung, die er in der Corona-Krise abgegeben hat. Es darf aber keine Gefahr so instrumentalisiert werden, dass über deren unmittelbare Abwendung hinaus die Regierung allein das Zepter in der Hand behält. Auf vergleichbare Weise wurde die parlamentarische Demokratie in den 1930er Jahren mit immer neuen Notverordnungen ausgehöhlt. Wenn wir unsere rechtsstaatliche Ordnung erhalten wollen, ist die Gewaltenteilung ein Knackpunkt.

 

Erschütterung der Demokratie.

Beim letzten Punkt unseres demokratischen Systems sind wir als Christen, meine ich, zu einer neuen Positionierung herausgefordert. Herkömmlich betrachten wir unsere Demokratie als die beste und freiheitlichste Regierungsform für den Einzelnen und auch für uns als Christen, weil wir da normalerweise Glaubens- und Gewissensfreiheit haben. Allerdings ist das Reich Gottes bekanntlich keine Demokratie, sondern da herrscht ein König. Das wollen wir nicht auf ein weltliches Regime übertragen. Aber die Frage wird brisanter, ob auch in den Augen Gottes unsere Demokratie wirklich das ist, für dessen Erhalt wir als Christen kämpfen sollen, weil Er sie erhalten will.

Demokratie bedeutet Herrschaft des Volkes. Wir haben in den letzten Jahrzehnten erlebt, wie sich unser Volk in immer größeren Teilen von Gott und seinen Lebensordnungen abgewandt hat. Und es wählt in der Mehrheit genauso gottlose Vertreter in die Parlamente. Sollte Gott die Herrschaft eines gottlosen Volkes und der von ihm gewählten Repräsentanten als besonders schützenswert ansehen?

Mein Eindruck ist, dass mit den Corona-Maßnahmen unser demokratisches System mit erschüttert wird. Antidemokratische Tendenzen hatten wir schon lange vorher, z. B. mit der Top-down Durchsetzung des Gender Mainstreaming ohne demokratische Legitimation, aber auch mit ideologischen Mainstream-Vorgaben politischen Denkens, die demokratische Debatten verhindern. Das von den Angstszenarien der Corona-Pandemie ausgelöste Sicherheitsbedürfnis hat der Regierung zusätzlich Macht in die Hände gespielt und das Vertrauen in demokratische Entscheidungsprozesse weiter verdrängt. Der Wert der Freiheit verlor bereits seit einigen Jahren gegenüber dem Sicherheitsbedürfnis in der Bevölkerung an Bedeutung. Im Zuge der Corona-Pandemie hat sich der Anteil derer, die der Sicherheit vor persönlicher Freiheit den Vorzug geben, drastisch erhöht. Damit wird der Boden für Diktaturen vorbereitet.

 

Die Zeichen der Zeit verstehen.

 

Die entscheidende Frage für uns als Christen in der gegenwärtigen Situation ist, was Gott damit vorhat, und warum er dieses Virus und die Kollateralschäden verursachenden Regierungsmaßnahmen weltweit zulässt. Dazu ist es hilfreich, die weltweiten Prophetien zu kennen, die eine große Übereinstimmung aufweisen.

Ich bin mir im Klaren, dass man solchen Prophetien weder glauben noch vertrauen muss, denke aber, dass wir die Zeichen dieser Zeit verstehen müssen, um relevant darin mitzumischen. Ich kann an der Stelle nur bezeugen, dass ich die Empfänger dieser Prophetien als international vernetzte, korrekturbereite Leiter kenne, die miteinander die Dinge prüfen, bevor sie sie weitergeben.

 

Ich erlaube mir, hier drei immer wiederkehrende Aussagen zu nennen:

  1. Wir leben am Beginn der Wehen, von denen Jesus in seinen Endzeitreden in Matthäus 24 spricht.

Die Corona-Krise wird als der Beginn von Wellen von Erschütterungen gesehen, die Teil dieser Wehen sind und die Systeme des Bösen zum Einsturz bringen werden. Diese Wehen bereiten Jesu Wiederkunft vor. Wehen bahnen bekanntlich den Weg für eine Geburt. Das bedeutet einerseits, dass Jesus Seine Kirche durch diese Krisen aus den weltlichen Systemen herausruft und reinigt. Viele unserer Sicherheiten werden zerbrechen und zuerst uns als Christen vor die Frage stellen, wem wir vertrauen: wie alle anderen auf Geld, Job, Leistung, Haus, Gesundheit, Wohlstand oder zuerst auf Gott als unseren Retter und Versorger?

  1. Jesus will vor Seiner Wiederkunft die Ernte einbringen und Menschen retten, die Ihn noch nicht kennen. Dafür braucht er diese vorbereitete Kirche, die nicht mehr nur sich selbst dient. Miteiner gereinigten Kirche und den durch jede der Erschütterungen neu gewonnenen Menschen will Er Sein Reich auf dieser Erde offenbar werden lassen, Licht und Finsternis scheiden und sichtbar machen, damit noch mehr Menschen aus der Finsternis zum Licht finden. Seit 2000 Jahren beten wir im Vater-unser „Dein Reich komme“. Bisher ist davon in der Welt nicht viel zu sehen. Aber jetzt soll es kommen.
  1. Ohne die Hilfe des Heiligen Geistes wird das nicht geschehen. Es wurde uns immer wieder in den letzten 20 Jahren eine Ausgießung des Hei-ligen Geistes verheißen, für die vorangegangene Erweckungen in verschiedenen Teilen der Welt prophetische Vorzeichen waren. In Joel 3 lesen wir, dass Gott in den letzten Tagen seinen Geist ausgießen will über alles Fleisch. Damit dürfen wir auch in Europa rechnen.

 

Wofür kämpfen wir?

 

All das ist bisher bestenfalls in Ansätzen sichtbar, wie z. B. bei „Deutschland betet gemeinsam“ vor Ostern mit fast einer Million Mitbetern. Aber für mich stellt diese größere Dimension für uns als christliche Partei die grundlegende Frage, in welchem Plan wir mitmachen wollen. Wir bekommen immer wieder Zuschriften, dass wir die Corona-Lügen mit öffentlich machen und für unsere Grundrechte eintreten sollen, auch von den Initiatoren von „Christen im Widerstand“, die ich als aufrechte Christen sehr schätze. Auf der anderen Seite schreiben genauso Leute, dass wir die Regierungsmaßnahmen unterstützen und uns der Obrigkeit unterordnen sollen.

Wieder geht der Riss und die Polarisierung auch mitten durch die Christenheit. Und wieder bietet nur der Blick auf die größeren Absichten Gottes mit dieser Krise die Chance, als Christen in dieselbe Richtung zu schauen.

In dieser Perspektive ist die Frage nicht mehr vorrangig, wogegen wir jetzt in der Welt kämpfen sollen. Und ob wir unsere Kraft vor allem auf den Kampf gegen das sichtbare Böse verwenden sollen, um die weltlichen Systeme und unsere bürgerlichen Freiheiten zu erhalten, deren Erschütterung Gott offensichtlich zulässt. Ja, wir benennen Unrecht. Aber soll unsere darüber hinausweisende Frage nicht auch sein, was unsere Rolle im Plan Gottes mit diesen Erschütterungen ist und dem, was Er dadurch hervorbringen will? Und wofür sollen wir darin kämpfen?

Immer klarer wird für mich, dass christliche Politik nicht mehr nur konservativ sein kann, um zu bewahren, was immer mehr zerstört wurde und wird. Je länger diese Krise dauert, umso mehr Menschen ahnen, dass wir unsere Welt und unser bisheriges Leben so nicht zurückbekommen werden. Bei der Vorstellung unseres Kurzprogramms werde ich näher darauf eingehen, welche Systeme alle offensichtlich erschüttert werden und unter Gericht kommen. Wir haben gefragt, wie aus dem Wort Gottes geborene Perspektiven dafür aussehen können. Vieles ist schon angelegt in unseren Grundsätzen. Anderes muss jetzt in diese Zeit hinein neu gedacht werden. Wir sind nicht die Einzigen, die gerade jetzt nach Reformen auf allen möglichen Ebenen der Gesellschaft rufen. Wir brauchen Leitung durch den Heiligen Geist, wie biblisch fundierte Ant-worten auf die heutigen Erschütterungen der Systeme aussehen können.

Solchen innovativen Antworten auf diese Krisen soll dieser Parteitag dienen. Die Werkzeuge aller Veränderungen sind jedoch veränderte Menschen, die Gott, ihre Mitmenschen und unsere Welt lieben.

 

 

Ein persönliches Wort zum Schluss:

 

Als ich heute in diesen Saal kam, dachte ich, dass es wohl kein Zufall ist, dass wir hierher zurückkommen, wo wir vor zwei Jahren recht euphorisch unsere Kandidaten für die Europawahl aufgestellt haben. Nach unserem Scheitern bei dieser Wahl einige Monate später habe ich mir eine Woche Auszeit in einem Kloster genommen. Am ersten Abend saß ich über einem Tal und klagte Gott die viele vergebliche Mühe und das vernichtende Ergebnis. Ich hörte sehr klar als Antwort: Ihr habt menschlich gesät und das Menschliche geerntet.

Das war hart, und ich hatte keine Ahnung, was wir hätten anders machen sollen. Aber ich wusste natürlich, dass Jesus recht hat, wie immer. Wir haben getan, was Parteien vor Wahlen eben tun. Und wir haben das Ergebnis eingefahren, das exakt unseren Ressourcen und Bekanntheitsgrad entsprach. Von Segen oder Zutun Gottes kaum eine Spur.

Ich denke, keiner von uns will auf diesem entmutigenden Kurs weitermachen. 1989 unmittelbar vor der politischen Wende in Deutschland wurde die PBC gegründet, 2008 die AUF-Partei. 2015 haben wir beide vereinigt. Niemand hat bei diesen Neugründungen aus eigenem Antrieb gehandelt. Die Gründer hatten Gott gehört und Bestätigung erhalten. Als ich in diesem Frühjahr bei einem der vielen internationalen Online-Gebetstreffen wieder einmal die Verheißung einer mächtigen Ausgießung des Heiligen Geistes auf unser Land hörte, sah ich plötzlich, dass diese Parteigründungen auch Vorstufen waren wie vorangegangene lokale Erweckungen. Und dass sie Vorbereitung waren für ein politisches Gewicht, das sich jetzt in dieser Zeit in die Pläne Gottes hineinstellt, dass Sein Reich auch in der Politik unseres Landes sichtbar wird.

Diesem Hören auf Gott und aufeinander soll dieser Parteitag dienen. Bis zur Bundestagswahl in einem Jahr werden wir wahrscheinlich weitere Erschütterungen erleben. Deshalb gilt es zuerst zu hören und zu fragen, bevor wir loslegen. Dienst nach Vorschrift – in unserem Fall dessen, was Parteien eben tun – ist zu wenig. Ich erhielt gestern einige ermutigende Gebetseindrücke von einem treuen Fürbitter. Der wichtigste Satz, den ich hier weitergeben möchte, war: Lass mich (Gott) kämpfen und freue Dich, dass Du dabei bist. Das ist keine Passivität, sondern sehende Hingabe statt blindem Aktivismus.

Mit diesem Perspektivwechsel eröffne ich den Parteitag und wünsche uns, dass diese Perspektive von oben gefüllt wird.

 

Karin Heepen

Bundesvorsitzende

Quelle:

www.buendnis-c.de

 

 

Wenn Gott tödliche Seuchen schickt, will ich Gott bitten, gnädig zu sein und der Seuche zu wehren. Dann will ich das Haus räuchern und lüften, Arznei geben und nehmen, Orte meiden, wo man mich nicht braucht, damit ich nicht andere vergifte und anstecke und ihnen durch meine Nachlässigkeit eine Ursache zum Tode werde. Wenn mein Nächster mich aber braucht, so will ich weder Ort noch Person meiden, sondern frei zu ihm gehen und helfen. Siehe, das ist ein gottesfürchtiger Glaube, der nicht tollkühn und dumm und dreist ist und Gott nicht versucht.“

(Luther 1527 bei der Pest in Wittenberg. Quelle: Luthers Werke, Band 5, Seite 334f)

 

 

 

 

 

 

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694. Ein persönlicher Eindruck, wie Amerika von hier aus aussieht

Freitag, 15. Januar 2021 | Autor:

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Liebe Besucher,

was wir in USA seit 2 Monaten erleben ist ohne Beispiel in der jüngsten Vergangenheit. Es zeigt sich in einer gottlosen Welt wie sehr die Wahrheit verdreht bzw. geleugnet wird und die Lügen hoffähig gemacht werden. Das ist mit Hilfe der Mainstreammedien noch leichter möglich geworden. Lesen Sie die Gedanken von Tsvi Sadan.

