Home

Archiv für die Kategorie » Lebendiger Glaube «

549. Bete den König aller Könige an

Sonntag, 30. Oktober 2016 | Autor:

thumbs_kirchenfenster10_erhobenpos

Gemälde Michael Willfort

Lieber Blog Besucher,

seit einigen Jahren habe ich die Entdeckung gemacht, dass mein Christsein ohne Anbetung nichts wert ist. Anbetung Gottes, meines Vaters und meines Erretters Jesus Christus ist das Schönste und Wertvollste in meinem Christsein. König David ist für mich ein Vorbild, wenn es um Anbetung geht.

Es ist eine Tatsache, dass mit der Anbetung dem Leib Christi eine mächtige geistliche Kraft zur Heiligkeit gegeben ist. Gott ruft jeden seiner Kinder dazu auf ein Anbeter zu sein. Gott vollbringt gewaltige Dinge, wenn wir IHN anbeten.

Einer der diese Anbetung immer wieder verhindern will ist Satan. Er versucht durch vielerlei Dinge uns von der Anbetung abzuhalten. Das können z.B. viele christliche Aktivitäten innerhalb und außerhalb der Gemeinde sein. Weißt du warum er dies tut? Weil er die Macht der Anbetung kennt. Er will selbst angebetet werden. Er bot Jesus alle Königreiche dieser Welt an.

Anbetung ist die wirksamste Art geistlichen Kampfes.

Ich wünsche Dir für die nächsten zwei Stunden, dass Du tief eintauchen kannst in die Gegenwart Gottes um IHN groß zu machen mit Deiner Stimme und in Deinem Herzen. Gott segne Dich.

 

 

 

 

Weil es so wunderschön war noch eine Zugabe

 

 

 

 

Thema: Lebendiger Glaube | Beitrag kommentieren

543. Kingdom Passport – sofortige Einbürgerung möglich!

Sonntag, 24. Juli 2016 | Autor:

Kingdom_Passport_Projekt

Lieber Blogbesucher,

als ich dieses Heft Anfang 2016 von Wolfgang Simson zum erstenmal gelesen habe, hat es mich sofort angesprochen. Weil es ein Thema berührt, dass eigentlich jeden Christen “elektrisieren” sollte. Gut, mir geht es auf jedenfall beim Thema Königreich Gottes so.

Zuerst bedanke ich mich bei Wolfgang dafür, dass ich den Text dieses Heftchen hier in meinem Blog veröffentlichen darf. Ich hoffe natürlich das sich viele Besucher ebenfalls angesprochen fühlen und sich an der Verbreitung zu dieser Botschaft beteiligen. Eine kleine Spende war einfach fällig.

thumbs_A14_mong_Adler_web

Gemälde von Michael Willfort

Zuerst einige erklärende Worte von Wolfgang Simson selbst zu diesem Projekt.

Weitere Sprachversionen auf www.kingdompassport.eu

 Kingdom Passport Projekt

Jeder Mensch ist ein Migrant! Manche fliehen vor Bomben und Zerstörung, manche vor religiösen oder politischen Repressalien, die meisten Menschen aber fliehen vor den Traumas ihrer eigenen Vergangenheit.

Doch wohin fliehen? Europa ist nicht wirklich das Verheissene Land. Wo aber befindet sich das Land, nach dem so viele Menschen ein inneres Heimweh haben, ohne je dort gewesen zu sein? Dieses Büchlein lüftet genau dieses bestgehütete Geheimnis der Welt…

Wir lancieren dazu ein neues missionarisches Projekt, das den Ansatz verfolgt, Migranten aller drei Kategorien in kurzen Zügen den Prozess der Einbürgerung ins Königreich von Jesus Christus zu erklären. Es geht hier explizit nicht darum, sie für die Religion des Christentums zu gewinnen, sondern sie so mit dem Evangelium vom Königreich zu erreichen, dass sie ohne Umweg über menschengemachte Religion direkt zu „Bürgern des Himmels“ werden können. Die Leser werden dabei ermutigt, selber „Kingdom communities“ zu gründen, die am Bild der Arche erklärt werden. Während die Welt zunehmend im Strudel der Ereignisse versinkt, können „die Hausboote Gottes“ schwimmen! Sie sind die irdischen Brückenköpfe und Kolonien des Königreichs des Himmels, und bieten den einzig sicheren Boden unter den Füssen. Diese Botschaft ist deshalb auch für die postkirchlichen Gesellschaften des Westens hochaktuell, die vor dramatischen wirtschaftlichen, politischen und moralischen Zerreissproben stehen. Deshalb gibt es keinen besseren Weg, sich auf die Zukunft vorzubereiten als schon heute definitiv Bürger jenes faszinierendsten Herrschaftsraums zu sein, der unweigerlich die Zukunft der Welt bestimmen wird: das unerschütterliche Reich Gottes (Hebr 12,28).

