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378. Der Atheismus ist keine Erfindung der Wissenschaft, sondern vielmehr der Philosophie

Dienstag, 29. Oktober 2013 | Autor:

Lieber Blog Besucher,

da ich keine Diskussionen mehr zum Wahrheitsgehalt der Bibel oder zur Existenz Gottes führe, kann ich Ihnen die Gedanken des nachfolgenden Artikels nur empfehlen.

TPI Atheist 1

Quelle: 33 Argumente für Gott – SoulBooks.de

Der Atheismus – so meinen viele – sei geboren aus der modernen Naturwissenschaft. Doch das ist falsch. Viele Wissenschaftler begannen erst die Welt zu untersuchen, weil sie an ein logisches Wesen glaubten, das die Welt „organisiert“ hatte.

 

Ein englischer Astronom sagte zu diesem Sachverhalt:

„Die moderne Physik führt uns notwendig zu Gott hin, nicht von ihm fort. – Keiner der Erfinder des Atheismus war Naturwissenschaftler. Alle waren sie sehr mittelmäßige Philosophen.“ 31

 

Arthur Stanley Eddington, 1882-1946, englischer Astronom

Die Vordenker des Atheismus waren nicht Naturwissenschaftler, sondern Philosophen der Aufklärung. Eine gesellschaftliche Verbreitung fand er ebenfalls durch die Französische Revolution, nicht durch wissenschaftliche Publikation. Auch danach im 19. und 20. Jahrhundert etablierte sich der Atheismus im Marxismus, Existenzialismus und der analytischen Philosophie.

 

Diese Tatsachen widersprechen der landläufigen Meinung, dass die Naturwissenschaft den Atheismus gebar. Vielmehr sind viele Naturwissenschaftler der Auffassung, dass die Ordnung des Universums bis hin zur Zelle kein Zufallsprodukt biochemischer Reaktionen sein kann.

 

Sei vorsichtig mit der Behauptung, du seist eher „wissenschaftlich“ orientiert, und glaubst deswegen nicht an Gott. Das wäre eher ein Beleg dafür, dass du Wissenschaft sehr oberflächlich betreibst.

TPI Atheist 2

31 https://www.quotez.net/german/physik.htm , Zugriff am 02.01.2013

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377. Die Bibel überdauerte jeden Angriff in der Geschichte

Dienstag, 29. Oktober 2013 | Autor:

Gemälde Michael Willfort

Lieber Blog Besucher,

es gibt so viele Bücher und Autoren die meinen einen Kommentar zur Bibel abgeben zu müssen, und es gibt kein anderes Buch das mehr Angriffe in den letzten 2000 Jahren aushalten mußte als die Bibel, trotzdem hat es kein Widersacher geschafft sie abzuschaffen.

Ich stelle hier die Frage: Warum wohl?

Quelle: 33 Argumente für Gott – SoulBooks.de

Die Bibel ist ein einzigartiges Buch, nicht nur durch die Überlieferung in buchdrucklosen Zeiten, sondern auch durch ihr Überleben. Kein Buch der Welt wurde so oft verbrannt, verbannt und vernichtet. Seit Jahrhunderten versuchen Menschen die Bibel von der Oberfläche der Erde zu vertilgen – Könige, Kaiser und selbst religiöse Führer: Ihr fanatischer Eifer gegen dieses Werk ist beeindruckend.

 

Diokletian erließ schon im Jahr 303 n.Chr. den Erlass, alle Chris­ten und ihre Heilige Schrift zu vernichten. Es wurde der größ­te Angriff auf die Bibel – kurz nach ihrer Entstehung: Hun­derttausende Christen wurden getötet und in Arenen von Lö­wen gefressen, und ihre Bibel­handschriften wurden vernich­tet. Die Ironie der Geschichte: Nur 22 Jahre nach dem Befehl von Diokletian wurde die Bibel zur unfehlbaren Autorität er­klärt auf dem Konzil von Nicäa durch Kaiser Konstantin. Er gab den Befehl, dass 50 Kopien der Bibel angefertigt werden muss­ten – auf Kosten des römischen Imperiums.

Der französische Rationa­list Voltaire, der 1778 starb, be­hauptete, dass die Bibel inner­halb der nächsten 100 Jahre nur noch als Antiquität zu fin­den sein wird. Er meinte: „In hundert Jahren wird es auf der Welt keine Bibel mehr geben. Die letzte Ausgabe wird dann in irgendeinem Trödlerladen he­rumliegen.“ Nur fünfzig Jahre nach seinem Tod wurde seine ei­gene Druckermaschine von der Genfer Bibelgesellschaft genutzt, um eben dieses Buch, die Bibel, zu drucken. 18

Die Kirche selbst war einer der größten Angriffe auf die Hei­lige Schrift der Christen. Die Bi­bel wurde unbekannt durch die religiöse Elite des Mittelalters, die den Menschen die Schrift vorenthielt. Selbst Luther mein­te, er habe die Bibel nicht ge­kannt – sogar nie zu Gesicht be­kommen – bis ins Erwachsenen­alter hinein. Bibelleser wurden durch die Inquisition gefoltert, Päpste erließen Bannflüche und Konzilbeschlüsse verbannten sie öffentlich. Die Reformation hielt dagegen, die Bibel wurde für je­den Menschen lesbar!

