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725. Die missbrauchte Pandemie

Sonntag, 25. September 2022 | Autor:

Reichstagsgebäude Berlin _ Foto Alexander Hauk-pixelio

 

Ein Wort Gottes möchte ich hier ganz an den Anfang stellen:

2. Chronik 7, 14

14 und wenn mein Volk, über das mein Name genannt ist, sich demütigt, dass sie beten und mein Angesicht suchen und sich von ihren bösen Wegen bekehren, so will ich vom Himmel her hören und ihre Sünde vergeben und ihr Land heilen.

 

 

Liebe Besucher,

seit mehr als 2 Jahren ist ein Thema noch immer in aller Munde: Corona!!!

Erlauben Sie mir hier gleich am Anfang eines klarzustellen, dass in diesen mehr als 2 1/2 Jahren mit Füssen getreten wurde, nämlich die rechtsstaatliche Ordnung. Sie wurde von den Leuten außer Kraft gesetzt die von uns als Volksvertreter in den Bundestag gewählt wurden.

In der Grafik zeige ich ihnen einmal klar und deutlich auf wie die Ordnung von den Vätern des Grundgesetzes gedacht war.

1. Wir das Volk sind der Souverän dieses Staates (Demokratie = Volksherrschaft) und senden sogenannte Volksvertreter in den Bundestag, die unsere Rechte vertreten sollen.

2. Der Bundestag – Parlament erste Gewalt – kontrolliert und wählt die Regierung.

3. Die Regierung – Minister (Diener) und Ministerpräsident(leitender Diener) sind die zweite Gewalt

4. Die Gerichte dritte Gewalt sind zur Kontrolle des Regierungshandelns eingesetzt.

 

Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus ….

Öffnen Sie diesen Link und vergleichen Sie den Istzustand mit dem Grundgesetz. Sie werden feststellen müssen, dass da eine gewaltige Schieflage vorhanden ist. Zumal auch die vierte Gewalt, die Medien, ihren Auftrag nicht mehr gerecht werden.

Es ist somit an der Zeit, dass der Souverän hier seine Pflicht und sein Recht in Anspruch nimmt.

 

Artikel 1

(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.

 

Artikel 20

(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

 

 

Was hat man den Bürger alles für Horrorszenarien erzählt und wie viele unsinnige Maßnahmen angeordnet. Ja Menschenunwürdige Verordnungen wurden erlassen, weil man ohne Sinn und Verstand entschieden hat.

Kein anderes Land hat diese verrückten Maßnahmen in dieser Länge praktiziert und ist immer noch dabei die Menschen zu verängstigen und zu manipulieren.

Man hat die Bürger gegeneinander aufgehetzt und zum Denunzieren ermuntert wie zu DDR – Zeiten.

Die Gesellschaft wurde dadurch gespalten wie noch nie zuvor und ist es immer noch. Es wurden seelische Schäden verursacht die noch viele Jahre nachwirken werden.

 

 

 

 

Deutschland hat es wieder einmal gezeigt:

Am deutschen Wesen muss die Welt genesen. Das Ergebnis ist ein Fiasko ohnegleichen. Schauen Sie sich doch einmal die genauen Zahlen an und vergleichen Sie diese mit den Aussagen der Politik. Nichts davon ist eingetreten. Seit wann hat sich der Staat je darum gekümmert wie es mir persönlich geht? Jetzt greift er in die Privatphäre ein. Jetzt wird den Bürgern das Demonstrieren verboten und die Medien haben sich in der Berichterstattung voll der Politk als Sprachrohr zum Diener gemacht.

 

 

 

Die Bürger wurden innerhalb kurzer Zeit entmündig und entwürdig. Das Grundgesetz wurde außer Kraft gesetzt und noch immer sind Bestrebungen im Gange unsere demokratische Ordnung zu untergraben.

 

Hatten Sie in den letzten 2 1/2 Jahren den Eindruck, dass die Würde des Menschen geachtet wurde? Wie hat man alte, kranke und sterbende Menschen behandelt? Hatte dies etwas mit Würde zu tun?

Wie tut man Kindern immer noch mit der erwiesen krank machenden Sklavenmaske an?

Wie werden und wurden Arbeitnehmer zu schadhaften Tests gezwungen.

Wie geht man immer noch mit Ungeimpften Personen um?

Ich könnte die Reihe hier fortsetzen, aber Ende hier mit der Frage:

 

Hat diese Poltik die Würde des Menschen geachtet?

 

 

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724. Der Impfterror ist satanisch

Sonntag, 25. September 2022 | Autor:

Impfung-by-Thommy-Weiss_pixelio.de

Ein Wort Gottes möchte ich hier ganz an den Anfang stellen:

2. Chronik 7, 14

14 und wenn mein Volk, über das mein Name genannt ist, sich demütigt, dass sie beten und mein Angesicht suchen und sich von ihren bösen Wegen bekehren, so will ich vom Himmel her hören und ihre Sünde vergeben und ihr Land heilen.

 

 

Liebe Besucher,

mehr fehlen die Worte zu diesem Wahnsinn, darum hier eine kleine Sammlung von Stellungnahmen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Stellvertretend für einige afrikanische Staaten hier einige Zahlen von den Impfquoten. Schaut euch die Zahlen an, dann wisst ihr alles. Ist Afrika ausgestorben?

Verabreichte Dosen         Vollständig geimpft      % der Bevölkerung vollständig geimpft

Jemen

Jemen
898.000
470.000
1,6 %

Burundi

Burundi
38.182
18.770
0,2 %

 

 

Wird weiter ergänzt

 

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723. Auferstehungsfest – wer kennt es noch?

Freitag, 1. Juli 2022 | Autor:

Grabstätte in Jerusalem

 

Liebe Besucher,

den meisten Menschen in unserem Land ist es nicht bewusst was der Auferstehung voraus ging und welch ein großartiges Ereignis die Auferstehung Jesu von den Toten für uns bedeutet.

Der Osterbrief von Maria Prean hat mein Herz berührt, darum will ich ihn auch allen Menschen die diesen Blog lesen zur Kenntnis geben. Nehmt euch eine stille Zeit und werdet ruhig vor dem Herrn. Es ist so unglaublich was Jesus der Sohn Gottes für uns aus Liebe getan hat. Er hat unsere Schuld und Sünde am Kreuz getragen. Jeder von uns hätte dort hängen müssen.

Nun hat jeder der Jesus als seinen HERRN bekennt hier und in Ewigkeit ewiges Leben. Halleluja!!!

 

Gemälde von Hannes Steets

 

 

Er ging weiter.

 

Er hörte die Menge schreien: „Kreuzige ihn! Kreuzige ihn!“ Er konnte den Hass in ihren Stimmen hören. Und das waren die auserwählten Menschen! Er liebte sie. Doch sie würden ihn kreuzigen. Er wurde geschlagen. Er blutete. Er war geschwächt. Sein Herz war gebrochen, aber er ging weiter!

 

Er konnte die Menschenmenge sehen, als er aus dem Palast kam. Er kannte all ihre Gesichter so gut. Er war dabei gewesen, als sie erschaffen worden waren. Er wusste von jedem Lächeln und jeder Träne, die vergossen worden war. Aber jetzt waren die Menschen entstellt durch

ihren Hass und ihren Zorn. Sein Herz brach, aber er ging weiter!

 

Fürchtete er sich? Du und ich – wir hätten uns gefürchtet. Da er ein Mensch war, wäre es normal gewesen, dass er sich fürchtete. Er fühlte sich alleine; seine Jünger hatten ihn verlassen, verleugnet und sogar verraten. Er suchte in der Menge nach Menschen, die ihn liebten. Er sah wenige. Und dann wandte er seine Augen auf den, der einzig wichtig war, und er wusste: Er würde nie alleine sein. Er schaute in die Menge, auf die Menschen, die auf ihn spuckten, die Steine warfen und ihn lächerlich machten. Und er wusste, ohne ihn wären sie auf ewig allein. Für sie ging er weiter.

 

Die Menge hörte das Geräusch des Hammers, der die Nägel in sein Fleisch trieb. Auch sein Schrei wurde gehört. Das Rufen der Menge, als seine Hände und Füße ans Kreuz genagelt wurden, verstärkte sich mit jedem Schlag. Aber am lautesten war in seinem Herzen die leise Stimme, die ihm zuflüsterte: „Ich bin mit dir, mein Sohn.“ Und das Herz Gottes brach. Er musste es zulassen, dass sein Sohn weiterging.

 

Jesus hätte Gott bitten können, seinem Leiden ein Ende zu machen, aber stattdessen bat er Gott, ihnen zu vergeben. Nicht ihm zu vergeben, sondern denen, die ihn kreuzigten. Als er an diesem Kreuz hing und diesen unvorstellbaren Tod starb, schaute er hinaus und sah die

Gesichter in der Menge, das Gesicht einer jeden Person, und sein Herz füllte sich mit Liebe. Als sein Körper starb, war sein Herz lebendig. Lebendig mit der endlosen, bedingungslosen Liebe, die er für jeden von uns empfindet.

 

Deshalb ging er weiter.

 

Wenn ich vergesse, wie sehr mich Gott liebt, denke ich an sein Weitergehen. Wenn ich mich wundere, ob mir vergeben werden kann, denke ich an sein Weitergehen. Wenn ich eine Erinnerung brauche, wie ich als Christ leben soll, denke ich an sein Weitergehen. Und damit ich ihm zeigen kann, wie sehr ich ihn liebe, wache ich jeden Morgen auf, richte meine Augen auf ihn und gehe weiter.

 

„Wir wollen den Wettlauf bis zum Ende durchhalten, für den wir bestimmt sind. Dies tun wir, indem wir unsere Augen auf Jesus gerichtet halten, von dem unser Glaube vom Anfang bis zum Ende abhängt. Er war bereit, den Tod der Schande am Kreuz zu sterben, weil er wusste,

welche Freude ihn danach erwartete. Nun sitzt er an der rechten Seite von Gottes Thron im Himmel!“ Hebräer 12,1-3

 

Ihr Lieben Geschwister, wir beten für Euch und wir bitten Gott, dass Er aus allem, was zugelassen wird, noch etwas Gutes macht. Natürlich hätten wir euch gerne alle hier bei uns in Afrika, aber jeder muss den Weg gehen, den Gott für ihn vorbereitet hat.

 

Trotzdem erbitten wir für jeden von Euch die Auferstehungsfreude des Herrn Jesus Christus, denn Er lebt, Er hat alles schon überwunden, den Tod, den Teufel, die Sünde, die Krankheiten,… alles hat er überwunden. Und dem Jesus dürfen wir uns hundert prozentig hingeben, und Er wird uns durch alles durchziehen und begleiten und uns nie, nie, nie verlassen oder im Stich lassen. Aber es braucht eine hundert prozentige Hingabe an Ihn, denn Er hat sich schon hundert prozentig hingegeben.

 

Ich freue mich Euch wiederzusehen und erbitte Gottes Schutz und Segen auf allen Euren Wegen, Euch und Euren Lieben.

