ein Jahr geht zu Ende in dem wir viel von Inflation und Krieg hören mussten, was mich dann oft an meine Eltern und Großeltern erinnern ließ, die diese schrecklichen Zeiten hautnah erlebt haben. Wir haben trotz der unsicheren Umstände in unserer Zeit immer noch ein gutes Leben und dürfen uns noch immer über den Frieden in unserem Land freuen. Da gilt es zu beten und zu danken unseren Gott der uns gerne gibt.
Bei der Suche meiner diesjährigen Weihnachtsgeschichte habe ich dann tatsächlich eine Geschichte gefunden die dieses Thema erzählt. Der Schluss der Geschichte zeigt, dass wir uns nie von den Umständen bestimmen lassen sollen, sondern immer die Lösung bei unserem Herrn suchen sollen. Er ist es der nur Gutes für uns bereit hat. Deshalb ist ER auf diese Welt gekommen um uns von aller Not – Sünde, Krankheit, Ungerechtigkeit usw. – zu befreien.
Jetzt wünsche ich ihnen ein gesegnetes Hören und Freude beim lesen dieser Geschichte.
Wie einer das »Eigentliche« begreifen lernte
Donnernd fuhr der Zug in die Bahnhofshalle. Langsam packte der junge Student sein Köfferchen und stieg aus. Langsam ging er zum Ausgang. Einen kurzen Augenblick sah er sich um. Dann ging er langsam in die Stadt hinein. Nein, er hatte es Nicht eilig, obwohl zu Hause die Mutter und die Schwestern auf ihn warteten.
Seine Gedanken wanderten: Wie anders war es in den Jahren früher gewesen! Da hatte er gar nicht schnell genug aus dem Bahnhof herauskommen können. Hinein ins Taxi zu dem schönen Stadtteil, wo die Eltern wohnten! Dort die hübsche Villa war das Elternhaus. Noch ehe das Taxi richtig hielt, war er draußen. Und läutete Sturm am Tor! Dann kamen jubelnd die Schwestern. Und die Mutter! Und der Vater, dieser herrliche Vater! Und dann kam Weihnachten mit all seinem Glanz und all seiner Freude.
Ja, so war es früher. – Gedankenvoll schritt er dahin. Es war ein weiter Weg. Und er hatte nicht einmal die paar Münzen für die Straßenbahn. Das heißt, »Münzen« ist verkehrt gesagt. Es war ja die böse Zeit der Inflation, wo selbst eine Straßenbahnfahrt ein paar Tausend Mark kostete. Ach, es war alles anders geworden! Bedrückt schritt unser Student dahin in den Norden der Stadt. Da wartete nun ein hohes graues Haus auf ihn. Dort wohnte die Mutter in entsetzlich elenden Verhältnissen.
Wie schnell hatte sich alles verändert! Der Vater war plötzlich gestorben. Die Inflation hatte das Vermögen verzehrt. Ihr hübsches Haus hatten sie verlassen müssen.
Es wäre alles zu ertragen, wenn der Vater noch lebte, unser starker, froher Vater, dachte der Student, während er durch immer grauere, trostlosere Straßen ging. Aber so kann man doch nicht Weihnachten feiern! So doch nicht! Ohne den Vater! Und ohne Geld! Und ohne einen Weihnachtsbaum! Und ohne Geschenke!
Nein, so kann man nicht Weihnachten feiern!
Er geht langsam. Er hat es nicht eilig. Aber schließlich steht er doch vor dem großen grauen Haus. Hier wundert er sich zum ersten Mal, dass ihn niemand abgeholt hat. – Nun ja, denkt er, die haben keinen Mut zum Leben mehr! Und dann steigt er die dunklen Treppen hinauf. Ganz oben wohnt die Mutter. Meine liebe, arme Mutter! denkt er im ersten Stock.
Dann steigt er weiter nach oben. Ich hätte gar nicht kommen sollen.
Man macht sich nur das Herz schwer, denkt er im zweiten Stock.
Dann steigt er weiter. Beim dritten Stock bleibt er wieder stehen.
Das ist nun Heiligabend! denkt er bitter. Er steigt weiter. Ein paar
Stufen – dann aber bleibt er stehen.
Über ihm hebt ein Gesang an: jubelnd, hell, himmlisch.
Da oben steht die Mutter mit den Schwestern. Und sie singen ihm entgegen:
»Warum sollt’ ich mich denn grämen? Habe ich doch Christum noch. Wer will mir den nehmen? Wer will mir den Himmel rauben, Den mir schon Gottes Sohn Beigelegt im Glauben?«
Regungslos steht der junge Student da. Er ist ein harter Kerl. Den Weltkrieg hat er mitgemacht, fast als Junge. Im Freikorps hat er gekämpft nach dem Krieg. Aber nun laufen ihm die Tränen herunter, Freudentränen!
