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75. Die Intoleranz der „Toleranten“

Sonntag, 14. Februar 2010 | Autor:

Ein zweiter Brief an meinen Freund

Lieber Emil,

nach drei Jahren muss ich Dir unbedingt wieder ein paar Zeilen schreiben denn die Entwicklung um uns herum lässt mich nicht mehr ruhig bleiben.
Wie man sieht, – in der „Christenheit“ und in der Welt dreht sich alles nur noch um Einfluss, Anerkennung, Macht und Geld.

Wehe den Gesetzgebern, die ungerechte Gesetze erlassen, und den Schreibern, die bedrückende Vorschriften schreiben.  Jesaja  10,1

 

Die EU-Politiker sind inzwischen wieder froh und heiter denn nach Vaclav Klaus seinem „Ja“ geht’s in der EU auch weiter. Irland sagt zum Lissabon – Papier beim 2. Mal endlich ein „Ja“! Das findet ganz Europa einfach toll und wunderbar! Schon jetzt hat die EU ein neues Verständnis von Demokratie,
denn was zur Einführung des Lissabon – Vertrags geschah, gab es bisher nie:
Passt den Politikern ein Abstimmungsergebnis nicht in den Kram, lässt man abstimmen bis es passt, – seht das Beispiel Irland an. Was ich bei dieser Entwicklung ganz klar entdecke: Die Demokratie bleibt immer mehr „auf der Strecke“. Auch um die Meinungsfreiheit wird mir immer mehr bange. Als Christ noch die Wahrheit der Bibel laut sagen dürfen gilt nicht mehr lange.

..und sie werden ihre Ohren von der Wahrheit abwenden und sich den Legenden zuwenden. 2.Timotheus  4, 4


Antidiskriminierung in allen Bereichen — und absolute Toleranz, das ist die große neue europäische „Allianz“. Und wer mit dieser Entwicklung nicht einverstanden ist, der ist für die Gesellschaft ein gefährlicher Fundamentalist.

Wehe denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die Finsternis zu Licht und Licht zu Finsternis  erklären, die Bitteres süß und Süßes bitter nennen! Jesaja 5, 20


Aber die Intoleranz der sogenannten „Toleranten “ weist uns Christen ganz scharf in die Schranken. Wenn wir die „sexuelle Wahrheit“ der Bibel laut nennen will man uns am liebsten den Kopf vom Rumpfe trennen. „Familie“ nach Gottes Schöpfungsordnung wird zerstört. Alle sexuellen Varianten sind gut, – wie man hört. Drum werden die Kinder vom Staat schon dahingehend erzogen; von Lobbyisten, Politikern und Pädagogen per Gehirnwäsche betrogen.

Die Führer dieses Volkes sind Verführer geworden, und die von ihnen Geführten sind verloren. Jesaja  9,15


Damit das funktioniert setzt man auch die „richtigen“ Politiker ein und die neue „Single“, – Familienministerin muss für Schwule und Lesben offen sein. Hat sie sich dann auch noch lobend zur „Schwulenparade“ bekannt, dann ist sie genau die Richtige für dieses Amt. (www.ekklesia-nachrichten.com/koehler) Die Fraktion der „Grünen“ fordern Homopropaganda, gefördert vom Staat. Was säen unsere Politiker bloß für eine gottlose Saat. Auch fordern sie staatliche Überwachung gegen „Homophobie“: Sodom und Gomorra gingen daran unter, aber der Bibel glaubt man ja nie.

Man muß Gott mehr gehorchen als den Menschen! Apg. 5, 29


Eltern, welche versuchen diese „antichristliche Aufklärung“ ihrer Kinder zu vermeiden müssen bei uns in Deutschland unter Verfolgung leiden. In den USA wird ihnen wegen Verfolgung Asyl gewährt: Sind wir schon soweit, dass man so etwas wieder öfter hört? Ich frage mich: Setzt der Staat diese Konsequenz auch bei den Moslems ein? Aus lauter Angst vor der „friedlichen Religion“ lässt man das lieber sein. In Berlin konnte man das erst kürzlich wieder sehn. Ein moslemischer Schüler hatte mit seinen Gebetszeiten ein Problem. Gab es dafür an seiner Schule doch keinen passenden Ort. Schnell wurde ein Raum gefunden, – die Politik reagierte sofort.

