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398. Gott allein ist fähig, aus dem Nichts zu erschaffen

Dienstag, 19. November 2013 | Autor:

   

Der „Cern“ in Zürich ist dabei das „Gottesteilchen“ zu finden. Wir versuchen die Natur zu rekonstruieren, treiben Kinder ab, die nicht unseren Gesundheitsvorstellungen entsprechen, selektieren Leben und halten uns für weise. Wir entwickeln Sonden, um nach außerirdischem Leben zu suchen. Wenn du dich für weise hältst, dann ist dies eine Geschichte für dich:

Nach einem internatio­nalen Treffen kam eine Gruppe von Wissen­schaftlern zu der Überlegung, dass der Mensch sich mittler­weile sehr weit entwickelt habe. So weit, dass Gott jetzt endgül­tig überflüssig sei. Man traf die Wahl und sandte einen Kollegen zu Gott, um diesem mitzuteilen, dass man jetzt mit ihm fertig sei.

„Gott, wir haben erkannt und beschlossen, dass wir dich nicht länger brauchen. Wir sind so­weit, dass wir Menschen klonen können und eine Vielzahl ande­rer Wunder vollbringen können. Warum ziehst du dich nicht ein­fach diskret zurück?“

Geduldig hörte Gott dem Wissenschaftler zu, bis der seine Rede beendet hatte. Dann sagte er freundlich:

„Einverstanden! Aber wie wäre es, wenn wir vor­her noch einen kleinen Wettbe­werb im Erschaffen von Men­schen veranstalten?“

„Klar doch! Prima!“ antwor­tete der Wissenschaftler, worauf Gott entgegnete: „Aber wir wer­den es genauso machen, wie ich es damals am Anfang der Zeit mit Adam und Eva getan habe.“

„Sicher!“ kam die Antwort des Menschen. „Damit haben wir kein Problem,“ – und er bückte sich, um eine Handvoll Erde aufzuheben.

„Halt, halt! Nein, nein, nein!“ sagte Gott und sah ihn an. „Du musst Dir schon Deine eigene Erde holen.“

Wir haben viel geschafft, das stimmt. Wir können die Na­tur sehr exakt nachempfinden, wir dürfen auch Prinzipien der Schöpfung auf Flugzeuge, Autos und andere Maschinen anwen­den. Doch wir können nicht be­haupten, dass wir irgendetwas aus uns selbst heraus geschaffen haben, was nur annähernd dem gleicht, was Gott geschaffen hat. Unsere menschliche Weisheit ist kleiner als die Weisheit Gottes. Wir spotten über Gott wie diese Wissenschaftler und missachten, dass er uns schuf und unser Le­ben erhält.

Was soll das Toben der Völker? Was soll ihr sinnloser Plan? Die Großen der Welt lehnen sich auf.

   

Sie tun sich zusammen gegen Gott. Gegen seinen Messias gehen sie an:„Los, wir zerbrechen ihr Joch, befreien uns von ihrem Strick.“ Doch der im Himmel thront, lacht, der Herr lacht sie nur spöttisch aus. (Psalm 2,1-4)

Quelle: SoulBooks.de

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397. Diese Welt ergibt ohne Gott keinen Sinn

Montag, 18. November 2013 | Autor:

 

Gemälde Michael Willfort

 

Gibt es für das Leben auf der Erde eine Ursache? Oder war es ein dämlicher Zufall, dass du und ich hier existieren? Schon seit Beginn der Zeit stellen sich Menschen diese Frage, vom Wissenschaftler bis hin zu Kindern.

 

Wenn man die Exi­stenz Gottes und das Weiterleben nach dem Tod als zu zweifelhaft zu den Akten legt, muss man sich überlegen, wozu das Leben gut ist. Wenn mit dem Tod alles aus ist, wenn ich weder auf das Gu­te hoffen noch das Böse fürch­ten muss, muss ich mich doch fragen, wozu ich hier bin und wie ich mich unter diesen Um­ständen verhalten soll. Die Ant­wort ist klar, aber so unverdau­lich, dass die meisten sie nicht wahrhaben wollen: Es gibt kei­nen Sinn im Leben, und folglich hat das Leben keinen Sinn. Wer gibt uns also das Recht zu leben oder andere am leben zu lassen?

