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728. Das Versagen der Kirche

Freitag, 21. Oktober 2022 | Autor:

Liebe Besucher,

ich hätte es nicht gedacht, dass ich das Versagen der „christlichen“ Kirchen so wie vor 80 Jahren einmal erleben werde. Aber es ist passiert und zwar noch in einer verstärkten Form von Heuchelei, Manipulation und Lügen. Alles Merkmale des Bösen. Als mir dieser Tage ein Bruder in Christus diesen Bericht zusandte war für mich klar, dass man diese Fakten nicht selbst behalten darf, sondern einer großen Öffentlichkeit bekannt machen sollte.

 

 

Das Versagen der Kirche

Zur Coronazeit bestand eine besonders unselige Verbindung zwischen Staat und Kirche.

 

Vor zweieinhalb Jahren wurde von Staats wegen weltweit eine neue Form von Kriegszustand ausgerufen. Der französische Präsident Emanuel Macron hatte zu Beginn der sogenannten „Corona-Pandemie“ in seiner Fernsehansprache aus dem Élysée-Palast am 16. März 2020 mit großem Pathos unter mehrfacher Wiederholung in die weltweit zugeschalteten Kameras die Worte gesprochen: „Nous sommes en guerre!“ — „Wir sind im Krieg!“ — Die Regierungen der Welt marschierten fortan im Gleichschritt und verhängten überall strikte Kontaktbeschränkungen, um den Krieg gegen das Virus zu gewinnen. Social Distancing wurde als neue Tugend ausgerufen. Durch die Atomisierung der Gesellschaft gedachte man, den Krankheitserreger zu bekämpfen.

In jedem Krieg ist es überall seit jeher Aufgabe der Kirchen gewesen, ihre Feldgeistlichen zu schicken. Die Regierenden erwarten dabei, dass sich alle, die für Beamtenbezüge im Namen der Kirche arbeiten, den staatlich befohlenen Entscheidungen unterwerfen. Bedingungslose Staatsräson wird unausgesprochen von allen Geistlichen gefordert. Und sobald sie ihre Stimme im Namen Gottes erheben, haben sie die Aufgabe, dem Volk gegenüber ihre unhinterfragte wie absolute Loyalität zu den Regierenden auszudrücken.

In der Corona-Krise hat die kirchliche Chefetage sich genau an dieses Verhaltensmuster gehalten. Minutiös wurden die staatlich angeordneten Maßnahmen zur gesellschaftlichen Isolation im kirchlichen Raum umgesetzt. Ja, man musste im März 2020 den Eindruck haben, dass da gerade ein epochaler Paradigmenwechsel stattfand: Hygienekonzepte standen in den Kirchengemeinden und den ihnen angeschlossenen Organisationen plötzlich über allem. Über Nacht entstand eine Art Gesundheitsreligion, in der die ursprüngliche Grundlage des christlichen Glaubens — die Botschaft des Zimmermanns Jesus aus Nazareth — allem weichen musste, was dem Hygiene-Imperativ entgegenstand.

Auffallend in diesen ersten Monaten der sogenannten „Pandemie“ war: Die gerade für die protestantische Kirchen so essentielle kritisch-prophetische Dimension ihres Auftrages wurde komplett ausgeblendet. Das kirchliche Wächteramt gegenüber den Mächtigen wurde schlicht außer Kraft gesetzt. Seit den Zeiten der Propheten des Alten Testaments ist es die Aufgabe der religiösen Weisen, im Namen Gottes Einspruch zu erheben gegen die Entscheidungen der Mächtigen. Kritische Propheten begleiteten das Reden und Handeln der Könige. So hatte zum Beispiel der Prophet Jesaja versucht, Kriegsvorbereitungen zu verhindern. Als Prophet war es seine Pflicht, den König zu kritisieren, wenn dieser dem Volk nicht Gerechtigkeit widerfahren ließ. Dieses essentielle Wächteramt hat die Kirche mit Proklamation der sogenannten „Pandemie“ komplett verraten.

Da wurde also der Krieg gegen ein ominöses Virus ausgerufen und die Kirche segnete unterwürfig ohne Diskussion und ohne jeden Widerspruch alle staatlichen Maßnahmen ab.

Das ging so weit, dass sich die großen Religionsgemeinschaften im Frühjahr 2020 im Zuge des staatlich angeordneten Hausarrestes die im Grundgesetz niedergelegten unveräußerlichen Rechte der freien Religionsausübung nehmen ließen. Man beachte die Sprachregelung: Im schicken wie euphemistischen Anglizismen-Jargon wurde dieser Hausarrest von allen Leitmedien unisono fortan nur noch „Lockdown“ genannt — ein Begriff aus dem Strafvollzug mit der Bedeutung „Einschluss“, nämlich dem von Häftlingen in ihren Zellen.

Für mehrere Wochen bestand in den Kirchen erstens ein Verbot von gottesdienstlichen Versammlungen — in den „Lockdown“ fiel auch Ostern, das bedeutendste christliche Hochfest — sowie zweitens das Verbot, Alte, Kranke und Sterbende zu besuchen und seelsorgerisch entsprechend zu begleiten.

Derartige staatliche Übergriffe auf das religiöse Leben hat es seit der vor 1.600 Jahren geschlossenen religionspolitischen Zweck-Ehe zwischen Thron und Altar im vielgepriesenen christlichen Abendland noch nie gegeben, nicht in Pestzeiten und nicht in den dunkelsten Diktaturen.

Statt der Osterpredigt in den Kirchen war am Abend des Ostersonntag, dem 12. April 2020, in den ARD-Tagesthemen die Verkündigung des neuen Impfevangeliums durch einen weder fachlich noch demokratisch legitimierten „Apostel“ zu hören. Der IT-Oligarch Bill Gates durfte nach den entsprechenden Stichwortfragen des Moderators Ingo Zamperoni neun Minuten lang seine Frohe Botschaft verbreiten, die in dem Satz gipfelte: „Wir werden den zu entwickelnden Impfstoff letztendlich sieben Milliarden Menschen verabreichen.“ Dabei blieb ungeklärt, wer sich hinter diesem generösen „Wir“ verbirgt.

Es ist ein bisher nie dagewesener Skandal und ein Verrat an ihrem geistlichen Auftrag, dass die beiden großen Kirchen sich im Frühjahr 2020 widerspruchslos haben verbieten lassen, Gottesdienste zu halten und ihre schwächsten Gläubigen zu besuchen: die Alten, Kranken und Sterbenden. Auch wenn bis heute kein Vertreter der kirchlichen Eliten diesen Verrat an der Botschaft Jesu auch nur im Ansatz selbstkritisch hinterfragt hat, ist davon auszugehen, dass den Kirchenfürsten dieses skandalöse Verhalten bis zum Jüngsten Tag in ihrem Gewissen nachhängen wird. De facto hat für die Zeit des „Lockdowns“ im Frühjahr 2020 die protestantische Kirche gemäß ihrer nach wie vor gültigen Bekenntnisschrift aus dem Jahr 1530, der Confessio Augustana — alle Geistlichen werden in ihrer Ordination auf dieses historische Dokument verpflichtet —, aufgehört zu existieren. Dort heißt es in Artikel 7 zu der Frage, was Kirche ist:

„Es wird auch gelehrt, daß allezeit eine heilige, christliche Kirche sein und bleiben muß, die die Versammlung aller Gläubigen ist, bei denen das Evangelium rein gepredigt und die heiligen Sakramente laut dem Evangelium gereicht werden.“

Diese beiden essentiellen Kennzeichen von Kirche — „Live“-Versammlung der Gläubigen sowie leibhafter Empfang der Sakramente — waren im Frühjahr 2020 nicht mehr gegeben. Das konnten auch virtuelle Gottesdienste in digitaler Form nicht ersetzen.

Hinsichtlich der Form der Gottesdienste verstieg sich Rainer Bayreuther, Musikwissenschaftler und Dozent an der Hochschule für Kirchenmusik in Bayreuth, in einem Artikel der Zeitschrift „Gottesdienst und Kirchenmusik“ (Nr. 3/2020, S.2 ff.) sogar zu der Behauptung, dass der Gottesdienst im Gefolge der Corona-Krise keine physische Vollversammlung an einem Ort benötige, um religiöse Erfahrung zu ermöglichen.

Auch im weiteren Fortgang der Corona-Krise machten sich die Vertreter des kirchlichen Establishments als eilfertige wie gehorsame Partner der religionspolitischen Zweck-Ehe zum verlängerten Arm der staatlich verordneten, einzig legitim erscheinenden Rhetorik. Im Zuge der seit Ende 2020 auf allen Nachrichtenkanälen ausgestrahlten regierungsamtlichen Impfpropaganda betonten einflussreiche Mitglieder der kirchlichen Obrigkeit unermüdlich, den staatlichen Impfappell zur solidarischen Christenpflicht zu erheben.

So sieht etwa der ehemalige EKD-Ratsvorsitzende und Sozialethiker Wolfgang Huber eine „moralische Pflicht“ zur Impfung. Er sprach von der „Impfbereitschaft als einem klassischen Fall gelebter Liebe zu sich selbst, gelebter Liebe zum Nächsten und damit auch gelebter Liebe zu Gott.“

Rochus Leonhard, Professor für Systematische Theologie an der Theologischen Fakultät der Universität Leipzig, kritisierte als einer von ganz wenigen theologischen Wissenschaftlern die Tendenz zur Sakralisierung der Impfung gegen das Corona-Virus in den Kirchen in seinem Artikel „Demokratieunfähigkeit reloaded? — Wider die aufdringliche ‚Impffrömmigkeit‘ in den Landeskirchen der EKD“, erschienen in der Zeitschrift „Zeitzeichen — Evangelische Kommentare zu Religion und Gesellschaft“, Februar 2022. Darin schreibt er:

„Insgesamt gilt: Es ist in den meisten Gegenden Deutschlands kaum möglich, eine evangelische Kirche oder ein evangelisches Pfarrhaus zu besuchen, ohne mit dem plakatierten Motto „Impfen ist Nächstenliebe“ konfrontiert zu werden.

Es ist klar, dass angesichts des hier hergestellten direkten Zusammenhangs zwischen wahrhaft gelebtem Christentum und Impfbereitschaft die Impfskeptiker bestenfalls als Christen zweiter Klasse und schlimmstenfalls als Sünder zu stehen kommen.“

Am Ende lautet sein Fazit:

„Die Predigt sowie die Sakramente der Taufe und des Abendmahls bilden das Fundament des kirchlichen Protestantismus. Die Predigt ist durch die Kanzel, beide Sakramente sind durch das kelchförmige Taufbecken repräsentiert. Allerdings: Es wird weder gepredigt noch getauft. Das Eigentliche spielt sich vielmehr zwischen Taufbecken und Kanzel ab: die Spendung des „Impfsakraments“, also der Vollzug desjenigen Initiationsritus, der die Bekehrung zur heilbringenden Mehrheitsmeinung signalisiert und ins gelobte Land zu führen verspricht. — Mehr Impffrömmigkeit ist schwerlich denkbar.“

Festzuhalten ist: Die Mitglieder der diversen kirchlichen Chefetagen oberhalb der Ebene der einzelnen Kirchengemeinden tragen die Hauptverantwortung für die rigorose Umsetzung der staatlichen Maßnahmen sowie für die Impfpropaganda an der kirchlichen Basis. Auch wenn es nicht bewiesen werden kann, sei hier die Hypothese aufgestellt:

Hätten die großen christlichen Kirchen sich nicht derartig unterwürfig zu Steigbügelhaltern der Regierung machen lassen, wäre die Corona-Krise anders verlaufen.

