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772. Auferstehung ist die Wahrheit

Samstag, 24. Februar 2024 | Autor:

Das Grab ist leer! Jesus Christus ist auferstanden.

 

Liebe Besucher,

dieser Tage habe ich den Artikel von Ernst Günter Wenzel von der Stiftung Marburger Medien bekommen und beim durchlesen habe ich mich entschlossen diese Gedanken auch hier in meinen Blog zu teilen.

Etwas möchte ich zum Wort bzw. den Begriff Ostern vorne anstellen, dass nicht unwichtig ist, weil wir dieses Wort mehr verwenden als z.B. Auferstehungsfest.

 

 

Der Ursprung von Ostern geht zurück auf alte Bräuche. Der Name „Ostern“ soll von einer heidnischen Göttin namens Ostara abgeleitet sein, der Frühlingsgottheit der Germanen. Zur Tagundnachtgleiche im Frühling feierte man ihr zu Ehren ein Fest. Das irdische Symbol der Ostara war der Hase, der für seine Fruchtbarkeit bekannt war. Dazu gab es verschiedene heidnische (teilweise äußerst böse) Rituale, die zu diesem Fest praktiziert wurden. Heute ist Ostern ein durch und durch kommerzialisierter Festtag, an dem Ostereier und der Osterhase, die Überreste des Götzendienstes, im Mittelpunkt stehen.

Im christlichen Glauben ist mit Ostern das Fest der Auferstehung Christi, drei Tage nach seiner Kreuzigung gemeint. Es ist der älteste christliche Feiertag und aufgrund der Bedeutung der Kreuzigung und Auferstehung Jesu auch der wichtigste Tag im Kirchenjahr. Auf diese historischen Ereignisse gründet sich das Christentum. Dem Ostersonntag geht die Fastenzeit voraus, eine 40-tägige Zeit des Fastens und der Buße. Sie endet in der Osterwoche und danach folgt die 50-tägige Osterzeit, welche sich bis Pfingsten erstreckt.

Wegen der Kommerzialisierung und der heidnischen Wurzeln von Ostern ziehen viele Gemeinden die Bezeichnung „Auferstehungssonntag“ vor. Je mehr wir den Fokus auf Jesus richten und je weniger auf das heidische Fest, desto besser. Wie gesagt, die Auferstehung von Jesus Christus ist das zentrale Thema des Christentums. Ohne Auferstehung ist unser Glaube nutzlos (1.Korinther 15,17). Können wir einen großartigeren Grund zu feiern haben? Wichtig ist, den wahren Grund hinter unserem Feiern im Auge zu behalten: Weil Christus auferstanden ist, können wir ewiges Leben haben (Römer 6,4)!

Sollten wir nun Ostern feiern oder unseren Kindern erlauben, auf Eiersuche zu gehen? Mit dieser Frage beschäftigen sich sowohl Eltern als auch Gemeindeälteste. Es ist nichts grundsätzlich Böses dabei, wenn man Eier bemalt, versteckt und Kinder danach suchen lässt. Wichtig ist unsere Ausrichtung. Wenn Jesus unser Mittelpunkt ist und nicht die Ostereier, werden unsere Kinder verstehen, dass die Eiersuche nur ein Spiel ist. Kinder können Eier suchen, wenn ihnen erklärt wurde, was das eigentlich Bedeutsame an „Ostern“ ist. Aber letztlich liegt diese Entscheidung im Ermessen der Eltern.

 

Osterbrunnen 05.04.2010 Fölschnitz J.Kalb

 

Ich bedanke mich bei der Stiftung Marburger Medien für die Vermittlung und bei Herrn Wenzler für die Genehmigung zur Veröffentlichung hier in meinem Blog.

 

Parkfriedhof

Immer wieder stoße ich auf das Bild mit der Bushaltestelle „Parkfriedhof“. An einer Seite ist eine große Werbetafel der Bausparkasse LBS mit ihrem einladenden Slogan: „Wir geben ihrer Zukunft ein Zuhause.“

Vermutlich wurde beim Anbringen des Plakats nicht über die Werbebotschaft nachgedacht. „Parkfriedhof“ – „Wir geben ihrer Zukunft ein Zuhause.“ Auch wenn ich immer wieder darüber schmunzeln muss bin ich doch sehr froh, dass weder der Parkfriedhof noch eine andere Begräbnisstätte mein letztes Zuhause ist.

Vor Kurzem erhielt ich eine originelle Trauerkarte. „Ich bin umgezogen“ stand als Überschrift. Dann kam der Name und das Geburtsdatum des Verstorbenen. Und die Information: „Umzug in den Himmel am…“

Wer den Zusagen Gottes vertraut, für den ist das absolut nachvollziehbar. Schließlich hat Jesus Christus seinen Leuten versprochen, dass er ihnen einen Platz in Gottes ewiger Welt vorbereitet. Bei seinem Abschied erklärt er: „Denn im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Sonst hätte ich euch nicht gesagt: Ich gehe hin, um dort alles für euch vorzubereiten. Und wenn alles bereit ist, werde ich zurückkommen, um euch zu mir zu holen. Dann werdet auch ihr dort sein, wo ich bin.“ (Johannes 14,2-3)

„So war es“

Wenn es etwas gibt, das mich in der Unsicherheit des Lebens getrost, zuversichtlich, erwartungsvoll und fröhlich machen kann, dann diese Zusage.

Das ist ja nicht nur ein Wunschtraum, fromme Vertröstung oder ein Hirngespinst.

Auch wenn wir in einer post-faktischen Zeit leben und viele Menschen alles Mögliche unbegründet glauben, bin ich froh, dass es in den Jesusgeschichten um Fakten geht. „Factum est“ heißt es an vielen Stellen in der lateinischen Bibel – von der Geburt Jesu, bis zur Himmelfahrt. „Factum est“ – „Es begab sich“; „So war es“; „Es handelt sich um Fakten.“

Und besonders, wenn es um die Auferstehung geht, muss alles auf Herz und Nieren geprüft werden. Davon war auf jeden Fall der überzeugte Christenverfolger Paulus überzeugt. Als er selber Christ wurde, argumentierte er rigoros: „Wenn aber Christus nicht von den Toten auferweckt wurde, ist euer Glaube nichts als Selbstbetrug, und ihr seid auch von eurer Schuld nicht frei… Wenn der Glaube an Christus uns nur für dieses Leben Hoffnung gibt, sind wir die bedauernswertesten unter allen Menschen.“ Aber dann bezeugt er: „Tatsächlich aber ist Christus als Erster von den Toten auferstanden“ und begründet die alles verändernde Tatsache mit harten Fakten.

 

Ich bin froh, dass Ostern nicht nur ein Frühlings- oder Osterhasenfest ist.

Ostern ist das Fest des Lebens.

Es ist das Fest, an dem der Sieg über den Tod gefeiert wird.

Das Fest, das begründete Hoffnung schafft.

 

Gottes Versprechen kann man glauben

Als Jesus am Kreuz gestorben war, wollten ihn Freunde von ihm beerdigen.