Auch bedanke ich mich hier ausdrücklich für die Freigabe zur Veröffentlichung dieses Berichtes hier in meinem Blog.

 

Vielleicht kommt es in der nächsten Woche ganz anders als gedacht, dass wäre nicht tragisch, denn wir wissen unser Gott ist in Kontrolle und er ist es der Geschicke dieser Welt führt. ER ist es der einsetzt und absetzt zu seiner Zeit, und da werden einige jetzt so hochgejubelte Personen sehr tief fallen.

 

Capitol _by_Bloi, Roland_pixelio.de

 

von  Tsvi Sadan NAI

Israel muss schnell aus dem Geschehen in Amerika lernen, damit bei uns nicht bald ähnliches passiert

 

Donald Trump, der entgegen der aktuellen Darstellung in den Medien immer noch der Präsident der Vereinigten Staaten ist, gab diese Woche eine beispiellose Notstandserklärung ab, in der der designierte Präsident Joe Biden auffallend wenig erwähnt wurde.

Einige hebräischsprachige Medien (wie z.B. der in Toronto ansässige private TV-Sender Perspectiva) spekulierten, dass am 20. Januar eine Überraschung bevorstehe, und dass, kurz gesagt, Trump das Weiße Haus nicht räumen werde. Normalerweise würde ich solche Szenarien abtun, aber dies sind keine normalen Zeiten. Wenn Sie mir vor einer Woche gesagt hätten, dass ein Hi-Tech-Riese einen amtierenden amerikanischen Präsidenten effektiv zum Schweigen bringen würde, sich gegen einen von Konservativen favorisierten Emporkömmling (Parler) verbünden würde und dass kommerzielle Unternehmen jedes Unternehmen ins Visier nehmen würden, das als Unterstützer von Trump identifiziert wird, hätte ich das auch nicht geglaubt.

Wenn ich von hier aus beobachte, was dort passiert, kommt mir die große Säuberung der 1930er Jahre in den Sinn, die von Joseph Stalin verübt wurde (nachdem ich diesen Artikel fertig geschrieben hatte, sah ich, dass Fox News über “die Säuberung” sprach), die mit einer massiven politischen Kampagne begann, um “Dissidenten” zu dämonisieren, die alle tot oder im Gulag endeten. Es ist so gut wie unmöglich, dass eine Säuberung im Stalin-Stil in den USA stattfindet, aber eine große Säuberung findet nichtsdestotrotz gerade jetzt statt.

Die Dreistigkeit derjenigen, die der neuen Regierung helfen, politische Gegner loszuwerden, ist wirklich beispiellos, zumindest in den USA. Aber die Wahrheit ist, dass dies alles vor vier Jahren mit Trumps Wahl begann, als eine Bewegung geboren wurde, die als “Cancel Culture” bekannt wurde, in der Trumpisten und sogar einfache alte Konservative bis zum Verlust von Jobs und Ansehen schikaniert wurden. Doch so heimtückisch Cancel Culture auch sein mag, zum größten Teil geht sie von NGOs und anderen privaten Gruppen aus.

Aber wenn Unternehmensgiganten wie Facebook und Twitter einer Vielzahl von “Andersdenkenden” den Teppich unter den Füßen wegziehen, tun sie dies mit dem vollen Wissen und Einverständnis der politischen Führer, die solche abweichenden Stimmen zum Verschwinden bringen wollen. Dies ist eine Säuberung durch (begeisterte) Stellvertreter, verübt von denen, die begierig sind, Rache zu nehmen und die Beute eines besiegten Feindes zu ernten, der in diesem Fall ein amerikanischer Mitbürger ist.

Als jemand, der die Geschehnisse in den USA aus der Ferne beobachtet, kommen mir die Ereignisse, die sich dort abspielen, wie eine Aufhebung der Demokratie vor. Nach der Unterzeichnung des Oslo-Abkommens 1993 und angesichts der Tatsache, dass dieses Abkommen durch politische Bestechung am helllichten Tag ermöglicht wurde, erklärte die damalige Bildungsministerin Yuli Tamir, dass die Demokratie manchmal ausgesetzt werden müsse, um bedeutende Veränderungen zu bewirken. Die Demokratie wird nun in Amerika aus genau demselben Grund ausgesetzt, was völlig gerechtfertigt ist, zumindest in den Augen einer Seite.

So bedauerlich es auch sein mag, das Unglück, das den armen Amerikanern jetzt widerfährt, könnte sich als Segen für die Israelis erweisen, die wissen, dass das, was die Demokraten dort drüben tun, die Linken auch hier tun werden, wenn sie die Chance dazu haben. Was wir jetzt erleben – der Hass, die Angst, die Säuberung – sollte jeden freiheitsliebenden Menschen unabhängig von seiner politischen Zugehörigkeit entsetzen. Das Ignorieren der Lektionen, die von unserem größten Verbündeten ausgehen, könnte Israel in das gleiche Chaos stürzen, das Amerika jetzt erlebt. Denn so schlecht wie diese Situation für Amerika ist, könnte sich der Import nach Israel als noch schädlicher erweisen.

 

Quelle: Israel heute

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693. Dringend gesucht: Söhne Issachars

Donnerstag, 14. Januar 2021 | Autor:

Jerusalem

 

Liebe Besucher,

jeden von Ihnen der die Zeichen unserer Zeit kritisch betrachtet, empfehle ich den nachfolgenden Artikel von Hartwig Henkel(Hand in Hand) aufmerksam zu lesen. Ich konnte in allen Punkten übereinstimmen und habe mich entschlossen diese vorzügliche Analyse zu Corona vielen Menschen in unserem Land bekannt zu machen.

Ich sage jetzt nicht das neue Abschiedswort der Deutschen: “Bleiben Sie gesund”!

Nein! Sondern:“Bleiben Sie wachsam”!

Studieren Sie das Wort Gottes, dies ist die einzige wahre Quelle. Bitten Sie den Heiligen Geist, dass er Ihnen das Wort aufschließt, aber dazu ist ein erster Schritt nötig, nämlich, dass Sie ihr Leben Jesus anvertrauen. ER ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zu Gott außer durch Jesus.

Israel

 

 

Dringend gesucht: Söhne Issachars

von Hartwig Henkel

 

Im Buch 1. Chronik finden wir im 12. Kapitel eine lange Aufzählung von verschiedenen militärischen Abteilungen, die von König Saul zu David überliefen, um ihn zum König über ganz Israel zu machen.

Die Zahlen dieser Einheiten schwanken zwischen mehreren Tausend bis zu etlichen Zigtausenden. Mitten in dieser Aufzählung wird plötzlich eine relativ kleine Einheit von nur zweihundert Mann genannt, die eine bemerkenswerte Eigenschaft hatten:

… von den Söhnen Issachars, die Einsicht in die Zeiten hatten, um zu wissen, was Israel tun

sollte: 200 Häupter; und alle ihre Brüder folgten ihrem Wort. 1. Chr 12,33

 

Diese Leute waren die Strategen, die den Plan hatten. Sie hatten Einsicht in die Zeiten, das bedeutet, sie kannten Gottes Sichtweise und Pläne für ihre Zeit. Deshalb konnten sie Orientierung und göttliche Führung für das ganze Volk geben. Sie hatten verstanden, dass der Herr König Saul verworfen hatte und im Begriff war, David an seiner Stelle zum König zu machen. Diese Absicht hatte der Herr auch Jonathan, dem Sohn Sauls offenbart. Obwohl er doch rechtmäßiger Thronfolger war, kannte er den Plan Gottes und war damit völlig einverstanden. Zu David sagte er einmal: „Du wirst König sein über Israel und ich will der Nächste nach dir sein“ (1. Sam 23,17).

Unglücklicherweise hatte Jonathan dann aber die Erfüllung von Gottes Absichten für sein eigenes Leben durch seine falsche Loyalität zu seinem Vater Saul verhindert.

Diese Zeit des Übergangs, des Umbruchs war geprägt von starken Konflikten.

Und es war ein langer Krieg zwischen dem Hause Sauls und dem Hause Davids. Und David wurde immerfort stärker, das Haus Sauls aber ward immerfort schwächer. 2. Sam 3,1

 

Saul steht für die fleischliche Art, den Glauben zu leben und Gott zu dienen, während David ein Sinnbild ist für den Dienst an Gott, der Gott wohlgefällig ist, ein Leben im Geist.

Saul lebte nicht in der Wahrheit, er suchte seine eigene Ehre. Er baute sich ein Denkmal. Als der Prophet Saul von Sünde überführte und ihn zurechtwies und ihm mitteilte, dass der Herr ihn wegen seines Ungehorsams als König verworfen hatte, tat Saul Buße. Aber sein nächster Satz zeigte, dass seine Buße nicht wirklich echt war: „Ich habe gesündigt; nun aber ehre mich doch vor den Ältesten meines Volkes und vor Israel.“

David hingegen war an der Ehre Gottes interessiert. Das Allererste, was er als König über ganz Israel tun wollte, war die Bundeslade zurückzuholen, die ja für die Gegenwart Gottes stand.

Siehst du die Parallele zu unserer Zeit? So wie es damals um die Vorbereitung für die Inthronisierung Davids ging, sind wir heute in der Zeit der Vorbereitung auf die Wiederkunft und Herrschaft Christi auf Erden. Dies ist das größte und am langfristigsten geplante Event in der Geschichte der Menschheit. Derselbe geistliche Konflikt wie zwischen dem Haus Sauls und dem Haus Davids spielt sich jetzt in der Zeit vor der Wiederkunft Jesu ab. Der Plan Gottes ist, dass Jesus Christus König werden soll über die ganze Erde. Dafür zu kämpfen ist der eigentliche Auftrag der Gemeinde. Wir sollen die Wiederkunft des Herrn erwarten und beschleunigen. (2. Pe 3,12)

 

Paulus deutet die Geschichte von Sarah und Hagar als ein Bild auf diesen geistlichen Konflikt:

„Gleichwie damals der nach dem Fleisch Geborene den gemäß dem Geist verfolgte, so auch jetzt“

(Ga 4,29). Das ist die kürzeste und beste Beschreibung der Kirchengeschichte. Seit der Reformation ist Gott dabei, die Gemeinde aus der Versklavung der menschlichen und teuflischen Weisheit herauszuführen und in die Herrlichkeit zu führen, zu der die Gemeinde berufen ist. Es ist ein Konflikt zwischen der Religion Sauls und der wahren Anbetung Davids, der Anbetung im Geist und in der Wahrheit. Das Bestreben des Fleisches ist Feindschaft gegen Gott (Rö 8,7).

 

Paulus zeigt uns, dass es zwei Arten von Glauben gibt, die im Widerstreit miteinander sind: „Und meine Rede und meine Predigt bestand nicht in überredenden Worten menschlicher Weisheit, sondern in Erweisung des Geistes und der Kraft, auf dass euer Glaube nicht auf Menschenweisheit beruhe, sondern auf Gotteskraft.“ (1. Kor 2,4-5)

Durch menschliche Weisheit wird das Wort Gottes gehindert und seiner Kraft beraubt. Das hat Jesus sehr deutlich betont, als Er die Frommen Seiner Zeit damit konfrontierte, dass sie menschlichen Überlieferungen den Vorzug geben gegenüber dem Wort Gottes (siehe Mt 15,1-9).

 

Nun kommen wir noch einmal zurück zu der wichtigen Eigenschaft der Söhne Issachars: Sie hatten Einsicht in die Zeiten, sie konnten ihre Zeit verstehen. Sie sahen die Ereignisse nicht aus der Sicht von König Saul, der sicher den Konflikt mit dem Haus Davids als eine ungerechtfertigte Rebellion gegen sein Königtum verstand, sondern sie hatten übernatürliche Offenbarung vom Herrn. Wegen dieser Fähigkeit konnten sie dem Volk Orientierung und Weisung geben.

 

Um in diesen turbulenten Zeiten Orientierung zu haben und zu geben, braucht es heute auch genau diese Fähigkeit. Wir brauchen ganz dringend Menschen, die den Plan Gottes für diese Zeit verstehen. Wir haben zwei großartige Verheißungen, die uns garantieren, dass wir nicht von Menschenmeinungen, sondern von Gott selbst unterwiesen werden:

Jesus hat versprochen, dass der Heilige Geist uns in die ganze Wahrheit führen und uns verkündigen würde, was zukünftig ist (Joh 16,13). Diese Verheißungen erfüllen sich nicht automatisch. Jakobus sagt: Ihr habt nicht, weil ihr nicht bittet. Auf diese kostbaren Verheißungen müssen wir uns werfen und den Herrn inständig bitten, dass wir wirklich vom Geist Gottes geleitet und unterweisen werden und so den Täuschungen des Geistes der Welt entkommen.

