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115. MUEZZIN-RUF und ISLAMISCHES „GEBET“

Dienstag, 15. Juni 2010 | Autor:

PBC

 

1. Der Muezzin-Ruf


In arabischer Sprache ruft der Muezzin (=Rufer) fünfmal alle Menschen (!) zum Islam (=Unterwerfung unter Allah) und zum „Gebet“, d.h. zur Rezitation bestimmter Suren.

Der Wortlaut: MUEZZIN-RUF und MUSLIMISCHES „GEBET“

– Es gibt keinen Gott außer Allah! (einmal)
– Allah ist der Größte! (viermal)
– Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt außer Allah! (zweimal)
– Ich bezeuge, dass Muhammad der Gesandte Allahs ist! (zweimal)
– Kommt her zum Gebet! (zweimal)
– Kommt her zum Erfolg! (zweimal)
– Allah ist der Größte! (zweimal
– Es gibt keinen Gott außer Allah! (einmal)

Der Ruf des Muezzin ist im Prinzip ein Aufruf an die „Ungläubigen“ an den Ort der „Niederwerfung“ vor Allah (=Moschee) zu kommen. Die Muslime kennen ja die fünf Gebetszeiten, so dass sich ein Ruf erübrigen würde. Von den acht Sätzen des Adhan (= Gebetsruf), teilweise mehrfach wiederholt, fordert übrigens nur der vierte zum „Gebet“ (=Rezitation von Suren) auf.
Der Ruf des Muezzin ist somit ein Bekenntnis, dass Allah die größte und einzige Gottheit sei. Er wird damit zum Aufruf des Kampfes gegen alle „Ungläubigen“ und lehnt auch vom Wortlaut her gemäß dem Koran jede Toleranz gegenüber Juden und Christen ab.
Dort, wo der Gebetsruf der Muslime öffentlich proklamiert wird, herrscht nach muslimischer Lehre Allah. Der „Adhan“ kann somit auch nicht etwa mit dem Läuten von Kirchenglocken verglichen werden, da das Glockengeläut keine aggressive Verkündigung oder gar die Niedermachung eines anderen Bekenntnisses darstellt.

2. Das „Gebet“


Im Laufe der fünf Gebetszeiten mit ihren 17 Gebetsgängen wirft sich ein Muslim täglich – wenn er alle rituellen Vorschriften einhält – 34mal vor Allah in der Anbetung zu Boden. Dabei sagt er:
– Gepriesen sei mein Herr, der Höchste (102mal)
– Allah ist größer … (68mal)
– Gepriesen sei mein gewaltiger Herr (51mal)
– Allah hört den, der ihn lobt (17mal)
– die „Al-Fatiha“, die einleitende Sure oder eine andere kurze Sure (17mal)
– das Glaubensbekenntnis des Islam (5mal – siehe oben)
– den Friedensgruß an alle Muslime! (5mal)
Nur das rituell einwandfrei ausgeführte Gebet hat vor dem unendlich fernen Allah volle Gültigkeit und lässt auf einen späteren Eingang ins Paradies hoffen. Es ist damit verdienstvolles Ritual!
Das muslimische “Gebet“ unterscheidet sich deshalb grundsätzlich vom Gebet eines „Gotteskindes“ im jüdischen und christlichen Sinne, das vor seinen „Vater im Himmel“ kommt und mit IHM redet oder auch nur hörend schweigt. Frauen können im Islam niemals das mögliche Soll an Gebeten erfüllen, weil sie vom „Freitagsgebet“ der Männer „Schulter an Schulter“ ausgeschlossen sind und während ihrer „Tage der Unreinheit“ weder den Koran berühren noch „beten“ dürfen. An den übrigen Tagen sind sie ebenfalls von den Männern getrennt und „beten“ in einem besonderen Nebenraum, der oft nur durch einen Nebeneingang der Moschee zu erreichen ist. (Diese Diskriminierung der Frauen und alle anderen werden allerdings von unseren Dialügfreunden und Gutmenschen stets unterschlagen.)