Bevor der römische Prokurator Pontius Pilatus den Leichnam Jesu freigab, erkundigte er sich erst beim wachhabenden Offizier, ob Jesus schon länger tot sei. Der Offizier bestätigte den Tod. Dabei ging es um Fakten. Als man Jesus zur Überprüfung mit einem Speer in die Seite gestochen hatte, war Wasser und Blut aus der Wunde geflossen. Jesus war wirklich tot.

Aber das ist nicht das Ende. Die Auferstehung Jesu von den Toten ist die große Wende. Nun stimmt die Aussage: „Es ist noch keiner zurückgekommen“ nicht mehr.

Jesu Leichnam ist nicht im Grab verwest. Gott hat ihn auferweckt. Als der Lebendige ist er vielen Menschen begegnet. Er hat das Unmögliche möglich gemacht und sein Wort wortwörtlich eingelöst. Ostern hat die Welt verändert. Der Tod hat nicht mehr das letzte Wort. Die Auferstehung Jesu hat die Gegenwart heller und die Zukunft hoffnungsfroher gemacht.

Das Auferstehungsfest ist der beste Beweis, dass man Gottes Versprechen hundertprozentig vertrauen kann. Auch da, wo sie für uns Menschen unvorstellbar sind.

„Bei uns ist alle Tage Ostern, nur dass man einmal im Jahr Ostern feiert.“ so hat es Martin Luther ausgedrückt. Recht hat er. Wer eine lebendige Verbindung zum Auferstandenen hat, hat allen Grund, an jedem Tag das Leben zu feiern. Nicht, weil alles problemlos und einfach ist, sondern weil er in keiner Situation allein ist. Der Auferstandene hat versprochen, immer, überall und in jeder Lage bei seinen Leuten zu sein.

Das gibt Kraft, Trost und Zuversicht. Trotz aller Fragen und Zweifel muss niemand verzweifeln. Leid, Schmerz und Tod sind nicht das Letzte. Immer wieder bewegt es mich, wenn wir an offenen Gräbern Lieder der Hoffnung singen.

Lieder des Lebens, angesichts des Todes.

Lieder der Ewigkeit, angesichts der Vergänglichkeit.

Lieder der Freude, mitten im Leid.

Und ich wünsche mir, dass die Tatsache der Auferstehung meinen Alltag nachhaltig bestimmt. Ostern gibt mir das Recht, fröhlich, hoffnungsvoll, gelassen zu leben.

Ich bin wirklich froh, dass ich nach Ostern lebe. Also nach dem Sieg des Lebens über den Tod. Auch wenn ich, wie alle Menschen, ein Leben lang vom Tod umgeben bin. Und ich bin von Herzen dankbar, dass ich auf die Auferstehung zulebe. Mit der festen Gewissheit: Ich komme in vorbereitete Verhältnisse. Jesus erwartet mich.

 

Ernst Günter Wenzler

Thema: Lebendiger Glaube | Beitrag kommentieren

771. Demokratie – sieht sie so aus?

Freitag, 17. November 2023 | Autor:

1989 – Menschen freuen sich auf Freiheit

 

 

So sollte Demokratie aussehen

 

Liebe Besucher,

man sagt ja sehr oft, dass Bilder oft mehr sagen als Worte. Darum zuerst einmal diese Darstellungen. Hier kann sich jeder schon mal eine Meinung zum Thema bilden.

Ich bin nach dem Krieg aufgewachsen und habe erleben dürfen wie sich unsere Eltern mit viel Fleiß und Entbehrungen etwas aufgebaut haben. Das war für die Nachfolgergeneration eine gute Basis. Ich durfte erleben wie man noch frei und offen seine Meinung sagen konnte ohne als Nazi, Staatsfeind (bei Impfverweigerung), Schwurbel, Querdenken usw. beschimpft zu werden. Seit 2020 muss ich mit vielen Freiheitsliebenden, ehrlichen und rechtschaffenden Menschen erleben, dass man diffamiert wird, wenn man zur eigenen Meinung oder zur Wahrheit steht.

Das nennt man nun Demokratie und offene Gesellschaft. Das es soweit kommen konnte hat mit Politik und Medien zu tun, die sich zusammengeschlossen haben und jegliche andere Meinung in den Dreck gezogen haben und dies auch im Jahr 2023 immer noch tun.

Menschen die sich für das Wohl anderer einsetzen werden verfolgt, inhaftiert und in ihrer Existenz vernichtet. Andere die den Menschen Schaden zufügen werden als Retter und Wohltäter dargestellt.

Dazu fällt mir ein Bibelwort ein, das man in Jesaja 5, 20 nachlesen kann:

Jes 5,20 Wehe denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die Finsternis als Licht bezeichnen und Licht als Finsternis, die Saures für süß erklären und Süßes für sauer.

Diese Zusage Gottes macht mich ruhig und gelassen, denn ich glaube fest daran, dass Gott alle seine Zusagen erfüllen wird, bei denen die ihr Leben ihn gegeben haben. Das nennt die Bibel – von Neuen geboren. Nachzulesen im Johannes Evangelium 3.

 

Bitte bilden sie sich aufgrund der nachfolgenden Berichte die ich hier verlinkt habe, selbst eine Meinung über den Zustand unserer Demokratie.

 

 

Hunderte Zeitungen erklären gleichzeitig warum die Querdenker unrecht hätten

25 Mainstream-Narrative, denen man glauben kann …

EU-Kommission macht Druck: Digitalisierung des Reisepasses

Nach neun Monate U-Haft: Deutschlands politischer Gefangener frei

Eine Frau die den Betrug schon sehr früh durchschaut hat

 

Hören sie sich diese Tatsachen an

 

Ist das Demokratie?

 

Die Aushebelung der Demokratie in der BRD Teil 1: Die Entmachtung des Parlaments

Die Aushebelung der Demokratie in  der BRD Teil 2: Aushöhlung der dritten Gewalt, der Justiz

Wie wurden Politiker zu dem was sie jetzt sind? Ein Insider packt aus

Von guten und bösen N-Worten

Politischer Missbrauch des Strafrechts oder wie der Staat die Meinungsfreiheit seiner Bürger einschränkt

Verrat der Bundesregierung am Volk = Europas Weg in die Knechtschaft

 

Ich hoffe sie haben sich jetzt eine Meinung gebildet und handeln.

 

Thema: Deutschland wach auf! | Beitrag kommentieren

770. Weihnachtsgeschichte 2023

Freitag, 17. November 2023 | Autor:

 

Liebe Besucher,

freuen sie sich, dass es dieses Jahr vielleicht mal wieder ein normales Weihnachtsfest werden könnte. Ich will daran glauben, weil ich Gott vertraue und er nur Gutes für uns bereit hat. Es wäre zu wünschen, dass jeder von uns sich doch einmal ganz persönlich Gedanken darüber macht, warum wir Weihnachten feiern und was dies persönlich mit jedem Einzelnen zu tun hat.

Die diesjährige Weihnachtsgeschichte ist aus dem Leben gegriffen und könnte so in jeder anderen Stadt auch geschehen sein. Sie zeigt uns, wie gut es ist, wenn wir menschlich miteinander umgehen, dann, so zeigt diese Geschichte, kann es jeden Tag Weihnachten werden.

