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594. Die Ewigkeit im Herzen

Sonntag, 13. August 2017 | Autor:

Gibt es Gott

Liebe Blogbesucher,

es ist für mich immer wieder erstaunlich wenn ich im Alltag erleben darf an was Menschen alles glauben. Da ist mein Kleinglaube an meinem Gott(Jahwe) und an meinem Erlöser Jesus Christus geradezu eine Leichtigkeit. Warum es in Glaubensfragen so viele unterschiedliche Meinungen gibt, hat meiner Meinung nach den Anfang bei Adam und Eva genommen. Ich bringe es auf die einfache Formel: Ungehorsam des Menschen gegenüber seinem Schöpfer.

Immer wieder die gleiche Masche des Teufels: Sollte Gott gesagt haben?

Ich wünsche jeden der diesen folgenden Beitrag studiert, viel Erkenntnis und Gewinn daraus. Der HERR segne Sie.

 

Gründliches Nachdenken führt zum Glauben an den Schöpfergott. Das prophetische Wort und die Tatsache, dass es Persönlichkeit, Werte und Gewissen gibt, belegen die Wahrheit der Bibel.

 

BRUNO SCHWENGELER

Kann man beweisen, dass es Gott nicht gibt? Nein, das kann man nicht! Der Philosoph Bertrand Russel schrieb in seinem Buch «What I believe», er gebe nicht vor, beweisen zu können, dass es keinen Gott gibt. Dennoch war er Atheist. Und Nietzsche sagte Folgendes:

«Wenn man uns diesen Gott der Christen beweisen würde, könnten wir noch weniger an ihn glauben.» Der Biochemiker Ernest Kahane bekannte in einem Vortrag im Kernforschungszentrum CERN: «Es ist absurd und absolut unsinnig zu glauben, dass eine lebende Zelle von selbst entsteht, aber dennoch glaube ich es, denn ich kann es mir nicht anders vorstellen.» Solche Aussagen berühmter und bekennender Atheisten zeigen: Der Atheismus ist eine Sicht, die auf blindem Glauben beruht.

 

Platon hatte wohl recht mit seiner Definition: «Der Atheismus ist eher eine Krankheit der Seele als ein Irrtum des Geistes.» Nietzsche fand das Leben ohne Gott unerträglich und wurde schließlich wahnsinnig. Der englische Schriftsteller Gilbert Keith Chesterton meinte mit großer Weisheit: «Wenn Menschen aufhören, an Gott zu glauben, glauben sie nicht an gar nichts, sie glauben an alles.»

Weil es schwierig ist, den Atheismus zu verteidigen, nehmen viele unreligiöse Menschen eine agnostische Haltung ein: Man könne nicht wissen, ob Gott existiert oder nicht. Demzufolge postulieren heute viele Menschen, es gebe keine Wahrheit, nur noch Wahrheiten, die für den jeweils Einzelnen bedeutsam sind. Häufig hört man den Satz: «Was die Bibel sagt, mag für dich wahr sein, für mich aber nicht.» Man geht davon aus, dass das Evangelium für einige wahr sein könnte, für andere aber nicht.

Russel: “Kann nicht beweisen, dass es keinen Gott gibt.”

Platon: “Atheismus ist eine Krankheit der Seele.”

Chesterton: “Wer aufhört, an Gott zu glauben, glaubt nicht an gar nichts, sondern an alles.”

