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431. Christenverfolgung in Deutschland 2015

Samstag, 7. Februar 2015 | Autor:

 

Wahrheit-Lüge_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_

Wahrheit-Lüge_by_Gerd-Altmann_pixelio.de

Und die Wahrheit….

Liebe Blogbesucher,

was schon seit Jahren in Europa vorbereitet wurde, kommt jetzt in unseren Tagen sichtbar und spürbar ans Licht. Die Wahrheit die Wortes Gottes führt zur Verfolgung von bekennenden Christen.

Ich möchte hier keine große Auslegung dazu schreiben, denn die folgende Predigt von Pastor Olaf Latzel ist Aussage genug.

Grund dafür ist diese Predigt

Liebe Geschwister!

Es ist immer wieder gut, wenn wir als Gemeinde für die beten, die um ihres Glaubens Willen verfolgt, geschmäht und verleugnet werden. Allerdings sehen wir zu kurz, wenn wir meinen, dass das nur ein Problem in anderen Ländern sei. Nein, wer sich klar für Jesus Christus ausspricht, wird auch in unserem Land schon verleumdet.

Jüngstes Beispiel dafür ist ein Pastor mit Namen Olaf Latzel aus Bremen. In seiner Predigt am 18. Januar weist er klar darauf hin, dass Allah und Gott nicht die gleichen Götter sind.

Er machte weiterhin deutlich, dass wir als Christen nicht meinen können, um eines scheinbaren Friedens Willen mit Moslems zu dem gleichen Gott beten zu können, weil es einfach nicht dieselben sind.

Beispiel:

Allah behauptet, keinen Sohn zu haben. Ausdrücklich betont der Koran, dass alle Christen unter dem Fluch Allahs stehn!

Im Koran steht: „Die Christen sagen: ‘Christus ist der Sohn Gottes.’ So etwas wagen sie offen auszusprechen, diese von Allah verfluchten Leute. Allah schlage sie tot” (Sure 9,30).
Der Koran (und Mohammed, der Prophet Allahs) ist eindeutig und klar gegen die Christen und den Gott der Christen!

JESUS CHRISTUS dagegen sagt :

„Wer den Sohn leugnet, hat auch mit dem Vater keine Gemeinschaft!” (1 Joh 2,23 und 4,3). „Niemand kommt zum Vater als nur durch MICH!” (Joh 14,6). Lukas 3, 21-22 und Lukas 9, 35-36 machen deutlich, wie Gott, sich zu seinem Sohn Jesus Christus bekennt.

Ich habe mir die Predigt angehört und kann nur sagen, dass ich diese Predigt (vom Inhalt her ) auch so halten könnte. Prüft es bitte selber, wie die Geschwister in Beröa. (Apg. 17,11)

Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft Bremen und untersucht, ob unser Glaubensbruder Hass geschürt hat.

Die folgenden Links informieren euch:

–> gegen unseren Glaubensbruder Pastor Olaf Latzel ermittelt die Staatsanwaltschaft Bremen.

Weser Kurier – Pastor schürt Hass

BITTE betet für Olaf Latzel!

 

 

 

 

 

Gemälde von Michael Willfort

Weiterhin stelle ich einen Kommentar von Jörgen  Bauer dazu, der in seiner Aussage ebenso klar und deutlich ist.

Mitglieder der Bremer Kirchenleitung haben sich für Teile einer Predigt entschuldigt, in denen der umstrittene evangelische Pastor Olaf Latzel andere Religionen beleidigt hat. Die Entschuldigung richteten Kirchenpräsidentin Edda Bosse und Schriftführer Renke Brahms am Dienstagabend in einer Erklärung an muslimische, buddhistische und katholische Gesprächspartner im interreligiösen Dialog.

Sehr geehrte Damen und Herren,

als ich diese Meldung las, fiel mir der verstorbene Bundesverteidigungsminister Hans Apel ein, der sich mal von einem Pferd getreten fühlte. Das gleiche Empfinden hatte ich als ich diese Meldung las.