Wünsche Ihnen Freude und Erkenntnis beim Lesen und verarbeiten.

 

 

So kann es Weihnachten werden

 

Es war zwei Wochen vor Weihnachten. Als Sozialarbeiterin war ich in einem dieser alten Hamburger Mietshäuser unterwegs, bei denen die Stiegen bedrohlich knarrten, es durchs Dach regnete und kein Fenster mehr ganz dicht war.

Die Familie, die ich besuchen wollte, wohnte im 5. Stock. Als ich oben ankam, atmete ich erst einmal tief durch. Es hatte den ganzen Vormittag über geschneit und als ich vor der Tür mit dem alten Messingschild stand, bildete sich im Nu ein kleiner See von geschmolzenem Schnee um meine Füße. Obwohl ich mehrmals klingelte, rührte sich nichts hinter der weißgestrichenen Gründerzeittür. Da blieb mir wohl nichts anderes übrig, als mich wieder auf den Weg nach unten zu machen. Auf dem Treppenabsatz öffnete sich plötzlich eine andere Tür und zwei freundliche Augen lächelten mich an. „Da wirst du jetzt kein Glück haben. Die Leute sind Schausteller und bis abends spät auf’m Weihnachtsmarkt am Heiliggeistfeld. Vor ½ 12 kommt da niemand von nachhause.“

 

Keine Kerze – kein Licht

 Ich muss wohl etwas enttäuscht ausgesehen haben, denn die nette Großmutter lud mich ein, doch auf einen Sprung zu ihr herein zu kommen. „Es zieht wie Hechtsuppe hier im Treppenhaus und du bist ja schon ganz durchgeweicht.“ meinte sie freundlich. „Komm und zieh man erst den Mantel aus. Ich mache uns gleich mal ne ordentliche Tasse Tee.“  Ich war ganz überrascht von so viel Freundlichkeit und ließ mich gern auf dem Sofa nieder, das in der kleinen Wohnstube stand. Während es in der Küche klapperte, schaute ich mich ein bisschen um. Es war hübsch hier. Klein, ordentlich aufgeräumt und gemütlich. Und doch fehlte irgendetwas. Als der Tee fertig war und dampfend auf dem Tisch stand, wusste ich auch, was es war. Zwei Wochen vor Weihnachten – aber es gab nirgendwo auch nur einen einzigen kleinen Tannenzweig. Keine Kerze, kein Licht … überhaupt kein adventlicher Schmuck war zu sehen.

 

Enttäuscht vom Leben  

„Hmmmhhh, das tut gut.“ Ich genoss den heißen Tee und lächelte der freundlichen Frau dankbar zu. Erst jetzt sah ich, dass sie wesentlich älter war, als ich es auf den ersten Blick geschätzt hatte. Offensichtlich freute sie sich über meinen Besuch, denn sie machte es sich neben mir auf dem Sofa bequem und schnell waren wir in einem netten Gespräch, das in schönstem Hamburger Dialekt geführt wurde. Dabei fragte ich sie auch, ob sie denn niemand hätte, der ihr mal einen Zweig, eine Kerze oder etwas anderes Schönes vorbeibringen würde. Da verdunkelten sich ihre Gesichtszüge von einem Moment zum anderen und sie meinte nur, sie hielte nichts von diesem rührseligen Kram. „Weihnachten, Fest der Liebe, das ist Tüdelkram“ ergänzte sie entschuldigend. Und in ihren Worten spürte ich eine tiefe Enttäuschung.

 

Damit man den Schmutz nicht sieht  

Während sie aufstand, um mir noch eine Tasse Tee einzugießen, schien ihr plötzlich etwas eingefallen zu sein. Als hätte sie es vorhin vergessen, sprang sie, flink wie ein Wiesel, zum Fenster und – ratsch – zog sie die Vorhänge zu und knipste das Licht an. Erstaunt rief ich aus: „Aber Oma, was machen Sie denn? Draußen ist doch heller Sonnenschein.“ Verschmitzt drehte sie sich nach mir um und sagte: “ Deern, Deern, sonst sühste den Schiet und Dreck so.“

Jetzt hätte ich die alte Frau am liebsten in den Arm genommen. Doch ich zog sie nur behutsam zu mir auf das gemütliche Sofa und rückte näher an sie heran. „Ja, ja, Oma. So sind wir alle. Den Vorhang zu, damit man den Staub und Dreck nicht so sieht. Die Herzenstür zu, möglichst noch fest verrammeln, damit nur niemand hineinsieht und womöglich entdeckt, was drin ist. Aber Gott sieht doch, was drin ist im Herzen, wenn wir alles auch noch so gut verdecken wollen.“

 

Sehnsucht nach Liebe

 Als sie mich forschend ansah, meinte ich eine große Sehnsucht zu spüren. Denn sie nahm meine Hand und ihre Augen ermutigten mich, weiterzusprechen. „Es, es muss einmal in unserem Leben zu einem Großreinemachen kommen bis in alle Herzenswinkel hinein. Es ist nicht angenehm, wenn wir in die Strahlen von Gottes heiligem Licht geraten, das aufdeckt und unsere ganze Sünde und Schuld zeigt und uns unseren verlorenen Zustand sehen lässt. Doch Gott hat uns lieb. Und aus Liebe zu uns ist Jesus ja in diese Welt gekommen. Und seine Liebe ging noch weiter. Er gab sein Leben für uns am Kreuz von Golgatha. Um uns reinzuwaschen von allem Schmutz und aller Sünde. Durch seine Liebe will er alles in uns neu machen.“

 

Die Sonne in einem Herzen

„Deern, Deern, ist datt wörklich so?“ fragte die liebe Alte immer wieder. Zum besseren Verständnis erzählte ich ihr aus meinem eigenen Leben. Das verstand sie. Für mich war plötzlich strahlende Weihnachten mitten im Dezember bei zugezogenen Vorhängen.

Seit ihrer Trauung in der Kirche hatte sie nie wieder etwas mit Gott im Sinn gehabt. Beten hatte sie vergessen. Vertrautes und persönliches Reden mit Gott war ihr bisher völlig fremd gewesen. Als sie dann aber neben mir das Glaubensbekenntnis sprach, da war es weit mehr als ein Gebet. Es war die Hingabe eines Menschenlebens an Gott. „Und Herr“, fügte sie noch am Schluss voll kindlicher Einfalt hinzu, „ich dank auch für das Großreinemachen bei mir!“

Dann stand sie auf, gab mir einen schallenden Kuss, ging ans Fenster und zog energisch die Vorhänge zurück. Die milde Nachmittagssonne schien uns direkt ins Gesicht. In einem alten Herzen aber war eine andere Sonne aufgegangen: Jesus Christus. Sie hatte ihr ganz persönliches Weihnachten erlebt.