Im Schoße des Protestantis­mus entstand die moderne Bi­belkritik. Vor allem in Deutsch­land kämpfte ein Heer von „The­ologen“ und Rationalisten gegen die Bibel. Sie wird heute mehr verbreitet, mehr geliebt und mehr gelesen als jemals zuvor (vor allem in Asien und Afri­ka). Marx ist tot, Voltaire ist tot, die Bibel steht wie ein Felsen. Welches Buch ist mit ihr ver­gleichbar?

Sie ist meistgelesen, meist­gehasst. Sie ist meistkritisiert und meistgeliebt. Hämmer donnerten auf sie ein, zahllose Grabreden wurden auf sie aus­gesprochen. Es gibt kein zweites Buch dieser Welt, was ihr na­he kommt. Jeder, der ihr En­de beschwor, dessen Gift ist in Vergessenheit geraten. Aus der heftigsten Bibelkritik ist oft die größte Bibelverbreitung gewor­den. Gott achtet auf sein Wort. Er will, dass jeder Mensch die Möglichkeit hat, seine Botschaft an uns zu lesen.

C.S. Lewis findet abschlie­ßend die passenden Worte: „Im­mer wieder hat sie (die Welt) gedacht, das Christentum liege im Sterben – im Sterben durch Verfolgung von außen her oder Korruption im Innern, durch die Entstehung des Islams, die Entwicklung der Naturwissen­schaften, die Entstehung gro­ßer, antichristlicher revolutio­närer Bewegungen. Aber jedes Mal hat sich die Welt getäuscht. Ihre erste Enttäuschung war bei der Kreuzigung. Der Mann wurde wieder lebendig. In ge­wissem Sinn – und es ist mir ganz klar, wie scheußlich und unfair das scheint – geschieht das seither immer wieder. Die Menschen fuhren fort, das, was Er auslöste, zu töten: Und jedes Mal, wenn sie gerade die Erde auf seinem Grab feststampften, hören sie plötzlich, dass es noch am Leben ist und sogar an ei­ner neuen Stelle ausgebrochen ist. Kein Wunder, dass sie uns hassen.“

18 https://www.diebibel.info/?id=17 , Zugriff am 02.01.2013

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375. Eine Geschichte vom Glücklichsein

Dienstag, 3. September 2013 | Autor:

Lieber Blogbesucher,

die nachfolgende Geschichte verdient es, dass man sich einmal fünf Minuten Zeit nimmt um darüber nachzudenken. Viele Kriege, Streitereien und Probleme in unseren Tagen gäbe es nicht, wenn wir so handeln würden.

 

Gemälde von Michael Willfort

 

Autor unbekannt – von Marburger Medien

Zwei Brüder wohnten einst auf dem Berg Morija. Der jüngere war verheiratet und hatte Kinder. Der ältere war unverheiratet und lebte allein. Die beiden Brüder arbeiteten zusammen. Sie pflügten ihre Felder zusammen und streuten gemeinsam das Saatgut auf das Land. Zur Zeit der Ernte brachten sie das Getreide ein und teilten die Garben in zwei gleich große Stöße, für jeden einen Stoß Garben.
Als es Nacht geworden war, legte sich jeder der beiden Brüder bei seinen Garben zum Schlafen nieder. Der Ältere aber konnte keine Ruhe finden und dachte bei sich: „Mein Bruder hat eine Familie, ich dagegen bin allein und ohne Kinder, und doch habe ich gleich viele Garben genommen wie er. Das ist nicht Recht!“ Er stand auf und nahm von seinen Garben und schichtete sie heimlich und leise zu den Garben seines Bruders. Dann legte er sich wieder hin und schlief ein.

Gemälde von Michael Willfort

In der gleichen Nacht, geraume Zeit später, erwachte der Jüngere. Auch er musste an seinen Bruder denken und sprach in seinem Herzen: „Mein Bruder ist allein und hat keine Kinder. Wer wird in seinen alten Tagen für ihn sorgen?“ Und er stand auf, nahm von seinen Garben und trug sie heimlich und leise hinüber zu dem Stoß des Älteren.

Der_Himmel_voller_Herzen Gerd Altmann_pixelio



Als es Tag wurde, erhoben sich die beiden Brüder. Und jeder war erstaunt, dass die Garbenstöße die gleichen waren wie am Abend zuvor. Aber keiner sagte darüber zum anderen ein Wort. In der zweiten Nacht wartete jeder ein Weilchen, bis er den anderen schlafen wähnte. Dann erhoben sich beide und jeder nahm von seinen Garben, um sie zum Stoß des anderen zu tragen. Auf halbem Weg trafen sie aufeinander, und jeder erkannte, wie gut es der andere mit ihm meinte. Da ließen sie ihre Garben fallen und umarmten einander in herzlicher Liebe. Und der Segen Gottes blieb über ihnen ein Leben lang.