 

Die Nachdenkenden unter den Menschen sind immer von der Frage fasziniert gewesen: „Warum gibt es überhaupt etwas und nicht einfach nichts?“ Diese Frage ist durch die Urknalltheo­rie noch interessanter geworden. Es deutet manches darauf hin, dass das Universum sich explo­sionsartig ausdehnt und dass di­es einmal an einem unendlichen winzigen und dichten Punkt X angefangen hat.

Francis Collins (US-amerika­nischer Genetiker) formulierte das einst in seinem Buch „Gott und die Gene“ wie folgt: „Wir wissen mit hoher Sicherheit, dass das Universum einen Anfang hat­te, den Urknall. Vor 15 Milliarden Jahren begann das Universum mit einem unvorstellbar hellen Energieblitz aus einem unendlich kleinen Punkt heraus. Dies be­deutet, dass es davor nichts gab. Ich kann mir nicht vorstellen, wie die Natur – oder in diesem Fall das Universum – sich selber ge­schaffen haben soll. Und die Tat­sache, dass das Universum einen Anfang hatte, bedeutet natürlich, dass da jemand war, der diesen Anfang bewerkstelligen konnte, und mir scheint, dass dieser Je­mand außerhalb der Natur sein musste.“ 1

 

Die Bibel geht, ebenso wie viele andere, von diesem Nichts der präexistenziellen Zeit aus. Sie sagt in Hebräer 11,3: „Durch den Glauben erkennen wir, dass die Welt durch Gottes Wort geschaf­fen ist, sodass alles, was man sieht, aus nichts geworden ist.“

Oberflächlich gesehen könnte man sagen: So weit liegen Athe­isten und Christen dann gar nicht auseinander, mit einem prekären Unterschied: Die Christen treffen eine Aussage über die Ursache dieser Welt, nämlich Gottes Wort. Er schuf, weil er uns wollte.

Alles, was wir in dieser Welt finden, ist „kontingent“, das heißt es hat eine Ursache außer­halb seiner selbst. Das Univer­sum ist ein riesiger Haufen sol­cher kontingenter Phänomene. Und trotzdem meinen viele, könne es keinen Urheber haben, also eine Ursache, die außerhalb seiner selbst liegt.

Die Wahrscheinlichkeiten, dass es zu so einem „Universum aus dem Nichts ohne Urheber“ kommt, stehen außerdem un­glaublich schlecht für Atheisten. Damit es zu organischem Leben kommen kann, müssen die fun­damentalen Gesetzmäßigkeiten und Konstanten der Physik – z.B. die Lichtgeschwindigkeit, die Schwerkraft, die starke und die schwache Kernkraft – sämt­lich Werte haben, die innerhalb extrem enger Toleranzgrenzen liegen. Collins formulierte es zutreffend:

Wenn man sich das Universum aus der Perspektive des Wissen­schaftlers anschaut, macht es den Eindruck, als ob es wusste, dass wir kommen würden. Es gibt 15 Konstanten – die Schwerkraft­konstante, diverse Konstanten der starken und schwachen nu­klearen Kraft etc. –, die präzi­se Werte haben. Wenn auch nur eine dieser Konstanten auch nur um ein Millionstel (in manchen Fällen um ein Millionstel Million­stel) von diesem Wert abweichen würde, hätte das Universum nicht den Punkt erreicht, an dem wir heute stehen. Die Materie hätte sich nicht verdichten können, es gäbe keine Galaxien, Sterne, Pla­neten oder Menschen. 2

 

Manche Forscher sagen, dass es gerade so sei, als ob ein In­genieur eine hoch komplizierte Maschine bei allen möglichen Messwerten auf extrem enge Toleranzen eingestellt hätte. Es ist höchst unwahrscheinlich, dass dies durch Zufall gesche­hen sein kann.

