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859. Wenn die Boote Gottes auf dem Trockenen liegen

Samstag, 22. August 2026 | Autor:

Maisfeld bei Voggendorf August 2026

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Liebe Besucher,

vor einigen Tagen sandte mir mein Freund Wolfgang Simson die folgenden Zeilen zu, und einen Bericht zur monentanen Dürre aus biblischer Sicht. Ich fand die Gedanken so interessant, dass ich sie meinen Lesern hier zur Kenntnis geben möchte.

 

 

Vor ein paar Tagen fuhren Mercy und ich zum Bodensee, dem größten See Deutschlands, der in den Rhein, den größten Fluss Deutschlands, mündet. Der Anblick war erschütternd, und Mercy konnte nicht schlafen, bis sie das, was Gott ihr aufs Herz gelegt hatte, in Worte gefasst hatte – siehe Bericht unten.

Teile Europas leiden unter historischen Dürren, Bränden und beinahe apokalyptisch niedrigen Wasserständen in Flüssen und Seen. Ich glaube, wir sollten uns alle fragen:

WARUM ERLEBT DIE WELT SO VIEL DÜRRE?

Die meisten Experten verweisen auf vier wesentliche, vom Menschen beeinflusste Faktoren:

  • Klimawandel und steigende Temperaturen, die die Verdunstung erhöhen und Niederschlagsmuster verändern.
  • Übermäßige Nutzung von Grundwasser und Süßwasserressourcen.
  • Abholzung und der Verlust gesunder Böden, die Wasser auf natürliche Weise speichern.
  • Nicht nachhaltige Landbewirtschaftung und intensive Landwirtschaft, die das Land anfälliger für Austrocknung machen.

Ein fünfter Aspekt wären absichtliche, menschengemachte Ursachen (geopolitischer Art oder Geoengineering), wie Wettermanipulation (Cloud Seeding), HAARP, solares Geoengineering oder der Einsatz von Wissenschaft als Waffe zur Destabilisierung der Welt.

Doch all das bleibt lediglich an der Oberfläche. Wer zu erklären versucht, was vor sich geht, ohne den Gott-Faktor einzubeziehen, übersieht das eigentlich Entscheidende und blendet die wichtigste Realität aus.

Die Bibel äußert sich sehr deutlich über Gottes Rolle hinter Wetterphänomenen. Immer wieder erinnert uns die Schrift daran, dass Gott souverän über den Regen ist. In Haggai 1, nachdem Gottes Volk sich darauf konzentriert hatte, die eigenen Häuser zu bauen, während es Gottes Anliegen vernachlässigte, erklärte Gott:

„Ich rief die Dürre über das Land …“ (Haggai 1,11)

Andere Stellen spiegeln dasselbe Prinzip wider (5. Mose 28; 2. Chronik 7,13–14; Amos 4; Joel 1–2; Jeremia 14): Dürre kann zu einem Weckruf werden, der Menschen und Nationen dazu auffordert, ihre Prioritäten zu überprüfen und zu Gott zurückzukehren.

Die Natur ist letztlich nicht autonom. Der Schöpfer herrscht noch immer über seine Schöpfung. Vielleicht lautet die wichtigste Frage deshalb nicht: „Was verursacht die Dürre?“, sondern: „Was möchte Gott uns dadurch sagen?“

Ich glaube nicht, dass Gott in der Zeitung über die globale Dürre, die Waldbrände und das dramatische Austrocknen von Flüssen, Seen und Quellen liest. Nichts geschieht, ohne zuvor über Gottes Schreibtisch gegangen zu sein.

Bitte nehmt euch etwas Zeit, um auf euch wirken zu lassen, was wir als Gottes dringliche Botschaft an die Welt gerade in diesem Moment wahrnehmen.

Gemälde von Michael Willfort

 

 

Wenn die Boote Gottes auf dem Trockenen liegen

Boote gehören ins Wasser. Boote auf dem Trockenen können den Zweck, für den sie gebaut wurden, nicht erfüllen. Sie liegen einfach da – unproduktiv und nutzlos. Am Bodensee sah ich Boote auf dem Trockenen liegen. Unwillkürlich musste ich sofort an Noah denken, der eine Arche auf trockenem Land baute. Diese beiden Bilder schienen über Jahrtausende hinweg miteinander zu sprechen.

 

 

Horn am Bodensee 18.8.2026

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Noahs Schiff muss auf die Menschen um ihn herum lächerlich gewirkt haben. Warum baut er hier ein Schiff? Wo ist das Wasser? Noah baute auf der Grundlage von Gottes Wort und nicht aufgrund dessen, was seine Augen sahen.

Heute sehen meine Augen Boote auf dem Trockenen liegen, und ich frage: „Was sagt Gott?“

Ich erinnere mich an Jesu Worte in Mt 24,37–39: Wie es in den Tagen Noahs war, so wird es auch bei der Wiederkunft des Menschensohnes sein.