Es geht ihm wie den Hirten auf Bethlehems Feld. Und er hört die Engelsbotschaft: »Euch ist heute der Heiland geboren!«
Quelle: CLV-Verlage Autor: Wilhelm Busch
Das waren Gedanken für das kommende Weihnachtsfest. Wir wünschen allen, ein frohes, friedvolles und gesegnetes Weihnachtsfest. Für das neue Jahr Gesundheit, Glück, Freude, Friede und Gottes reichen Segen.
Das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns, In JESUS CHRISTUS. Joh.1,14
So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eigenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben. Johannes 3,16
als ich die Nachricht Ende Oktober 2025 erhielt, dass der große „Klimapapst“ Bill Gates seine Meinung über die Klimaideologie um 180 Grad geändert hat, habe ich zuerst Gott gedankt, denn er allein kann Menschenherzen zum Guten wenden. Auch wenn viele Zeitgenossen jetzt bei dieser Aussage süffisant lächeln, kann mir dies den Glauben an einen allmächtigen Gott nicht rauben.
Gott sagt in seinem Wort:
1Mo 8,22 Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.
Im Wort Gottes lesen wir viele Male was Wahrheit ist. Die stärkste Aussagen kommt von Jesus selbst. Er sagt ich bin die Wahrheit und das bringt die Studierten unserer Zeit auf die Palme. Auch wenn sich die ganze Welt auf den Kopf stellt, die Wahrheit bleibt Wahrheit und diese Erkenntnis hat Gott Bill Gates ins Herz geschrieben. Halleluja!!!
Hören sie sich dieses Video an und kommen sie zur Vernunft, wenn sie auf falschen Wege sind. Bill Gates hat es begriffen und ich hoffe, das noch vielen das Herz für die Wahrheit geöffnet wird.
Joh 8,32 und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.
1Tim 2,4 welcher will, dass alle Menschen gerettet werden und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.
Es ist so wunderbar die Wahrheit berichten zu können und zu wissen, dass es noch normale Menschen gibt.
ich danke meinen Gott, dass er immer die Wahrheit ans Licht bringt, auch wenn es manches Mal etwas länger dauert als wir es erhoffen. Die Politik und Lügen der verwirrten Ideologen kommen jetzt alle ans Licht, auch wenn man den Zug Deutschland immer noch Richtung Abgrund steuert. Ich bete, dass Gott alle diese Verbrechen die man den Bürgern angetan hat zur Rechenschaft ziehen wird.
Mir liegt noch mehr am Herzen, aber ich möchte ihnen zuerst einmal einige neue Fakten zur Kenntnis geben. Schauen und hören sie selbst und bitte handeln sie dann auch, auch im Interesse ihrer Kinder.
wussten sie, dass Halloween ursprünglich ein Fest war, um mit den Geistern der Toten in Kontakt zu treten? Ein Tag, an dem sich die Menschen bemühten, das Böse zu besänftigen – durch Rituale, Masken, Opfer. Was heute als harmloser Spaß erscheint, hat tiefe Wurzeln im Okkulten. Satan hat es geschickt verstanden, ein hässliches Fest in etwas Süßes zu verwandeln – und eine ganze Gesellschaft lässt sich davon täuschen.
Armes Deutschland kann man da nur sagen.
HALLOWEEN
Den Horror feiern?? NIEMALS !!
Warst Du schon mal in eine Massenkarambolage auf der Autobahn mit 5 Toten und 12 Schwerstverletzten verwickelt? Das ist Horror pur!!
Wurdest Du als Kind von deinem Onkel oder einem anderen Mann sexuell missbraucht? Das ist Horror pur!!
Kennst Du das Gefühl, vom Arzt mitgeteilt zu bekommen, dass Du Gehirntumor und noch etwa ein Jahr Lebenserwartung hast? Das ist Horror pur!!
Hast Du schon mal in Israel oder im Irak eine Bombenexplosion mitbekommen, und gesehen wie Körper zerfetzt und Körperteile durch die Luft fliegen? Das ist Horror pur!!
Warst Du schon mal in der Türkei in Urlaub, und durch ein Erdbeben brach das Hotel über dir zusammen? Das ist Horror pur!!
Warst du schon mal an der Gedenkstätte Dachau, in dem Ort an dem die Nationalsozialisten eines ihrer brutalen Konzentrationslager eingerichtet hatten? Das war Horror pur!!
Hast Du Lust, diese Ereignisse und Erlebnisse zu feiern?
Warum machst Du dann bei Halloween mit?
Warum unternimmst Du dann nichts gegen diesen Schwachsinn und diese Brutalität von HALLOOWEEN?!!
Meine Frage am Schluß lautet:
Wann endlich will sich unser, so angeblich „christliches“ Volk wieder Gott zuwenden. Mir fällt dazu ein Wort aus der Bibel ein, dass in 2.Chronik 7, 13 und 14 steht.
13 Siehe, wenn ich den Himmel verschließe, dass es nicht regnet, oder die Heuschrecken das Land fressen oder eine Pest unter mein Volk kommen lasse 14 und dann mein Volk, über das mein Name genannt ist, sich demütigt, dass sie beten und mein Angesicht suchen und sich von ihren bösen Wegen bekehren, so will ich vom Himmel her hören und ihre Sünde vergeben und ihr Land heilen.
es ist immer wieder frohmachend,wenn man Menschen wie Architekt Fischer zuhört, weil man ganz schnell erkennt hier spricht einer der Ahnung hat von der Materie und nicht irgendein Schulabbrecher oder sogenannter Volksvertreter den die Interessen seiner Wähler egal sind.