Wagte es auch nur ein Geistlicher, der offiziell verordneten Rhetorik zu widersprechen und die beiden genannten Verbote während des Lockdowns im Frühjahr 2020 als skandalträchtig auch nur zu benennen, gab es Konsequenzen, bis dahin, dass man aus dem Amt gemobbt wurde. Genau das ist dem Autor dieser Zeilen widerfahren.

Im Magazin „Chrismon“ (11/2020, S.10) schreibt der Landesbischof der Evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern, Dr. Heinrich Bedford-Strohm, über eine wünschenswerte Kommunikationskultur in kontroversen Zeiten. Unter anderem verweist er darin auf den regierungskritischen Propheten Nathan. Der Artikel wird eingeleitet mit den wohlfeilen Worten: „Wer sich öffentlich zu strittigen Themen äußert, muss mit Hass und Beleidigung rechnen. Daran sollten wir uns nicht gewöhnen.“ Der tatsächliche Umgang mit Kritikern in den eigenen Reihen zeigt, was diese Worte aktuell wert sind: Nichts!

Zweieinhalb Jahre nach Beginn der durch die Corona-Krise bedingten Umwälzungen in Politik und Gesellschaft verzeichnen die beiden großen christlichen Kirchen nach wie vor einen starken Schwund ihrer Mitglieder, der sich zu einer wachsenden Erosion auswachsen könnte. Nach den aufmerksamen Beobachtungen des Autors wenden sich viele Menschen angesichts der staatlichen Corona-Hörigkeit ihrer Kirche von den kirchlichen Institutionen ab. Sie lehnen sich auf, indem sie abwandern, und zwar nicht einfach in ein atheistisches oder esoterisches Milieu.

Zunehmend treffen sich die Gläubigen im überschaubaren Umfeld privater Häuser, um dort die Botschaft des Zimmermanns Jesus aus Nazareth zu hören und zu feiern, der den Menschen seiner Zeit ohne Berührungsängste, Abstandsgebote oder Gesichtsmasken auf Augenhöhe begegnet ist, um ihnen zuzuhören, um ihnen zu predigen, um sie zu trösten und zu heilen.

Viele Menschen, die früher in den geistigen wie architektonischen Räumen ihrer Kirchengemeinde zu Hause waren, ziehen sich dorthin zurück, wo der christliche Glaube seinen Ursprung hat: im kleinen Kreis. Die unselige Verbindung zwischen Staat und Kirche hat nicht erst in den vergangenen zweieinhalb Jahren zum Vertrauensverlust in die religiösen Großorganisationen geführt.

Sigmund Freund, Entwickler der Psychoanalyse und kein besonders frommer Mensch, hat es vor fast 100 Jahren bereits auf den Punkt gebracht. In „Die Zukunft einer Illusion“ (1927) beschreibt er die Religion als zeitgenössisches soziales Phänomen und resümiert:

„Es braucht nicht gesagt zu werden, daß eine Kultur, welche eine so große Zahl von Teilnehmern unbefriedigt läßt und zur Auflehnung treibt, weder Aussicht hat, sich zu erhalten, noch es verdient.“ (Sigmund Freud, Studienausgabe, Bd. IX, S. 146 Bd IX, Frankfurt a. M. 2000)

Die jahrhundertelange Blutspur, die das Christentum in Gestalt von Kreuzzügen, Hexenjagden, Ketzerverfolgungen und Waffensegnungen in seiner Zweck-Ehe mit dem Staat hinterlassen hat, sollte Anlass genug sein, endlich eine strikte Trennung von Staat und Kirche zu vollziehen. Die Botschaft des Jesus aus Nazareth ist zu wichtig und zu revolutionär, als dass man sie einem kirchlichen Establishment mit seinen regierungshörigen Vasallen überlässt, die sie um der Staatsräson willen verraten hat.

Diese einmalige Botschaft braucht einen in jeder Hinsicht neuen, freien, geistigen Horizont, damit sie sich wahrhaft entfalten kann.

 

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727. PCR Test – Betrug und Manipulation?

Dienstag, 18. Oktober 2022 | Autor:

fotoART by Thommy Weiss  / pixelio.de

 

PCR Test eine sichere Quelle

PCR Test über alles!!!

 

 

Liebe Besucher,

worüber ich mich seit April 2020 wundere ist, dass 70 Prozent der deutschen Bevölkerung ihr eigenes Denken abgelegt haben und dafür den Politikern, Ärzten, Medien und Pharmakonzern das Denken übertragen haben. Man hat Deutschland einmal das Volk der Dichter und Denker genannt, davon bemerkt man leider nichts mehr.

Erwachsene Menschen die zu ihrer Arbeit gehen, lassen sich mit einem zweifelhaften PCR – Test fast täglich testen obwohl sie ohne Symptome sind, nur damit sie arbeiten gehen dürfen. Hallo! Haben sie denn schon etwas von der Würde des Menschen gehört die laut Grundgesetzt Artikel 1 unantastbar ist.

Wenn ein Herr Söder sagt, wir geben den Menschen wieder ihre Würde zurück, wenn sie zum Friseur gehen können. Geht es noch!!! Wie lange wollen das Menschen noch mitmachen? Ein Herr Söder kann mir keine Würde geben, die habe ich von Gott meinen Schöpfer. Welch eine Anmaßung von einem solchen Mann und den wählen dann in 2023 wieder Millionen in Bayern.

Selbst jetzt nach mehr als 2,5 Jahren lassen sich die Menschen dies immer noch gefallen. Meine Frage. Warum tun dies Menschen und folgen Politikern und Ärzten die mit gezielter Angstmache die Menschen manipulieren. Diese Politiker sind die Leute die der Bürger gewählt hat um seine Interessen im Parlament zu vertreten. Die Realität sieht aber so aus, dass man die Menschen für eine Agenda manipuliert und missbraucht.

Das RKI zählt einfach jede Person mit positiven PCR – Test als Covid-19-Fall, egal, ob krank oder gesund!

Wer also bei einem schweren Autounfall stirbt und in der letzten Minute seines Lebens noch einen positiven PCR – Test hatte, wurde als Covid-19 Fall gezählt.

In Deutschland belief sich die Zahl der Covid-Verstorbenen bis August 2022 auf 147.000(„an oder mit“). Wenn man die realistische Rate von 4,55% aus Großbritannien auf Deutschland überträgt, wären das also nur rund 7.000 „echte“ Covid-19-Tote in 2,5 Jahren.

FAZIT: In den letzten 2,5 Jahren wurde in der Corona-Pandemie mit Zahlen gelogen, dass sich die Balken bogen.

 

 

Liebe Leute wacht endlich auf!!!

 

Zufällig bemerken Krankenhäuser, dass Patienten Corona positiv sind. Jedoch nicht, weil die Patienten Erkältungssymptome haben oder krank sind. Die Diagnose kommt in der Regel zufällig, wegen der verpflichtenden Zwangstests vor dem Betreten des Krankenhauses, zustande und fließt für die Panikexperten des Landes in die Statistik ein. Das war die letzten Jahre nicht anders.

Ob die Gutgläubigen des Landes diesen Irrsinn als solchen endlich erkennen oder setzt die Hirntätigkeit auch weiterhin aus?

Eine spannende Frage – oder findet ihr nicht? 🤔

„Wirsindmehr“

 

Es gibt nur einen Weg diese P(l)andemie zu beenden. Hört auf die Menschen zu testen.

Angeblich ist das Virus ja weltweit gefährlich und aggresiv. Frage. Warum sterben denn dann in Afrika. mit einen schlechten Gesundheitssystem die Menschen nicht wie die Fliegen? Ja, es ist Tatsache, dass es in vielen Staaten nur 3-10 Prozent Geimpfte gibt und die Menschen leben alle noch. Warum wohl? Weil sie ein gesundes Immunsystem haben, dass nicht durch Spritzen gestört wurde.

Beispiel:

Verabreichte Dosen        Vollständig geimpft         Anteil der Bevölkerung

Burundi

Burundi
44.090
21.729
0,2 %

 

Hier alle Zahlen der einzelnen Länder

 

PCR Tests sind gefährlich – Leute wacht auf

 

Anhören!!!

Dr. Fuellmich zu den Klagen wegen PCR-Tests, Faktenchecker und Wiedergutmachung

 

Alle Videos, Berichte usw. die über Tatsachen und Wahrheit berichten werden von den Mainstream Medien gelöscht. So wie hier. Sie wollen ihre Agenda durchziehen egal mit wievielen Lügen und Verbrechen. Aber über allen steht unser Gott der im Psalm 2 deutlich macht was er von diesen angeblich so „Mächtigen“ hält.

Schau dir „Pressekonferenz: Flüssigkeit in Antigen-Tests – Laborbefunde zeigen hohe Giftigkeit“ auf YouTube an

 

Aber es gibt noch andere Quellen die die Wahrheit lieben und die Lügenpresse bloß stellen.

 

 

 

Test verweigern beendet dieses „Schauspiel“ innerhalb kurzer Zeit

 

Wenn Betrug, Korruption und Manipulation vor aller Augen stattfindet – und einfach ignoriert wird: Das Peer-Review zu Drostens PCR-Test

 

Verborgene Wahrheit

 

Toxische Stäbchen – wie lange wollt ihr euch noch vergiften?

 

Immer neue Wahrheiten kommen ans Licht – Gift pur bei den Tests

 

Thema: Corona | Ein Kommentar

726. Die Wahrheit wird euch freimachen

Sonntag, 16. Oktober 2022 | Autor:

Wahrheit-Lüge_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg

 

Liebe Besucher,

ich frage mich die letzten zweieinhalb Jahre immer wieder wie Menschen die in Corona Sumpf stecken noch ruhig schlafen können. Es geht meiner Meinung nach nur wenn man sein Gewissen totgeprügelt hat. Aber dies alles ist dann ja nicht das Ende. Jeder dieser Leute, die wider besseren Wissens – Politiker, Ärzte, Medien, Richter usw. – werden eines Tages einen Richter Rede und Antwort stehen müssen, für das was sie den Menschen angetan haben. Und wie diese Verhandlung ausgehen wird steht auch jetzt schon fest, weil unser Gott Wahrheit und Gerechtigkeit liebt und alle die es damit nicht so genau genommen haben, werden für alle Ewigkeit verdammt werden. Wie das genau aussehen wird weiß niemand genau. Eines weiß ich aber, dass es nicht schön sein wird und das ewiglich.

 

Schauen Sie sich das Video dieser mutigen Frau einmal an die die Wahrheit liebt und lebt.

 

 

Infojetzt –  Zeit Bescheid zu wissen

 

Ein Mann der durchblickt

 

 

Dieses Video zeigt deutlich, dass trotz neuer Erkenntnisse weiter Gift gespritzt wird.