 

Quelle – Stiftung Marburger Medien

Autor – Lexa Anders

Thema: Weihnachtsgeschichten | Beitrag kommentieren

769. Corona Lügen und Nebenwirkungen

Montag, 13. November 2023 | Autor:

 

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Liebe Besucher,

noch nie habe ich in meinem Leben solche Zeit durchgemacht wie diese. Wo man hinschaut ob Politik, Gesellschaft, Kirchen, Unternehmen oder im ganz privaten Bereich, sind wir mit Lügen, Heuchelei, Unrecht, Korruption usw. umgeben. Das Wort Gottes hat uns dies vor tausenden von Jahren schon vorausgesagt. So können wir in Jesaja 5, 20 lesen:

Wehe denen, die das Böse gut nennen und das Gute böse; die Finsternis zu Licht machen und Licht zu Finsternis; die Bitteres zu Süßem machen und Süßes zu Bitterem!

Wenn Sie die Jahre 2020 bis 2022 einmal in der Rückschau betrachten, erkennen sie da nicht all die Lügen, all das Unrecht, all das Leid, dass man Menschen angetan hat. Soll man dies alles unter den Tisch kehren und so tun als wäre dies nicht geschehen, obwohl es Millionen von Toten und Tausende von Menschen gibt, die durch Masken, Tests und Spritzen schwer geschädigt wurden und dies wahrscheinlich für den Rest ihres Lebens.

Soll man es hinnehmen, dass die Politiker und Pharmaunternehmen so tun als wäre alles in bester Ordnung? Soll man die vielen Nebenwirkungen und die Übersterblichkeit einfach ignorieren? Ich glaube nicht. Da muss man auch gar kein Christ sein um zu erkennen, dass es hier einer Aufarbeitung bedarf. Als Christen sollen wir vergeben, aber dazu ist erst einmal Busse von der Gegenseite erforderlich. Auch Gott wird diesen Leuten die Menschen bewußt geqäult, manipuliert und diffarmiert haben, nicht vergeben wenn sie nicht Busse tun.

 

Mit dieser Lüge hat man Menschen Angst gemacht und in die Spritze manipuliert.

 

Wie tief sind wir gesunken

 

Jetzt wollen sie nichts mehr wissen

 

Lügen, Lügen und kein Ende

 

Das soll man alles vergessen?

 

Die Wahrheit wird uns frei machen. Danke Herr Kranz

 

 

Thema: Corona | Beitrag kommentieren

768. Klimawandel – Religion der Grünen Ideologen

Dienstag, 7. November 2023 | Autor:

Wichtige Meldung vom 08.11.2023

EU-Klimaexpertin-2023-brachte-waermsten-Oktober-seit-125-000-Jahren

Wie lange wollen sich die Menschen noch von solchen Meldungen Angst und Schrecken einjagen lassen. Diese Leute wissen überhaupt nicht von was sie sprechen. Mir fällt dazu ein Wort aus Gottes Wort ein. Es steht in Psalm 2:

1 Warum toben die Völker und murren die Nationen so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf,  und die Herren halten Rat miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 »Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Stricke!« 4 Aber der im Himmel wohnt, lachet ihrer, und der Herr spottet ihrer. 5 Einst wird er mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. Dazu noch Vers 12 b: Wohl allen, die auf ihn trauen!

Diese Ideologen spielen Gott und Gott der Allmächtige lacht über sie. Ich auch!

Sonne und Ozeane sind entscheidend für das Klima

Antarktis: Abkühlung um 1 Grad seit 1999 und wachsendes Eisschild

 

Liebe Besucher,

wenn man den Grünen Ideologen folgen würde und am besten alle Heizungen abstellen, damit wir das Klima retten, dann könnte es bald so aussehen wie auf dem Bild oben. Auch das schadstofffreie Fahrzeug steht neben der Hütte, dass uns diese Verwirrten verkaufen wollen.

Mir fällt bei Diskussionen rund um das Klima immer wieder ein Zitat von Wilhelm Busch (Jugendpfarrer in Essen – gestorben 1966) ein, der mit Bezug auf Matthäus 10, 28 sagte:

Wir Deutschen sind das dümmste Volk geworden. Wir haben Angst vor Arbeitslosigkeit, vor Krebs, vor der Atombombe. Diese Narren! Wir sollten lieber Angst haben vor dem, der Macht hat, Leib und Seele zu verderben in die Hölle.

Vor über 60 Jahren wurden diese Worte gesprochen. Was würde Wilhelm Busch wohl jetzt sagen? Das wir in diesem Zustand sind hat damit zu tun, dass wir uns von Gott abgewandt haben. Man glaubt verwirrten Ideologen und läßt sich in Angst und Sorgen versetzen, und glaubt Gott und seinem Wort der Bibel nicht mehr.

Man sollte doch jetzt endlich erkennen mit welcher Dreistigkeit und Politiker in die Irre führen, obwohl die Realitäten ganz andere sind. Auch die Kirchen spielen dieses „Spiel“ mit und erzählen den Menschen, dass Jesus auch an Demonstrationen für Klimaschutz mitgegangen wäre. Das nenne ich das neue Evangelium oder Verführung im 21.Jahrhundert.

Es wird mit absichtlich mit falschen Zahlen Panik und Weltuntergangsstimmung produziert. Diese sogenannte „Rettung der Natur“ will man mit religiösem Eifer durchsetzen. Die hochstudierte Generation des 21. Jahrhundert folgt diesen „Rattenfängern“ ohne selbst nachzudenken.

Dass es in der Vergangenheit schon Klimaerwärmung gegeben hat, die z.B. die Besiedlung Grönlands (grünes Land) durch die Wikinger möglich gemacht hat (ohne Kohlekraftwerke und Diesel Autos!) wird nicht zur Kenntnis genommen. Weil die Wahrheit ja nicht erwünscht ist.

Auch sollte man einmal daran erinnern, dass in den 1970er bis 1980er Jahren intensiv über das Weltklima debattiert wurde. Damals sprach man von einer neuen Eiszeit, weil die globalen Temperaturen im Sinken waren. Von Frost bis 50 Grad und Schneemassen war die Rede. Begründet wurde dies mit Luftverkehr und Industrieabgase, die die Sonneneinstrahlung vermindern. Der „Club of Rome“ hatte bereits für 1980 apokalyptische Hungerkatastrophen und Engpässe bei Energie, Wasser und Luft vorhergesagt.

Inzwischen sind mehr als 40 Jahre vergangen und es gibt einige Milliarden Menschen mehr. Die Zahl der Hungernden ist zurück gegangen und wenn die Überschüsse gerecht verteilt würden bräuchte niemand zu hungern. Verhindert wird dies durch Korruption, Kriege etc.

Nun nachdem diese Vorhersagen nicht eingetreten sind, versucht man es mit einer neuen Argumentation. Heute ist es die Erderwärmung. Das hier Zahlen verdreht und gefälscht werden ist inzwischen bekannt.

 

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Nun ein paar Gedanken aus dem Wort Gottes.

Gott hat der Schöpfung Ordnungen gegeben, nach denen sich auch das Klima richtet. Wo immer wir die Bibel aufschlagen wird deutlich, dass Gott der Schöpfer und Erhalter der Welt ist. Noch immer bestehen die Ordnungen die er gegeben hat:

Saat und Ernte, Sommer und Winter, Tag und Nacht.

Ich möchte jeden Leser jetzt einmal ermuntern, wieder einmal die Bibel zur Hand zu nehmen und die folgenden Stellen nachzulesen.