Selbst einer der bekanntesten Physiker dieser Zeit, Stephen Hawking, gibt zu:

 

 „Die Wetten gegen ein Universum wie das un­sere, das aus etwas wie dem Ur­knall entsteht, stehen haushoch gegen uns. Ich denke es gibt ein­deutig religiöse Implikationen. Es wäre schwierig zu erklären, wa­rum das Universum gerade so begonnen haben sollte, wenn es nicht ein Akt eines Gottes gewe­sen wäre, der Geschöpfe wie uns schaffen wollte.“ 3

Natürlich ist es theoretisch möglich, dass wir uns rein zufäl­lig in einem Universum (aus ei­ner unendlich großen Zahl von Universen) befinden, in dem sich organisches Leben zufäl­lig entwickelt hat. Wir können nicht beweisen, dass das Fine-Tuning des Universums auf so etwas wie einen Plan schließen lässt, aber es ist nicht vernünf­tig, nicht davon auszugehen.

 

Deswegen die Frage an dich:

Wie vernünftig ist es zu glauben, dass der unwahrscheinliche Zu­fall wahr ist?

Quelle: SoulBooks.de

1 In einem Interview in Salon.com, https://www.salon.com/books/int/2006/08/07/collins/
index2.html , Zugriff am 08.05.2010

2 In einem Interview in Salon.com, https://www.salon.com/books/int/2006/08/07/collins/
index2.html , Zugriff am 08.05.2010

3 Zitiert in Francis Collins, Gott und die Gene (Gütersloh: Gütersloher Verlagshaus, 2006), S. 61

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378. Der Atheismus ist keine Erfindung der Wissenschaft, sondern vielmehr der Philosophie

Dienstag, 29. Oktober 2013 | Autor:

Lieber Blog Besucher,

da ich keine Diskussionen mehr zum Wahrheitsgehalt der Bibel oder zur Existenz Gottes führe, kann ich Ihnen die Gedanken des nachfolgenden Artikels nur empfehlen.

TPI Atheist 1

Quelle: 33 Argumente für Gott – SoulBooks.de

Der Atheismus – so meinen viele – sei geboren aus der modernen Naturwissenschaft. Doch das ist falsch. Viele Wissenschaftler begannen erst die Welt zu untersuchen, weil sie an ein logisches Wesen glaubten, das die Welt „organisiert“ hatte.

 

Ein englischer Astronom sagte zu diesem Sachverhalt:

„Die moderne Physik führt uns notwendig zu Gott hin, nicht von ihm fort. – Keiner der Erfinder des Atheismus war Naturwissenschaftler. Alle waren sie sehr mittelmäßige Philosophen.“ 31

 

Arthur Stanley Eddington, 1882-1946, englischer Astronom

Die Vordenker des Atheismus waren nicht Naturwissenschaftler, sondern Philosophen der Aufklärung. Eine gesellschaftliche Verbreitung fand er ebenfalls durch die Französische Revolution, nicht durch wissenschaftliche Publikation. Auch danach im 19. und 20. Jahrhundert etablierte sich der Atheismus im Marxismus, Existenzialismus und der analytischen Philosophie.

 

Diese Tatsachen widersprechen der landläufigen Meinung, dass die Naturwissenschaft den Atheismus gebar. Vielmehr sind viele Naturwissenschaftler der Auffassung, dass die Ordnung des Universums bis hin zur Zelle kein Zufallsprodukt biochemischer Reaktionen sein kann.

 

Sei vorsichtig mit der Behauptung, du seist eher „wissenschaftlich“ orientiert, und glaubst deswegen nicht an Gott. Das wäre eher ein Beleg dafür, dass du Wissenschaft sehr oberflächlich betreibst.

TPI Atheist 2

31 https://www.quotez.net/german/physik.htm , Zugriff am 02.01.2013

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377. Die Bibel überdauerte jeden Angriff in der Geschichte

Dienstag, 29. Oktober 2013 | Autor:

Gemälde Michael Willfort

Lieber Blog Besucher,

es gibt so viele Bücher und Autoren die meinen einen Kommentar zur Bibel abgeben zu müssen, und es gibt kein anderes Buch das mehr Angriffe in den letzten 2000 Jahren aushalten mußte als die Bibel, trotzdem hat es kein Widersacher geschafft sie abzuschaffen.

