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47. Gewißheit über Gott

Donnerstag, 10. Dezember 2009 | Autor:

Gibt es ihn? – Ist er erfahrbar? – Hat das was mit mir zu tun?

Ist dir eigentlich bewußt…
…daß von der Frage nach Gott alles andere abhängt?

Wenn Gott nämlich existiert, hängen Sinn und Erfüllung unseres Lebens, unser Ziel, unsere Berufung, unser ganzes Lebensglück und vor allem unsere Zukunft von ihm ab – egal, ob wir das so sehen oder nicht. Und egal, ob wir an ihn glauben oder nicht.

Hast du je an die Möglichkeit gedacht…
…daß es tatsächlich einen Gott geben könnte, der dich geschaffen hat, der dich liebt, der möchte, daß dein Leben gut verläuft und der dir eine gute Zukunft geben möchte – aber der möglicherweise gar nicht an dich herankommt?

Kannst du dir vorstellen…
…daß da irgendwo ein Gott ist, dem du nicht gleichgültig bist, sondern der dich so liebt und respektiert, daß er dir für dein Leben völlig freie Hand ge-geben hat – egal, was du mit dieser Freiheit anfängst, egal, ob du sie sogar gegen ihn verwendest? Daß es einen Gott gibt, der liebend gern mit dir in Kon-takt kommen möchte, der dich segnen, beschenken, führen und ermutigen möchte – aber von dem du entweder gar nichts weißt oder nichts wissen willst?

Undenkbar?

Millionen Menschen auf der ganzen Erde
haben über diesen Gott Gewißheit! Darunter Leute, die sich vorher überhaupt nicht um Gott gekümmert haben, selbst Atheisten. Aber sie haben ihn und seine Liebe persönlich erlebt. Wenn du sie fragst, antworten sie: “Vorher habe ich nichts von Gott gemerkt, dann habe ich ihn kennengelernt, seitdem weiß ich, daß er existiert.”
Ja, noch mehr: Sie leben in Verbindung mit ihm. Sie erfahren sein Wirken und Handeln in ihrem Leben. Und sie wissen zweierlei: Erstens, daß sie jetzt zu diesem Gott gehören, und zweitens, daß sie vorher nicht zu ihm gehört haben.

Andererseits gibt es unzählige Menschen, die getauft und konfirmiert sind, die regelmäßig in die Kirche gehen und an die Existenz Gottes glauben – und die doch nie mit ihm in Kontakt gekommen sind.
Was ihnen fehlt, ist oft nur die nötige Information. Sie haben niemals gehört, daß Kontakt mit Gott möglich ist. Und nicht nur möglich, sondern sogar äußerst wichtig – wenn es nämlich stimmt, daß von unserer Beziehung zu Gott der Sinn unseres Lebens und unsere gesamte Zukunft abhängen.
Es gibt im Leben eines jeden Menschen eine Dimension, in der er nicht von Natur aus lebt, sondern in die er erst hineingelangen muß: die Dimension Gottes. Sie ist unsichtbar, aber sie kann alles verwandeln, sichtbar und erfahrbar. Deshalb hängt alles davon ab, daß wir mit dieser Dimension in Berührung kommen.

Erst der KONTAKT mit Gott
bringt wirkliche Gewißheit über seine Existenz. Natürlich nützt es nichts, wenn du der einzige bist, der diese Gewißheit hat. Es könnte ja eine Einbildung sein. Erst wenn viele Menschen unter ganz verschiedenen Umständen, aber in ähnlicher Weise denselben Kontakt mit demselben Gott erlebt haben, kannst du sicher sein, daß es sich um keine Einbildung handelt. Dabei müssen wir unbedingt darauf achten, wie dieser Gott sich uns Menschen erkennbar gemacht hat. Denn wenn wir einfach von uns aus einen Weg wählen, um mit ihm in Kontakt zu treten, könnten wir uns selbst betrügen.

Gibt es denn einen Punkt in der Menschheitsgeschichte,
an dem Gott sich faßbar und erkennbar gemacht hat? Und an dem er persön-lich erfahrbar ist? Die einzige Stelle, an der das im ganzen Universum je ge-schehen ist, ist in Jesus Christus.
Jesus trat mit einem ungeheuren Anspruch auf: daß hinter allem, was er sagte und tat, Gott selbst stand. Das allein beweist natürlich nichts. Aber er erfuhr göttliche Bestätigung: In seinem Leben erfüllten sich über zwei Dutzend Prophetien, die in der Bibel vorhergesagt waren. Sie haben sich niemals im Leben eines anderen Mannes erfüllt. Vor allem aber ist Jesus, von dem es heißt, er sei “auferstanden”, tatsächlich erfahrbar – bis heute! Unzählige Menschen aller Völker und Kulturen haben bis heute die Erfahrung seiner Lebendigkeit gemacht. Das ist etwas völlig anderes als die formale Zugehörigkeit zum Christentum: Sie haben die befreiende und umgestaltende Kraft Jesu in ihrem eigenen Leben real erlebt.

Wer die Bibel liest, wird bald feststellen,
daß Jesus in ihr die Hauptrolle spielt. Er wird auch erkennen, daß Tausende von biblischen Prophetien sich mit größter Genauigkeit erfüllt haben und z.T. heute weiter erfüllen. Das legt zumindest nahe, daß die Bibel kein “normales” Buch ist. Geschichtlich gesehen war Jesus ein Mensch, der jämmerlich am Kreuz gestorben ist. Aber die Aussage der Bibel geht weiter: Er ist nicht zufällig gestorben, sondern um für unsere Schuld zu bezahlen. Jesus kam nicht, um lediglich eine neue Lehre über Gott aufzustellen. Sein Anspruch hieß: “Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Ohne mich kann niemand zum Vater kommen (Johannesevangelium Kap.14, Vers 6). Wenn das wahr ist, ist er der Kontaktpunkt zwischen Gott und uns.

