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169. Toi,toi,toi – denn Sie wissen nicht was Sie tun!

Sonntag, 19. Dezember 2010 | Autor:

Lieber Bolg Besucher,

es ist ja seit Jahren bekannt, dass die Zahl der Wahrsager in unserem Land die dreifache Menge von Pfarrern und Pastoren ausmacht. Dass, aber dieser Okkultismus von vielen Teilen unserer Gesellschaft Tag für Tag durch satanische Beschwörungsformeln unterstützt wird, und man den besten Freund, den Teufel an den Hals wünscht, bewußt oder unbewußt, dass ist schon keine Kleinigkeit mehr. Es schmerzt mich immer besonders, wenn die teuflischen Aussprüche vor einem Millionenpublikum ausgesprochen werden. Jeder Mensch hat in unserer Informationgesellschaft die Möglichkeit sich über alles zu informieren, aber in gewissen Bereichen scheint unsere Gesellschaft schon so infiziert zu sein, dass man diese Möglichkeiten gar nicht mehr in Erwägung zieht, sondern alles schön brav und naiv nachplappert, was einem von den Medien vorgesagt wird.

Was meine ich damit?

Zu diesem Thema habe ich einen sehr guten Artikel gefunden, den ich Ihnen hier zur Kenntnis geben will.

Autor: Wolfgang Putschky

Ungezählte Menschen in unserem Land haben ein „Toi, toi, toi“ auf den Lippen, wenn sie einem anderen Glück wünschen, zu einer bevorstehenden Prüfung oder Reise, vor einer Operation oder für eine zwischenmenschliche Beziehung. Man hört das „Toi, toi, toi“ bereits im Kindergarten und auf dem Schulhof. Erwachsene rufen es sich über die Straße oder an der Ladentür zu. Ja, man kann keine Olympiade oder Weltmeisterschaft im Fernsehen verfolgen, wo nicht renommierte Moderatoren unsere Spitzensportler mit einem „Toi, toi, toi“ für den Wettkampf oder die baldige Genesung verabschieden.

Mag sein – viele plappern nur gedankenlos nach, was andere vorsagen. Christen, die sich ein „Toi, toi, toi“ zurufen, möchte ich geradezu Gedankenlosigkeit und Unwissenheit unterstellen.
Nun aber ist der Ausruf „Toi, toi, toi“ aber alles andere als ein frommer Wunsch und auch keine Erfolg und Gesundheit versprechende Beschwörungsformel, sondern eine knallharte Verfluchung. Das Wort „toi“ kommt aus dem Sanskrit, einer entscheidenden Herkunftsquelle aller indogermanischen Sprachen. „Toi“ heißt übersetzt „Teufel“. Sprachgeschichtlich kann man das bis in den Klang des deutschen Wortes hinein nachvollziehen. Entsprechendes gilt für das griechische Wort „diabolos“, das französische „diable“, das englische „Devil“, das spanische „diablo“, das schwedische „djävul“ und andere mehr.

EsoterikOkkultismus...

Die dreimalige Ausrufung des Wortes „toi“ hat folgenden Hintergrund: Der Teufel ist ein „Affe Gottes“, wie ein Kirchenvater treffend gesagt hat. Mit dem dreifachen „Toi, toi, toi“ äfft er den dreimal einen Gott nach. Das gleichzeitige Klopfen auf Holz ist obendrein eine Verspottung des „Fluchholzes“(Kreuz), an dem Jesus sein heiliges Leben stellvertretend für alle Sünden aller Zeiten opferte. Mit dem „Toi, toi, toi“ ruft man also über einen Menschen bzw. über ein Ereignis seiner nahen Zukunft bewusst oder unbewusst den Namen des Teufels an und aus.

Diese Sachinformation soll ermutigen, über die eigene Zunge zu wachen und auch für andere bewahrend Verantwortung zu tragen. Bleiben wir lieber bei „Gottes Segen“, wenn wir unseren Nächsten das Beste wünschen. Oder entscheiden wir uns wenigstens für ein „alles Gute“! Neben vielen irreführenden deutschen Redensarten stimmt doch dieses Wort für Wort: „Alles Gute kommt von oben!“(Jakobus 1, 17). Von unten – aus der Finsternis – ist nichts Gutes zu erwarten; weder für uns noch für unsere Mitmenschen. Jesus grüßt und entlässt seine Jünger übrigens mit einem „Schalom aleichem – Friede sei mit euch!“ Dabei meint das hebräische Schalom nie nur äußerlich geordnete Verhältnisse, sondern immer auch eine heile Beziehung zu Gott. So ist Jesus: Er will im Blick auf uns und alle Menschen rundherum Gutes – nach Geist, Seele und Leib  zeitlich und ewig.