Ich stelle hier die Frage: Warum wohl?

Quelle: 33 Argumente für Gott – SoulBooks.de

Die Bibel ist ein einzigartiges Buch, nicht nur durch die Überlieferung in buchdrucklosen Zeiten, sondern auch durch ihr Überleben. Kein Buch der Welt wurde so oft verbrannt, verbannt und vernichtet. Seit Jahrhunderten versuchen Menschen die Bibel von der Oberfläche der Erde zu vertilgen – Könige, Kaiser und selbst religiöse Führer: Ihr fanatischer Eifer gegen dieses Werk ist beeindruckend.

 

Diokletian erließ schon im Jahr 303 n.Chr. den Erlass, alle Chris­ten und ihre Heilige Schrift zu vernichten. Es wurde der größ­te Angriff auf die Bibel – kurz nach ihrer Entstehung: Hun­derttausende Christen wurden getötet und in Arenen von Lö­wen gefressen, und ihre Bibel­handschriften wurden vernich­tet. Die Ironie der Geschichte: Nur 22 Jahre nach dem Befehl von Diokletian wurde die Bibel zur unfehlbaren Autorität er­klärt auf dem Konzil von Nicäa durch Kaiser Konstantin. Er gab den Befehl, dass 50 Kopien der Bibel angefertigt werden muss­ten – auf Kosten des römischen Imperiums.

Der französische Rationa­list Voltaire, der 1778 starb, be­hauptete, dass die Bibel inner­halb der nächsten 100 Jahre nur noch als Antiquität zu fin­den sein wird. Er meinte: „In hundert Jahren wird es auf der Welt keine Bibel mehr geben. Die letzte Ausgabe wird dann in irgendeinem Trödlerladen he­rumliegen.“ Nur fünfzig Jahre nach seinem Tod wurde seine ei­gene Druckermaschine von der Genfer Bibelgesellschaft genutzt, um eben dieses Buch, die Bibel, zu drucken. 18

Die Kirche selbst war einer der größten Angriffe auf die Hei­lige Schrift der Christen. Die Bi­bel wurde unbekannt durch die religiöse Elite des Mittelalters, die den Menschen die Schrift vorenthielt. Selbst Luther mein­te, er habe die Bibel nicht ge­kannt – sogar nie zu Gesicht be­kommen – bis ins Erwachsenen­alter hinein. Bibelleser wurden durch die Inquisition gefoltert, Päpste erließen Bannflüche und Konzilbeschlüsse verbannten sie öffentlich. Die Reformation hielt dagegen, die Bibel wurde für je­den Menschen lesbar!

Im Schoße des Protestantis­mus entstand die moderne Bi­belkritik. Vor allem in Deutsch­land kämpfte ein Heer von „The­ologen“ und Rationalisten gegen die Bibel. Sie wird heute mehr verbreitet, mehr geliebt und mehr gelesen als jemals zuvor (vor allem in Asien und Afri­ka). Marx ist tot, Voltaire ist tot, die Bibel steht wie ein Felsen. Welches Buch ist mit ihr ver­gleichbar?

Sie ist meistgelesen, meist­gehasst. Sie ist meistkritisiert und meistgeliebt. Hämmer donnerten auf sie ein, zahllose Grabreden wurden auf sie aus­gesprochen. Es gibt kein zweites Buch dieser Welt, was ihr na­he kommt. Jeder, der ihr En­de beschwor, dessen Gift ist in Vergessenheit geraten. Aus der heftigsten Bibelkritik ist oft die größte Bibelverbreitung gewor­den. Gott achtet auf sein Wort. Er will, dass jeder Mensch die Möglichkeit hat, seine Botschaft an uns zu lesen.