Wie war es in Noahs Generation? Die Menschen gingen ihrem normalen Leben nach, aßen und tranken, heirateten und verheirateten. Sie investierten in sich selbst und bemerkten das kommende Gericht nicht – bis das Gericht kam.

Wolfgang veröffentlichte kürzlich auf seinem Facebook-Account einen Beitrag zu Haggai 1,11, wo Gott sagt: „Ich rief die Dürre über die Felder und die Berge …“ Dürre ist nicht nur ein Wetterereignis.

Gott besitzt in seiner Souveränität Autorität über seine Schöpfung. Der Gott, der die Flut rufen kann, kann auch das Wasser zurückweichen lassen. Er ist noch immer der Richter.

 

In Haggai 1 gab es einen Grund dafür, dass Gott die Dürre rief: Gottes Volk war mit seinen eigenen Häusern beschäftigt, während das Haus Gottes vernachlässigt wurde.

 

Als ich die Boote auf dem Trockenen sah, fragte ich mich natürlich: Haben wir unsere eigenen Interessen über Gottes Absichten gestellt?

Wenn wir uns ernsthaft fragen: Was sind die drei wichtigsten Prioritäten in unserem Leben?  Worin investieren wir am meisten? Welche Absicht Gottes haben wir so lange vernachlässigt, dass wir sie vergessen haben? Könnte diese Dürre ein Weckruf sein? Sollten wir Gottes Warnung ernster nehmen?

 

Gott bleibt der souveräne Richter.

 

In Noahs Generation rief Gott das Gericht durch Wasser.

In Haggais Generation rief Gott die Dürre.

 

In unserer Generation sehen wir überall in Europa Boote auf dem Trockenen liegen. Flüsse erreichen Rekordtiefstände, Nationen leiden unter Dürre, Waldbrände zerstören Wälder und Häuser, Landwirtschaft und Wirtschaft leiden.

 

Die Gemeinsame Forschungsstelle der EU berichtete am 12. August 2026, dass sich die Dürrebedingungen in Europa im Juli und August verschärft hätten und Loire, Po, Rhein und Donau im August allesamt Rekordtiefstände erreicht hätten. Am 13. August wurde für Konstanz ein Wasserstand von 275 cm gemeldet – ein außergewöhnlich niedriger Wert. (Die Welt)

 

„Ich rief die Dürre.“

 

Fluss Waal bei Nijmegen, Niederlande, 7.8.2026

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Was, wenn Gott zulässt, dass wir diese Dürre erleben, damit sein Volk seine Prioritäten wieder in die richtige Ordnung bringt? Vielleicht geht es letztlich gar nicht um die Dürre – vielleicht geht es um uns selbst!

Deshalb: Passt auf, erkennt den geistlichen Zustand unserer Generation und setzt die richtigen Prioritäten.

 

Wir können christliche Dienste, Plattformen, unseren Ruf, ein komfortables Leben und sogar beeindruckende Kirchen um unsere eigenen kleinen Königreiche herum aufbauen statt um Gottes Königreich. Doch Gott spricht noch immer durch Dürre, und Gott ruft sein Volk noch immer dazu auf, sein Königreich an die erste Stelle zu setzen.

 

Der Menschensohn kommt als Richter, um das Gute vom Bösen zu scheiden: die Gerechten von den Gottlosen, den Weizen vom Unkraut, die Schafe von den Böcken, sein Königreich von den Königreichen und Herrschaftsgebieten der Menschen.

 

Die Boote liegen auf dem Trockenen. Und sie rufen uns auf: denkt nach!

 

Bauen wir unsere Boote auf dem Fundament von Gottes Wort – oder so, wie es angesichts unserer Umgebung und Umstände passend erscheint?

 

Wenn unsere Boote – also unser Leben, unsere Dienste, Kirchen und Mission – auf dem Trockenen festsitzen, gegen eine Mauer gefahren sind, sich nicht mehr bewegen können, unproduktiv und leblos geworden sind: Ist es dann nicht Zeit, unsere bequem eingerichteten, aber festgefahrenen Boote zu verlassen und in die Archen des Königreichs umzusteigen, die auf dem Strom des Lebens schwimmen, die Gottes Königreichs-Absichten erfüllen und ein Leben beginnen, das auf den König und seine Absichten für sein Königreich ausgerichtet ist?

 

Wer kommt an Bord?

Autoren: Wolfgang und Mercy Simson

 

Thema: Denke einmal nach! | Beitrag kommentieren

858. Klimawahn der deutschen Regierung

Donnerstag, 13. August 2026 | Autor:

Liebe Besucher,

bevor ich ihnen hier einige meiner Gedanken mitteile, will ich zwei Worte aus der Bibel voranstellen, die mir bei diesem Thema immer wieder in den Sinn kommen.