 Umarmung_by_S.v.Gehren_pixelio.de

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361. 33 Argumente für Gott

Montag, 20. Mai 2013 | Autor:

Wahrheit-Lüge_by_Gerd-Altmann_pixelio.de

Lieber Blog Besucher,

so viele Menschen unserer Zeit versuchen mit allen möglichen Argumenten Gott für tot oder nicht existent zu erklären. Teilweise mit Argumenten die an den Haaren herbei gezogen sind. Warum man dies immer wieder und mit allen Mitteln versucht, hat damit zu tun, dass wir nicht gegen Fleisch und Blut kämpfen – lese Epheser 6, 12 – sondern mit Mächtigen und Gewaltigen, nämlich mit den Herren der Welt, die in dieser Finsternis herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel.

Jeder Leser der die folgenden Zeilen aufmerksam und ohne Vorurteil liest und bewertet wird bei ehrlicher Betrachtung ein großes Stück in seiner Sicht zu Gott weiter kommen, dass verspreche ich Ihnen.

M.T.

Je nach DSL Geschwindigkeit, kann das herunterladen einige Minuten dauern

33Arg

www.soulbooks.de

33_Argumente_für Gott

 

Mit freundlicher Genehmigung von

 

SoulBooks.de – Verlag & Versand
Landwehrstraße 34 / Rgb
80336 München
info@soulbooks.de
www.soulbooks.de

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333. Was ist der Sinn? Die Bibel gibt uns eine Antwort.

Sonntag, 28. Oktober 2012 | Autor:

Gemälde von Michael Willfort

Lieber Blogbesucher,

darüber lohnt es einmal nachzudenken.

 

Prediger Kapitel 2

 

Was ist der Sinn?

1 Also sagte ich mir: „Versuch fröhlich zu sein und das Leben zu genießen!“ Doch ich merkte, dass auch dies sinnlos ist.

2 Mein Lachen erschien mir töricht, und das Vergnügen – was hilft es schon?

3 Da nahm ich mir vor, mich mit Wein zu berauschen und so zu leben wie die Unverständigen – doch bei allem sollte die Weisheit mich führen. Ich wollte herausfinden, was für die Menschen gut ist und ob sie in der kurzen Zeit ihres Lebens irgendwo Glück finden können.

4 Ich schuf große Dinge: Ich baute mir Häuser und pflanzte Weinberge.

5 Ich legte Ziergärten und riesige Parks für mich an und bepflanzte sie mit Fruchtbäumen aller Art.

6 Ich baute große Teiche, um den Wald mit seinen jungen Bäumen zu bewässern.

7 Ich erwarb Knechte und Mägde zu denen hinzu, die schon lange bei uns lebten und zu Zeiten meines Vaters in unserem Haus geboren wurden. Ich besaß größere Rinder- und Schafherden als alle, die vor mir in Jerusalem regiert hatten.

8 Meine Schatzkammern füllte ich mit Silber und Gold, mit Schätzen aus anderen Königreichen. Ich ließ Sänger und Sängerinnen an meinen Hof kommen und hatte alle Frauen1, die ein Mann sich nur wünschen kann.

9 So wurde ich berühmter und reicher als jeder, der vor mir in Jerusalem regiert hatte, und meine Weisheit verlor ich dabei nicht.

10 Ich gönnte mir alles, was meine Augen begehrten, und erfüllte mir jeden Herzenswunsch. Meine Mühe hatte sich gelohnt: Ich war glücklich und zufrieden.

11 Doch dann dachte ich nach über das, was ich erreicht hatte, und wie hart ich dafür arbeiten musste, und ich erkannte: Alles war letztendlich sinnlos – als hätte ich versucht, den Wind einzufangen! Es gibt auf dieser Welt keinen bleibenden Gewinn.

Auf alle wartet das gleiche Schicksal

12 Ich überlegte: Worin unterscheidet sich der Weise vom Unverständigen und Verblendeten? Was wird der Mann tun, der einmal als mein Nachfolger auf dem Königsthron sitzen wird? Was schon jeder vor ihm getan hat?

13 Ja, ich weiß, dass man sagt: „Weisheit ist besser als Unvernunft, so wie Licht besser ist als Finsternis.

14 Der Weise läuft mit offenen Augen durch die Welt, doch der Unvernünftige tappt im Dunkeln.“ Und trotzdem wartet auf beide das gleiche Los!

15 Als ich das erkannte, fragte ich mich: Wenn mich das gleiche Schicksal trifft wie den Unverständigen – wozu habe ich dann überhaupt nach Weisheit gesucht? Da begriff ich, dass auch das Streben nach Weisheit sinnlos ist.

16 Denn später erinnert sich niemand mehr an den Weisen, genauso wenig wie an den Unwissenden. Wie bald sind beide vergessen – der Tod macht keinen Unterschied!

17 Da begann ich das Leben zu verabscheuen, alles auf der Welt war mir zuwider. Denn es ist so sinnlos, als wollte man den Wind einfangen.

18 Auch mein Besitz, für den ich mich mein Leben lang abgemüht hatte, war mir verleidet, denn ich begriff, dass ich einmal alles meinem Nachfolger hinterlassen muss.

19 Und wer weiß schon, ob der weise oder töricht sein wird? Doch er wird alles besitzen, was ich durch meine Arbeit und mein Wissen erworben habe. Wie sinnlos!

