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404. Wo sind unsere Werte geblieben?

Donnerstag, 1. Mai 2014 | Autor:

Wahrheit Lüge_by_Gerd Altmann_pixelio

 

Von Ulrich Fritschle, Ennigerloh

Brief an Emil

Lieber Emil,

nach drei Jahren muss ich Dir unbedingt wieder ein paar Zeilen schreiben denn die Entwicklung um uns herum lässt mich nicht mehr ruhig bleiben. Wie man sieht, – in der „Christenheit“ und in der Welt dreht sich alles nur noch um Einfluss, Anerkennung, Macht und Geld.

Wehe den Gesetzgebern, die ungerechte Gesetze erlassen, und den Schreibern, die bedrückende Vorschriften schreiben. Jes 10,1

Die EU-Politiker sind inzwischen wieder froh und heiter, denn nach Vaclav Klaus seinem „Ja“ geht’s in der EU auch weiter. Irland sagt zum Lissabon – Papier beim 2. Mal endlich ein „Ja“! Das findet ganz Europa einfach toll und wunderbar! Schon jetzt hat die EU ein neues Verständnis von Demokratie, denn was zur Einführung des Lissabon – Vertrags geschah, gab es bisher nie:Passt den Politikern ein Abstimmungsergebnis nicht in den Kram, lässt man abstimmen, bis es passt, – seht das Beispiel Irland an.

…und sie werden ihre Ohren von der Wahrheit abwenden und sich den Legenden zuwenden. 2.Tim 4,4

Foto Montage Agentur PJI UG Z2  Bescherung EU durch die Hintertür

Was ich bei dieser Entwicklung ganz klar entdecke:

Die Demokratie bleibt immer mehr „auf der Strecke“. Auch um die Meinungsfreiheit wird mir immer mehr bange.Als Christ noch die Wahrheit der Bibel laut sagen dürfen, gilt nicht mehr lange Antidiskriminierung in allen Bereichen — und absolute Toleranz, das ist die große neue europäische „Allianz“. Und wer mit dieser Entwicklung nicht einverstanden ist, der ist für die Gesellschaft ein gefährlicher Fundamentalist. Aber die Intoleranz der sogenannten „Toleranten“ weist uns Christen ganz scharf in die Schranken. Wenn wir die „absolute Wahrheit“ der Bibel laut nennen, will man uns am liebsten den Kopf vom Rumpfe trennen.

Wehe denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die Finsternis zu Licht und Licht zu Finsternis erklären, die Bitteres süß und Süßes bitter nennen!  Jes. 5, 20

Hände_by_Helene Souza_pixelio

„Familie“ nach Gottes Schöpfungsordnung wird zerstört. „Alle sexuellen Varianten sind gut“, – wie man hört. Drum werden die Kinder vom Staat schon dahingehend erzogen; von Lobbyisten, Politikern und Pädagogen per Gehirnwäsche betrogen.Damit das funktioniert, setzt man auch die „richtigen“ Politiker ein und die Familienministerin muss für Schwule und Lesben offen sein.

Hat sie sich dann auch noch lobend zur „Schwulenparade“ bekannt, dann ist sie genau die Richtige für dieses Amt.

Die Führer dieses Volkes sind Verführer geworden, und die von Ihnen Geführten sind verloren. Jes. 9,15

Homo-ehe

Homo-ehe Wikipedia Montrealis Z2

Die Fraktion der „Grünen“ fordert Homo-Propaganda, gefördert vom Staat. Was säen unsere Politiker bloß für eine gottlose Saat! Auch fordern sie staatliche Überwachung gegen „Homophobie“: Sodom und Gomorra gingen daran unter, aber der Bibel glaubt man ja nie.

Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen! Apg. 5, 29

Eltern, welche versuchen,diese „antichristliche Aufklärung“ ihrer Kinder zu vermeiden, müssen bei uns in Deutschland unter Verfolgung leiden. In den USA wird ihnen wegen Verfolgung Asyl gewährt:Sind wir schon so weit, dass man so etwas wieder öfter hört? Ich frage mich: Setzt der Staat diese Konsequenz auch bei den Moslems ein? Aus lauter Angst vor der „friedlichen Religion“ lässt man das lieber sein.