 

Eure Maria mit Familie und Team

 

 

 

 

 

 

 

 

Thema: Christliche Seite | Beitrag kommentieren

722. Corona und der Maskenwahn in Deutschland

Sonntag, 27. März 2022 | Autor:

Ein Wort Gottes möchte ich hier ganz an den Anfang stellen:

2. Chronik 7, 14

14 und wenn mein Volk, über das mein Name genannt ist, sich demütigt, dass sie beten und mein Angesicht suchen und sich von ihren bösen Wegen bekehren, so will ich vom Himmel her hören und ihre Sünde vergeben und ihr Land heilen.

 

Liebe Besucher,

seit 2 Jahren beschäftigt mich und viele tausende klardenkende Menschen dieses Thema Corona und der Maskenwahn. Als ich im März 2020 unmaskiert von einem längeren Auslandsaufenthalt zurück kehrte habe ich dieses ganze Spiel aufmerksam beobachtet und mir wurde nach sehr kurzer Zeit klar, dass da etwas oberfaul ist.

Ein Virus das am Nordpol zur gleichen Zeit und gleicher Wirkung wie in Australien, Südafrika oder China auftritt, ja über den ganzen Weltkreis aktiv ist, hat es noch nie gegeben und kann es auch nie geben, außer man schaltet seinen normalen Menschenverstand aus und überlässt gottlosen Politikern und Wissenschaftler das Denken.

Was dann bei Demonstrationen und sonstigen Veranstaltungen an Gesetzesbruch von den Regierenden ausgeführt wurde ist ohne Beispiel in Deutschland. Die Grundrechte wurden mit Füssen getreten von Politik, Medien und Polizei mit Zustimmung der sogenannten “Volksvertreter” im Bundestag.

Dieser Zustand hat sich innerhalb der letzten zwei Jahre durch die Massenimpfungen – die man mit Hysterie und Angstmache – zu einem Klima der Unmenschlichkeit fortgesetzt, wobei 99 % der Deutschen diese Methoden von Diktatur und Menschenrechtsverletzungen mittrugen. Warum?

 

Nun zum Maskenwahn

Ich stelle im März 2022 fest, dass der Großteil der Deutschen diese Skalvenmaske immer noch für gut findet.

Die Frage sollte doch erlaubt sein – Warum sind Menschen so verwirrt?

1. Warum fügt man den Menschen mit einer Maskenpflicht Schaden zu?

2. Warum werden Arbeitsschutzrechte bei einer FFP 2 Maske ignoriert?

3. Warum werden Schulkinder und Arbeitnehmer seit fast 2 Jahren mit diesen Masken gefoltert und gequält?

4. Warum fragt niemand warum sich in einer Woche hier in Deutschland trotz Maske mehr als 1,5 Mio. infizieren?

5. Warum muss ich beim Betreten eines Gebäudes Maske tragen, wenn ich am Tisch sitze nicht mehr?

6. Warum müssen Menschen die für Menschenrechte demonstrieren Maske tragen, aber bei Gay Pride Parade nicht?

7. Warum stehen Politiker bei Veranstaltungen dicht an dicht und feiern Wahlsiege ohne Maske

8. Warum muss man einem Krankenzimmer beim Betreten von Personal Maske aufsetzten sonst aber nicht?

9. Warum testet man die Menschen zu Tode und zwingt sie trotzdem zur Maske?

10. Warum brauchen alle Länder rundum Deutschland keine Maske? Sind die alle dümmer oder immuner als wir?

11. Warum lassen sich die Mainstreammedien von der Politik so missbrauchen?

12. Warum werden Menschen diskriminiert und diffamiert wenn sie ihre Grundrechte einfordern?

13. Warum interessieren sich viele Länder nicht um Corana und ihnen geht es gut?

14. Warum will gerade Deutschland mit aller Gewalt seine Bürger ihrer Freiheit berauben?

15. Warum kümmert sich der besorgte Staat nicht um Krebstote, Aids Tote, Kreislauftote, Nikotintote, Alkoholtote?

16. Warum zwingt man freie Menschen zum Tragen einer Sklavenmaske?

17. Warum werden Masken beliebig oft verwendet ohne das sich jemand darum kümmert? Hauptsache Maske!

18. Warum werden Ärzte verfolgt, wenn Sie an kranken Menschen Atteste zur Maskenbefreiung ausstellen?

19. Warum machen intelligente Menschen des 21. Jahrhunderts solch einen Wahnsinn mit?

20. Warum haben Menschen Angst vor Ansteckung, wenn sie alle mit Masken und mit Impfung herum laufen?

21. Warum glaubt man Politikern, obwohl die Wahrheit anders aussieht?

22. Warum gefährtet man seine Gesundheit aufgrund von Lügenpropaganda?

23. Warum wacht der deutsche Michl nicht auf?

24. Wer FFP2 trägt, atmet 10 bis 20-fache Menge CO2 ein und erreicht sehr schnell den US-Arbeitsschutz-Grenzwert von 5000 ppm (ab hier gesundheitliche/kognitive Beeinträchtigung).

25. Maskenpflicht erhöht die Übersterblichkeit

26. Kein Nutzen durch Maskentragen

27. Trotz klarer Zahlen werden die Bürger terrorisiert mit Masken

28. Warum gibt es in den meisten Ländern keine Maskenpflicht mehr und der deutsche Michl macht diesen Wahnsinn mit und schadet seiner Gesundheit?

29. Warum gibt es in ausländischen Fluggesellschaften keine Maskenpflicht mehr?

30. Die Folgen von Maskenzwang und es gibt immer noch keinen Aufschrei

31. Körperverletzung durch Masken interessiert die Politik nicht

32. Was ZDF lobt fällt bei Testern durch

33. Unglaublich. Gesundheitsminister stellt Masken Parade in Frage. Liegt Drosten falsch?

34. EU Gesundheitsbehörde zweifelt am Nutzen von FFP 2 Masken

35. FFP 2 Masken sind Bakterienschleudern statt Nutzen

36. Mikrofasern lösen sich von FFP 2 Masken und geraten in die Lunge

37. Großstudie beweits Nutzlosigkeit von Masken

 

 

 

 

Die Wirksamkeit der Masken ist ähnlich einer Beförderung von Sand in einem Einkaufswagen.

 

Termin 05.04.22

Und wie ist es? Sind heute alle weiterhin brav geschützt gewesen, haben Verantwortung getragen?

Maskenfreie Inzidenzen 😃
🇸🇪 Schweden 61
🇺🇲 Florida 89
🇵🇱 Polen 89
🇭🇺 Ungarn 153
🇳🇴 Norwegen 221
🇩🇰 Dänemark 446
UK England 795
🇨🇭 Schweiz 1021
🇳🇱 Niederlande 1061

Inzidenz Maskenpflicht 😷
🇩🇪 Deutschland 1531
🇦🇹 Österreich 2115
🇰🇷 Südkorea 4182

Dank an Prof. Freedom.

t.me/Rosenbusch

 

Studie zeigt, dass die meisten Menschen jetzt Mikroplastik – aus EINWEGMASKEN – in ihren Lungen haben ‼️

Forscher aus dem Vereinigten Königreich untersuchten Lungengewebe von Studienteilnehmern und fanden Mikroplastik in allen Regionen der Lunge, auch in den tieferen Bereichen. Laut der Studie ist dies das erste Mal, dass Mikroplastik in menschlichen Lungengewebeproben mittels μFTIR-Spektroskopie gefunden wurde.
Studie v. 20.4.22

… Staaten wie New York, die Kinder weiterhin zum Tragen von Masken zwingen, täten gut daran, sich der potenziell katastrophalen gesundheitlichen Folgen bewusst zu werden, die sie damit ahnungslosen, unschuldigen Menschen zufügen. Deutsche Übersetzung 20.4.22

Freie Bremer: Vielleicht kommt diese Studie bei den “stolzen” Eltern des Kindes (Beitrag v. gestern)  an. 😢 Man sollte sich sehr genau überlegen, was man seinem Kind damit zumutet.

🕊🅵🆁🅴🅸🅴֔ 🅱️🆁🅴🅼🅴🆁֔ 🕊
MONTAG = SPAZIERTAG

 

 

 

Ich könnte hier noch viele solcher Fragen stellen, z.B. wie viele Politiker außer den bekannt gewordenen haben sich die Taschen vollgestopft, man nennt es Korruption. Aber das ist in der Politik nichts mehr Unnormales. Ich beende es hier und sage Ihnen auch warum sie Menschen in dieser unwürdigen Weise behandeln. Sie wollen hier ihre Macht beweisen und haben großen Spaß dabei. Ich sage Ihnen aber auch, dass Ihnen der Spaß vergehen wird.

Wenn Sie alle die an diesem unwürdigen und menschenverachtenden Spiel beteiligt sind vor Gericht stehen werden. Wenn es nicht vor einem weltlichen Gericht sein wird, dann aber mit absoluter Sicherheit vor den allmächtigen Gott.

 

Am deutschen Wesen muss die Welt genesen. Sind wir schon wieder da?

 

 

 

 

 

Da mir der nachfolgende Artikel gut gefallen hat, möchte ich diesen einen breiten Publikum zur Kenntnis geben. Ich bedanke mich bei Rolf Kron für die Genehmigung hier zur Veröffentlichung in meinen Blog.

 

Rolf Kron – Ärzte stehen auf

Der Foegen Effekt

von Zacharias Fögen

Es hat lange gedauert, aber meine Studie zu Masken ist endlich in der renommierten Zeitschrift MEDICINE erschienen!

Worum geht es in meiner Studie?

Es geht um die Frage, ob Masken die Fallsterblichkeit an COVID-19 senken (weil weniger Virusmaterial übertragen wird) oder erhöhen. Erhöhen klingt unlogisch? Stellen sie sich die Frage, ob sie die Maske eines COVID-Patienten tragen würden. Würden sie wohl nicht, sonst könnten sie sich anstecken, in dem sie die Viren, die er in die Maske geatmet hat, einatmen.

Die Antwort liefert meine Studie anhand von Kansas: In den Bezirken (Counties) ohne Maskenpflicht war die Fallsterblichkeit deutlich niedriger. Die Maskenpflicht hat die Fallsterblichkeit dort um 85% erhöht. Selbst nach Einberechnung der verringerten Fallzahlen durch die Masken bleiben die Zahlen immer noch um 52% höher. Dieser Effekt kann zu über 95% nur COVID-19 zugeordnet werden, es geht also nicht um CO2, Bakterien oder Pilze unter der Maske.

Der Grund dafür ist der von mir so genannte Foegen-Effekt: Das tiefe Wiedereinatmen von kondensierten Tröpfchen oder puren Virionen, die in der Maske in Tropfenform eingefangen wurden, kann die Prognose verschlechtern. Jeder einzelne dieser Schritte ist in der Literatur belegt.
Dieser Effekt ist inzwischen sogar im Tiermodell bewiesen. Weitere Studien am Menschen mit dem Vergleich Maske vs. Helm bzw. Nasenschlauch zeigen das gleiche Ergebnis.

Eine andere, noch größere Auswertung, zeigt das gleiche, wenn man dort auf die Fallsterblichkeit schaut (meist wird nur auf Fallzahlen und Todeszahlen geschaut, aber nicht auf das Verhältnis).