Was uns in Wirklichkeit von Gott trennt,
ist ja nicht unser mangelndes Wissen über ihn. Der Grund, warum wir natür-licherweise nichts von Gott merken, ist Sünde. Damit ist vor allem unsere Unabhängigkeit von Gott gemeint, unsere Selbstherrlichkeit, unser Stolz. Die Konsequenzen dieses Getrenntseins erleben wir täglich: persönliches Schul-digwerden durch Egoismus, Gleichgültigkeit, Unwahrhaftigkeit, Untreue und Unreinheit. Niemand ist davon ausgenommen. Und wir können niemals aus eigener Kraft die Fehlhaltungen unseres Lebens aufheben oder durch “gute Werke” rückgängig machen. Die Wurzel des Übels liegt in der fehlenden Be-ziehung zu unserem Schöpfer. “Da ist niemand, der gerecht ist, auch nicht einer. Alle haben gesündigt und die Herrlichkeit verloren, die Gott ihnen zugedacht hatte” (Römerbrief Kap.3, 10+23).

Nun wird auch klar, warum selbst gute, anständige Menschen, die aufrichtig an Gott glauben, nicht auto-matisch in Kontakt mit ihm stehen. Das einzige, was die tödliche Trennung von
Gott aufheben kann, ist ein direktes Eingreifen Gottes. Und Gott wäre in der Tat kein Gott der Liebe, wenn er nicht von sich aus gehandelt hätte. Er tat es in Jesus Christus. Jesus stellte sich mit seinem Sterben am Kreuz zwischen den heiligen Gott, der mit Lüge, Gemeinheit und Sünde nichts zu tun haben kann, und die schuldige Menschheit. Durch Jesus können wir daher Vergebung erhalten – wenn wir sie wollen!

Vergebung ist ein GESCHENK,
weil Jesus den Preis dafür bezahlt hat, aber ein Geschenk muß auch angenom-men werden! Niemand hat Vergebung automatisch. Wer seine Unabhängigkeit höher stellt als die Verbindung mit Gott, schlägt Gottes Vergebung aus. Er verfehlt damit den eigentlichen und zentralen Sinn seines Lebens und seine gute Zukunft. Denn wer in der Trennung von Gott stirbt, bleibt auch in der Ewigkeit von ihm getrennt. Das bezeichnet die Bibel als Hölle.

Wie kannst du in Kontakt mit Gott treten?
Gott hat den Weg dazu durch Jesus bereitet. Aber nun wartet er auf deine persönliche und bewußte Hinwendung zu ihm. Das ist das, was die Bibel BEKEHRUNG oder UMKEHR nennt.
Im Grunde geht es dabei um ein Bündnis: Jesus gab sein Leben für dich, damit du Gott unbelastet gegenübertreten kannst. Nun möchte er, daß du dein Leben ihm gibst. Bekehrung ist daher nie eine bloße Sache des Verstandes, sondern eine HERZENSENTSCHEIDUNG, die dein ganzes Leben umfaßt. “Gib mir, mein Sohn (meine Tochter), dein Herz”, heißt es in der Bibel dazu.

– Erst die BEKEHRUNG bringt Vergebung in dein Leben.
– Nur durch VERGEBUNG bekommst du auch den Kontakt mit Gott.
– Und erst der KONTAKT MIT GOTT führt zur Gewißheit, daß er existiert und du zu ihm gehörst.

Wenn du also Gewißheit willst, mußt du am Anfang beginnen. Der Anfang liegt immer darin, daß du Gott so erkennst, wie er wirklich ist: als deinen Schöpfer, der dich persönlich liebt und nur Gutes für dich will. Wenn du zu diesem Gott gehören und in Verbindung mit ihm treten möchtest, kannst du die folgenden Schritte tun:

– Zuerst geht es um die Vergebung.
Dazu sagt die Bibel: “Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, ist Gott treu und gerecht, daß er uns die Sünden vergibt und uns von allem Unrecht reinigt”         (1.Johannesbrief 1,9). Bekenne also vor Gott deine Sünden und bitte ihn um Vergebung. Sprich mit ihm wie mit einem Freund und sei dabei völlig ehrlich.

– Dann geht es um die Verbindung mit Gott
– durch Jesus: “Allen aber, die ihn (Jesus) aufnahmen, gab er Macht, Gottes Kinder zu werden” (Johannesevangelium 1,12). Lade Jesus ein, in dein Leben zu kommen und dein Herr zu sein. Er wird dich dann ändern und dir helfen, dein Leben neu zu gestalten.

– Schließlich geht es um einen neuen Lebensstil,
der aus der Beziehung mit Gott entspringt: “Denn wenn du mit deinem Munde bekennst, daß Jesus der Herr ist, und in deinem Herzen glaubst, daß Gott ihn von den Toten auferweckt hat, wirst du gerettet” (Römerbrief 10,9). Sei also bereit, Jesus als deinen Herrn zu bekennen und seiner guten Führung zu folgen. Er hat immer dein Bestes im Sinn. Vertraue ihm, daß er dein Leben auf optimale Weise gestalten möchte. Wenn du diese drei einfachen, aber entscheidenden Schritte getan hast – aus ehrlichem Herzen -, wirst du in Kürze selber WISSEN, daß dein Schöpfer Realität ist und dich liebt. Denn Gott wird ein wunderbares Werk der Heilung, Befreiung und Erneuerung in deinem Leben beginnen. Das geschieht so behutsam und doch unübersehbar, daß es dir letzte und unabänderliche Gewißheit bringt. Es geschieht genau das, was Jesus darüber im 3. Kapitel des Johannesevangeliums gesagt hat: Du erlebst die “neue Geburt” durch den Geist Gottes.

Millionen Menschen haben die “neue Geburt” der Bibel schon erlebt.
Sie haben die wichtigste aller Entscheidungen im Leben getroffen und die Antwort und das Wirken Gottes in ihrem Leben persönlich erfahren.
Möchtest du Gewißheit über Gott und deine Zukunft? Sinn für dein Leben? Du kannst alles haben, aber der nächste Schritt liegt bei dir. Es ist eine Sache zwischen dir und Gott.

Quelle: JMEM – 86857 Hurlach

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Thema: Willst du es wissen?