Darum treibt mich immer wieder die Frage herum, wann endlich begreifen die Bürger, dass man Leute in die Parlamente wählen muss, die eine solide Ausbildung haben und Verantwortung für unser Land und Charakter besitzen. Diese Eigenschaften sehe ich die letzten 30 Jahre bei den meisten gewählten Volksvertretern kaum noch. Sobald man in irgendeinem Parlament sitzt versucht man sich an der Macht zu halten und dies gelingt am besten, wenn man das Lied der Partei mitsingt, egal wie falsch dies auch ist.
Kommen wir zu Architekt Fischer und hören sie sich diesen Vortrag an. Ich bin immer wieder von der Klarheit seiner Rede begeistert. Ein Fachmann eben.
Hört euch das mal an. Die angeblichen Klimaschützer haben kein Problem mit Klimakiller.
Lesen sie einmal diese Berichte, dann werden sie erkennen wie wir manipuliert werden.
Deutschland hat sich von der weiteren Forschung der Atomenergie verabschiedet und ist damit abgehängt. Grund – Fukushima 2011 und die Entscheidung einer DDR – Frau, der viele Kopfnicker gefolgt sind. Wieviel Tode hat es in Fukushima gegeben? Null!
ich weiß es ist für viele Humanisten, Atheisten und sonstigen Ungläubigen eine Zumutung ist diesen Wahrheiten zu glauben, Da fällt es in unserer Zeit schon leichter Ärzten, Wissenschaftlern oder sogar Politiker zu glauben. Aber dieser (Un)Glaube wird sie nicht an ihr Ziel des Lebens führen, das Gott für jeden Menschen vorgesehen hat.
Gott der Liebe, seine Liebe zwingt aber keinen Menschen zu dieser Entscheidung, er lässt jeden Menschen seinen freien Willen. Schon hier sehen wir, dass die Lehren der Welt anders aussehen, als Gottes Wege. Darum lade ich sie ein diesen Film in Ruhe und mit einem offenen Herzen zu schauen. Sie können auch gerne vorher ein Gebet sprechen, das in etwa so lauten könnte.
Lieber Vater, du bist der Schöpfer meines Lebens, Du hast mich gewollt und in diese Welt gestellt. Ich bitte dich, dass du jetzt durch diesen Film zu meinen Herzen redest und mir den Weg zu dir zeigst. Amen!
Ich würde mich sehr freuen, wenn sie jetzt am Schluß dieses Gebet beten könnten. Freiwillig und mit frohem und reinem Herzen.
Vater,
du hast die Welt so sehr geliebt, dass du deinen einzigen Sohn gabst, der für unsere Sünden starb, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.
Dein Wort sagt, dass wir durch Glauben aus Gnade gerettet sind und das ist deine Gabe an uns. Es gibt nichts, was wir tun könnten, um uns unsere Rettung zu verdienen.
Ich glaube und bekenne mit meinem Mund, dass Jesus Christus dein Sohn und der Retter der Welt ist. Ich glaube, dass er am Kreuz für mich starb, um dort meine Sünden für mich zu tragen und den Preis dafür zu bezahlen.
Ich glaube von ganzem Herzen, dass du Jesus von den Toten auferweckt hast und er heute lebt.
Ich bin ein Sünder. Meine Sünden tun mir leid und ich bitte dich um Vergebung. Durch den Glauben nehme ich Jesus Christus nun als meinen Herrn und Retter an.
Ich glaube, dass ich erlöst bin und die Ewigkeit bei dir verbringen werde!
schauen sie sich doch einmal in Ruhe die Erklärung zum Thema Demokratie an und vergleichen sie dies mit unseren Zuständen hier in Deutschland. Mir fielen dabei viele Punkte ein, die in dem Video erklärt wurden und bei uns nicht mehr zu finden sind. An was denke ich? Zum Beispiel an Meinungsfreiheitund unabhängige Medien. Sind sie der Meinung, dass dies bei uns noch vorhanden ist? Ich denke auch an die gewählten Volksvertreter im Bundestag, die sehr oft nicht mehr den Willen des Wählers vertreten, sondern ihren Parteiprogramm Folge leisten.
Ich gebe ihnen hier einige Beispiele die zeigen wie weit wir uns von einer Demokratie entfernt haben. Nur wenn der einzelne Bürger aufwacht werden wir wieder Recht und Freiheit in Deutschland und Europa bekommen.