 

Mein Fazit

Auch wenn der Effekt noch weiter untersucht werden muss, so ist doch klar, dass die Maskenpflicht auf der Stelle abgeschafft gehört!

Übrigens: Wenn ein Kollege irgendwo in Deutschland ein Verfahren wegen unrichtiger Maskenatteste hat, meldet euch bei mir, ich sage gerne als Sachverständiger für euch aus!

Übrigens #2: Falls jemand eine Professur und Zugriff auf ein H2O15-PET hat, bitte meldet euch bei mir, ich wäre sehr an einer Zusammenarbeit in einer weiteren, gemeinsamen Studie (wie in meiner Studie oben beschrieben) interessiert!

Nochmals: Masken schützen nicht vor Viren, sie schaden unserer Gesundheit. Die Verordnung von Masken ist Körperverletzung und Folter .

 

Bemerkungen:

Virginia, USA:

Zwei Monate nachdem der neue Gouverneur Glenn Youngkin die Maskenpflicht für Schüler beendet hat, sind die Fälle bei Kindern im Alter von 0 bis 19 Jahren um 93 % zurückgegangen.

t.me/Rosenbusch

 

Wahrheit-Lüge_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg

 

Man muss es als Mutwillen bezeichnen was unsere Politik gegenüber den Bürger veranstaltet.

 

 

 

Thema: Denke einmal nach! | Beitrag kommentieren

721. Corona und der Zeitgeist

Freitag, 28. Januar 2022 | Autor:

 

Liebe Blogbesucher,

ein Thema, dass seit 2 Jahren die Welt beherrscht. Hier aber einmal aus einer ganz anderen Sicht, mit ehrlicher und biblischer Betrachtungsweise. Es gäbe viel zu diesen Thema zu sagen, aber ich möchte bewusst hier Dorons Schneider Sichtweise zur Sprache kommen lassen.

 

Ich bedanke mich bei Doron Schneider sehr herzlich für die Genehmigung zur Veröffentlichung hier in meinem Blog. Klicken Sie einmal auf die Seite Inside Israel, es gibt da viel Interessantes zu entdecken.

Autor: Doron Schneider

Quelle: Inside Israel

 

Corona und der Zeitgeist

 

Die Corona-Krise ruft Endzeitspezialisten auf den Plan. In Blogs und Internetforen wird spekuliert, ob das Coronavirus eine der end-zeitlichen Plagen aus dem Buch der Offenbarung ist.

Spekulationen werden herumgeboten und in unreflektierter Art und Weise mit endzeitlichen Aussagen der Bibel in Verbindung gebracht.

Regierungen hätten den Lockdown angeordnet, um herauszufinden, wie leicht die Massen in der Endzeit manipulierbar seien. Seuchen würden weltweit dramatisch zunehmen. Wirtschaftskrisen als Folge der Coronakrise könnten zu Kriegen und Hungersnöten führen und damit die Endzeitrede von Matthäus 24-25 erfüllen. Die Situation werde den Regierungen aus dem Ruder laufen. Die Corona-Krise könnte Wegbereiterin für eine Welteinheitsregierung unter der Führung des Antichristen sein, von der die Johannesoffenbarung rede.

 

Es ist nichts Neues, dass in Krisenzeiten Endzeitszenarien die Runde machen. Im Zusammenhang mit der Corona-Krise werden end-zeitliche Fahrpläne reaktiviert, die in der Mitte des 20. Jahrhunderts schon einmal populär waren. Letztmals war das während der beiden Irak-Kriege der Fall und vorher während der Zeit des Kalten Krieges.

 

Ist die Corona-Krise ein Zeichen der Endzeit?

Nichts ist so flüchtig wie die Zeit. Auch eine stehengebliebene Uhr kann die Zeit nicht aufhalten. Ob wir wollen oder nicht, wir müssen uns in die Zeit fügen – auch in eine Endzeit, die wir nicht wahrhaben wollen, weil wir nicht an sie glauben. Weder der gute noch der böse Mensch kann der Endzeit entfliehen, wir müssen uns nach der Endzeit richten, denn die Endzeit richtet sich nicht nach uns. Wir können die Endzeit auch nicht wegdiskutieren. Wenn es 5 vor 12 ist, ist es 5 vor 12, ob es uns passt oder nicht.

Endzeit hat nichts mit Bangemacherei zu tun, sondern ist einfach eine Zeit, die an der Zeit ist. Hat man den frühen Morgen und die Mittagszeit und den Abend hinter sich, so ist es ganz natürlich, dass danach die Mitternacht kommt. Das ist einfach ein Zeitbegriff. Für die einen ist die Mitternacht eine gruselige Geisterstunde und für die anderen beginnt mit der Mitternacht ein neuer Tag.

 

Ich weiß nicht, warum sich die Menschen vor der Endzeit fürchten, denn für diejenigen, die ihr Leben mit Gott in Ordnung gebracht haben, verheißt sie den Übergang in eine neue Zeit, in das himmlische Äon. 

In der Periode des endzeitlichen Übergangs wird die Menschheit von Kriegen und Naturkatastrophen, von Gottlosigkeit und falschen Propheten hin und her geschüttelt, damit sich der Spreu vom Weizen trennt. Das dringt bis in die Gemeinden ein, welche durch Meinungsunterschiedlichkeiten, wie zum Beispiel gleichgeschlechtliche Ehe, Torontosegen oder Pro- und Contra Meinungen zur Impfung, hin und her geschüttelt werden. 

 

Mehr als nur eine Endzeit 

Auch in den Tagen Noahs gab es eine Endzeit, ebenso gab es in der Zeit von Sodom und Gomorra eine Endzeit. Doch alle Endzeiten, die des Noah und des Lot, hatten eines gemeinsam: Die Menschen glaubten nicht an die Endzeit – so auch heute.

 

                

 

Noah hatte es schwer, seine eigene Familie in die Arche zu bekommen, denn sie mussten ja schon sieben Tage ehe der erste Regentropfen fiel in der Arche sein. Es war für Noah gar nicht so einfach, dies seiner Frau und seinen unterschiedlichen drei Söhnen Sem, Ham und Japhet und deren Frauen klarzumachen, denn Beweise für seine Sintfluttheorie hatte Noah ja nicht.

So ist es auch heute! Jesus sagt in Matthäus 24, 37-39: “Wie es aber in den Tagen Noahs war, so wird es auch bei der Wiederkunft des Menschensohnes sein. Denn wie sie in den Tagen vor der Sintflut aßen und tranken, heirateten und verheirateten bis zu dem Tag, als Noah in die Arche ging und nichts merkten, bis die Sintflut kam und sie alle dahinraffte.”

Ich kann mir gut vorstellen, wie Noahs Familie zeterte, warum sie so anders sein soll als ihre Freunde draußen. Gott hatte sich jedoch nur an Noah gewandt und nicht an dessen Umwelt. Darum sollen wir uns nicht mit der Welt vergleichen, sondern das tun, was Gott von uns verlangt.

Ich weiß nicht, ob wir heute in Noahs Zeit leben oder uns mehr in Sodom und Gomorras Lage befinden? Man muss nicht besonders prüde sein, um zu erkennen, dass das Perverse zur Normalität erklärt wird und diejenigen, die das Perverse noch als pervers bezeichnen, sich deswegen vor Gericht verantworten müssen, dann sind wir genau in Sodom und Gomorra, als sie Lot angriffen und ihn des Stadtfriedensbruchs bezichtigten, weil er seine Besucher vor den perversen Nachstellungen schützen wollte.

Als sie auf der Flucht waren, schaute sich Lots Frau um. Sie tat dies nicht pur aus Neugier, um die Rauchwolken über Sodom und Gomorra zu sehen, sondern da war auch der unbewusste Wunsch nach ihrer alten Welt, in der alles erlaubt war. Obwohl Lot in Sodom und Gomorra den Gott Abrahams verkündigen sollte, wurde er einer von ihnen, der nur auf Abrahams intensives Intervenieren vor Gott gerettet wurde.

 

Positive Zeichen der Endzeit

Zu den positiven Zeichen der Endzeit, die Jesus uns in Lukas 21,29-33 nennt, gehört der Blick auf den Feigenbaum Israel und auf seine Wiederexistenz als Judenstaat in seiner biblischen Heimat. Wenn der ausschlägt und Blätter gewinnt, was heute schon der Fall ist – von Früchten aber, ist hier noch keine Rede – ist das Reich Gottes, die Wiederkunft Jesu, nahe.

Jetzt kommt es darauf an, ob wir Gott glauben oder nicht und uns wie Noah und Lot retten lassen. Hiermit möchte ich dir noch einen Gedanken zur Endzeit mitgeben:

Die Zeit vergeht rasant. Aber die Ewigkeit rennt uns nicht davon. 

 

Noch ein Gedanke …

 

Ich muss gestehen: Ich bin etwas unruhig diesen Artikel so stehen zu lassen und ich suche verzweifelt nach den richtigen Worten – wie eine Mutter oder ein Vater, die am Bahnsteig ihren Sohn verabschieden, der in den Krieg zieht. Ich möchte, dass meine Worte dich motivieren dranzubleiben. Der Schaffner lässt seine Trillerpfeife ertönen, die Mutter schluckt, der Vater drückt seinem Sohn noch einmal fest die Hand. Sie wissen, was auf dem Spiel steht. So viel steht auf dem Spiel.

Zwei Dinge müssen unbedingt noch gesagt werden. Man findet sie auf den letzten Seiten des Hebräerbriefs, einem Buch im hinteren Teil der Bibel. Auch sie scheinen in eine ähnliche Situation wie dem Abschied auf dem Bahnsteig hineingesprochen zu werden:

Dabei wollen wir nicht nach links oder rechts schauen, sondern allein auf Jesus. Er hat uns den Glauben geschenkt und wird ihn bewahren, bis wir am Ziel sind. Weil große Freude auf ihn wartete, erduldete Jesus den Tod am Kreuz und trug die Schande, die damit verbunden war. Jetzt hat er als Sieger den Ehrenplatz an der rechten Seite Gottes eingenommen. Vergesst nicht, wie viel Hass und Anfeindung er von gottlosen Menschen ertragen musste, damit auch ihr in Zeiten der Verfolgung nicht den Mut verliert und aufgebt. (Hebräer 12,2-3) 

 

Blickt auf Jesus

“Ich will nicht, dass ihr den Mut verliert”, sagte der Verfasser uns in väterlichem Ton und mag kaum unsere Hand loslassen. “Blickt auf Jesus.” Im Kontext dieses Abschnittes geht es um Leiden und Verfolgung. Wir werden nachdrücklich aufgerufen, uns an Jesus zu klammern. Ich muss also etwas über Leiden sagen und darüber, wie man an Jesus festhält. Ein ehrlicher Bericht über Jesus, der nichts über das Leid sagt, ist kein ehrlicher Bericht.

Bestimmt ist auch dir aufgefallen, dass heutzutage viele Menschen auf der Erde entsetzliches Leid erleben. Mehr als eine Million Kinder werden jedes Jahr neu zur Prostitution gezwungen. Jeden Tag müssen sie sexuelle Begegnungen mit Erwachsenen hinnehmen, und das macht ihre Seele kaputt. Schon ein einziger Fall wäre entsetzlich, zehn sind eine Abscheulichkeit, bei Hunderttausenden finde ich keine Worte mehr. Auf meiner letzten Afrikareise sah ich junge Mädchen, die nachts, nur von einer dünnen Decke geschützt, auf den Bürgersteig lagen und für dreißig Cent ihren Körper anbaten.