Leider gibt es immer jede Menge Opportunisten und angepasste Konformisten usw., die es mit niemanden verderben wollen, und die hier eine Sternstunde hatten.

Die Predigt von Pastor Latzel hat das Zeug Kirchengeschichte zu machen und wird auch dann noch aktuell sein, wenn von den angepassten “Zeit-Geistlichen”, die diese Predigt runtergemacht haben, niemand mehr sprechen wird.

Ich habe die Predigt von Pastor Latzel gelesen und gehört. Sie ist einfach Spitze und das gerade wegen der deutlichen, als hart empfundenen Worte. Manchmal ist es erforderlich Dinge in Überzeichnungen deutlich zu machen. Genau das ist hier geschehen. Heilsame Medizin schmeckt nun manchmal bitter.

Johannes der Täufer sprach die Pharisäer und Sadduzäer, so gar nicht liebevoll, mit “Schlangenbrut” an. Jesus bezeichnete die Pharisäer und Schriftgelehrten als “getünchte Gräber”. Ob er hier in prophetischer Vorausschau schon an den einen oder anderen Funktionär – ich vermeide in solchen Fällen kirchliche Amtsbezeich-
nungen – des “Vereins zur Pflege religiösen Brauchtums” (der sich kühn “Kirche” nennt) gedacht hat? Kirche, das ist die Gemeinde, der aus der Welt Herausgerufenen! Damit wird man im “Verein” vermutlich nichts mehr anfangen können.

Jesus hat einen Absolutheitsanspruch geltend gemacht. Er ist nicht der “Anti-Fundamentalist per excellence”. Ich weiß nicht, wie man auf eine solche Schnapsidee kommen kann. Das ist doch das Wunschdenken derer, die das Evangelium ständig verwässern und verfälschen und den Leuten das predigen, was sie gerne hören wollen und systemkonform ist. Das ist das sogenannte “Evangelium light”. Die unverbindliche philosophische Betrachtung mit christlichem Anstrich.

An Jesus Christus scheiden sich bis heute die Geister und ER sagt uns, dass wir uns den Hass der Welt zuziehen, wenn wir zu IHM stehen. Jesus bringt Zerwürfnisse, Trennungen und Ent-Scheidungen. Nicht Frieden bringe ich, sondern das Schwert, sagt er an einer Stelle.

Die Menschen entsetzten sich über seine Reden und viele seiner Jünger verließen ihn, weil ihnen seine Rede zu hart war. Jesus spricht vom Zorn Gottes und vom Gericht, von ewigem Leben und ewigem Tod. Alles sehr unbequeme Dinge, um die man sich im “Verein” ständig herummogelt.

Jesus hat Klartext gesprochen. Und das aus Liebe zu den Menschen. Er sprach vom schmalen Weg und der engen Pforte, etwas was der “Verein” fürchtet, der ja gerne mit anderen Religionen, die letztlich allesamt Sackgassen sind, im traulichen Dialog nach “Gemeinsamkeiten” sucht, die es nicht geben kann.

Dem steht nicht entgegen, dass sich Jesus an anderer Stelle auch seelsorgerlich einfühlsam zeigte, Mitleid hatte, Kranke heilte und Sünden vergab. Er ist der Heiland, der uns mit Gott versöhnt, in dem er für unsere Sünden gestorben und zu unserer Rechtfertigung auferstanden ist und uns ins ewige Leben führt.

Aber davon wird man im “Verein” auch nichts mehr wissen wollen. Das was Pastor Latzel abgelehnt hat, hätte Jesus ganz genau so abgelehnt.

Der Apostel Paulus hat alles das, was ihm bis dahin Gewinn war, gegenüber der Herrlichkeit Jesu Christi, als Dreck erachtet und Jakobus schreibt, dass Freundschaft zur Welt, an der dem “Verein” so viel gelegen ist, Feindschaft mit Gott ist.

Das Evangelium ist schon hart und eben das gilt es, wie eine heilsame Medizin, die nicht immer gut schmeckt, zu verkünden, wenn man nicht schuldig werden will.