 

 

 

Machtmissbrauch des Staates

Allgemeine Erklärung über Bioethik und Menschenrechte
19. Oktober 2005

Artikel 6 – Einwilligung

Jede präventive, diagnostische und therapeutische medizinische Intervention hat nur mit vorheriger, freier und nach Aufklärung erteilter Einwilligung der betroffenen Person auf der Grundlage angemessener Informationen zu erfolgen. Die Einwilligung soll, wenn es sachgerecht ist, ausdrücklich erfolgen und kann durch die betroffene Person jederzeit und aus jedem Grund widerrufen werden, ohne dass die betroffene Person einen Nachteil oder Schaden erleiden darf.

Jeder, der dieser Bioethikerklärung zuwider handelt, begeht ein Verbrechen gegen die Menschheit.
Jeder Schulleiter, Lehrer, Arzt,  Polizist, Journalist, Behördenmitarbeiter, Richter und Politiker hat diese Erklärung zu achten.
Sie ergänzt das uneinschränkbare Menschenwürdeprinzip eines jeden einzelnen Menschen.
Jeder hat das Recht, sich auf diese Erklärung zu berufen.

Jede Pflicht entgegen dem Wortlaut ist rechtswidrig und damit unanwendbar und damit nicht zu sanktionieren.

Bitte teilt diesen Beitrag mit allen Menschen.
Die Bioethikerklärung muss allen Menschen bekanntgemacht werden. Legt sie vorallem den Lehrern und den Gesundheitsämtern und den Polizeibehörden vor.

Mein Kanal:

t.me/RA_LUDWIG

 

 

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725. Die missbrauchte Pandemie

Sonntag, 25. September 2022 | Autor:

Reichstagsgebäude Berlin _ Foto Alexander Hauk-pixelio

 

Ein Wort Gottes möchte ich hier ganz an den Anfang stellen:

2. Chronik 7, 14

14 und wenn mein Volk, über das mein Name genannt ist, sich demütigt, dass sie beten und mein Angesicht suchen und sich von ihren bösen Wegen bekehren, so will ich vom Himmel her hören und ihre Sünde vergeben und ihr Land heilen.

 

 

Liebe Besucher,

seit mehr als 2 Jahren ist ein Thema noch immer in aller Munde: Corona!!!

Erlauben Sie mir hier gleich am Anfang eines klarzustellen, dass in diesen mehr als 2 1/2 Jahren mit Füssen getreten wurde, nämlich die rechtsstaatliche Ordnung. Sie wurde von den Leuten außer Kraft gesetzt die von uns als Volksvertreter in den Bundestag gewählt wurden.

In der Grafik zeige ich ihnen einmal klar und deutlich auf wie die Ordnung von den Vätern des Grundgesetzes gedacht war.

1. Wir das Volk sind der Souverän dieses Staates (Demokratie = Volksherrschaft) und senden sogenannte Volksvertreter in den Bundestag, die unsere Rechte vertreten sollen.

2. Der Bundestag – Parlament erste Gewalt – kontrolliert und wählt die Regierung.

3. Die Regierung – Minister (Diener) und Ministerpräsident(leitender Diener) sind die zweite Gewalt

4. Die Gerichte dritte Gewalt sind zur Kontrolle des Regierungshandelns eingesetzt.

 

Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus ….

Öffnen Sie diesen Link und vergleichen Sie den Istzustand mit dem Grundgesetz. Sie werden feststellen müssen, dass da eine gewaltige Schieflage vorhanden ist. Zumal auch die vierte Gewalt, die Medien, ihren Auftrag nicht mehr gerecht werden.

Es ist somit an der Zeit, dass der Souverän hier seine Pflicht und sein Recht in Anspruch nimmt.

 

Artikel 1

(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.

 

Artikel 20

(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

 

 

Was hat man den Bürger alles für Horrorszenarien erzählt und wie viele unsinnige Maßnahmen angeordnet. Ja Menschenunwürdige Verordnungen wurden erlassen, weil man ohne Sinn und Verstand entschieden hat.

Kein anderes Land hat diese verrückten Maßnahmen in dieser Länge praktiziert und ist immer noch dabei die Menschen zu verängstigen und zu manipulieren.

Man hat die Bürger gegeneinander aufgehetzt und zum Denunzieren ermuntert wie zu DDR – Zeiten.

Die Gesellschaft wurde dadurch gespalten wie noch nie zuvor und ist es immer noch. Es wurden seelische Schäden verursacht die noch viele Jahre nachwirken werden.

 

 

 

 

Deutschland hat es wieder einmal gezeigt:

Am deutschen Wesen muss die Welt genesen. Das Ergebnis ist ein Fiasko ohnegleichen. Schauen Sie sich doch einmal die genauen Zahlen an und vergleichen Sie diese mit den Aussagen der Politik. Nichts davon ist eingetreten. Seit wann hat sich der Staat je darum gekümmert wie es mir persönlich geht? Jetzt greift er in die Privatphäre ein. Jetzt wird den Bürgern das Demonstrieren verboten und die Medien haben sich in der Berichterstattung voll der Politk als Sprachrohr zum Diener gemacht.

 

 

 

Die Bürger wurden innerhalb kurzer Zeit entmündig und entwürdig. Das Grundgesetz wurde außer Kraft gesetzt und noch immer sind Bestrebungen im Gange unsere demokratische Ordnung zu untergraben.

 

Hatten Sie in den letzten 2 1/2 Jahren den Eindruck, dass die Würde des Menschen geachtet wurde? Wie hat man alte, kranke und sterbende Menschen behandelt? Hatte dies etwas mit Würde zu tun?

Wie tut man Kindern immer noch mit der erwiesen krank machenden Sklavenmaske an?

Wie werden und wurden Arbeitnehmer zu schadhaften Tests gezwungen.

Wie geht man immer noch mit Ungeimpften Personen um?

Ich könnte die Reihe hier fortsetzen, aber Ende hier mit der Frage:

 

Hat diese Poltik die Würde des Menschen geachtet?

 

 

Thema: Corona | 2 Kommentare

724. Der Impfterror ist satanisch

Sonntag, 25. September 2022 | Autor:

Impfung-by-Thommy-Weiss_pixelio.de

Ein Wort Gottes möchte ich hier ganz an den Anfang stellen:

2. Chronik 7, 14

14 und wenn mein Volk, über das mein Name genannt ist, sich demütigt, dass sie beten und mein Angesicht suchen und sich von ihren bösen Wegen bekehren, so will ich vom Himmel her hören und ihre Sünde vergeben und ihr Land heilen.

 

 

Liebe Besucher,

mehr fehlen die Worte zu diesem Wahnsinn, darum hier eine kleine Sammlung von Stellungnahmen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Stellvertretend für einige afrikanische Staaten hier einige Zahlen von den Impfquoten. Schaut euch die Zahlen an, dann wisst ihr alles. Ist Afrika ausgestorben?

Verabreichte Dosen         Vollständig geimpft      % der Bevölkerung vollständig geimpft

Jemen

Jemen
898.000
470.000
1,6 %

Burundi

Burundi
38.182
18.770
0,2 %

 

Jeder Mensch der des Schreibens und Lesens mächtig ist, kann aus den folgenden Zahlen erkennen welch ein Betrug hinter dieser Impfkampagne steht. Liebe Mitmenschen wacht endlich auf!!!

 

CiWi_Impfbroschuere 2022 wissenswertes zur Impfung – Bilanz nach 2 Jahren

 

 

Prof. Dr. med. Bhakdi

 

Urheber: Sachwerte Vermögenswerte mit Kompetenz

 

Eine Koryphäe wie Prof. Dr. med. Bhakdi den man ignoriert, verleumdet und denuziert hat soll hier zu Wort kommen.

Univ.-Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi

❤️❤️ ENDLICH GAME CHANGER!❤️❤️
‼️WIDERSTAND: Es ist an uns, das Spiel zu ändern, indem wir den zugespielten Ball nutzen – lasst DIES nicht umsonst sein‼️

Das Wunder ist geschehen. Wir sind erleichtert und überglücklich, “

kommentieren Prof. Sucharit Bhakdi und Dr. Karina Reis die bahnbrechende Entdeckung, die Dr. Michael Mörz gemacht hat. Es besteht keine Möglichkeit mehr, den Tod nach Impfung einer Infektion zuzuschreiben!

Sowohl eine Erkrankung durch SarsCov-2 als auch Covid-Injektionen verursachen Spike-Protein im Körper. Doch entsteht im Falle einer natürlichen Infektion auch das sogenannte Nukleokapsid-Protein. Bei einem 76-jährigen Verstorbenen konnte im Herz, im Gehirn und in den Endothelzellen (Zellen, welche die kleinen Blutgefäße auskleiden) das Spike-Protein, jedoch kein Nukleokapsid-Protein nachgewiesen werden. So steht die „Impfung“ als Ursache für die toxischen Proteine fest.

Die Autopsie an dem 76-jährigen Mann zeigte unter Anderem nekrotisierende Enzephalitis und Myokarditis – die bekannten „Klassiker“ nach der gen-basierten Injektion – und bestätigte somit die Befunde der Pathologen um Prof. Arne Burkhardt.

Hier geht es zum Bericht „Multifokale nekrotisierende Enzephalitis und Myokarditis nach BNT162b2 mRNA-Impfung gegen COVID-19“ (nekrotisierend bedeutet Gewebetod, multifokal bedeutet überall im Gehirn).

‼️‼️‼️‼️‼️‼️‼️
Lasst uns diesen langersehnten Game Changer richtig ins Spiel bringen: RKI, PEI, WHO, EMA, Abgeordnete, nationale Gesundheitsbehörde, Staatsanwaltschaft müssen davon in Kenntnis gesetzt werden, dass jede Injektion zur Körperverletzung und zum Tod führen kann, und dass eine Autopsie dies ggf. auch belegen wird.

@SucharitBhakdi

 

Lügen zur Impfung aufgedeckt

 

Endlich ein Richter der Recht und Wahrheit liebt.

 

Thema: Corona | Ein Kommentar

723. Auferstehungsfest – wer kennt es noch?

Freitag, 1. Juli 2022 | Autor:

Grabstätte in Jerusalem

 

Liebe Besucher,

den meisten Menschen in unserem Land ist es nicht bewusst was der Auferstehung voraus ging und welch ein großartiges Ereignis die Auferstehung Jesu von den Toten für uns bedeutet.

Der Osterbrief von Maria Prean hat mein Herz berührt, darum will ich ihn auch allen Menschen die diesen Blog lesen zur Kenntnis geben. Nehmt euch eine stille Zeit und werdet ruhig vor dem Herrn. Es ist so unglaublich was Jesus der Sohn Gottes für uns aus Liebe getan hat. Er hat unsere Schuld und Sünde am Kreuz getragen. Jeder von uns hätte dort hängen müssen.

Nun hat jeder der Jesus als seinen HERRN bekennt hier und in Ewigkeit ewiges Leben. Halleluja!!!

 

Gemälde von Hannes Steets

 

 

Er ging weiter.

 

Er hörte die Menge schreien: „Kreuzige ihn! Kreuzige ihn!“ Er konnte den Hass in ihren Stimmen hören. Und das waren die auserwählten Menschen! Er liebte sie. Doch sie würden ihn kreuzigen. Er wurde geschlagen. Er blutete. Er war geschwächt. Sein Herz war gebrochen, aber er ging weiter!