153 Millionen Waisenkinder gibt es heute auf der Welt. Schätzungsweise sind mehr als 40 Millionen Menschen weltweit von moderner Sklaverei betroffen – mehr als zu irgendeinem anderen Zeitpunkt der Menschheitsgeschichte. Dann die Kriege, Erdbeben, Hungersnöte und Pandemien. Mehr muss ich nicht sagen, du siehst selber die Nachrichten. Und Jesus hat uns davor gewarnt. Vor seinem Tod wurden seine Worte immer nüchterner – in der Welt von heute, in der man Ratgeber kauft, in denen es darum geht, wie das eigene Leben schlagartig erfolgreich ist, würde das kein Bestseller werden:

Wenn ihr von Kriegen und Unruhen hört, achtet darauf, aber erschreckt nicht! Das muss geschehen, doch es bedeutet noch nicht das Ende. Ein Volk wird gegen das andere kämpfen und ein Königreich das andere angreifen. In vielen Teilen der Welt wird es Hungersnöte, Seuchen und Erdbeben geben. Das alles ist aber erst der Anfang – so wie die ersten Wehen bei einer Geburt.

Dann werdet ihr gefoltert, getötet und in der ganzen Welt gehasst werden, weil ihr zu mir gehört. Manche werden sich vom Glauben abwenden, einander verraten und hassen. Falsche Propheten werden in großer Zahl auftreten und viele verführen. Und weil Gottes Gebote immer stärker missachtet werden, setzt sich das Böse überall durch. Die Liebe wird bei vielen Menschen erlöschen. Aber wer bis zum Ende durchhält, wird gerettet. …Deshalb bleibt wachsam! Ich habe euch gewarnt! (Matthäus 24, 6-13.25)

Jesus nahm kein Blatt vor den Mund. Wenn so etwas auf die Menschheit zukommen würde, könnte man nichts Liebevolleres tun, als davor zu warnen. Ich will hier keine apokalyptischen Voraussagen zum Besten geben, aber auf eines hinweisen: Wie die Flut immer höher steigt, so breitet sich Leid immer weiter auf der Erde aus. Wir sehen das nicht nur in den Nachrichten. In den letzten Jahren (vielleicht seit Beginn oder sogar wegen der Covid-Pandemie) mussten viele Menschen, die mir nahe stehen, durch dunkle Täler des Leids gehen; Krankheiten, Ehetrennungen, Gemeindespaltungen und Familienkrisen. Wenn ein Mensch leidet, zieht das viele in Mitleidenschaft; Leid vervielfacht und verschlimmert sich: Das ist die Geschichte, die die Statistiken niemals erzählen.

Es schmerzt mich sehr, von so vielen Freunden und Christen in der letzten Zeit zu erfahren, dass die Meinungsverschiedenheiten über die Corona-Impfungen zu Spaltungen in den Gemeinden und sogar innerhalb der eigenen Familien führten. Egal ob du dafür oder dagegen bist, deine (Endzeit-) Meinung – darf dich nicht dazu verführen, dass deine Liebe zu anderen gelöscht wird. Genau davor warnt Jesus uns “Die Liebe wird bei vielen Menschen erlöschen. Deshalb bleibt wachsam! Ich habe euch gewarnt!”

Höre mir genau zu (hier spricht der Vater auf dem Bahnsteig, der nach den richtigen Worten sucht): Leid versucht immer, dich von Jesus abzubringen. Das darfst du nicht zulassen.

 

Leid verzerrt deine Sicht zu Gott 

Leid kann deine Sicht zu Gott verzerren und deine Beziehung zu ihm beeinträchtigen. Ein Gefühl der Verlassenheit schleicht sich ein: Wie konnte er das nur zulassen? Zorn. Hoffnungslosigkeit. Misstrauen. Ein Gefühl der Verlorenheit. Gerade in der Zeit, da du ihn am meisten brauchst, möchtest du dich am liebsten von Jesus zurückziehen oder hast das Gefühl, er hätte sich von dir zurückgezogen. Genau das wollte der Verfasser des Hebräerbriefs verhindern.

Zu viele Christen knicken bei Schwierigkeiten einfach ein und geben sich ihrem Gefühl des Verlassenseins hin. Bete dagegen an. Und weil Jesus in uns lebt, dürfen wir auch auf innere Heilung hoffen. Geb nicht einfach auf. Doch wenn es nicht zum entscheidenen Durchbruch zu kommen scheint, wenn der Schmerz nicht weggehen will, dann behalte Folgendes im Gedächtnis:

Weil wir Christus gehören und ihm dienen, müssen wir viel leiden, aber in ebenso reichem Maße erfahren wir auch seine Hilfe. (2. Korinther 1,5)

Am Ende der Offenbarung geht der Blick über die Geschichte hinaus auf die neue Schöpfung. Gott wird unter den Menschen wohnen. Es wird keine Tränen, keinen Tod und keine Trauer mehr geben. Die Hoffnung auf die Vollendung aller Dinge beflügelt Christen, schon jetzt ein Stück Himmel auf die Erde zu bringen.

Es ist nicht entscheidend, wie lange es noch dauert, bis die neue Schöpfung da ist. Die Corona-Krise wird vorübergehen, wenn auch nicht ohne Schmerzen und Verluste. Es wird nicht die letzte Seuche und die letzte Krise gewesen sein. Vor uns können aber auch noch Zeiten liegen, in denen sich die Verhältnisse bessern und die Menschheit Mut schöpfen kann. Denn noch immer gilt, dass Gott diese Welt «so sehr liebt». Er liebt sie so sehr, dass er eines kommenden Tages die seufzende Schöpfung zusammen mit uns befreien wird.

Für alle, welche die Gewissheit haben, dass ihr Herr kommt, ist es nicht entscheidend, wann es geschehen wird, sondern dass es geschehen wird.

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720. Weihnachtsgeschichte 2021- und plötzlich wurde es Weihnachten

Sonntag, 28. November 2021 | Autor:

 

Liebe Blogbesucher,

viele haben letztes Jahr um die Weihnachtszeit gehofft, dass diese Plandemie bald zu Ende geht und wir wieder ein normales Leben führen können. Leider hat sich diese Hoffnung zerschlagen.

Weihnachten sollte ja ein Fest der Freude, des Friedens und der Hoffnung sein, weil Jesus Christus unser Erretter auf diese verlorene Erde gekommen ist um alle Menschen, die ihr Leben IHN anvertrauen, von ewiger Verdammnis zu erretten. Meine Erfahrung in den letzten 18 Monaten der Plandemie ist, dass Menschen nicht ihr Heil bei Jesus Christus suchen, sondern bei Politikern, Ärzten und Medien. Diesen wird geglaubt auch wenn man die Lügen mit Händen greifen kann.

Ich musste derzeit oft an das Weihnachtslied “Oh du fröhliche” denken, bei dem es heißt, …Welt ging verloren, Christ ist geboren…warum, frage ich mich immer wieder suchen die Menschen dann an der falschen Quelle ihr Heil?

Ist es der Wohlstand – der uns bald genommen wird – , oder die Gleichgültigkeit, die Bequemlichkeit, die Vergnügungssucht, der Humanismus, oder dergleichen die uns von unseren christlichen Erbe total entfernt haben?

Ich habe vor 20 Jahren mit einigen Christen in der Nürnberger Fussgängerzone eine Umfrage durchgeführt um zu erfahren was die Menschen zum Thema Weihnachten, Ostern und Pfingsten für ein Wissen haben. Das Ergebnis damals war schon erschreckend. Wenn man diese Umfrage jetzt noch einmal durchführen würde, dann bin ich mir sicher dass wir inzwischen zum Missionsland Nr. 1 degradiert sind.

Warum erwähne ich dies, weil es sehr viel über unser Verhalten jetzt in dieser Plandemie aussagt. Ich will Ihnen die Freude auf das kommende Weihnachtsfest nicht rauben, sondern neu vor Augen stellen. Suchen sie in dieser Weihnachtszeit 2021 den Retter dieser Welt Jesus Christus und laden sie ihn in ihr Leben ein. Er ist bereit, ihre Sorgen und Probleme zu übernehmen, wenn Sie ihr altes sündiges Leben über Bord werfen, das heißt, alle ihre Sünden ihn in einem Gebet bekennen; die Bibel nennt es Busse.

Genug der Einleitung, freuen Sie sich an der diesjährigen Weihnachtsgeschichte. Sie kann Ihnen einen Weg zeigen wenn Sie in Ruhe darüber nachdenken. Diese Zeit sollten Sie sich in der Adventszeit einmal nehmen.

 

 

 

Und plötzlich wurde es Weihnachten

Es ist zwar keine klassische Weihnachtserzählung, die sich da in den Schweizer Bergen ereignet hat. Aber die Geschichte ist tatsächlich so geschehen und hat viel mit dem zu tun, was Weihnachten für uns bedeuten kann.

 

Von der Dunkelheit überrascht

Der Vater war mit seinem 12-jährigen Sohn zu einer Bergtour aufgebrochen. Es war ein wunderbarer Tag: klar, sonnig und mit traumhaftem Fernblick. Doch während des Abstiegs zogen plötzlich dunkle Wolken auf, die ein schweres Gewitter ankündigten. Viel zu schnell formierte sich die Wetterwand. Sobald die Sonne weg war, wurde es empfindlich kalt. Der Wind frischte stark auf, und es begann zu regnen. Die beiden Bergwanderer beeilten sich, doch sie hatten keine Chance. Schwere Gewitter, Starkregen und schließlich ein Schneesturm, der den Abstieg zum Alptraum und die Bergwanderung zu einer Tour auf Leben und Tod machte.

Unter unbeschreiblichen Mühen erreichten die beiden eine Schutzhütte, der Junge schon völlig apathisch, die Beine eiskalt und gefühllos. In der Hütte fand sich alles: Herd, Holz, Papier, Decken und Tee. Schnell schichtete der Vater Holz in den Ofen. Es war alles da, und doch schienen sie zum Tode verurteilt, denn das Entscheidende fehlte – er fand keine Streichhölzer!

 

Das Entscheidende fehlt

Wie treffend beschreibt diese Geschichte unser Leben. Wir haben vieles, was man sich nur wünschen kann. Doch das Entscheidende fehlt. Das wirklich Wichtige im Leben kann man sich nicht selbst geben. Lebendige Hoffnung angesichts vielfachen Todes, tiefen Frieden für bedrückte Herzen, entlastende Vergebung für ungezählte Schuld. Wir sind Menschen, die oft im Dunkeln tappen, die frieren, ohne dass andere das sofort sehen, die vielfach keine Hoffnung mehr haben und deren Herzen sich nach Liebe, Licht und Wärme sehnen.

Der Mann suchte verzweifelt nach den Streichhölzern. Er suchte jeden Zentimeter nach ihnen ab und schrie dabei innerlich zu Gott: “Wenn es dich gibt und wenn die Hölzer in der Hütte sind, dann lass sie mich finden!” Und er fand sie – wunderbarerweise – in einem Leerrohr, trocken und unversehrt.