 

Jesus warf den Pharisäern vor, dass sie die Zeichen der Zeit nicht beurteilen konnten. Das Problem damals und heute besteht nicht darin, die Zeichen der Zeit nicht zu sehen, sondern sie richtig, im Sinne Gottes zu interpretieren.

Auch Paulus spricht davon, dass wir solche sein sollen, die die Zeit verstehen und vom Schlaf aufwachen (Rö 13,11).

Als Jesus Seinen Jüngern die Zeichen des Endes des Weltsystems und des anbrechenden Reiches Gottes erklärte, erwähnte Er auch ein Zeichen, das wir in besonderer Weise heute immer deutlicher wahrnehmen: Die Gesetzlosigkeit wird überhandnehmen und deshalb wird die Liebe der meisten erkalten (Mt 24,12). Diesen Trend erleben wir ganz stark in diesen Tagen, sowohl in der Welt als auch bei den Gläubigen.

Obwohl unsere Kultur ja ganz stark den Wert der Toleranz hochhält, erleben wir in immer stärkerem Maße, wie jene, die nicht mit der öffentlichen Meinung übereinstimmen, in übelster Weise diffamiert, beschimpft und ausgegrenzt werden. Das Grundprinzip unserer Gesellschaft ist Pluralismus und Meinungsfreiheit. Aber die Realität sieht in diesen Tagen anders aus. Wer einer linken Ideologie, die immer stärker von unseren Politikern und den öffentlichen Medien propagiert wird, widerspricht, bekommt das sehr deutlich zu spüren. Hans-Georg Maaßen musste seinen Sessel als Präsident des Verfassungsschutzes räumen, weil er der Kanzlerin widersprochen hatte und im Einklang mit der örtlichen Polizei und der Staatsanwaltschaft sagte, dass es keine Hetzjagden in Chemnitz gegeben hatte. Polizeibeamte und Leiter von Gesundheitsämtern wurden strafversetzt oder bekamen Disziplinarverfahren, weil sie sie eine andere Sichtweise in der Corona-Problematik vertraten, als sie uns von der Politik in seltsam vertrauter und noch nie dagewesener Einmütigkeit mit den Mainstream-Medien vorgegeben wird. Anerkannte, seriöse Wissenschaftler werden diffamiert, beschimpft und als Verschwörungstheoretiker lächerlich gemacht, weil sie der offiziellen Sichtweise widersprechen. Nur mit ihnen sprechen und ihre Argumente widerlegen will niemand.

Ich kann in Gedanken schon die Kommentare mancher meiner Leser hören: „Bis eben war es noch so ein schöner geistlicher Artikel, aber jetzt steigt er in die Niederungen der Politik und der Kritik des öffentlichen Lebens hinab! Soll er doch lieber bei geistlichen Themen bleiben!“ Lieber Kritiker, wenn unser geistliches Leben uns nicht dahin bringt, dass wir Unrecht sehen und benennen, ist es nichts weiter als eine abgehobene religiöse Flucht aus der Wirklichkeit. Wir dienen einem Gott, der Gerechtigkeit liebt und Gesetzlosigkeit hasst (Heb 1,9) und der uns geboten hat: „Eure Liebe sei unverfälscht! Hasst das Böse, haltet fest am Guten!“ (Rö 12,9). Den gleichen Befehl gibt der Herr uns auch in Psalm 97,10: „Die ihr den Herrn liebt, hasst das Arge!“

Wenn unser Glaube nicht dazu führt, dass wir danach trachten, unsere Zeit mit den Augen Gottes zu sehen und zu verstehen, was der Geist der Welt gerade unternimmt und was die Antwort des Heiligen Geistes darauf ist, werden wir nicht in der Lage sein, unseren Platz in Gottes Plan auszufüllen. Mit all unseren geistlichen Veranstaltungen werden wir nicht viel bewirken können und keinen göttlichen Einfluss auf die Mächte der Bosheit in der Himmelswelt haben. Wir müssen beten, dass der Heilige Geist uns die Augen auftut, was gerade in der Welt passiert und wie die Antwort und die Pläne Gottes aussehen. Hast Du jemals gebetet, wie der Herr die Auftritte und Aktivitäten der Herren Drosten, Wieler und Spahn sieht? Diese sind im Moment extrem einflussreiche Persönlichkeiten in unserem Land, die die Atmosphäre unseres Landes prägen. Hat der Herr eine Meinung dazu, wenn in höchst manipulativer Weise systematisch und vorsätzlich eine Atmosphäre der Angst erzeugt wird? (Wer diese Aussage für eine böse Unterstellung hält, lese bitte einmal das Strategiepapier „Wie wir Covid-19 unter Kontrolle bekommen“ der Bundesregierung!

 

Siehe: https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/veroeffentlichungen/2020/corona/szenarienpapier-covid19.html

 

Ist es dem Gott der Wahrheit egal, wenn bewusst Zahlen in unwissenschaftlicher Weise präsentiert werden, so dass ein völlig falsches Bild von der Wirklichkeit im Denken der Bevölkerung entsteht?

„Jetzt hör mal, das ist doch schon wieder so eine bösartige Unterstellung aus der Ecke der Verschwörungstheorien!“ Nein, denn jeder Student der Naturwissenschaften lernt im ersten Semester, dass Zahlen immer im Zusammenhang präsentiert werden müssen. Und wenn auch unser Gesundheitsminister nur ein Sparkassenangestellter ist und den Umgang mit Statistiken nicht gelernt hat, so ist doch zumindest unsere Bundeskanzlerin eine promovierte Physikerin.

 

Jetzt in diesen Tagen erleben wir eine neue Dimension der sprachlichen Gewalt. In einer ZDFSendung war unsere Bundeskanzlerin in einem Online-Gespräch mit Studenten. Auf die Frage nach der „Querdenken“-Bewegung sagte sie folgendes:

„Das übliche Argumentieren hilft da nicht. Und das wird vielleicht auch eine Aufgabe für Psychologen sein oder für … also wir werden da noch sehr viel erforschen müssen: Wie verabschiedet man sich eigentlich aus der Welt der Fakten und gerät in eine Welt, die sozusagen eine andere Sprache spricht und die wir mit unserer faktenbasierten Sprache gar nicht erreichen können? Es gibt ja dann eine richtige Diskussionsverweigerung: Man arbeitet nicht auf einer Ebene. Sie aus dieser Welt wieder in eine Welt zu holen, wo wir uns gegenseitig zuhören können, das wird sehr, sehr schwer sein, und da muss man auch noch mal verstehen, was soziale Medien zum Teil machen, was diese Räume machen, in denen man eigentlich nur sich bestätigt fühlt und hinreichend viele Leute hat, die einen unterstützen, die aber gar keine Verbindung mehr zu anderen Räumen haben. Ich habe darauf die perfekte Antwort nicht, aber das beschäftigt uns in der Politik auch sehr.“

 

Quelle: https://www.facebook.com/ZDFheute/videos/385016352769065/

 

Damit der Zuschauer während ihrer Aussage nicht vergisst, worüber Frau Merkel spricht, wird vom ZDF noch ein Untertitel eingespielt: „Merkel spricht vor allem über die „Querdenken“-Bewegung, die die Gefahr durch Corona leugnet und gegen die staatlichen Maßnahmen hetzt.“

Die unerträgliche Anmaßung liegt darin, dass der Staat meint, entscheiden zu dürfen, was normal, richtig und gesund ist. Und sachlich begründete Hinterfragung von staatlichen Maßnahmen wird als Hetze bezeichnet. Die Pathalogisierung Andersdenkender ist eine sehr gefährliche Denkweise und hat ja gerade in der kommunistischen Welt zu furchtbaren Ungerechtigkeiten geführt. Regimekritiker wurden als krank bezeichnet und in geschlossenen psychiatrischen Krankenhäusern weggesperrt und von jedem Kontakt zur Außenwelt isoliert. Kommt in dieser Aussage von Frau Merkel eine Staatsgesinnung wieder zum Vorschein, die ihr durch jahrelange Tätigkeit als Sekretärin der kommunistischen Jugendorganisation FDJ antrainiert wurde?

 

Ganz gleich, wie du zur „Querdenken“-Bewegung stehst, – darum geht es mir hier überhaupt nicht -, begreife bitte, wieso solch eine Aussage ein massives Warnsignal an uns Christen ist.

Ist uns als bibeltreue Christen klar, dass mit der gleichen Begründung (Verabschiedung aus der Welt der Fakten, wieder in die „richtige“ Welt zurückholen) wir als Nachfolger Jesu auch für psychisch krank erklärt werden können? Die Evolutionstheorie wird als wissenschaftliche bewiesene Tatsache gesehen. Theologische Ausbildungsstätten bekommen nur dann ihre staatliche Anerkennung, wenn der Lehrinhalt als wissenschaftlich anerkannt ist. (Siehe der Fall „Elstal“, der theologischen Ausbildungsstätte der Baptisten). Die Auffassung, dass die Bibel von Gott inspiriert und deshalb wahr sei, gilt als unwissenschaftlich. Sehen wir nicht, wohin die Reise geht?

Jetzt ist es höchste Zeit, dass wir als Nachfolger Christi unser Verhältnis zum Staat am Wort überprüfen. Schon jetzt befinden wir uns in ganz wesentlichen Punkten im Gegensatz zur staatlich verordneten Sichtweise. Neben der verbindlich im Lehrplan verankerten Evolutionstheorie und der frühkindlichen Sexualerziehung, bestehen ja für uns auch beim Thema Abtreibung, Ehe für alle und der Gendererziehung unüberbrückbare Gegensätze. Alle diese Themen sind für uns nicht verhandelbar. Und in naher Zukunft werden weitere Streitpunkte wie Sterbehilfe und Eingriffe ins menschliche Genom hinzukommen. Die Diskriminierung und Ausgrenzung derer, die diese staatlich verordneten Ideologien nicht teilen, wird immer heftiger. Der Fall „Olaf Latzel“ sollte uns aufhorchen lassen. Er wird wegen Aufstachelung zum Hass gegen Homosexuelle juristisch vom Staat verfolgt, der seine Ideologie mit aller Macht durchsetzen will. Dasselbe ist gerade in diesen Tagen einer finnischen Abgeordneten passiert, die auf Facebook ein Bibelwort veröffentlicht hat, in dem Gott die Sünde der Homosexualität verurteilt.

Trotz dieser unguten Entwicklung sehe ich mit großer Besorgnis bei manchen Christen eine falsche Loyalität gegenüber dem Staat, die sich durch Übererfüllung staatlicher Verordnungen und Warnung vor kritischen Äußerungen zeigt. Manche sehen Kritik oder nur Infragestellungen von staatlichen Maßnahmen so, als wenn das schon Sünde sei, die Übertretung des Gebotes, sich dem Staat unterzuordnen.

Einmal postete ich ein Video, in dem ein renommierter Wissenschaftler, Immunologe und Toxikologe sich über Corona äußert. Seine faktenbasierte Begründung stand nun nicht im Einklang mit der staatlichen Sichtweise. Ein besorgter Bruder meinte dann, die Weitergabe eines solchen Videos könnte unser Vertrauen in den Staat unterminieren. Wie bitte? Seit wann gibt es ein göttliches Gebot, dass wir dem Staat zu vertrauen hätten? Wir sollen uns unterordnen, unsere Steuern zahlen, Geschwindigkeitsbeschränkungen beachten, aber einem Staat vertrauen, der in so grundlegenden Fragen des Lebens von antigöttlichen Ideologien geleitet wird? Wo kommt diese Idee her?

Allein wenn man auf Tatsachen hinweist, die die offizielle staatliche Sichtweise in einem anderen Licht erscheinen lassen, muss man sich den Vorwurf anhören, man sei verantwortungslos und würde die Gefahr durch das Coronavirus herunterspielen. Aber seltsamerweise hört man solch einen Vorwurf nicht, wenn zum Beispiel das ZDF berichtet, es gäbe in diesem Jahr keine Übersterblichkeit oder wenn Herr Drosten sagt, die Masken bringen nichts (Diese Äußerung konnte man von ihm in einem Interview zu Beginn der Corona-Krise hören.).