 

Er konnte die Menschenmenge sehen, als er aus dem Palast kam. Er kannte all ihre Gesichter so gut. Er war dabei gewesen, als sie erschaffen worden waren. Er wusste von jedem Lächeln und jeder Träne, die vergossen worden war. Aber jetzt waren die Menschen entstellt durch

ihren Hass und ihren Zorn. Sein Herz brach, aber er ging weiter!

 

Fürchtete er sich? Du und ich – wir hätten uns gefürchtet. Da er ein Mensch war, wäre es normal gewesen, dass er sich fürchtete. Er fühlte sich alleine; seine Jünger hatten ihn verlassen, verleugnet und sogar verraten. Er suchte in der Menge nach Menschen, die ihn liebten. Er sah wenige. Und dann wandte er seine Augen auf den, der einzig wichtig war, und er wusste: Er würde nie alleine sein. Er schaute in die Menge, auf die Menschen, die auf ihn spuckten, die Steine warfen und ihn lächerlich machten. Und er wusste, ohne ihn wären sie auf ewig allein. Für sie ging er weiter.

 

Die Menge hörte das Geräusch des Hammers, der die Nägel in sein Fleisch trieb. Auch sein Schrei wurde gehört. Das Rufen der Menge, als seine Hände und Füße ans Kreuz genagelt wurden, verstärkte sich mit jedem Schlag. Aber am lautesten war in seinem Herzen die leise Stimme, die ihm zuflüsterte: „Ich bin mit dir, mein Sohn.“ Und das Herz Gottes brach. Er musste es zulassen, dass sein Sohn weiterging.

 

Jesus hätte Gott bitten können, seinem Leiden ein Ende zu machen, aber stattdessen bat er Gott, ihnen zu vergeben. Nicht ihm zu vergeben, sondern denen, die ihn kreuzigten. Als er an diesem Kreuz hing und diesen unvorstellbaren Tod starb, schaute er hinaus und sah die

Gesichter in der Menge, das Gesicht einer jeden Person, und sein Herz füllte sich mit Liebe. Als sein Körper starb, war sein Herz lebendig. Lebendig mit der endlosen, bedingungslosen Liebe, die er für jeden von uns empfindet.

 

Deshalb ging er weiter.

 

Wenn ich vergesse, wie sehr mich Gott liebt, denke ich an sein Weitergehen. Wenn ich mich wundere, ob mir vergeben werden kann, denke ich an sein Weitergehen. Wenn ich eine Erinnerung brauche, wie ich als Christ leben soll, denke ich an sein Weitergehen. Und damit ich ihm zeigen kann, wie sehr ich ihn liebe, wache ich jeden Morgen auf, richte meine Augen auf ihn und gehe weiter.

 

„Wir wollen den Wettlauf bis zum Ende durchhalten, für den wir bestimmt sind. Dies tun wir, indem wir unsere Augen auf Jesus gerichtet halten, von dem unser Glaube vom Anfang bis zum Ende abhängt. Er war bereit, den Tod der Schande am Kreuz zu sterben, weil er wusste,

welche Freude ihn danach erwartete. Nun sitzt er an der rechten Seite von Gottes Thron im Himmel!“ Hebräer 12,1-3

 

Ihr Lieben Geschwister, wir beten für Euch und wir bitten Gott, dass Er aus allem, was zugelassen wird, noch etwas Gutes macht. Natürlich hätten wir euch gerne alle hier bei uns in Afrika, aber jeder muss den Weg gehen, den Gott für ihn vorbereitet hat.

 

Trotzdem erbitten wir für jeden von Euch die Auferstehungsfreude des Herrn Jesus Christus, denn Er lebt, Er hat alles schon überwunden, den Tod, den Teufel, die Sünde, die Krankheiten,… alles hat er überwunden. Und dem Jesus dürfen wir uns hundert prozentig hingeben, und Er wird uns durch alles durchziehen und begleiten und uns nie, nie, nie verlassen oder im Stich lassen. Aber es braucht eine hundert prozentige Hingabe an Ihn, denn Er hat sich schon hundert prozentig hingegeben.

 

Ich freue mich Euch wiederzusehen und erbitte Gottes Schutz und Segen auf allen Euren Wegen, Euch und Euren Lieben.

 

Eure Maria mit Familie und Team

 

Maria Prean

 

Thema: Christliche Seite | Beitrag kommentieren

722. Corona und der Maskenwahn in Deutschland

Sonntag, 27. März 2022 | Autor:

Ein Wort Gottes möchte ich hier ganz an den Anfang stellen:

2. Chronik 7, 14

14 und wenn mein Volk, über das mein Name genannt ist, sich demütigt, dass sie beten und mein Angesicht suchen und sich von ihren bösen Wegen bekehren, so will ich vom Himmel her hören und ihre Sünde vergeben und ihr Land heilen.

 

Liebe Besucher,

seit 2 Jahren beschäftigt mich und viele tausende klardenkende Menschen dieses Thema Corona und der Maskenwahn. Als ich im März 2020 unmaskiert von einem längeren Auslandsaufenthalt zurück kehrte habe ich dieses ganze Spiel aufmerksam beobachtet und mir wurde nach sehr kurzer Zeit klar, dass da etwas oberfaul ist.

Ein Virus das am Nordpol zur gleichen Zeit und gleicher Wirkung wie in Australien, Südafrika oder China auftritt, ja über den ganzen Weltkreis aktiv ist, hat es noch nie gegeben und kann es auch nie geben, außer man schaltet seinen normalen Menschenverstand aus und überlässt gottlosen Politikern und Wissenschaftler das Denken.

Was dann bei Demonstrationen und sonstigen Veranstaltungen an Gesetzesbruch von den Regierenden ausgeführt wurde ist ohne Beispiel in Deutschland. Die Grundrechte wurden mit Füssen getreten von Politik, Medien und Polizei mit Zustimmung der sogenannten „Volksvertreter“ im Bundestag.

Dieser Zustand hat sich innerhalb der letzten zwei Jahre durch die Massenimpfungen – die man mit Hysterie und Angstmache – zu einem Klima der Unmenschlichkeit fortgesetzt, wobei 99 % der Deutschen diese Methoden von Diktatur und Menschenrechtsverletzungen mittrugen. Warum?

 

Nun zum Maskenwahn

Ich stelle im März 2022 fest, dass der Großteil der Deutschen diese Skalvenmaske immer noch für gut findet.

Die Frage sollte doch erlaubt sein – Warum sind Menschen so verwirrt?

1. Warum fügt man den Menschen mit einer Maskenpflicht Schaden zu?

2. Warum werden Arbeitsschutzrechte bei einer FFP 2 Maske ignoriert?

3. Warum werden Schulkinder und Arbeitnehmer seit fast 2 Jahren mit diesen Masken gefoltert und gequält?

4. Warum fragt niemand warum sich in einer Woche hier in Deutschland trotz Maske mehr als 1,5 Mio. infizieren?

5. Warum muss ich beim Betreten eines Gebäudes Maske tragen, wenn ich am Tisch sitze nicht mehr?

6. Warum müssen Menschen die für Menschenrechte demonstrieren Maske tragen, aber bei Gay Pride Parade nicht?

7. Warum stehen Politiker bei Veranstaltungen dicht an dicht und feiern Wahlsiege ohne Maske

8. Warum muss man einem Krankenzimmer beim Betreten von Personal Maske aufsetzten sonst aber nicht?

9. Warum testet man die Menschen zu Tode und zwingt sie trotzdem zur Maske?

10. Warum brauchen alle Länder rundum Deutschland keine Maske? Sind die alle dümmer oder immuner als wir?

11. Warum lassen sich die Mainstreammedien von der Politik so missbrauchen?

12. Warum werden Menschen diskriminiert und diffamiert wenn sie ihre Grundrechte einfordern?

13. Warum interessieren sich viele Länder nicht um Corana und ihnen geht es gut?

14. Warum will gerade Deutschland mit aller Gewalt seine Bürger ihrer Freiheit berauben?

15. Warum kümmert sich der besorgte Staat nicht um Krebstote, Aids Tote, Kreislauftote, Nikotintote, Alkoholtote?

16. Warum zwingt man freie Menschen zum Tragen einer Sklavenmaske?

17. Warum werden Masken beliebig oft verwendet ohne das sich jemand darum kümmert? Hauptsache Maske!

18. Warum werden Ärzte verfolgt, wenn Sie an kranken Menschen Atteste zur Maskenbefreiung ausstellen?

19. Warum machen intelligente Menschen des 21. Jahrhunderts solch einen Wahnsinn mit?

20. Warum haben Menschen Angst vor Ansteckung, wenn sie alle mit Masken und mit Impfung herum laufen?

21. Warum glaubt man Politikern, obwohl die Wahrheit anders aussieht?

22. Warum gefährtet man seine Gesundheit aufgrund von Lügenpropaganda?

23. Warum wacht der deutsche Michl nicht auf?

24. Wer FFP2 trägt, atmet 10 bis 20-fache Menge CO2 ein und erreicht sehr schnell den US-Arbeitsschutz-Grenzwert von 5000 ppm (ab hier gesundheitliche/kognitive Beeinträchtigung).

25. Maskenpflicht erhöht die Übersterblichkeit

26. Kein Nutzen durch Maskentragen

27. Trotz klarer Zahlen werden die Bürger terrorisiert mit Masken

28. Warum gibt es in den meisten Ländern keine Maskenpflicht mehr und der deutsche Michl macht diesen Wahnsinn mit und schadet seiner Gesundheit?

29. Warum gibt es in ausländischen Fluggesellschaften keine Maskenpflicht mehr?

30. Die Folgen von Maskenzwang und es gibt immer noch keinen Aufschrei

31. Körperverletzung durch Masken interessiert die Politik nicht

32. Was ZDF lobt fällt bei Testern durch

33. Unglaublich. Gesundheitsminister stellt Masken Parade in Frage. Liegt Drosten falsch?

34. EU Gesundheitsbehörde zweifelt am Nutzen von FFP 2 Masken

35. FFP 2 Masken sind Bakterienschleudern statt Nutzen

36. Mikrofasern lösen sich von FFP 2 Masken und geraten in die Lunge

37. Großstudie beweits Nutzlosigkeit von Masken

38. Menschenunwürdiger Maskenwahn gegen alte Menschen

39. Maskenfreiheit für den Präsidenten – Maskenpflicht für das gemeine Volk

40. So müssen Lehrer bei Maskenpflicht haften

41. Wie beeinflußt uns das Tragen von Masken? Umfassendes Gutachten

42. Kannten Sie diesen Aspekt des Maskentragens schon, den Prof. DDr. Haditsch hier anspricht? In den Lungen von Transplantationspatienten wurden ganze Knäuel aus Plastik-Mikrofasern gefunden, die zweifelsfrei aus Gesichtsmasken stammen. Hören Sie diese und viele andere brisante Ausführungen rund um die vorgebliche Covid-Pandemie in unserem Interview mit dem anerkannten Experten. Nie hatte ein Gespräch in unserem Studio so viel medizinische und politische Sprengkraft.