Die Wahrheit ist nur relativ, nicht absolut und nicht allgemein gültig. Was bedeutet das letztlich? Nun, wenn Wahrheit relativ ist, dann ist niemand jemals auf dem falschen Weg. Viele Menschen hassen die Vorstellung, dass es irgendetwas geben könnte, das in irgendeinem Sinn wertend oder richtend über ihnen steht. Nicht ihr Verstand hindert sie, an den Gott der Bibel zu glauben, sondern die Angst, sich diesem Gott unterordnen zu müssen. Man will die Wahrheit gar nicht wissen, aus Angst, dass die Antwort unbequem sein könnte. Aber: Kann es sein, dass die Wahrheit relativ ist, es Wahrheit also überhaupt nicht gibt? Kann der Mensch im Supermarkt der Meinungen und Religionen überhaupt erkennen, was Wahrheit ist? Ich behaupte: Ja, das kann er. Trotz einer Fülle von Religionen ist der Mensch in der Lage, die Wahrheit zu erkennen. Die Bibel sagt in Johannes 1,9: «Das war das wahrhaftige Licht, das, in die Welt kommend, jeden Menschen erleuchtet. » Schon vor mehr als 3000 Jahren hing Nofretete mit ihrem Gatten Echnaton religiösen Betrachtungen nach. Schließlich setzte der junge Pharao gegen den Widerstand einer mächtigen Priesterschaft durch, dass nur noch ein einziger Gott verehrt werden durfte. Die zahlreichen Götter wurden abgeschafft. Echnaton lebte zurückgezogen und verfasste voller Hingabe Hymnen an den einzigen Gott, den er als Schöpfer und Erhalter des Lebens besang: «Es gibt niemanden sonst, der dich kennt. Erlöse deinen Sohn Echnaton.» Wie kam ein ägyptischer König vor rund 3500 Jahren dazu, solch ein Gebet zu formulieren?

Von den Athenern, im 6. Jahrhundert vor Christus, wissen wir, dass sie «Dem unbekannten Gott» einen Altar widmeten. Der Apostel Paulus ist Jahrhunderte später diesem Altar begegnet und hat die Verkündigung des Evangeliums damit verknüpft.

 

Wir sind heimatlos, weil wir das Land unserer Herkunft und Bestimmung verloren haben.

 

Auch bei den Inkas finden wir den Glauben an den einen Schöpfergott. Die Inkas beteten ursprünglich die Sonne – Inti – an. Eines Tages bemerkte der König Pachacuti, dass die Sonnenstrahlen durch jede vorbeiziehende Wolke abgeschwächt wurden. Und er sagte sich: Wenn Inti wahrer Gott wäre, könnte kein anderes Ding sein Licht verdunkeln. Plötzlich wurde Pachacuti überwältigt von der Erkenntnis, dass er nur einen Gegenstand als Schöpfer angebetet hatte. Mutig griff er die unausweichliche Frage auf: Wenn Inti nicht der wahre Gott ist, wer ist es dann? Es können hier viele ähnliche Beispiele von Naturvölkern, etwa die Karen in Burma oder das Volk der Santal in Indien, genannt werden. Wahrscheinlich enthalten 90 oder mehr Prozent der Urreligionen auf diesem Planeten die klare Erkenntnis von der Existenz eines allerhöchsten Gottes. Tatsache ist: Der Glaube an Gott ist kein Sprung ins Ungewisse. Dies im Gegensatz zum Atheismus. In der Bibel, im Buch Prediger (Kap. 3,11), finden wir eine plausible Erklärung. Da steht, dass Gott dem Menschen die Ewigkeit ins Herz gelegt hat. Deshalb fragt der Mensch nach Gott, deshalb ist er ruhelos. Es gibt einen Raum des Glücks, den wir mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln nicht öffnen können. C. S. Lewis spricht von einem «Verlangen nach unserem eigenen weit entfernten Land, das wir nie bereist haben, von dem Duft der Blume, die wir nicht gefunden haben, von dem Klang der Melodie, die wir nicht gehört haben». Wir sind heimatlos, weil wir das Land unserer Herkunft und Bestimmung verloren haben. «Unruh. Wenn der Schöpfer Himmels und der Erde das Vakuum unseres Herzens nicht füllen kann, dann tut es Zeichen für den Geisteszustand unserer aufgeklärten Welt. Man bildete sich ein, Gott überholt zig ist unser Herz, bis dass es Ruhe findet in Gott», betete Augustinus. Der Mensch ist unheilbar religiösu haben. der Aberglaube. Dass heute Kartenleger und Astrologen so gut im Geschäft sind, ist ein schlechtes Jesus hat man zu einem guten, aber schwachen Menschen degradiert. Der Himmel ist entzaubert, die Erde voller Probleme. Menschen betreten den Mond und greifen nach den Sternen. Aber sie glauben an eine schwarze Katze! Wenn die Welt ihre Ursache nur dem Zufall verdankt, weshalb stossen wir dann allenthalben auf den Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung? Ebenso wenig rational ist die Annahme, dass eine Welt, die auf Ursache und Wirkung basiert, selbst keine Ursache hat. Gründliches Nachdenken führt zurück zum Glauben an den Schöpfer. Von Isaac Newton, wohl dem grössten Physiker aller Zeiten, ist die Aussage überliefert: «Wer oberflächlich Physik betreibt, der kann an Gott glauben. Wer sie bis zu Ende denkt, der muss an Gott glauben.»