Hans Apel ist ja damals aus dem “Verein” ausgetreten, weil es ihm gelangt hat.

Und wenn sich der “Verein” nicht bald besinnt und vom falschen Weg umkehrt und nicht länger der Hure Babylon nacheifert, wird man sie bald nicht mehr brauchen. Dass es noch Pastoren wie Olaf Latzel gibt, ist für mich ein Hoffnungsschimmer noch im”Verein” zu bleiben. Aber vielleicht langt es mir auch einmal.

Als ehemaliger Atheist und jetzt “aufgeklärter Fundamentalist”, der durch die Gnade Gottes noch rechtzeitig zur Einsicht gelangen durfte (woran der “Verein” allerdings keinen Anteil hat)

grüßt

JÖRGEN BAUER

 

Foto-Montage-Agentur-PJI-Integration-Z1

Foto Montage Agentur PJI Integration-Z1

Nachdem sich auch Elisabeth Motschmann MdB und Spitzenkandidatin der Bremer CDU gegen die Predigt von Pastor Latzel ausgesprochen hat, wurde von Jörgen Bauer am 14.03.15 wie folgt  geantwortet.

Sehr geehrte Frau Motschmann,

nachdem ich gelesen hatte, dass auch Sie sich gegen Pastor Latzel gestellt haben, war mir klar, dass dazu etwas gesagt werden muss, was ich jetzt tue, nachdem sich der Pulverdampf etwas verzogen hat.

Jesus Christus bezeichnet sich, als Sohn Gottes und damit Teil des trinitarischen Gottes, selbst als den einzigen Weg zu Gott. Er spricht von sich als dem Licht der Welt und die Wahrheit in Person. Wenn wir das als Christen ernst nehmen, was wir unbedingt tun sollten, erkennen wir, dass andere Religionen zwar sehr imposante Gedankengebäude errichtet haben, wobei manches im Ansatz richtig ist, diese aber letztlich Sackgassen bleiben.

Daraus resultiert ein Absolutheitsanspruch des Christentums, der Gegenstand des Glaubens ist. Toleranz heißt dann, dass jedem Angehörigen einer anderen Religionen eine solche Glaubensauffassung ebenfalls zugebilligt werden muss. Denn Gott zwingt niemanden sondern lässt jedem die freie Entscheidung, weil Liebe nicht erzwungen werden kann.

Wenn man im Neuen Testament liest stellt man fest, dass es dort ziemlich harte Formulierungen gibt. Jesus bezeichnete seine Gegner als getünchte Gräber, als Otterngezücht und Schlangenbrut. Er sprach davon, dass er nicht Frieden, sondern das Schwert bringt, dass es zu Entzweiungen kommt und dass sich die Seinen den Hass der Welt zuziehen. Seine Zuhörer entsetzten sich und viele seiner Jünger trennten sich von ihm, weil ihnen seine Rede zu hart war. Bis heute scheiden sich an Jesus Christus die Geister

Im Christentum geht es um die Versöhnung des von Gott getrennten Menschen mit Gott und damit um das ewige Leben – also um alles oder nichts – wobei uns Christus durch seinen Opfertod mit Gott versöhnt hat und zu unserer Rechtfertigung in einer neuen Leiblichkeit, als Erstling der Neuschöpfung Gottes, auferstanden ist.

Das ist die Frohe Botschaft des Evangeliums, und gerade darin zeigt sich die Liebe und Menschenfreundlichkeit Gottes. Die Liebe zum Nächsten und auch zum Feind ist deshalb eine Frucht des Glaubens. Wobei Nächstenliebe nicht heißen kann falsches Tun “liebevoll” zu rechtfertigen.

Jesus Christus ist auch der wiederkommende Herr und Weltenrichter.

Eine rechte Verkündigung muss Wegweisung auf Jesus Christus und dabei auch unbequem sein, wenn sie einen Wert haben soll.