Irgendwie scheint die Welt eingeteilt zu sein in die Guten und die Bösen. Die Guten, das sind die Politiker (natürlich außer AFD) zusammen mit den offiziellen Medien und die Bösen sind die, die mit der Regierungsmeinung nicht übereinstimmen. Die Guten dürfen ungestraft die Bösen verleumden, beleidigen, als Rechte, Nazis, Antisemiten und Verschwörungstheoretiker oder Covidioten verunglimpfen. Und nicht wenige Christen machen bedenkenlos bei diesem Schubladendenken mit, ohne im Geringsten zu ahnen, dass wir als Nachfolger Christi schon bald die Nächsten sein werden.

Lasst uns mal nach vorne denken: Wir wissen, dass es am Ende der Zeit, vor der Wiederkunft Jesu staatlich verordnete Satansanbetung geben wird. (Off 13,4 +14-15 / Off 14,9) Wie wird so etwas zustande kommen? Genießen wir die freiheitliche Demokratie mit allen Grundrechten unserer Verfassung, Meinungs- und Religionsfreiheit bis Freitag und ab Samstag plötzlich kommt die Diktatur des Antichristen? Nein, sondern es wird eine allmähliche Entwicklung dahin geben. Es wird Scheinbegründungen geben, warum man zwar grundsätzlich für die wichtigen Grundrechte sei, aber es im Moment gerade notwendig sei, die Freiheiten kurzfristig einzuschränken. Das Unrechtsbewusstsein wird betäubt und schließlich zerstört. Die Gesetzlosigkeit wird langsam, aber stetig überhandnehmen.

 

Es ist für mich erschreckend, mit welcher Gleichgültigkeit wir die Außerkraftsetzung wesentlicher Grundrechte hingenommen haben, die jetzt kürzlich mit der Neufassung des Infektionsschutzgesetzes zementiert wurden.

Diese Grundrechte wurden einst ganz bewusst in die Verfassung geschrieben, um den Bürger vor der Übermacht des Staates zu schützen. Die Väter des Grundgesetzes wussten ganz genau, dass staatliche Macht immer in Gefahr ist, den Bürger zu entmündigen. Sie hatten ja gerade erst die schrecklichen Jahre der Naziherrschaft hinter sich und waren Zeugen, wohin eine Entmündigung des Bürgers und eine selbstherrliche, nach Anbetung süchtige Staatsmacht, die keinerlei Widerspruch duldet, führen kann.

 

Schluss

In dieser Zeit und noch viel mehr für die vor uns liegenden Zeiten brauchen wir Menschen wie die Söhne Issachars, die vom Herrn in Seine Pläne eingeweiht sind und uns Orientierung geben können.

Die Gemeinde braucht die klare Sicht, dass sie bald Verfolgung um des Glaubens, um der Wahrheit willen erleiden muss. Die heftigste Schlacht um die Wahrheit des Evangeliums wird gekämpft werden in der letzten Zeit vor der glorreichen Wiederkunft unseres Herrn. Darauf sind wir momentan bei weitem nicht vorbereitet.

 

Lasst uns ernstlich darum beten, dass Söhne Issachars aufstehen und gehört werden!

 

© Hartwig Henkel, Hand in Hand

 

 

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692. VERSUCHT BILL GATES, JEDEM DAS ZEICHEN DES TIERES AUFZUZWINGEN?

Donnerstag, 14. Januar 2021 | Autor:

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Liebe Besucher,

mein Freund und Bruder im HErrn hat es wieder mal voll getroffen mit seiner Stellungnahme zur Impfpflicht. Darum will ich keinen Besucher dieser Seiten, diesen Artikel vorenthalten.

Ich bedanke mich bei Wolfgang für die Genehmigung zur Veröffentlichung herzlich.

 

 

VERSUCHT BILL GATES, JEDEM DAS ZEICHEN DES TIERES AUFZUZWINGEN?

von Wolfgang Simsom

 

Was wäre eine Königreichs‐Perspektive zum aktuellen globalen Impf‐Tsunami? Kurz gesagt: Entspannen Sie sich. Gott hat noch immer die Kontrolle. Furcht sollte die Menschen des Glaubens nicht beherrschen. Leben Sie von innen nach außen.

Einige verhalten sich derzeit so, als ob Gottes Einfluss und Macht einer Mischung aus Bill Gates’ mRNA‐Impfstoffplan, g5, globalisierung und allgemeiner Leichtgläubigkeit nicht gewachsen ist. 5 kleine g’s ‐ gegen ein sehr großes G, Gott. Wenn unser Gott kleiner ist als unsere Angst, sollten wir im Bett bleiben. Schon der sprichwörtliche Faulpelz wusste, dass “ein Löwe auf der Straße ist”, um seine Faulheit zu legitimieren. Königreichsleute leben in dieser Welt, aber sie sind nicht von dieser Welt. Und sie sind als apostolisches Volk von Jesus ausgesandt, der gesagt hat: Alle Vollmacht ist mir gegeben ‐ was könnte sie aufhalten?

 

1) Königreichsleute leben von innen nach außen, nicht von außen nach innen. Seien Sie keine Nussschale, die von den halbinformierten Medien, den sozialen als auch den nicht so sozialen, herumgeworfen wird; stehen Sie auf dem Felsen einer persönlichen Bindung, Nähe, Sicherheit und sogar Intimität mit Jesus Christus, komme was wolle. Leben Sie in Gemeinschaft, isolieren Sie sich nicht.

 

2) Wahre Korruption kommt von innen. Jesus sagte uns: Was auch immer von außen in den Körper eindringt ‐ Essen, Trinken, können wir auch Medikamente sagen, INJEKTE? ‐ macht ihn nicht unrein. Nur das, was aus den Herzen der Menschen herauskommt, ist der Ursprung der wahren Unreinheit.

 

3) Jesus hat uns in Mk 16/Lukas 10 klar gesagt: Wenn ihr etwas Giftiges esst, auf Schlangen und Skorpionen tretet (beide können sehr giftig sein), soll es euch nicht schaden. Also, aufgepasst, ihr Schlangen  Viele Menschen essen bereits jetzt obszöne (und giftige!) Mengen an genetisch verändertem Weizen, Zucker und Chemikalien. All das ist tödlicher und lebensverändernder als jedes mRNA oder selbst eine Überdosis Heroin…

 

4) Das “Impf‐Evangelium” (oder die Rebellion dagegen) ist das einzige, woran sich Menschen, die ihren Gott nicht kennen, festhalten können. Oder dagegen aufbegehren. Wenn Sie keinen Gott haben, ist Pfizer alles, was Sie haben. Bekehrte des Evangeliums nach Bill Gates werden immer mehr versklavt werden und ständig von den neuesten ‐ und vielen zukünftigen ‐ COVID‐19‐Stämmen und ‐Mutationen herumgewirbelt, gegen die ständig ein “neuer Impfstoff” entwickelt, produziert und verkauft werden muss. Das bringt natürlich die Pharma‐Industrie in Ekstase und lässt sie aufschreien: “Lasst uns gemeinsam den Planeten retten!” ‐ und macht damit Billionen.

 

5) Das Impfstoff‐Dogma wird sehr schnell eine neue Spaltung auf dem Planeten schaffen zwischen denen, die sich impfen lassen und denen, die es nicht tun. Diese Spaltung wird hauptsächlich nicht von den Regierungen vorangetrieben (oder verhindert), sondern von der Unternehmenswelt, wie Quantas. Oder natürlich von Politikern wie Herrn Mitsotakis, dem Premierminister von (fast bankrotten) Griechenland, der sich natürlich Sorgen macht, dass Touristen diesen Sommer nicht nach Griechenland kommen könnten. Aber machen wir uns nichts vor: Ein Impfpass WIRD das neu geforderte zusätzliche Reisedokument zu Ihrem Reisepass werden, da können Sie sicher sein, egal was das Gesundheitsministerium oder die “Ethikkommission” Ihres Landes gerade sagen.

 

Und was ist mit dem Zeichen des Tieres? Ist es das? Sehen Sie: Weist das Buch der Offenbarung darauf hin, dass dieses besondere Zeichen eine Injektion in den Arm sein wird ‐ oder eher etwas, das den Menschen auf die Stirn und/oder die rechte Hand implantiert oder eingebrannt wird? Eindeutig letzteres. Wir sollten also viel mehr darauf bedacht sein, das “Malzeichen des Lammes” zu erhalten, ein begehrtes Siegel auf der Stirn der wahren Diener Gottes (Offb 7,3), als Bill Gates und seine Flüssigkeiten.

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Würde ich mich persönlich impfen lassen? Medizinisch gesehen, nein. Ich glaube weder an Impfstoffe noch vertraue ich der Pharmaindustrie sehr, sondern ich verlasse mich auf Gottes Macht, uns zu heilen und zu schützen, auf natürliche und übernatürliche Weise. Aber praktisch oder sogar strategisch gesehen? Sicher, ich würde mich impfen lassen, wenn das neu zum Reisen verpflichtend notwendig wird. Als Deutscher, der an Sauerkraut und Wurst glaubt, bin ich schon immer damit einverstanden gewesen, dass fremde und ungewohnte Substanz in meinen Körper gelangen wenn ich reise: Ich esse Fufu, wenn ich nach West‐Afrika reise, trinke Rivella in der Schweiz und esse Brunost, diesen berüchtigten norwegischen Braunkäse, den man dort kaum vermeiden kann. Wenn Gott mich irgendwohin schickt, bin ich sicher, dass er mich sicher hin und zurück bringt. Ehrlich gesagt mache ich mir viel mehr Sorgen um die Qualität des Essens der Fluggesellschaften, das eine ernsthafte Bedrohung für unsere Gesundheit darstellt…

 

Die Quintessenz aus all dem ist: Wie groß ist unser Gott, und wie klein ist unser Glaube an ihn? Und das ist etwas, das nicht in den Händen von Bill Gates oder Globalisten liegt, sondern ein Faktor, der fest in unseren eigenen Händen liegt. Gott ist das GROSSE G; alles andere sind Peanuts im Vergleich zu ihm ‐ nur kleine G’s.

 

 

Thema: Endzeit | Beitrag kommentieren

691. Die Macht deiner Worte

Samstag, 26. Dezember 2020 | Autor:

Lieber Besucher,

haben wir uns schon einmal Gedanken darüber gemacht was wir in unserem Leben an unnützen Worten gesprochen haben? Nicht nur die unnützen Worte sind tragisch für unser Leben, sondern und gerade auch die Worte die uns persönlich niedermachen.

Wie zum Beispiel:

  1. Ich habe ständig Probleme im Beruf und Familie
  2. Mein Kontostand ist ständig im Minus
  3. Ich bin ständig mit irgendeiner Krankheit belastet
  4. Ständig habe ich mir irgendjemanden Streit
  5. Ich komme mit keinen Menschen mehr klar
  6. Was für eine schlechte Regierung haben wir nur
  7. In was für einem Land muss ich leben usw.

Diese Liste lies sich Seitenweise fortführen, aber was entsteht aus einer solchen Lebensweise. Bist du dir im kKaren darüber, dass deine Worte dein Leben entscheidend bestimmen werden.

Du hast die Möglichkeit entweder in deinem Leben mit Glauben und Zuversicht die Probleme anzugehen oder du zerstörst dein Leben, indem du alles schwarzsiehst.

Lese einmal was in der Bibel über ein solches Verhalten steht. In Sprüche 18, 20 bis 21 lesen wir.

20 Von der Frucht seines Mundes nährt sich der Leib des Mannes, und er wird gesättigt mit dem, was seine Lippen ihm einbringen. 21 Tod und Leben stehen in der Zunge Gewalt; wer sie liebt, wird von ihrer Frucht essen.

Damit du, dass was ich hier angerissen habe hören und sehen kannst, empfehle ich dir den folgenden Vortrag einmal ganz anzuhören und dir dann danach Gedanken zu machen oder noch besser, dich mit einem Freund darüber auszutauschen.

Viel Erkenntnis und Freude dabei

 

 

Es gäbe noch unendlich viel dazu zu sagen, aber ich will hier mit einem Wort aus der Bibel schließen. Es steht in Epheser 4, 29.

29 Lasst kein faules Geschwätz aus eurem Mund gehen, sondern redet, was gut ist, was erbaut und was notwendig ist, damit es Gnade bringe denen, die es hören.

Lese täglich im Wort Gottes und lass dich korrigieren indem was du redest.

Thema: Denke einmal nach! | Beitrag kommentieren

690. „Der Koran beweist, dass Eretz Israel den Juden gehört“

Samstag, 26. Dezember 2020 | Autor:

Liebe Besucher,

Israel da werden Sie mir vielleicht zustimmen ist etwas Besonderes egal von welchen Gesichtspunkt man es betrachtet. Was wurde um dieses Fleckchen Erde schon gekämpft. Die UNO, sprich die Weltgemeinschaft befasst sich mit Israel mehr als mit einen anderen Land. Warum wohl?

