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395. Weihnachtsgeschichte 2013 – die Wehnacht

Freitag, 15. November 2013 | Autor:

 

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Weihnachtsgeschichte 2013

 

Es war am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien. Der Lehrer gab die Klassenarbeit zurück. Jetzt hielt er nur noch Martins Heft in der Hand. Er rief den Jungen nach vorn. „Schreib uns einmal das Wort „Weihnacht“ an die Tafel.“ Und Martin schrieb: Weihnacht. „So ist es richtig“, sagte der Lehrer.

Dann nahm er den Schwamm, wischte einen Buchstaben weg und sagte: „In deinem Heft hast du es aber so geschrieben: ´Wehnacht´“. Verhaltenes Lachen bei den Mitschülern. Martin wurde rot. „Nur ein i vergessen!“, murmelte er. „Das kann doch jedem Mal passieren.“

 

Der Lehrer wandte sich der Klasse zu: „Als ich den Fehler anstreichen wollte, fragte ich mich, ob Martin hier nicht etwas ganz Richtiges geschrieben hat.“ Die Schüler schauten sich verständnislos an. „Wenn ich in diesen Tagen durch die weihnachtlich geschmückten Straßen gehe, sehe ich viel Kummer und Weh auf den Gesichtern der Menschen. Manche empfinden ihr ganzes Leben als eine einzige lange ´Weh-Nacht´. Viele Herzen sind krank vor Heimweh nach einem wirklichen Zuhause. Ich sehe Menschen, die schwere Sorgenlasten tragen. Einsame, die sich vor dem Weihnachtsfest fürchten, weil sie am Heiligen Abend ganz allein sein werden. Kranke, die nicht wissen, ob sie tatsächlich noch einmal frohe Weihnachten feiern können. Trauernde, die zum ersten Mal das Weihnachtsfest ohne einen geliebten Menschen verbringen müssen.

Mancher würde Weihnachten am liebsten ausfallen lassen, weil Streit in der Familie am Heiligen Abend noch mehr weh tut als sonst. Und ein Blick in die Nachrichtensendungen trägt mir die ´Weh-Nacht´ in der ganzen Welt ins Haus. Völker in Hunger, Armut und Krieg. Heimatlose Menschen im Dunkel und Weh der Angst. „Wehnacht!“ In der Klasse war es still geworden. „Warum feiern wir denn dann noch Weihnachten?“, fragte jemand.

Nach einer langen Zeit des Schweigens sagte einer leise: „Aber war das damals nicht genauso? Wie war das für Josef, als er wie ein Bettler um ein Dach über dem Kopf für sich und seine schwangere Frau bitten musste? Und dann diese ungeschützte und schmutzige Umgebung, in der Maria ihr erstes Kind bekam! Wenn das keine Wehnacht war: Kein Raum in der Herberge! Der Sohn Gottes in einem Futtertrog. Der Retter der Welt im Hinterhof! Warum?“ „Das habe ich mich auch gefragt“, sagte der Lehrer, „und habe nur eine einzige Antwort gefunden.“

 

 

Licht in der Nacht_web_R_by_NicoLeHe_pixelio.de

Weihnacht

 

Er griff noch einmal zur Kreide und malte eine dicke Kerze mitten in die „Wehnacht“ hinein. „Ich hab´s!“, rief Martin auf einmal, und seine Augen leuchteten:

„Weihnachten bringt Licht in unsere Wehnacht!“

„Ganz richtig“, sagte der Lehrer. „So war es damals auf dem Feld in Bethlehem. Mitten in der Nacht leuchtete plötzlich ein helles Licht vom Himmel. Die Hirten, arme und verachtete Leute, haben die frohe Botschaft als Erste gehört. Der Engel Gottes meldete ihnen: ´Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, denn euch ist heute der Heiland geboren! (Lukas 2,10.11)

Jesus, der Sohn Gottes, kam freiwillig in den Druck und die Enge unserer menschlichen Weh-Nächte hinein. Er verließ den Himmel, weil er selbst als Licht in die traurigsten und dunkelsten Ecken der Welt kommen wollte. Jesus wurde einer von uns, um uns die Tür zur Hoffnung aufzumachen.

 

Der Journalist und Bestsellerautor Peter Hahne hat einmal treffend gesagt: „Jesus kommt in unsere Nacht, damit wir in sein Licht kommen können.“ Diese großartige Nachricht gilt bis heute. Der Heiland der Welt ist heute für uns da. Jesus ist nur ein Gebet weit von uns entfernt. Was immer Sie bewegen mag, können Sie ihm sagen. Er hört Ihnen aufmerksam zu. Er versteht Sie, weil er Sie lieb hat und alle menschliche Not aus persönlicher Erfahrung kennt. Vielleicht ist es Ihr Wunsch, sich Jesus anzuvertrauen. Dann können Sie ihm sagen: „Jesus Christus, ich brauche dein Licht. Bei mir gibt es manche Dunkelheiten, die mich bedrücken. Da ist auch Schuld. Vergib sie mir bitte. Komm du jetzt zu mir herein und mach dein Licht an. Ich möchte nicht mehr ohne dich leben.  Amen.“

Andreas Käser

Das waren Gedanken für das kommende Weihnachtsfest.

