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656. Gottlosigkeit und der Klimawandel

Montag, 7. Oktober 2019 | Autor:

 

Die Lügen der Klima Aktivisten glauben die Menschen weil sie Gott nicht kennen

 

 

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Liebe Blogbesucher,

dieser Artikel aus Z – kompakt Nr.4/19 hat den “Nagel auf den Kopf getroffen” wie man so schön sagt, wenn zu einem bestimmten Thema eine haarscharfe Analyse getroffen wurde.

Ich möchte mich bei Peter Ischka Herausgeber von Z für Zukunft für die Genehmigung bedanken diesen Beitrag hier veröffentlichen zu dürfen.

Mir hat dieser Artikel gezeigt, dasd das schnöde hinaus brüllen von CO2 Parolen und Klimahysterie Szenarien nicht die Ursache ansprechen und schon gar nicht lösen.

Bilden Sie sich selbst eine Meinung.

 

 

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Foto: © Agentur PJI/Montage

 

Wenn in einer Gesellschaft der Bezug zu Gott verloren geht, ändert sich zwangsläufig auch das Klima. 

Die westliche Zivilisation durchlebte in den letzten 100 Jahren eine gefährliche Metamorphose: Die Aufklärung hat die Vernunft zur höchsten Instanz erhoben und Wissenschaft und Industrialisierung verführten zur Ansicht, dem Menschen wäre alles machbar. In diesem Prozess hat man sich Schritt für Schritt gelöst von der „selbstverschuldeten Bevormundung“ (Immanuel Kant), also von Gott selber. Heute hört man fast täglich, CO2 habe mit der Industrialisierung massiv zugenommen; aber niemand spricht von der Auswirkung der Gottlosigkeit auf das Klima.

 

Von Gott gelöst, bleibt dem Menschen nichts übrig, als anzunehmen, er könne alles selber machen – sonst wäre die Hoffnungs- und Sinnlosigkeit ja noch unerträglicher.

Die westliche Welt wurde begründet auf den Wertefundamenten der jüdisch-christlichen Kultur; das wurde weithin auch für den Rest der Welt zum Muster für die Bewertung von Gut und Böse. In besonderer Weise mit dem jüdischen Erbe der Bibel verbunden ist die US-amerikanische Kultur; sie geht zurück auf die Puritaner, die „das Israel der neuen Welt“ sein wollten.

Israel selbst war nach dem Willen und dem Plan Gottes gegründet worden. Aber im Laufe der Zeit begann sich dieses Volk mehr und mehr abzuwenden von Gott und seiner Ordnung und folgte stattdessen den Götzen – zum Beispiel dem „goldenen Kalb“. Das Ergebnis war ein Abstieg in Materialismus, sexuelle Zügellosigkeit und Götzenkult. Sie schufen sich ihre eigenen Götter und kreierten sich Wahrheiten nach Belieben, auch Herrscher beugten ihr Knie vor diesen Götzen. Der Name der Haupt-Gottheit war „Baal“, er war die Verkörperung des Abfalls.

Der Baals-Kult war geprägt von ritueller sexueller Zügellosigkeit. Die Bedeutung der Ehe wurde aufgelöst, Sex konnte man im Prinzip mit jedem haben.

Wenn Gottes Ordnung nicht zählt, gilt dies auch für die Natur und die Unterscheidung der Geschlechter: In den kanaanitischen Kulten gehörten homo-sexuelle Handlungen dazu. Doch mit dem Opfer von Korn und Vieh war Baal nicht zufrieden, er forderte Menschenleben: Wenn Eltern ihre eigenen Kinder opfern, dann, so das Versprechen des Baalskultes, könnte Wachstum und Wohlstand als Segen erwartet werden. Schriften alter Historiker beschreiben, wie Kinder in die Bronzehände der Götzen gelegt und vom Feuer darunter verzehrt wurden.

Das war also die Religion, die Israel angenommen hatte nach seiner Abwendung von Gott. Und immer wieder traten Propheten auf, die Warnungen aussprachen und Gericht ankündigten. – Das war vor etwa 2800 Jahren.

Die westliche Zivilisation in Europa hatte sich von Anfang an dem Willen und den Weisungen Gottes verschrieben, gegründet auf den Werten und dem Vorbild des alten Israel. Aber Mitte des 20. Jahrhunderts begann eine entscheidende Metamorphose: atheistische Ideologien verführten zur Loslösung von Gott. Diese Transformation geschah zuerst subtil, im Verlauf trat sie jedoch immer offener zutage:

Die Kirchen wurden leer, ein postchristlicher Säkularismus griff um sich, und wie einst im alten Israel geschah eine Abkehr von Gott und eine Hinwendung zu Götzen, in moderner Form – heute sind diese Geld und Erfolg, Vergnügen, Materialismus, Zügellosigkeit, Eitelkeit u. v. m. An Stelle der absoluten Wahrheit ist der Relativismus getreten: Gott wird neu definiert, man etabliert eine „neue“, durchweg anti-biblische Moral.

Anfang der 1960er-Jahre wurde in den USA der Abfall von Gott deutlich spürbarer: Gott wurde verdrängt aus dem öffentlichen Leben, dem Bildungssystem, der Regierung und der Kultur. Seitdem ist in öffentlichen Einrichtungen das Gebet unerwünscht, und aus der Schule wurde die Bibel entfernt. Was einst verborgen geschah, tritt im Westen nun selbstbewusst an die Öffentlichkeit: Tabus werden akzeptiert und zur Hauptströmung. Nichts Neues: Das ist der zeit-übergreifende Geist von alters her, der Gott der Selbsterhöhung und der Lust – Baal.