…dabei haben sie den äußeren Schein von Gottesfurcht, deren Kraft aber verleugnen sie. Von solchen wende dich ab.   2.Tim 3,5

In Berlin konnte man das erst kürzlich wieder sehn. Ein moslemischer Schüler hatte mit seinen Gebetszeiten ein Problem. Gab es dafür an seiner Schule doch keinen passenden Ort. Schnell wurde ein Raum gefunden, – die Politik reagierte sofort.

Nun muss aber ein Bischof untadelig sein, Mann einer Frau, nüchtern, besonnen, anständig, gastfreundlich, fähig zu lehren.  1.Tim 3, 2

Von den Kirchen hört man zu alledem nur ein „Schweigen“. Warum soll man auch mit dem Finger auf Andere zeigen. Wenn man in den eigenen Reihen Gleiches zeigt, ist es auch viel besser, wenn man schweigt.

Weil für die Kirche die Wahrheit der Bibel schon lange nicht mehr zählt, wurde ganz locker eine geschiedene Frau zur „Bischöfin“ gewählt. Jede andere Entscheidung wäre in diesem Falle auch gemein denn das wäre „Antidiskriminierung“ – und das darf in der EU nicht sein.

Foto Montage Agentur PJI Integration-Z1

Diskriminiert werden auch immer mehr die Moslems heute:

was sind doch die Schweizer Minarett – Gegner für „böse“ Leute. Um „so eine Entscheidung“ zu treffen, ist das Volk einfach „zu dumm“. Genau dieses Problem treibt die Politiker in Europa jetzt um.Doch werden sie wieder ganz schnell auf die „Intelligenz“ dieses Volkes zählen, wenn sie erwarten, dass diese Bürger sie als Politiker wieder wählen.

Das „Christentum“ zieht sich zurück – mehr und mehr.

So fällt es den Islamisten auch nicht schwer immer neue Forderungen an Staat und Gesellschaft zu stellen, um so das untergehende christliche Abendland durch ihre Ideologie zu erhellen.

Kreuze in staatlichen Schulen, – wusstest Du es schon? – Verstoßen gegen die EU-Menschenrechtskonvention. Am besten wäre, wir rotten durch diese Konvention alles „Christliche“ aus, dann fühlt sich der Islam in Europa auch endlich zuhaus‘.

Das gleiche Gesetz und das gleiche Recht gelte für euch und für den Fremden, der sich bei euch aufhält.  4.Mose 15, 16

Nun sind die „christlichen“ Feste und Symbole ohne Frage für viele Moslems die reinste Plage weil sie doch deren religiösen Gefühle ganz schlimm verletzen. Das sehen auch Kirchenführer und Politiker mit Entsetzen.

Um die Integration der Moslems nicht zu verhindern versuchen die „Gutmenschen“, die „Störfaktoren“ zu vermindern. Vielleicht sind ja wir selbst das größte Hindernis für deren Integration.

Ich denke, die Kirchen und Politiker wissen das lange schon.

Integration ist absolut nicht im Sinne des Koran. Das sagte auch ganz deutlich in Deutschland der Herr Erdogan. Doch an den Politikern mit ihrer Toleranz-Duselei gehen diese Tatsachen völlig unbemerkt vorbei.

Der Islam ist eine totalitäre politische Ideologie. Von unseren Kirchenleuten und Politikern hört man das aber nie! Das Beiwerk dazu ist der „religiöse Überbau“. Ja, ja, – der Verführer ist eben doch sehr schlau!

Wenn jemand zu euch kommt und diese Lehre nicht bringt, den nehmt nicht auf ins Haus und grüßt ihn nicht! 2.Joh. 1, 10

Wo vom Minarett der Ruf des Muezzins ertönt wird der Gott der Bibel laut verhöhnt. Außerdem, so liest man im Koran ist dort auch der Herrschaftsbereich des Islam.

Gebetsmühlenartig wiederholt und wiederholt man dann:

„Eine schöne und friedliche Religion ist der Islam.“ Doch diesen Frieden, – wie die Realität nun mal so  ist, hat man beim Mohammed–Karikaturenstreit ganz arg vermisst.

Wer den Koran einmal liest, wird sicher ganz schnell erröten denn alle „Ungläubigen“ sind zu Allah zu bekehren oder zu töten. Drum heißt es auch – eben, weil der Islam so „friedlich“ ist: „Am Samstag töten wir den Juden und am Sonntag den Christ“.