Hiob 26, 8/ Hiob 36, 27-33/ Psalm 147, 7-9/ Jeremia 10, 12-13/ Johannes 1. 1-4/ Apostelgeschichte 14, 15b/ Apg. 17, 22b-24/ Kolosser 1, 15-17/ Hebräer 1, 1-3a/ Offenbarung 14, 6-7

Gott versprach nach der Sintflut 1. Mose 8, 21-22:

Und der HERR roch den lieblichen Geruch und sprach in seinem Herzen: Ich will hinfort nicht mehr die Erde verfluchen um der Menschen willen; denn das Dichten und Trachten des menschlichen Herzens ist böse von Jugend auf. Und ich will hinfort nicht mehr schlagen alles, was da lebt, wie ich getan habe. 22 Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.

Seitdem gilt auch Matthäus 5, 45b:

Denn er lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und lässt regnen über Gerechte und Ungerechte.

Empfehlenswert dazu ist auch noch 5.Mose 28, Segen und Fluch zu lesen.

 

Hier nun auch noch einige Stimmen aus unserer Zeit von Fachleuten und nicht von Schulabbrechern die uns ihre Lügen auftischen wollen.

 

 

CO2 – Grundlage des Lebens auf der Erde

Atlantik-Hitzerekord menschgemacht – durch: Umweltschutz

Klimaaktivismus als Sackgasse: Elektroautos als Mühlstein um den Hals (UPDATED)

Faktenchecker und Sonnenleugner zum Klimawandel durch die Sonne

Konsens der Wissenschaft ist Nonsense – bei Klimawandel und Corona

Eisbedeckung in Grönland wächst obwohl laut UNO General die Erde kocht

Europa hat 10-mal so viele Kältetote als Hitzetote

Ich könnte noch viele solcher Beiträge hinzufügen, aber es sollte zunächst einmal ausreichen um sich eine Meinung zu bilden. Jeder, der eins und eins zusammenzählen kann, wird erkennen, dass wir von Leuten regiert werden die nicht die Wahrheit und den Wohlstand der Bürger im Sinn haben.

Seien Sie gesegnet und gehen Sie immer auf den Ursprung ihres Lebens zurück, d.h. auf Gott Ihren Schöpfer der nur gute Gedanken mit Ihnen hat.

 

 

 

Thema: Klima - Umwelt - Schöpfung | Beitrag kommentieren

767. Masken Unsinn

Montag, 6. November 2023 | Autor:

Das Bild vom Kreuz mit Maske soll sinnbildlich für den Maskenwahn und seine Folgen stehen. Man kann es wie folgt beschreiben.

Nutzlos – Schädlich – Umweltverschmutzung – Geldvernichtung

Massenverbrennung-von-Corona-Masken-geht in-die-Milliarden

Den Eid, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden hat man gebrochen! Man ist aber auch nicht bereit diese Fehlentscheidungen zu zugeben und dafür Busse zu tun. Dafür stünde das Kreuz. Aber dies ist diesen Leuten unbekannt und würde ihren Stolz und ihr Machtbewußtsein brechen.

Liebe Besucher,

jeder normal denkende Mensch sollte in der Lage sein selbstständig zu denken und zu beurteilen. Leider waren meine Erfahrungen in den letzten 3 1/2 Jahren ganz anders. Erwachsene studierte Menschen haben sich ohne zu informieren die Sklavenmaske umgebunden oder habe diese sogar mit missionarischem Eifer befürwortet. Da kommen mir zum Beispiel Lehrer in den Sinn, die erzählten wie gut diese Maske doch gegen die Viren schütze und dass dies eine sinnvolle Maßnahme sei. Die körperlichen und seelischen Qualen die man den Schulkindern dabei angetan hat interessierten nicht, Hauptsache man hat sich den totalitären System angepasst und ist nicht aufgefallen, damit die Beförderung durch den Staat nicht gefährdet wird. Wie erbärmlich und unmenschlich so ein Verhalten von Pädagogen ist braucht man nicht weiter auszuführen.

Inzwischen sind 3 1/2 Jahre vergangen und man muss klar und deutlich feststellen, dass die Masken nicht geschützt haben im Gegenteil sie haben den Menschen Schaden zugefügt. Der Staat aber hat die Aufgabe seine Bürger zu schützen, genau dies hat er nicht getan. Wie krank dieses ganze politische System ist konnte man dann hautnah erleben, als bekannt wurde, dass sich korrupte Politiker noch mit Millionen Euros die Taschen gefüllt haben.

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Wir sind in einer Zeit angelangt wo die Wahrheit gegen die Lüge eingetauscht wurde und das Böse gut genannt wird, das Gute aber böse. Die Bibel, Gottes Wort hat es vorausgesagt in Jesaja 5, 20:

Weh denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis machen, die aus sauer süß und aus süß sauer machen! 

Hat der Bürger aus all diesen Vorgängen etwas gelernt? Ich glaube nein, denn gerade hat die alljährliche Grippewelle begonnen, werden die Menschen schon wieder zur Sklavenmaske herangeführt. Diese Tatsachen sind einfach nur traurig.

 

Im Nachfolgenden will ich an einigen markanten Beispielen einmal aufzeigen wie die Fakten tatsächlich sind bzw. waren. Noch 2023 werden Ärzte verfolgt und verurteilt die Maskenbefreiungen ausgestellt haben.

 

Masken sind unnütz und schädlich 

Die Maschenbreite der Masken von 5 μm kann Viren von 0,5 μm oder Aerosole von 1 μm Größe nicht aufhalten. Das verdeutlichte Prof. Bergholz (Physiker und Mitglied der Sachverständigen-Kommission der Bundesregierung) auf einem Ärztesymposium im September 2022 mit den Worten: „Man würde ja auch keinen Maschendrahtzaun vor ein offenes Fenster machen, damit die Mücken im Sommer draußen bleiben.“ (https://tkp.at/2023/01/22/meta-analyse-ueber-37-studien-maskentragen-ist-gesundheitsschaedlich/)

 

Sind Masken schon nicht nützlich, so können sie gleichwohl Schaden anrichten. Durch FFP2-Masken wird das Totraumvolumen – also die Luftmenge, die beim Ein- und Ausatmen nur hin- und herpendelt – um bis zu 80 % gesteigert und der Atemwiderstand auf weit mehr als das Doppelte erhöht. Es kann weniger Sauerstoff aufgenommen und weniger Kohlendioxid abgegeben werden. Letzteres führt zu einer Übersäuerung des Körpers mit Weitstellung der Gefäße, was vielfach Kopfschmerzen auslöst. Der Körper bemüht sich, durch erhöhte Adrenalin- Ausschüttung die Gefäßspannung wieder herzustellen, was Dauerstress bedeutet. Es gibt sogar eine eigene Diagnose dafür: das Masken-Induzierte-Erschöpfungs-Syndrom. Das kann auch bei medizinischen Masken eintreten, je nach körperlicher Konstitution.