Ich  wünsche  allen, ein frohes, friedvolles und gesegnetes Weihnachtsfest. Für das neue  Jahr Gesundheit, Glück, Freude, Friede und Gottes reichen Segen.

 

Das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns, In JESUS CHRISTUS. Joh.1,14

 

Weihnachten_web_R_by_tokamuwi_pixelio.de

 

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394. Weihnachtsgeschichte 1997 – Leise rieselt der Schnee

Donnerstag, 31. Oktober 2013 | Autor:

 

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Alle Jahre wieder hört man die Leute stöhnen: “Es ist nicht mehr so wie früher. Soviel Rummel, soviel Hektik, Geschäft, Geschäft”. Wer hat uns nur ins Ohr geblasen, dass Weihnachten still und beschaulich gefeiert werden muss. Was war das denn für eine Welt, in die JESUS hineingeboren wurde? Nichts davon: “Leise rieselt der Schnee!”. Aber an jeder Straßen-kreuzung römische Militärkontrollen. Es waren Tage wilder Hektik. Die römische Besatzungsmacht hatte eine Volkszählung angeordnet, um die Steuern neu festzusetzen. Reine Schikane, dass alle Leute sich an ihrem Geburtsort registrieren lassen sollten!

Wut lag in der Luft. Die Menschen machten zwei Fäuste in der Tasche. Und die jüdischen Terroristen nahmen die Gelegenheit wahr, ein paar Kollaborateure meuchlings zu ermorden. Die Straßen waren nicht sicher – vor allem nicht nach Einbruch der Dunkelheit. Viele machten ein Bomben-geschäft. Die Hotels waren überfüllt. Jeder Schuppen wurde zu Wucher-preisen vermietet. Maria und Josef mussten mit einem Verschlag zufrieden sein. Sicher standen an der Theke der Kneipe, zu der dieser Verschlag gehörte, Männer, die ihren Ärger mit einer gehörigen Menge Alkohol herunter spülten. In dieser Welt hinein wird JESUS geboren. Ein Regie-fehler Gottes? Wäre ein verschneites Frankenlanddorf in Friedenszeiten vergangener Jahrhunderte nicht geeigneter gewesen? Aber Gott wird nicht Mensch, um sentimentalen Stimmungen Futter zu geben. Er wird Mensch, weil er uns in unserer bitteren, unerträglichen Not begegnen will. Gott will hinein in unsere Probleme. Unser Problem heute ist nicht, dass unsere Zeit zu hektisch und problembeladen ist, als dass wir noch richtig Weihnachten feiern könnten. Wir werden erst wirklich Grund haben, Weihnachten zu feiern, wenn wir diesen JESUS CHRISTUS an unsere Probleme heranlassen. Je weniger Schuld und Streit dabei ausgeklammert werden, desto handgreiflicher wirkt sich die Vergebung der Schuld in unserem Leben aus. Denn JESUS ist gekommen, um uns aus dem Teufels-kreis von Hass und Vergeltung, von Lüge und Verniedlichung, von Schuld Resignation zu befreien. Wir mögen es bedauern, dass unsere Welt so viel Problem hat. Aber dies ist genau der Grund, dass Weihnachten passierte.

JESUS sucht nicht eine Welt von “Süßer die Glocken nie klingen…”. Hoffent-lich begreifen viele in diesem Jahr, wozu JESUS kam! Und wer es begriffen hat, der sollte es seinen Bekannten weitersagen. Dann haben wir viel Grund, tüchtig zu feiern.

 

Das waren meine Gedanken für das kommende Weihnachtsfest.

Ich  wünsche  allen, ein frohes, friedvolles und gesegnetes Weihnachtsfest. Für das neue Jahr Gesundheit, Glück, Freude, Friede und Gottes reichen Segen.

 

Das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns, In JESUS CHRISTUS. Joh.1,14

 

 

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393. Weihnachtsgeschichte 2012 – ab wieviel Euro ist Weihnachten

Donnerstag, 31. Oktober 2013 | Autor:

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Ab wie viel € –  Euro ist die Weihnachtsstimmung perfekt?

Denke ich an Weihnachten, kommt mir immer dasselbe Bild in den Sinn: Ein Foto von mir vor einem großen Puppenhaus. Ich bin etwa vier Jahre alt und bin sehr zufrieden. Ich kann mich noch sehr gut an diesen Abend erinnern. Dieses Geschenk kam ziemlich unerwartet, so war die Freude umso größer. Abgesehen vom Alter, mit kritischen Gedanken zum aktuellen Konsumverhalten hätte ich nichts anfangen können.

Laut Lexikon ist Konsum der “Verbrauch und/oder Nutzung materieller und immaterieller Güter durch Letztverwender.” und “Ge- und Verbrauch von Gütern und Leistungen zur unmittelbaren Bedürfnisbefriedigung im Gegensatz zur Investition.” (Gabler´s Wirtschaftslexikon, Wiesbaden 1993). Konsum ist also neutral und auf Notwendiges beschränkt.

