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602. KWP – die Königs‐Wegs‐Partei

Dienstag, 19. September 2017 | Autor:

 

Liebe Blogbesucher,

mein Freund Wolfgang hat sich zur kommenden Bundestagswahl 2017 einmal Gedanken gemacht wie eine gute Zukunft für unser Land aussehen könnte. Leider kann man die KWP – Partei in Deutschland derzeit nicht gründen, weil es dazu am nötigen Personal fehlt. Nötig wären hier Menschen die allein Ihren Schöpfer die Stimme bzw. die Ehre geben, und somit nicht Menschen nachlaufen die von Gott nichts wissen wollen. Um es auf dem Punkt zu bringen. Solange in Deutschland Gottes Gebote mit Füssen getreten werden und sein Wort missachtet wird, kann und wird es diese Partei nicht geben können.

Im Wort Gottes steht in 2.Chronik 7, Vers 14:.….wenn dieses Volk, das meinen Namen trägt, seine Sünde bereut, von seinen falschen Wegen umkehrt und nach mir fragt, dann will ich ihnen vergeben und ihr Land wieder fruchtbar machen.

Darüber kann man einmal nachdenken. Wünsche Ihnen nun ein offenes Herz beim lesen des Parteiprogrammes der KWP – Partei.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am 24. September 2017 ist in Deutschland Bundestagswahl. Zur Wahl stehen bundesweit 48 Parteien. Doch noch nie zeigte sich das deutsche Wahlvolk so unentschlossen. Kurz vor der Wahl weiß etwa die Hälfte aller Wahlberechtigten immer noch nicht, wen oder was sie wählen will. Oder ob sie überhaupt wählen soll. Zu verschwommen sind die Wahlprogramme; zu dicht liegen die politischen Thesen beieinander; zu stark ist die Wahl durch zu Übergröße aufgeblähten, aber letztlich doch farblosen Personalien bestimmt. Außer altbekannten Polit‐Phrasen, einem Schuss Populismus oder einigen exotischen Stimmen wie der „Urbanen HipHop‐Partei“ oder der „ökoanarchistisch‐realdadaistischen Bergpartei“ also nichts Neues.
In letzter Minute hat sich nun eine neue Partei zu Wort gemeldet – mit einem geradezu sensationellen Wahlprogramm, das die gesellschaftliche Lage in Deutschland – und wahrscheinlich der ganzen Welt – nachdrücklich verändern könnte. Ihr Name ist auch gleichzeitig Programm:

KWP – die Königs‐Wegs‐Partei.

Ihre Wahlkampfaussage: Das von Jesus gepredigte Königreich Gottes – nicht die Religion des Christentums ‐ hat die Antwort auf die katastrophale Lage der Nation. Deutschland ist zu einem vom Materialismus und Misstrauen dominierten Land geworden, zerfressen von Gier, Lieblosigkeit, Angst und Frustration. Es ist zersplittert in Tausende von pseudo‐demokratischen Grabenkriegen: Jeder gegen jeden! Der Grund dafür ist zweifach: Ein kollektiver Abfall in die Gottlosigkeit, die Jesus Christus als König, und mit ihm seine Grundbotschaft, das Königreich, verraten hat. Das hat dazu geführt, dass Gott seine schützende Hand abgezogen hat. Gott segnet nur, was ihm gehorcht. Aber
Deutschland legt noch nach: Der Staat ist nicht länger ein Bewahrer und Verteidiger der göttlichen Ordnungen, sondern segnet immer mehr alles ab, was Gottes Ordnungen widerspricht. Damit wird der Staat in den Augen Gottes zur „failed nation“, zur Nation, die vor Gott und Menschen versagt. Das Erbe der Reformation wurde längst verraten, das C der Volksparteien ist eine Farce, die Kirche wurde zur verbürgerlichten Religion. Die Kasse stimme, die Seele schreit, und alle diejenigen scheinen Erfolg zu haben, die sagen: „Wie in der Hölle, so auf Erden!“ Wenn das aktuelle Deutschland eine Monarchie wäre, hieße der König Materialismus, die Königin Misstrauen, und der Kronprinz ist der Sport.

 

Hier einige Punkte aus dem Wahlprogramm der KWP:
 
Rückkehr zur Monarchie. Der deutsche Demokratieversuch ist grandios gescheitert und endete in der fast kompletten Unregierbarkeit der Nation, die in ihren eigenen bürokratischen Strukturen und einem Archipel von Meinungsinseln gefangen ist.Das Königreich Gottes ist die Zukunft. Je früher wir uns damit üben, desto besser.

Keine Steuern mehr – außer für Milliardäre. Bereits seit dem Jahr 2000 wird mehr Geld mit Geld verdient als mit Waren und Dienstleistungen. Heute wird soviel Geld mit Geld verdient, dass eine 80%‐Besteuerung der deutschen Milliardäre und Millionäre völlig ausreicht, den Staatshaushalt zu finanzieren. Jesus sagt in Mt 17 zum Thema Steuern:
 
So sind die Kinder frei! Sollen doch die Kinder Mammons die Zeche für einen aufgeblähten Staatshaushalt tragen.

Die 25 Stunden Woche. Mehr Arbeit braucht es nicht, wenn wirklich soziale Löhne bezahlt werden.

Alle Renten werden verdoppelt. Die Alten sollen geehrt, nicht geschröpft werden. Gezahlt wird aus einem neuen Rentenfonds, der Gelder zu 100% pro Jahr anlegt, etwas, was in den privaten und völlig legalen, aber den meisten Menschen unbekannten Anlagestrukturen der Eliten längst gang und gäbe ist.

Ausbildungs‐Reformation. Weg von der systematischen Verdummung im Namen der Ausbildung, die die Menschen zu einem Rädchen der Maschine und des Marktes macht. Hin zu einer berufungs‐orientierten und sinnstiftenden Ausbildung, die Menschen hilft, die Aufgabe zu erfüllen, die Gott ihnen gibt.

Energie wird kostenlos. Strompreise und Benzinkosten können abgeschafft werden, weil es längst von den auf fossile Brennstoffe eingeschossenen Energiekartellen bislang unterdrückte Energieformen wie etwa Wasser‐Gas gibt. Autos könnten buchstäblich mit Wasser betrieben werden. Es braucht auch keine Stromtrassen, weil Energie dezentral und so gut wie kostenlos hergestellt werden kann und deswegen nicht weit transportiert werden muss.

Opium wird nicht länger vom Staat gefördert. Der Gott der Bibel ist weder der Gründer des Judentums noch des Christentums. Religion ist Opium fürs Volk. Religiöse Privilegien wie etwa Kirchensteuern werden abgeschafft.

Gesundheit statt Profitgier. Schluss mit der staatlich geförderten Selbstzerstörung durch Überzuckerung und Fake Food; zurück zu Frischkost und regionaler Versorgung.

Golddeckung wieder einführen. Geld ist nur soviel wert wie das Vertrauen der Bürger in den Staat, der das Geld druckt. Und das ist auf dem Tiefstand. Papiere sind zudem immer Versprechungen von Menschen an andere Menschen, die früher oder später gebrochen werden. Gold lügt nicht.

DEXIT: Ausstieg aus der EU. Die „Vereinten Nationen von Europa“ werden als politische und teure Utopie aufgegeben, die biblisch gesehen keine Zukunft hat. Die Schweiz ist nicht in der EU, und doch haben dort alle zu essen.

Autor: Wolfgang Simson

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Thema: Denke einmal nach!

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