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37 Kommentare

  1. 1
    Katrina 

    Hahahahahahaha, ist das euer Ernst? Ich meine, jedem das seine, aber ist es nicht ein bisschen dreist zu behaupten „Wer nicht an Gott glaubt kommt in die Hölle“? Ich meine ist euch eigendlich bewusst das es jemandem, der nicht an Gott glaubt sowas von scheiß-egal ist ob er in die Hölle kommt oder nicht? Denn wer nicht an Gott glaubt, glaubt auch nicht an die Hölle. Ich, als überzeugte Atheistin, komme wohl in die Hölle, aber das ist okay, denn dann kann ich endlich mal all den Leuten begegnen die in der Menschheitsgeschichte so richtig Scheiße gebaut haben. Aber nein, momment mal, wenn besagte Perosnen Christen waren kommen sie ja doch in den Himmel, sie müssen ja lediglich „ihre Sünden vor Gott bekennen“. Währe Hitler Christ gewesen, würde das dann auch für ihn gelten? Oder für Osama bin Laden? Müssten sie einfach nur in ne Kirche reinspazieren, einem Priester erzählen was sie alles schreckliches im Leben getan haben und würden dann in den Himmel zu Gott und seinen Kindern kommen? Was ist das denn bitte für eine beschissene Logik?
    Ich habe nichts dagegen, wenn man Christ ist, aber man sollte wenigstens die Offenheit besitzen niemanden zu verurteilen nur weil er anderer Meinung ist (diese Einstellung hat übrigens schon vielen Menschen das Leben gekostet, wo war Gott da he?)

  2. 2
    intern 

    Danke für Ihren Kommentar der mir zeigt, dass Sie von Religion schreiben aber nicht von einer persönlichen Beziehung zu Gott. Dieser Gott hat sich in Jesus vor 2000 Jahren für Sie und für mich unschuldig bespucken, geiseln und töten lassen. Wenn Sie diesen Jesus kennen lernen wollen – ohne IHN werden Sie auch Gott nicht kennen können – dann gehen Sie in Ihr Kämmerlein und bekennen Sie Ihre Schuld. Ob Sie an Hölle oder sonst was glauben ist mir egal. Hölle kann auch schon sein, wenn man mit Menschen und der Welt in Unfrieden lebt. Ich will Sie nicht überzeugen. Das kann ich ersten nicht und dafür wäre mir auch meine Zeit zu schade, denn es gibt viele Menschen die für die Frohe Botschaft des Evangeliums offen sind. Dafür verwende ich meine Zeit und nicht um mit Leuten zu diskutieren und die sich über Gott erheben. Ich wünsche Ihnen jedenfalls, dass der Heilige Geist – die dritte Person der Gottheit – Ihnen den Weg zeigt und Ihnen noch eine Chance gibt.

    Große Männer der Geschichte haben auf ihrem Sterbebett folgendes gesagt und darüber sollten Sie mal nachdenken:

    Heinrich VIII: „So, nun ist alles dahin-Reich,Leib und Seele!“
    Davi Hume, der Atheist, schrie: „Ich bin in den Flammen!“ Seine Verzweiflung war eine schreckliche Szene.
    Voltaire, der berühmte Spötter, hatte ein schreckliches Ende. Seine Krankenschwester sagte: „Für alles Geld Europas möchte ich keinen Ungläubigen mehr sterebn sehen! Er schrie die ganze Nacht um Vergebung.“
    Nietzsche starb in geistiger Umnachtung.
    Churchill: „welch ein Narr bin ich gewesen!“
    Jean-Paul Satre: „Ich bin gescheitert“

    All diese Spötter(wie Sie)haben gelacht und gespottet als man ihnen zu ihren Lebzeiten erklärte, dass sie ohne Jesus ewig verlorengehen. Dennoch mußten sie erkennen, dass es stimmt und die Bibel recht hat, wenn sie sagt: „Es ist den Menschen gesetzt, einmal zu sterben, danach aber das Gericht“(Hebr. 9,27). Wie werden Sie sterben? Wird es bei IHnen auch zu spät sein? Was werden Ihre letzten Worte sein?

  3. 3
    Katrina 

    Und weil irgedwelche Ketzer auf dem Sterbebett so Sachen gesagt haben sollen (denn Sie wissen nicht ob es wirklich so war) exsistiert Gott oder was? Haben Sie denn schon Kontackt mit Gott aufgenommen? Und wenn ja, wie wollen Sie wissen ob es Gott war? Und ob sich Jesus für mich „geopfert“ hat oder nicht ist ja wohl nicht mein Problem. Es sterben täglich Leute und keinen Interessiert´s, wieso sollte es bei Jesus anders sein? Weil er behaubtet hat er sei der Sohn Gottes?
    Woher soll ich wissen was meine letzten Worte sein werden, bin ich Hellseherin?
    Und nein, ich verspotte das Christentum nicht, ich finde es nur ziemlich Dreist das Chrsiten behaubten ihr Glaube sei der einzig Wahre und das alle die nicht an Gott glauben, automatisch in die Hölle kommen. Wie egoistisch ist das denn bitte? Tut mir ja Leid, aber ich möchte keinem Gott dienen der sagt „Hab neben mir keine anderen Götter“ und sind die Missionare nicht im Auftrag Gottes in die Welt hinaus gegangen um die Menschen von ihren „Ketzer-Göttern“ zu befreien? Wer nicht das Glaubensbekenntnis ablegte wurde getötet, nennen Sie das Gerechtigkeit? Also ich nicht.
    Und was soll das mit „Der Mensch wurde von Gott geschaffen“? Nach der Bibel entstand die Menschheit durch Inzest, also da find ich die Wariante mit den Affen schon irgendwie besser und vor allem viel, viel, viel (…) glaubwürdiger. In der Bibel steht das Gott den Menschen aus Schlamm formte nicht wahr?
    Müssten Adam und Eva dann nicht schwarz oder zumindest braun gewesen sein? Wieso werden sie immer weiß dargestellt? Wie erklähren Sie das?

  4. 4
    intern 

    Ich antworte Ihnen ein letztes Mal. Wie schon gesagt, ich will und kann Sie nicht überzeugen. Glauben Sie was Sie wollen. Ich veröffentliche Ihre wirren Gedanken, damit viele Menschen sehen können, wie verirrt manche Menschen sind. Zum Schluß noch eine Wiederholung. Sie reden von Religion ich spreche vom Glauben. Ein Wort gilt immer: Hochmut kommt vor dem Fall. Gott gibt jeden Menschen mehrere Chancen zur Umkehr. Einmal aber wird es zu spät sein.

  5. 5
    Katrina 

    na dann …

  6. 6
    Claire Yewdall 

    Wenn man an Fußball glaubt, ist das dann auch gerechtfertigt? Wenn das was einem Leben Sinn verleiht, der Glaube an das Fußballteam ist? Bezeichnen Sie das auch als „Glaube“ und verteildigen es somit?