Wer ist der Lügner, wenn nicht der, welcher leugnet, dass Jesus  der Christus ist? Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet. 1.Joh. 2, 22

Fragt doch mal Moslems, die sich bekehrten zu Jesus Christ, wie friedlich der Islam denn tatsächlich ist.

Von ihren eigenen Familien werden sie mit dem Tode bedroht. Kirchen und Politik schweigen diese Tatsachen am liebsten tot.

Die Kirchen haben schon lange vergessen, was ihr Auftrag ist:

Gemälde Michael Willfort

Der Welt zu verkünden den Retter Jesus Christ.

Und dabei alle Menschen, auch die Moslems zu lieben.

So steht es in der Bibel genau geschrieben.

Emil, lieber Freund, — Du weißt, wie das so ist:

Wer vor der Islamisierung warnt, gilt schon als Rassist. Tut er dieses auch noch in seiner Verantwortung als Christ, ist er gar ein ganz schlimmer rassistischer Fundamentalist. Dabei wird von denen aber absichtlich übersehen, dass wahre Christusnachfolger auch für die Errettung der Moslems flehen.

Wenn wir die islamische Ideologie auch weit von uns schieben so wollen wir den Moslem als Menschen gemäß Jesu Auftrag doch lieben. Der Rassisten-Vorwurf kommt von denen, die sich nur „Christen“ nennen. Auch für die wollen wir beten, weil sie die Wahrheit der Bibel nicht mehr kennen.

Euch aber, die ihr hört, sage ich: Liebet euere Feinde, tut wohl denen, die euch hassen.  Luk. 6, 27

Alle Menschen, auch die Moslems, zu lieben, ist Pflicht des Christen. Das heißt aber nicht, dass wir uns ihnen unterwerfen müssten. Doch Unterwerfung ist das Ziel islamischer Religion. Wer von den politischen „Gutmenschen“ weiß das schon.

Christliche Verführer gibt es in großer Zahl. Denen ist die Wahrheit der Bibel egal. Das wird deutlich im Grußwort der Kirchen zum Ramadan. Es kommt dabei nicht mehr auf die Wahrheit an.

Denn viele Verführer sind in die Welt hineingekommen, die nicht bekennen, dass Jesus Christus im Fleisch gekommen ist – das ist der Verführer und der Antichrist.   2.Joh. 1, 7

Zum Ramadan war es dann auch wieder soweit. Man wünschte den Moslems eine segensreiche Zeit in der sie den Glauben an den „einen Gott“ vertiefen, – welch ein Hohn:

Schon der jüngste Moslem weiß es: Allah hat keinen Sohn!

Auch Mc Laren, der evangelikale Emerging – Church-Vordenker, schätzt den islamischen Glauben sehr. Auf seiner Website kündigte er klar und deutlich an:

Auch er macht mit Freunden mit beim Ramadan.

Der Narr spricht in seinem Herzen: „ Es gibt keinen Gott!“ Sie handeln verderblich, und abscheulich ist ihr Tun; da ist keiner der Gutes tut. Ps. 14, 1

Doch nicht nur die „neue Toleranz“ ist ein Feind der Christen. Neuerdings auch die „Toleranz“ fordernden aggressiven Atheisten. In Büchern wie „Der Herr ist kein Hirte“ oder „Der Gotteswahn“ greifen sie den christlichen Glauben an.

Der naive Kinderglaube an einen „Schöpfergott“ bedeutet für die Wissenschaft den klaren Tod. Auch propagiert immer lauter das ganze „Atheisten-Heer“:

Ohne Religion gäbe es keinen Terror und keine Kriege mehr!

Sie sollten dahingehend mal ihre „atheistischen Väter“ befragen. Stalin, Pol Pot und Mao würden ihnen etwas Anderes sagen. Diese Leute haben ganz ohne Religion Millionen Menschen umgebracht. Aber darüber haben „Dawkins & Co“ wohl noch nicht nachgedacht.

Jesus Christus spricht: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich! Joh. 14, 6

Außerdem ist das Christentum per korrekter Definition in gar keinem Fall einfach nur irgendeine „Religion“. Was das Christentum tatsächlich ist, hört man fast nie:

Es ist erfüllte und sich erfüllende Prophetie! Und was sowieso ganz einzigartig ist:

Es geht um eine persönliche Beziehung zu Jesus Christ.