43. Zum „Wohl“ der bayerischen Bürger, wurden untaugliche Masken gekauft

44. Masken die uns die bayerische Staatsregierung aufgezwungen hat

45. Warum es keine Masken braucht

46. Die Maskenpflicht hat die Fall-Sterblichkeitsrate in den Bezirken mit Maskenpflicht um 1,58 bis 1,85 oder um 58 % bis 85 % erhöht.

47. Masken trage für Geimpfte besonders gesundheitsschädlich

48. Verzweifelter Abwehrkampf der Maskenjünger

49. „Das Tragen von Masken in der gesamten Bevölkerung macht wahrscheinlich nur einen geringen oder gar keinen Unterschied im Vergleich zum Nichttragen von Masken“, so die Forscher. Außerdem habe es „kaum eindeutige Unterschiede beim Vergleich von medizinischen/chirurgischen Masken und Atemschutzmasken nach dem N95/FFP2-Standard“ gegeben.  👉 Folgen Sie AUF1 auf Telegram. t.me/auf1tv

50. Recht auf körperliche Unversehrtheit

Was gehört zur körperlichen Unversehrtheit?

Körperliche Unversehrtheit iSd Art. 2 II 1 GG bedeutet also das Freisein von Unfruchtbarkeit, Schmerzen, Verunstaltungen und Verletzungen der körperlichen Gesundheit. Schließlich schützt es – über den Gesetzeswortlaut hinaus – auch die Gesundheit im psychischen Sinne

51. Masken schützen nicht

52. Studien Maskentragen ist gesundheitsschaedlich

53. Gewohnheit stat Vernunft

 

 

 

 

Die Wirksamkeit der Masken ist ähnlich einer Beförderung von Sand in einem Einkaufswagen.

 

Helmut Traindl: „Keine Evidenz, dass Masken vor Infektion schützen“ 😷

Im September 2020 sorgte der gerichtlich beeidete Sachverständige Ing. Dr. Helmut Traindl für Aufregung: Vor laufender Kamera hatte er die CO2-Werte unter Corona-Schutzmasken gemessen und festgestellt, dass die für Arbeitsplätze zulässigen Höchstwerte um ein Vielfaches überschritten wurden. In einem fast 200 Seiten langen Gutachten arbeitete Traindl nun umfassend die psychologischen und soziologischen Auswirkungen sowie die gesundheitlichen Folgen des Maskentragens heraus. Der Titel der Arbeit verrät bereits einiges und lautet: „Unwirksamkeit von Masken als Virenschutz und gesundheitsschädigende Auswirkungen“. Isabelle Janotka hat mit Traindl über sein brisantes Gutachten gesprochen.

➡️ https://auf1.tv/nachrichten-auf1/helmut-traindl-keine-evidenz-dass-masken-vor-infektion-schuetzen/

 

 

Termin 05.04.22

Und wie ist es? Sind heute alle weiterhin brav geschützt gewesen, haben Verantwortung getragen?

Maskenfreie Inzidenzen 😃
🇸🇪 Schweden 61
🇺🇲 Florida 89
🇵🇱 Polen 89
🇭🇺 Ungarn 153
🇳🇴 Norwegen 221
🇩🇰 Dänemark 446
UK England 795
🇨🇭 Schweiz 1021
🇳🇱 Niederlande 1061

Inzidenz Maskenpflicht 😷
🇩🇪 Deutschland 1531
🇦🇹 Österreich 2115
🇰🇷 Südkorea 4182

Dank an Prof. Freedom.

t.me/Rosenbusch

 

Studie zeigt, dass die meisten Menschen jetzt Mikroplastik – aus EINWEGMASKEN – in ihren Lungen haben ‼️

Forscher aus dem Vereinigten Königreich untersuchten Lungengewebe von Studienteilnehmern und fanden Mikroplastik in allen Regionen der Lunge, auch in den tieferen Bereichen. Laut der Studie ist dies das erste Mal, dass Mikroplastik in menschlichen Lungengewebeproben mittels μFTIR-Spektroskopie gefunden wurde.
Studie v. 20.4.22

… Staaten wie New York, die Kinder weiterhin zum Tragen von Masken zwingen, täten gut daran, sich der potenziell katastrophalen gesundheitlichen Folgen bewusst zu werden, die sie damit ahnungslosen, unschuldigen Menschen zufügen. Deutsche Übersetzung 20.4.22

Freie Bremer: Vielleicht kommt diese Studie bei den „stolzen“ Eltern des Kindes (Beitrag v. gestern)  an. 😢 Man sollte sich sehr genau überlegen, was man seinem Kind damit zumutet.

🕊🅵🆁🅴🅸🅴֔ 🅱️🆁🅴🅼🅴🆁֔ 🕊
MONTAG = SPAZIERTAG

 

 

 

Ich könnte hier noch viele solcher Fragen stellen, z.B. wie viele Politiker außer den bekannt gewordenen haben sich die Taschen vollgestopft, man nennt es Korruption. Aber das ist in der Politik nichts mehr Unnormales. Ich beende es hier und sage Ihnen auch warum sie Menschen in dieser unwürdigen Weise behandeln. Sie wollen hier ihre Macht beweisen und haben großen Spaß dabei. Ich sage Ihnen aber auch, dass Ihnen der Spaß vergehen wird.

Wenn Sie alle die an diesem unwürdigen und menschenverachtenden Spiel beteiligt sind vor Gericht stehen werden. Wenn es nicht vor einem weltlichen Gericht sein wird, dann aber mit absoluter Sicherheit vor den allmächtigen Gott.

 

Am deutschen Wesen muss die Welt genesen. Sind wir schon wieder da?

 

 

Die Zensur Diktatur hat hier wieder gelöscht. Das nennt man bei uns Demokratie.

 

 

 

Da mir der nachfolgende Artikel gut gefallen hat, möchte ich diesen einen breiten Publikum zur Kenntnis geben. Ich bedanke mich bei Rolf Kron für die Genehmigung hier zur Veröffentlichung in meinen Blog.

 

Rolf Kron – Ärzte stehen auf

Der Foegen Effekt

von Zacharias Fögen

Es hat lange gedauert, aber meine Studie zu Masken ist endlich in der renommierten Zeitschrift MEDICINE erschienen!

Worum geht es in meiner Studie?

Es geht um die Frage, ob Masken die Fallsterblichkeit an COVID-19 senken (weil weniger Virusmaterial übertragen wird) oder erhöhen. Erhöhen klingt unlogisch? Stellen sie sich die Frage, ob sie die Maske eines COVID-Patienten tragen würden. Würden sie wohl nicht, sonst könnten sie sich anstecken, in dem sie die Viren, die er in die Maske geatmet hat, einatmen.

Die Antwort liefert meine Studie anhand von Kansas: In den Bezirken (Counties) ohne Maskenpflicht war die Fallsterblichkeit deutlich niedriger. Die Maskenpflicht hat die Fallsterblichkeit dort um 85% erhöht. Selbst nach Einberechnung der verringerten Fallzahlen durch die Masken bleiben die Zahlen immer noch um 52% höher. Dieser Effekt kann zu über 95% nur COVID-19 zugeordnet werden, es geht also nicht um CO2, Bakterien oder Pilze unter der Maske.

Der Grund dafür ist der von mir so genannte Foegen-Effekt: Das tiefe Wiedereinatmen von kondensierten Tröpfchen oder puren Virionen, die in der Maske in Tropfenform eingefangen wurden, kann die Prognose verschlechtern. Jeder einzelne dieser Schritte ist in der Literatur belegt.
Dieser Effekt ist inzwischen sogar im Tiermodell bewiesen. Weitere Studien am Menschen mit dem Vergleich Maske vs. Helm bzw. Nasenschlauch zeigen das gleiche Ergebnis.

Eine andere, noch größere Auswertung, zeigt das gleiche, wenn man dort auf die Fallsterblichkeit schaut (meist wird nur auf Fallzahlen und Todeszahlen geschaut, aber nicht auf das Verhältnis).

 

Mein Fazit

Auch wenn der Effekt noch weiter untersucht werden muss, so ist doch klar, dass die Maskenpflicht auf der Stelle abgeschafft gehört!

Übrigens: Wenn ein Kollege irgendwo in Deutschland ein Verfahren wegen unrichtiger Maskenatteste hat, meldet euch bei mir, ich sage gerne als Sachverständiger für euch aus!

Übrigens #2: Falls jemand eine Professur und Zugriff auf ein H2O15-PET hat, bitte meldet euch bei mir, ich wäre sehr an einer Zusammenarbeit in einer weiteren, gemeinsamen Studie (wie in meiner Studie oben beschrieben) interessiert!

Nochmals: Masken schützen nicht vor Viren, sie schaden unserer Gesundheit. Die Verordnung von Masken ist Körperverletzung und Folter .

 

Bemerkungen:

Virginia, USA:

Zwei Monate nachdem der neue Gouverneur Glenn Youngkin die Maskenpflicht für Schüler beendet hat, sind die Fälle bei Kindern im Alter von 0 bis 19 Jahren um 93 % zurückgegangen.

t.me/Rosenbusch

 

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Man muss es als Mutwillen bezeichnen was unsere Politik gegenüber den Bürger veranstaltet.

 

Hört euch das an was das RKI dazu sagt und schaltet dann euer Gehirn ein bzw. gehorcht den gesunden Menschenverstand und nicht gottlosen und verantwortungslosen Politikern und Ärzten.

 

Thema: Corona | Ein Kommentar

721. Corona und der Zeitgeist

Freitag, 28. Januar 2022 | Autor:

 

Liebe Blogbesucher,

ein Thema, dass seit 2 Jahren die Welt beherrscht. Hier aber einmal aus einer ganz anderen Sicht, mit ehrlicher und biblischer Betrachtungsweise. Es gäbe viel zu diesen Thema zu sagen, aber ich möchte bewusst hier Dorons Schneider Sichtweise zur Sprache kommen lassen.

 

Ich bedanke mich bei Doron Schneider sehr herzlich für die Genehmigung zur Veröffentlichung hier in meinem Blog. Klicken Sie einmal auf die Seite Inside Israel, es gibt da viel Interessantes zu entdecken.

Autor: Doron Schneider

Quelle: Inside Israel

 

Corona und der Zeitgeist

 

Die Corona-Krise ruft Endzeitspezialisten auf den Plan. In Blogs und Internetforen wird spekuliert, ob das Coronavirus eine der end-zeitlichen Plagen aus dem Buch der Offenbarung ist.

Spekulationen werden herumgeboten und in unreflektierter Art und Weise mit endzeitlichen Aussagen der Bibel in Verbindung gebracht.

Regierungen hätten den Lockdown angeordnet, um herauszufinden, wie leicht die Massen in der Endzeit manipulierbar seien. Seuchen würden weltweit dramatisch zunehmen. Wirtschaftskrisen als Folge der Coronakrise könnten zu Kriegen und Hungersnöten führen und damit die Endzeitrede von Matthäus 24-25 erfüllen. Die Situation werde den Regierungen aus dem Ruder laufen. Die Corona-Krise könnte Wegbereiterin für eine Welteinheitsregierung unter der Führung des Antichristen sein, von der die Johannesoffenbarung rede.