 

Überall in der Natur entdeckt man Beweise für einen Plan. Das Radar der Fledermaus, das Navigationssystem einer Schwalbe oder die vollkommene Harmonie physikalischer Gesetze. Überall finden sich Belege für einen großartigen Schöpfer. Die Natur bezeugt den Schöpfer. Albert Einstein sagte: «Meine Religiosität besteht in der demütigen Bewunderung des unendlich überlegenen Geistes, der sich in dem Wenigen offenbart, das wir mit unserer schwachen und hinfälligen Vernunft vor der Wirklichkeit zu erkennen vermögen.» Alles spricht dafür, dass die Welt entworfen wurde, damit die Menschen in ihr leben können. Es gibt einen Schöpfergott, der seine Zeugen selbst erschaffen hat. «Der Himmel verkündigt die Herrlichkeit Gottes und das Firmament bezeugt seine wunderbaren Werke», lesen wir in Psalm 19,2. In diesem Vers steckt ebenso viel Wahrheit wie in dem Spruch: «Die Narren sprechen in ihrem  Herzen: ‹Es gibt keinen Gott›» (Psalm 14,1). Manche Wissenschaftler versuchen das Leben auf das zu reduzieren, was messbar ist. Menschen sind für sie lediglich Protoplasma – Klümpchen. Aber sie und ich – wir sind mehr als Materie. Die Existenz von Persönlichkeit ist eine Tatsache. Doch wie kann ich das sein, wenn es keinen Gott gibt? Fließt ein Fluss höher als die Quelle? Natürlich nicht! Wie also soll menschliche Persönlichkeit aus anorganischer Materie entstehen? Die Tatsache, dass es Persönlichkeit gibt, ist ein weiterer beeindruckender Hinweis auf Gott, der uns nach seinem Bild erschaffen hat. Das Gleiche gilt für das Vorhandensein von Werten. Wir alle haben Wertvorstellungen, doch wie sind sie zu erklären, wenn es keinen Gott gibt? Materie bringt keine Moral hervor. Auch der Frage nach der Wahrheit haben die Menschen immer große Bedeutung beigemessen. Doch warum sollten sie das tun, wenn es keine höchste Realität gibt? Wahrheit zählt, weil sie ein Wesensmerkmal Gottes, der höchsten Realität, ist.