20 Als ich das erkannte, begann ich zu verzweifeln, weil ich mich mein Leben lang so geplagt hatte.

21 Da hat man mit seinem Wissen, seinen Fähigkeiten und seinem Fleiß etwas erreicht und muss es dann an einen anderen abtreten, der sich nie darum gekümmert hat! Das ist so sinnlos und ungerecht!

22 Denn was bleibt dem Menschen von seiner Mühe und von all seinen Plänen?

23 Sein Leben lang hat er nichts als Ärger und Sorgen, sogar nachts findet er keine Ruhe! Und doch ist alles vergeblich.

24 Das Beste, was ein Mensch da tun kann, ist: essen und trinken und die Früchte seiner Arbeit genießen. Doch das kann nur Gott ihm schenken!

25 Denn wer kann essen und genießen ohne ihn?

26 Dem Menschen, der ihm gefällt, gibt er Weisheit, Erkenntnis und Freude. Doch wer Gott missachtet, den lässt er sammeln und anhäufen, um dann alles dem zu geben, den er liebt. Dann war die ganze Mühe des einen vergeblich, als hätte er versucht, den Wind einzufangen!

Mit freundlicher Genehmigung

Brunnen Verlag Basel, Wallstr. 6, 4002 Basel-CH

Autor: Heiliger Geist

Quelle: Die Bibel

© 1983, 1996, 2002 by Biblica Inc.TM

 

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332. Es gibt nichts Neues unter der Sonne

Sonntag, 28. Oktober 2012 | Autor:

Licht – Gemälde von Michael Willfort

Lieber Blogbesucher,

darüber lohnt es einmal nachzudenken.

 

Es gibt nichts Neues unter der Sonne

 

1 In diesem Buch sind die Worte des Predigers aufgeschrieben. Er war ein Sohn Davids und herrschte als König in Jerusalem.

2 Alles ist vergänglich und vergeblich, sagte der Prediger, nichts hat Bestand, ja, alles ist völlig sinnlos!

3 Der Mensch plagt sich ab sein Leben lang, doch was bringt es ihm ein? Hat er irgendeinen Gewinn davon?

4 Generationen kommen und gehen, nur die Erde bleibt für alle Zeiten bestehen!

5 Die Sonne geht auf und wieder unter, dann eilt sie dorthin, wo sie aufs Neue aufgeht.

6 Der Wind weht bald von Norden, bald von Süden, ruhelos dreht er sich, schlägt ständig um und kommt dann am Ende wieder aus der alten Richtung.

7 Unaufhörlich fließen die Flüsse, sie alle münden ins Meer, und doch wird das Meer niemals voll.

8 Nichts kann der Mensch vollkommen in Worte fassen, so sehr er sich auch darum bemüht! Das Auge sieht sich niemals satt, und auch das Ohr hat nie genug gehört.

9 Was früher geschehen ist, wird wieder geschehen; was man früher getan hat, wird man wieder tun: Es gibt nichts Neues unter der Sonne!

10 Zwar sagt man ab und zu: „So etwas ist noch nie da gewesen!“, aber auch dies hat es schon einmal gegeben, in längst vergangenen Zeiten!

11 Niemand denkt mehr an das, was früher geschehen ist, und auch an die Taten unserer Nachkommen werden sich deren Kinder einmal nicht mehr erinnern.

Lohnt es sich, alles zu erforschen?

 

12 Ich, der Prediger, war König von Israel und regierte in Jerusalem.

13 Ich gab mir viel Mühe, alles auf der Welt mit meiner Weisheit zu erforschen und zu begreifen. Doch was für eine große Last ist das! Gott hat sie den Menschen auferlegt, sie sollen sich damit abmühen!

14 Ich beobachtete, was auf der Welt geschieht, und erkannte: Alles ist vergebliche Mühe – gerade so, als wollte man den Wind einfangen.

15 Was krumm gewachsen ist, kann man nicht gerade biegen, und was nicht da ist, kann man nicht zählen.

16 Ich überlegte und sagte mir: „Ich habe große Weisheit erlangt und viel Wissen erworben, mehr als jeder andere, der vor mir in Jerusalem regierte.“

17 Doch dann dachte ich darüber nach, was die Weisheit ausmacht und worin sie sich von Unvernunft und Verblendung unterscheidet, und ich erkannte: Wer sich um Weisheit bemüht, kann genauso gut versuchen, den Wind einzufangen!

18 Je größer die Weisheit, desto größer der Kummer; und wer sein Wissen vermehrt, der vermehrt auch seinen Schmerz.

Mit Freundlicher Genehmigung

Brunnen Verlag Basel, Wallstr. 6, 4002 Basel-CH

Autor: Heiliger Geist

Quelle: Die Bibel und

© 1983, 1996, 2002 by Biblica Inc.TM

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330. «Die Hirne vernebelt, verdunkelt …»

Dienstag, 23. Oktober 2012 | Autor:

Wahrheit-Lüge_by_Gerd-Altmann_pixelio.de

 

Lieber Blogbesucher,

vielemale habe ich schon von älteren Menschen gehört, dass man nicht wusste was im sogenannten Dritten Reich geschehen ist. Ich glaube dieser Aussage nur bedingt und nur bei bestimmten Menschen. Denn, wenn ich sehe, wie gleichgültig wir im Jahr 2012 schon wieder vielen negativen Elementen gegenüber stehen, dann kann ich die Geschehnisse vor 70 Jahren nachvollziehen und glauben.