 

Es ist nichts Neues, dass in Krisenzeiten Endzeitszenarien die Runde machen. Im Zusammenhang mit der Corona-Krise werden end-zeitliche Fahrpläne reaktiviert, die in der Mitte des 20. Jahrhunderts schon einmal populär waren. Letztmals war das während der beiden Irak-Kriege der Fall und vorher während der Zeit des Kalten Krieges.

 

Ist die Corona-Krise ein Zeichen der Endzeit?

Nichts ist so flüchtig wie die Zeit. Auch eine stehengebliebene Uhr kann die Zeit nicht aufhalten. Ob wir wollen oder nicht, wir müssen uns in die Zeit fügen – auch in eine Endzeit, die wir nicht wahrhaben wollen, weil wir nicht an sie glauben. Weder der gute noch der böse Mensch kann der Endzeit entfliehen, wir müssen uns nach der Endzeit richten, denn die Endzeit richtet sich nicht nach uns. Wir können die Endzeit auch nicht wegdiskutieren. Wenn es 5 vor 12 ist, ist es 5 vor 12, ob es uns passt oder nicht.

Endzeit hat nichts mit Bangemacherei zu tun, sondern ist einfach eine Zeit, die an der Zeit ist. Hat man den frühen Morgen und die Mittagszeit und den Abend hinter sich, so ist es ganz natürlich, dass danach die Mitternacht kommt. Das ist einfach ein Zeitbegriff. Für die einen ist die Mitternacht eine gruselige Geisterstunde und für die anderen beginnt mit der Mitternacht ein neuer Tag.

 

Ich weiß nicht, warum sich die Menschen vor der Endzeit fürchten, denn für diejenigen, die ihr Leben mit Gott in Ordnung gebracht haben, verheißt sie den Übergang in eine neue Zeit, in das himmlische Äon. 

In der Periode des endzeitlichen Übergangs wird die Menschheit von Kriegen und Naturkatastrophen, von Gottlosigkeit und falschen Propheten hin und her geschüttelt, damit sich der Spreu vom Weizen trennt. Das dringt bis in die Gemeinden ein, welche durch Meinungsunterschiedlichkeiten, wie zum Beispiel gleichgeschlechtliche Ehe, Torontosegen oder Pro- und Contra Meinungen zur Impfung, hin und her geschüttelt werden. 

 

Mehr als nur eine Endzeit 

Auch in den Tagen Noahs gab es eine Endzeit, ebenso gab es in der Zeit von Sodom und Gomorra eine Endzeit. Doch alle Endzeiten, die des Noah und des Lot, hatten eines gemeinsam: Die Menschen glaubten nicht an die Endzeit – so auch heute.

 

Noah hatte es schwer, seine eigene Familie in die Arche zu bekommen, denn sie mussten ja schon sieben Tage ehe der erste Regentropfen fiel in der Arche sein. Es war für Noah gar nicht so einfach, dies seiner Frau und seinen unterschiedlichen drei Söhnen Sem, Ham und Japhet und deren Frauen klarzumachen, denn Beweise für seine Sintfluttheorie hatte Noah ja nicht.

So ist es auch heute! Jesus sagt in Matthäus 24, 37-39: “Wie es aber in den Tagen Noahs war, so wird es auch bei der Wiederkunft des Menschensohnes sein. Denn wie sie in den Tagen vor der Sintflut aßen und tranken, heirateten und verheirateten bis zu dem Tag, als Noah in die Arche ging und nichts merkten, bis die Sintflut kam und sie alle dahinraffte.”

Ich kann mir gut vorstellen, wie Noahs Familie zeterte, warum sie so anders sein soll als ihre Freunde draußen. Gott hatte sich jedoch nur an Noah gewandt und nicht an dessen Umwelt. Darum sollen wir uns nicht mit der Welt vergleichen, sondern das tun, was Gott von uns verlangt.

Ich weiß nicht, ob wir heute in Noahs Zeit leben oder uns mehr in Sodom und Gomorras Lage befinden? Man muss nicht besonders prüde sein, um zu erkennen, dass das Perverse zur Normalität erklärt wird und diejenigen, die das Perverse noch als pervers bezeichnen, sich deswegen vor Gericht verantworten müssen, dann sind wir genau in Sodom und Gomorra, als sie Lot angriffen und ihn des Stadtfriedensbruchs bezichtigten, weil er seine Besucher vor den perversen Nachstellungen schützen wollte.

Als sie auf der Flucht waren, schaute sich Lots Frau um. Sie tat dies nicht pur aus Neugier, um die Rauchwolken über Sodom und Gomorra zu sehen, sondern da war auch der unbewusste Wunsch nach ihrer alten Welt, in der alles erlaubt war. Obwohl Lot in Sodom und Gomorra den Gott Abrahams verkündigen sollte, wurde er einer von ihnen, der nur auf Abrahams intensives Intervenieren vor Gott gerettet wurde.

 

Positive Zeichen der Endzeit

Zu den positiven Zeichen der Endzeit, die Jesus uns in Lukas 21,29-33 nennt, gehört der Blick auf den Feigenbaum Israel und auf seine Wiederexistenz als Judenstaat in seiner biblischen Heimat. Wenn der ausschlägt und Blätter gewinnt, was heute schon der Fall ist – von Früchten aber, ist hier noch keine Rede – ist das Reich Gottes, die Wiederkunft Jesu, nahe.

Jetzt kommt es darauf an, ob wir Gott glauben oder nicht und uns wie Noah und Lot retten lassen. Hiermit möchte ich dir noch einen Gedanken zur Endzeit mitgeben:

Die Zeit vergeht rasant. Aber die Ewigkeit rennt uns nicht davon. 

 

Noch ein Gedanke …

 

Ich muss gestehen: Ich bin etwas unruhig diesen Artikel so stehen zu lassen und ich suche verzweifelt nach den richtigen Worten – wie eine Mutter oder ein Vater, die am Bahnsteig ihren Sohn verabschieden, der in den Krieg zieht. Ich möchte, dass meine Worte dich motivieren dranzubleiben. Der Schaffner lässt seine Trillerpfeife ertönen, die Mutter schluckt, der Vater drückt seinem Sohn noch einmal fest die Hand. Sie wissen, was auf dem Spiel steht. So viel steht auf dem Spiel.

Zwei Dinge müssen unbedingt noch gesagt werden. Man findet sie auf den letzten Seiten des Hebräerbriefs, einem Buch im hinteren Teil der Bibel. Auch sie scheinen in eine ähnliche Situation wie dem Abschied auf dem Bahnsteig hineingesprochen zu werden:

Dabei wollen wir nicht nach links oder rechts schauen, sondern allein auf Jesus. Er hat uns den Glauben geschenkt und wird ihn bewahren, bis wir am Ziel sind. Weil große Freude auf ihn wartete, erduldete Jesus den Tod am Kreuz und trug die Schande, die damit verbunden war. Jetzt hat er als Sieger den Ehrenplatz an der rechten Seite Gottes eingenommen. Vergesst nicht, wie viel Hass und Anfeindung er von gottlosen Menschen ertragen musste, damit auch ihr in Zeiten der Verfolgung nicht den Mut verliert und aufgebt. (Hebräer 12,2-3) 

 

Blickt auf Jesus

“Ich will nicht, dass ihr den Mut verliert”, sagte der Verfasser uns in väterlichem Ton und mag kaum unsere Hand loslassen. “Blickt auf Jesus.” Im Kontext dieses Abschnittes geht es um Leiden und Verfolgung. Wir werden nachdrücklich aufgerufen, uns an Jesus zu klammern. Ich muss also etwas über Leiden sagen und darüber, wie man an Jesus festhält. Ein ehrlicher Bericht über Jesus, der nichts über das Leid sagt, ist kein ehrlicher Bericht.

Bestimmt ist auch dir aufgefallen, dass heutzutage viele Menschen auf der Erde entsetzliches Leid erleben. Mehr als eine Million Kinder werden jedes Jahr neu zur Prostitution gezwungen. Jeden Tag müssen sie sexuelle Begegnungen mit Erwachsenen hinnehmen, und das macht ihre Seele kaputt. Schon ein einziger Fall wäre entsetzlich, zehn sind eine Abscheulichkeit, bei Hunderttausenden finde ich keine Worte mehr. Auf meiner letzten Afrikareise sah ich junge Mädchen, die nachts, nur von einer dünnen Decke geschützt, auf den Bürgersteig lagen und für dreißig Cent ihren Körper anbaten.

153 Millionen Waisenkinder gibt es heute auf der Welt. Schätzungsweise sind mehr als 40 Millionen Menschen weltweit von moderner Sklaverei betroffen – mehr als zu irgendeinem anderen Zeitpunkt der Menschheitsgeschichte. Dann die Kriege, Erdbeben, Hungersnöte und Pandemien. Mehr muss ich nicht sagen, du siehst selber die Nachrichten. Und Jesus hat uns davor gewarnt. Vor seinem Tod wurden seine Worte immer nüchterner – in der Welt von heute, in der man Ratgeber kauft, in denen es darum geht, wie das eigene Leben schlagartig erfolgreich ist, würde das kein Bestseller werden:

Wenn ihr von Kriegen und Unruhen hört, achtet darauf, aber erschreckt nicht! Das muss geschehen, doch es bedeutet noch nicht das Ende. Ein Volk wird gegen das andere kämpfen und ein Königreich das andere angreifen. In vielen Teilen der Welt wird es Hungersnöte, Seuchen und Erdbeben geben. Das alles ist aber erst der Anfang – so wie die ersten Wehen bei einer Geburt.

Dann werdet ihr gefoltert, getötet und in der ganzen Welt gehasst werden, weil ihr zu mir gehört. Manche werden sich vom Glauben abwenden, einander verraten und hassen. Falsche Propheten werden in großer Zahl auftreten und viele verführen. Und weil Gottes Gebote immer stärker missachtet werden, setzt sich das Böse überall durch. Die Liebe wird bei vielen Menschen erlöschen. Aber wer bis zum Ende durchhält, wird gerettet. …Deshalb bleibt wachsam! Ich habe euch gewarnt! (Matthäus 24, 6-13.25)

Jesus nahm kein Blatt vor den Mund. Wenn so etwas auf die Menschheit zukommen würde, könnte man nichts Liebevolleres tun, als davor zu warnen. Ich will hier keine apokalyptischen Voraussagen zum Besten geben, aber auf eines hinweisen: Wie die Flut immer höher steigt, so breitet sich Leid immer weiter auf der Erde aus. Wir sehen das nicht nur in den Nachrichten. In den letzten Jahren (vielleicht seit Beginn oder sogar wegen der Covid-Pandemie) mussten viele Menschen, die mir nahe stehen, durch dunkle Täler des Leids gehen; Krankheiten, Ehetrennungen, Gemeindespaltungen und Familienkrisen. Wenn ein Mensch leidet, zieht das viele in Mitleidenschaft; Leid vervielfacht und verschlimmert sich: Das ist die Geschichte, die die Statistiken niemals erzählen.