Da fällt mir jetzt auch spontan noch die Energiepolitik ein. Wie wird das Volk mit Falschinformation belogen und betrogen nur um die Parteiideologie durchzuboxen. Man hat keinerlei Skrupel mehr das Volk zu manipulieren und zu belügen, nur um eigene Parteiinteressen zu erreichen, die aber oft nicht mehr den Willen des Volkes entsprechen. Ich denke da zum Beispiel an die Atomenergie. Kein Land der Welt hat sich von Atomkraft verabschiedet außer Deutschland. Obwohl man die Wirtschaft und die Bevölkerung nicht mit ausreichend günstiger Energie versorgen kann – sondern man kauft im Ausland Atomstrom zu – noch dazu sprengt man die letzten noch vorhandenen Atomkraftwerke in die Luft, ohne das Volk zu fragen. Das heißt faktisch, man zerstört Volksvermögen ohne Sinn und Verstand. Wollen wir solche Volksvertreter? Ich glaube nicht!
Atomkraftwerke sprengt man in die Luft, ohne das Volk zu fragen. Ist dies Demokratie?
Also wird es Zeit, dass das Volk endlich seine Verantwortung wahr nimmt und seine Stimme als der Souverän erhebt und die Regierung stoppt. Die politisch gesteuerten Medien werden es nicht tun.
Frau Merkel hat eine demokratische Wahl in Thüringen von Südafrika aus für nichtig erklärt. Ist dies Demokratie?
Hat man vor Jahren die Stimme des Volkes gehört, als Frau Merkel eine demokratische Wahl in Thüringen von Südafrika aus für nichtig erklärt hat. Hat dies noch etwas mit Demokratie zu tun? Ich glaube nicht, sondern, dies war schon eher ein Abbild ihrer früheren Herkunft DDR.
Darf ich noch einmal an die Zeit von Corona erinnern. Hier wurden Grundgesetze gebrochen und wir hatten Zustände wie in einer Diktatur. Der Staat gebraucht doch oft das Wort Verhältnismäßigkeit. War dies alles verhältnismäßig, wenn man zurückblickt? Nein! Man hat Kinder, alte Menschen und Familien massiv geschädigt und will jetzt nichts mehr davon wissen, d.h. man versucht mit allen Mitteln eine Aufarbeitung zu verhindern. Ist dies demokratisch? Andere Länderregierungen haben sich schon lange zu ihren Fehlern bekannt und entschädigen die Menschen. Schauen sie sich einmal die folgenden Videos von friedlichen Demonstrationen an, die ihr Recht auf Meinungsfreiheit in Anspruch nehmen wollten.
Ist das unser Verständnis auf Meinungsfreiheit? Ist das noch eine Demokratie?
Art 5
(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
Wäre es jetzt nicht an der Zeit, sein Recht in Anspruch zu nehmen?
(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.
(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.
(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.
Ein Wort zum Schluß aus Gottes Wort, das mich ruhig und gelassen sein läßt egal was sich diese Leute noch ausdenken.
Im Psalm 34, Vers 22 steht:
Den Gottlosen wird die Bosheit töten; und die den Gerechten hassen, werden es büßen.
An Gott wird keiner dieser Leute am Endgericht vorbei kommen. Amen!
Mit solchen Energiequellen – die mehr stehen und Kosten verursachen – wollen wir ein Hochindustrieland mit Strom versorgen. Sind wir denn noch zu retten. Deutsche Bürger wacht doch endlich auf! Oder wollt ihr in wenigen Jahren diesen Staat um Sozialhilfe anbetteln?
die Katastrophenmeldungen der gesteuerten Mainstreammedien sind seit Jahren unerträglich. Die Lügen die man den Leuten erzählt sind mit den Händen greifbar. Leider aber hat ein Großteil der Menschen – besonders in Deutschland – verlernt, alles zu prüfen und das Gute und Wahre zu behalten. So jedenfalls lese ich dies in meiner Bibel.
Es ist doch eine Narretei was derzeit mit dem sogenannten Heizungsgesetz abläuft. Da beschließen sogenannte Volksvertreter ein Gesetz, dass mir vorschreibt, dass ich meine intakte Heizung entsorgen soll und gegen eine Wärmepumpe tauschen soll. Diesen ganzen Wahnsinn fördert man dann noch mit großen Zuschüssen aus Steuergeldern um diese Ideologie durchzusetzen. Das tragische ist meiner Meinung nach, dass ein Großteil des Volkes diesen Wahnsinn folgt, weil man diesen Judaslohn ja haben möchte. Ja, ich nenne es so, weil es Verrat an der Vernunft ist. Kein anderes Volk führt einen solchen Wahnsinn durch.
Warum glaubt der Großteil des Volkes diesen Rattenfängern? Sie zerstören bewusst unser Land und den Wohlstand.
Fangen sie doch einmal selbst zu denken an und behüten sie ihre Kinder, denn die werden in der Schule schon belogen.
Ich breche hier einmal ab, denn wenn sie ein Befürworter dieser Klimalügen sind, dann war dies schon fast Zuviel an Wahrheit. Möchte nicht, dass sie einen Herzinfarkt bekommen. Dieser Infarkt wird Deutschland aber in wenigen Jahren ereilen.
Schauen sie sich diese Videos noch an, dann werden sie erkennen – wenn sie wollen – dass unsere Klimapolitik ein Irrsinn ist.