Aber wer dazu steht, ist schon ein „Fundamentalist“. In den Medien erfährt man auch, wie dieser so ist. Er ist „sexistisch“ und voller „Homophobie“. Für die tolerante Gesellschaft taugt dieser Typ nie.

Der Gottlose heckt Pläne aus gegen den Gerechten und knirscht gegen ihn mit den Zähnen; aber der Herr lacht über ihn; denn er sieht dass sein Tag kommt. Die Gottlosen haben das Schwert gezückt und ihre Bogen gespannt, um den Elenden und Armen zu fällen und die umzubringen, die aufrichtig wandeln. Ps. 37, 12-13

In Marburg und Berlin konnte man es sehn:

Die Christen zu verhöhnen, ist für die Gesellschaft kein Problem. Auf Transparenten wird ein gekreuzigtes Schwein gezeigt. Da das der wütenden Menge aber noch nicht reicht, hört man die Menge laut hetzen:

„Wir wollen eure religiösen Gefühle verletzen“; und „hätt Maria ab………., wärt ihr uns erspart geblieben“.

Holzkreuze und die Bibel mit Feuer entzündet, ja, man hat sich gegen die Christen verbündet. Die Berliner Zeitung TAZ, — das darf bei aller Toleranz ja sein, nennt Jesus einen „L……..i“ und ein „armes S………“

Jesus Christus zu verhöhnen, dazu gehört nicht viel denn Gesellschaft und Kirchen bleiben da ganz still.

Hätte die TAZ aber solche Lästerung über Mohammed geschrieben, wäre es in der Welt nicht so still geblieben.

Viele Kirchen haben ja schon lange Jesus Christus, den Retter, verraten. Sie kochen kräftig mit an dem „Religions-Vermischungs-Braten“. In dem evangelischen Blatt „Chrismon“ ist es deutlich zu sehn:

Jesus Christus zu verleugnen, da kann man kaum noch widerstehn. Die „Bischöfin“ als Verantwortliche für dieses Blatt hat die biblische Wahrheit von Jesus Christus längst satt. In „Chrismon“ kann man lesen, — -wo wird das bloß enden:

Die biblischen Geschichten von Jesus sind nur „Legenden“. Ja Emil, ich habe mal wieder (laut) über einige Dinge nachgedacht und ich weiß, ich habe mir damit nicht nur Freunde gemacht. Bequem sind Kirchenmitglieder und Bürger, die schweigen, denn es soll alles im Lande ruhig und friedlich bleiben.

Da der Mensch ja „die Krone der Schöpfung“ ist, wird er die Probleme der Welt schon lösen – ohne Gott und Jesus Christ.

Aber das sagt Gott in seinem Wort der Bibel schon alles voraus. Doch die Frage wird nicht gestellt: „Wie geht das wohl aus?“ Emil, mein Freund, was bleibt uns bei alledem zu sagen?

Ich will es hier gerne wieder wagen:

Drum lieber Mensch, wer immer du auch bist, glaube der Bibel und lass dich versöhnen mit Jesus Christ!

Statt jeder Nachricht in den Medien zu vertrauen, solltest du zur Findung der Wahrheit allein in die Bibel schauen.

 

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Thema: Deutschland wach auf!

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2 Kommentare

  1. 1
    Gast 

    Steht doch in der Offenbarung des Johannes das die Menschen nicht umkehren werden von ihren Götzen die sie nicht retten können. Deutschland richtet seine Gedanken nur noch auf die Wirtschaft und das Geld. Den Blick auf die Ewigkeit bei Gott hat es verloren. Ich glaube nicht mehr an eine Umkehr, aber an eine sehr baldige Rückkehr des Königs. Es kann nicht mehr lange dauern.

  2. 2
    intern 

    Danke für Ihren Kommentar. Wie Sie wissen gibt es bei diesem Thema viele Meinungen. Mit den Blick auf den Mammon haben Sie sicher recht. Ich glaube, dass Gott Umstände schaffen kann, dass auch die westlichen Völker wieder nach Gott als den alleinigen Weg suchen werden. Wie lange es dauern wird bis Jesus wieder kommt wissen wir nicht. Alle seine Kinder, bzw. Söhne und Töchter haben aber jetzt schon die Aufgabe, sein Reich hier aufzurichten. Was wir bisher nur unzureichend tun.

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