Es schmerzt mich sehr, von so vielen Freunden und Christen in der letzten Zeit zu erfahren, dass die Meinungsverschiedenheiten über die Corona-Impfungen zu Spaltungen in den Gemeinden und sogar innerhalb der eigenen Familien führten. Egal ob du dafür oder dagegen bist, deine (Endzeit-) Meinung – darf dich nicht dazu verführen, dass deine Liebe zu anderen gelöscht wird. Genau davor warnt Jesus uns „Die Liebe wird bei vielen Menschen erlöschen. Deshalb bleibt wachsam! Ich habe euch gewarnt!“

Höre mir genau zu (hier spricht der Vater auf dem Bahnsteig, der nach den richtigen Worten sucht): Leid versucht immer, dich von Jesus abzubringen. Das darfst du nicht zulassen.

 

Leid verzerrt deine Sicht zu Gott 

Leid kann deine Sicht zu Gott verzerren und deine Beziehung zu ihm beeinträchtigen. Ein Gefühl der Verlassenheit schleicht sich ein: Wie konnte er das nur zulassen? Zorn. Hoffnungslosigkeit. Misstrauen. Ein Gefühl der Verlorenheit. Gerade in der Zeit, da du ihn am meisten brauchst, möchtest du dich am liebsten von Jesus zurückziehen oder hast das Gefühl, er hätte sich von dir zurückgezogen. Genau das wollte der Verfasser des Hebräerbriefs verhindern.

Zu viele Christen knicken bei Schwierigkeiten einfach ein und geben sich ihrem Gefühl des Verlassenseins hin. Bete dagegen an. Und weil Jesus in uns lebt, dürfen wir auch auf innere Heilung hoffen. Geb nicht einfach auf. Doch wenn es nicht zum entscheidenen Durchbruch zu kommen scheint, wenn der Schmerz nicht weggehen will, dann behalte Folgendes im Gedächtnis:

Weil wir Christus gehören und ihm dienen, müssen wir viel leiden, aber in ebenso reichem Maße erfahren wir auch seine Hilfe. (2. Korinther 1,5)

Am Ende der Offenbarung geht der Blick über die Geschichte hinaus auf die neue Schöpfung. Gott wird unter den Menschen wohnen. Es wird keine Tränen, keinen Tod und keine Trauer mehr geben. Die Hoffnung auf die Vollendung aller Dinge beflügelt Christen, schon jetzt ein Stück Himmel auf die Erde zu bringen.

Es ist nicht entscheidend, wie lange es noch dauert, bis die neue Schöpfung da ist. Die Corona-Krise wird vorübergehen, wenn auch nicht ohne Schmerzen und Verluste. Es wird nicht die letzte Seuche und die letzte Krise gewesen sein. Vor uns können aber auch noch Zeiten liegen, in denen sich die Verhältnisse bessern und die Menschheit Mut schöpfen kann. Denn noch immer gilt, dass Gott diese Welt «so sehr liebt». Er liebt sie so sehr, dass er eines kommenden Tages die seufzende Schöpfung zusammen mit uns befreien wird.

Für alle, welche die Gewissheit haben, dass ihr Herr kommt, ist es nicht entscheidend, wann es geschehen wird, sondern dass es geschehen wird.

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720. Weihnachtsgeschichte 2021- und plötzlich wurde es Weihnachten

Sonntag, 28. November 2021 | Autor:

 

Liebe Blogbesucher,

viele haben letztes Jahr um die Weihnachtszeit gehofft, dass diese Plandemie bald zu Ende geht und wir wieder ein normales Leben führen können. Leider hat sich diese Hoffnung zerschlagen.

Weihnachten sollte ja ein Fest der Freude, des Friedens und der Hoffnung sein, weil Jesus Christus unser Erretter auf diese verlorene Erde gekommen ist um alle Menschen, die ihr Leben IHN anvertrauen, von ewiger Verdammnis zu erretten. Meine Erfahrung in den letzten 18 Monaten der Plandemie ist, dass Menschen nicht ihr Heil bei Jesus Christus suchen, sondern bei Politikern, Ärzten und Medien. Diesen wird geglaubt auch wenn man die Lügen mit Händen greifen kann.

Ich musste derzeit oft an das Weihnachtslied „Oh du fröhliche“ denken, bei dem es heißt, …Welt ging verloren, Christ ist geboren…warum, frage ich mich immer wieder suchen die Menschen dann an der falschen Quelle ihr Heil?

Ist es der Wohlstand – der uns bald genommen wird – , oder die Gleichgültigkeit, die Bequemlichkeit, die Vergnügungssucht, der Humanismus, oder dergleichen die uns von unseren christlichen Erbe total entfernt haben?

Ich habe vor 20 Jahren mit einigen Christen in der Nürnberger Fussgängerzone eine Umfrage durchgeführt um zu erfahren was die Menschen zum Thema Weihnachten, Ostern und Pfingsten für ein Wissen haben. Das Ergebnis damals war schon erschreckend. Wenn man diese Umfrage jetzt noch einmal durchführen würde, dann bin ich mir sicher dass wir inzwischen zum Missionsland Nr. 1 degradiert sind.

Warum erwähne ich dies, weil es sehr viel über unser Verhalten jetzt in dieser Plandemie aussagt. Ich will Ihnen die Freude auf das kommende Weihnachtsfest nicht rauben, sondern neu vor Augen stellen. Suchen sie in dieser Weihnachtszeit 2021 den Retter dieser Welt Jesus Christus und laden sie ihn in ihr Leben ein. Er ist bereit, ihre Sorgen und Probleme zu übernehmen, wenn Sie ihr altes sündiges Leben über Bord werfen, das heißt, alle ihre Sünden ihn in einem Gebet bekennen; die Bibel nennt es Busse.

Genug der Einleitung, freuen Sie sich an der diesjährigen Weihnachtsgeschichte. Sie kann Ihnen einen Weg zeigen wenn Sie in Ruhe darüber nachdenken. Diese Zeit sollten Sie sich in der Adventszeit einmal nehmen.

 

 

 

Und plötzlich wurde es Weihnachten

Es ist zwar keine klassische Weihnachtserzählung, die sich da in den Schweizer Bergen ereignet hat. Aber die Geschichte ist tatsächlich so geschehen und hat viel mit dem zu tun, was Weihnachten für uns bedeuten kann.

 

Von der Dunkelheit überrascht

Der Vater war mit seinem 12-jährigen Sohn zu einer Bergtour aufgebrochen. Es war ein wunderbarer Tag: klar, sonnig und mit traumhaftem Fernblick. Doch während des Abstiegs zogen plötzlich dunkle Wolken auf, die ein schweres Gewitter ankündigten. Viel zu schnell formierte sich die Wetterwand. Sobald die Sonne weg war, wurde es empfindlich kalt. Der Wind frischte stark auf, und es begann zu regnen. Die beiden Bergwanderer beeilten sich, doch sie hatten keine Chance. Schwere Gewitter, Starkregen und schließlich ein Schneesturm, der den Abstieg zum Alptraum und die Bergwanderung zu einer Tour auf Leben und Tod machte.

Unter unbeschreiblichen Mühen erreichten die beiden eine Schutzhütte, der Junge schon völlig apathisch, die Beine eiskalt und gefühllos. In der Hütte fand sich alles: Herd, Holz, Papier, Decken und Tee. Schnell schichtete der Vater Holz in den Ofen. Es war alles da, und doch schienen sie zum Tode verurteilt, denn das Entscheidende fehlte – er fand keine Streichhölzer!

 

Das Entscheidende fehlt

Wie treffend beschreibt diese Geschichte unser Leben. Wir haben vieles, was man sich nur wünschen kann. Doch das Entscheidende fehlt. Das wirklich Wichtige im Leben kann man sich nicht selbst geben. Lebendige Hoffnung angesichts vielfachen Todes, tiefen Frieden für bedrückte Herzen, entlastende Vergebung für ungezählte Schuld. Wir sind Menschen, die oft im Dunkeln tappen, die frieren, ohne dass andere das sofort sehen, die vielfach keine Hoffnung mehr haben und deren Herzen sich nach Liebe, Licht und Wärme sehnen.

Der Mann suchte verzweifelt nach den Streichhölzern. Er suchte jeden Zentimeter nach ihnen ab und schrie dabei innerlich zu Gott: „Wenn es dich gibt und wenn die Hölzer in der Hütte sind, dann lass sie mich finden!“ Und er fand sie – wunderbarerweise – in einem Leerrohr, trocken und unversehrt.

 

Gott hat uns lieb

Gott ist barmherzig und hat uns lieb. Deshalb sendet er Jesus in unsere Welt der Dunkelheit und Hoffnungslosigkeit. Weihnachten sagt uns jedes Jahr neu: Es gibt lebendige Hoffnung angesichts vielfachen Todes. Es gibt tiefen Frieden trotz bedrückter Herzen. Es gibt Vergebung für alle Schuld.

Jesus ist da. Das Kind in der Krippe, von dem die Weihnachtsgeschichte erzählt, erinnert uns daran, dass wir es heute mit dem auferstandenen und lebendigen Sohn Gottes zu tun haben. Auch uns gilt, was damals den Hirten gesagt wurde: „Siehe, ich verkündige euch große Freude, denn auch für euch ist heute der Heiland geboren!“ Er ist jedem von uns ganz nahe, selbst wenn wir das überhaupt nicht für möglich halten.

 

Sehnsucht nach Gott

Der Vater in der Schutzhütte nahm die Streichhölzer, machte damit Feuer und erfuhr von einem Moment zum anderen, wie aus der Kälte Wärme, aus der Finsternis Licht und aus der Hoffnungslosigkeit Zuversicht wurden. Genau das kann auch jeder von uns erfahren. Wenn wir unser Herz für Jesus öffnen und mit ihm sprechen, wird er uns spüren lassen, dass er bei uns ist. Er nimmt jeden ernst, der Sehnsucht nach Gott hat und ihn bittet: „Herr, komm doch auch zu mir. Zeige dich mir, ich will dich kennen lernen und verstehen. Ich will mit deiner Nähe rechnen und mit dir leben.“

Ungezählte Menschen zu allen Zeiten haben erfahren, dass Jesus ihr Leben in seine Hand genommen und versprochen hat, ihnen in jeder Situation ihres Lebens nahezu sein. Sie haben erlebt, was den Hirten von Bethlehem verkündet wurde. Das Kind in der Krippe ist der Sohn Gottes, der Herr dieser Welt. Er ist aber auch der Herr, der an uns nicht vorbeigeht, sondern uns sucht und einlädt, unser Leben mit ihm zu teilen. Er will uns in jedem Moment nahe sein. Er will unser Herz mit seiner Nähe erfüllen. Wir sollen erfahren, dass durch ihn aus der Kälte Wärme, aus der Finsternis Licht und aus der Hoffnungslosigkeit Zuversicht werden kann.

Autor: Bernhard Matzel

Quelle: Marburger Medien

 

Das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns, In JESUS CHRISTUS.

Joh.1,14

So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eigenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben.

 

Die Bibel: Johannes 3,16

 

 

 

 

 

 

 

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719. Was bedeutet und wer ist Jahwe יהוה?

Sonntag, 14. November 2021 | Autor:

Liebe Besucher,

ein spannendes und hochinteressantes Thema dass ich Ihnen hier zur Kenntnis geben darf. Ich bedanke mich bei Bruder Doron Schneider sehr herzlich für die erteilte Genehmigung zur Veröffentlichung hier in meinen Blog.

 

 

Schalom Martin,

Schon längere Zeit habe ich auf dem Herzen zu verstehen, was uns der Name Gottes Jahwe יהוה in der Bibel offenbart.