Ich würde mich freuen, wenn sich viele Menschen bemühen würden, Ihre Sprache zu überprüfen.

Ich wünsche Ihnen allen Gottes Segen für die Zukunft.

M.T.

Gemälde Michael Wilfort

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Thema: Zeitgeist

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30 Kommentare

  1. 1
    Kim 

    Sehr interessant, allerdings gibt es noch eine andere Theorie zum Ursprung des Auspruches „Toi Toi Toi“, der weitaus weniger diabolisch ist: Das „Toi“ ist eine Art Onomatopoeia, also ein Wort, welche ein Geräusch ins geschriebene Wort transferieren soll. „toi“ ist hierbei das Geräsch das man beim Ausspucken macht. Und dreimaliges Sucken (über die rechte Schulter soll Glück bringen also „Toi Toi Toi“
    Dieser Brauch ist somit zwar heidnisch, keinesfalls jedoch teuflisch.

    Grüße

  2. 2
    intern 

    Sehr geehrter Kommentator,
    danke für Ihren Beitrag.
    Aber erlauben Sie mir die Frage:
    Was ist dabei besser, ob heidnisch oder teuflisch? Beides steht Gott entgegen. Und in dem Zusammenhang wie dieser Ausdruck gebraucht wird, kann ich in jeden Fall darauf verzichten.

    Mir ist der Segen Gottes als Christ wichtig, und mit all dem anderen Kram will ich nichts zu tun haben.War trotzdem interessant einmal zu hören, was da für Versionen im Umlauf sind.

  3. 3
    Roman Hirzel 

    Schalom!
    Ich bin fast ganz eurer Meinung. Nur folgendes möchte ich gerne anders geschrieben sehen da ich die Bibelschule besucht habe. Mam sagt: Geist, Seele und Leib.
    Ich wünsche allen eine vom HERRN gesehnete Zeit und wir sehen uns bald im neuen Jerusalem. Der MESSIAS kommt bald zurück!!! Alle Ehre Unserem Himmlischen VATER!!!

  4. 4
    intern 

    Lieber Roman,
    danke für die Korrektur, habe es geändert. Da ein Christ ja zuerst Geist ist, befürworte ich die Reihenfolge auch.

  5. 5
    Mirja 

    Lieber Bolg-Schreiber 😉

    Danke für die Aufklärung.

    Allerdings kommt mir deine vorwurfsvolle Art und Betonung leider etwas pharisäerisch rüber. Wo war deine Liebe für Gott und für die Mitmenschen, als du diesen Artikel geschrieben hast?

    Die Bibel lehrt uns, dass die Liebe das Höchste ist und ohne Liebe jede Tat und Gabe nichts wert ist…
    Mein Tip: Also wenn du dein Wissen mit anderen Leuten teilst, bete vorher um Liebe und Barmherzigkeit in deinem Herzen.

    Shalom!

  6. 6
    intern 

    Vielen Dank für Ihren Kommentar.
    Ich erlebe es immer wieder, dass wenn man heutzutage Fakten klar und deutlich anspricht, man sofort der Lieblosigkeit beschuldigt wird. Meine Einstellung ist, dass man mit der Sünde nicht Gemeinschaft haben soll. Im Wort Gottes – auch im Neuen Testament – wird sehr oft erwähnt, dass Gott Sünde haßt. Da höre ich dann immer den Einwand, Gott ist Liiiieeebbbeee! Gott ist Liebe, ja das ist wahr. Aber er haßt die Sünde und auch den Okkultismus.
    Übrigens ist der Vorwurf pharisäerisch zu sein auch nicht gerade von Liebe umhüllt. Besonders wenn man bedenkt, dass man mit den Menschen den man dies unterstellt noch kein Wort gesprochen hat. Ich bete sehr wohl, wenn ich Beiträge ins Netzt stelle. Meine Absicht ist, Menschen zu helfen und da ist ein deutliche Sprache oft viel hilfreicher, als das Wischi Waschi von vielen Christen. Denn die Menschen dieser Welt wissen oft nicht was Sie von den Christen halten sollen. So, dass war jetzt erneut lieblos aber ich hoffe doch sehr klar.