»Wer mich liebt, der wird mein Wort halten; und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm nehmen.«
Johannes 14,23
Liebe Besucher,
wie wunderbar könnte unser Leben aussehen, wenn wir das Wort Gottes für uns immer persönlich annehmen und glauben. Es würde viele Probleme nicht geben. Die nachfolgenden Gedanken die Bruder Daniel Müller in Worte zusammen gefasst hat sind eine Ermutigung für alle die Fragen haben zum Leben allgemein, aber auch ganz speziell.
Ich bedanke mich für die Genehmigung zur Veröffentlichung bei Bruder Daniel Müller vom Missionswerk Karlsruhe.
Berührt vom Himmel
Momente der Begegnung und Heilung
Es gibt Momente im Leben, die alles verändern. Manchmal durch ein Wort, einen Blick, ein Gebet oder eine unerwartete Begegnung. Und manchmal ist es der Himmel selbst, der unser Leben berührt – durch die Gegenwart Gottes, die Heilung bringt, wo menschliche Möglichkeiten enden. Die Bibel ist voll von Geschichten, die uns zeigen, dass Gott Menschen nicht nur anschaut, sondern ihnen in ihrer Not ganz persönlich begegnet. Solche Erfahrungen sind auch heute noch möglich.
Wie begegnet Gott uns Menschen?
Der Gott der Bibel ist kein ferner Gott, der nur beobachtet. Er ist der Gott, der Menschen nahekommt. Der Gott, der mit Adam im Garten wandelte, der Mose im Dornbusch begegnete, der Elia auf dem Berg in einem sanften Säuseln ansprach. Jesus selbst sagt in Johannes 14,23: „Wer mich liebt, der wird mein Wort halten; und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm nehmen.“ Gemeinsam kommen Vater und Sohn zu denen, die sie lieben, um für immer bei ihnen zu sein – ja sogar bei ihnen zu wohnen. Begegnung ist das Herz Gottes. Und wo Gott begegnet, geschieht Heilung – äußerlich oder innerlich, sichtbar oder unsichtbar.
Wie begegnet Jesus Menschen in ihrer Not?
Die Evangelien sind voll von Geschichten, in denen Jesus Menschen nicht ignorierte, die in verzweifelten Situationen steckten, sondern denen er sich ihnen in Liebe zuwandte:
• Die blutflüssige Frau berührte nur den Saum seines Kleides – und Gottes Kraft floss in ihr Leben. Jesus ließ sie nicht anonym davonkommen, sondern sprach ihr Identität, Frieden und Heilung zu (Markus 5,25–34).
• Der blinde Bartimäus rief laut nach Jesus, obwohl ihn die Menge zum Schweigen bringen wollte. Jesus blieb stehen, rief ihn zu sich und fragte: „Was soll ich für dich tun?“ Bartimäus antwortete: „Rabbi, ich möchte sehen können!“ Und im selben Moment gingen ihm die Augen auf und er konnte sehen (Markus 10,46–52).
• Die gekrümmte Frau wurde seit 18 Jahren von einem Geist geplagt und konnte sich nicht aufrichten. Jesus rief sie zu sich, legte ihr die Hände auf und sagte: „Du bist erlöst von deiner Krankheit.“ Sofort richtete sie sich auf – und pries Gott (Lukas 13,10–13).
Jesus heilte nicht nach einem festen Schema, sondern er ging individuell auf Menschen ein. Mal stellte er eine Frage, mal wirkte er allein durch Worte, mal war die Heilung begleitet durch eine Berührung. Aber immer war die Begegnung persönlich.
Was bedeutet Heilung?
Heilung im biblischen Sinn führt zum „Shalom“ – ein Friede, der alle Bereiche umfasst: Körper, Seele, Geist, Beziehungen und sogar die Verbindung zu Gott. David betet in Psalm 147,3: „Er heilt, die innerlich zerbrochen sind, und verbindet ihre Wunden.“ Gott sieht nicht nur körperliche Krankheiten, sondern auch innere Verletzungen der Vergangenheit. In Jesaja 61,1–2 sagt der Messias über sich: „Er hat mich gesandt, den Armen die frohe Botschaft zu bringen und die Verzweifelten zu trösten. Ich rufe Freiheit aus für die Gefangenen, ihre Fesseln werden nun gelöst und die Kerkertüren geöffnet.“ Jesus ist gekommen, um eine ganzheitliche Heilung zu ermöglichen – und sie steht auch dir offen.
»Bibelverse sind wie Samen, die Hoffnung in dir keimen lassen.«
Wann begann Gott, Menschen zu heilen?
Schon lange vor Jesus offenbarte Gott sich als derjenige, der heilt.
In Jesaja 38 lesen wir von König Hiskia, der todkrank war und sich unter Tränen an Gott wandte. Daraufhin schenkte Gott ihm noch 15 Jahre Leben.