..dabei haben sie den äußeren Schein von Gottesfurcht, deren Kraft aber verleugnen sie. Von solchen wende dich ab   2.Timoteus  3, 5


Von den Kirchen hört man zu alledem nur ein „Schweigen“. Warum soll man auch mit dem Finger auf Andere zeigen. Wenn man in den eigenen Reihen Gleiches zeigt ist es auch viel besser wenn man schweigt.

Nun muß aber ein Bischof untadelig sein, Mann einer Frau, nüchtern, besonnen, anständig, gastfreundlich, fähig zu lehren;

1. Timotheus 3, 2

 

Weil für die Kirche die Wahrheit der Bibel schon lange nicht mehr zählt wird ganz locker eine geschiedene Frau zur Bischöfin gewählt. Jede andere Entscheidung wäre in diesem Falle auch gemein denn das wäre „Antidiskriminierung“, -und das darf in der EU nicht sein. Diskriminiert werden auch immer mehr die Moslems heute: was sind doch die Schweizer Minarett – Gegner für „böse“ Leute. Um „so eine Entscheidung“ zu treffen ist das Volk einfach „zu dumm“. Genau dieses Problem treibt die Politiker in Europa jetzt um. Doch werden sie wieder ganz schnell auf die „Intelligenz“ dieses Volkes zählen, wenn sie erwarten, dass diese Bürger sie als Politiker wieder wählen. Das „Christentum“ zieht sich zurück, – mehr und mehr. So fällt es den Islamisten auch nicht schwer immer neue Forderungen an Staat und Gesellschaft zu stellen um so das untergehende christliche Abendland durch ihre Ideologie zu erhellen. Kreuze in staatlichen Schulen, – wusstest Du es schon? Verstoßen gegen die EU- Menschenrechtskonvention. Am besten wäre, wir rotten durch diese Konvention alles „Christliche“ aus, dann fühlt sich der Islam in Europa auch endlich zuhaus‘. Nun sind die „christlichen“ Feste und Symbole ohne Frage für viele Moslems die reinste Plage weil sie doch deren religiösen Gefühle ganz schlimm verletzen. Das sehen auch Kirchenführer und Politiker mit Entsetzen.

Das gleiche Gesetz und das gleiche Recht gelte für euch und für den Fremden, der sich bei euch aufhält.“ 4. Mose 15, 16


Um die Integration der Moslems nicht zu verhindern versuchen die „Gutmenschen“ die „Störfaktoren“ zu vermindern. Vielleicht sind ja wir selbst das größte Hindernis für deren Integration. Ich denke die Kirchen und Politiker wissen das lange schon. Integration ist absolut nicht im Sinne des Koran. Das sagte auch ganz deutlich in Deutschland der Herr Erdogan. Doch an den Politikern mit ihrer Toleranz – Duselei gehen diese Tatsachen völlig unbemerkt vorbei.

Wenn jemand zu euch kommt und diese Lehre nicht bringt, den nehmt nicht auf ins Haus und grüßt ihn nicht! 2.Johannes 1, 10
Der Islam ist eine totalitäre politische Ideologie. Von unseren Kirchenleuten und Politikern hört man das aber nie! Das Beiwerk dazu ist der „religiöse Überbau“. Ja, ja, – der Verführer ist eben doch sehr schlau! Wo vom Minarett der Ruf des Muezzins ertönt wird der Gott der Bibel laut verhöhnt. Außerdem, so liest man im Koran ist dort auch der Herrschaftsbereich des Islam.
Gebetsmühlenartig wiederholt und wiederholt man dann: „Eine schöne und friedliche Religion ist der Islam“. Doch diesen Frieden, – wie die Realität nun mal so ist, hat man beim Mohamed – Karikaturenstreit ganz arg vermisst.

Wer ist der Lügner, wenn nicht der, welcher leugnet, daß Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet 1. Johannes  2,22


Wer den Koran einmal liest, wird sicher ganz schnell erröten denn alle „Ungläubigen“ sind zu Allah zu bekehren oder zu töten. Drum heißt es auch, -eben weil der Islam so friedlich ist: „Samstag töten wir den Juden und am Sonntag den Christ“. Fragt doch mal Moslems, die sich bekehrten zu Jesus Christ, wie friedlich der Islam denn tatsächlich ist. Von ihren eigenen Familien werden sie mit dem Tode bedroht. Kirchen und Politik schweigen diese Tatsachen am liebsten tot. Die Kirchen haben schon lange vergessen was ihr Auftrag ist: Der Welt zu verkünden den Retter Jesus Christ. Und dabei alle Menschen, auch die Moslems zu lieben. So steht es in der Bibel geschrieben.