Kürzlich war ich Samstags Vormittag auf dem Parkplatz eines großen Einkaufszentrums. Ein Gefühl wie im Bürgerkrieg machte sich in mir breit. Es kam zu regelrechten Duellen unter den Parkplatzsuchenden. Alle wollten möglichst schnell in den “Konsumtempel”.

Menschen wollen sich etwas schenken. Und alle verabreden, dass es “nur was Kleines” sein soll. Aber mal ehrlich, wenn es etwas zum auspacken gibt, ist es doch viiiiel schöner. Und Schenken gehört untrennbar zu Weihnachten. Denn mit der Geburt von Jesus wurde uns der Sohn Gottes geschenkt. Ohne Preis oder Gegenleistung. Darum haben die frühen Christen angefangen, sich gegenseitig etwas zu schenken. Insofern ist Konsum doch eigentlich etwas Schönes.

Doch wenn man sich das Gesicht des Beschenkten anguckt, so kann es passieren, dass dieser gar nicht so munter drein schaut. Wir sind mit nichts zufrieden. Es muss größer und schöner sein als letztes Mal, immer der ganz besondere Kick. Nicht zuletzt deswegen werden überall Geschenktipps gegeben. Nur nicht schon wieder Krawatten oder Socken… Konsum wird immer mehr zum Problem.

Notwendige Bedürfnisse werden durch “normalen Konsum” befriedigt. Aber an Weihnachten geht es meist um Luxus. Wir kaufen schon, um die Zeit tot zu schlagen. Vermutlich sind es also viel tiefere Wünsche, die eigentlich gestillt werden wollen: Aufmerksamkeit, Zuwendung, Anerkennung.

Wer nichts hat, muss kaufen. Wenn ich mir etwas Besonderes leisten kann, bin ich auch etwas Besonderes. Aber Besitz macht unzufrieden. Oder ist es nur Ablenkung, nur Überdecken der eigentlichen Fragen und drückt manches große Geschenk nicht nur ein sehr schlechtes Gewissen aus? Welche Wünsche sind bei Dir, trotz voller Schränke und Regale noch unbefriedigt?

Mechthild Mayer

 

Das waren Gedanken für das kommende Weihnachtsfest.

Ich  wünsche  allen, ein frohes, friedvolles und gesegnetes Weihnachtsfest. Für das neue Jahr Gesundheit, Glück, Freude, Friede und Gottes reichen Segen.

 

Das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns, In JESUS CHRISTUS. Joh.1,14

 

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392. Weihnachtsgeschichte 2011 – brauchen wir Weihnachten

Donnerstag, 31. Oktober 2013 | Autor:

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Brauchen Sie Weihnachten? – Eine seltsame Frage, nicht wahr? Wohlgemerkt,  ich habe nicht gefragt: „Mögen Sie Weihnachten?“ Und ich habe auch nicht jene  Frage gestellt, die zu dieser Jahreszeit geradezu an der Tagesordnung ist:

„Haben Sie schon alles für Weihnachten zusammen?“, sondern schlicht und einfach:

„Brauchen Sie Weihnachten?“

Ich meine, ja. Ich glaube, Sie brauchen Weihnachten, um erkennen, begreifen und würdigen zu können, was es heißt, ein Mensch zu sein. Aber verstehen Sie mich bitte richtig; wenn ich von „Weihnachten“ spreche, meine ich nicht die Variante des Festes, die in der westlichen Welt gemeinhin unter diesem Begriff verstanden wird. Fast jeder stößt sich daran, dass die Geschäftswelt schon im Oktober ihren Weihnachtsschmuck anbringt. Im Allgemeinen wird darüber geklagt, dass das „Fest der Feste“ mit viel zu viel Rennerei und viel zu vielen kostspieligen Geschenken verbunden ist. Weihnachten ist bei uns zumeist gleichbedeutend mit dem Umsatz von richtig viel Kohle, aber davon spreche ich nicht. Was mich beschäftigt, ist die Trivialisierung dieses Festes. Nehmen wir zum Beispiel die Musik. Unbestreitbar sind die schönsten Musikstücke der Weihnachtszeit zuzurechnen. Keine andere Text- bzw. Melodiensammlung kann es mit den Weihnachtsliedern aufnehmen. Wenn wir jedoch in jedem Geschäft, jedem Aufzug oder Büro damit beschallt werden, verlieren sie ihre Schönheit und klingen dann nur noch abgedroschen und trivial. So raubt man sie uns. Unser wahres Bedürfnis, Weihnachten zu feiern, hat kaum etwas mit der ins Banale abzurutschenden Version dieses Festes zu tun. Vielmehr geht es auf eine einfache Geschichte zurück, die sich vor zwei Jahrtausenden zugetragen hat. In jener Geschichte erfahren wir etwas über den Kern des christlichen Glaubens. Wir erfahren, dass es sich dabei nicht um eine Lebensphilosophie, eine Gesetzessammlung oder gar eine mystische, geistliche Offenbarung handelt. Weihnachten führt uns vor Augen, dass sich das Christentum auf eine Person gründet. Der christliche Glaube führt die schier unfassbare Behauptung ins Feld, dass Gott in der Person Jesu zu uns kommt, als atmender, essender, sprechender und anrührender Mensch. Gott trifft uns von Angesicht zu Angesicht, von Mensch zu Mensch. Der theologische Begriff hierfür ist „Menschwerdung“. Der treffendste Ausdruck ist Liebe.