3. Multireligiöse Gebete


In einigen Kirchengemeinden haben Pfarrer die merkwürdige Idee, gemeinsame Gebetsveranstaltungen mit Muslimen zu veranstalten
– nach dem Vorbild von Assisi, wo Papst Johannes Paul II. zu multireligiösen Gebeten eingeladen hatte.

Für die meisten Muslime sind solche gemeinsamen Gebetsveranstaltungen jedoch ein Gräuel, weil sie den Lehren des Koran widersprechen. Und für Christen ist das 1. Gebot der Maßstab: Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft, geführt habe. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.
Das wichtigste Buch der Muslime beschreibt grundsätzliche Unterschiede zwischen christlichem und islamischem Glauben. So verflucht Allah die Christenn, weil sie glauben, dass Gott einen Sohn habe. Dass sich manche Muslime dennoch an gemeinsamen Gebetsveranstaltungen beteiligen, ist auf deren taktische Überlegungen zurückzuführen. Der Koran erlaubt es Muslimen zu heucheln, wenn es der Ausbreitung des Islam dient. Deshalb brauchen sie keine Skrupel zu haben, wenn sie sich an den ausschließlich von bestimmten kirchlichen Gruppen angeregten Veranstaltungen beteiligen. Sie sehen in der von liberalen „Theologen“ vertretenen Absicht, durch die Verbrüderung von Christentum und Islam zum Weltfrieden beizutragen, einen begrüßenswerten Schritt zur absoluten Weltherrschaft des Islam.

Um sich unmissverständlich von dem biblischen Gott abzugrenzen, benutzen Muslime das arabische Wort „Allah“, selbst wenn sie deutsch oder englisch sprechen. Umgekehrt fügen arabische Christen dem Begriff „Allah“ stets die Erklärung „Vater Jesu Christi“ zu, wenn sie von Gott sprechen. Während Christen vertrauensvoll und freiwillig mit ihrem himmlischen Vater reden, betrachtet der Islam das Gebet als religiöse Pflicht (siehe oben), die man korrekt nur auf Arabisch erfüllen kann. Das entspricht ja auch dem Muezzinruf in arabischer Sprache. Das Verstehen ist dabei nicht gefragt, denn zwei Drittel der rund 1,2 Milliarden Muslime kann weder Arabisch sprechen noch verstehen.

4. Die „Gebete“ im Islam haben an verschiedenen Orten verschiedene Werte:

– in Mekka: 2000fach
– in Medina (Grabstätte des „Propheten“): 1000fach
– in Jerusalem 500fach (obwohl im Koran nicht erwähnt)
– eine Nachtwache im „Heiligen Krieg“ hat den Wert von 100 Jahren (!)

Gebet! (nach dem Hadith von al-Bukhari und Ibn Madja)
Das Gebet eines Muslim ist ungültig, wenn der „Schatten eines Hundes, eines Esels oder einer Frau auf den Betenden fällt“ (nach dem Hadith).

5. Wie kam es zu den fünf täglichen Gebetsrunden?

Als Muhammad auf seiner „himmlischen Reise“ (621) von Mekka über Jerusalem (!) in den siebten Himmel dort von Allah 50 tägliche Gebetszeiten auferlegt bekommen hatte, gab ihm bei der Rückkehr sein „Bruder“ Moses den Rat, noch einmal mit Allah wegen der hohe Zahl der Gebete zu verhandeln. Das war erfolgreich, denn Allah erließ 45 Gebete, aber die verbliebenen fünf Gebetsrunden sollten getreu eingehalten werden und dann den Wert von 50 „Gebeten“ haben! (aus dem Hadith nach al-Bukhari). Gemäß dieser Quelle bestätigte übrigens Muhammads jugendliche Frau A´ischa (damals 11 Jahre alt), dass ihr Herr in jener Nacht nur im Traume Jerusalem besucht und das gemeinsame Bett nicht verlassen habe. (Muhammad ist mit Sicherheit auch danach niemals dort gewesen. Jerusalem, heilige Stadt der Juden, ist deshalb auch im Koran nicht erwähnt.)