Aus dieser Sicht hat Pastor Latzel eine vorbildliche Predigt gehalten von der man sich wünschen würde, dass derartige Predigten die Regel wären. Dass er damit angeeckt ist, beweist nur, dass er richtig lag. Pastoren wie Latzel könnten ein Hoffnungsschimmer sein, dass mit dieser “Kirche” noch nicht alles zu spät ist, was leider zu befürchten ist.

Im Übrigen hatten sich weder Muslime noch Buddhisten über Latzels Predigt beschwert. Es waren die eigenen “Amtsgeschwister”, die sich hier als “Berufsempörer” im Verbund mit medialer Erregung produzierten. Durch dieses Verhalten haben sie Pastor Latzel allerdings zu einer großen Popularität und viel Zustimmung verholfen.

Eigentlich wäre es Sache der “Amtsgeschwister” gewesen sich hinter Pastor Latzel zu stellen, sedierend auf die Öffentlichkeit zu einzuwirken und die Dinge zum Guten zu wenden, in dem sie dargelegt hätten, dass Pastor Latzel im Prinzip richtig lag und sich lediglich des Stilelements der Überzeichnung bedient hat, das manchmal notwendig ist, wenn etwas klar gemacht werden muss.

Aber dazu müsste man fest in einem ungefärbten Glauben stehen, was offensichtlich nicht der Fall ist!

Die Evangelische Kirche hat sich leider weitgehendst für den breiten Weg entschieden, nicht für die enge Pforte und den schmalen Weg, der ins ewige Leben führt und den nur wenige finden. Die Kirche ist in weiten Teilen vom Glauben abgefallen und dadurch kraftlos und nichtssagend geworden.

Ich vermute, dass für Jesus auch in der bremischen Kirche heute kein Platz mehr wäre.

Dass die Bibel, als geoffenbartes Wort Gottes, nicht mehr ernst genommen wird, führt dazu, dass die Muslime, die durchaus religiös interessiert sind, die entartete Namens-Christenheit verachten. So lassen sich bei uns keine Muslime für den christlichen Glauben gewinnen, wie es in anderen Weltgegenden der Fall ist wo Muslime in großer Zahl konvertieren. Gerade die Rettung der Muslime wäre ein Missionsfeld für eine lebendige Kirche!

Auch der Islam beruft sich auf eine göttliche Offenbarung, in diesem Fall den Koran. Als göttliche Offenbarung ist dieser für Muslime unfehlbar und darf von Menschen nicht verändert werden. Der Allah des Koran ist allerdings nicht mit dem lebendigen Gott, der sich in seinem Wort und in Jesus Christus offenbart hat, identisch! Der lebendige Gott kann unmöglich der Verfasser des christenfeindlichen Koran sein. Gott widerspricht sich nicht! Im Koran hat sich wohl der Widersacher Gottes, als “der Affe Gottes” (Martin Luther) produziert.

Von ihren Fundamenten her, sind Christentum und Islam unvereinbar, auch wenn sich gewisse oberflächliche “Gemeinsamkeiten” konstruieren lassen. Der fundamentale Unterschied besteht darin, dass es im christlichen Glauben Gott ist, der alles neu macht, während es im Islam die Gläubigen sind, die durch den Dschihad das Paradies herbeiführen müssen, indem entweder alle Menschen zum Islam bekehrt oder andernfalls beseitigt werden, ggf. können sie auch als Menschen zweiter Klasse geduldet werden.

Von daher kann der Islam – Unterwerfung unter Allah, Religion und Staatsform in einem, der das ganze Leben diktiert – keine “friedliche Religion” sein!

Gericht Gottes kann darin bestehen, dass er eine degenerierte Christenheit dahingibt. Das heißt mit Blindheit schlägt und in die Hände seiner Feinde gibt.