Unfassbar ist es, weil wir uns nicht vorstellen können, dass Gott Mensch wird. Zugleich ist es aber auch unsere alleinige Hoffnung, weil jeder Einzelne von uns ansonsten unversehens dahinscheidet – ein winziges Pünktchen im unermesslich weiten, bedeutungsleeren Kosmos von Zeit und Raum. Bei Weihnachten geht es um eine Beziehung – Gott reicht uns die Hand, so wie wir sie einander reichen. Baut man eine Beziehung zu jemanden auf, so macht man sich damit verwundbar: auch Gott ging dieses Wagnis ein. Das Kind in Bethlehem wuchs heran, um den Weg des Gehorsams bis zum bitteren Ende zu gehen, dem Verbrechern vorbehaltenen Kreuzestod.

Damit Weihnachten uns wirklich anrühren kann, müssen wir uns ganz und gar auf die Freude, aber auch auf den Schmerz des Menschseins einlassen, so wie auch Gott sich vollkommen und bereitwillig darauf eingelassen hat. Zu Weihnachten erleben wir die subtile Wechselwirkung zwischen dem Göttlichen und dem Menschlichen wie zu keiner anderen Zeit. Und trotz der intensiven Werbekampagnen anlässlich des Festes, trotz finster entschlossener Bemühungen vieler Menschen, Weihnachten der Trivialität preiszugeben, liegt ein besonderer Zauber über dem Fest, der auch die hartgesottensten Zyniker unter uns eine Weile innehalten lässt. Denn die Wahrheit des christlichen Glaubens, ebenso wie die des Weihnachtsfestes, liegt in der Liebe. Es ist dies eine ebenso unsentimentale wie auch starke und menschliche Botschaft der Erlösung und Hoffnung, die hier der Welt offenbart wird.

 

Und deshalb brauch ich – ebenso wie Sie und diese so müde und ermattete Welt – Weihnachten noch immer!

 

Das waren meine Gedanken für das kommende Weihnachtsfest.

Ich  wünsche  allen, ein frohes, friedvolles und gesegnetes Weihnachtsfest. Für das neue Jahr Gesundheit, Glück, Freude, Friede und Gottes reichen Segen.

 

Das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns, In JESUS CHRISTUS. Joh.1,14

 

 

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391. Weihnachtsgeschichte 2010 – an der Krippe ist für alle Platz

Donnerstag, 31. Oktober 2013 | Autor:

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An der Krippe ist Platz für alle!

Sicher kennen Sie die schönen, geschnitzten erzgebirgischen Pyramiden zur Weihnacht. Freundliches Kerzenlicht sorgt mit der davon erwärmten Luft dafür, dass sie sich drehen. Und da drehen sich dann in den Wohnzimmern Hirten, Schafe, Könige um die Krippe in der Mitte, drehen sich um Maria und Joseph und das Kind in der Krippe. Ist uns das eigentlich klar, dass sich Weihnachten tatsächlich alles um das Kind in der Krippe dreht?

Kürzlich sah ich jedoch eine Karikatur, die mir plötzlich bewusst machte, dass auch damit noch nicht Weihnachten ist, wenn sich alles um das Kind in der Krippe dreht. Die Karikatur zeigte Gestalten aus unserem Alltag, Menschen wie Sie und ich. Die waren Figuren einer Weihnachtspyramide. Sie drehten sich schön im Kreis um das Kind in der Krippe. Darunter stand der Satz:

„ Sie sind schon so lange dabei und sind dem Kind in der Krippe noch nicht näher gekommen.“

Ja, so kann man Weihnachten feiern. Kann dabei sein, alles ist da, und doch bleibt man auf Distanz. Da ist eine ganz einfache Wendung nötig, weg von dem ständigen Drehen und Kreisen um die Mitte, bei dem doch immer der Abstand bleibt. Die Wendung hin zur Mitte ist entscheidend, hin zu dem in der Mitte, zu Jesus, dem Kind in der Krippe. In dem ist Gott zu uns gekommen, ist für uns da.

An der Krippe war damals Platz genug, Platz für alle, die die Botschaft hörten: „Euch ist heute der Heiland geboren“. Für Menschen, die dem Wort vertrauten und sich aufmachten zur Krippe. Da war Platz für die Hirten aus der Nähe von Bethlehem und für die Weisen aus dem fernen Morgenland. Sie kamen, fanden, beteten an und wurden froh.