6. Der Wortlaut der „Fatiha“ (Sure 1 die „Öffnende):

Im Namen Allahs, des Erbarmers, des Barmherzigen!
Lob sei Allah, dem Weltenherrn,
Dem Erbarmer, dem Barmherzigen,
Dem König am Tage des Gerichts!
Dir dienen wir und zu dir rufen um Hilfe wir;
Leite uns den rechten Pfad,
Den Pfad derer, denen du gnädig bist (=Muslime),
Nicht derer, denen du zürnst (=Juden)
Und nicht den Irrenden (=Christen).

Diese Fatiha wurde schon des Öfteren von Vorbetern in Kirchen (!) mit „volltönender Stimme“ vorgetragen – ohne jedoch von den „beeindruckten“ Hörern verstanden worden zu sein. So berichtete auch eine Zeitung über einen „Gottesdienst“ in einer Bad Segeberger Kirche. Dort ist übrigens die nächste „größere“ Moschee geplant.
H. Nowitzky 1/2010
Literatur: Abd-al-Masih: Wer ist Allah im Islam?, A 9503 Villach, o.J.
Mossa Afschar: Der Heilige Krieg – Die Belagerung Europas von innen, Stuttgart 2004

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Thema: Deutschland wach auf!

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8 Kommentare

  1. 1
    J.B Bâ 

    DER VERFASSER SOLL VON INNEN VERFAULEN UND SEINE EIGENE MUTTER DABEI NOCH ESSEN…. DU VERFLUCHTER – BASTARD ! … IHR REDET NUR SCHEISSE VOR EUCH HIN TRINKT NICHT SOVIEL ALKOHOL … IHR PARANOIDEN MISSGESTALTEN DIESER ARMEN ERDE ! – DAS IST ALLES NUR PUURER DURCHFALL WAS DU SCHREIBST ! – DER EZAN IST FÜR DIE PSYCHE DER GLÄUBIGEN UND ER ENTLASTET ALLE SEELEN … UND WIR FORDERN AUCH NIEMANDEN ZUM KRIEG AUF … UND WIR LIEBEN ALLE MENSCHEN OB JUDE KRIST ODER BHUDDIST SHINTO ODER SONST WAS … DU BIST DIE AUSGEBURT … DES KRIEGES UND DER HÖLLE ! MISSGEBURT GEH STERBEN ! UND STIRB QUALVOLL ! – MACH KREUZZÜGE UND VERBRENN WEITER FRAUEN UND VERKAUF SIE !

  2. 2
    intern 

    So einen Kommentar muss man veröffentlichen, damit die Welt erkennt, was für ein Geist dahinter steckt. Ich kann Sie nur bedauern. Wer schreibt, und dann noch Worte wie Liebe benutzt, der ist wirklich arm dran. Man kann nur den Heiligen Geist bitten, dass er Sie anrührt und zur Erkenntnis der Wahrheit bringt. Viele Muslime erleben dies mehr und mehr in unserer Zeit.

  3. 3
    Melis 

    Muslime fordern nicht zum krieg auf..!
    Sie trinken kein alk.!
    Wir lieben alle menschen.!
    Wir sind nicht rassistisch!
    Wir haben kein problem dsmit ,dass ausländer in unserem land leben(deutrsche haben ein problem damit)!!!!
    Wir verfälschen nicht so wie ihr einfach unser heiliges Buch (kuran)..die bibel wurde so viel umgeändert..das alte testament ist fast das gegenteil vom neuen..!!!!!!
    wir versuchen NICHT so wie die christen andere menschen mit anderer religion mit bestechungen zum unserer religion zu bringen!!!!

    Das waren jetzt gründe genug!!