Jeder einzelne Mensch ist heraus gefordert seine Stimme zu erheben, wenn negative Entwicklungen in unseren Land am entstehen sind, und nicht wieder wegzuschauen und zu sagen, dass geht mir nichts an. Alles was wir tun oder unterlassen wird auf unsere Umgebung und unsere Gesellschaft Auswirkungen haben, auch wenn wir dies nicht glauben wollen.

 

Lesen Sie nachfolgenden Bericht selbst einmal aufmerksam und machen Sie sich Ihre eigenen Gedanken dazu.

Factum – 3.Reich-Hirne-vernebelt

 

M.T.

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329. Die Wahrheit…die keiner hören will

Dienstag, 23. Oktober 2012 | Autor:

 

Gemälde von Michael Willfort

Lieber Blog Besucher,

wenn Sie ehrlich sind und einmal einige Minuten überlegen, welcher Dreck und Schund über unsere Fernsehkanäle gesendet wird, oder was in den Filmpalästen angeboten wird, dann werden Sie mir bei vorurteilsfreier Betrachtung recht geben, wenn ich sage, dass der Großteil dieser Streifen es nicht verdient eine Minute betrachtet zu werden.

Es gibt nun auch noch Leute in unserem Land die es mit der Wahrheit sehr ernst nehmen und deren Bestreben es ist, gute Filme für die Menschen in unserem Land zu machen, und damit Wege zur Lebensbewältigung aufzuzeigen.

Leider werden diese Menschen aber nicht sehr geachtet und gefördert. Ganz im Gegenteil, es werden jeden der sich der Wahrheit verpflichtet fühlt, Steine in den Weg gelegt. Das ist der Mainstream und Gesellschaftssport unserer Zeit, d.h. wo es geht, Leute zu diffamieren.


Licht – Gemälde von Michael Willfort

Aber ich habe für jeden der die Wahrheit liebt eine gute Nachricht. Das Recht, die Gerechtigkeit, die Liebe, das Licht und Leben wird siegreich sein. Darum kann ich Ihnen die Filme von „Dreilinden Film“ sehr empfehlen. Der Macher dieser Filme ist Christ und demzufolge Christus und seinem Wort der Bibel gehorsam. Deshalb empfehle ich Ihnen diese Seite und die Produktionen.

Dreilindenfilm.de Programmauftrag – Desinformation

Dreilindenfilm.de – Metamorphose

Dreilindenfilm.de – Darwins – Dilemma

Dreilindenfilm.de – Expelled – Intelligenz  streng  verboten!

Dreilindenfilm.de – Geheimnis des Lebens nahe

Viel Freude und Gewinn beim lernen.

M.T.

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324. Betreuungsgeld contra Ideologie

Mittwoch, 19. September 2012 | Autor:

Lieber Blogbesucher,

bei dieser ganzen Diskussion wird mir eines seit Monaten ganz klar, wir steuern in unserer Gesellschaft auf eine Katastrophe zu. Die Mehrheit der Menschen verschließt die Augen, oder läßt sich durch die Meinung der Medien weiterhin manipulieren und verblöden. Lesen Sie selbst und bilden Sie sich eine unabhängige Meinung.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass wenn ich bei gewissen Fragen nicht mehr weiter komme, die Bibel – Gottes Wort – eine sehr große Hilfe ist.

Hände1_web_R_by_Helene-Souza_pixelio.de_

 

Derzeit wird um das Betreuungsgeld gestritten, das, unsachlich und abwertend, auch als „Herdprämie“ bezeichnet wird. Dabei geht es darum, ob die Mütter, die ihre Kinder nicht in die staatlich geförderte Kindertagesstätte (Kita) bringen, ein Betreuungsgeld als Ausgleich dafür erhalten, dass sie ihre Kinder selbst erziehen und damit keinen Gebrauch von ihrem Recht machen, eine Kita in Anspruch nehmen.

Es ist legitim hier unterschiedlicher Auffassung zu sein, darüber zu streiten und wenn es denn sein muss, auch das Bundesverfassungsgericht anzurufen, was sich mittlerweile einer gewissen Beliebtheit erfreut, wohl auch deshalb, weil dann andere entscheiden, hinter die man sich zurückziehen kann.

Wie die Süddeutsche Zeitung am 28. August 2012 berichtete, beabsichtigt die SPD gegen das Betreuungsgeld vor dem Bundesverfassungsgericht zu klagen, falls das Gesetz, so wie vom Bundestag beschlossen, in Kraft treten sollte. Dazu wurde der Verfassungsrechtler Joachim Wieland, Speyer, beauftragt, Gründe zu finden, die gegen das Betreuungsgeld sprechen.

Wie nicht anders zu erwarten, hat der Rechtsgelehrte aus Speyer dann auch vier Gründe gefunden, die sehr aufschlussreich sind.

Grund 1

Mit dem Betreuungsgeld werde ein staatlicher Anreiz geschaffen, die Kinder nicht in die Kita zu bringen. Damit verstoße der Staat gegen seine Neutralitätspflicht gegenüber den Familien.