An der Krippe ist Platz genug für alle, die Vertrauen haben und zu Jesus kommen. Die finden auch heute in der Hinwendung zu Jesus die ganz große Freude, die Gottes Boten in der Weihnachtsnacht verkündigt haben und alle Welt erfahren soll.

 

Das waren meine Gedanken für das kommende Weihnachtsfest.

Ich  wünsche  allen, ein frohes, friedvolles und gesegnetes Weihnachtsfest. Für das neue Jahr Gesundheit, Glück, Freude, Friede und Gottes reichen Segen.

 

Das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns, In JESUS CHRISTUS. Joh.1,14

 

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390. Weihnachtsgeschichte 2009 – die leere Krippe

Donnerstag, 31. Oktober 2013 | Autor:

 

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Es war einmal…! So beginnen Märchen und dieser Tatsachenbericht.

Vor Jahren war in einer großen Kirche in Norddeutschland plötzlich das Christuskind aus der Weihnachtskrippe verschwunden. Schnell sollte eine neue Krippenfigur angeschafft werden, doch der Pastor war dagegen und meinte: „Lassen wir doch die Krippe ruhig leer. Vielleicht kommen die Leute dann zum Nachdenken und fragen: wo ist denn Jesus?“ Und tatsächlich fragten viele Kirchenbesucher nach dem fehlenden Kind in der Krippe, „Wo ist das Jesuskind geblieben?“ „hat man das Christkind vergessen?“ „Gibt es das: Weihnachten ohne Jesus?“ Was ist nur mit Christus passiert?“ Diese und ähnliche Fragen waren immer wieder zu hören.

Eine Antwort bekommen die Leute dann in der Weihnachtspredigt vom Pastor:

„Leider ist unsere Weihnachtskrippe leer und das Jesuskind verschwunden! Dem Unbekannten wünsche ich Gottes Segen und hoffe, dass er es ernst meint mit Jesus. Denn wer sonst will den Sohn Gottes denn wirklich haben? Doch wer Jesus hat, hat das Leben! Und wer Jesus nicht hat, der hat das Leben nicht!(1.Joh. 5,12)

Damit ist zwar nicht unbedingt die fehlende Figur oder irgendein anderes Abbild unseres Herrn gemeint, sondern eher die Tatsache, im Glauben Jesus Christus von Herzen zu gehören. Eigentlich ist es ganz richtig, dass die Krippe jetzt leer ist, weil der Herr schon seit mehr als zweitausend Jahren nicht mehr darin liegt. Genau so, wie Er auch nicht mehr am Kreuz hängt, wo Jesus das Erlösungswerk und unsere Rettung völlig und auch ein für alle Mal vollbracht hat.(Joh. 19,39)

Wie wir wissen, sind das Kind in der Krippe und der Mann am Kreuz ein und dieselbe Person und alle diesbezüglichen Bilder und Darstellungen nichts anderes als Erinnerungsbilder. Was aber nützen uns diese, wenn wir nicht von Herzen glauben? Was nützt uns eine simple Jesusfigur aus Holz oder Ton in der Krippe, wenn wir dem gekreuzigten und auferstan-denen Herrn nicht vertrauen und JA zu Ihm sagen?

Ihm nicht unser Leben ausliefern, anhängen und nachfolgen? Dann bleibt Weihnachten, genau wie so manches andere Fest auch, ohne eine tiefere Bedeutung. Ohne Glauben an Jesus Christus ist nämlich Ostern und Pfingsten vollkommen sinnlos. Und genau genommen sogar unser ganzes Erdendasein. Denn was nützt es, wenn wir die ganze Welt gewinnen und doch Schaden an unserer Seele nehmen und unerlöst und rettungslos auf ewig verloren gehen?

Bevor ihr nach Hause geht, schaut bitte noch mal in die leere Weihnachts-krippe. Alles andere ist noch da: Maria, die Mutter Jesus, Josef, die Hirten und auch die Tiere. Nur das Christkind ist verschwunden! Fast wie bei Euch daheim, nicht wahr? Alles haben wir dort: eine Familie, einen bunten Lichterbaum und teure Geschenke – aber wo ist Jesus? In Eueren Herzen? Ist oder wird Er Euch darin nicht geboren, nützt Er Euch gar nichts, selbst wenn Ihr hundertmal Weihnachten feiert auf Erden. Darüber denkt mal nach, wenn Ihr Euch über Kerzenschein. Leckeres Essen und schöne Geschenke freut. Und vergesst nicht: Jesus ist das Licht der Welt, das Brot des Lebens und unser Geschenk für die Ewigkeit! Lasst also die Krippe leer sein; wichtig ist nur, dass Euere Herzen voll sind von Christus.

 

Das waren meine Gedanken für das kommende Weihnachtsfest.

Ich  wünsche  allen, ein frohes, friedvolles und gesegnetes Weihnachtsfest. Für das neue Jahr Gesundheit, Glück, Freude, Friede und Gottes reichen Segen.