C.S. Lewis findet abschlie­ßend die passenden Worte: „Im­mer wieder hat sie (die Welt) gedacht, das Christentum liege im Sterben – im Sterben durch Verfolgung von außen her oder Korruption im Innern, durch die Entstehung des Islams, die Entwicklung der Naturwissen­schaften, die Entstehung gro­ßer, antichristlicher revolutio­närer Bewegungen. Aber jedes Mal hat sich die Welt getäuscht. Ihre erste Enttäuschung war bei der Kreuzigung. Der Mann wurde wieder lebendig. In ge­wissem Sinn – und es ist mir ganz klar, wie scheußlich und unfair das scheint – geschieht das seither immer wieder. Die Menschen fuhren fort, das, was Er auslöste, zu töten: Und jedes Mal, wenn sie gerade die Erde auf seinem Grab feststampften, hören sie plötzlich, dass es noch am Leben ist und sogar an ei­ner neuen Stelle ausgebrochen ist. Kein Wunder, dass sie uns hassen.“

18 https://www.diebibel.info/?id=17 , Zugriff am 02.01.2013

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375. Eine Geschichte vom Glücklichsein

Dienstag, 3. September 2013 | Autor:

Lieber Blogbesucher,

die nachfolgende Geschichte verdient es, dass man sich einmal fünf Minuten Zeit nimmt um darüber nachzudenken. Viele Kriege, Streitereien und Probleme in unseren Tagen gäbe es nicht, wenn wir so handeln würden.

 

Gemälde von Michael Willfort

 

Autor unbekannt – von Marburger Medien

Zwei Brüder wohnten einst auf dem Berg Morija. Der jüngere war verheiratet und hatte Kinder. Der ältere war unverheiratet und lebte allein. Die beiden Brüder arbeiteten zusammen. Sie pflügten ihre Felder zusammen und streuten gemeinsam das Saatgut auf das Land. Zur Zeit der Ernte brachten sie das Getreide ein und teilten die Garben in zwei gleich große Stöße, für jeden einen Stoß Garben.
Als es Nacht geworden war, legte sich jeder der beiden Brüder bei seinen Garben zum Schlafen nieder. Der Ältere aber konnte keine Ruhe finden und dachte bei sich: „Mein Bruder hat eine Familie, ich dagegen bin allein und ohne Kinder, und doch habe ich gleich viele Garben genommen wie er. Das ist nicht Recht!“ Er stand auf und nahm von seinen Garben und schichtete sie heimlich und leise zu den Garben seines Bruders. Dann legte er sich wieder hin und schlief ein.

Gemälde von Michael Willfort

In der gleichen Nacht, geraume Zeit später, erwachte der Jüngere. Auch er musste an seinen Bruder denken und sprach in seinem Herzen: „Mein Bruder ist allein und hat keine Kinder. Wer wird in seinen alten Tagen für ihn sorgen?“ Und er stand auf, nahm von seinen Garben und trug sie heimlich und leise hinüber zu dem Stoß des Älteren.

Als es Tag wurde, erhoben sich die beiden Brüder. Und jeder war erstaunt, dass die Garbenstöße die gleichen waren wie am Abend zuvor. Aber keiner sagte darüber zum anderen ein Wort. In der zweiten Nacht wartete jeder ein Weilchen, bis er den anderen schlafen wähnte. Dann erhoben sich beide und jeder nahm von seinen Garben, um sie zum Stoß des anderen zu tragen. Auf halbem Weg trafen sie aufeinander, und jeder erkannte, wie gut es der andere mit ihm meinte. Da ließen sie ihre Garben fallen und umarmten einander in herzlicher Liebe. Und der Segen Gottes blieb über ihnen ein Leben lang.

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361. 33 Argumente für Gott

Montag, 20. Mai 2013 | Autor:

Wahrheit

Lieber Blog Besucher,

so viele Menschen unserer Zeit versuchen mit allen möglichen Argumenten Gott für tot oder nicht existent zu erklären. Teilweise mit Argumenten die an den Haaren herbei gezogen sind. Warum man dies immer wieder und mit allen Mitteln versucht, hat damit zu tun, dass wir nicht gegen Fleisch und Blut kämpfen – lese Epheser 6, 12 – sondern mit Mächtigen und Gewaltigen, nämlich mit den Herren der Welt, die in dieser Finsternis herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel.

Jeder Leser der die folgenden Zeilen aufmerksam und ohne Vorurteil liest und bewertet wird bei ehrlicher Betrachtung ein großes Stück in seiner Sicht zu Gott weiter kommen, dass verspreche ich Ihnen.