Viele weitere Risiken sind mit dem Maskentragen verbunden: Gefährdung durch Rückatmung infektiöser Partikel (Viren, Bakterien, Pilze), Schwächung des Immunsystems, Hautausschläge, massive psychische Probleme. (https://46e912cb-4151-4362-a039-055bbb35e1fd.filesusr.com/ugd/d48835_3d7713a46f33475bbacdc8b52c8c3cbd.pdf)

Außerdem enthalten FFP2-Masken viele Gifte sowie Mikrofaserpartikel, die über die Lunge in den Körper gelangen.

Die Maskenpflicht war also ungeeignet und barg viele Gefahren. Jede Maßnahme, die in Grundrechte eingreift, muss aber nach den Grundsätzen des Verfassungsrechts geeignet, erforderlich und verhältnismäßig sein.

Maskenpflicht im Rückblick: Schädlich für Träger und Umwelt

Nervtötender Maskenball – für das noch ungeborene Kind, Jugendliche und junge Erwachsene

Können Top-Ärzte wirklich Maskenzwang fordern? Unwahrscheinlich!

Polit-Justiz gegen Familienrichter in Deutschland wegen Maskenurteil

 

 

Hört euch das an und urteilt selbst. Der Hardliner aus Bayern.

Volksvertreter?

Volksvertreter?

Es ist einfach nur peinlich, diese Heuchler

 

Der Sinn ist Demütigung der Bürger

 

Davon will er nichts mehr wissen. Der Hardliner aus Bayern

 

Thema: Corona | Beitrag kommentieren

766. Klimawahn und kein Ende?

Sonntag, 5. November 2023 | Autor:

Die Klima Ideologen können nicht verhindern, dass es in Franken jedes Jahr blüht.

 

Liebe Besucher,

sind sie auch schon Klimageschädigt? Manchen der Zeitgenossen sieht man es direkt an. Andere freuen sich am Leben und wissen, dass nicht aufhören wird, Saat und Ernte, Sommer und Winter, Frost und Hitze, Tag und Nacht. ( Bibel 1. Mose 8, 22)

Wenn einer das Klima macht, dann ist es Gott der Allmächtige und sonst keiner.

Ganz sicher nicht die Grünen mit der Wärmepumpe und den Windrädern. Auch nicht die Chinesen die die Luft verpesten. Da eher schon die Vulkanausbrüche, die Sonnenstürme und so weiter und so fort.

Ich schaue mit Zuversicht in die Zukunft und mache die Menschheit nicht verrückt oder störe das friedliche Zusammenleben mit Vandalismus und Verkehrsbehinderungen oder Diffamierung Andersdenkender Menschen.

 

Ich habe hier einmal einen kleinen Auszug an Berichten gesammelt die aufzeigen, dass diese grüne Propaganda ein Irrweg ist und unserem Land großen Schaden zufügen wird. Die Folgen dieser Klimareligion werden die kommenden Generationen ausbaden müssen.

 

Es gibt auch noch Schnee in Franken. Gott ist treu und gerecht.

 

Zwangssanierung zur “Klimarettung” – Deutschland mit heftigsten Vorgaben innerhalb der EU

Europäische Raumagentur fördert Klimapanik mit falschen Temperaturzahlen

Verringerung der Zahl der Sonnenflecken deuten auf beginnende kleine Eiszeit hin

Klimawandel-Leugner versus Sonnen- und Wissenschaftsleugner

 

CO2-Messungen in den 1820ern (mit Update)

Top-Klimaforscherin: Krise einer “globalen Erwärmung” ist eine Erfindung

Höhere CO2-Konzentration fördert Wachstum der Pflanzen und Ertrag für Bauern

Physik und Chemie zu CO2: Kaum Einfluss auf Klima und historischer Tiefststand

Vulkanausbruch injiziert 150 Millionen Tonnen Wasser in die Atmosphäre -1,5 Grad globale Erwärmung

Physik Nobelpreisträger unterzeichnet Weltklimaerklärung: Es gibt keinen Klimanotstand

Die Sonne diktiert die Temperatur, nicht die Menschen und auch nicht die UNO

 

Man könnte mit dieser Aufzählung noch Tagelang weitermachen, aber ich belasse es hier einmal. Gebot der Stunde ist, dass die Menschen endlich wieder selbst denken und nicht den grünen Rattenfängern und anderen Leuten hinterher laufen die nicht kompetent sind. Auch nicht die gekauften Medien die die Menschen verführen. Schaltet das TV Gerät ab, wenn sie euch wieder Märchen erzählen wollen. Glaubt dem Wort Gottes:

Er wird nicht aufhören, Saat und Ernte, Sommer und Winter, Frost und Hitze, Tag und Nacht. ( Bibel 1. Mose 8, 22)

 

Das kommt dabei heraus, wenn Leute die keine Ahnung haben, Politik machen

Kampf gegen CO2 durch Reduktion fossiler Brennstoffe verursacht wärmeres Klima

 

 

 

 

 

 

 

 

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765. Das Impf – Desaster

Sonntag, 5. November 2023 | Autor:

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Liebe Besucher,

immer wenn ich mit diesem Thema in Berührung komme überfällt mich Wut und Ohnmacht. Nur eine Tatsache hilft mir dabei mit Zuversicht und Vertrauen in die Zukunft zu blicken, nämlich, dass unser himmlischer Vater all diese Vorgänge kennt und die Verantwortlichen ausnahmslos zu Rechenschaft ziehen wird.

 

Dann ist es vorbei mit Ausreden und mit der Hilfe von gekauften Gerichtsurteilen.

– Dann ist es vorbei mit Ausreden, wir haben es nicht gewusst, obwohl von tausenden namhaften Wissenschaftler darauf hingewiesen wurde.

– Dann ist es vorbei mit Lügen

– Dann ist es vorbei mit Korruption

 

Leider gibt es ja immer noch Menschen die schon wieder (jetzt im November 2023) nach neuer Spritze schreien. Man kann solch eine Geistesarmut nicht nachvollziehen.

 

Lesen sie einmal selbst und urteilen sie selbst was sie von diesen Jahren 2021 und 2022 zu halten haben.

 

Wer gibt der UNO, der WHO und der EU das Recht digitale Impf-Zertifikate vorzuschreiben?

Globaler Impfpass: WHO und EU-Kommission starten “bahnbrechende“ Initiative

Die deutschen Ursprünge von WHO Pandemievertrag und verschärften Gesundheitsvorschriften

Destatis-Schummeleien bei der Darstellung des Geburtenrückgangs

Wo die gesündesten Kinder der USA leben

 

 

 

 

Lauterbach-Ministerium gibt zu: Keine Belege für Nutzen der Covid-Impfung

 

Nur ein Piks – unglaubliche Verbrechen

https://www.nius.de/episodes/nur-ein-pieks-die-corona-impfschaeden-die-es-gar-nicht-geben-sollte/e65ce54d-e6e5-4237-885b-2b5a77939ee2

 

US Gesundheitsbehörde: Höheres Covid-Risiko für Geimpfte als für Ungeimpfte

Verheerende Studie für Impfkampagne: 17 Millionen Todesfälle als Folge

 

Ich beende diese Information hier einmal, weil es für eine Meinungsbildung mehr als ausreichend ist. Wer immer noch überzeugt ist, dass diese Spritze gut für ihn ist, der soll sich spritzen lassen.