 

Das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns, In JESUS CHRISTUS. Joh.1,14

 

 

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389. Weihnachtsgeschichte 2008 – die Story von Bethlehem

Donnerstag, 31. Oktober 2013 | Autor:

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Die Story von Bethlehem

Eine Automobilfirma brachte es auf den Punkt. Die Pressestelle berichtet in ihrem Weihnachtsgruß von der Jahresbilanz. Da war die Rede von Topmodellen, Superumsätzen und einer Firmenentwicklung, die einfach der Hit ist. Eine einzigartige Erfolgstory sei das zu Ende gehende Jahr gewesen.

Doch zum Schluss der Satz, der aufhorchen lässt: „ Die größte Story aller Zeiten hat leider jemand anderes geschrieben.“ Dieser Text stand unter einem Gemälde, das Maria, Josef, die Hirten und das Christuskind in der Krippe zeigt. Ein Weihnachtsgruß der besonderen Art.

Durch keine Religion zu toppen.

Es stimmt: „ Die Story von Bethlehem“ ist von nichts und niemand zu toppen. Gott hat sie geschrieben. Dieses Licht von Bethlehem stellt jede andere Nachricht in den Schatten. Es gibt keine gewaltigere Nachricht als dies: Im hinterletzten Winkel dieses Globus setzt Gott Seinen Fuß auf diese Erde. Der ewige Gott kommt in unsere endliche Zeit. Der allmächtige Gott kommt in einem ohnmächtigen Kind zur Welt. Der große Gott presst sich als winziges Baby in eine enge Futterkrippe. Wenn das keine Nachricht ist! Gott wird einer von uns. Er wird Mensch mit Haut und Haaren. Gottes Liebe bekommt in Jesus Hand und Fuß. Dieses Evangelium ist durch keine Religion der Welt zu übertreffen. Gott wurde Mensch, damit niemand mehr sagen kann, Er sei weit von uns weg und wir Ihm egal. Nein, wer ein Kind zur Welt bringt, der hat sie noch nicht abgeschrieben. Gott sei Dank! Weihnachten ist kein Fest wie jedes andere. Deshalb freu ich mich riesig darauf. Alle Jahre wieder.

Das Drehbuch von Weihnachten

 

Wo das Wichtigste nicht zur Randerscheinung wird, kommt große Freude in die Mitte unseres Lebens. Das Drehbuch von Weihnachten kennt nicht nur die Kapitel Kommerz und Konsum. Die Ware Weihnacht ist nicht die wahre Weihnacht. Das größte Geschenk kommt von Gott. Sein Sohn, der Heiland der Welt. Ohne Weihnachten wären wir arm dran, ganz gleich, wie reich der Gabentisch gedeckt ist. Machen Sie aus den kommenden Tagen etwas Besonderes, damit aus dem gewohnten Fest kein gewöhnliches wird. Übersehen wir neben all dem weihnachtlichen Blendwerk die christ-kindliche Strahlkraft nicht.

Es ist wahr:

Die Story von Bethlehem ist von keiner Nachricht zu toppen!

 

Das waren meine Gedanken für das kommende Weihnachtsfest.

Ich  wünsche  allen, ein frohes, friedvolles und gesegnetes Weihnachtsfest. Für das neue Jahr Gesundheit, Glück, Freude, Friede und Gottes reichen Segen.

 

Das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns, In JESUS CHRISTUS. Joh.1,14

 

 

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388. Weihnachtsgeschichte 2007 – ohne Gott kein Weihnachten

Donnerstag, 31. Oktober 2013 | Autor:

 

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Die diesjährige Weihnachtsgeschichte soll ein Stück aufzeigen, das Gott uns Menschen gerne  beschenkt.

Als Kinder haben wir einen Wunschzettel zu Weihnachten geschrieben. Und auch als Erwachsene? Wie gern würde man es tun, wenn es nur Sinn hätte: Endlich einen Arbeitsplatz; nur eine kleine Wohnung; einen aufrich-tigen Partner, dem man sich anvertrauen kann; ein paar Wochen Ruhe nach all der Hetze; wenigstens eine schmerzfreie Nacht, in der man endlich richtig schlafen kann! Alles sehnlichste Wünsche. Wir möchten wohl schenken, aber unser Lebensdefizit übersteigt unsere Kräfte und Möglich-keiten. Es bleiben nur noch Wünsche übrig. Wie soll es nun werden mit den letzten Geschenken in diesen Wochen?

Gott schenkt!

Sie haben recht: Schenken können wir nur, wenn wir etwas besitzen oder erhalten haben. Lassen wir mal die ganze Weihnachtstradition und das Geschäftemachen beiseite. Was bleibt? Nichts, sagen Sie. Habe ich auch gedacht. Früher meinte ich: Ohne Spielzeug, ohne Baum, ohne Geschenke – kein Weihnachten. Inzwischen habe ich etwas entdeckt:

Ohne Gott – kein Weihnachten!Stellen Sie sich eine Geburtstagsfeier ohne Geburtstagskind vor. Was nützen dann Geschenke und Hausputz? Nichts. Die Feier verkommt zum ironischen Spektakel. So ähnlich ist es mit dem Weihnachtsfest und dem Schenken. Ohne Hauptperson fehlt der Sache jeglicher Sinn.