 

Gott hat uns lieb

Gott ist barmherzig und hat uns lieb. Deshalb sendet er Jesus in unsere Welt der Dunkelheit und Hoffnungslosigkeit. Weihnachten sagt uns jedes Jahr neu: Es gibt lebendige Hoffnung angesichts vielfachen Todes. Es gibt tiefen Frieden trotz bedrückter Herzen. Es gibt Vergebung für alle Schuld.

Jesus ist da. Das Kind in der Krippe, von dem die Weihnachtsgeschichte erzählt, erinnert uns daran, dass wir es heute mit dem auferstandenen und lebendigen Sohn Gottes zu tun haben. Auch uns gilt, was damals den Hirten gesagt wurde: “Siehe, ich verkündige euch große Freude, denn auch für euch ist heute der Heiland geboren!“ Er ist jedem von uns ganz nahe, selbst wenn wir das überhaupt nicht für möglich halten.

 

Sehnsucht nach Gott

Der Vater in der Schutzhütte nahm die Streichhölzer, machte damit Feuer und erfuhr von einem Moment zum anderen, wie aus der Kälte Wärme, aus der Finsternis Licht und aus der Hoffnungslosigkeit Zuversicht wurden. Genau das kann auch jeder von uns erfahren. Wenn wir unser Herz für Jesus öffnen und mit ihm sprechen, wird er uns spüren lassen, dass er bei uns ist. Er nimmt jeden ernst, der Sehnsucht nach Gott hat und ihn bittet: “Herr, komm doch auch zu mir. Zeige dich mir, ich will dich kennen lernen und verstehen. Ich will mit deiner Nähe rechnen und mit dir leben.”

Ungezählte Menschen zu allen Zeiten haben erfahren, dass Jesus ihr Leben in seine Hand genommen und versprochen hat, ihnen in jeder Situation ihres Lebens nahezu sein. Sie haben erlebt, was den Hirten von Bethlehem verkündet wurde. Das Kind in der Krippe ist der Sohn Gottes, der Herr dieser Welt. Er ist aber auch der Herr, der an uns nicht vorbeigeht, sondern uns sucht und einlädt, unser Leben mit ihm zu teilen. Er will uns in jedem Moment nahe sein. Er will unser Herz mit seiner Nähe erfüllen. Wir sollen erfahren, dass durch ihn aus der Kälte Wärme, aus der Finsternis Licht und aus der Hoffnungslosigkeit Zuversicht werden kann.

Autor: Bernhard Matzel

Quelle: Marburger Medien

 

Das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns, In JESUS CHRISTUS.

Joh.1,14

So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eigenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben.

 

Die Bibel: Johannes 3,16

 

 

 

 

 

 

 

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719. Was bedeutet und wer ist Jahwe יהוה?

Sonntag, 14. November 2021 | Autor:

Liebe Besucher,

ein spannendes und hochinteressantes Thema dass ich Ihnen hier zur Kenntnis geben darf. Ich bedanke mich bei Bruder Doron Schneider sehr herzlich für die erteilte Genehmigung zur Veröffentlichung hier in meinen Blog.

 

 

Schalom Martin,

Schon längere Zeit habe ich auf dem Herzen zu verstehen, was uns der Name Gottes Jahwe יהוה in der Bibel offenbart.

Hat dieser Name eine tiefere Bedeutung? Was offenbart uns dieser Name, der von dem jüdischen Volk nicht ausgesprochen werden darf?

 

 

 

Die überlieferten hebräischen Texte der Bibel waren ohne Punktierung sprich ohne Umlaute, deswegen kann der Name Gottes mit Jahwe, Jehova oder Jehawe ausgesprochen werden.

 

Jedes Wort in der Bibel hat eine Bedeutung 

Am brennenden Busch bekam Mose von Gott seinen Auftrag und Mandat, die Kinder Israel aus der Knechtschaft in Ägypten zu befreien. Dort fragte er Gott “Was ist dein Name?”, “Was soll ich den Israeliten sagen, wer du bist?” In den meisten Bibelübersetzungen steht als Antwort: “Ich bin wer ich bin!”, sag zu ihnen “Ich bin”. Das ist etwas unverständlich, denn wenn jemand dich nach deinen Namen fragt und du antwortest ihm mit “Ich bin”, dann fehlt da etwas und er wird dich weiter fragen, aber was ist dein Name?

Hinter dem göttlichen “Ich bin” steckt noch viel mehr, als wir aus den verschiedenen deutschen Übersetzungen lesen können. Gott sagte zu Mose: “Äheje ascher äheje – אֶהְיֶה אֲשֶׁר אֶהְיֶה” was wortwörtlich übersetzt bedeutet: “Ich werde sein, wer ich sein werde”, was bedeutet: Gott wird immer derjenige sein, der er sein muss, um uns zu erlösen. Er ist bereit alles zu tun, alles zu sein, um uns aus der Not zu retten. Und zu den Kindern Israels sag: “Äheje אֶהְיֶה” was wiederum “Ich bin” bedeutet.
In beiden Fällen verwendet Gott die grammatische Zukunftsform.

 

“Gott sprach weiter zu Mose: So sollst du zu den Söhnen Israel sagen: Jahwe, der Gott eurer Väter, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs, hat mich zu euch gesandt. Das ist mein Name in Ewigkeit, und das ist meine Benennung von Generation zu Generation.” (2. Mose 3,14-15)

 

 

 

Die Juden dürfen den Namen Gottes “Jahwe” auf Hebräisch (יהוה) aus zwei Gründen nicht aussprechen. Einmal, weil man nicht weiß, wie er korrekt ausgesprochen wird und zweitens, weil man dadurch eventuell das Gebot Gottes: “Du sollst den Namen Jahwe (יהוה), deines Gottes, nicht mißbrauchen!” brechen könnte. Alle Juden lesen diese vier Buchstaben oder den Namen “Jahwe” mit “Haschem” (der Name) oder “Adonei” (mein Herr). Die Christen sagen Jehova oder Jahwe.

 

Was bedeutet יהוה oder Jahwe?

Hat Jahwe oder Jehova eigentlich eine Bedeutung? Alles in der Bibel hat eine Bedeutung, dann erst recht der Name Gottes.
Wenn wir diese 4 hebräischen Buchstaben näher betrachten, dann hat es eine Zukunftsform und 3. Person, also ist es ein Verb. Sogar ein Verb, dass wir im heutigen tagtäglichen Hebräisch gebrauchen: “Jehawe”, was so viel wie materialisieren, konstituieren, und verkörpern bedeutet.

Wenn wir in Israel zum Beispiel eine Telefonrechnung erhalten, dann steht u.a. auf ihr: Dieses Dokument “mehawe” keine Rechnung für das Finanzamt, also es konstituiert nicht eine Rechnung.

Aus theologischer Sicht bedeutet dieser Name: Derjenige der “verkörpert”, derjenige der in einer Körperform / -gestalt kommen wird.

Also hat Gott sich bei Mose mit “Ich bin derjenige, der “konstituiert, materialisiert”, und theologisch übersetzt mit “Ich bin derjenige der sich ‘verkörpern’ wird”, vorgestellt.

Wir sind gewöhnt diese vier hebräischen Buchstaben יהוה (Jahwe) in der Bibel mit dem Vater zu verstehen. Dieser Name ist heilig. Dazu kommt Jesus im Neuen Testament und der Heilige Geist. Das kann ein wenig durcheinander bringen, wenn wir im Johannes-Evangelium lesen, dass “niemand hat Gott je gesehen; der Eingeborene, der Gott ist und in des Vaters Schoß ist, der hat es verkündigt.”  (Joh. 1,18) Woanders sagt er: “Niemand hat Gott jemals gesehen. Wenn wir uns untereinander lieben, so bleibt Gott in uns, und seine Liebe ist in uns vollkommen.” (Joh. 4,12)

Aber nicht nur Johannes berichtet uns über die Tatsache, dass keiner den Vater sehen kann, auch Paulus bestätigt das mit: “der allein Unsterblichkeit hat, der ein unzugängliches Licht bewohnt, den keiner der Menschen gesehen hat noch sehen kann”. (1. Tim. 6,16)

 

Wie kann es dann sein, dass Gott direkt von Angesicht zu Angesicht, wie mit einem Freund, mit Mose gesprochen hat? (2. Mose 33,11) Wen hat Mose dann gesehen, wenn es laut Johannes und Paulus nicht der Vater war und sein kann? Denn die beiden Apostel sagen es sehr deutlich und auch Jesus sagt nicht dass er der Vater sei.

 

Widerspricht die Bibel sich, oder…?

Wen hat Jakob dann gesehen, als er mit dem “Mann” kämpfte? Und später nach seinem Namen fragte “Sag mir deinen Namen!” und bat ihn um seinen Segen. Später nannte er diesen Ort “Pniel” (übersetzt: Angesicht Gottes), “denn ich habe Jahwe יהוה von Angesicht zu Angesicht gesehen, und meine Seele ist gerettet worden!” (1. Mose 32,31) Laut den Aussagen Johannes, Paulus und Jesus sah Jakob in diesem Fall nicht den Vater. Wessen Angesicht sah er dann?

Wir sehen deutlich, dass derjenige der im alten Bund erschienen ist, war יהוה Jahwe, aber nicht der Vater, sondern “derjenige der sich “verkörpern wird”.

Als Gott zu Abraham sprach und wir die Phrase “Das Wort Gottes kam zu Abraham” betrachten, welche auf hebräisch nur zwei Wörter “Dvar + Jahwe” (דבר יהוה) hat, dann heißt die korrekte Übersetzung: “Das Wort + das sich verkörpern wird”. Das weist uns wiederum zu den Worten Johannes “Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott.” (Joh. 1,1)
Als Johannes diese Verse schrieb, sagte er eigentlich nichts neues, denn diese Tatsache existierte schon immer in der Bibel.

Als Jesus eines Tages zusammen mit seinen Jüngern ging, erklärte er ihnen, dass die ganze Schrift und die Propheten über ihn sprechen.
Dies ist eine Möglichkeit es zu betrachten, wenn Jahwe (יהוה) “derjenige, der in Fleisch kommen wird”, sich auf Jesus bezieht, welcher sich schon im alten Bund mit “derjenige der sich verkörpern wird” offenbarte. Das erklärt wiederum Jesu Worte, das die ganze Schrift und die Propheten und jedesmal wenn wir יהוה (Jahwe) in der Bibel lesen, es sich über ihn (Jesus) handelt.

 

 

Gott hat viele Namen in der Bibel

Gott hat in seinem Wort viele Namen weil er allgegenwärtig ist und weil er immer derjenige ist, der er sein muss, um uns zu erlösen, alles bereit ist zu tun, zu sein, um uns aus der Not zu retten, wie er sich schon von Anfang an bei Mose vorgestellt hat. “Ich werde sein, wer ich sein werde”.
Hier sind ein paar Beispiele dafür:

 

Der Herr ist mein Arzt

Gott hat die Kinder Israel aus der Sklavenknechtschaft in Ägypten befreit und ihnen versprochen, dass er keine Krankheiten der Ägypter auf sie kommen lassen wird, “denn ich bin Jahwe dein Arzt” – Jahwe Rafa. (2. Mose 15,26)
Wenn wir jetzt die wortwörtliche Übersetzung von “Jahwe” nehmen, welches wiederum ein Verb (Zukunftsform und 3.Person) ist, dann lesen wir: “Derjenige, der sich als Arzt verkörpern wird.”