  7. 7
    intern 

    Vielen Dank für Ihre Fragen. Ich wundere mich schon an was manche Menschen glauben wollen. Eines kann ich Ihnen sicher sagen, an das was Sie glauben, dass ist Ihr Gott. Ob Sie dieser Gott geschaffen hat müssen Sie selbst beantworten. Ob Sie dieser Gott durch Ihr Leben führt wenn Sie ihn anrufen müssen Sie selbst entscheiden.
    Eines wird mir bei solchen Fragen immer klarer. Das 21.Jahrhundert wird religiös oder es findet nicht statt. Religion hat mit Glauben an Jesus Christus nichts zu tun. Dazu finden Sie einen Artikel hier in meinen Blog.
    Überlegen Sie mal, was passiert wenn Sie schwer erkranken was dann noch zählt. Ihr Fußball? Wird Ihnen irgendeiner dieser Stars helfen? Wird irgendeiner in Ihren Fanclub Sie heilen können? Wer es kann, weiß ich und an dem glaube ich: JESUS CHRISTUS.
    Ich wünsche Ihnen viel Erkenntnis für Ihr weiteres Leben und Gottes Segen. ER – JESUS steht an Ihrer Herzenstür, wenn Sie ein ehrliches Bekenntnis ablegen und Ihn reinlassen, dann werden Sie etwas erleben, dass kann ich Ihnen versprechen. Warum ich das so genau weiß. Weil ich es selbst erlebt habe und weil ER es in seinem Wort der Bibel zugesagt hat.

  8. 8
    Claire Yewdall 

    Ich gebe es zu, mir fällt es schwer an Gott zu glauben. Was haben Sie erlebt, das Ihr Glaube so klar ist?
    Sie setzten damit also voraus, dass die Bibel wirklich Gottes Wort ist? Ist die Bibel nicht des öffteren geändert worden? Wurde die Wahrheit damit nicht verfälscht?

  9. 9
    intern 

    Danke noch mal für Ihre Nachfrage.
    Sie glauben doch auch an die Existenz von Strom auch wenn sie diesen nicht sehen. Spaß beiseite. Der Glaube ist ein Geschenk das man annehmen muss. Wenn Sie Gott darum bitten, dann wird ER Sie nicht enttäuschen. Ich könnte Ihnen tagelang erzählen was ich und meine Freunde schon mit Gott erlebt haben, dass wird Sie aber trotzdem nicht überzeugen. Und ich kann auch niemanden davon überzeugen. Die Bibel sagt, dass seit dem Pfingstfest der Heilige Geist als Stellvertreter Jesus bei jeden Menschen der ihn bittet einkehrt.

    Nehmen Sie sich doch einmal die Zeit und studieren Sie die folgenden Links. Ich bete, dass der Heilige Geist Ihnen das Herz und den Verstand aufschließt und Sie die Wahrheit erkennen dürfen.

    http://www.gott-ist-gut.com/lebendiger-glaube/2805-ihre-fragen-gottes-antworten.html
    http://www.gott-ist-gut.com/willst-du-es-wissen/3759-das-christentum-lebt-trotz-vieler-feinde.html
    http://www.gott-ist-gut.com/willst-du-es-wissen/2223-glauben-%E2%80%93-wie-lerne-ich-das.html
    http://www.gott-ist-gut.com/willst-du-es-wissen/825-entscheidet-die-bibel-unsere-zukunft.html
    http://www.gott-ist-gut.com/christliche-seite/251-evangelium-kontra-religion.html
    http://www.gott-ist-gut.com/religioses/180-was-ist-eine-religion.html
    http://www.gott-ist-gut.com/vortrage/40-nachschrift-v-vortrag-von-neuem-geboren.html
    http://www.gott-ist-gut.com/willst-du-es-wissen/719-was-sagt-die-bibel-uber-die-zukunft.html
    http://www.gott-ist-gut.com/willst-du-es-wissen/978-bist-du-ein-echter-atheist.html

    Das die Bibel verfälscht wurde, wird von den Gottesleugner natürlich verbreitet. Seit 2000 Jahren versucht man die Bibel zu zerstören mit allen möglichen Lügen, aber sie ist das meist gelesene Buch und das meist verkaufte Buch der Welt. Sie würde seit dem Buchdruck bei jeder Hitliste immer ununterbrochen an der ersten Stelle der Bestseller stehen.

  10. 10
    Claire Yewdall 

    Bei allem Respekt, es wurde nachgewiesen, dass die Bibel „verfälscht“ oder wie es die Wissenschaftlehr nennen; „ergänzt“ wurde.
    Diese Links sind alle von dieser Seite nicht wahr? Und haben Sie diese Seite nicht verfasst?
    Das die Bibel das meist verkaufte Buch der Welt ist, hat doch nichts mit der Glaubwürdigkeit zu tun, oder irre ich mich?
    Und wieso sollte ich mich nach einem 2000 Jahre altem Buch richten, das mir vorscheibt wie ich zu leben habe? Nur weil es angeblich „heilig“ sein soll? Und was bedeutet denn schon „heilig“? Ist eine Wasserflasche heilig, weil ich es in ein Buch schreibe und es als wahr verkaufe? Eher nicht, oder?
    Aber ich bitte Sie um eins;
    Versuchen Sie mich zu überzeugen, denn ist nicht genaus das der Zweck dieser Seite? Arme, hilflose Seelen von der Exsistenz Gottes zu überzeugen, damit auch sie den ewigen Frieden um Himmelreich Gottes finden?

  11. 11
    intern 

    Eigentlich sollte man solche Kommentare löschen aber ich tue es nicht, weil die Menschen sehen sollen, wie man ohne Gott argumentiert, und mit Unterstellungen arbeitet. Ja, es gibt die Gegenseite Gottes, nämlich Satan. Ich werde Sie nicht überzeugen und ich diskutiere auch nicht mit Menschen für die es ein Sport ist die Bibel lächerlich zu machen. Solche Spötter gab es schon zu allen Lebzeiten, aber von denen redet niemand mehr. Dies sind die letzten Zeilen die ich Ihnen schreibe. Alles weitere beantworte ich nicht mehr, weil ich meine Zeit dafür verwende suchenden Menschen zu helfen.

  12. 12
    Ein_Mensch 

    @Claire Yewdall

    Was Sie wohl unter „verfälscht“ verstehen und Wissenschaftler als „ergänzen“ bezeichnen ist wohl das hinzufügen von Büchern, was in keiner Hinsicht einer verfälschung gleicht, da jedes Buch insich schlüssig ist.