 

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764. Geschichte zu Corona

Freitag, 3. November 2023 | Autor:

Und was hast Du getan?

aus dem Buch „Corona – Anekdoten“ (Berlin, April 2050)

 

Das sollte sich jeder einmal oder mehrmals anhören – Originalton unserer VOLKSVERTRETER

 

 

Hier können sie sich endgültig eine Meinung über unsere Presse bilden. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

 

 

Du Oma? Ja?

 

Wir haben heute im Geschichtsunterricht gelernt, dass es früher in Deutschland mal eine Demokratie gab – Stimmt das wirklich?

Ja – mein Kind – das stimmt! Das war damals – bis zum April 2020.

 

Und wie war das damals so? Wie habt ihr da gelebt – In der Demokratie? War das anders?

Ja – ich kann mich noch gut dran erinnern: Wir durften einfach so im Wald

und in den Parks spazieren gehen… Und einfach so unsere Freunde besuchen

– ohne Meldepflicht! Und wir durften sogar in eine andere Stadt fahren!

Wow!!

Und die Hygienepolizei gab es noch nicht! Niemand durfte einfach so in Dein

Haus kommen – den Virustest machen und Dich und Deine Kinder impfen. …

 

Krass!

Es war ein völlig anderes Lebensgefühl… als wir uns noch ohne Mundschutz

in der Öffentlichkeit frei bewegen durften!!

Frei???

Wir konnten die frische Luft so richtig genießen und tief einatmen…und uns

ganz normal mit anderen Menschen auf der Straße unterhalten! Ohne

Mundschutzmaske! Wir haben uns wirklich frei gefühlt!!

 

Cool!

Und vor allem: Damals vor dem „Shutdown“ haben sich die Menschen noch in

die Augen geschaut und vertraut. Man hat sich gern mal unterhalten … oder

sich einfach so zum Grillen und zum Kaffee und Kuchen getroffen… und

niemand hat den anderen verraten.

 

Grillen? Man konnte Grillen? Einfach so? Im Garten? …

Ja – ohne Sondergenehmigung! Oder auch im Park sitzen und Musik hören.

 

Aber wie konnte das passieren, dass diese Freiheit einfach abgeschafft wurde? Hat sich da denn niemand beschwert?

Eigentlich nicht – Es hatten ja alle Angst … um ihre Gesundheit… Angst

wegen des Virus.

 

Wieso Virus? Was hat ein Virus mit Demokratie zu tun?

Die Regierung hat damals festgestellt, dass ein neues absolut gefährliches

Virus im Umlauf war und wollte uns schützen. Deshalb mussten sie

vorübergehend alle Grundrechte abschaffen… um uns zu beschützen!

Und jeder sollte nur noch zu Hause bleiben und draußen immer eine Maske

tragen…

Wie? Und das haben dann alle einfach mitgemacht?

Tja… im Großen und Ganzen schon… die meisten hatten Angst. Und erst 5

Jahre später kam heraus, dass dieser Virus gar nicht außergewöhnlich

gefährlich war, aber da waren schon alle Gesetze geändert…und alle hatten

sich an die neuen Regeln gewöhnt!

 

Aber was war mit den Juristen und den Richtern – haben die nicht für den Erhalt des Grundgesetzes gekämpft?

Nein – leider nicht – die waren wohl zu faul.

 

Und die politische Opposition? Hat die nichts unternommen?

Nein – die waren ratlos!

 

Und die Presse? Haben die nicht Alarm geschlagen?

Nein – die haben ja sogar noch mitgeholfen.

 

Wie mitgeholfen?

Na die haben ja diese Panik erst möglich gemacht und richtig verbreitet,

immer wieder Fotos von Leichen gezeigt… und wissenschaftliche

Gegenstimmen diffamiert und klein gehalten.

 

Und die Intellektuellen, haben die nicht für die Freiheit ihre Stimme erhoben?

Nein – die waren zu überrascht …oder zu feige… und haben geschwiegen!

 

Und das Volk, die Massen, sind die nicht auf die Strassen gegangen?

NEIN – das war ja verboten… und wir wollten ja alle brave Bürer sein!

Und Du – Oma – was hast Du unternommen?

Ich habe die Ruhe genossen – in meinem Garten – und versucht das Beste

daraus zu machen …, weil ich der Bundesregierung vertraut habe … und

gehofft habe, dass schon bald alles wieder beim Alten sein würde.

 

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763. Gott kennt deine Geschichte

Freitag, 3. November 2023 | Autor:

Isolde Müller Leiterin Missionswerk Karlsruhe

 

Liebe Besucher,

dass ich diesen Bericht von Schwester Müller hier veröffentliche hat damit zu tun, dass mir beim Lesen desselben viele Gelegenheiten aus meinem Leben bildhaft geworden sind. Vielleicht geht es auch den ein oder anderen wie mir, wenn er diesen Bericht liest.

 

Heinz Hasselberg  / pixelio.de -Reise-Erinnerungen

 

Ich bedanke mich bei Schwester Müller für die Genehmigung zur Veröffentlichung hier in meinem Blog.

 

Wie du dich mit deiner Vergangenheit versöhnen kannst

 

Du hast deine ganz persönliche Geschichte – und Gott kennt sie! Er kennt dein Leben und alles, was schon hinter dir liegt. Er weiß, durch welche Herausforderungen du gegangen bist, kennt deine Kindheit, deine Eltern und Familie, deine Ehe, dein Umfeld und deine Freunde. Viele Menschen nehmen ihre Lebensgeschichte nicht an, sie hadern damit. Hadern damit, was ihnen widerfahren ist, haben Schuldgefühle über Vergangenes oder wollen anders sein, als sie sind. Kannst du sagen: Es ist gut, wie Gott mich geführt hat? Oder sagst du: Hätte ich bloß damals dies und jenes getan oder anders entschieden?

Hadere nicht mit deiner Geschichte, sondern versöhne dich mit deinem Leben, denn du kannst nichts mehr ändern. Aber Gott kann deine Geschichte neu schreiben. Gott kann aus deinen Niederlagen etwas Gutes machen. Er wendet deine Fehler zu etwas Brauchbarem.

 

Trotzdem berufen

Vielleicht scheint in deinem Leben alles kaputt zu sein? Es gibt Hoffnung! Gott stellt wieder her, was der Satan rauben konnte. In der Bibel lesen wir oft von Menschen, die in Not waren. Es gibt viele Arten von Nöten und Gott begegnete jeder Not anders. Schau nicht auf deine Umstände, sondern ändere deine Blickrichtung, denn das setzt Segen in Bewegung und verändert deine Situation. Wie Gott dein Problem löst, überlass ihm, aber er hat eine Lösung.

Es gibt viele Beispiele in der Bibel, wie Gott mit Menschen Geschichte geschrieben hat, trotz ihrer Fehler, trotz ihrer eigenen Unzulänglichkeiten. Wenn wir Mose anschauen, der gestottert hat und ein Mörder war, oder David, der eine Affäre hatte und auch ein Mörder war. Oder Petrus, der Jesus verleugnete und Martha, die sich ständig Sorgen machte. Sie alle haben ihre eigene, fehlerhafte Geschichte mitgebracht – und doch hat Gott mit ihnen Geschichte geschrieben.