M.T.

Je nach DSL Geschwindigkeit, kann das herunterladen einige Minuten dauern

33Arg

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33_Argumente_für Gott

 

Mit freundlicher Genehmigung von

 

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333. Was ist der Sinn? Die Bibel gibt uns eine Antwort.

Sonntag, 28. Oktober 2012 | Autor:

Gemälde von Michael Willfort

Lieber Blogbesucher,

darüber lohnt es einmal nachzudenken.

 

Prediger Kapitel 2

 

Was ist der Sinn?

1 Also sagte ich mir: „Versuch fröhlich zu sein und das Leben zu genießen!“ Doch ich merkte, dass auch dies sinnlos ist.

2 Mein Lachen erschien mir töricht, und das Vergnügen – was hilft es schon?

3 Da nahm ich mir vor, mich mit Wein zu berauschen und so zu leben wie die Unverständigen – doch bei allem sollte die Weisheit mich führen. Ich wollte herausfinden, was für die Menschen gut ist und ob sie in der kurzen Zeit ihres Lebens irgendwo Glück finden können.

4 Ich schuf große Dinge: Ich baute mir Häuser und pflanzte Weinberge.

5 Ich legte Ziergärten und riesige Parks für mich an und bepflanzte sie mit Fruchtbäumen aller Art.

6 Ich baute große Teiche, um den Wald mit seinen jungen Bäumen zu bewässern.

7 Ich erwarb Knechte und Mägde zu denen hinzu, die schon lange bei uns lebten und zu Zeiten meines Vaters in unserem Haus geboren wurden. Ich besaß größere Rinder- und Schafherden als alle, die vor mir in Jerusalem regiert hatten.

8 Meine Schatzkammern füllte ich mit Silber und Gold, mit Schätzen aus anderen Königreichen. Ich ließ Sänger und Sängerinnen an meinen Hof kommen und hatte alle Frauen1, die ein Mann sich nur wünschen kann.

9 So wurde ich berühmter und reicher als jeder, der vor mir in Jerusalem regiert hatte, und meine Weisheit verlor ich dabei nicht.

10 Ich gönnte mir alles, was meine Augen begehrten, und erfüllte mir jeden Herzenswunsch. Meine Mühe hatte sich gelohnt: Ich war glücklich und zufrieden.

11 Doch dann dachte ich nach über das, was ich erreicht hatte, und wie hart ich dafür arbeiten musste, und ich erkannte: Alles war letztendlich sinnlos – als hätte ich versucht, den Wind einzufangen! Es gibt auf dieser Welt keinen bleibenden Gewinn.

Auf alle wartet das gleiche Schicksal

12 Ich überlegte: Worin unterscheidet sich der Weise vom Unverständigen und Verblendeten? Was wird der Mann tun, der einmal als mein Nachfolger auf dem Königsthron sitzen wird? Was schon jeder vor ihm getan hat?

13 Ja, ich weiß, dass man sagt: „Weisheit ist besser als Unvernunft, so wie Licht besser ist als Finsternis.

14 Der Weise läuft mit offenen Augen durch die Welt, doch der Unvernünftige tappt im Dunkeln.“ Und trotzdem wartet auf beide das gleiche Los!

15 Als ich das erkannte, fragte ich mich: Wenn mich das gleiche Schicksal trifft wie den Unverständigen – wozu habe ich dann überhaupt nach Weisheit gesucht? Da begriff ich, dass auch das Streben nach Weisheit sinnlos ist.

16 Denn später erinnert sich niemand mehr an den Weisen, genauso wenig wie an den Unwissenden. Wie bald sind beide vergessen – der Tod macht keinen Unterschied!

17 Da begann ich das Leben zu verabscheuen, alles auf der Welt war mir zuwider. Denn es ist so sinnlos, als wollte man den Wind einfangen.

18 Auch mein Besitz, für den ich mich mein Leben lang abgemüht hatte, war mir verleidet, denn ich begriff, dass ich einmal alles meinem Nachfolger hinterlassen muss.