Der syrische Feldherr Naaman war an Aussatz erkrankt und wurde zum Gott Israels geschickt. Durch einen Boten ließ der Prophet Elisa ihm ausrichten, er solle siebenmal im Jordan untertauchen. Naaman war aufgebracht, dass Elisa ihn nicht selbst empfing und eine komplizierte Zeremonie abhielt. Doch seine Diener überredeten ihn, seine stolzen Erwartungen abzulegen. Er steig in den Jordan – und wurde gesund (2. Könige 5).
Als das Volk Israel in der Wüste unterwegs ist, findet es drei Tage lang kein Wasser. Schließlich finden sie eine Quelle mit bitterem Wasser, die Gott durch ein Wunder genießbar macht. An diesem Ort gibt Gott ihnen die Zusage: „Ich bin der Herr, der euch heilt!“ (2. Mose 15,26).
Heilung war immer ein Teil von Gottes Bund mit seinem Volk.
»Jesus ist gekommen, um eine ganzheitliche Heilung zu ermöglichen.«
Warum passieren Wunder nicht immer schnell?
Nicht jede Heilung geschieht sofort. Paulus selbst betete dreimal, dass ein „Pfahl im Fleisch“ – ein Leiden, das er nicht genauer beschreibt – weichen möge. Doch Gott antwortete: „Lass dir an meiner Gnade genügen; denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig“ (2. Korinther 12,9). Das zeigt: Manchmal nimmt Gott nicht die Herausforderung weg, sondern er schenkt dir seine Kraft mitten in der Situation. Gerade da, wo du dich schwach fühlst, will Gott dir zeigen, dass seine Stärke größer ist. Und oft ist diese Erfahrung von Gnade eine tiefere Heilung als die äußere Veränderung.
Wie kann dein Glaube die Tür für Wunder öffnen?
Viermal sagte Jesus zu Menschen, die er geheilt hatte: „Dein Glaube hat dir geholfen“ (Markus 5,34; 10,52; Lukas 7,50; 17,19). Glaube meint keinen Leistungsdruck, sondern das Vertrauen, dass Gott größer ist als deine Situation. Denk an Petrus auf dem Wasser (Matthäus 14,22–33): Solange er auf Jesus sah, trug ihn der Glaube. Als er auf die Wellen blickte, überflutete ihn die Angst und er begann zu sinken. Doch Jesus streckte ihm sofort die Hand entgegen. Glaube bedeutet: auf Jesus blicken, nicht auf das Problem.
Heilt Jesus auch heute noch?
Hebräer 13,8 macht unmissverständlich klar: „Jesus Christus ist derselbe gestern und heute und in Ewigkeit.“ Das, was er damals tat, ist heute genauso real. Wir bekommen im Missionswerk viele Zuschriften von Menschen, die Heilung erlebt haben. Auf unserer Internetseite kannst du viele davon nachlesen: www.missonswerk.de/gebet. Manche erleben Befreiung von Schmerzen und Krankheiten, andere erfahren innere Heilung von Depressionen oder Angst. Manchmal geschieht die Heilung in einem Gottesdienst, manchmal in einem stillen Moment im Gebet.
Was geschieht, wenn Jesus dein Herz berührt?
Das größte Wunder ist nicht eine geheilte Krankheit, sondern ein geheiltes Herz. Wenn du erfährst, dass Gott dich sieht, liebt und ruft, verändert das alles.
In der Geschichte vom verlorenen Sohn, die Jesus erzählte (Lukas 15), kam der Sohn zerbrochen in sein Elternhaus zurück – und wurde vom Vater in die Arme geschlossen. Hier zeigt sich, wie ein zerbrochenes Herz bei Gott Heilung und neue Hoffnung findet.
Petrus hatte vor der Kreuzigung mehrfach abgestritten, Jesus zu kennen. Nach der Auferstehung begegnete er Jesus am See Genezareth. Jesus fragte ihn dreimal, ob er ihn liebe, und Petrus bestätigt es. In diesem dreifachen Nachfragen geschah Vergebung und Wiederherstellung (Johannes 21). Jesus fragte nicht nach seiner Schuld, sondern nach seiner Liebe.
Eine Begegnung mit Jesus stellt wieder her, was zerbrochen ist.
Wie öffnest du dein Herz für Gottes Wirken?
Jesus lädt uns ein: „Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken“ (Matthäus 11,28). Wenn du müde bist und schwere Lasten trägst, will er dir Ruhe schenken. Hier sind praktische Schritte, wie du dich für Gottes Berührung öffnen kannst:
Öffne dein Herz im Gebet. Sprich ehrlich mit Gott über deine Not.
Lies seine Verheißungen. Bibelverse sind wie Samen, die Hoffnung in dir keimen lassen.
Suche Gemeinschaft. Manchmal geschieht Heilung durch das Gebet anderer (vgl. Jakobus 5,14–15).
Sei offen für seinen Weg. Wunder geschehen oft anders, als wir erwarten.
Welche Bedeutung hat Heilung für dein Leben?