Wir verehren Schönheit, doch sie ist bedeutungslos, wenn auch sie nur aus dem Chaos hervorging. Auch Schönheit und Güte sind Wesensmerkmale Gottes, und jede gute Tat und jeder schöne Augenblick vermitteln uns eine Ahnung von der guten und schönen Quelle, aus der sie hervorgingen. Auch die Tatsache, dass der Mensch ein Gewissen hat, ist ein überzeugender Beweis für die Existenz Gottes. Natürlich ist das Gewissen nicht die konkrete und unmittelbare Stimme Gottes, es ist vielmehr durch alle möglichen Dinge verzerrt: durch unsere Prägung, unsere Vernunft, unsere Neigung zum Ungehorsam. Trotz aller Verschiedenheit der menschlichen Kulturen gibt es eine bemerkenswerte Übereinstimmung bei den grundlegenden Werten, auf die uns das Gewissen verweist: die Verurteilung von Mord oder Diebstahl, Ehebruch, ungezügelte Begierde, Entführung und Folter. C. S. Lewis fasste dies folgendermaßen zusammen: «Wenn nicht ein bestimmtes Repertoire moralischer Vorstellungen besser wäre als ein anderes, gäbe es keinen Grund, die bürgerliche Moral der Nazi-Moral vorzuziehen. In dem Augenblick, in dem man behauptet, dass eine moralische Haltung besser sei als eine andere, werden beide an einem absoluten Maßstab gemessen. » Moral, Gewissen, der Unterschied zwischen Recht und Unrecht sind unübersehbare Hinweise auf einen Gott, der ein Interesse am Richtigen und Guten und Wahren hat. Er ist keine blinde Macht, kein sonderbarer Konstrukteur, sondern ein persönlicher Gott, der uns in seinem Bilde geschaffen hat. Im Brief an die Römer (1,20–22) schreibt Paulus die bedeutungsschweren Worte: «Denn Gottes unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit der Schöpfung der Welt ersehen aus seinen Werken, wenn man sie wahrnimmt, so dass sie keine Entschuldigung haben. Denn obwohl sie von Gott wussten, haben sie ihn nicht als Gott gepriesen noch ihm gedankt, sondern sind dem Nichtigen verfallen in ihren Gedanken und ihr unverständiges Herz ist verfinstert. Da sie sich für Weise hielten, sind sie zu Narren geworden. » Die Bibel ist nicht ein Buch wie jedes andere, sondern Gottes Wort. Das stärkste Argument für den übernatürlichen Charakter der Information der Bibel ist jedoch die Prophetie. Nach dem Verständnis der Mathematik kann die Zukunft prinzipiell nicht vorausgesagt werden. Und doch gibt es in der Bibel hunderte Voraussagen, die geschichtlich überprüfbar sind. Sie beziehen sich auf Städte, Weltreiche, Herrscher, vor allem aber auf die Geschichte Israels. Tausende Jahre zuvor wurde die Staatsgründung Israels vorhergesagt. Mathematiker haben berechnet, dass bereits die Eintrittswahrscheinlichkeit für acht erfüllte Prophezeiungen bei 1 : 10 hoch 17 liegt. Bei den Hunderten von eingetroffenen Prophezeiungen wäre die Eintrittswahrscheinlichkeit 1 gegen 10 hoch Zigtrilliarden. Die Prophetie ist das wissenschaftlich überzeugendste Argument dafür, dass die Informationen der Bibel nicht von Menschen stammen können.

Die Wahrheit, Jesus Christus, macht frei von Gebundenheiten. Er macht frei, zu vergeben, zu lieben, selbst da, wo nichts Liebenswertes ist. Durch die Jahrhunderte hindurch haben das Menschen in aller Welt erfahren. Ist diese verändernde Kraft nicht Beweis genug?

Heute erleben wir, dass der Atheismus selbst zu einer fanatischen Religion geworden ist, die Andersdenkenden die Meinungsfreiheit nehmen will. Auch Atheisten glauben etwas ganz fest, nämlich, dass es den Gott der Bibel nicht gibt. Sie beanspruchen für sich eine absolute Wahrheit, die es nach ihrer Sicht nicht gibt! Das ist intellektuell unredlich.

Interessant ist, dass die meisten Verfechter dieser Bewegung in Zeiten großer Not oder vor ihrem Tod den anrufen, den es ihrer Meinung nach gar nicht gibt. Lenin bat am Ende seines Lebens Gott und die Welt um Vergebung seiner Schuld. Engels kehrte im hohen Alter zu Gott zurück: «Das Leben muss zu dem einen zurückgebracht werden, der am Kreuz für alle Menschen gestorben ist.» Marx erklärte: «So habe ich den Himmel verscherzt, ich weiß es genau Meine Seele, die einst Gott gehörte, ist nur für die Hölle bestimmt.»

Wenn die Welt ihre Ursache nur dem Zufall verdankt, weshalb stoßen wir dann allenthalben auf den Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung?