Ich glaube es hat einen geistlichen Hintergrund. Diesen kann ich aber hier nicht ausführen, denn es würde den Rahmen für dieses Thema sprengen.

Bedanken will ich mich bei der NAI – Nachrichten für Israel – Redaktion und Autor Aviel Schneider für die Genehmigung diesen Artikel hier veröffentlichen zu dürfen.

 

Aviel Schneider

 

Dass geistliche Führer heute in Pakistan Israels biblisches Erbrecht gemäß dem Koran zugeben, ist eine große Wende im Islam. Aviel Schneider sprach mit dem Pakistaner Noor Dahri.

Noor Dahri Pakistan

 

„Der Koran erklärt klar und deutlich, dass Eretz Israel den Juden gehört“, sagte ein führendes Mitglied der pakistanischen Nationalversammlung Maulana Muhammad Khan Sherani vor der Kamera. „Das Haus Gottes wurden den Kindern Israels gebaut und nicht den Palästinensern.“

Diese dramatische Erklärung veröffentlichte der geistliche Führer der pakistanischen Partei Jamiat Ulema-e Islam (Gemeinschaft islamischer Kleriker) am letzten Schabbat in Pakistan. Wer mich auf die Wende in Pakistan und auf Maulana Sherani aufmerksam machte, war der in Großbritannien lebende Pakistaner Noor Dahri, Gründer und Exekutivdirektor der Islamischen Theologie der Terrorismusbekämpfung (ITCT). Dahri veröffentlichte Sheranis Statement auf seinem Twitterkonto. Wenige Stunden später sprachen wir am Telefon.

 

Sherani kündigte vor der Versammlung an, dass er für eine Normalisierung mit dem Judenstaat Israel sei. „Muslimische Gelehrte sollten den Koran lesen, in dem Mohammed zu Mose sagt: Wir haben das Land in deinem Namen gegeben und wir haben deinem Volk das Land gegeben. Moslems müssen den Koran lesen und den Text verstehen, was der Koran sagt. „Der Koran und die Geschichte beweisen uns, dass Eretz Israel den Juden gehört. König David baute das Haus Gottes in Jerusalem für die Israelis und nicht für die Palästinenser.“

Mit dem Begriff Haus Gottes meint Sherani den jüdischen Tempel Salomos, dort wo heute die Moscheen stehen. Dies wurde eine Woche nach einem geheimen Besuch einer Delegation aus islamischen Ländern in Asien in Israel verkündet.

Für Noor Dahri, dem 43-jährigen Salafi und Theologen, gehört das Heilige Land dem jüdischen Volk Israel. Er fundiert alles auf den Koran, der in diesem Punkt ganz deutlich ist. Dennoch sage ich ihm, dass die Mehrheit des Islam das Gegenteil behaupte. „Sind alle blind oder bist du und andere auf den Kopf gefallen?“, fragte ich nach. „Blinder Hass. Aus Hass gegenüber Juden und Israel haben geistliche Führer und Politiker im Islam den Koran über Jahrzehnte hinweg manipuliert“, unterstrich Dahri. „Das sind alles Lügen. Es gibt nur eine Wahrheit und diese stimmt in diesem Fall den Juden zu.“

Dass geistliche Führer heute in Pakistan Israels biblisches Erbrecht gemäß dem Koran zugeben ist für Dahri eine große Wende im Islam. „In den letzten drei Tagen erhielt ich Hunderte von Meldungen von Pakistanern aus der ganzen Welt, insbesondere aus Pakistan, die ihre Unterstützung für die Idee der Normalisierung mit Israel erklärten. Immer mehr Moslems im Nahen Osten sehen ein, dass Israel nicht das Übel ist, sondern ein Segen für die gesamte Region.“ Dazu helfen auch die letzten vier Normalisierungen oder Friedensabkommen zwischen Israel und arabischen Ländern. „Dies ermutigt die Pakistaner, denn sie sagen sich, wenn die VAE, Bahrain, Sudan und Marokko sich mit der jüdischen Regierung in Israel auf eine Normalisierung geeinigt haben, dann scheint es sich wohl zu lohnen.“

Vor etwa fünf Jahren, kurz nachdem letzten Krieg im Gazastreifen, Operation Starker Felsen (Tzuk Eitan), war Dahri der Groschen gefallen. Er ging allen politischen und religiösen Anklagen gegen Juden und Israel auf die Spur und erkannte, dass der Islam aus politischen Gründen lügt. „In den vielen Jahren, seit ich begonnen habe, mit meinen muslimischen Mitbürgern über ihre unbegründeten Argumente gegen Israel zu sprechen, konnte ich sehen, dass sie ohne Wissen argumentieren und Israel für alles schlechtmachen. Sie wiederholten die üblichen Mantras wie illegale Siedlungen, die Blockade des Gazastreifens, Diskriminierung der Palästinenser, unrechtmäßige Besatzung, das Heilige Land gehört den Palästinensern und Zionisten haben ihnen das Land gestohlen. Das sind alles Lügen. Menschen fliehen von der Wahrheit und interessieren sich nicht für die Wahrheit.“

Aber als er die Wahrheit in Bezug auf Israel erkannte, hat ihn seine Familie verbannt. Seitdem kann er auch nicht mehr Pakistan besuchen, denn dort wird er mit den Tode bedroht. Aber das stört ihn nicht, denn er sieht, was er in den letzten fünf Jahren in seinem Land gesät hat. „Eines Tages wird sich auch Pakistan mit Israel auf eine Normalisierung einigen“ versprach mir Dahri.

Die Vizepräsidentin der pakistanischen Muslimliga Maryam Nawaz retweetete vor wenigen Tagen eine Enthüllung von Noor Dahri, demnach er von einem langsamen Prozess der Normalisierung zwischen Pakistan und dem jüdischen Staat Israel hinwies. Er enthüllte auch geheime Treffen zwischen beiden Ländern. Mit ihren knapp 6 Mio. Anhängern im Twitter verursachte die Tochter des dreimaligen Premierministers Nawaz Sharif einen Sturm in den sozialen Netzwerken in Pakistan. Daher musste sie Dahris Tweet löschen.

 

Dann erwähnt er Verse aus dem Koran, die wir zum Teil vor über zehn Jahren in einem Artikel über die koranischen Verheißungen für das Volk Israel in zwei Artikeln vorgelegt haben. „Und gedenke als Mose zu seinem Volk (Kinder Israel) sprach: Oh Leute, gedenkt der Gnade Allahs gegen euch, da er unter euch Propheten erweckte und euch Könige einsetzte und euch gab, was er keinem von aller Welt gegeben hat. Oh Volk, betritt das Heilige Land, das Allah euch bestimmte; und kehret nicht den Rücken, auf dass ihr nicht als Verlorene umkehrt.“ (Sure 5, 20-21)“

„Und zum Erbe gaben wir dem Volk, das für schwach erachtet war, den Osten und den Westen der Erde, die wir gesegnet hatten, und erfüllt ward das schöne Wort deines Herrn an den Kindern Israel, darum dass sie standhaft geblieben sind. Und wir zerstörten die Werke und Bauten Pharaos und seines Volkes.“ (Sure 7, 137)“ (Reclam)

„Der Koran unterstützt in diesen Versen wie auch anderen das jüdische Land Israel“, erklärte Dahri. „Der Moslem muss nun entscheiden, ob er diese Verse leugnet oder diese Verse aus dem Koran auslöscht“, erklärte Dahri. „Wer diese Verse leugnet, leugnet damit seine eigene Religion. Das ist Blasphemie. Man muss dringend aufhören, die Religion in den israelisch-arabischen Konflikt zu verwickeln. Ein weiterer Punkt ist, wir dürfen nicht vergessen, dass wir Moslems an die israelischen Propheten in der Bibel glauben und akzeptieren, dass sie alle aus dem Stamm Israel (Jakob) stammten und zum Land Israel gehörten. Wir können diese Gründe nicht leugnen, also ist es besser, nicht über Religion in dieser Angelegenheit zu diskutieren und die religiösen Gründe in diesem Konflikt einfach zu ignorieren.“

Im Koran wird nicht ein einziges Mal erwähnt, dass Eretz Israel (Palästina) den Moslems heilig ist“, erklärte uns bereits vor Jahren Dr. Nissim Dana. In seiner Studie legt er Eretz Israel in Sicht des Korans vor. „Im Koran steht nirgendwo geschrieben, dass Eretz Israel den Moslems verheißen wurde. Im Gegenteil, trotz der judenfeindlichen Verse des Korans gibt der Koran zweifellos nur den Juden das Recht auf Israel.“

Für den pakistanischen Theologen in Großbritannien ist die Wahrheit das Ziel. Die Wahrheit macht Menschen frei und dafür müssen die die Lügen und der Hass in der islamischen Welt bekämpft werden. Das ist ein langer Prozess und darin sieht Dahri seine Aufgabe. „Die Palästinenser fälschen ihre Geschichte, um ihr politisches und religiöses Recht auf Israel zu bestätigen“, erklärt Dahri. „Sie haben eine gefälschte Geschichte, die älter ist als die jüdische Geschichte. Wenn sie behaupten, ihre Geschichte sei 5.000 bis 10.000 Jahre alt, dann geht die Geschichte der Palästinenser bis zur Weltschöpfung und Adam zurück.“ Auf alle Fälle haben wir beschlossen, dass wir uns nächstes Jahr in Jerusalem und ohne Covid-19 in der Luft treffen werden.

 

 

Thema: Israel | Beitrag kommentieren

689. Hoffnung für das neue Jahr

Freitag, 25. Dezember 2020 | Autor:

Gemälde von Michael Wilfort

 

Liebe Besucher,

freuen Sie sich auf das neue Jahr 2021? Welche Gedanken beschäftigen Sie derzeit? Corona? Das wäre nicht so gut, denn wenn ich das Jahr 2020 rückblickend betrachte, dann stelle ich fest, unsere Gesellschaft hat sich total verändert. Meine Frage ist – warum? Weil ich bei jeder Begegnung mit Bekannten, Verwandten und mir fremden Personen feststellen muss, dass fast jeder von einem Geist der Angst besetzt ist.

Die nächste Frage die sich mir dann stellt warum dies so ist, und dabei komme immer wieder zu den Schluss, dass die Menschen in unserer Zeit so gut wie kein Gottvertrauen mehr haben. Der Grund könnte sein, dass wir Gott auf die Seite geschoben haben und gegen Wohlstand, Party, Urlaub und alle möglichen Dinge eingetauscht haben.

Könnte es sein, dass Gott der Schöpfer, Himmels und der Erde – ja ich weiß und höre auch jetzt schon die Stimmen, was ist denn da für ein Ewiggestriger am schreiben – diese Pandemie zu lässt, damit sich der ein oder andere wieder einmal besinnt, warum wir ein Leben haben und was der Sinn des Lebens ist. Denken Sie einfach einmal darüber nach.

Mir kam dieser Tage ein Traktat des Missionswerkes Heukelbach in die Hände, und ich fand die Gedanken die darin verfasst waren für interessant und möchte Sie Ihnen für das neue Jahr mit auf den Weg geben.

 

Hoffnung fürs neue Jahr?

Text anklicken – nach dem öffnen auf Vorschau

Lass mich schon früh am Morgen erfahren, dass du es gut mit mir meinst, denn ich vertraue dir. Zeige mir, wohin ich gehen soll, denn nach dir sehne ich mich.

Psalm 143:8 HFA

 

Thema: Nachgedacht | Beitrag kommentieren

688. Zeit ist wertvoll

Freitag, 25. Dezember 2020 | Autor:

In weniger als 1 Minute Schrott

 

Lieber Blogbesucher,

haben Sie sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, was in der Welt in einer einzigen Minute geschieht. Wenn Sie es wissen wollen klicken Sie einmal auf “1 Minute”.

 

1 Minute

 

Jeden Tag stehen uns 24 Stunden zur Verfügung. Es gibt immer mehr als genug zu tun. Setzen wir unsere Zeit sinnvoll ein die uns unser Schöpfer und Erhalter unseres Lebens zur Verfügung stellt? Meine Großeltern waren nicht so gehetzt und nahmen sich Zeit menschliche Beziehungen zu knüpfen. Wäre dies eine Idee für 2021?

 

 

Ich hoffe es war es wert, dass Sie sich diese Zeit genommen haben.

 

 

Thema: Nachgedacht | Beitrag kommentieren

687. Verführung in unserer Zeit

Mittwoch, 16. Dezember 2020 | Autor:

Liebe Besucher,

Bibelleser haben einen Vorsprung bei den Dingen die uns bevorstehen. Warum behaupte ich das, weil es im Wort Gottes steht.