    „Und wieso sollte ich mich nach einem 2000 Jahre altem Buch richten, das mir vorscheibt wie ich zu leben habe? “ Was Sie hier schreiben ist Blödsinn, denn die Bibel schreibt Ihnen sicher nicht vor wie Sie zu leben haben! Übrigens ist die Bibel zeitlos und es zeigen sich sehr viele Parrallelen zum modernen Leben unserer Zeit. Die Bibel ist wahrscheinlich das meistverkaufte Buch, weil die meisten Menschen im Gegensatz zu Ihnen noch Hoffnung haben! Liebe Grüße

  13. 13
    intern 

    Lieber Kommentator,
    vielen Dank für Ihren Beitrag. Die Zahl der vielen Kritiker in den letzten 2000 Jahren zeigt doch, dass Sie nur sehr schwache Argumente haben. Gottes Wort wird kein Mensch auslöschen können. Das macht mich froh und glaubensstark.
    Wünsche auch Ihnen alles Gute und Gottes Segen.

    PS: Für alle Feinde und Leugner der Bibel hier einige Gedanken.

    Die Bibel überdauerte jeden Angriff in der Geschichte
    Die Bibel ist ein einzigartiges Buch, nicht nur durch die Überlieferung in buchdrucklosen Zeiten, sondern auch durch ihr Überleben. Kein Buch der Welt wurde so oft verbrannt, verbannt und vernichtet. Seit Jahrhunderten versuchen Menschen die Bibel von der Oberfläche der Erde zu vertilgen – Könige, Kaiser und selbst religiöse Führer: Ihr fanatischer Eifer gegen dieses Werk ist beeindruckend.

    Diokletian erließ schon im Jahr 303 n.Chr. den Erlass, alle Chris¬ten und ihre Heilige Schrift zu vernichten. Es wurde der grö߬te Angriff auf die Bibel – kurz nach ihrer Entstehung: Hun¬derttausende Christen wurden getötet und in Arenen von Lö¬wen gefressen, und ihre Bibel¬handschriften wurden vernich¬tet. Die Ironie der Geschichte: Nur 22 Jahre nach dem Befehl von Diokletian wurde die Bibel zur unfehlbaren Autorität er¬klärt auf dem Konzil von Nicäa durch Kaiser Konstantin. Er gab den Befehl, dass 50 Kopien der Bibel angefertigt werden muss¬ten – auf Kosten des römischen Imperiums.
    Der französische Rationa¬list Voltaire, der 1778 starb, be¬hauptete, dass die Bibel inner¬halb der nächsten 100 Jahre nur noch als Antiquität zu fin¬den sein wird. Er meinte: „In hundert Jahren wird es auf der Welt keine Bibel mehr geben. Die letzte Ausgabe wird dann in irgendeinem Trödlerladen he¬rumliegen.“ Nur fünfzig Jahre nach seinem Tod wurde seine ei¬gene Druckermaschine von der Genfer Bibelgesellschaft genutzt, um eben dieses Buch, die Bibel, zu drucken.
    Die Kirche selbst war einer der größten Angriffe auf die Hei¬lige Schrift der Christen. Die Bi¬bel wurde unbekannt durch die religiöse Elite des Mittelalters, die den Menschen die Schrift vorenthielt. Selbst Luther mein¬te, er habe die Bibel nicht ge¬kannt – sogar nie zu Gesicht be¬kommen – bis ins Erwachsenen¬alter hinein. Bibelleser wurden durch die Inquisition gefoltert, Päpste erließen Bannflüche und Konzilbeschlüsse verbannten sie öffentlich. Die Reformation hielt dagegen, die Bibel wurde für je¬den Menschen lesbar!
    Im Schoße des Protestantis¬mus entstand die moderne Bi¬belkritik. Vor allem in Deutsch¬land kämpfte ein Heer von „The¬ologen“ und Rationalisten gegen die Bibel. Sie wird heute mehr verbreitet, mehr geliebt und mehr gelesen als jemals zuvor (vor allem in Asien und Afri¬ka). Marx ist tot, Voltaire ist tot, die Bibel steht wie ein Felsen. Welches Buch ist mit ihr ver¬gleichbar?
    Sie ist meistgelesen, meist¬gehasst. Sie ist meistkritisiert und meistgeliebt. Hämmer donnerten auf sie ein, zahllose Grabreden wurden auf sie aus¬gesprochen. Es gibt kein zweites Buch dieser Welt, was ihr na¬he kommt. Jeder, der ihr En¬de beschwor, dessen Gift ist in Vergessenheit geraten. Aus der heftigsten Bibelkritik ist oft die größte Bibelverbreitung gewor¬den. Gott achtet auf sein Wort. Er will, dass jeder Mensch die Möglichkeit hat, seine Botschaft an uns zu lesen.
    C.S. Lewis findet abschlie¬ßend die passenden Worte: „Im¬mer wieder hat sie (die Welt) gedacht, das Christentum liege im Sterben – im Sterben durch Verfolgung von außen her oder Korruption im Innern, durch die Entstehung des Islams, die Entwicklung der Naturwissen¬schaften, die Entstehung gro¬ßer, antichristlicher revolutio¬närer Bewegungen. Aber jedes Mal hat sich die Welt getäuscht. Ihre erste Enttäuschung war bei der Kreuzigung. Der Mann wurde wieder lebendig. In ge¬wissem Sinn – und es ist mir ganz klar, wie scheußlich und unfair das scheint – geschieht das seither immer wieder. Die Menschen fuhren fort, das, was Er auslöste, zu töten: Und jedes Mal, wenn sie gerade die Erde auf seinem Grab feststampften, hören sie plötzlich, dass es noch am Leben ist und sogar an ei¬ner neuen Stelle ausgebrochen ist. Kein Wunder, dass sie uns hassen.“

  14. 14
    Claire Yewdall 

    Ja ihr seid wirklich superschlau
    Ihr solltet den Nobelpreis kriegen!
    Insofern es einen Nobelpreis für verbissenen Glauben gibt … glaub ich eher weniger
    Aber hey, nemt es nich so schwer
    Ihr habt wenigstens GOTT um euch zu trösten 😉

  15. 15
    intern 

    Lieber Kommentator,
    danke für Ihren Beitrag.
    Wer schlau war wird sich am Ende zeigen. Ich würde mich auf Ungewißheit nicht verlassen. Wenn Sie recht hätten, wer glauben Sie hat Ihnen ihre Schlauheit gegeben? Sie selbst? Stolz und Spott sind keine Eigenschaften die von Gott kommen, sondern Liebe, Geduld, Freundlichkeit usw.
    Gott gibt jeden Menschen mehrmals im Leben eine Chance zum umdenken. Gott wird auch keinen Menschen zu irgendeiner Entscheidung überreden. Jeder Mensch muss sich frei entscheiden, und dies tut er aus Liebe. Auch ich werde nicht mit Ihnen diskutieren. Alle Religionen dieser Welt auch die Christliche, sagen den Menschen was sie tun müssen. Die Botschaft der Bibel im Neuen Testament seit Jesu Geburt, sagt, das Gott alles getan hat, und kein Mensch etwa dazu tun kann. Ich wünsche Ihnen Alles Gute.