So wie sich die Geistlichkeit der bremischen Kirche produziert hat – die Kirche ist in weiten Teilen längst zu einem “Verein zur Pflege religiösen Brauchtums degeneriert, der philosophische Betrachtungen mit christlichen Anstrich zum Besten gibt” – muss man das Schlimmste befürchten, wobei es mich sehr enttäuscht hat, dass auch Sie im Strom derer mitschwimmen, die auf dem breiten Weg um die Freundschaft der Welt buhlen. Freundschaft mit der Welt ist Feindschaft mit Gott, lesen wir im NT.

Sie glauben sicher nicht im Ernst, dass sich der Islam genauso weichspülen lässt, wie das abgefallene Christentum? Wenn bei uns weiterhin so bodenlos naiv-blauäugig gehandelt wird, können wir noch unser blaues Wunder erleben. Das ist dann vielleicht die “Buntheit” von der in Bremen schwadroniert wurde.

Mit freundlichen Grüßen

JÖRGEN BAUER

 

Sehr geehrte Frau Motschmann,

sehr geehrte Frau Claussen,

herzlichen Dank für Ihre ausführliche Antwort.

Mir ist natürlich bekannt, was die Aussage, “nicht Frieden bringe ich, sondern das Schwert” bedeutet. Ich setze das als bekannt voraus. Ihre Aussage, dass sich Jesus Aussagen gegen die Frommen in den eigenen Reihen richtete, finde ich sehr gut. Das sollte Pastor Latzel beherzigen und sich unbedingt mal mit denen in der EKD befassen, die die Aussagen der Bibel leugnen, verfälschen, verwässern und hinbiegen und durch eine falsches Verkündigung die Menschen in die Irre führen.

Eine Folge: Die ev. Kirche implodiert, wie heute in ideaSpektrum zu lesen ist.

Es grüßt, Sie mit den besten Segenswünschen

Ihr

JÖRGEN BAUER

 

Festhalten

Gemälde von Michael Willfort

Es gibt hier zwei Ebenen der Wahrnehmung und geistigen Verarbeitung:

Ebene 1:

Der Hörer und Leser erkennt, dass es hier nicht um die Kritik an anderen Religionen, sondern um das Erste Gebot geht. Pastor Latzel macht deutlich, dass es neben Gott keine anderen Götter gibt und dass alles was
von Gott wegführt “Dreck” ist. Wer so predigt, dem geht es um die Sache und nicht darum, dass er sich bei den Menschen beliebt macht.

Ebene 2:

Der Hörer und Leser erkennt nicht um was es geht, sondern macht sich an Nebensächlichkeiten fest. Er nimmt nur die Oberfläche wahr und sieht, dass andere Religionen herabgesetzt werden. Da er den Menschen gefallen will und ihm an einem harmonischen Nebeneinander der Religionen gelegen ist, vermeidet er alles, was die Harmonie stören könnte und die hat Pastor Latzel dadurch gestört, dass er weder dem Buddhismus, noch dem Islam noch abergläubischen katholischen Praktiken Respekt und Anerkennung gezollt hat.

Das ist die Linie, die auch Frau Motschmann vertritt und die weit verbreitet ist und tatsächlich ein erhebliches Konfliktpotenzial enthält. Der Konflikt besteht darin, dass ich als Christ einmal friedfertig, einschließlich “voller Liebe für die Verlorenen” sein soll, andererseits aber auch eine klare Kante zeigen
muss und hier kann es schwer sein, die Trennlinie zu erkennen.

An was wir im Verein für religiöses Brauchtum kranken, ist die Harmoniesucht. Die trennt nachhaltig von Gott!

Es grüßt
Jörgen

 

Hört Euch auch den Kommentar in diesem Video an, dann müßte jeden alles klar sein, und jeder muss erkennen, dass Deutschland Christenverfolgung hat. Das wird unserem Land nicht gut bekommen.

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Thema: Endzeit

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Ein Kommentar

  1. […] und Verfolgungen nicht unerwähnt lassen, die täglich die religiösen und besonders die christlichen Minderheiten in verschiedenen Teilen der Welt treffen. Gemeinschaften und Einzelne, die sich barbarischer Gewalt ausgesetzt sehen: aus ihren Häusern und […]

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