Ohne Gott – kein Weihnachten! Wie ist das gemeint? Diese Entdeckung habe ich nicht unter dem Weihnachtsbaum gemacht, sondern mitten im Jahr.

In meiner Bibel fand ich den Satz, dass Gott uns seinen Sohn schenkt. Nachdem er schon viele Male zu uns Menschen gesprochen hat, versucht er es ein letztes Mal. Wir sind ihm so wertvoll, dass er Jesus zu uns schickt, um unser Lebensschicksal in Ordnung zu bringen.

Jesus ist Gottes Geschenk an uns!

Sein letztes – nicht sein verspätetes, sondern sein wertvollstes! Am Kar-freitag habe ich entdeckt: Der Kreuzestod Jesu ist Gottes letzter und kost-spieligster Versuch, mein Leben vor der ewigen Verdammnis zu bewahren. Er litt für meine Sünde. Als ich das begriff, sah ich auch Weihnachten mit anderen Augen. Das Kind in der Krippe ist die Hauptperson. Und nun etwas sehr Schönes: Ich habe die Möglichkeit, jeden Tag mit diesem Jesus in Ver-bindung zu treten. Er lebt. Wer ihn anredet, redet zu Gott. Gottes Geschenk ist kein Artikel, sondern eine Person. In Jesus öffnet er uns sein Herz. Eben dachten wir noch über unsere Lebensdefizite und Wünsche nach. Jetzt entdecken wir, dass Gott uns in einer Weise beschenkt, die uns beschämt und zugleich unendlich froh macht(Hebr.1, 1-3 und Röm.8, 31-32). Wir sagten, wer hat, kann geben. Lassen Sie mich es weiterführen: Wer täglich Gottes Liebe erfährt, wird auch diese weitergeben. Der Beschenkte wird zum Schenkenden!

 

Das waren meine Gedanken für das kommende Weihnachtsfest.

Ich  wünsche  allen, ein frohes, friedvolles und gesegnetes Weihnachtsfest. Für das neue Jahr Gesundheit, Glück, Freude, Friede und Gottes reichen Segen.

 

Das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns, In JESUS CHRISTUS. Joh.1,14


 

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387. Weihnachtsgeschichte 2006 – alles aus Pappe

Donnerstag, 31. Oktober 2013 | Autor:

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Der Pfarrer war überglücklich. Er hatte für seine Gemeinde eine Überraschung parat: eine schöne Weihnachtskrippe. Dazu alles, was zu solch einer Krippe gehört.

Am Heiligabend war der große Augenblick gekommen, die Krippe der entzückten Gemeinde zu präsentieren. Der Pfarrer rückte die Krippe auch gleich in den Mittelpunkt der Christvesper: „Seht mal, ihr Kinder, welchen Frieden das Christkind ausströmt! Seht die glücklichen Gesichter der Maria, des Josef und der Hirten! Schaut die Tiere an, die um die Krippe stehen: Die Schafe schubsen sich nicht. Die Kamele schlagen nicht aus. Der Ochse stößt nicht mit seinen Hörnern. Warum sind heute alle so friedlich und verträglich?“

Spontan rief ein kleiner Junge dazwischen: „Weil sie von Pappe sind!“ Da ging ein Schmunzeln über alle Gesichter. Was aus Pappe ist, das sieht vielleicht schmuck aus. Das macht Eindruck. Aber da ist kein Leben drin. Das ist alles nicht echt. Das sieht nur so aus wie ….

Mancher in der Kirche wird sich gefragt haben: Weihnachten bei mir – auch nur aus Pappe? Vielleicht glänzend aufgezogen: mit geschmückter Wohnung, üppigen Geschenken und erlesenen Braten. Kein Wort dagegen. Aber lebt das, was Weihnachten bedeutet, auch in meinen Innern, in mei-ner Familie und überall dort, wo ich meinen Alltag lebe? Oder feiere ich Weihnachten „aus Pappe“: schön anzusehen, aber nicht echt, nicht lebendig und wirklich? Manchmal spürt man geradezu, wie das nur aus Pappe ist, was sich zu Weihnachten abspielt:

  • Da reden manche Politiker in ihren Weihnachtsansprachen von Versöhnung, Frieden und Liebe – um nach dem Fest wieder auf den politischen Gegner einzudreschen.
  • Da spulen manche Vereinsvorsitzende die Weihnachtsfeier ab, ohne dabei überhaupt das Geburtstagskind zu erwähnen: JESUS.
  • Da werden manchmal in Krisenregionen die Kampfhandlungen eingestellt- das ist ja besser als gar nichts-, um nach den Feiertagen wieder die Waffen auf den Gegner zu richten, weil er einer anderen Volksgruppe oder einer anderen Religion angehört.