  7. 7
    Mirja 

    Die Richtigkeit des Inhalts zweifle ich überhaupt nicht an. Aber Ihre Formulierungen kamen mir halt doch etwas lieblos, und vielleicht sogar etwas selbstgerecht vor (nicht jedermann ist intelligent und gebildet).
    Ja, Gott ist Liebe. Und ja, Gott hasst die Sünde, aber Er liebt den Sünder. Und meines Wissens ist Unwissenheit keine Sünde.
    Nun will ich mich nicht mit Ihnen streiten. Ich bin mit Ihnen einig, dass v.a. wir Christen Verantwortung tragen, mit dem was wir sagen oder tun, ganz klar.
    Ich bin einfach der Überzeugung, dass liebevolle und sachliche Aufklärung ohne erhobenen Zeigefinger nachhaltiger ist. Vielleicht auch für Nicht-Christen, die diesen Blog besuchen.

  8. 8
    intern 

    Nochmals vielen Dank für die Rückmeldung. Ich werde versuchen es bei neuen Themen zu berücksichtigen. Alles Gute und Gottes Segen.

  9. 9
    Kim Witt 

    Ich finde es ja immer wieder lustig das Wörter und Bedeutungen von ihnen von viele Religionen besonders von der Christlichen Glaubensrichtung zu ihren gunsten verdreht werden.

    Das Toi, Toi. Toi bedeutet „Es möge Gelingen“ berufen auf den Gegenzauber den Neid böser Geister fern zu halten.

    Das Wort Toi wurde hier mit den sehr gleich klingenden wort Teu gleichgesetzt und hat mit Toi nix zu tun da Teu gleich für Teufel steht.

    Ich hoffe ich konnte einige leute aufklären.

  10. 10
    intern 

    Vielen Dank für Ihren Kommentar und Ihre Unterstellung der Verdrehung, besonders durch Christen. Da Sie es ja ganz genau wissen, will ich Ihren Kommentar natürlich der Welt nicht vorenthalten.

  11. 11
    Taube 

    Im 1. Gebot heißt es „Du sollst keine anderen Götter neben mir haben!“.
    Was Kim Witt schreibt (wie aktuell übrigens auch in Wikipedia so nachzulesen), macht die Sache deshalb nicht besser.
    Denn wenn toi toi toi ein Gegenzauber ist (dessen Sinn darin bestehen soll, beim Erzählen eines Erfolgs oder beim Beglückwünschen, den Neid böser Geister zu verhindern, die sonst den Erfolg zunichte machen könnten) ist das ein Verstoß gegen das 1. Gebot. Denn indem ich den Gegenzauber toi toi toi verwende, akzeptiere ich erstens, dass es böse Geister gibt, die mir schaden können (und bis dahin ist das ja auch aus christlicher Sicht in Ordnung). Zweitens aber unterstelle ich, dass ich die bösen Geister beschwichtigen müsste (Sinn des Gegenzaubers); damit aber erweise ich den bösen Geistern meine Ehrerbietung; ich biete den bösen Geistern gewissermaßen einen Pakt an: „Ich gebe euch keine Veranlassung mir übel zuzusetzen, und ihr lasst mich dafür in Ruhe.“
    In dem Moment aber ist Gott nicht mehr der, auf den ich mein ganzes Vertrauen setze. Vielmehr verstößt derAussspruch toi toi toi dann auch noch gegen das 2. Gebot („Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was in den Wassern, unter der Erde ist. Bete sie nicht an und diene ihnen nicht! Denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott, der die Schuld der Väter heimsucht an den Kindern bis in das dritte und vierte Glied derer, die mich hassen, der aber Gnade erweist an vielen Tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten.“) Dass da etwas dran sein muss, kann jeder erkennen.

  12. 12
    Taube 

    Zu Kommentar von Taube
    Benachrichtigungshaken nicht gesetzt
    Will aber wissen, wie’s weitergeht

  13. 13
    intern 

    Ich danke Ihnen für Ihren Kommentar und die sinnvollen Ergänzungen. Ich freue mich immer wieder, wenn es Menschen gibt – werden leider immer seltener – die über viele ungute Dinge in unserer Zeit nachdenken und daraus Schlüsse ziehen. Alles Gute und Gootes Segen.