Heilung ist ein Vorgriff auf das Reich Gottes, wo es keine Tränen, keinen Tod, kein Leid mehr geben wird (Offenbarung 21,4). Wenn du heute ein Stück davon erlebst, ist das ein lebendiger Beweis dafür, dass Gottes Reich schon jetzt beginnt. Heilung ist ein konkretes Zeugnis von Gottes Macht und Nähe in deiner Situation. Und noch mehr: Wenn du Heilung erlebst, wirst du selbst zum Zeugen. So wie die Samariterin am Brunnen, die nach ihrer Begegnung mit Jesus in die Stadt lief und allen erzählte: „Kommt mit! Ich habe einen Mann getroffen, der alles von mir weiß! Vielleicht ist er der Messias!“ (Johannes 4). Heilung ist nicht nur für dich – sie wird zu einer Einladung, die andere ermutigt, selbst Heilung und Begegnung zu suchen.
Willst du die Berührung des Himmels erleben?
Begegnung und Heilung sind Gottes Liebe in Aktion. Sie sind kein Mythos, keine Legende aus der Vergangenheit, sondern Realität des Reiches Gottes. Er sieht dich, er kennt dich, er ruft dich. Und er sagt zu dir dasselbe wie damals: „Steh auf und geh! Dein Glaube hat dich geheilt.“ Wenn du dich nach dieser Berührung sehnst, dann erwarte sie von Gott. Setze den Glauben um, probiere das Unmögliche. Möge dein Leben von dieser himmlischen Berührung geprägt sein – heute, morgen und bis in Ewigkeit.
das Thema Lobpreis und Anbetung ist mir in den letzten Jahren immer wichtiger geworden. Leider habe ich aber auch erleben müssen, dass es in nicht wenigen Gemeinden mehr um Unterhaltung und Lieder singen geht, als in Ehrfurcht vor unseren allmächtigen Gott zu stehen. Dazu gehört auch, wenn man die Bibel kennt und ernst nimmt, dass wir heilige Hände erheben. Viel zu oft habe ich sehen müssen, dass viele die Hände in der Hosentasche vergraben haben, das hat mit Ehrfurcht nichts zu tun.
Aber, genug der Vorrede. Als ich den Artikel im Magazin „Freude am Leben“ des Missionswerkes Karlsruhegelesen habe, hat dieser mich sofort angesprochen und ich habe mich entschieden diesen einen größeren Leserkreis bekannt zu machen. Ich bedanke mich herzlich bei Bruder Daniel Müller für die Genehmigung zur Veröffentlichung.
Die Geburt der Anbetung
Wenn Gott aus Enttäuschung Lobpreis hervorbringt
Hast du schon einmal erlebt, wie Pläne, die du gemacht hattest, in sich zusammenfielen? Du hattest gebetet, gehofft, gearbeitet – und warst überzeugt: Jetzt kommt der Durchbruch! Doch dann bist du aufgewacht und alles sah völlig anders aus. Wenn wir das erleben, geschieht genau an diesem Punkt etwas Entscheidendes: Mitten in diesem Spannungsfeld aus Erwartung und Realität wird wahre Anbetung geboren.
Lea-Momente
Die Bibel erzählt uns in 1. Mose 29 die Geschichte von Jakob, der sich unsterblich in Rahel verliebt hatte. Sie war seine große Liebe, sein Traum, seine Zukunft. Sieben Jahre lang arbeitete er für ihren Vater, um sie heiraten zu dürfen – und diese Zeit kam ihm „wie wenige Tage vor, so sehr hatte er sie lieb“. Doch in der Hochzeitsnacht kam es zur großen Enttäuschung: Statt Rahel bekam er Lea, ihre ältere Schwester, zur Frau. Es geschah nicht das, was er sich erträumt hatte, nicht das, was er wollte – sondern etwas, das er sich nie ausgesucht hätte.
Wir alle kennen solche „Rahel-Träume“. Wir haben Visionen, Ziele, Berufungen, die uns leiten und motivieren. Aber genauso kennen wir „Lea-Momente“, die wir uns nicht ausgesucht hätten, die uns müde machen, uns Kraft rauben und enttäuschen. Vielleicht ist es ein Job, der keine Erfüllung bringt. Vielleicht eine Krankheit, die dein Leben ausbremst. Vielleicht eine Beziehung, die zerbrochen ist. Oder einfach eine Erfahrung, in der Gebete scheinbar unbeantwortet bleiben. Doch gerade dort, wo wir mit „Lea“ konfrontiert sind, wirkt Gott.
Vier Namen
Die Bibel berichtet, dass Lea vier Söhne bekam, noch bevor Rahel überhaupt schwanger war. In den Namen, die Lea ihren Söhnen gab, steckt eine geistliche Botschaft, die auch in dein Leben spricht:
Ruben: „Der Herr hat mein Elend gesehen“ (1. Mose 29,32). Wenn wir mitten in Enttäuschungen stehen, öffnet Gott uns die Augen. Wir beginnen, die Dinge nicht mehr nur aus unserer Perspektive zu sehen, sondern aus seiner. Er sieht dein Elend – und er bleibt nicht unbeteiligt.