  16. Gott gibt jeden Menschen mehrmals im Leben eine Chance zum umdenken.

    alle Religionen dieser Welt auch die Christliche, sagen den Menschen was sie tun müssen

    – Wenns “den Gott“ gibt warum gibts dann Arschlöcher wie mich 😀 ?

    Gott hat alles erschaffen bla bla, also müsste er auch das böse mit erschaffen haben das in jedem Steckt, woher soll ein Betriebssystem das der Mensch erschafft wissen wie es ein Video abspielen soll?

    Der mensch hat es mit Programiert und so müsste Gott auch das Böse mit programmiert haben.

    Also aufwachen und nicht mehr so eine Scheisse glauben die vor 2000 Jahren erzählt wurde wo Mescnhen 1500 Jahre später noch Hexen verfolgt haben aus Dummheit und “ Glaaaauben “ 😀

  17. Warum antwortet keiner wieder aufm Beichtstuhl ? weil mit der Seite kapitalismus betrieben wird ? 😀

  18. 18
    intern 

    Es ist leider immer so, dass Leute die keine Erfahrung von irgendwelchen Dingen haben, sehr schlau daher reden. In einen Punkt gebe ich Ihnen recht. Auch eine christliche Religion sagt den Menschen was Sie tun müssen. Nur bedenken Sie das Wichtigste! Das wahre Christentum nennt sich deshalb Christentum, weil es an Christus Jesus glaubt. Und Christus Jesus ist das Ende aller Religionen. Ich bin nicht religiös, sondern gläubig an Christus Jesus, der für meine Schuld gestorben ist.
    Ein guter Ratschlag. Lesen Sie doch erst einmal die Bibel – Gottes Wort. Man kann auch sagen die Betriebsanweisung. Im normalen Leben können Menschen doch auch erst bei einer Sache mitreden, wenn Sie sich kundig gemacht haben. Oder können Sie über ein Betriebssystem volle Auskunft geben, wenn Sie keine Ahnung haben?
    Ihre Wortwahl sei Ihnen verziehen, denn auch für Spötter ist Christus gestorben. Wenn Sie Ihr Denken ändern – die Bibel nennt es Busse – dann wird Christus Ihnen den Weg zeigen. Solange Sie aber von Religion reden, sind wir um Meilen von einander entfernt.

  19. 19
    intern 

    Da Sie mir nun schon den dritten Kommentar innerhalb weniger Stunden hier hinterlassen haben, will ich den 300 bis 400 Besucher täglich, die meinen Blog besuchen auch Ihre Gedankenergüsse zur Kenntnis geben.
    Denken Sie einfach einmal in Ruhe über all das nach, was ich IHnen geantwortet habe.

  20. -Lesen Sie doch erst einmal die Bibel – Gottes Wort. Man kann auch sagen die Betriebsanweisung.

    Quasi euer Merchandiseshop ? 😀

    Hat mit schlau daherreden nix zutun, Sie müssen beachten das ich die intelligenteste spetzies auf diesem planeten bin, und zu ihrem bedauern sind sie das gleiche wie ich 😀

    Diese vielen toten durch die religionen, meine eltern taufen mich ohne mein entscheidungsrecht zu haben, kinder werden beschnitten ohne entscheidungsrecht,krank is das

    Fest steht für mich, wenn ich der liebe Gott wäre, würde ich ganz genau von der Sünde wissen und hätte sie bei der Entsteheung nicht mit eingebaut,alles wär gut gewesen. Aber falls es ihn geben würde hat er bewusst provoziert punkt.

  21. 21
    intern 

    Lieber Kommentator, ich will Sie nicht weiter mit meinen Antworten quälen. Gott läßt aus Liebe jeden Menschen die freie Entscheidung, obwohl er Ihr Schöpfer ist. Die Gegenseite Gottes will aber ihr Verderben. Diesen „klugen“ Kommentar werde ich noch einmal veröffentlichen damit die Menschen erkennen wie ohne Gott argumentiert wird. Folgekommentare lösche ich.
    Denn ich will und kann Sie nicht überzeugen.
    Ich wünsche Ihnen, dass Sie eines Tages die Wahrheit erkennen dürfen. In vielen Fällen muss dazu der Mensch oft seht tief fallen.

  22. 22
    Selsam? 

    Nun ich weiß nicht ob es einen Gott gibt. Aber ich weiß, dass beide Seiten hier …Quatsch… geredet haben.

    1. Das Böse, dass es hier auf der Welt gibt kommt von Satan nicht von Gott.
    2. Man muss nicht auf dem Beichstuhl beichen, damit man in den Himmel kommt (das ist eine katholische Meinung, was ist mit den Protestanten oder den Freikirchlern?)
    Denn eig. muss man nur das Geschenk annehmen, dass Jesus Christus für uns gestorben ist.
    3. Die Kreuzzüge, bei denen so viele Menschen gestorben sind, hatten nichts mit der Religion zu tun. Da ging es nur um die Macht und das Geld, auch wenn das oft falsch ausgelegt wird.
    4. Das es eine Hölle gibt, ist nur in der katholischen Religion vorhanden, so etwas gibt es in der evangelischen Kirche nicht.
    5. Viele Eltern lassen ihre Kinder schon früh taufen, da dass so früher Tradition war. Vielleicht wird die heutige Jugend das durchbrechen, aber ich glaube das nicht.
    5. Beschneiden hat nie etwas mit Religion zu tun gehabt, oder irre ich mich da? Soweit ich weiß passiert das in heißeren Ländern, wo das nötig ist.