Lesen Sie selbst

 

2.Thessalonicher 2, 3-12

3 Lasst euch von niemandem so etwas einreden und euch durch nichts täuschen! Denn bevor Christus erscheint, muss die Zeit kommen, in der viele Menschen Gott den Rücken kehren. Dann wird jemand auftreten, der alle Auflehnung gegen Gott in sich vereinigt. Doch er ist dem Untergang geweiht.
4 Er ist der Feind Gottes und wähnt sich größer als jeder Gott und alles, was als heilig verehrt wird. Ja, er wird sich in den Tempel Gottes setzen und sich selbst als Gott anbeten lassen.
5 Erinnert ihr euch nicht daran, dass ich euch das alles schon gesagt habe, als ich noch bei euch war?
6 Dann wisst ihr doch auch, was den Feind Gottes daran hindert, schon jetzt zu erscheinen, noch vor der für ihn bestimmten Zeit.
7 Denn es regt sich zwar schon überall diese verborgene Macht des Bösen, aber noch wird sie von dem einen aufgehalten. Sie wird erst offen zutage treten, wenn derjenige, der ihr bisher noch im Weg steht, nicht mehr da ist.
8 Dann allerdings erscheint der Feind Gottes in aller Öffentlichkeit. Wenn aber Jesus, der Herr, in seiner Herrlichkeit kommt, wird er ihn endgültig vernichten. Ein Hauch seines Mundes genügt.
9 Vorher wird der Feind Gottes mit Hilfe des Satans machtvolle Taten, Zeichen und Wunder vollbringen. Doch damit sollen die Menschen nur in die Irre geführt werden.
10 Mit seinen bösen Verführungskünsten wird er alle täuschen, die verloren sind. Denn ihnen lag nichts daran, die Wahrheit anzunehmen, die doch ihre Rettung gewesen wäre.
11 Deshalb lässt Gott sie auf diesen Irrtum hereinfallen, und sie werden stattdessen der Lüge Glauben schenken.
12 So wird jeder gerichtet, der nicht an die Wahrheit glaubt, sondern das Böse liebt.

 

Zeichen der letzten Zeit

2.Timotheus 3, 1-7

1 Das eine sollst du noch wissen: In diesen letzten Tagen werden schlimme Zeiten auf uns zukommen.
2 Die Menschen werden nur sich selbst und ihr Geld lieben. Sie werden überheblich und anmaßend sein, Gott verlästern und sich weigern, auf ihre Eltern zu hören. Dank und Ehrfurcht kennen sie nicht.
3 Sie lassen andere im Stich, sind unversöhnlich und verleumden ihre Mitmenschen. Ihr Leben ist ohne Hemmungen, brutal und rücksichtslos. Sie hassen alles Gute,
4 Verräter sind sie, die sich nicht beherrschen können und nur sich selbst für wichtig halten. Nichts als ihr Vergnügen haben sie im Kopf, und Gott ist ihnen völlig gleichgültig.
5 Nach außen tun sie zwar fromm, aber von der Kraft des wirklichen Glaubens wissen sie nichts. Hüte dich vor solchen Menschen!
6 Einige von ihnen legen es darauf an, von den Leuten ins Haus gelassen zu werden, und versuchen dort vor allem gewisse Frauen auf ihre Seite zu ziehen. Diese Frauen sind mit Sünden beladen und werden von allen möglichen Leidenschaften getrieben,
7 sie wollen jederzeit etwas Neues hören, sind aber unfähig, die Wahrheit zu erkennen.

 

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Ich zitiere hier einmal wichtige Aussagen aus einem Vortrag von Hartwig Henkel den ich bei einem Seminar mit geschrieben habe:

 

Wie geschieht die Verführung? Ein anderer Jesus den Paulus nicht gepredigt hat, wird gepredigt und ein anderes Evangelium das Paulus nicht gepredigt hat wird gepredigt. Und die Folge davon, wenn man das annimmt, das andere Evangelium und die Botschaft von einen anderen Jesus, die Folge ist, und das ist so schockierend, und ich staune wie wenig diese Schriftstelle beachtet wird, dass muss uns einen Schock geben. Die Folge von einem anderen Evangelium das wir annehmen, die Folge von einen anderen Jesus dem wir glauben, den Paulus nicht verkündigt hat, die Folge davon ist, dass wir einen anderen Geist empfangen. Wir empfangen einen anderen Geist. Was bedeutet das? Als wir Kind Gottes geworden sind, durch das Wasser des Wortes und durch den Geist Gottes, da haben wir einen neuen Geist empfangen und wir haben den Hl. Geist empfangen, weil wir das Wort angenommen haben.

 

Jetzt nimmt unser Verführungskandidat eine andere Botschaft an, einen anderen Jesus, ein anderes Evangelium, und weil er es annimmt und sich dafür öffnet, kommt wiederum, wie im Fall der echten Bekehrung, kommt wiederum ein Geist, aber es ist nicht der Hl. Geist, sondern es ist der religiöse Geist. Es gibt die Gefahr, einen anderen Geist zu empfangen, und das ist keine Kleinigkeit. Ich zeige dir, dass aus dem Wort Gottes wie das aussieht. Ich sage es einmal mit meinen eigenen Worten. Wenn man den religiösen Geist zusätzlich zum Hl. Geist empfängt, dann gibt das eine Begabung oder eine Fähigkeit sich immer weiter von der Wahrheit des Wortes zu entfernen ohne darüber beunruhigt zu sein. Was für eine schreckliche Befähigung. Es ist eine Verblendung, es kommt eine große Gewissheit, dass ich auf den richtigen Weg bin, aber diese Gewissheit ist eine gigantische Täuschung, sie kommt nicht aus dem Hl. Geist, es ist nicht der Friede Gottes.

 

 

 

Wenn der religiöse Geist empfangen wird, bekommen wir die Fähigkeit unbekümmert immer weitere Kompromisse zu machen, und die Wahrscheinlichkeit, dass wir da noch einmal herausgeholt werden, sinkt immer weiter ab. Das ist das Verhängnis des religiösen Geistes. Ich möchte euch zwei Beispiele zeigen in der Schrift wo das passiert ist, und dann siehst du, dass das keine Kleinigkeit ist. Das ist was die Galater passiert ist. Gal.1, 6…ich wundere mich…Hier siehst du, Paulus war kein Idealist und hat nicht gesagt die meinen es doch gut, es ist alles schön, die glauben an Jesus, es ist alles in Ordnung. Wenn einer sagt er glaubt an Jesus dann ist doch alles gut, was soll man da länger prüfen, länger hingucken, der glaubt an Jesus, bei denen ist Jesus doch auch der Mittelpunkt, dann ist ja alles gut. Paulus sagt: He pass auf!!! Da sind Leute unterwegs die wollen dich verwirren, da sind Leute unterwegs im Namen des Herrn die wollen dich verwirren, das ist was er sagt. Die wollen einige verwirren und sie wollen das Evangelium des Christus umkehren. Auch in Epheser bringt er das Thema wieder und sagt. Wir sollen nicht mehr Unmündige sein, hin – und hergeworfen von jedem Wind der Lehre, durch die Betrügereien der Menschen, durch ihre Verschlagenheit zu listig ersonnenem Irrtum. Lass uns aber die Wahrheit reden in Liebe und in allen hinwachsen zu ihm der das Haupt ist. Zurück zu den Galatern, Gal. 3, 1…wer hat euch bezaubert. Dieses Wort heißt tatsächlich verhext. Es ist eine okkulte Handlung, jemand unter einen Bann bringen. Wer hat euch verhext, Geisterfüllte von neuem geboren durch Paulus zum Leben gekommene Menschen, öffnen sich einem anderen Evangelium. Und Paulus kommt und sieht was los ist, und sagt, ihr seid verhext. Irgendetwas ist über euch gekommen, ihr seid nicht normal. Und das markanteste Zeichen dieses Verhext Sein durch den religiösen Geist, Gal. 5, 7…ihr lieft so gut, wer hat euch aufgehalten, der Wahrheit zu gehorchen. Der Hl. Geist überführt von Sünde, der Hl. Geist motiviert Menschen sich hinzu geben zu einem Lebensstil den sie einüben und trainieren, der Wahrheit zu gehorchen. Und der religiöse Geist kommt und sagt, ach das brauchst du nicht, das musst du nicht so sehen, das ist nicht mehr für heute, das ist heute anders, das wird heute anders verstanden, das war damals, das war eine andere Zeit, da hat man eine andere Sexualmoral, das musst du verstehen, wir sind heute aufgeklärt, wir sind heute frei, und das ist alles anders, und da war man zu eng, heute wissen wir, dass das nur eine falsche Prägung war aber jetzt sind wir frei.

 

Ein anderes Evangelium und sie hörten auf der Wahrheit zu gehorchen; ist das nicht tragisch. Paulus muss ihnen bescheinigen, die Salbung war weg, die Freude am Herrn war weg, es war nur noch Schufterei, – als Christ muss ich das tun, muss ich die Regeln beachten, muss ich mich darum kümmern, muss ich das machen, muss ich diese speziellen Tage einhalten, und den ganzen Kram -, da war keine Freiheit mehr da, da war keine Gegenwart Gottes. Er sagt, ihr seid von Christus abgetrennt, abgetrennt vom Hl. Geist, und daher konnten sie nicht mehr den befreiten Lebensstil leben.  Paulus sagt da sind einige unterwegs die wollen euch verwirren. Ich habe herausgefunden, wenn man die Bibel vorliest, da können die meisten noch Ja sagen, aber wenn du dann konkret wirst, wenn du dann Beispiel bringst, die genau das beschreiben was das Wort erklärt, dann auf einmal kommen die Reaktionen, dann auf einmal kommt das Erstaunen, dann auf einmal wird man geschockt.

 Ein Freund von mir war auf einem Pastorentreff. Jemand stand auf und sagte. Liebe Brüder ich bin jetzt Jahrzehntelang im Dienst und früher war ich sehr rechthaberisch und Gott hat mich jetzt verändert und hat mich milde und großherzig gemacht, und jetzt hab ich verstanden, dass das vollkommen egal ist, ob die einen kleine Babys besprenkelndas hat er nicht gesagt, das ist meine Sprache, weil ich mich weigere im Bezug auf Babys das Wort Taufe zu benutzen, ich stimme mit Gott überein, Homologis, ich sage was Gott sagt, und Gott sagt was Taufe ist –  und er sagte, es ist doch vollkommen egal, ob die einen die Babys besprenkeln oder die anderen die Erwachsenen taufen, das ist doch gar nicht so wichtig.

Ein freikirchlicher Mann, der selber in den Gründerjahren seines Dienstes enorm viel Widerspruch und Verfolgung erlebt hat. Jahrzehnte später stellt er sich hin und sagt, ist doch alles egal, spielt doch keine Rolle, lass uns doch nicht so eng sein, lass uns doch nicht so rechthaberisch sein. Jemand ist verwirrt und will andere verwirren. Aber meinen Freund kannst du nicht so schnell verwirren, und er hat gesagt mit mir nicht. Ein anderes Evangelium!

Habt ihr es mitgekriegt in den Medien. Ich hoffe, dass ihr das mit Empörung, innerer Empörung quittiert habt. Da hat der Papst versprochen, dass alle die zum letzten Weltjugendtag gekommen sind, alle die dort hinkommen, haben vollständige Sündenvergebung. Das ist keine Unterstellung, keine Übertreibung, sondern genau das wurde gesagt. Das ist ein anderes Evangelium.

Millionen von Menschen werden belogen und ich weiß an dieser Stelle kommt dann der Einwand, hat der denn was gegen die Katholiken. Nein, ich habe sehr viel für die Katholiken, aber es ist ein Skandal, dass Millionen von Menschen Sonntag für Sonntag belogen werden, die keine Brüder und Schwestern sind, die auch keine Heilsgewissheit haben, – nach der Lehre der Katholischen Kirche nicht einmal der Papst hat Heilsgewissheit – nicht einmal der letzte Papst hatte Heilsgewissheit, wusstest du das. Und wenn du das Evangelium hörst und einer sagt, weiß du das du Kind Gottes bist und wenn du nicht weißt, dass du Kind Gottes bist, dann bist du wahrscheinlich gar kein Kind Gottes. Menschen in Millionenfacherweise werden belogen.

 

 

Aber Hauptsache wir sind alle nett beieinander und vertragen uns, und haben eine Einheit, nein, Hauptsache die Wahrheit wurde verkündigt und Menschen kommen in das Leben mit Gott, das ist das Wichtigste, das ist die Hauptsache.