Emil lieber Freund, — Du weißt wie das so ist. Wer vor der Islamisierung warnt gilt schon als Rassist. Tut er dieses auch noch in seiner Verantwortung als Christ ist er gar ein ganz schlimmer rassistischer Fundamentalist. Dabei wird von denen aber absichtlich übersehen, dass wahre Christusnachfolger auch für die Errettung der Moslems flehen. Wenn wir die islamische Ideologie auch weit von uns schieben so wollen wir den Moslem als Menschen gemäß Jesu Auftrag doch lieben. Der Rassisten-Vorwurf kommt von denen die sich laut „Christen“ nennen. Auch für die wollen wir beten, weil sie die Wahrheit der Bibel nicht mehr kennen.

Euch aber, die ihr hört, sage ich: Liebt eure Feinde, tut wohl denen, die euch hassen; Lukas  6, 27


Alle Menschen, auch die Moslems zu lieben ist Pflicht des Christen. Das heißt aber nicht, dass wir uns ihnen unterwerfen müssten. Doch Unterwerfung ist das Ziel islamischer Religion. Wer von den politischen „Gutmenschen“ weiß das schon. Christliche Verführer gibt es in großer Zahl. Denen ist die Wahrheit der Bibel egal. Das wird deutlich im Grußwort der Kirchen zum Ramadan.
Es kommt dabei nicht mehr auf die Wahrheit an. Zum Ramadan war es dann auch wieder soweit. Man wünschte den Moslems eine segensreiche Zeit in der sie den Glauben an den „einen Gott“ vertiefen, – welch ein Hohn: Schon der jüngste Moslem weiß es: Allah hat keinen Sohn!

Denn viele Verführer sind in die Welt hineingekommen, die nicht bekennen, daß Jesus Christus im Fleisch gekommen ist – das ist der Verführer und der Antichrist. 2.Johannes  1, 7


Auch Mclaren der evangelikale Emerging Church Vordenker schätzt den islamischen Glauben sehr. Auf seiner Website kündigte er klar und deutlich an:
Auch er macht mit Freunden mit beim Ramadan. Doch nicht nur die „neue Toleranz“ ist ein Feind der Christen. Neuerdings auch die „Toleranzfordernden“ aggressiven Atheisten. In Büchern wie „Der Herr ist kein Hirte“ oder „Der Gotteswahn“ greifen sie den christlichen Glauben an.

Der Narr spricht in seinem Herzen: »Es gibt keinen Gott!« Sie handeln verderblich, und abscheulich ist ihr Tun; da ist keiner, der Gutes tut. Psalm  14, 1


Der naive Kinderglaube an einen „Schöpfergott“ bedeutet für die Wissenschaft den klaren Tod. Auch propagiert immer lauter das ganze „Atheisten – Heer“:
Ohne Religion gäbe es keinen Terror und keine Kriege mehr! Sie sollten dahingehend mal ihre „atheistischen Väter“ befragen. Stalin, Pol Pot und Mao würden ihnen etwas Anderes sagen. Diese Leute haben ganz ohne Religion millionen Menschen umgebracht. Aber darüber haben „Dawkins & Co“ wohl noch nicht nachgedacht.

Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich! Johannes  14,6

 


Außerdem ist das Christentum per korrekter Definition in gar keinem Fall einfach nur irgendeine „Religion“. Was das Christentum tatsächlich ist hört man fast nie: Es ist erfüllte und sich erfüllende Prophetie! Und was sowieso ganz einzigartig ist: Es geht um eine persönliche Beziehung zu Jesus Christ. Aber wer dazu steht ist schon ein „Fundamentalist“. In den Medien erfährt auch man wie dieser so ist. Er ist „sexistisch“ und voller „Homophobie“.
Für diese tolerante Gesellschaft taugt dieser Typ nie.

Der Gottlose heckt Pläne aus gegen den Gerechten und knirscht gegen ihn mit den Zähnen; 13 aber der Herr lacht über ihn; denn er sieht, daß sein Tag kommt. 14 Die Gottlosen haben das Schwert gezückt und ihren Bogen gespannt, um den Elenden und Armen zu fällen und die umzubringen, die aufrichtig wandeln.