Es ist also kein Zufall, dass dieser moderne Abfall von Gott die wachsende Erosion der Ehe und zunehmende sexuelle Unmoral sowie die Vermischung der Geschlechter mit sich bringt.

Wie sehen die Altäre des alten Götzen Baal heute aus?

 

Der erste Staat der Moderne, der sich als Ganzes der Ablehnung von Gott und der Werte der Bibel verschrieb – die Sowjetunion –, war auch das erste Gemeinwesen, das die Tötung ungeborener Menschen legalisierte. Parallel dazu ging auch in den USA mit der Entfernung biblischer Grundlagen die Akzeptanz der Tötung Ungeborener einher. So hat sich auch der Westen den Altären Baals zugewandt.

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Bild: © Jonund/gemeinfei

 

Damals waren es die Baalspriester, die die Opferrituale zelebrierten; heute sind es jene, die Abtreibungen durchführen oder überwachen. Patricia Waird-Bindle hat die Tötung zehntausender ungeborener Kinder überwacht; sie meint: „Abtreibung ist ein großer Segen und ein Sakrament [!] in den Händen der Frau.“(1)

Ginette Paris schreibt in ihrem Buch Das Sakrament der Abtreibung: „Es ist nicht unmoralisch, sich für eine Abtreibung zu entscheiden; es ist ganz einfach eine andere Art der Moral, eben eine heidnische …

Unsere Kultur braucht neue Rituale sowie Gesetze, um die Abtreibung in ihrer heiligen Dimension wiederherzustellen.“(2)

„Abtreibung ist ein Opfer an Artemis. Abtreibung ist ein Sakrament für das Geschenk des Lebens, um rein zu bleiben.“(3)

Andere Abtreibungsbefürworter sagen, dass das ermordete Kind an die „Muttergöttin“ übersandt wird. So stellen sie eine Verbindung zu den Kindesopfern alter Zeiten her. (Die meisten Verfechter von Abtreibung würden das natürlich nie so direkt sagen.)

In demselben Maße, wie eine Gesellschaft das Böse „gut“ heißt, wird sie auch das Gute „böse“ nennen. Im gleichen Maß, wie Gottloses „heiliggesprochen“ wird, werden im Umkehrschluss die wirklich heiligen Werte verachtet. In demselben Maße, wie Ungerechtigkeit legitimiert wird, werden die Gerechten diskreditiert.

Im Zuge des Abfalls der westlichen Zivilisation von Gott und dem Glauben der Bibel werden wir erleben müssen, dass die, die weiterhin an diesen Werten festhalten, angefeindet und ausgegrenzt werden.

In einer Rede vor Befürwortern der Homosexualität sagte Präsident Obama unter anderem über die, die mit seiner Agenda nicht einverstanden waren: „Ich muss Ihnen sicher nicht sagen, dass es da auch diejenigen gibt, die sich nicht einfach nur verweigern, unserem Weg [der Gottlosigkeit; Anm. d. Red.] zu folgen, sondern sie wollen die Uhr sogar wieder zurückdrehen …“(4) (was die aktuelle US-Regierung tatsächlich tut).

Ja, Gott spricht durch Propheten, er kündigt Gericht an: Eindeutig, den Klimawandel gibt es. Ganz klassisch, wie schon in den Tagen Elias.

Die Lösung: Umkehren und sich Gott zuwenden! Er allein hat die Macht, das Klima zu „retten“.

 

1) Fish Eaters, www.fisheaters.com/forums/ indexphp? topic=2871173.0, gesehen am 24. Juni 2017. Interview von Patricia Baird-Windle am 29. Aug. 1999 mit Florida Today: The ,Sacrament of Abortion‘: lnterview mit dem berenteten Abtreiber. Lifesite Daily News, http://www.lifesite.net, 31. August 1999.

2) Ginette Paris, The Sacrament of Abortion (Washing-ton, D.C.: Spring Publications, 1992), 56; 92. Angesehen 5. Juni 2017, https:// books.google.com.

3) Ginette Paris, The Psychology of Abortion: Second Edition (ursprüngl. Titel: The Sacrament of Abortion. Washington, D.C.: Spring Publications, 2007), 70. Angesehen 5. Juni 2017, https://books.google.com.

4) Igor Volsky, „Obama: at HRC Dinner: GOP Presidential Candidates Must ,Stand Up for Gay Soldiers‘“, Think-Progress, 1. Okt. 2011, anges. 3. Juli 2017, https://www.thinkprogress.org/obama-at-hrc-dinner-gop-pre-sidential-candidates-must-stand-up-for-gay-soldiers-6 d2f48be13b4.

 

Dieser Artikel ist eine Rezension aus dem Buch Das Paradigma von Jonathan Cahn

media! worldwidewings, Bad Nauheim,ISBN 978-3-9818381-2-1.

Der Autor wurde bekannt durch „Der Vorbote“. Der messianische Jude entschlüsselt auf beeindruckende Weise alte biblische Texte und zeigt, wie sie sich heute erfüllen. In „Das Paradigma“ zeigt der Autor anhand der Überlieferungen über den König Ahab und Isebel, wie sich in Bill und Hillary Clin-ton, Barack Obama und Donald Trump ein völlig decklungsgleiches Gegenbild zum 1. Buch der Könige zeichnen lässt, sogar auf Jahr und Tag genau. Unglaublich!

 

„Der Vorbote“ erklärt 9/11 mit Jesaja 9,9 in unglaublichen Details.

 

Unter www.agentur-pji.com/para sind beide Titel näher beschrieben und zu bestellen.

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Thema: Klima - Umwelt - Schöpfung

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