Dann stellt sich ein weltweit bekannter Prophet hin und schreibt einen Nachruf auf den verstorbenen Papst, und er schreibt, er liebte den Hl. Geist. Hörst du die Stimme des Verführers, Worte kriegen großen Inhalt. Jetzt kann man ein großer Glaubensmann sein, ein großer Mann Gottes man liebt den Hl. Geist, auch wenn man sein Wort mit Füßen tritt, man liebt den Hl. Geist. Niemand liebt den Hl. Geist, der vorsätzlich dieses Wort verdreht, niemand liebt den Hl. Geist, denn dieses Buch ist sein Buch, und den Hl. Geist zu lieben heißt sein Wort zu ehren und zu achten, und wer das Wort verdreht nehme nicht in Anspruch, dass er den Hl. Geist liebt.

Mein Problem ist mehr diese Bereitschaft Lügen zu schlucken auf der protestantischen Seite, als die Probleme auf der Katholischen Seite. Mein Problem ist mehr, wenn Protestantische Führer aufstehen und sagen. He, das ist doch alles egal, das ist doch alles eins, Hauptsache bei ihnen ist Jesus im Mittelpunkt. Wenn Jesus im Mittelpunkt ist, dann ist das Wort im Mittelpunkt.

Hier ein Zitat vom letzten Evangelischen Kirchentag zum Ausgleich, damit keiner denkt ich bin da einseitig.  Gott kommt es nach Ansicht des früheren anglikanischen Erzbischofs und Friedensnobelpreisträger Desmond Tutu Kapstadt, nicht auf die Frömmigkeit oder Religionszugehörigkeit des Menschen an, Gott schaut nicht darauf ob wir in die Kirche gehen oder regelmäßig beten sagt Tutu auf seiner Bibelarbeit auf dem Kirchentag. Gott interessiert es auch nicht ob wir Christen, Moslems oder Hindus sind, wichtig sei nur wie man mit den Mitmenschen umgehe. Hallo!!!

Und dann heißt es am Schluss dieses Artikels: Tutu wurde von den Kirchentagbesuchern mit anhaltendem Applaus und Freudenrufen begrüßt. Wenn Protestanten nicht mehr protestieren haben wir ein Problem. Dann tragen sie ihren Namen nicht mehr zu Recht. Wo haben wir diesen Namen her, wir haben einmal gegen das päpstliche Joch, nicht wir, aber Männer die ihr Leben gewagt haben für die Wahrheit, haben sich gegen das päpstliche Joch erhoben, gegen die Lügen mit denen Menschen versklavt wurden und ausgebeutet wurden.

Und keine von diesen Lügen hat sich jetzt nach 500 Jahren später geändert, keine von denen, das musst du wissen. Die Leute sagen: Ja das war doch damals, bei Luther heute ist doch alles anders, keine von den Dingen hat sich geändert, keine, nichts hat sich geändert. Es ist immer noch die gleiche Lehre. Hier noch ein Beispiel: Wenn die Kirche ständig wiederhole, dass Jesus für mich und meine Sünden gestorben sei, dann lassen sie dunkle Wolken über den Menschen aufziehen. Pfarrer Fliege, auf den Kirchentag. Hallo! Der religiöse Geist lässt grüßen, und auch hier steht nicht das Protestanten sich reihenweise erhoben haben und protestiert haben. Beim Protestantentreffen und sie erlauben sich solche Dinge, dort sich anzuhören.

 

Auf einer Leiterkonferenz hörte ich den Satz und das ist bis heute nicht zurückgenommen worden, – obwohl ich mich beschwert habe darüber. Wir dürfen nicht vergessen, dass auch die Evangelische Kirche ein Teil des Leibes Christi ist, war der Satz, der vor tausend Leiter ganz gelassen und locker ausgesprochen wurde. Keine Menschen gemachte Organisation ist Teil des Leibes Christ, zum Leib Christi gehören nur Individuen die alle aus Wasser des Wortes und dem Geist Gottes von neuem geboren sind. Nicht ein einziger Mensch der nicht von neuem geboren ist gehört zum Leib Christ, nicht ein einziger.

Und keine Organisation und keine Kirche gehört zum Leib Christi, keine Kirche, und schon gar nicht eine Kirche die das Wort Gottes so schäbig und verlogen gebraucht wie die Evangelische Kirche. Bin noch nicht fertig. Einige Gehirne summen schon, kann man das überhaupt in TV bringen, ist das akzeptabel, aber das ist nicht mein Problem, mein Problem ist zu sagen was Gott sagt, das ist mein Problem.

Hier etwas aus diesem Jahr. Da heißt es im Flyer zur Konferenz „Gemeinsam für Europa“. Man erkannte, dass alle anwesenden Bewegungen und Gemeinschaften den gleichen Ursprung haben, alle sind Werke des Hl. Geistes. Was du da lesen kannst, und das ist das was dort gelebt wurde, und das ist was dort proklamiert wurde, alles Werk des Hl. Geistes.

 

In meinem Konzept heißt es:

Eine Bewegung die sich den Ziel verschrieben hat, die Einheit aller Religionen herbei zu führen und das trifft zu auf die Fokolar Bewegung umso eine geeinigte Welt und Weltfrieden zu schaffen, oder eine Bewegung die gemeinsam Gebet mit Hindus, Schindupriester und Moslems veranstaltet(St.Egidio), oder eine Bewegung die lehrt das die Erneuerung des Glaubens durch die Lebensweihe an Maria erfolgt, das ist die Schönstatt Bewegung, solche Bewegungen sind mit Sicherheit nicht ein Werk des Hl. Geistes. Mit Sicherheit nicht!

Und einige haben jetzt Reaktionen in sich, wie ich das auch kenne, von einigen Leitern in diesem Land, die finden das unmöglich, dass man solche Äußerungen in der Öffentlichkeit macht, das ist lieblos, das zeugt ja gerade von unversöhnt sein, das zeugt ja von Kritikgeist. Und ich find es unmöglich, dass Menschen die für sich beanspruchen Väter und Leiter unserer Nation zu sein, des Volkes Gottes, das sie ein Liebesbündnis mit Götzendienern machen. Das find ich unmöglich, unmöglich find ich das.

Seit einigen Jahren zunehmend mehr, haben wir eine neue Lehre im Land und eine neue Stimmung. Und die geht so. Wir sollten nichts Negatives sagen, wir sollten nicht kritisieren. Weißt du Kritik kommt immer von unten. Kritik kommt immer vom Teufel, Kritik sagt, dass du noch Defizite hast. Du hast die Liebe des Vaters noch nicht in der ganzen Fülle erlebt, sonst würdest du nicht kritisieren.

 

Wollen wir das einmal anwenden auf Jesus, und mal schauen wie er mit dem Pharisäer und Heuchlern umgegangen ist.

Hatte Jesus ein Liebes Defizit? Hatte Jesus einen Mangel an Liebe des Vaters? Hallo! Siehst du wie irrsinnig es ist so etwas zu behaupten. Hatte Paulus ein seelsorgerliches Problem? Und deswegen musste er so scharf mit Hymenäus und Philetus(2.Tim. 2,17) ins Gericht gehen, und sagen die verwirren die Leute, die Leute die sind von der Wahrheit abgeirrt, und der Herr wird ihnen das heimzahlen; so den Sinn nach. Hat er da nicht vergeben, hat er da ein Problem in seinem Herzen. Wie schnell kommen wir an schöne, nette, liebevolle Gedanken, die leider mit der Bibel nichts zu tun haben, wie schnell.

Menschliche Erfindungen, und es wird gesagt, wenn du die Liebe Gottes hast, dann kannst du darüber hinweg sehen über diese Schwäche, dass sie da die Maria haben. Da kannst du darüber hinwegsehen. Irrlehre, Götzendienst ist keine Schwäche, jedenfalls nicht nach apostolischer Definition. Da ist ein gewaltiger Unterschied ob du sagst mir mangelst an Geduld das ist meine Schwäche und da muss ich lernen, und 5 Jahre später bist du viel mehr geduldig als jetzt, und viel netter und viel süßer und viel saftiger, aber die Frucht des Geistes in dir wächst, ja o.k., aber Irrlehre und Götzendienst ist keine Schwäche über die wir großzügig, – weil wir ja jetzt den Vater erlebt haben – darüber hinwegsehen können, ihr Lieben. Menschenwerke, das sind Menschenwerke. Gut gemacht ohne Frage, aber sie haben nichts zu tun mit der biblischen Realität.

 

Nach den Anweisungen und Befehlen der Apostel muss Irrlehre konfrontiert werden. Das ist was in der Bibel steht. Warum wird das nicht gemacht, das ist nicht korrekt. Mensch das gibt Probleme, lass das sein, lass das jemand anders machen. Denk an deinen guten Ruf. Titus 1, 9…der an der Lehre … Jetzt halt dich fest, denn es gibt viele Aufsässige, das ist Originalton Paulus, das möchte ich gleich betonen. Nicht das die Steine fliegen. Viele Aufsässige hohle Schwätzer und Betrüger besonders die aus der Beschneidung, denen man den Mund stopfen muss, die ganze Häuser umkehren indem sie um schändlichen Gewinn lehren was sich nicht geziemt. Paulus sagt, Älteste müssen sich so Festhalten am Wort damit sie fähig sind die Widersprechenden zu ermahnen und zu überführen, und es gibt Menschen die reden viel Unsinn und Männer des Geistes sollen aufstehen und ihnen den Mund stopfen. Das ist was Paulus sagt. Wo siehst du das im Land. Wo sind Vorbilder ja so gerade, so kühn, so wollen wir auch sein, so wollen wir ausgeliefert sein an Jesus. Wo ist das? Und das genau ist der Grund, warum Gott sich so wenig zu unserer Verkündigung stellen mag. Genau das ist der Grund. Titus 3,10 … einen Sektierer weise nach einer ein- und zweimaligen Zurechtweisung ab …, da steht nicht, dass wir Dialoge führen sollen, mit Menschen die behaupten sie sind gläubig und sie tun schreckliche Dinge von denen Gott sagt, sie sind ein Gräuel.

Da steht nicht das wir auf Augenhöhe diskutieren sollen, und alles stehen lassen sollen, und großherzig über ihre Schwächen hinwegsehen sollen. Da steht, wir sollen sie ermahnen wir sollen sie abweisen. Das ist das was das Wort sagt. Unsere Leisetreterei, unsere Menschengefälligkeit und Menschenfurcht sorgt dafür, dass das Durcheinander nur noch immer größer wird, und das Rad dreht sich und dreht sich, und immer mehr neue Dinge kommen auf den Markt. Und wir sind tolerant, wir suchen die Einheit, wir suchen die Bruderschaft, wir suchen die Gemeinschaft. Kannst du begreifen, wenigstens ein klein bisschen, dass wir das ganze Durcheinander selber anrichten.

Und da spricht man von versöhnter Vielfalt, was für ein gemeiner Begriff. Das ist ein Tritt in den Unterleib, dieser Begriff. Versöhnte Vielfalt bedeutet ja wir lassen großherzig andere Frömmigkeitsformen, wie man dies jetzt ganz normal nennt, einfach stehen, egal was die Bibel darüber sagt, wir lassen die einfach stehen.

Und wenn wir nicht bereit sind die stehen zu lassen, wenn wir meinen wir müssen doch sagen was die Bibel sagt, dann sind wir eben nicht versöhnt. Also wer hat ein Problem, der anmahnt, der das Wort hochhält, nicht der der im Götzendienst lebt, nicht der der die Wahrheit mit Füssen tritt, sondern, der der sagt, he, das geht doch nicht. Ist Jesus der Herr oder was? Dann hat er ein Problem, der ist nicht versöhnt. Verstehst du warum ich sage, das ist ein Tritt in den Unterleib, versöhnte Vielfalt.

Es ist teuflische Weisheit, und wirkt gleich einem Stempel. 1.Tim.6…das sind Anweisungen der Apostel und nirgendwo habe ich von einen Update gehört das sie vom Himmel nachgeschickt haben, und gesagt haben, he, da lade mal eine neue Version runter, im Internet haben wir das jetzt veröffentlicht, wir mussten dies jetzt ändern, weil wir jetzt beim Herrn sind, weil wir doch seine Großherzigkeit im Himmel doch anders erfahren haben, wir müssen doch sagen, wir waren zu klar, wir waren zu entschieden, wir haben geschnitten wo wir nicht hätten schneiden sollen. Holt euch das Update runter und ändert die ganze Bibel um.