Psalm 37, 12-13

 

In Marburg und Berlin konnte man es sehn. Die Christen zu verhöhnen ist für die Gesellschaft kein Problem. Auf Transparenten wird ein gekreuzigtes Schwein gezeigt: Da das der wütenden Menge aber noch nicht reicht hört man die Menge laut hetzten: „Wir wollen eure religiösen Gefühle verletzen“; und „hätt Maria ab………., wärt ihr uns erspart geblieben“. Holzkreuze und die Bibel mit Feuer entzündet, ja, man hat sich gegen die Christen verbündet. Die Berliner Zeitung TAZ, — das darf bei aller Toleranz ja sein, nennt Jesus einen „L……..i“ und ein „armes S………“
(http://www.taz.de/1/wahrheit/artikel/1/24-dezember/)

Dabei sollt ihr vor allem das erkennen, daß am Ende der Tage Spötter kommen werden, die nach ihren eigenen Lüsten wandeln. 2.Petrus  3, 3


Jesus Christus zu verhöhnen, dazu gehört nicht viel denn Gesellschaft und Kirchen bleiben da ganz still. Hätte die TAZ aber solche Lästerung über Mohamed geschrieben wäre es in der Welt nicht so still geblieben. Die Kirchen haben ja schon lange Jesus Christus den Retter verraten. Sie kochen kräftig mit an dem „Religions-Vermischungs-Braten“. In dem evangelischen Blatt „Chrismon“ ist es deutlich zu sehn: Jesus Christus zu verleugnen, da kann man kaum noch widerstehn. Die Bischöfin als Verantwortliche für dieses Blatt hat die biblische Wahrheit von Jesus Christus längst satt. In „Chrismon“ kann man lesen, — -wo wird das bloß enden: Die biblischen Geschichten von Jesus sind nur „Legenden“

Der sprach mit lauter Stimme: Fürchtet Gott und gebt ihm die Ehre, denn die Stunde seines Gerichts ist gekommen; und betet den an, der den Himmel und die Erde und das Meer und die Wasserquellen gemacht hat! Offenbarung  14, 7


Ja Emil, ich habe mal wieder (laut) über einige Dinge nachgedacht und ich weiß, ich habe mir damit nicht nur Freunde gemacht. Bequem sind Kirchenmitglieder und Bürger die schweigen denn es soll alles im Lande ruhig und friedlich bleiben. Da der Mensch ja „die Krone der Schöpfung“ ist wird er die Probleme der Welt schon lösen, – ohne Gott und Jesus Christ. Aber das sagt Gott in seinem Wort der Bibel schon alles voraus. Doch die Frage wird nicht gestellt: „Wie geht das wohl aus? Emil mein Freund was bleibt uns bei alledem zu sagen? Ich will es hier gerne wieder wagen: Drum lieber Mensch, wer immer du auch bist, glaube der Bibel und lass dich versöhnen mit Jesus Christ. Statt jeder Nachricht in den Medien zu vertrauen solltest du zur Findung der Wahrheit allein in die Bibel schauen.

So sind wir nun Botschafter für Christus, und zwar so, daß Gott selbst durch uns ermahnt; so bitten wir nun stellvertretend für Christus: Laßt euch versöhnen mit Gott!   2.Korinther  5, 20


Ulrich Fritschle

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Thema: Zeitgeist

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4 Kommentare

  1. 1
    intern 

    Dieses Heft bekomme ich auch und ich habe genau diesen Beitrag auch gelesen und wollte mir die Genehmigung für meinen Blog holen. Danke.

  1. […] Das hatte zur Folge, dass er von der privaten Macromedia-Hochschule, Köln, wo er bis dahin als Doze… […]

  2. […] dieser Tage erhielt ich die neue Ausgabe der Vierteljahresschrift ‚Der schmale Weg’ und fand darin ein hervorragendes Gedicht, in dem treffend die gegenwärtigen Zustände beschrieben und der biblische Ausweg aufgezeigt wird. Ihr findet es unter: http://l-gassmann.de/der-schmale-weg und dort in der Ausgabe 4/2013 ab Seite 25 (Brief an Emil) und auch hier: http://www.gott-ist-gut.com/zeitgeist/1570-die-intoleranz-der-toleranten.html […]

  3. […] Toleranz, wie sie die Homolobby ständig vehement für sich einfordert, ist, im umgekehrten Fall, von der Homolobby nicht zu erwarten. […]

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