  14. 14
    intern 

    Bitte schauen Sie ihren ersten Kommentar.

  15. 15
    zappi 

    Mich würde interessieren woher die Informationen im oben genannten Artikel kommen. Da gibt es im Internet durchaus die verschiedensten Deutungen. Doch sind diese teilweise mit querverweisen und historischen verweisen belegt. Es wäre schön hier mehr zu erfahren, handelt es sich doch sonst nur um Behauptungen. Ob diesen „Glauben“ geschenkt wird, ist jedem selbst überlassen. Wenn es sich hierbei allerdings um einen „Gegenzauber“ handelt, dann sollten meine christlichen Mitstreiter durchaus daran denken, dass das Christentum zu der Zeit in der dieser geprägt wurde in dieser Region noch gar nicht existent war.

  16. 16
    intern 

    Vielen Dank für Ihren Kommentar. Der Autor wurde genannt und Sie finden von Ihm einige Hinweise bei Google. Für mich war dieser Artikel nachvollziehbar und glaubhaft, deshalb habe ich ihn auch hier imBlog aufgenommen. Das es ein Suchen gibt beweisen die 8.801 Klick auf dieser Seite.

  17. 17
    zappi 

    Vielen Dank für die schnelle Rückmeldung.
    Obwohl der Autor genannt wird, kann ich den Artikel im Netz nicht finden. Irritierend finde ich, dass im oben genannten Artikel gesagt wird Menschen würden alles „nachplappern“. Nun müssen sie sich doch dann auch die Frage stellen, ob ein durch sie subjektiv als glaubhaft empfundener Artikel nicht doch auch eine Art „nachplappern“ darstellt. Ich als Christ bin in der heutigen Zeit sicherlich verpflichtet gerade solche Themen kritisch zu hinterfragen. Habe von diesem Blog, der mir empfohlen wurde, doch ein wenig mehr Recherche und Objektivität erhofft. Zumal auf mögliche alternative Sichtweisen erst gar nicht eingegangen wird. Erwartet habe ich hier seriösen belegbaren christlichen Inhalt. Erhalten habe ich leider subjektive Meinungen ohne Relevanz für meinen Glauben. Schade.

  18. 18
    intern 

    Danke, dass Sie mir so freundlich und verständnisvoll antworten. Ich gebe Ihnen hierzu noch einmal kurz eine Antwort. Wenn Ihr Glaube davon abhängig ist, ob dieser Artikeln nun direkt von der Bibel abgeleitet werden kann oder nicht, dann tut es mir leid, dass ich Sie so verunsichert habe. Ich jedenfalls weiß, dass ich als Christ solche Ausdrücke und Verhaltensweisen der Welt nicht nachzuäffen habe. Mehr dazu nicht mehr.

  19. 19
    zappi 

    Ihre Reaktion verwundert mich. Anscheinend muss ich den Nerv getroffen haben. Mit Seriösität hat dann dieser Blog wohl leider nichts zu tun. Denken Sie bitte an Christen die auf Ihren Blog gelangen und Inhalte hier als glaubwürdig und recherchiert betrachten. So scheint es nur christlicher Sensationsjournalismus zu sein ohne tatsächliches Hintergrundwissen. Eigentlich hat das toi toi toi wohl auch bezug zur Heiligen Helena, welche in Jerusalem auf der Suche nach dem heiligen Kreuz war. Und das habe ich nach einer Stunde Recherche herausgefunden.

  20. 20
    intern 

    Solche Kommentare von Christen veröffentliche ich sehr gerne. Wer außer Ihnen hat behauptet, dass dieser Blog perfekt ist. Sie sind der Schlaue und zeigen es jedem der nicht so denkt wie Sie. Anscheinend haben Sie richtig Spass daran, wenn Sie andere öffentlich kritisieren können. Wenn Sie jetzt befriedigt sind, wäre es mir recht wenn wir den Dialog beenden.