Schlussfolgerung:

Neutral ist es, keine Wertung vorzunehmen. Das geschieht aber, wenn der Besuch der Kita als das „Normale“ und „Natürliche“ und die Erziehung im häuslichen Bereich als etwas, von der Norm Abweichendes, hingestellt wird.

Demnach entspricht der Besuch der Kita einer allgemeingültigen und allgemeinverbindlichen Norm. Daraus folgt, dass die Kindererziehung per se eine staatliche Leistung ist, die dem Kind nicht vorenthalten werden darf.

Ein Kind vom Kita-Besuch abzuhalten kommt demnach der Verletzung eines Grundrechts gleich.

Nur so wird die Auffassung des Verfassungsrechtlers, dass der Staat seine Neutralitätspflicht verletzt, wenn er einen Anreiz schafft, die Kinder nicht in die Kita zu bringen, erklärbar.

Hier haben wir es mit einem eindeutig ideologisch gefärbten Neutralitätsbegriff zu tun, weil „neutral“ im herkömmlichen Sinne bedeuten würde, dass die Kita gleichberechtigt neben der häuslichen Betreuung steht, wobei die Wahl den Eltern überlassen bleibt.

Grund 2

Das Betreuungsgeld verstößt gegen den Gleichheitsgrundsatz, weil alle öffentlichen Einrichtungen, einschließlich der Kita, mit dem Steuergeld der Bürger bezahlt oder bezuschusst wird. Damit wird das Betreuungsgeld als Belohnung dafür gezahlt, dass ein staatliches Angebot nicht wahrgenommen wird. Folgt man dieser Logik, könnte auch der Geld verlangen, der eine öffentliche Bibliothek nicht in Anspruch nimmt und sich seine Bücher stattdessen selbst kauft. Damit wird die Mutter, die ihr Kind nicht in die Kita gibt, bessergestellt.

Schlussfolgerung:

Diese Begründung hat eine gewisse innere, wenn auch hinkende Logik, kann aber nicht ohne weiteres als ideologisch gefärbt abgetan werden, wenngleich letztlich auch dahinter ideologische Motive stehen dürften.

Es ist nämlich zu sehen, dass ein Kitaplatz monatlich 1.200 Euro kostet und der Mutter kostenlos zur Verfügung gestellt wird, wobei die berufstätige Mutter zusätzlich noch Arbeitslohn bezieht, während die Mutter, die ihr Kind selbst betreut, leer ausgeht.

Um auf den Vergleich mit der Bibliothek zurückzukommen:

Wer die staatliche Bibliothek nicht in Anspruch nimmt, erbringt für den Staat keine Leistung, die honoriert werden müsste. Durch die Erziehung eines Kindes, was sich mit einem Buch oder einem anderen öffentlichen Angebot in keiner Weise vergleichen lässt, wird aber eine staatsbürgerliche Leistung erbracht, durch welche die Gesellschaft langfristig profitiert.

Von daher besteht hier eine Ungleichheit, wenn auch unter einem anderem Vorzeichen, als dem, auf das der Rechtsgelehrte abhebt. Eben diese Ungleichheit soll durch das Betreuungsgeld ausgeglichen werden.

Grund 3

Die Eltern von Kindern im Alter von 13 oder 14 Monaten würden ungleich behandelt. Die einen bekämen Elterngeld und Betreuungsgeld, die anderen nur Elterngeld. Für diese unterschiedliche Behandlung gebe es keinen ersichtlichen Grund.

Anmerkung:

Das Elterngeld soll es den Eltern ermöglichen, während der ersten Zeit nach der Geburt ganz oder teilweise auf eine Erwerbstätigkeit zu verzichten, um beim Kind bleiben zu können. Das Betreuungsgeld ist hingegen ein Äquivalent für den nicht in Anspruch genommenen Kitabesuch, wobei sich eine Konkurrenz zwischen beiden Leistungen ergeben könnte.

Schlussfolgerung:

Wie bei Grund 2 ist hier ein ideologischer Hintergrund nicht unmittelbar erkennbar, weil es auch hier um ein Rechenexempel geht.

Dem ist allerdings entgegenzuhalten, dass dem Staat durch einen Kitaplatz monatlich Kosten in Höhe von 1.200 Euro entstehen, die dieser einspart, wenn das Kind nicht in die Kita geht. Damit stellt das Betreuungsgeld, das sich mit monatlich 100 bis 150 Euro, sehr bescheiden ausnimmt, keine zusätzliche Belastung für die öffentlichen Kassen dar.

Grund 4

Das Betreuungsgeld verstoße gegen die Pflicht des Staats, die Gleichberechtigung von Mann und Frau voranzutreiben.

Schlussfolgerung:

Das ist eine eindeutig ideologische Begründung, wie sie den marxistischen Ideologien der „Frankfurter Schule“ und dem daraus resultierenden Genderismus entspricht, bei dem auf absolute Gleichmacherei und die Nivellierung aller Unterschiede abgehoben wird, weil nach marxistischer Lehre darin der Fortschritt und das Glück der Menschheit begründet liegen.