Ich habe das noch nicht gehört. Das Wort Gottes ist komplett und was wir brauchen, haben wir da drin. Und das sind Anweisungen, jemand schrieb mir und sagte, gegen einen Dialog wirst du ja nichts haben. Nein, gegen einen Dialog habe ich nichts, aber ein Dialog ist nicht angebracht, wenn jemand in Sünde lebt. Wenn jemand an der Lüge festhält und noch andere mit hineinzieht, dann ist nicht ein Dialog angesagt, sondern eine Zurechtweisung. Das ist was die Bibel sagt. Wir können einen Dialog führen über deine Erfahrung beim Zwiebel züchten, da können wir einen Dialog darüberführen, oder wie du irgendwelche andere Hobbys treibst, da können wir uns austauschen, da können wir voneinander lernen.

Aber wir alle sind Jünger des Meisters und wir alle sind verpflichtet und haben das auch erklärt. Wir wollen IHN nachfolgen. Wenn jemand anders lehrt 1.Tim.6, 3…und sich nicht…. Wenn jemand anders lehrt, diese gesunden Worte wegwirft und sich anderen Dingen zuwendet, menschlichen Erfindungen, so ist er aufgeblasen und weiß nichts, egal wie viel Dr. Titel er hat. Er weiß nichts, sondern ist krank an Streitfragen und Wortgezänk, aus denen entsteht. Neid, Streit, Lästerungen, böse Verdächtigungen, ständige Zänkereien von Menschen die in der Gesinnung verdorben sind und der Wahrheit beraubt sind. Und meinen die Gottseligkeit sei ein Mittel zum Gewinn.

  1. Johannes, Vers 9 …. jeder der weiter geht und nicht in der Lehre des Christus bleibt hat Gott nicht. Wer in der Lehre bleibt hat sowohl Gott Vater, als auch den Sohn, wenn jemand zu euch kommt und bringt diese Lehre nicht so nehmt in nicht ins Haus und grüßt ihn nicht.

Das sind apostolische Anweisungen in Bezug auf Menschen, die sich gläubig nennen aber sich nicht kümmern darum, dass sie das Wort des Meisters festhalten. Das sind nicht extreme zornige Worte eines verletzten Henkels, es sind die Worte von dem Jünger der Liebe, von Johannes. Wie billig tut man sich in dem man schnell die Person attackiert, dann braucht man sich mit dem Inhalt, ob das eine Predigt ist oder ein Buch, dann braucht man sich nicht mehr damit zu beschäftigen. Ach, das kommt alles aus einem verletzten Herzen. Na dann ist es ja gut, dann können wir es zur Seite legen. Prüft alles sogar, wenn du einen Eindruck hast es käme aus einem verletzten Herz musst du trotzdem prüfen. Prüft alles und das Beste behaltet.

Und woran prüfst du, nicht an deinem Herzen, sondern am geschriebenen Wort Gottes und sonst gar nichts. Wenn du wirklich prüfen möchtest. Niemals hätten die Apostel einer Vermischung mit fremden Geistern zugestimmt. Wenn du das nicht glaubst dann lies 2.Kor.6 und dann lies 1.Kor.10, 20 …ich will nicht, dass ihr Gemeinschaft mit Dämonen habt.

Mit einen Mann Gottes sprach ich in Bezug auf diese Einheitskonferenz „Gemeinsam für Europa“ und ich sagt, du weißt wie brandgefährlich dieses Marienzeug ist, oh ja saget er, ich weiß. Wir treiben diesen Mariengeist aus. Ich sagte o.k., dann nehme ich an auf der Konferenz, wenn du dann deine Kollegen dort triffst, die den Mariengeist reinhexen in die Leute, dann wirst du ihnen von deiner interessanten Seelsorgetätigkeit berichten, und wirst sagen, dass du das wieder rückgängig machst, was sie mit den armen Gläubigen gemacht haben. Und du wirst ihnen sagen wie gefährlich das ist, und das sie ihre Praktik ändern müssen, und sie dürfen nicht länger zulassen das Menschen mit religiösen Geistern besetzt werden. Er schaut mich an, und lächelt und sagt, natürlich werde ich das nicht sagen, weil wenn ich das sagen würde, wenn ich gleich wieder das Trennende hervorhebe, dann werden wir uns ja nie mit ihnen versöhnen. Ich kenne Gemeinden die haben so viel Wort in sich, da würde jeder Hauskreisleiter die totale Krise kriegen, wenn er so einen Satz hören würde, und würde sagen, hallo, hier haben wir einen Kandidaten für unsere Neubekehrten Schule. Wer so etwas sagt, kennt das Wort nicht und wir laden ihn herzlich ein zu unserer Schule für die Neubekehrten. Aber anderswo wird das gefeiert, diese Art von Kompromiss als Liebe und Demut und Einheit. Wenn wir die apostolischen Anweisungen nicht beachten, wenn wir uns erlauben Dinge zu zulassen die ganz klar gegen das Wort Gottes sind, dann öffnen wir uns für Dinge die wir nicht mehr kontrollieren können. Das ist was die Bibel sagt. 2.Thessalonicher 2, 9…in Bezug auf den Antichristen, dessen Ankunft gemäß der Wirksamkeit des Satans erfolgt, das ist 2.Tess.2, 9…mit jeder Machttat…Und deshalb sendet Gott ihnen eine Kraft des Irrwahns, das sie die Lüge glauben und gerichtet werden. Dass sie die Wahrheit nicht geglaubt, sondern Wohlgefallen gefunden haben an der Ungerechtigkeit.

Hier wird’s im Klartext beschrieben was mit den Thessalonicher passiert ist. Gegen besseres Wissen haben sie die Wahrheit abgelehnt, haben nicht festgehalten an der Wahrheit, haben etwas anderes angenommen was nicht die Wahrheit ist, haben die Wahrheit nicht geehrt und dann bekommen sie eine Täuschung und sie bekommen sogar eine wirksame Kraft des Irrwahns den Gott ihnen schickt. Und das ist eine ähnliche Humanismus Prüfstelle wie die Sache mit dem Folterknecht, wo Jesus sagt, wenn du nicht vergibst, der Vater steckt dich ins Gefängnis. Und Folterknechte kommen zu Besuch so wird euer himmlischer Vater mit denen tun, wenn ihr eueren Brüdern nicht vergebt. Jesus sagt: Wenn wir nicht vergeben, er steckt uns ins Gefängnis und dann gibt’s es regelmäßig Besuch und die Folterknechte kommen uns besuchen. Und der humanistische Christ sagt, nein Gott ist Liebe, das würde Gott nie tun. Ich erinnere daran, dass niemand besser und tiefer den Vater kennt als Jesus, und wenn Jesus die Wahrheit ist, der nie auch nur die Andeutung einer Lüge gesprochen hat, wen er sagt der Vater wird mit euch so tun, dann kannst du eines wissen, der Vater wird mit uns so tun, wenn wir nicht vergeben. Wenn wir diese Wahrheit auf uns wirken lassen, dann sind wir so motiviert zu vergeben, wir sind so willig, dass wir sagen, Herr, jeden möchte ich vergeben, egal was sie mir angetan haben, jeden von ganzem Herzen. Ja ich lass sie alle frei, weil ich frei sein will. Vergebt so wird euch vergeben. Eine wirksame Kraft des Irrwahn und dann glaubt man sogar mit göttlicher Unterstützung, glaubt man dann der Lüge. Erst wählt man die Lüge und dann wird das Ganze noch verstärkt vom Himmel, und mit aller Kraft glaubt man der Lüge. Und höchstwahrscheinlich ist man dann kaum noch in der Lage, da wieder heraus zu kommen. Das ist was die Bibel sagt, was mit Gläubigen passiert die die Wahrheit mit der Lüge vertauschen.

 

 

Ihr Lieben, das ist eine so brisante Angelegenheit.

Und jetzt zum Schluss nenne ich noch einige Punkte oder einige Schritte, die wir lernen sollen, mit denen wir uns beschäftigen sollen, und der Teil sind der Vorbereitung auf schwierige Zeiten. Was können wir tun? Was ist aus all den schockierten die Antwort, was ist die Konsequenz?

 

Vier Punkte habe ich hier und es gibt sicher noch weitere, wenn wir weiter forschen. Aber das ist schon mal ein guter Start.

  1. Lass uns Liebe zur Wahrheit annehmen.
  2. Wir wollen klar werden.
  3. Wir wollen Unterscheidung entwickeln, im dem wir unser Denken erneuern und den Mut haben die Dinge so zu benennen, wie der Herr sie in seinem Wort benennt.
  4. Wir wollen Freiheit von Menschenfurcht und Menschengefälligkeit suchen und finden.

 

Wer sucht wird finden sagt Jesus. Wer sucht wird finden, wenn wir sagen, oh, das was da vorgelegt wird bringt mich ja in Teufelsküche. Nein, das bringt dich in den Himmel. Aber ich kann das gar nicht leben, so ängstlich, so angepasst wie ich bin. Ich kenn doch meine Art, ich weiß um mich herum können die tollsten Lügen aufgetischt werden, angeblich im Namen des Herrn und ich sitze da und schweige still, und krieg meinen Mund nicht auf. Deswegen suchen wir Freiheit von Menschenfurcht und Freiheit von Menschengefälligkeit, und wenn wir sagen das ist ein hohes Gut, das rettet mein Leben, und das rettet das Leben von Menschen die mich hören werden, dann bin ich motiviert und sage, Herr, du weißt was für ein Angsthase ich bin, wie ich besorgt bin. Immer angenommen zu sein, immer nett, nie ausgegrenzt zu werden, nie verlästert zu werden, nie schlecht behandelt zu werden, aber du kannst diesen Wunsch wegnehmen. Dieser Wunsch ist völlig unrealistisch, alle die gottselig leben wollen müssen Verfolgung leiden. Wenn es denn so ist Herr, dann mach mich bereit dass ich das ertragen kann. Wir müssen ja nicht Verfolgung lieben das steht ja nicht in der Bibel, aber wir dürfen uns nicht aus Angst vor Verfolgung, Entscheidungen aufreden lassen die gegen die Wahrheit sind.

 

 

Das dürfen wir nicht tun.

 

Wir können zur Wahrheit stehen mit schlotternden Knien da hat der Herr vollstes Verständnis, lass die Knie schlottern und sage ich werde nicht vom Schlottern bestimmt, sondern von der Wahrheit. Was hieraus kommt ist in Übereinstimmung mit Gottes Buch, lass die Knie schlottern, lass die doch sehen das du Angst hast. Lass die Knie schlottern aber sag was du zu sagen hast. Und ein letztes. Ein festes herz begehren das Gott vertraut. Das wir wissen, wenn ich zur Wahrheit stehe, Gott wird zu mir stehen, und wenn das meinen Beruf kostet, wenn das meine Sicherheit kostet, wenn das mein Ansehen kostet, oder als Pastor; es kostet dich ¾ deiner Versammlung. Oder es kostet dich deinen guten Ruf unter den Pastorenkollegen. Oder was auch immer es dich kosten mag. Vielleicht kostet es auch die Bibelschule, dass einige Pastoren sagen, wenn das so weiter geht, wenn da jetzt so eine Richtung gefahren wird, da kommen von uns keine Leute mehr. Wenn Gott dieses Werk begonnen hat, und davon bin ich felsenfest überzeugt, er wird es zu Ende führen. Und da sind so viele, die genau wegen dieser Dinge den Institutionen schon lange den Rücken gekehrt haben, und haben gesagt ich kann denen nicht mehr vertrauen, wenn die Wahrheit verbogen wird. Die warten nur auf einen Platz wo sie geprägt werden, wo das klare Wort von vorne bis hinten kommt und nichts anderes. Die warten nur darauf. Und weil das der kommende Trend ist, brauchen wir uns um Zahlen keine Sorgen zu machen. Wir gehen mit dem was morgen schon wichtig ist, und bereiten uns heute schon darauf vor, und darum sind wir dann immer im Trend mit Gott. Es ist ein Glaubenswerk und Gott hat gesagt er wird den ehren der zu seinem Wort steht und er wird das tun. Wir müssen uns keine Sorgen machen. Wir müssen uns Sorgen machen, wenn wir anfangen Kompromisse zu machen. Aber wenn wir sagen, wir tun was die Bibel sagt, wir tun was der Meister sagt, dann müssen wir uns nicht sorgen. Ein festes Herz begehren das Gott vertraut. Da kommt die Schriftstelle: Gut steht es um den Mann, der gütig ist und leid, der wird seine Sache durchführen nach dem Recht in Einigkeit wird er nicht wanken, zum ewigen Andenken wird der Gerechte sein. Er wird sich nicht fürchten vor böser Nachricht, fest ist sein Herz, es vertraut auf den Herrn beständig ist sein Herz, er freut sich nicht bis er herunter sieht auf seine Bedränger. Das ist die Beschreibung des Menschen der bei Gott ist, der ihn vertraut.

 

 

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