  4. 4
    Melis 

    Das War Jetzt Nicht Meine Eigene Meinung Sondern Die PURE WAHRHEIT!!!! UND WENN MAN KEINE AHNUNG HAT DANN SOLLTE MAN AUCH MAL SCHWEIGEN!!!!!

    UNd ausserdem nochwas : wir dürfen sogar nicht mal kopftücher ohne dass man gleich vollgelästert und verboten wird tragen!!!!

    Deutsche die in z.b der türkei leben können überhaupt kein deutsch!!!und dann beklagen deutsche sich auch noch immer ,dass türkische frauen kein deutsch können !!!!!!!!!!!!
    ich finde euech einfach eine frechheit!!!!!!!!!!!!!!!

  5. 5
    intern 

    Zu Ihren aggresiven Schreibstil nur ein paar Worte.
    Die Wahrheit ist schwer zu ertragen. Die Fakten sind klar und eindeutig.Niemand muss in Deutschland leben. Ihre Ahnung ist, dass Sie nicht unterscheiden können zwischen Religion und Evangelium. Ich kann mit vorstellen, dass Sie viele angebliche Christen kennen, die anders leben als Jesus Christus dies vorgelebt hat. Aber das sind keine Christen, sondern diese sind christlich religiöse Menschen. Das wahre Christentum ist das Ende jeder Religion.
    Erklärung: Religion schreibt den Menschen vor, was er tun muss, um mit Gott ins Reine zu kommen. Christentum heißt: Gott hat in Jesus alles getan. Ich brauche nicht mehr etwas zu tun, um vor Gott gerecht zu sein, Jesus hat alles getan. Es ist vollbracht.

    Schauen Sie sich einmal die Links an, vielleicht verstehen Sie dann besser, was ich sagen will.

    http://www.gott-ist-gut.com/wp-admin/post.php?post=2126&action=edit&message=1
    http://www.gott-ist-gut.com/willst-du-es-wissen/2256-wann-ist-eine-religion-wahr.html
    http://www.gott-ist-gut.com/denke-einmal-nach/2489-christliches-abendland-sind-die-moslems-schuld.html

  6. 6
    intern 

    Es ist alles gesagt worden im ersten Kommentar. Beleidigungen und Schuldzuweisungen sind kein guter Stil.

  7. 7
    Wolfgang Rinner 

    Seit tausenden von Jahren polarisieren und peinigen die abrahamischen Religionen die Menschheit. Alle drei, Judentum, Christentum und Islam haben in unseren Breiten nichts verloren. Sie passen ausschließlich dort hin, wo sie entstanden sind. In den Wüsten des Nahen und Mittleren Osten. Interessant ist vielleicht noch, dass der Monotheismus keine Erfindung dieser drei Religionen ist. Auch die bei den Katholiken so beliebte Marienverehrung ist auf die Göttin Isis der alten Ägypter zurückzuführen. Die Kaaba in Mekka wurde auch schon in vor-islamischer Zeit verehrt und Mekka war schon lange vorher Wallfahrtsort für verschiedene andere Götter. Tatsache ist jedenfalls, dass diese drei Religionen die blutrünstigsten waren und sind. Der Islam ist darunter vielleicht die düsterste Religion.

  8. 8
    intern 

    Sehr geehrter Herr Rinner,

    vielen Dank für Ihren Kommentar. Ich kann dazu fast zu allem Ja sagen. Eines sollten Sie jedoch klar unterscheiden. Das Christentum, dass auf Jesus Christus gegründet ist, sieht nicht so aus wie Sie es hier beschreiben. Wenn Sie von Christentum sprechen, dann meinen Sie damit eine „christliche Religion“, damit hat das Christentum der Bibel Null zu tun. Jesus Christus ist das Ende aller Religionen. Das was wir in den Kirchen unserer Zeit erleben ist Religion. Was Religion im Vergleich zu Christentum bedeutet, können Sie auch hier in meinen Blog nachlesen. Ich wünsche Ihnen für Ihre weitere Suche, Weisheit und Gottes Segen.

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