Weihnachten nur aus Pappe? Das muss nicht sein. Wenn eine Sache fragwürdig geworden ist, sollte man zu den Wurzeln gehen, dorthin, wo alles angefangen hat. So machen es die Hirten in der Weihnachtsgeschichte. Sie sehen den offenen Himmel. Sie hören die Botschaft der Engel: „Euch ist heute der Heiland geboren. Christ, der Retter, ist da!“ Sofort ziehen sie los, um der Sache auf den Grund zu gehen: „Waren das nur schöne Träume und Sprüche? War das nur aus Pappe oder steckt mehr dahinter?“

Deshalb ziehen sie los: auf zu JESUS, auf zur Krippe. Dort werden sie nicht enttäuscht. Hier ist alles echt. Sie erleben: Gott kommt zu uns. In der Krippe liegt der Heiland, der Retter der Welt. Von hier aus kann es anders werden in der Welt und in unserem eigenen Leben. Bei JESUS bekommt die Liebe eine Chance. JESUS vergibt Schuld. Er richtet Bedrückte auf. Er bringt Gottes Frieden dorthin, wo Menschen im Streit liegen. Wo JESUS über uns Macht gewinnt und wir ihm Raum geben, dort wird es wirklich Weihnachten. Dort wird das Fest nicht nur gefeiert, sondern auch erlebt.

 

Das waren meine Gedanken für das kommende Weihnachtsfest.

Ich  wünsche  allen, ein frohes, friedvolles und gesegnetes Weihnachtsfest. Für das neue Jahr Gesundheit, Glück, Freude, Friede und Gottes reichen Segen.

 

Das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns, In JESUS CHRISTUS. Joh.1,14


 

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386. Weihnachtsgeschichte 2005 – Schwarzweißmalerei

Donnerstag, 31. Oktober 2013 | Autor:

 

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Leider ist unsere Zeit geprägt von Multikulti,  und Religionsvermischung, und das obwohl JESUS zu allen Lebensfragen klare Aussagen in seinem Wort der Bibel  gemacht hat. Wenn wir Weihnachten feiern, dann nur weil JESUS auf diese Erde gekommen ist. Er ist das Ende aller Religionen.

Religion heißt:

Der Mensch versucht mit eigenen Anstrengungen mit Gott  ins Reine zu kommen.

Evangelium heißt:

Gott ist in JESUS CHRISTUS zu uns gekommen und hat alles für uns getan.

Es gibt also nur einen Weg zu Gott: JESUS!

„Kein Platz dazwischen“

Im Johannesevangelium Kapitel 12, Vers 46 steht der gute Vers von Jesus, der sagt: „Ich bin in die Welt gekommen als ein Licht ….“

Schwarzweißmalerei ist unbeliebt. Es fehlen die gedämpften Zwischentöne. Kein Platz für Nuancen. Keine Chance für ein sowohl – als – auch, für ein wenn und aber. Kein Wunder, dass Jesus unbeliebt ist. Denn was er hier tut, ist Schwarzweißmalerei in krassester Form – gröbste Vereinfachung einer komplizierten Welt mit tausend Formen, Geistern, Kulturen, Religionen und Schicksalen. Die ganze Welt, die ganze Weltgeschichte wird hier auf eine einzige Formel gebracht: Licht und Finsternis. Ohne Rücksicht auf Rasse, Klasse, Bildung und Stellung wird die gesamte Menschheit in zwei Gruppen geteilt:

Die einen sind im Dunkeln, die andern sind im Licht. Wenn das keine Schwarzweißmalerei ist!

Aber es kommt noch krasser. „Ich“, sagt Jesus, der junge Mann aus Nazareth, „bin das Licht der Welt.“ Und das heißt: Die ganze Welt mit ihren klugen Köpfen und Gelehrten, samt ihrer Kunst und kulturellen Glanz-leistungen, ist ohne mich Finsternis. Ist das Arroganz, so zu reden? Wo bleibt da die Toleranz? Jesus ist eben nicht gekommen, um in gedämpften Tönen Toleranz zu predigen, sondern um uns vor die Entscheidung zu stellen: Licht oder Finsternis. Wo willst du sein? Wo gehst, wo gehörst du hin? Jesus ist gekommen zu retten, nicht zu richten. Bis zu seiner Wieder-kunft ist Heils- und Rettungszeit. Wer Seine Worte überhört, verurteilt sich selber zum Unheil. Jesus kann so reden und einem Wort so unvergleich-liches Gewicht zumessen, weil Er der Messias ist, der nicht von sich aus redet, sondern im Auftrag Gottes. „Wer mich sieht, der sieht den, der mich gesandt hat“(Vers 45). Jesus ist das der Welt zugewandte Gesicht Gottes. Was Er sagt, ist Gottes Wort. Was Er tut, ist Gottes Werk. Wer an Ihn glaubt, glaubt an Gott, der ist aus der Finsternis ins Licht gekommen.

 

Das waren meine Gedanken für das kommende Weihnachtsfest.

Ich  wünsche  allen, ein frohes, friedvolles und gesegnetes Weihnachtsfest. Für das neue Jahr Gesundheit, Glück, Freude, Friede und Gottes reichen Segen.

 

Das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns, In JESUS CHRISTUS. Joh.1,14

 

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