Schauen wir uns die Jünger an, wie unterschiedlich sie waren ­– aufbrausend, ungläubig, zögerlich, ängstlich usw. Jesus kannte ihre Fehler und trotzdem hat er sie berufen. Er kennt auch deine Fehler und trotzdem bist du berufen!

 

Hiobs Botschaft

Eine ganz besondere Geschichte ist die Geschichte von Hiob und wenn es uns sehr schlecht geht, vergleichen wir uns gern mit ihm. Doch Hiobs Geschichte ist ein Beispiel des Sieges und der Wiederherstellung. Hiob hatte sich nichts zuschulden kommen lassen. In Hiob 1,1 sagt uns die Bibel, dass Hiob ein rechtschaffener, redlicher und gottesfürchtiger Mann war, der das Böse mied. Trotzdem verlor er alles, ging bankrott und wurde sehr krank. Doch Gott hat ihn wieder aufgerichtet und zu einem sehr reichen Mann gemacht.

 

»Kannst du sagen: Es ist gut, wie Gott mich geführt hat?«

 

Er heilte ihn vollkommen und stellte in seinem Leben alles wieder her. In der Bibel lesen wir, dass Hiob danach noch 140 Jahre lang lebte. Im Verhältnis gesehen hatte er also nur eine ganz kurze Zeit seines Lebens diese Herausforderungen. Gottes Macht wurde offenbar und er wollte zeigen, dass Satan nichts ausrichten kann, auch wenn er noch so wütet.

Hiob hat Gott vertraut in seiner Situation. Erst seine „Freunde“ beeinflussten ihn ziemlich negativ. Sie ließen nicht locker und wollten ihm einreden, dass er sich Schuld aufgeladen hatte. Vielleicht spielt sich so etwas auch in deinen Gedanken ab? Gedanken, die nicht von Gott kommen: „Ich habe zu wenig Glauben.“ Oder: „Ich habe gesündigt und Gott liebt mich nicht.“ „Er hört mich nicht.“ „Ich verdiene keine Liebe.“ „Gott straft mich und hat mich vergessen.“ Sind das Gedanken, die für dich wahr klingen? Sie sind es nicht! Manchmal werfen andere sie uns an den Kopf und manchmal entwickeln wir sie selbst. Gerade wenn es uns nicht so gut geht, sind wir anfällig dafür. Höre nicht auf Menschen, die so etwas sagen. Satan führt uns ganz breit vor Augen, wie schlecht es uns doch geht. Gott sagt etwas anderes!

 

Negatives widerrufen

Hiob bereute, dass er sich von seinen Freunden so hatte herunterziehen lassen und sogar Gott anklagte. Er hatte Gott getadelt und zurechtgewiesen (Hiob 40,2). Das tat ihm leid. Und Hiob hat seine negativen Worte widerrufen. Das ist ein sehr wichtiger Aspekt in unserem Leben. Denn das, was wir aussprechen, kommt in Existenz. Wenn negative Gedanken in dir wachsen und du sie äußerst, machst du eine Türe für Satan auf und säst eine negative Saat in deinem Leben.

„Denn was ein Mensch sät, das wird er auch ernten“ lesen wir in Galater 6,7. Samen, die du aussäst, werden wachsen, positiv wie negativ. Manche Menschen schleppen ihr ganzes Leben diese negativen Gedankengebäude oder Gefühle mit sich herum.

Deshalb ist es so wichtig, negative Worte und Gedanken zu widerrufen. Negative Aussagen sind Festlegungen in deinem Leben. Auch Aussagen wie „Ich werde es nie schaffen“ oder „Es wird sich nie etwas ändern“, „Ich bin nicht gut genug“ oder „Ich darf keine Fehler machen“ sind solche negativen Festlegungen. Manchmal sind es auch andere Menschen, die uns festlegen, wenn wir ihre Aussagen glauben und annehmen. Menschen sagen vielleicht: „Aus dir wird nie etwas werden“, „Du wirst nie aus deinen Fehlern lernen“ oder „Du bist ein Versager!“

 

»Jesus kennt deine Fehler und trotzdem bist du berufen!«

 

In der Stadt Kapernaum wurde Jesus von einem Hauptmann angesprochen und gebeten, seinen Diener zu heilen, der krank zu Hause lag. „Sprich nur ein Wort und mein Diener wird gesund werden“, sagte der Hauptmann voller Vertrauen. Jesus war überrascht von seinem großen Glauben und sagte: „Geh hin, dir geschehe, wie du geglaubt hast“ (Matthäus 8,13). Was der Hauptmann geglaubt hatte, sollte eintreffen.

Wir können das Positive oder das Negative glauben. Es ist eine Entscheidung. Vertraue Jesus und widerrufe deine negativen Worte und Gedanken, so wie Hiob es getan hat. Zerbrich die negativen Festlegungen in deinem Leben. Widerrufe die negativen Worte und Gedanken, denn sie binden dich. Es ist, als ob der Satan den Finger auf sie legt und erklärt: „Du hast es doch gesagt!“

 

Wendepunkt schaffen

In Sprüche 18,20-21 lesen wir die weise Mahnung: „Von der Frucht des Mundes eines Mannes wird sein Inneres satt, am Ertrag seiner Lippen isst er sich satt. Tod und Leben sind in der Gewalt der Zunge, und wer sie liebt, wird ihre Frucht essen.“

Worte haben Macht: Sie können über Leben und Tod entscheiden. Was einmal ausgesprochen ist, fällt auf dich zurück – sei es nun gut oder schlecht.

In Matthäus 12,36-37 steht: „Ich sage euch aber, dass die Menschen von jedem unnützen Wort, das sie reden, Rechenschaft geben müssen am Tag des Gerichts; denn aus deinen Worten wirst du gerechtfertigt werden, und aus deinen Worten wirst du verdammt werden.“ Alles, was wir sagen, bringt Frucht hervor.

Hiob hat das verstanden und er fand Gehör bei Gott. Nur er sollte für seine Freunde beten (Hiob 42,7-8). Für jemanden beten kann man aber nur, wenn man vergeben und keinen Groll im Herzen hat. Und Gott segnete das: „Als Hiob für seine Freunde betete, da wendete der Herr für ihn alles zum Guten. Er gab ihm doppelt so viel, wie er früher besessen hatte“ (Hiob 42,10). Auch von Krankheit war keine Rede mehr. Das Buch Hiob ist die Lebens-Geschichte einer Wiederherstellung.

Vertrau auf Gott, der dir helfen kann. Schaffe heute einen Wendepunkt. Widerrufe deine negativen Gedanken und Worte. Und bitte Gott darum, auch in deinem Leben das wieder herzustellen, was kaputt ist. Gott kennt dein Leben, deine Geschichte, deine Herausforderungen. Versöhne dich mit deiner Geschichte. Gott möchte deine Geschichte neu schreiben.

 

Isolde Müller

Leiterin des Missionswerk Karlsruhe

 

 

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