19 Und wer weiß schon, ob der weise oder töricht sein wird? Doch er wird alles besitzen, was ich durch meine Arbeit und mein Wissen erworben habe. Wie sinnlos!

20 Als ich das erkannte, begann ich zu verzweifeln, weil ich mich mein Leben lang so geplagt hatte.

21 Da hat man mit seinem Wissen, seinen Fähigkeiten und seinem Fleiß etwas erreicht und muss es dann an einen anderen abtreten, der sich nie darum gekümmert hat! Das ist so sinnlos und ungerecht!

22 Denn was bleibt dem Menschen von seiner Mühe und von all seinen Plänen?

23 Sein Leben lang hat er nichts als Ärger und Sorgen, sogar nachts findet er keine Ruhe! Und doch ist alles vergeblich.

24 Das Beste, was ein Mensch da tun kann, ist: essen und trinken und die Früchte seiner Arbeit genießen. Doch das kann nur Gott ihm schenken!

25 Denn wer kann essen und genießen ohne ihn?

26 Dem Menschen, der ihm gefällt, gibt er Weisheit, Erkenntnis und Freude. Doch wer Gott missachtet, den lässt er sammeln und anhäufen, um dann alles dem zu geben, den er liebt. Dann war die ganze Mühe des einen vergeblich, als hätte er versucht, den Wind einzufangen!

Mit freundlicher Genehmigung

Brunnen Verlag Basel, Wallstr. 6, 4002 Basel-CH

Autor: Heiliger Geist

Quelle: Die Bibel

© 1983, 1996, 2002 by Biblica Inc.TM

 

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332. Es gibt nichts Neues unter der Sonne

Sonntag, 28. Oktober 2012 | Autor:

LichtGemälde von Michael Willfort

Lieber Blogbesucher,

darüber lohnt es einmal nachzudenken.

 

Es gibt nichts Neues unter der Sonne

 

1 In diesem Buch sind die Worte des Predigers aufgeschrieben. Er war ein Sohn Davids und herrschte als König in Jerusalem.

2 Alles ist vergänglich und vergeblich, sagte der Prediger, nichts hat Bestand, ja, alles ist völlig sinnlos!

3 Der Mensch plagt sich ab sein Leben lang, doch was bringt es ihm ein? Hat er irgendeinen Gewinn davon?

4 Generationen kommen und gehen, nur die Erde bleibt für alle Zeiten bestehen!

5 Die Sonne geht auf und wieder unter, dann eilt sie dorthin, wo sie aufs Neue aufgeht.

6 Der Wind weht bald von Norden, bald von Süden, ruhelos dreht er sich, schlägt ständig um und kommt dann am Ende wieder aus der alten Richtung.

7 Unaufhörlich fließen die Flüsse, sie alle münden ins Meer, und doch wird das Meer niemals voll.

8 Nichts kann der Mensch vollkommen in Worte fassen, so sehr er sich auch darum bemüht! Das Auge sieht sich niemals satt, und auch das Ohr hat nie genug gehört.

9 Was früher geschehen ist, wird wieder geschehen; was man früher getan hat, wird man wieder tun: Es gibt nichts Neues unter der Sonne!

10 Zwar sagt man ab und zu: „So etwas ist noch nie da gewesen!“, aber auch dies hat es schon einmal gegeben, in längst vergangenen Zeiten!

11 Niemand denkt mehr an das, was früher geschehen ist, und auch an die Taten unserer Nachkommen werden sich deren Kinder einmal nicht mehr erinnern.

Lohnt es sich, alles zu erforschen?

 

12 Ich, der Prediger, war König von Israel und regierte in Jerusalem.

13 Ich gab mir viel Mühe, alles auf der Welt mit meiner Weisheit zu erforschen und zu begreifen. Doch was für eine große Last ist das! Gott hat sie den Menschen auferlegt, sie sollen sich damit abmühen!

14 Ich beobachtete, was auf der Welt geschieht, und erkannte: Alles ist vergebliche Mühe – gerade so, als wollte man den Wind einfangen.