  23. 23
    intern 

    Danke für Ihren Kommentar. Wenn Sie die beiden Seiten nicht kennen, aber wissen dass Sie Quatsch geredet haben, dann haben Sie hellseherische Fähigkeiten. Ihr Urteil akzeptiere ich aber, weil ich über Gott nicht diskutiere.
    Zu Ihren Einzelpunkten will ich aber meine Meinung sagen:
    1. Sie haben recht!
    2. Sie haben recht!
    3. Sie haben recht! Aber zur Klarstellung: Das Christentum ist keine Religion. Menschen haben eine Religion daraus gemacht. Jesus Christus ist das Ende aller Religionen.
    4. Hölle nenne ich Anwesentheit von Frieden. Das allein reicht schon um zu erahnen wie es einmal aussehen wird.
    5. Gott hat dies den Juden in seinem Wort so vorgeschrieben. Das Judentum ist eine Religion. Das Christentum nicht. Es gäbe dazu mehr zu sagen um es klarer zu machen, aber das würde den Rahmen hier sprengen. Fragen Sie einen echten Christen, damit meine ich, der Wiedergeboren ist. Lesen Sie dazu Johannes Kaiptel 3. Außerdem finden Sie hier in diesen Blog viele Artikel dazu. Auch zum Thema Religion und Katholische Kirche.

  24. 24
    Czarni 

    Von guten Mächten treu und still umgeben, behütet und getröstet wunderbar, so will ich diese Tage mit euch leben und mit euch gehen in ein neues Jahr. Von guten Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost, was kommen mag. Gott ist bei uns am Abend und am Morgen und ganz gewiß an jedem neuen Tag.

  25. 25
    intern 

    Vielen Dank für Ihren Betrag. Wünschen Ihnen täglich diese Zusagen Gottes.

  26. 26
    Um so intelligenter der Mensch wird desto weniger Mitglieder hat die Kirche ;) 

    Religionen wurden von Menschen erfunden die unwissend waren. Sie konnten sich Sachen nicht erklären und haben sich was im Kopf zusammen gebaut das dann aufs Papier geschmissen. Die Kirche macht Milliarden aber Gott braucht kein Geld. Kinder brauchen auch keine Person die sie vergewaltigt.

    3 Sachen gibt es im Leben die entscheiden wer und was man ist.

    Glück
    Pech
    Menschliche Evolution.

    Diese Gesetze stehen fest und da wird, wenn es was daoben gibt nicht dran gerüttelt

  27. 27
    intern 

    Vielen Dank für Ihren Kommentar. Mit den Religionen gebe ich Ihnen recht. Die 3 Eckpunkte Ihres Glaubens und den Schlußsatz möchte ich aber einfach so stehen lassen. Ich und viele Millionen anderer Menschen haben eine ganz andere persönliche Erfahrung gemacht. Schauen Sie ganz einfach in die Länder in denen Christen verfolgt werden. Glauben Sie wirklich, dass die Ihren Glauben auf diese drei Eckpunkte stellen und dann Ihr Leben riskieren? Ich glaube das nicht. Mehr Info dazu bei Open Doors.

  28. 28
    Marcus Müller 

    Götter sind anthropomorph durch Mustererkennung als scheinbare Wesenheit interpretierte systemisch stabilisierte driftende Prozesse, denen der Mensch Eigenschaften einer Person andichtet wie z.B. einen eigenen Willen und eschatologische Planmäßigkeit.

    Zum Beispiel wird das scheinbar sinnvoll erdachte Ergebnis des Äonen dauernden Evolutionsprozesses als Werk eines intelligenten Schöpfergottes interpretiert. Oder subjektiv als Schicksal empfundene Geschehen von Zufall und Notwendigkeit im persönlichen Lebenslauf als Eingriff eines wertenden urteilenden strafenden oder belohnenden Richtergottes.

    Obwohl man diese Phänomene heute sachlicher als systemische Prozesse unter naturgesetzlichen Bedingungen erklären kann ohne dass diese Vorgänge noch eine personale Wesenheit zur Erklärung brauchen, halten die meisten Menschen an diesen Vorstellungen von Göttern fest. Gründe dafür sind ins Erwachsenenalter bewahrtes magisches Denken, starke Wunschprojektionen – z.B. geliebt und beschützt zu sein – und kognitive Dissonanzreduktion, also Verzerrungen von Wahrnehmung und Denken durch die Unvollkommenheit von menschlichem Hirn und Sinnen.

    Die Gefahr dabei ist, dass man sich so auf eine vermeintliche „Gutmütigkeit“ eines in Wahrheit ungerichteten Systemprozesses verlässt. Oder auch durch eine vermeintliche omnipotente Dauerbeobachtung eines wertenden urteilenden strafenden „Vaters“ psychopathologisch krank wird, weil man natürlichen Wünschen seines „bösen Fleisches“ wie z.B. der Sexualität „nachgibt“.

    Aber der größte Schaden dabei, die beide vorgenannten Gefahren integriert, ist die psychologische Einsetzbarkeit der Gottesvorstellung zur Durchsetzung, Erhaltung und Rechtfertigung von Herrschaft, die so über Jahrtausende ebenfalls zum systemischen Prozess wurde.

  29. 29
    intern 

    Sehr geehrter Herr Müller,
    danke für Ihren Kommentar. Ich weiß zwar nicht ob alle Leser diesen verstehen, ich jedenfalls nicht. Trotzdem will ich ihn einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen. Den letzten Absatz möchte ich aber kurz aufgreifen. Den Zustand den Sie hier beschreiben – Durchsetzung, Erhaltung und Rechtfertigung von Herrschaft – hat mit dem Gott den ich kenne und der mir durch Jesus Christus groß geworden ist nichts zu tun. Gott ist ein Gott der Liebe. Das was Sie beschreiben sind die Eigenschaften von Religionen, die wir derzeit täglich vor Augen geführt bekommen.

  30. 30
    Jesus Luzifer 

    Nicht von mir
    aber dennoch meine Überzeugung

    Der falsche Gott
    Hast du dich nie gefragt….

    Ob all die Fragen nach Gottes Güte und Unergründlichkeit, nicht eigentlich ganz einfach lösbar sind?
    Wie kann er ein Gott der Liebe sein, wenn er uns beim Leiden zuschaut?
    Wie kann er von uns den Verzicht auf Bedürfnisse fordern, die er ja selbst erschaffen haben muss?