 

Der Herr ist mein Hirte

In dem bekannten Psalm 23 finden wir ein weiteres Beispiel “der Herr ist mein Hirte”. Wenn auch in diesem Fall die wortwörtliche Übersetzung und Bedeutung für Jahwe (יהוה) nehmen, dann lesen wir hier: Derjenige, der sich als mein Hirte verkörpern wird”.
Hat Jesus nicht schon über sich selber gesagt: Ich bin der gute Hirte und meine Schafe hören meine Stimme? (Johannes 10,14)

 

Der Herr ist meine Gerechtigkeit

In Jeremia 23 finden wir eine weitere Offenbarung des Namen Gottes. “In seinen Tagen wird Juda gerettet werden und Israel sicher wohnen; und das ist der Name, den man ihm geben wird: »Jahwe (יהוה) ist unsere Gerechtigkeit«” (Jeremia 23,6) Oder derjenige der sich in unsere Gerechtigkeit verkörpert. Dazu sagt Paulus:

“Durch ihn aber seid ihr in Christus Jesus, der uns von Gott gemacht worden ist zur Weisheit, zur Gerechtigkeit, zur Heiligung und zur Erlösung.” (1. Kor. 1,30)

Adonei Zidkenu יהוה צדקנו – derjenige, der sich verkörpert in unsere Gerechtigkeit; derjenige der unsere Gerechtigkeit konstituiert.

 

 

Herr Zebaoth

Oft finden wir in der Bibel den Namen “Herr Zebaoth”, Adonei Zevaot, יהוה צבאות. In hebräisch bedeutet Zebaoth: die Armeen in Plural. יהוה jehawe (konstituiert) + צבאות die Armeen. Derjenige der sich in die Armeen verkörpern wird. “Der HERR wird für euch kämpfen.” 2. Mose 14,14

Nur mit dieser göttlichen Hilfe konnte das kleine Volk Israel größere und stärkere Armeen besiegen.

 

Melchizedek

Dies führt uns zu einem weiteren Verständnis des Namen Gottes: Abraham diente יהוה Jahwe, er betrachtete ihn als Melchizedek מלכי צדק, der König der Gerechtigkeit. Er bekam seinen Segen, gab ihm den Zehnten. Jakob, Josef, Mose haben alle nicht den Vater gesehen, sondern denjenigen, der “sich verkörperte”, denjenigen, der in Körpergestalt gekommen ist.

Noch interessanter und verständlicher wird es, wenn wir über die Wiederkunft Jesu auf dem Ölberg lesen: “Dann werden sie auf mich [יהוה Jahwe] blicken, den sie durchbohrt haben.” (Sach. 12,10).

Hieraus können wir dann konkludieren, dass die Juden eigentlich heute schon Yeschua (Jesus) dienen. Ohne zu realisieren, dass יהוה Jahwe eigentlich sein “Vor-verkörperter” Name ist.

Jahwe der König. Derjenige, der “sich verkörpern” wird, als der König.

Der König von Israel.

 

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718. Die Wissenschaft und Gott

Sonntag, 14. November 2021 | Autor:

Akupunktur_by_Harald Wanetschka_pixelio.de

 

Liebe Besucher,

das ist doch mal ein Thema wo sich der ein oder andere Leser wieder richtig reinsteigern kann. Oder nicht? Da ich den Begriff von Toleranz so anwende wie er gemeint ist, ist es auch gar kein Problem so ein heikles Thema hier reinzustellen.

Bevor es startet bedanke ich mich bei Bruder Doron Schneider für die Genehmigung zur Veröffentlichung hier in meinen Blog.

Hat Isaac Newton bereits den Holocaust
und die Rückkehr nach Israel berechnet?

 

Ein Professor für angewandte Physik an der Universität Ulm, Peter Hägele, war kürzlich im Rahmen einer Veranstaltungsreihe der Uni Luxemburg, um dort der Frage nachzugehen, ob man als Naturwissenschaftler an Gott glauben kann.

Der vor einiger Zeit verstorbene Stephen Hawking hätte diese Frage ganz klar mit Nein beantwortet. Doch Hägele sieht das anders. Er ist davon überzeugt, dass der Glaube an Gott und die Erklärung des irdischen Lebens durch Naturgesetze kein Widerspruch sein muss. Und der Physiker steht damit nicht allein.

Die Frage, ob „die Wirklichkeit des Weltganzen“ auf Materie oder auf Gott gründe, bleibe somit unbeantwortet. „Ich denke aber, es gibt gute Gründe, die Entstehung der Welt einem Gott zuzuschreiben“, meint Hägele. Wie sonst ließe sich das, was vor dem Urknall war, erklären? Die Naturwissenschaft könne das jedenfalls nicht.

 

Die Frage, ob „die Wirklichkeit des Weltganzen“ auf Materie oder auf Gott gründe, bleibe somit unbeantwortet. „Ich denke aber, es gibt gute Gründe, die Entstehung der Welt einem Gott zuzuschreiben“, meint Hägele. Wie sonst ließe sich das, was vor dem Urknall war, erklären? Die Naturwissenschaft könne das jedenfalls nicht.

 

Naturwissenschaft als nur ein Aspekt in der Sicht auf das Ganze

Naturwissenschaftler sind erst zufrieden, wenn sie mathematische Strukturen gefunden haben. Doch die Mathematik ist als Strukturwissenschaft weder dazu geeignet, ethische oder ästhetische Fragen zu klären, noch biete sie Antworten auf metaphysische Grundfragen wie den Sinn des Lebens oder aber die Frage, warum es etwas und nicht nichts gibt.

Nehmen wir zum Beispiel ein altes Gemälde: Wir können mit Hilfe der Naturwissenschaft das Alter und die Zusammensetzung der Farben untersuchen, aber die Aspekte der Schönheit können wir damit nicht erfassen.

Letztendlich können Naturwissenschaftler weder den positiven Gottesbeweis liefern noch das Gegenteil.

Der Professor verweist auf zwei Umfragen unter amerikanischen Naturwissenschaftlern. Die eine stammt von 1916 und die andere von 1996. Dazwischen liegen 80 Jahre, in denen viele neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Entstehung der Welt gesammelt wurden. Und dennoch gab es am Anteil der Wissenschaftler, die an Gott glauben, nur wenig Veränderung: 1916 gaben 40 Prozent der Befragten an, an Gott zu glauben. 80 Jahre später waren es immerhin noch 38 Prozent.

Hier einige der Aussagen von an Gott glaubenden Wissenschaftlern:

 

William Thomson, Lord Kelvin (1824-1907)
Einer der größten Physiker. Der erste, der den zweiten Hauptsatz der Thermodynamik formulierte.

„Haben Sie keine Angst, ein frei denkender Mensch zu sein. Wenn Sie tief nachdenken, werden Sie durch die Wissenschaft Glauben an Gott gewinnen.”

 

Thomas Edison (1847-1931)
Amerikanischer Erfinder.

“Mein größter Respekt und meine größte Bewunderung gilt allen Ingenieuren, besonders dem größten von ihnen – Gott!”

 

Wolfgang Pauli (1900-1958)
Schweizer Physiker, einer der Begründer der Quantenmechanik und der relativistischen Quantenfeldtheorie, Nobelpreisträger für Physik 1945

“Wir müssen auch erkennen, dass wir auf allen Wegen des Wissens und der Befreiung von Faktoren abhängig sind, die außerhalb unserer Kontrolle liegen und die in der religiösen Sprache als Gnade bezeichnet werden.”

 

Karl Werner Heisenberg (1901-1976)
Deutscher Physiker, einer der Begründer der Quantenphysik, Nobelpreisträger 1932

“Der erste Schluck aus dem Gefäß der Naturwissenschaften macht uns zu Atheisten, aber am Boden des Gefäßes erwartet uns Gott.”

 

Joseph Thomson (1856–1940)
Englischer Physiker, öffnete das Elektron. Nobelpreis für Physik 1906

“Haben Sie keine Angst, unabhängige Denker zu sein! Wenn Sie stark genug denken, werden Sie unweigerlich von der Wissenschaft zum Glauben an Gott geführt, der die Grundlage der Religion darstellt. Sie werden sehen, dass die Wissenschaft kein Feind, sondern ein Helfer der Religion ist.”

 

Robert Millikan (1868–1953)
Amerikanischer Physiker. Nobelpreis für Physik 1923 “Für Versuche zur Bestimmung der elementaren elektrischen Ladung und des photoelektrischen Effekts”

“Ich kann mir nicht vorstellen, wie ein echter Atheist ein Wissenschaftler sein kann.”

 

Diese Thematik und Spagat zwischen Wissenschaft und Glaube hat mich seit Kind an interessiert. Beide Seiten sprechen einfach zwei verschiedene Sprachen.
Um so mehr faszinieren mich Wissenschaftler die gleichzeitig auch an Gott glauben und Gläubige, die gleichzeitig auch Wissenschaftler sind, wie Professor Werner Gitt.

Auch Isaac Newton sah eine innere Verbindung zwischen der Wissenschaft und der Spiritualität und strebte danach, sie zu einem einheitlichen Weltbild zu verschmelzen.

Astronomie, Mathematik, Optik, Physik: Für seine Erkenntnisse erlangte Isaac Newton weltweite Berühmtheit. Doch die Arbeit des tief religiösen Physikers beschränkte sich nicht nur auf irdische Fragen.

Newton war überzeugt: In der Bibel verbergen sich wichtige Prophezeihungen für die Menschheit.

 

Isaac Newton, einer der einflussreichsten Wissenschaftler der Welt, hat Anfang des 18. Jahrhunderts das Ende der Welt für das Jahr 2060 vorausgesagt. In der Ausstellung „Newtons Geheimnisse“ präsentierte die Hebräische Universität in Jerusalem Schriften und Zeichnungen des vor 280 Jahren gestorbenen Forschers, die bereits seit 1969 in den Archiven der israelischen Nationalbibliothek lagern. Newton wertete für seine Vorhersage nach Angaben der Universität Bibelverse aus.

Jetzt hat Israels Nationalbibliothek Newtons Schriften, seine theologische Sammlung – etwa 7.500 Seiten in Newtons eigener Handschrift – digitalisiert und online gestellt. Unter den vergilbten Texten befindet sich Newtons berühmte Vorhersagen der Apokalypse im Jahr 2060, dem Holocaust und die erste Rückkehr der Juden nach Eretz Israel.

„Es könnte später enden, aber ich sehe keinen Grund, dass es früher enden sollte“, schrieb Newton Anfang des 18. Jahrhunderts über den von ihm errechneten Weltuntergang. Während er bislang vor allem für seine Grundlagenforschung in Mathematik, Optik, Astronomie und Physik berühmt ist, zeigen seine geistlichen Schriften Newton als einen tief religiösen Mann. „Diese Dokumente zeigen einen Wissenschaftler, der von religiöser Leidenschaft geführt wurde. Von einem Verlangen, Gottes Wirken in der Welt zu sehen.“, erklärte die Kuratorin Yemima Ben-Menahem.