15 Was krumm gewachsen ist, kann man nicht gerade biegen, und was nicht da ist, kann man nicht zählen.

16 Ich überlegte und sagte mir: „Ich habe große Weisheit erlangt und viel Wissen erworben, mehr als jeder andere, der vor mir in Jerusalem regierte.“

17 Doch dann dachte ich darüber nach, was die Weisheit ausmacht und worin sie sich von Unvernunft und Verblendung unterscheidet, und ich erkannte: Wer sich um Weisheit bemüht, kann genauso gut versuchen, den Wind einzufangen!

18 Je größer die Weisheit, desto größer der Kummer; und wer sein Wissen vermehrt, der vermehrt auch seinen Schmerz.

Mit Freundlicher Genehmigung

Brunnen Verlag Basel, Wallstr. 6, 4002 Basel-CH

Autor: Heiliger Geist

Quelle: Die Bibel und

© 1983, 1996, 2002 by Biblica Inc.TM

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330. «Die Hirne vernebelt, verdunkelt …»

Dienstag, 23. Oktober 2012 | Autor:

Wahrheit

 

Lieber Blogbesucher,

vielemale habe ich schon von älteren Menschen gehört, dass man nicht wusste was im sogenannten Dritten Reich geschehen ist. Ich glaube dieser Aussage nur bedingt und nur bei bestimmten Menschen. Denn, wenn ich sehe, wie gleichgültig wir im Jahr 2012 schon wieder vielen negativen Elementen gegenüber stehen, dann kann ich die Geschehnisse vor 70 Jahren nachvollziehen und glauben.

Jeder einzelne Mensch ist heraus gefordert seine Stimme zu erheben, wenn negative Entwicklungen in unseren Land am entstehen sind, und nicht wieder wegzuschauen und zu sagen, dass geht mir nichts an. Alles was wir tun oder unterlassen wird auf unsere Umgebung und unsere Gesellschaft Auswirkungen haben, auch wenn wir dies nicht glauben wollen.

 

Lesen Sie nachfolgenden Bericht selbst einmal aufmerksam und machen Sie sich Ihre eigenen Gedanken dazu.

Factum – 3.Reich-Hirne-vernebelt

 

M.T.

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329. Die Wahrheit…die keiner hören will

Dienstag, 23. Oktober 2012 | Autor:

 

Gemälde von Michael Willfort

Lieber Blog Besucher,

wenn Sie ehrlich sind und einmal einige Minuten überlegen, welcher Dreck und Schund über unsere Fernsehkanäle gesendet wird, oder was in den Filmpalästen angeboten wird, dann werden Sie mir bei vorurteilsfreier Betrachtung recht geben, wenn ich sage, dass der Großteil dieser Streifen es nicht verdient eine Minute betrachtet zu werden.

Es gibt nun auch noch Leute in unserem Land die es mit der Wahrheit sehr ernst nehmen und deren Bestreben es ist, gute Filme für die Menschen in unserem Land zu machen, und damit Wege zur Lebensbewältigung aufzuzeigen.

Leider werden diese Menschen aber nicht sehr geachtet und gefördert. Ganz im Gegenteil, es werden jeden der sich der Wahrheit verpflichtet fühlt, Steine in den Weg gelegt. Das ist der Mainstream und Gesellschaftssport unserer Zeit, d.h. wo es geht, Leute zu diffamieren.


Licht – Gemälde von Michael Willfort

Aber ich habe für jeden der die Wahrheit liebt eine gute Nachricht. Das Recht, die Gerechtigkeit, die Liebe, das Licht und Leben wird siegreich sein. Darum kann ich Ihnen die Filme von „Dreilinden Film“ sehr empfehlen. Der Macher dieser Filme ist Christ und demzufolge Christus und seinem Wort der Bibel gehorsam. Deshalb empfehle ich Ihnen diese Seite und die Produktionen.

Dreilindenfilm.de Programmauftrag – Desinformation

Dreilindenfilm.de – Metamorphose

Dreilindenfilm.de – Darwins – Dilemma

Dreilindenfilm.de – Expelled – Intelligenz  streng  verboten!

Dreilindenfilm.de – Geheimnis des Lebens nahe

Viel Freude und Gewinn beim lernen.

M.T.

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Gott ist gut
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