    Wie kann er sagen „die Welt ist schlecht“ wenn doch alles von ihm selber kommen soll?
    Weshalb schuf er den Teufel wenn er ihn als Feind ansieht – oder warum sah er nicht die Rebellion kommen und verhinderte sie? Allmacht, Allwissen? Wo waren diese damals?

    Lässt er dem Teufel den freien Willen? Hat er ihn selbst zum Zweck unserer Prüfung gemacht?
    Warum wird er ihm dann ewige Qualen im Feuersee geben? Warum straft er und verhindert nicht, was er angeblich selbst erschuf und jederzeit „allmächtig“ verändern kann?

    Gott liebt all seine Kreaturen?
    Na – wohl kaum…

    ——————————————————————————————-

    Es gibt eine einfache Lösung für diese Theodizee.
    Dummerweise wird man sie innerhalb der Kirche nie zu hören bekommen — DA SIE GEGEN DAS DOGMA VERSTÖßT!

    Die Lösung ist einfach:
    GOTT ist nicht allmächtig – und ER WAR ES NIE!

    Gott hat keine Allmacht, kein Allwissen, keine Allewigkeit.
    Gott ist ein Teil der Götterwelt wie jeder andere – doch er spielte sich als etwas Höheres auf, er verleugnete alles was je war und erfand uns eine Lüge von Absolutheit, Unantastbarkeit, von Erbsünde und Schuldprinzip!

    Es gibt keine „göttliche Logik“ die man angeblich nicht begreifen kann…
    es sind Scharlatane, deren Lüge nicht auffliegen darf – Scharlatane die dir Überlegenheit vorspielen, auf dass du sie in Einfalt zu bewundern hast. Scharlatane, die dir Forschen und Wissen als unnütz hinstellen, die nicht wollen dass du zu Verständnis kommst – weil sie sonst angreifbar werden für Kritik.
    Scharlatane die dir schon die kritische Frage hart sanktionieren oder dir mit Konsequenzen drohen, selbst wenn du nur das falsche denkst!
    Scharlatane die Dogmen aufstellen…..

    Es ist alles nur Betrug!

  31. 31
    intern 

    Sehr geehrter Kommentator, ich habe lange überlegt ob ich Ihnen überhaupt antworten soll. Aber die Tatsache, dass Sie sich mit einen solchen Thema auseinander setzen hat mir gezeigt, dass in Ihren Innersten noch Fragen nach Gott vorhanden sind. Eines möchte ich Ihnen aber zu Anfang ans Herz legen. Solange Sie Gott auf die Anklagebank setzen und Sie den Richter spielen, werden Sie auf Ihre Fragen keine Antworten bekommen, die Ihnen weiter helfen. Ich möchte mit Ihnen auch nicht diskutieren ob es Gott gibt oder nicht. Millionen von Menschen, so auch ich, haben eine persönliche Beziehung zu Gott in Jesus Christus. Ich denke nicht dass sich viele Millionen so täuschen können und auch Ihr Leben geben würden, wenn dies alles nur eine Fata Morgana wäre. Ich hoffe, dass Ihnen die Schriften der nachfolgenden Links eine bessere Antwort geben können, als ich dies hier tun konnte, und wünsche Ihnen alles Gute und Gottes Segen.

    http://west-europa-mission.de/images/wem/traktate/Traktat_Gott_beweisen.pdf
    http://west-europa-mission.de/images/wem/traktate/Traktat_Und_wenn_es.pdf
    http://west-europa-mission.de/images/wem/traktate/Traktat_Letzte_Worte.pdf

  32. 32
    ein_anomymer 

    Ich glaube, dass Jesus mich liebt.
    Ich glaube an Gottes Liebe.
    Ich spüre Gott.

    Brauche ich eine Kirche, um erlöst zu werden, wenn ich ihn auch so bedingunslos liebe und
    mich öffne?

  33. 33
    intern 

    Danke für Ihren Beitrag. Um vor Gott gerecht zu sein, brauchen Sie die Vergebung durch das Blut Jesu. Das Kreuz ist der zentrale Punkt des Christentums. Eine Kirche in der Form wie sie zur Zeit existiert braucht man meiner Meinung nach nicht. Ich selbst gehöre keiner Kirche an. Für mich ist die Form wie in der Apostelgeschichte beschrieben, nämlich eine Hausgemeinschaft das Opitmale. Wohlgemerkt, es ist meine Meinung. Jeder soll dies vor Gott selbst prüfen.

  34. 34
    Gesundikus 

    Ich möchte allen, die lieber an Gott zweifeln als an ihn zu glauben helfen, ihre Sichtweise zu erweitern. Nicht mit Hochmut, nicht mit Besserwisserei, nicht mit Wut, nicht mit Zorn, nicht mit Hass. Nur wer sich die Mühe macht, die Bibel zu lesen, kann auch über Gott reden. Die meisten Atheisten, die ich kenne, reden von Religion, Kirche und schlechten Dingen, die in deren Namen geschehen sind, kennen aber nicht die Bibel. Sie lesen sie auch gar nicht, weil es für sie nicht wissentschaftlich genug ist. Daher empfehle ich hier ganz einfach mal folgende Seite

    http://www.gottesbibel.info/

    Möge Gott Eure Herzen öffnen und Euch Erkenntnis geben.

  35. 35
    intern 

    Herzlichen Dank für Ihren so wertvollen Kommentar. Ich kann all das nur unterstreichen. Es gibt so viele Beispiele von Menschen die Gott nicht erkannt haben und durch ein einfaches Gebet, Gott wenn es Dich gibt dann zeige Dich mir, Gott ganz real erfahren haben. Ich kann nur jeden der an der Wahrheit interessiert ist dazu ermuntern.

  36. 36
    Lila 

    Liebe Atheisten, (der ich selbst einer mal war) es gibt Gott. In der Bibel steht „Wer sucht der wird finden!“ das bedeutet das Gott sich dem suchenden zu erkennen gibt. Ich habe auch danach gesucht und Jesus gefunden. Die Veränderung in meinen Leben ist unbeschreiblich. Ich heule vor Freude und wünsche mir das jeder Mensch auf dieser Welt Jesus erfahren und erleben kann.

  37. 37
    intern 

    Danke für Ihren Kommentar den ich nur mit einem AMEN abschließen möchte.

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