Simeon: „Der Herr hat gehört“ (1. Mose 29,33). Gott öffnet deine Ohren. Du erkennst: Er hört dein Gebet, auch wenn du noch keine Veränderung siehst. Er ist ein Gott, der deine leisen Seufzer wahrnimmt.
Levi: „Verbunden, eins werden“ (1. Mose 29,34). Gott nutzt unsere „Lea-Momente“, um unser Herz näher an sein Herz zu ziehen. Plötzlich merkst du: Die eigentliche Erfüllung liegt nicht im Traumjob, nicht in der perfekten Beziehung, nicht im Erfolg – sondern darin, mit Gott eins zu sein.
Juda: „Ich will den Herrn preisen“ (1. Mose 29,35). Hier geschah die Wende. Lea beschloss: „Trotz allem will ich den Herrn preisen.“ Und genau hier wird wahre Anbetung geboren. Nicht aus der Erfüllung deiner Wünsche, sondern mitten im Schmerz.
Trotz allem Anbetung
Vielleicht fragst du dich: Wie soll ich Gott loben, wenn ich die Situation nicht verstehe? Die Antwort ist: Indem du ihm trotzdem vertraust, auch wenn alles unklar ist. Anbetung bedeutet nicht, dass du deine Umstände schönreden musst. Es bedeutet, dass du Gott größer machst als deine Umstände und dein Herz öffnest.
David drückte es so aus: „Ich will den Herrn loben allezeit; sein Lob soll immerdar in meinem Munde sein“ (Psalm 34,2). Das ist keine Theorie. David schrieb diesen Psalm, als er auf der Flucht war, voller Angst und Unsicherheit. Und doch entschied er sich: „Ich will den Herrn loben!“
Das ist das Geheimnis: Anbetung verändert nicht zuerst deine Umstände – sie verändert dein Herz. Sie bringt Hoffnung in deiner Verzweiflung und Frieden mitten im Chaos.
Und wie konkret?
Du betest um Heilung, aber der Arzt findet keine Lösung. Doch anstatt bitter zu werden, hebst du deine Hände und sagst: „Herr, du bist mein Arzt, auch wenn ich es noch nicht sehe.“
Du arbeitest seit Jahren an einem Traum, aber nichts bewegt sich. Statt aufzugeben, sagst du: „Herr, meine Zukunft liegt in deiner Hand. Du bist treu.“
Du fühlst dich einsam, unverstanden, abgelehnt. Trotz dieser Gefühle sagst du: „Herr, du bist bei mir. Deine Liebe trägt mich.“ Genau dort, in diesem Trotzdem, geschieht die Geburt der Anbetung.
Der Durchbruch
Nachdem Juda geboren war, dessen Name bedeutet „Ich will den Herrn preisen“, wurde auch Rahel schwanger. Auch das zeigt ein geistliches Prinzip: Wenn in dir ein Lobpreis geboren ist, unabhängig von allen Umständen, dann bereitet Gott den Weg für die Erfüllung deiner Träume.
Jesus selbst kam aus dem Stamm Juda. Er war kein Nachfahre der geliebten Rahel, sondern der ungewollten Lea. Das bedeutet: Gott schreibt seine größten Geschichten durch das, was wir nicht gewählt hätten.
Vielleicht bist du heute in deiner „Lea-Saison“. Alles fühlt sich schwer an. Du bist müde, enttäuscht und voller Fragen. Ich möchte dir zusagen: Gerade daraus will Gott etwas Neues hervorbringen. Dein Lobpreis – geboren aus Schmerz – wird zur Quelle des Lebens.
Dein Schritt heute
Vielleicht ist heute der Moment, um deine Hände zu erheben – nicht, weil alles gut ist, sondern weil Gott gut ist. Beim vierten Sohn sagte Lea: „Ich will den Herrn preisen.“ In diesem Schritt liegt Kraft. Denn die Bibel sagt: „Gott wohnt im Lobpreis seines Volkes“ (Psalm 22,4). Wo du anfängst, ihn anzubeten, kommt seine Gegenwart. Und wo seine Gegenwart ist, da ist Leben, Hoffnung, Heilung und Zukunft. Anbetung verändert die Atmosphäre. Sie öffnet den Himmel über deinem Leben. Sie lässt dich sehen, hören, eins werden – und feiern. Darum: Warte nicht, bis alles perfekt ist. Beginne jetzt. Deine „Lea-Situation“ ist der Geburtsort von Juda – deinem Lobpreis.
Wahre Anbetung entsteht nicht erst, wenn dein Traum erfüllt ist. Sie entsteht mitten im Schmerz, mitten in der Enttäuschung, mitten in der Dunkelheit. Dort, wo du sagst: „Herr, ich verstehe nichts – aber ich vertraue dir. Ich lobe dich trotzdem.“ Genau hier geschieht die Geburt der Anbetung. Und wenn dein Juda geboren ist, dann wirst du erleben: Gott vergisst deine Träume nicht. Er ist treu – und er bringt sie zur rechten Zeit zur Erfüllung.
Quelle: Missionswerk Karlsruhe
Autor: Francois Botes
Orgel-Virtuose aus Südafrika und Gastprediger im Missionswerk