Mao Tsetung wurde 1936 sehr krank. Er bat darum, getauft zu werden. In einem Interview sagte er 1971: «Bald werde ich vor Gott erscheinen müssen.» Die Wahrheit dessen, was ich glaube, ist entscheidend. Denn wenn das, was ich glaube, nicht stimmt, dann ist auch mein Glaube falsch. An der Wahrheitsfrage entscheidet sich letztlich alles. Was aber ist Wahrheit wirklich? Diese Frage wurde schon vor 2000 Jahren von Pontius Pilatus gestellt. Die damals herrschenden Römer, die sich weder um Götter noch um Ideologien scherten, verstanden unter Wahrheit Macht, das, was zum Erfolg und zum Sieg führt. Und nun fragte ein Statthalter dieses Reiches Jesus, einen Gefangenen, der ihm ausgeliefert war (wenigstens in seinen Augen), nach dem, was Wahrheit ist! Zuvor hatten die Juden Anklage gegen Jesus erhoben, er mache sich zu Gottes Sohn, zum Messias, zum König. «Bist du das», hatte Pilatus den Angeklagten gefragt, «König?» Jesus aber löste seine Königswürde von der Machtfrage. Als er auf diese Erde kam, verzichtete er auf alle Macht, die ihm vom Himmel gegeben war. Aber er verbindet seinen Anspruch auf sein Königtum mit der Wahrheitsfrage:

«Du sagst es, dass ich ein König bin. Ich bin dazu geboren und dazu in die Welt gekommen, dass ich für die Wahrheit Zeugnis gebe. Jeder, der aus der Wahrheit ist, hört meine Stimme» (Joh. 18,37).

Wahrheit ist Jesus selbst, sein Wesen, sein Ursprung, seine Bestimmung. An anderer Stelle sagt Jesus über sich: «Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich» (Joh. 14,6). Wahrheit ist demzufolge mehr als nur richtige Fakten. Die Wahrheit ist eine Person. Jesus selbst stellt diesen Absolutheitsanspruch. Er allein ist das Leben und nur durch ihn allein kommt man zum Leben, zum ewigen Leben.

Der christliche Anspruch basiert auf einer historischen Person, die den meisten Verfassern des Neuen Testaments persönlich bekannt war. Jesus sagt von sich, dass er Gottes endgültige Selbstoffenbarung an die Menschen sei.

Nicht ihr Verstand hindert die Menschen, an den Gott der Bibel zu glauben, sondern die Angst, sich vor diesem Gott verantworten zu müssen.

Er unterstützt diese Behauptung mit einer unvergleichlichen Lehre, mit seinem sündlosen Leben – das selbst seine Feinde bezeugen mussten – und seiner Auferstehung. Die Tatsache der Auferstehung Jesu ist von vielen hundert Zeugen bestätigt. Kaum ein anderes Ereignis ist geschichtlich so gut dokumentiert. Selbst die fanatischen Feinde Jesu seiner Zeit kamen nicht daran vorbei: Jesus ist auferstanden und lebt. Und er gibt denen sein Leben, die an ihn glauben und ihm vertrauen. Der Geist der Wahrheit wird den Jüngern geschenkt (Joh. 14,26). Die Wahrheit ist da, wo Jesus ist. Wahrheit lässt sich nur finden, wenn jemand in Beziehung zu Jesus tritt: «Jesus sprach nun zu den Juden, die ihm geglaubt hatten: Wenn ihr in meinem Wort bleibt, so seid ihr wahrhaft meine Jünger; und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen» (Joh. 8,31–32).

Alle diese genannten Tatsachen machen es schwer, Gottes Existenz vernünftigerweise zu leugnen. Sie verweisen auf einen mächtigen Gott, der fähig ist, die Bahnen der Sterne und die Entwicklung eines Fötus zu ersinnen. Sie verweisen auf einen Gott, der der Ursprung der menschlichen Persönlichkeit und deshalb selbst ein persönlicher Gott ist. Er ist die ultimative Quelle unserer Werte, des Lebens, der Sprache, von Wahrheit, Schönheit und Güte. Und er möchte, dass wir ihn kennen und uns an ihm freuen, dass wir ihn verehren und mit ihm leben.

 

Der Autor gründete 1979/1980 das Magazin factum und leitete dessen Redaktion bis 1997.Heute ist Bruno Schwengeler Präsident der christlich-sozialen Osthilfeorganisation ethos open hands, www.ethosopenhands.ch

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Thema: Denke einmal nach!

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