Das Glück der Frau besteht demnach darin, es in allen Stücken dem Mann gleichzutun, bzw. die Unterschiede zwischen Mann und Frau radikal aufzuheben. Durch die Kita soll es der Frau ermöglicht werden „gleichberechtigt“ am Erwerbsleben teilzunehmen, indem sie in einem abhängigen Beschäftigungsverhältnis gegen Entgelt arbeitet. Anreize das nicht zu tun, stellen eine Missachtung neomarxistischer Ideologien und damit eine Grundrechtsverletzung dar.

Das geht in die Richtung solche Ideologien mehr und mehr zur allgemeinverbindlichen Grundlage unseres Staates zu machen, an dem sich alles zu orientieren hat. Und wenn man beobachtet was bei uns alles in dieser Richtung entschieden und geregelt wird, kann man bereits eine erhebliche Linkslastigkeit feststellen (siehe hierzu „Frankfurter Schule“ unter www.christliche-impulse.de ).

Die marxistische Gleichmacherideologie widerspricht in eklatanter Weise dem biblischen Menschenbild und der göttlichen Schöpfungsordnung, wonach alle Menschen gleich viel wert, Männer und Frauen gleichberechtigt, dabei aber doch alle Menschen, Männer und Frauen, verschieden sind und bleiben.

Vater-u.Sohn-sabrina-gonstalla_pixelio.de_

Fazit:

Was bei dem Streit um das Betreuungsgeld höchst aufschlussreich ist, sind die Motive, die hinter dem Für und Wider stehen, und da werden, bei den Gegnern, ganz erhebliche ideologische Hintergründe erkennbar.

Das wird insbesondere auch an der Bezeichnung „Herdprämie“ deutlich, die impliziert, dass hier jemand einem überholten Weltbild anhängt, das nicht mehr akzeptiert werden kann und deshalb korrigiert werden muss.

Dabei geht es darum, das bisherige Verständnis von Familie durch „neue“ und damit im ideologischen Sinne „bessere und fortschrittlichere“ Modelle abzulösen.

Dazu gehört, den Sinn von Ehe und Familie generell in Frage zu stellen um an deren Stelle sich ständig erneuernde, austauschbare „Beziehungskisten“ („Patchworkfamilie“, „Homoehe“, „Alleinerziehende“) zur Regel werden zu lassen, damit sie als das „eigentlich Normale“ akzeptiert und, wenn möglich, nachgeahmt werden.

Dazu gehört dann auch die Rollen von Männer und Frauen „grundlegend neu“, im Sinne des Gender „zu ordnen“, wonach es keine Geschlechter gibt, sondern diese die Folge der Erziehung und des sozialen Umfelds sind.

Aber waren die der herkömmlichen Familie zugrunde liegenden Vorstellungen nicht auch eine „Ideologie“? In diesem Fall eine „Patriarchalische“? Mit solchen Argumenten wird ja gerne relativiert.

Tatsächlich gab es auch früher hinsichtlich der Rollenverteilung und Aufgaben klare Vorstellungen, die auch in den Gesetzen ihren Niederschlag fanden, und wer hiergegen verstieß, wurde, aus einer natürlichen Regung heraus, „dumm angeguckt“ oder nicht ernst genommen.

Der Unterschied zwischen damals und heute besteht darin, dass es damals um eine natürliche Ordnung und heute um eine künstliche, konstruierte Ordnung geht. Hier muss es dem Einzelnen freigestellt sein, welchen Vorstellungen er folgen will.

Denn zur Freiheit gehört, dass jeder „nach seiner Facon selig“ werden kann, indem er sich sein Leben so einrichtet, wie er es als richtig ansieht. Das ist aber nur möglich, wenn es keine staatliche Gängelung und niemanden gibt, der meint festlegen zu müssen, was „für alle richtig“ ist.

Darauf, dass die Erziehung der Kinder im häuslichen Bereich, zumindest in den entscheidenden ersten Lebensjahren, erwiesenermaßen die bessere Lösung ist, und dass der Mutter dabei eine besondere Rolle zukommt, soll hier nicht näher eingegangen werden, weil dies ein Thema für sich wäre.

Dem steht nicht entgegen, dass, bei der Anpassungsfähigkeit der menschlichen Natur und bei der Vielfalt der Temperamente und Begleitumstände, eine außerhäusliche Erziehung nicht automatisch die schlechtere Lösung sein muss.

Die Sache mit der Familie ist aber nur ein Teilaspekt. Auch in anderen Lebensbereichen sind deutliche, ideologisch gefärbte Gängelungen erkennbar. So zum Beispiel, wenn es um angebliche „Fremdenfeindlichkeit“, „Rassismus“, die Anpassung an den Islam usw. geht.

Und hier spielen einseitig linkslastige Medien, die von niemandem legitimiert sind, eine ungute Rolle. Sie bewirken, dass der Öffentlichkeit unterschwellig vorgegeben wird, wie die von den Medienmachern ausgesuchten Ereignisse zu sehen und zu bewerten sind.

Durch die ständige Berieselung mit linken Sichtweisen tritt ein Gewöhnungseffekt ein, wodurch Unsinniges und Absurdes nicht mehr auffällt, sondern mehr und mehr als „normal“ hingenommen wird.

