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170. Gebet zur Lebensübergabe

Freitag, 24. Dezember 2010 | Autor:

Lieber Blog Besucher,
ich habe dieses Gebet am 13.07.1984 mit 15 anderen Menschen gebetet, und mein Leben hat sich danach um 180 Grad geändert.
Viele die mich kennen werden sagen, da hat man bisher aber noch wenig davon gemerkt. Ja es ist wahr, ich von mir aus, kann mich nicht selbst ändern, dazu brauche ich täglich den Heiligen Geist.
Ein Christ ist nicht ein guter Mensch mit guten Zielen. Er ist auch nicht Humanist oder glaubt an bessere theologische Dogmen als andere Religionsanhänger. Christliche Religion ist, wie jede andere Religion, tot.


Ein Christ ist ein Wunder: sein altes Wesen wurde gerichtet und getötet. Jetzt ist er eine neue göttliche, geistliche Schöpfung, geschaffen in Christus Jesus. Nichts ist mehr so wie es war.
Der Mensch der ersten Schöpfung fiel im Paradies und ist deshalb nicht mehr für ein Leben mit Gott befähigt. Deswegen versuche nicht das alte Leben zu erhalten und zu bewahren. Gott hat es für den Tod bestimmt. Ohne Tod des alten Menschen gibt es keinen Christen. Als Nachkomme Adams waren wir verdorben und verloren, dem Leben Gottes fremd. Wir waren unheilbar rebellisch und feindlich gegenüber Gott. Du musst nicht versuchen, ein guter Mensch zu sein, denn du bist es einfach nicht. Wenn du das verstehst, wird dich das geradezu entspannen.
Gott sieht, wenn wir beten unser Herz an. Wenn wir es ehrlich meinen und seinem Wort der Bibel glauben, dann werden gewaltige Veränderungen zum positiven in unserem Leben passieren.
Viele religiöse Menschen – leider ist das der Großteil in unserem Land – glauben, dass sie sich durch Werke das ewige Leben erkaufen können. Das ist aber die größte Lüge!

Im Wort Gottes kann man in Römer Kapitel 4, Vers 5 lesen:
Dem dagegen, der nicht Werke tut, sondern an den glaubt, der den Gottlosen(das sind wir alle)rechtfertigt, wird sein Glaube zur Gerechtigkeit gerechnet.

Was für eine befeiende Wahrheit! Ich verlasse mich nicht mehr auf meine Werke, sondern vertraue dem, der den Gottlosen, d.h. der von Gott los ist, rechtfertigt. Deshalb versuche ich nicht, heilig und gerecht zu werden. Ich öffne mich für die frohe Botschaft, dass Gott mich gerecht gesprochen hat.

Dazu steht in Römer Kapitel 8, Vers 33:
Wer wird gegen Gottes Auserwählte Anklage erheben? Gott ist es, der rechtfertigt.

Wie kann ich Jesus jemals genug danken? Diese Wahrheit macht mich nicht stolz, nein, sie macht mich demütig. Denn ich habe nichts zu dieser Rettung beigetragen. Und so befestige ich diese Wahrheit weiter durch sein Wort.

In Galater Kapitel 3, Vers 11 steht:
Das aber durch Gesetz niemand vor Gott gerechtfertigt wird, ist offenbar, denn „der Gerechte wird aus Glauben leben“.

Halleluja! Ich bin gerettet und gerechtfertigt durch Gnade und somit Erbe des ewigen Lebens. Das habe ich mir nicht ausgedacht. Es ist Gottes Liebe, die durch sein Wort zu mir kommt. Er hat mich gesehen, meine Kämpfe, meine Gebundenheit und hat die Lösung am Kreuz für mich vollbracht.
Ich vertraue nicht mehr auf mich und meine Bemühungen. Aber ich habe etwas, worauf ich mich hundertprozentig verlasse: sein Wort. Dieses Wort hat er mir auch deshalb gegeben, um mit dir fertig zu werden. So höre jetzt nicht meine Worte, höre die Worte Gottes:
Es gibt keine Verdammnis mehr für mich, weil ich in Jesus Christus bin.

Gemälde von Michael Willfort

So jetzt entscheide selbst ob du dieses Gebet der Lebensübergabe beten willst. Ich sage Dir, Du wirst nicht mehr der Selbe sein, auch wenn Du nicht sofort etwas spürst.

Gemälde Michael Willfort

Willst Du ewiges Leben haben? Dann bete jetzt!

Wenn Jesus noch nicht der Herr deines Lebens ist, dann bete doch folgendes Gebet:
Jesus Christus, du hast gesagt: „Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen“(Johannes 6,37).
Deshalb weiß ich, dass du mich nicht hinausstoßen, sondern aufnehmen wirst, wenn ich jetzt zu dir komme. Ich danke dir von meinem ganzen Herzen dafür.
Jesus, ich bin ein Sünder, und ich bekenne dir jetzt meine Sünden……….zähle sie auf.
Ich gestehe ein, dass ich mir selbst nicht helfen kann. Außerdem erkenne ich, dass ich unter der Macht Satans gelebt habe und deine Erlösung brauche.
Du versprichst in Römer 10, 13, „dass wer den Namen des Herrn anrufen wird, der soll gerettet werden“.
Das tu ich jetzt: Hilf mir! Ich kann mich nicht retten. Rette du mich, Jesus, durch dein Blut!
Reiß mich aus meiner Finsternis, aus meiner Gebundenheit, aus meinen Nöten heraus zu dir.
Ich sage mich los von der Herrschaft des Feindes und trenne mich von Okkultismus und allen Werken der Finsternis. Ich danke dir, dass ich wissen darf, dass du mich jetzt errettest. In deinem Wort steht nämlich, dass ich errettet werde, wenn ich mit meinem Mund Jesus als Herrn bekenne und in meinem Herzen glaube, dass Gott ihn aus den Toten auferweckt hat. Denn mit dem Herzen wird geglaubt zur Gerechtigkeit, und mit dem Mund wird bekannt zum Heil. Denn jeder, der an dich, Jesus, glaubt, wird nicht zuschanden werden. ( Römer 10, 9-11 ). Ich bekenne es heute laut mit meinem Mund:
Ich glaube in meinem Herzen, dass Jesus Christus der Sohn Gottes ist.
Ich glaube, dass er am Kreuz für mich gestorben und von den Toten auferstanden ist zu meiner Rechtfertigung und zur Vergebung meiner Sünden. Jesus, ich brauche dich nicht nur als Retter, du sollst der Herr meines Lebens sein.
Ab heute wirst du in allen Bereichen meines Lebens das Sagen haben. Ich danke dir von meinem ganzen Herzen für alles, was du für mich getan hast, Jesus. Du bist jetzt mein Herr.


Gemälde Anbetung Hannes Stets

Das Zentrum des christlichen Glaubens ist das Kreuz.

Beginnen Sie jeden neuen Tag mit folgenden Gedanken:
„Hier bin ich, Gott. Gibt es etwas, was ich tun soll? Hast du etwas Neues für mich? Ich werde kühn und mutig in dir sein, Herr. Und wenn du willst, dass ich für die nächsten 10 Jahre immer wieder das Gleiche tue, dann schaffe ich das auch.
Und wenn du mich in etwas hineinstellen willst, was ich noch nie zuvor getan habe, dann schaffe ich das auch, weil du mit mir bist.“


M.T.

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Thema: Wichtiges!

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