  21. 21
    zappi 

    Wer mit konstruktiver Kritik nicht umgehen kann, sollte evtl. überlegen ob das Internet dann die richtige plattform ist. Ein Beweis mehr für mich, dass dieser Blog nicht das wahre für mich ist. Ihnen wünsche ich alles Gute und hoffe dass sie bei Zeiten erkennen, dass man als Meinungsbildner und Christ eine gewisse Verantwortung hat und nicht einfach Texte adaptiert.

  22. 22
    intern 

    Wenn ein Christ nach vier Kommentaren immer noch mit Pseudonamen schreibt und mit Unterstellungen arbeitet, dann ist für mich ein Punkt erreicht die Kommentare zu beenden. Sie sind befriedigt worden als der Allerwisser und können sich nun den nächsten Blog zuwenden. Noch einmal zum Schluß.Ich lasse hier auch Meinungen von Leuten zu Wort kommen die anders denken als ich. Davon ist das Netz voll. Zappeln und sabbeln Sie weiter!

  23. 23
    zappi 

    Eben das lassen sie nicht. Alle Kommentare, die sich kritisch mit dem Text auseinander setzen werden von ihnen diffamiert. Ihr Tonfall ist nicht sachlich sondern leider niveaulos. Auf Wiedersehen.

  24. 24
    Heidi K. 

    Ich habe diesen Spruch nie gemocht auch als ich noch keine wiedergeobrene Christin war. Sehr interessanter Artikel,vielen Dank und GOTTES Segen.

  25. 25
    intern 

    Vielen Dank für Deinen Kommentar liebe Schwester in Christus. Gottes Segen.

  26. 26
    Anna 

    Liebe Mirja
    Dass Unwissenheit keine Sünde ist,naja, bei aller Liebe…
    In der Bibel steht;mein Volk geht zugrunde aus Unwissenheit (Mangel an Erkenntnis)Hosea 4.6
    Weiter heisst es;du hast die Erkenntnis verworfen, also verwerfe ich auch dich.
    Für mich heisst das, dass es in der Zeit des Internets, sehr wohl Sünde ist, nicht zu wissen , oder nicht wissen zu wollen.

  27. 27
    intern 

    Danke für Ihren Kommentar. Die Anrede verstehe ich aber nicht.

  28. 28
    Martin 

    Ich habe den Dialog zwischen dem Autor und dem Kommentator „Zappi“ gelesen. Liebe Brüder, Euer Umgang miteinander ist leider kein Ruhmesblatt geschwisterlicher Liebe. Sicher wollt Ihr beide etwas gutes bewirken – aber denkt doch mal an Leser, die dem christlichen Glauben eher skeptisch gegenüber stehen. Sollten wir Christen nicht wenigstens ein Mindestmaß an Respekt füreinander aufbringen?
    Noch ein anderer Gedanke: Ich fände es sehr gut, wenn man auf dieser Seite sich nicht nur über gedankenlose Ausdrücke in unserer Gesellschaft aufregt, sondern sich vielmehr Gedanken darüber macht, wie man solchen Ausdrücken ganz praktisch im Alltag in einer guten Weise (als Christ) begegnen kann. Man kann es ja auch mal als Chance sehen, unvermittelt im Alltag über Fragen des Glaubens ins Gespräch zu kommen. Ich habe hin und wieder auf „Toi, toi, toi“ auch schon mal geantwortet;“ Danke, aber ich halte es da lieber mit dem Segen Gottes“, worauf sich schon mal ein gutes Gespräch ergeben kann. Ich würde mich freuen, wenn auf dieser Seite auch darüber einmal gesprochen wird und andere Kommentatoren Ideen entwickeln, wie man auf den Ausspruch „Toi…“ auf eine gute, liebevolle und originelle Weise reagieren kann. Wäre das nicht besser investierte Zeit, als uns vor anderen zu „zerfleischen“?

  29. 29
    intern 

    Vielen Dank für Ihren Kommentar. Wenn Sie den Verlauf der Kommentare mit „Zappi“ genau betrachten werden Sie erkennen, dass es da nicht um Meinungsaustausch ging, sondern um Rechthaberei. Ich konnte auch nicht erkennen, dass der Schreiber Christ war.
    Sie sehen die Dinge sehr korrekt und haben da meine volle Zustimmung. Wünsche Ihnen alles Gute und Gottes Segen.

  1. […] mich immer wieder wundern an was die Menschen des 21.Jahrhunderts alles glauben. Ich könnte hier unzählige Dinge aufzählen, spare mir das […]

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