Hat dieser Name eine tiefere Bedeutung? Was offenbart uns dieser Name, der von dem jüdischen Volk nicht ausgesprochen werden darf?

 

Die überlieferten hebräischen Texte der Bibel waren ohne Punktierung sprich ohne Umlaute, deswegen kann der Name Gottes mit Jahwe, Jehova oder Jehawe ausgesprochen werden.

 

Jedes Wort in der Bibel hat eine Bedeutung 

Am brennenden Busch bekam Mose von Gott seinen Auftrag und Mandat, die Kinder Israel aus der Knechtschaft in Ägypten zu befreien. Dort fragte er Gott “Was ist dein Name?”, “Was soll ich den Israeliten sagen, wer du bist?” In den meisten Bibelübersetzungen steht als Antwort: “Ich bin wer ich bin!”, sag zu ihnen “Ich bin”. Das ist etwas unverständlich, denn wenn jemand dich nach deinen Namen fragt und du antwortest ihm mit “Ich bin”, dann fehlt da etwas und er wird dich weiter fragen, aber was ist dein Name?

Hinter dem göttlichen “Ich bin” steckt noch viel mehr, als wir aus den verschiedenen deutschen Übersetzungen lesen können. Gott sagte zu Mose: “Äheje ascher äheje – אֶהְיֶה אֲשֶׁר אֶהְיֶה“ was wortwörtlich übersetzt bedeutet: “Ich werde sein, wer ich sein werde”, was bedeutet: Gott wird immer derjenige sein, der er sein muss, um uns zu erlösen. Er ist bereit alles zu tun, alles zu sein, um uns aus der Not zu retten. Und zu den Kindern Israels sag: „Äheje אֶהְיֶה“ was wiederum „Ich bin“ bedeutet.
In beiden Fällen verwendet Gott die grammatische Zukunftsform.

 

“Gott sprach weiter zu Mose: So sollst du zu den Söhnen Israel sagen: Jahwe, der Gott eurer Väter, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs, hat mich zu euch gesandt. Das ist mein Name in Ewigkeit, und das ist meine Benennung von Generation zu Generation.” (2. Mose 3,14-15)

 

 

Die Juden dürfen den Namen Gottes “Jahwe” auf Hebräisch (יהוה) aus zwei Gründen nicht aussprechen. Einmal, weil man nicht weiß, wie er korrekt ausgesprochen wird und zweitens, weil man dadurch eventuell das Gebot Gottes: “Du sollst den Namen Jahwe (יהוה), deines Gottes, nicht mißbrauchen!” brechen könnte. Alle Juden lesen diese vier Buchstaben oder den Namen “Jahwe” mit “Haschem” (der Name) oder “Adonei“ (mein Herr). Die Christen sagen Jehova oder Jahwe.

 

Was bedeutet יהוה oder Jahwe?

Hat Jahwe oder Jehova eigentlich eine Bedeutung? Alles in der Bibel hat eine Bedeutung, dann erst recht der Name Gottes.
Wenn wir diese 4 hebräischen Buchstaben näher betrachten, dann hat es eine Zukunftsform und 3. Person, also ist es ein Verb. Sogar ein Verb, dass wir im heutigen tagtäglichen Hebräisch gebrauchen: “Jehawe”, was so viel wie materialisieren, konstituieren, und verkörpern bedeutet.

Wenn wir in Israel zum Beispiel eine Telefonrechnung erhalten, dann steht u.a. auf ihr: Dieses Dokument “mehawe” keine Rechnung für das Finanzamt, also es konstituiert nicht eine Rechnung.

Aus theologischer Sicht bedeutet dieser Name: Derjenige der “verkörpert”, derjenige der in einer Körperform / -gestalt kommen wird.

Also hat Gott sich bei Mose mit “Ich bin derjenige, der “konstituiert, materialisiert”, und theologisch übersetzt mit „Ich bin derjenige der sich ‚verkörpern‘ wird“, vorgestellt.

Wir sind gewöhnt diese vier hebräischen Buchstaben יהוה (Jahwe) in der Bibel mit dem Vater zu verstehen. Dieser Name ist heilig. Dazu kommt Jesus im Neuen Testament und der Heilige Geist. Das kann ein wenig durcheinander bringen, wenn wir im Johannes-Evangelium lesen, dass “niemand hat Gott je gesehen; der Eingeborene, der Gott ist und in des Vaters Schoß ist, der hat es verkündigt.”  (Joh. 1,18) Woanders sagt er: “Niemand hat Gott jemals gesehen. Wenn wir uns untereinander lieben, so bleibt Gott in uns, und seine Liebe ist in uns vollkommen.” (Joh. 4,12)

Aber nicht nur Johannes berichtet uns über die Tatsache, dass keiner den Vater sehen kann, auch Paulus bestätigt das mit: “der allein Unsterblichkeit hat, der ein unzugängliches Licht bewohnt, den keiner der Menschen gesehen hat noch sehen kann”. (1. Tim. 6,16)

 

Wie kann es dann sein, dass Gott direkt von Angesicht zu Angesicht, wie mit einem Freund, mit Mose gesprochen hat? (2. Mose 33,11) Wen hat Mose dann gesehen, wenn es laut Johannes und Paulus nicht der Vater war und sein kann? Denn die beiden Apostel sagen es sehr deutlich und auch Jesus sagt nicht dass er der Vater sei.

 

Widerspricht die Bibel sich, oder…?

Wen hat Jakob dann gesehen, als er mit dem “Mann” kämpfte? Und später nach seinem Namen fragte “Sag mir deinen Namen!” und bat ihn um seinen Segen. Später nannte er diesen Ort “Pniel” (übersetzt: Angesicht Gottes), “denn ich habe Jahwe יהוה von Angesicht zu Angesicht gesehen, und meine Seele ist gerettet worden!” (1. Mose 32,31) Laut den Aussagen Johannes, Paulus und Jesus sah Jakob in diesem Fall nicht den Vater. Wessen Angesicht sah er dann?

Wir sehen deutlich, dass derjenige der im alten Bund erschienen ist, war יהוה Jahwe, aber nicht der Vater, sondern „derjenige der sich “verkörpern wird”.

Als Gott zu Abraham sprach und wir die Phrase “Das Wort Gottes kam zu Abraham” betrachten, welche auf hebräisch nur zwei Wörter “Dvar + Jahwe” (דבר יהוה) hat, dann heißt die korrekte Übersetzung: “Das Wort + das sich verkörpern wird”. Das weist uns wiederum zu den Worten Johannes “Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott.” (Joh. 1,1)
Als Johannes diese Verse schrieb, sagte er eigentlich nichts neues, denn diese Tatsache existierte schon immer in der Bibel.

Als Jesus eines Tages zusammen mit seinen Jüngern ging, erklärte er ihnen, dass die ganze Schrift und die Propheten über ihn sprechen.
Dies ist eine Möglichkeit es zu betrachten, wenn Jahwe (יהוה) “derjenige, der in Fleisch kommen wird”, sich auf Jesus bezieht, welcher sich schon im alten Bund mit “derjenige der sich verkörpern wird” offenbarte. Das erklärt wiederum Jesu Worte, das die ganze Schrift und die Propheten und jedesmal wenn wir יהוה (Jahwe) in der Bibel lesen, es sich über ihn (Jesus) handelt.

 

Gott hat viele Namen in der Bibel

Gott hat in seinem Wort viele Namen weil er allgegenwärtig ist und weil er immer derjenige ist, der er sein muss, um uns zu erlösen, alles bereit ist zu tun, zu sein, um uns aus der Not zu retten, wie er sich schon von Anfang an bei Mose vorgestellt hat. “Ich werde sein, wer ich sein werde”.
Hier sind ein paar Beispiele dafür:

 

Der Herr ist mein Arzt

Gott hat die Kinder Israel aus der Sklavenknechtschaft in Ägypten befreit und ihnen versprochen, dass er keine Krankheiten der Ägypter auf sie kommen lassen wird, “denn ich bin Jahwe dein Arzt” – Jahwe Rafa. (2. Mose 15,26)
Wenn wir jetzt die wortwörtliche Übersetzung von “Jahwe” nehmen, welches wiederum ein Verb (Zukunftsform und 3.Person) ist, dann lesen wir: “Derjenige, der sich als Arzt verkörpern wird.”

 

Der Herr ist mein Hirte

In dem bekannten Psalm 23 finden wir ein weiteres Beispiel “der Herr ist mein Hirte”. Wenn auch in diesem Fall die wortwörtliche Übersetzung und Bedeutung für Jahwe (יהוה) nehmen, dann lesen wir hier: Derjenige, der sich als mein Hirte verkörpern wird”.
Hat Jesus nicht schon über sich selber gesagt: Ich bin der gute Hirte und meine Schafe hören meine Stimme? (Johannes 10,14)

 

Der Herr ist meine Gerechtigkeit

In Jeremia 23 finden wir eine weitere Offenbarung des Namen Gottes. “In seinen Tagen wird Juda gerettet werden und Israel sicher wohnen; und das ist der Name, den man ihm geben wird: »Jahwe (יהוה) ist unsere Gerechtigkeit«” (Jeremia 23,6) Oder derjenige der sich in unsere Gerechtigkeit verkörpert. Dazu sagt Paulus:

“Durch ihn aber seid ihr in Christus Jesus, der uns von Gott gemacht worden ist zur Weisheit, zur Gerechtigkeit, zur Heiligung und zur Erlösung.” (1. Kor. 1,30)

Adonei Zidkenu יהוה צדקנו – derjenige, der sich verkörpert in unsere Gerechtigkeit; derjenige der unsere Gerechtigkeit konstituiert.

 

Herr Zebaoth

Oft finden wir in der Bibel den Namen “Herr Zebaoth”, Adonei Zevaot, יהוה צבאות. In hebräisch bedeutet Zebaoth: die Armeen in Plural. יהוה jehawe (konstituiert) + צבאות die Armeen. Derjenige der sich in die Armeen verkörpern wird. “Der HERR wird für euch kämpfen.” 2. Mose 14,14

Nur mit dieser göttlichen Hilfe konnte das kleine Volk Israel größere und stärkere Armeen besiegen.

 

Melchizedek

Dies führt uns zu einem weiteren Verständnis des Namen Gottes: Abraham diente יהוה Jahwe, er betrachtete ihn als Melchizedek מלכי צדק, der König der Gerechtigkeit. Er bekam seinen Segen, gab ihm den Zehnten. Jakob, Josef, Mose haben alle nicht den Vater gesehen, sondern denjenigen, der “sich verkörperte”, denjenigen, der in Körpergestalt gekommen ist.

Noch interessanter und verständlicher wird es, wenn wir über die Wiederkunft Jesu auf dem Ölberg lesen: “Dann werden sie auf mich [יהוה Jahwe] blicken, den sie durchbohrt haben.” (Sach. 12,10).

Hieraus können wir dann konkludieren, dass die Juden eigentlich heute schon Yeschua (Jesus) dienen. Ohne zu realisieren, dass יהוה Jahwe eigentlich sein “Vor-verkörperter” Name ist.

Jahwe der König. Derjenige, der “sich verkörpern” wird, als der König.

Der König von Israel.

 

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