 

Ausschnitt aus einem der Manuskripte von Isaac Newton. (Foto: Quelle: Jewish National and University Library)

 

Newton sei überzeugt gewesen, dass sich in den biblischen Texten wichtige Weisheiten für die Menschheit verbergen. Neben seinen Interpretationen des apokalyptischen Buches Daniel in der Bibel untersuchte Newton auch den Tempel in Jerusalem. In dessen Aufbau, so vermutete der Wissenschaftler, spiegele sich der gesamte Kosmos.

 

Entdeckung Newtons Schriften

Einer der Nachkommen von Newton, Gerard Wallop, ein rothaariger Brite, hatte laut einigen pronazifreundlichen Veröffentlichungen faschistische Ansichten. Er verkaufte jedem der mehr bot, Schriften, die der mathematische Genie seiner Familie hinterlassen hatte und die nie veröffentlicht wurden. Wallop hatte keine Ahnung, was darinstand. Er wusste nur, dass er das Geld brauchte, um seine Scheidungsvereinbarung zu finanzieren.

Aber zwei andere Personen hatten ein ziemlich gutes Gespür für die verborgenen Geheimnisse in diesen Schriften. Der britische Ökonom John Maynard, welcher damals als Wirtschaftsberater des britischen Premierministers Winston Churchill diente und ein jüdischer Bibelgelehrter aus Jerusalem namens Dr.Abraham Yehuda, der in den 1930er Jahren seinem Freund Albert Einstein half, vor den Nazis zu fliehen.

 

“Göttliche Gesetze” nach Newton

Newton widmete einen Großteil seiner Schriften dem Studium der “göttlichen Gesetze”, die Materie und Geist regieren. Er erforschte die Verbindung zwischen Moral, Mathematik und Prophetie; Zwischen den Geheimnissen der Alchemie und den Schöpfungsprozessen; Zwischen dem Tempel und der Anordnung der Sterne im Sonnensystem; Er suchte nach der Arche Noah; Er meinte, es gebe eine Parallele zwischen den Naturgesetzen und der Gesetzmäßigkeit der Entwicklung der Menschheitsgeschichte; Er vertiefte sich in die Tora und dem Neuen Testament.

 

Ausschnitt aus einem der Manuskripte von Isaac Newton. (Foto: Quelle: Jewish National and University Library)

 

David Castillejo, ein Pionier der Newton-Gelehrten in Israel, zeigte, dass die Juden nach Newtons Berechnungen Ende der 80er Jahre des 19. Jahrhunderts beginnen würden, in ihr Land zurückzukehren. Diese Berechnung hat sich mit der ersten Einwanderung der Juden 1888 aus Yemen als wahr erwiesen.

 

Juden aus Jemen kehren zurück nach Israel – 1888

 

Newton berechnete auch einen großen Schock für das Judentum in den 40er Jahren des 20. Jahrhunderts, was sich mit dem Holocaust erfüllt hatte.

Ein weiteres Datum ist das Jahr 2060 – das Ende der Welt.

„Newton hat offen gesagt, dass Gott die Welt erschaffen hat“, erklärte Dr. Leshem Ramati. „Er glaubte an die Sünde im Paradies, die zum moralischen Niedergang der Menschheit führte, bis Gott Noah den Gerechten erwählte, um ein neues Zeitalter zu beginnen. Nachdem Newton das Thema recherchiert hatte, fand er eine Verbindung zwischen den Maßen, die Noah von Gott erhielt, um die Arche zu bauen, den Abmessungen der Stiftshütte und den Abmessungen des ersten und zweiten Tempels.”

Newton studierte die genauen Abmessungen des Ersten Tempels und glaubte, dass, wenn er die Abmessungen jeder Säule, Fliese und Ecke entdecken würde, daraus über die Struktur des Universums entdecken könnte, was er den „Göttlichen Plan“ nannte. Seiner Ansicht nach enthielt die Struktur des Tempels die Dimensionen des Universums und wurde mit göttlicher Inspiration gebaut.

Diese Papiere zeigen Newton von einer Seite, die man von einem rationalen Wissenschaftler nicht erwartet hätte: Der Forscher war Alchimist und auch ein Bibelgelehrter. Er sah eine innere Verbindung zwischen der Wissenschaft und Spiritualität und strebte danach, sie zu einem einheitlichen Weltbild zu verschmelzen.
Endzeitartikel sind immer spannend, aber sie dürfen und sollten uns keine Angst einjagen, da wir als Gläubige an Jesus gewiss sind, dass wir ein ewiges Leben haben werden. Dieser Artikel soll dazu beitragen, dass wir uns einander ermutigen auf die baldige Wiederkunft Jesu.

 

Liebe Grüße aus Jerusalem!
Doron Schneider

 

 

 

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717. Dankeschön

Montag, 11. Oktober 2021 | Autor:

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Liebe Blogbesucher,

die Gedanken von Bernhard Matzel sollten wir auch öfter einmal für uns denken. Wir haben soviel Grund Gott zu danken, aber leider tun wir es viel zu selten. Warum wohl?

Ist es Undankbarkeit, weil wir uns viele Dinge unserer eigenen Tüchtigkeit zuschreiben? Der Apostel Paulus sagt dazu in 2.Koriunter 3, Vers 5: Wir bilden uns nicht ein, aus eigener Kraft irgend etwas tun zu können. Was bei euch geschehen ist, das hat allein Gott getan.

Wenn man es so sieht, dann haben wir jeden Tag tausende Gründe Gott viel vieles zu danken.

 

 

Neulich beim Abendessen …

 

Wir kamen von einem Sonntags-Ausflug zurück. Nun saßen wir am Küchentisch und freuten uns auf frisches Brot und Leckeres aus dem Garten. Vor dem Abendessen war es mir ein Bedürfnis, Gott für das zu danken, was wir erlebt hatten: „Herr, es war sehr schön heute Nachmittag und wir danken dir: Für die Hochlandrinder, die uns aus der Hand fraßen. Für die beeindruckenden Wolkenformationen. Für den rauschenden Landeanflug der Schwäne direkt über unseren Köpfen. Für den schönen Platz, der noch für uns frei war. Für das enge Tal mit dem mächtigen Baumbestand …“ Immer mehr fiel mir ein und immer rascher sprudelten die Worte der Dankbarkeit aus Herz und Mund. Ich konnte mich kaum zurückhalten – zu viel Schönes und Gutes hatten wir in der kurzen Zeit erlebt. Es tat ausgesprochen wohl, dem Schöpfer und Erhalter unseres Lebens dafür danke zu sagen. Und wieder neu spürte ich den geheimnisvollen Zusammenhang zwischen dem Dank Gott gegenüber und einem erfüllten Leben. In der Bibel heißt es: „Wer Dank opfert, der preist mich, und da ist der Weg, dass ich ihm zeige das Heil Gottes“ (Psalm 50,23). Wie das in unserem Alltag aussehen könnte, hat Friedhelm Geiß einmal ganz praktisch beschrieben:

 

Sag doch einfach mal Danke – und du siehst mit neuen Augen.

Sag doch einfach mal Danke – und du lernst wieder staunen über Kleinigkeiten.

Sag doch einfach mal Danke – und die Rechthaberei verstummt.

Sag doch einfach mal Danke – und schlechte Gedanken verkümmern.

Sag doch einfach mal Danke – und die Atmosphäre wird spürbar wärmer.

Sag doch einfach mal Danke – und du verstehst, was Glauben bedeutet.

Sag doch einfach mal Danke – und du durchbrichst die vielen Selbstverständlichkeiten.

Sag doch einfach mal Danke – und du entdeckst einen unverlierbaren Schatz.

Sag doch einfach mal Danke – und die Gesichter in deiner Umgebung werden fröhlicher.

Sag doch einfach mal Danke – zu einem Menschen.
Sag doch einfach mal Danke – zu Gott!

Sag doch einfach mal Danke – sag’s doch!

 

Ich will dir danken, mein Gott, und all das Gute nicht vergessen, das du mir geschenkt hast.
Die Bibel: nach Psalm 103,1–2

 

Bernhard Matzel

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716. Christliche Beiträge zur Gründung Israels

Montag, 11. Oktober 2021 | Autor:

Liebe Besucher,

ein sehr interessanter Artikel von Doron Schneider über christliche Hilfe zur Gründung Israels. Einiges war mir neu und vielleicht interessiert es auch den ein oder anderen von meinen Blogbesuchern.

Ich danke Doron Schneider für die Genehmigung zur Veröffentlichung hier im Blog.

 

“Ihr seid das Salz der Erde; wenn aber das Salz kraftlos geworden, ist, womit soll es gesalzen werden?” Matt. 5,13

Im Laufe der jüdischen Geschichte haben Christen sich als “kraftvolles Salz” bewiesen und einige wichtige Rollen zur Gründung des jüdischen Staates beigetragen.

Der Hauptschlüssel zu Herzls Denken und Erfolg war der Einfluss seiner christlichen Freunde. Als Herzl mit einflussreichen Juden darüber debattierte, wo ein Zufluchtsort für die Juden zu finden sei, sandte ihm Pfarrer William E. Blackstone eine Ausgabe des Alten Testaments, in dem überall die prophetischen Stellen markiert waren, die sich auf die Rückkehr der Juden in das Land Israel bezogen. Herzl war zwar Jude, aber auch ein bekennender Atheist und was ihn anfänglich zur Gründung eines jüdischen Staates antrieb, waren nicht die Prophetien, sondern der Wunsch, eine pragmatische Lösung für die Judenverfolgung zu finden.

Der Einfluss dieser christlichen Freunde ist der Beleg für eine unabweisbare Tatsache: Die Ursprünge der Zionistischen Bewegung sind viel älter als Herzl, sie sind in der Bibel festgelegt und in der tausendjährigen Hoffnung auf jüdische Rückkehr in das Land Israel, wie es die hebräischen Propheten versprochen haben. Und tatsächlich stellten sich Christen als die heraus, die mit der größten Gewissheit an diese prophetischen Verse glaubten und als die stärksten Fürsprecher der Rückführung der Juden nach Zion.

Die Geschichte der jüdischen Rückführung in das Land Israel ist voller Beispiele von Christen, die die prophetische Bedeutung der Rückkehr der jüdischen Exilanten und die Wiedergeburt Israels spürten, und die bei dem Heranwachsen des zionistischen Traumes eine bedeutende Rolle spielten, indem sie politische Schlüsselgestalten überredeten, auf folgenden reiche historische Ereignisse Einfluss nahmen, Juden vor der Vernichtung retteten und die Sicherheit und das Wohlergehen des modernen Staates Israel förderten.

Willian Hechlers Beitrag zur Staatsgründung Israels

Der eigentliche christliche Zionismus begann mit dem Entstehen des von Theodor Herzl vorangetriebenen politischen Zionismus und Herzls Bestreben, aus strategischen Gründen Nicht-Juden zur Unterstützung seiner Idee heranzuziehen: „Leider ist es so, dass die Angaben eines arischen Barons die upper Jews stärker beeinflussen, als was immer unsereiner sagen könnte.“, schrieb Theodor Herzl in seinem Tagebuch.