Ideologisch gefärbte Medien schaffen neue Sprachregelungen, legen fest was „politisch korrekt“ ist und dulden keinerlei Kritik. Andere Auffassungen kommen erst gar nicht zur Sprache.

Speziell in Sachen Familie werden uns ständig vom Herkömmlichen abweichende „Lebensformen“, einschließlich homophiler Beziehungen, vorgeführt. In der Fernsehunterhaltung kommt die klassische Familie überhaupt nicht mehr vor. Und wenn, dann ist es die in irgendeiner Weise „zerrüttete“ und konfliktbeladene Familie, die damit unterschwellig und ideologiekonform als „Ort der Unterdrückung“ dargestellt wird.

Allerdings war es schon immer so, dass die Unterhaltungsindustrie, die jeweils gültige Ideologie propagiert hat, was z.B. zu DDR Zeiten der sich ideologiekonform verhaltende „sozialistische Mensch“ war.

Grundlage jeder Diktatur ist eine Ideologie, die sich als „weltverbessernd“ ausgibt und deshalb als so bedeutsam hingestellt wird, dass es vertretbar erscheint, alle Menschen „zu ihrem Glück zu zwingen“, in dem sie, mehr oder weniger deutlich, gezwungen werden, sich ideologiekonform zu verhalten.

Wer sich dagegen stellt, gilt als „Feind des Guten“ und damit als „rückständig, fortschritts- und menschenfeindlich“ usw., weshalb er entsprechend unter Druck gesetzt werden muss.

Wenn wir uns im Land umschauen, stellen wir fest, dass wir zwar in keiner Diktatur leben, es aber zu einer solchen kommen kann, wenn es keine Meinungsvielfalt gibt, sondern eine einseitige Sicht der Dinge gefördert wird, indem nur noch bestimmte Sichtweisen akzeptiert werden.

Wobei wir bei den linkslastigen Medien wären, die unter Berufung auf die Pressefreiheit indirekt zu einer Diktatur werden können, wenn sie ein Klima der Einschüchterung schaffen und eine Art „moralischer Kollektivaufsicht“ ausüben, wobei nicht ins System passende Personen sozial vernichtet werden können.

Der derzeitigen Fehlentwicklung könnte dadurch begegnet werden, dass sich viele Menschen in den „Untergrundmedien“, wie zum Beispiel Internet-Foren, die von vielen gelesen werden, zu Wort melden, solche Medienerzeugnisse bevorzugen, bei denen kein ausgeprägter Linkstrend vorliegt und von ihrem (nur noch relativen) Recht auf Meinungsfreiheit regen Gebrauch machen.

 

Wie ist das aus der Sicht des Wortes Gottes zu sehen?

Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.
Johannes 8, Verse 31 und 32

Was ist richtig, was ist falsch? In den Dingen des Alltags kann man da immer wieder ins Zweifeln und Fragen kommen. Da gibt es Dingen, die sind richtig und Dinge die sind falsch und da gibt es Dinge, die man so oder auch anders entscheiden kann, ohne dass sie deshalb falsch wären.

Das Wort Gottes hebt immer wieder auf die Wahrheit ab. Wobei sich Wahrheit, auf Klarheit und Eindeutigkeit reimt. Wahrheit, oder besser Wahrhaftigkeit, ist eine Grundhaltung und Lebenseinstellung, die tiefer geht als nur das Sagen der Wahrheit.

Ebenso ist die Lüge eine Grundhaltung und Lebenseinstellung, weshalb man die Lüge auch tun kann, in dem man sich nicht am Wahrhaftigen und zeitlos Gültigen orientiert.

Ideologien sind, ganz zwangsläufig, immer Lügen, weil hier versucht wird, sich auf begrenzter menschlicher Vernunft gründende Gedankengebäude zur Lebensgrundlage zu machen, die sich nicht an den zeitlos gültigen Wahrheiten orientieren.

Das hat zur Folge dass auch die derzeitigen Ideologien über kurz oder lang überholt sein werden, so dass niemand mehr von ihnen spricht.

Das sollte uns ermutigen uns unbeirrt am zeitlos gültigen Wort Gottes zu orientieren, das sich immer wieder als richtig erweist.

Jörgen Bauer

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319. Geldscheine oder Scheingeld

Montag, 16. Juli 2012 | Autor:

Foto Margot Kessler Pixelio

 

 

Lieber Blogbesucher,

über kein Thema wurde in den letzten 5 Jahren(seit 2007) mehr diskutiert, als über das Thema Geld. Ich wundere mich ehrlich gesagt sehr, wenn ich Meinungen und Anschauungen von Leuten höre, von denen ich immer gedacht habe, dass Sie auf den Boden der Realität stehen. Wie blauäugig aber der Großteil unseres Volkes darüber denkt, darüber habe ich mich schon sehr oft gewundert.

Der nachfolgende Beitrag kann vielleicht einwenig dazu helfen, dass den einen oder anderen die Augen geöffnet werden. Viel Freude und Erkenntnis bei dieser kurzen Lektüre.

Geldscheine_oder Scheingeld (Quelle Z für Zunkunft Nr.7)

 

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Gott ist gut
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