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845. Ostern ist ….lebendiger Glaube

Sonntag, 5. April 2026 | Autor:

Das Grab ist leer

 

Liebe Besucher,

wenn man über die Auferstehung Jesus nur einmal fünf Minuten nachdenkt, dann muss man vor Freude jubeln und Gott für dieses Werk danken, loben und preisen.

Ich glaube, dass man dieses Wunder aber nur fassen kann, wenn man von neuen geboren ist – das heißt, sein Leben Jesus gegeben hat – und dem Wort Gottes glaubt.

Die Zweifel an der Auferstehung begannen aber schon kurz nach diesem Ereignis. Lesen sie die Geschichte vom ungläubigen Thomas in Johannes Kapitel 20 selbst nach.

Auch damals schon hat der religiöse Geist mit allen Mitteln versucht die Wahrheit zu leugnen. Lesen sie Matthäus 27, Vers 57 – 66 und Kapitel 28. Genau das gleiche Muster wie in unserer Zeit. Man versucht die Wahrheit zur Lüge zu machen und die Lüge zur Wahrheit zu erheben.

Den Gläubigen damals und heute kann diese Gewissheit niemand nehmen.

 

Jesus ist auferstanden – er ist wahrhaftig auferstanden.

 

Halleluja – unser Herr lebt. Er hat Sünde, Tod, Teufel und jede Krankheit besiegt.

 

 

Auszug der Osterandacht von Bayless Conley

Warum ist die Auferstehung von Jesus so wichtig? Genügt es nicht, dass Jesus ein guter Mensch war, der uns mit seinem Beispiel gezeigt hat, wie wir leben sollen? Denk mal darüber nach: Was wäre, wenn Jesus Christus nicht auferstanden wäre? Diese Frage stellt Paulus der Gemeinde in Korinth. Seine Antwort darauf ist mehr als deutlich.

Er schreibt in 1. Korinther 15,14-19:

„Wenn Christus nicht auferstanden ist…….

 

Mit anderen Worten: Wenn Jesus nicht auferstanden ist, betrügen wir uns selbst. Dann sind wir wirklich bedauernswert. Denn dann ist all unser Predigen nutzlos. Dann sind alle, die im Glauben an Jesus gestorben sind, einfach tot, und das Christentum ist nur eine weitere Religion. Wenn Jesus nicht auferstanden ist, können wir auch nichts glauben, was Jesus sonst gesagt hat. Denn er hat mehrmals angekündigt, dass er von den Toten auferstehen wird. Wenn das nicht stimmt, ist alles andere auch suspekt. Wenn er nicht auferstanden ist, ist die Bibel nur ein gewöhnliches Buch mit viel Geschichte, etwas Poesie, ein bisschen Aberglauben und ein paar Lügengeschichten.

Aber wenn er von den Toten auferstanden ist, dann sind alle, die im Glauben an ihn gestorben sind, nun an einem sehr realen Ort und erleben unaussprechliche Freude. Wenn Jesus auferstanden ist, das ist er der Sohn Gottes und das Christentum die Gemeinschaft von Menschen, in der Gott wohnt. Wenn Jesus auferstanden ist, können wir allem, was er gesagt hat, mit unserem Leben vertrauen. Wenn er lebt, dann ist die Bibel wirklich Gottes Wort!

Die Auferstehung ist der springende Punkt. Vor und nach Jesus kamen zahllose andere, die behaupteten, eine Art Erlöser zu sein. Doch sie alle sind im Grab geblieben. Kein Einziger ist von den Toten zurückgekommen. Aber am dritten Tag, nachdem Jesus gekreuzigt und begraben worden war, rollte ein Engel den Stein weg und Jesus kam aus der Grabhöhle heraus. Als die Frauen seinen Leichnam salben wollte, sagte der Engel zu ihnen: „Warum sucht ihr den Lebenden bei den Toten? Er ist nicht hier. Er ist auferstanden.“

Der unerbittliche Griff des Grabes musste ihn gehen lassen. Wir dienen einem auferstandenen Retter. Halleluja!

 

 

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