Der jüdische Zionismus hatte einen schwierigen Anfang. Herzl hatte viel Mühe die jüdische Gemeinde für seine Vision zu überzeugen, bis durch einen Christen sich plötzlich die Türen öffneten und der Zionismus sich entfalten konnte.

Rev. William Hechler mit seiner Familie

 

Rev. William Hechler war ein anglikanischer Pastor, bekannt als Herzls rechte-Hand und “Türöffner” für den christlichen Zionismus in Europa. Er wirkte noch als britischer Botschaftsgeistlicher in Wien, als er 1896 die Schrift Theodor Herzls las und von seiner Vision beeindruckt war, einen „Judenstaat“, vornehmlich in Palästina, zu gründen. Hechler gehörte bis zu Herzls Tod zu den getreuesten seiner Gehilfen, und ihm kam aufgrund seiner Bekanntschaft mit Großherzog Friedrich I. von Baden das Verdienst zu, den Kontakt zwischen dem Zionistenführer und Kaiser Wilhelm II. hergestellt zu haben. Bei den Begegnungen zwischen Herzl und dem deutschen Kaiser anlässlich der Palästinareise Kaiser Wilhelms II. 1898 fungierte Hechler als Kurier zwischen der zionistischen Delegation und dem kaiserlichen Zeltlager in Jerusalem.
„William ist ein feines Instrument für meinen Zweck“, schrieb Herzl noch in sein Tagebuch.

 

Ein Land ohne Volk für ein Volk ohne Land

William Hechler trug dazu bei, den Grundstein für die Gründung eines jüdischen Staates in ihrer historischen Heimat zu legen. Er nutzte seine Verbindungen zum europäischen Königshaus, um Herzl dabei zu helfen, Treffen mit wichtigen Weltführern zu sichern. Herzl dankte ihm auf dem ersten Zionistenkongress in Basel 1897. Nur wenige Menschen arbeiteten so leidenschaftlich und intensiv für den Zionismus und das jüdische Volk.

Hechlers Theologie entsprach in ihren Grundzügen bis heute der Lehre der christlichen Zionisten: Die biblische Verheißung, dass die Juden am Ende der Zeiten nach Israel zurückkehren werden, erfülle sich gerade jetzt. Deshalb sei es die Pflicht der Christen, die Juden bei der Ansiedlung in Israel zu unterstützen.

 

Der Pfarrer auf dem Schiff, der eine Nation entstehen ließen

Diesmal war es der amerikanische Methodistenpastor, Rev. John Stanley Grauel auf dem legendären Exodus 1947 mit 4.500 Holocaust-Überlebenden Juden, der als Reporter auf dem Schiff mit seiner Berichterstattung für den Wendepunkt bei der UNSCOP sorgte, die Befürwortung eines jüdischen Staates in Palästina zu bewilligen.

Als sich das überfüllte Schiff in dunkler Nacht der israelischen Küste näherte, wurde es von einer britischen Flotte mit sechs Zerstörern umzingelt. Nachdem sieben Rammversuche es nicht schafften die Exodus zu versänken, stürmten britische Truppen, mit Maschinengewehren und Schlagstöcken auf das Schiff. Die schutzlosen Juden wehrten sich, so gut sie konnten. Drei wurden getötet und 150 verletzt. Letztendlich wurde die Exodus in den Hafen von Haifa geschleppt und alle verhafteten jüdischen Passagiere schließlich zurück nach Deutschland geschickt.

 

Britischer Soldat schaut weg von dem Schild auf der Exodus mit der Aussage: “Die Deutschen zerstörten unsere Familien und Namen – Zerstört nicht unsere Hoffnung!”

 

 

Doch die Briten konnten Rev. Grauel nicht festnehmen, da er Nichtjude und amerikanischer Staatsbürger war. Stattdessen setzten sie ihn in einem Hotel unter Hausarrest. Dort begann Grauel westlichen Reportern in demselben Hotel über die brutale Tortur auf See zu erzählen. Spät in der Nacht wurde er schließlich von der jüdischen Untergrundbewegung Hagana aus dem Hotel geschmuggelt und nach Jerusalem gebracht. Dort sollte er den Ausschussmitgliedern der UN selbst erzählen, was sich auf der Exodus 1947 ereignet hatte.

Der Ausschuss hatte in jenem Sommer Anhörungen durchgeführt, um die Lösung des “Palästina-Problems” vorzuschlagen. Doch die Kommission weigerte sich bis dato, jüdische Flüchtlinge zu treffen. Als Grauel ihnen jedoch aus erster Hand über den britischen Angriff auf die unbewaffneten Flüchtlinge an Bord der Exodus berichtete, hatte dies eine tiefgreifende Wirkung auf die Ausschussmitglieder. “Die Exodus hatte keine Waffen”, sagte Grauel vor der UNSCOP, “sie kämpften nur mit Kartoffeln, Konservendosen und ihren bloßen Händen.”
Die Not der Exodus-Passagiere beschäftigte so mehrere Monate lang die Weltöffentlichkeit.

Und der UN-Kommission wurde immer stärker bewusst, dass sie sich auf einer humanitären Mission befanden. Bis dahin war die Mehrheit ihrer Mitglieder gegen eine Teilung des Mandatsgebiet und die Schaffung eines jüdischen Staates eingestellt. Doch nachdem Grauel sich für die Juden ausgesprochen hatte, dauerte es nicht mehr lange, bis die UNSCOP-Mitglieder sich einig waren, dass das jüdische Volk einen eigenen Staat brauchte.

So wurde die Zeugenaussage eines christlichen Geistlichen über den britischen Angriff auf die Exodus zum Wendepunkt für die UNSCOP – sie waren nun bereit, einen jüdischen Staat zu akzeptieren.

Mit großer Spannung verfolgen die Juden im

Land die Abstimmung der UN-Vollversammlung

 

Die jüdische Gemeinde feierte nach

Bekanntwerden der Abstimmungsergebnisse am

29. November

 

Das führte zu der legendären Abstimmung der UN-Vollversammlung am 29. November 1947, wobei 33 Länder für, 13 gegen, und 10 Länder sich, für die Aufteilung des britischen Mandats in zwei Staaten, einen jüdischen und einen arabischen, enthalten haben.

 

Vizepräsident Mike Pence’ Vision

Mike Pence ist ein US-amerikanischer Politiker der Republikanischen Partei. Von 2017 bis 2021 war er als Donald Trumps Stellvertreter der 48. Vizepräsident der Vereinigten Staaten.

Donald Trump kündigte am 6. Dezember an, dass die Vereinigten Staaten Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkennen. Am bemerkenswertesten an seiner Rede war nicht, was er sagte oder wie er es sagte, sondern die Anwesenheit und das Verhalten von Vizepräsident Mike Pence. Obwohl ein Element in den zahlreichen Analysen nach Trumps Aussage fast vollständig fehlt, tragen Pences Überzeugungen viel dazu bei, Trumps Motivation zu erklären.

Washingtons Erklärung Jerusalems zur Hauptstadt Israels hat weltweit scharfe Kritik hervorgerufen, am stärksten im Nahen Osten, wo 57 Mitglieder der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC) die Anerkennung Ost-Jerusalems als Hauptstadt eines palästinensischen Staates forderten. Dies mag in Trumps Weißem Haus wenig zählen, obwohl die Haltung der Europäischen Union im Allgemeinen und Frankreichs im Besonderen etwas besorgter sein könnte.

Pence begleitet Donald Trump bei seinen Äußerungen, nachdem er Jerusalem als
israelische Hauptstadt anerkannt hat.

 

Die weltweite Verurteilung der „Anerkennung“ Jerusalems als Hauptstadt Israels wirft die Frage auf: Warum ging Trump zu diesem Zeitpunkt so weit? Einige wiesen auf seine wiederholte Unterstützung für Israel während des Präsidentschaftswahlkampfs im Jahr 2016 und die Notwendigkeit hin, seine Kernbasis im Inland zu beliefern. Dies führt wiederum zu einer weiteren Frage: Warum sollte diese Basis die Jerusalem-Politik besonders unterstützen? Die Antworten liegen mit ziemlicher Sicherheit in einem bestimmten Element des evangelikalen Christentums, das am häufigsten als christlicher Zionismus bekannt ist, und einer seiner leidenschaftlichsten Unterstützer, Vizepräsident Mike Pence.

Von der Macht der „jüdischen Lobby“ in den USA zu sprechen, ist eigentlich irreführend, wenn die richtiger beschriebene „Israel-Lobby“ dank ihrer Verstärkung durch christliche Zionisten weitaus mehr Wahlmacht ausübt. Sie zählen zig Millionen Wähler im Vergleich zu der viel kleineren amerikanisch-jüdischen Bevölkerung, die ohnehin dazu neigt, häufiger die Demokratische Partei zu wählen.
Fast ein Drittel der Amerikaner, etwa 100 Millionen Menschen, neigen zum evangelikalen Christentum und von diesen vertritt mehr als ein Drittel die christlich-zionistische Perspektive.

„Der christliche Zionismus hat eine lange Geschichte in der amerikanischen Politik, aber er hat noch nie die schikanöse Kanzel des Weißen Hauses erobert. Frühere Regierungen verwendeten oft allgemeine biblische Sprache in Bezug auf Israel, aber noch nie war die amerikanische evangelikale Theologie des christlichen Zionismus so nah am politischen Entscheidungsapparat der Exekutive. Während seiner Amtszeit riskierte Pence die anhaltende Suche der Trump-Administration nach einem „ultimativen Deal“ zur Lösung des israelisch-palästinensischen Konflikts und untergräbt den Anspruch der USA, ein „ehrlicher Makler“ im Mittleren Osten zu sein.”

Der christliche Zionismus in den Vereinten Staaten und die Rolle von Mike Pence darin sind für jede ernsthafte Erklärung des politischen Kontexts von Trumps Erklärung zu Jerusalem von entscheidender Bedeutung.

 

Ihr seid das Salz der Erde

 

Obwohl ich nur drei christliche Beiträge zur Gründung des jüdischen Staates und der amerikanischen Botschaft in Jerusalem brachte, bin ich überzeugt, dass es noch viele weitere “kraftvolle Christen” – “Salz der Erde” gab und auch heute noch gibt.

Ihr, meine lieben Israelfreunde, seid das “Salz der Erde” indem ihr Israel und das jüdische Volk in verschiedenster Weise unterstützt. Seien es Lebens- oder andere Mittel zum Wohlergehen Israels und den Holocaust-Überlebenden Juden.

Viele von euch haben früher Bäume in Israel gepflanzt und damit Israel tüchtig bewaldet, so dass man heute sagen kann: “Christen haben die Wüste Israels begrünt”, wie die Propheten es verheissen haben. Oder Christen haben durch ihre Investitionen bei GanEden bzw. Darlehen die Wiederherstellung Israels beschleunigt, wie geschrieben steht: “Eines Tages werden Fremde deine Mauern [in Israel] bauen.” Jesaja 60,10

Liebe Grüße aus Jerusalem!
Euer Doron Schneider

 

 

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