Das eine finden sie in 2. Chronik 7, 13-14

13 Siehe, wenn ich den Himmel verschließe, dass es nicht regnet, oder die Heuschrecken das Land fressen oder eine Pest unter mein Volk kommen lasse 14 und dann mein Volk, über das mein Name genannt ist, sich demütigt, dass sie beten und mein Angesicht suchen und sich von ihren bösen Wegen bekehren, so will ich vom Himmel her hören und ihre Sünde vergeben und ihr Land heilen.

Das zweite steht in Sprüche 3, 5-6

5 Verlass dich auf den HERRN von ganzem Herzen, und verlass dich nicht auf deinen Verstand, 6 sondern gedenke an ihn in allen deinen Wegen, so wird er dich recht führen.

 

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Der Sommer 2026 bot viele Tage Gelegenheit mit dem Rad unterwegs zu sein. Dies war auch für mich wieder einmal die Möglichkeit durch unsere fränkische Heimat zu fahren, die Gedanken schweifen zu lassen und die Augen offen zu halten für die Dinge die bei uns in Franken gerade geschehen.

Jeder der noch bei klarem Verstand ist, kann in Franken feststellen, dass man unsere schöne fränkische Heimat mit Windmühlen zu betoniert und verschandelt. Das was hier geschieht ist nicht der Wille des Volkes, sondern von einigen wenigen Politikern und Unternehmen die sich gegen die Bürger stellen. Diese Politiker haben sich mit den Wahlstimmen der Bürger in die Verantwortung als Volksvertreter wählen lassen und entscheiden jetzt gegen das Volk. Mehr Betrug ist nicht möglich.

Hören sie sich dieses Video an. Hier äußert ein Förster – Staatsangestellter – seine Meinung, obwohl er dadurch wahrscheinlich nicht gelobt wird. Denn eigene Meinungen zu äußern ist in dieser angeblichen Demokratie nicht mehr ohne weiteres erlaubt.

 

Es gibt inzwischen viele Untersuchungen die beweisen, dass die Natur gestört wird.

 

 

Als ich heute durch unser Frankenland mit dem Rad fuhr, vielen mir einige Maisfelder auf die so wie am Bild aussahen. Mein Gedanke dabei war, ist es vielleicht schon ein Stück Gericht Gottes. Denn was wir hier in Deutschland, – entgegen normalen Menschenverstand – ausführen, lässt nichts gutes erahnen. Der Mais für Biogasanlagen verdorrt. Die Windmühlen drehen nur teilweise. Die PV Anlagen sind bei Dunkelphase tot. Und mit diesen Technologien will man ein Industrieland mit Energie versorgen. Welch ein Wahnsinn!!!

Unsere Politik und Medien sind korrupt, lügen, manipulieren und regieren gegen das Volk. Wir ermorden unsere Kinder in Mutterleib. Verschenken Geld an die halbe Welt. Belasten das Volk mit großer Steuerlast. Beschneiden den Rentnern die das Land aufgebaut haben die Rente für Krieg in fremden Ländern. Sind stolz und egoistisch. Verleugnen die Schöpfung Gottes von Mann und Frau. Zerstören die Umwelt und die Luft in unverantwortlicher Weise. Und dies alles unter den Deckmantel von Klimaschutz. Er erinnere an den Bibelvers vom Anfang 2. Chronik 7, 13-14. Noch einmal der Gedanke vom Gericht Gottes. Gott warnt einen Menschen, ein Volk mehrmals bevor er Gericht schickt. Es gibt aber bei Gott einen Zeitpunkt, wo wir nicht mehr umkehren können und die Folgen tragen müssen. Das ist dann Gericht Gottes. Das Volk Israel hat es in seiner Geschichte mehrmals schmerzhaft lernen müssen.

Wie konnten wir oben in Vers 14 lesen:

14 und dann mein Volk, über das mein Name genannt ist, sich demütigt, dass sie beten und mein Angesicht suchen und sich von ihren bösen Wegen bekehren, so will ich vom Himmel her hören und ihre Sünde vergeben und ihr Land heilen.

 

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Liebe Bürger,

hört endlich auf dieser Klimasekte und die Rattenfänger in der Regierung zu glauben bevor es zu spät ist.

 

Sehen und hören sie dieses Video an. Es ist Augen öffnet.

Ich bin der Meinung, dass wir jetzt alle aufstehen müssen.

 

 

Wir schaden unserer Gesundheit und die unserer Kinder und Enkelkinder. Wacht auf!

 

 

Hier noch mehr Information zu diesen Wahnsinn

Zwischen 1901 und 1960 gab es häufiger Hitzewellen als heute

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Klima-Hysterie wissenschaftlich seziert: Dr. Bernd Fleischmann zerlegt die CO₂-Panikmache

 

 

Thema: Klima - Umwelt - Schöpfung | Beitrag kommentieren

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