Anders als ein klassisches evangelistisches Traktat, das Menschen zu einer Bekehrung führen und für den Besuch von Kirchen gewinnen will, geht es hier um ein apostolisches Saatgut. Statt einer Komm-Botschaft enthält das Büchlein eine Geh-Botschaft, die sich viral ausbreiten kann und soll. Wir werden nur ernten können, was wir gesät haben. Geben wir also dieser Welt ein neues Saatgut! Jesus Christus sagt es so: „Dieses Evangelium vom Königreich wird allen Nationen der Welt gepredigt werden, und dann wir das Ende kommen.“

Neben der elektronischen Version wird in der gedruckten Form eines Reisepasses (Format A6) ein 28-seitiges kostenloses Büchlein verteilt, welches die Kerninformationen des Evangeliums vom Königreich enthält. Im Anhang sind die wichtigsten Gebote Christi aufgeführt, so dass jeder weiss, auf was er sich einlässt, wenn er Bürger seines Reichs werden möchte. Wir laden alle ein, sich am Kingdom Passport Projekt zu beteiligen – als Übersetzer auch in die entlegendsten Sprachen, als Verteiler, Finanzier (Druckkosten, Übersetzung, Verteilung), Beter. Wenn wir „ernten wollen ohne aufzuhören“ (Gal 6,9), müssen wir anfangen eine Saat zu säen, die sich multipliziert. Und das kann nur die Saat des Königreichs.

 

Projektleitung: Wolfgang Simson

 

 

thumbs_kirchenfenster10_erhobenpos

Gemälde von Michael Willfort

Kingdom Passport

 

Wo gibt es Heimat in einer Welt voller Flüchtlinge?

Hast Du jemals von einem Land geträumt, in dem Du noch nie warst? Kennst Du dieses unerklärliche Gefühl, Heimweh zu haben – und Du weißt nicht, wonach? Kennst Du diese Sehnsucht, an einem Ort mit Leuten zusammen zu sein die Dich kennen, lieben, verstehen, brauchen und sogar feiern? Millionen von Menschen, besonders die, die muslimisch aufgewachsen sind, berichten von einem erstaunlichen, mysteriösen Traum. Ein Mann in weißer Kleidung erschien ihnen und sagte: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich.“ Heimat, so würden viele sagen, ist der Ort an dem unser Vater oder unsere Vorväter lebten. Damit kommen wir der Sache mit der Heimat schon näher: Heimat ist, wo Dein wahrer Vater lebt, der Dich geschaffen hat. Dieses Land existiert tatsächlich, und dieses Büchlein wird Dir erklären, wie Du dort hinkommst. Und wer der Mann in Weiss ist.

Es ist eine traurige Tatsache, dass die meisten Menschen nicht zufrieden damit sind, wer sie sind, wo sie sind und was sie jeden Tag tun. Viele wissen nicht, weshalb sie existieren oder wozu sie leben. Weil es peinlich ist, darüber zu reden setzen viele ein künstliches Lächeln auf, um cool und glücklich zu wirken. In Wahrheit aber tragen die meisten eine Maske, die wir nur verlieren, wenn wir einmal in eine Krise geraten. Hinter dieser Maske haben aber die meisten Menschen eines gemeinsam: Sie sind alle Migranten!

Manche sind auf der Flucht, weil ihr Zuhause, ihre Stadt und ihr Leben zerstört wurden. Jetzt suchen sie einen sicheren Ort, ein neues Zuhause. Andere fliehen vor unerfüllten Hoffnungen. Sie sind so enttäuscht von den goldenen Versprechungen von Politikern und religiösen Figuren, dass sie kaum einem anderen Menschen je wieder vertrauen können. Wieder andere fliehen vor den schmerzhaften Verletzungen und Traumas der eigenen Vergangenheit, von dem, was andere ihnen angetan haben, oder von den Enttäuschungen und der Sinnlosigkeit ihres Lebens. Soll das wirklich alles gewesen sein: Schaff‘ und erwirb, zahl‘ Steuern und stirb?

Wie fliehen die meisten Menschen? Manche versuchen von einem Ort zum anderen zu kommen und überqueren Wüsten, Meere und Grenzen, um woanders ein besseres Leben zu finden. Ist es die USA, Deutschland, oder doch besser Schweden?

Andere lassen alles zurück, ihre Religion, ihre Kultur und die angestammte Gemeinschaft und begeben sich in ein Niemandsland. Auf eine Insel für eine Person. Dort heißt es: Ich gegen alle anderen. Diese Insel ist sehr einsam und gefährlich. Denn wer kümmert sich da um Dich, liebt Dich, versteht Dich, braucht Dich, feiert Dich? Diese Insel ist wie eine Höhle im eigenen Herz, wohin man sich zurückzieht, wenn wir versuchen, vor unserem eigenen Leben davonzulaufen. Heute ist es leicht in diese Höhle abzutauchen: man trinkt, nimmt Drogen, spielt, arbeitet oder shoppt bis zum Umfallen. Oder man flieht in die online Welt und wird zum Smart Phone Zombie, der auf einen Bildschirm starrt, als ob er dort das Leben selbst finden könnte. Wenn man es so sieht, dann ist diese innere Höhle das größte Flüchtlings-Lager der Welt, mit Milliarden von Flüchtlingen.

Es gibt aber noch tiefere Gründe, weswegen wir auf der Flucht sind. Wenn Du die verstehst, dann verstehst Du auch den Verlauf der Menschheitsgeschichte und warum die Dinge so sind, wie sie sind.

Flucht vor Gott

Die Bibel ist eines der ältesten Bücher der Menschheit. Sie berichtet, dass die erste globale Flüchtlings-Katastrophe in Babylon begann. Die frühe Menschheit hatte sich von ihrem eigenen Schöpfer abgewandt und in der Ebene Sinear in Mesopotamien eine massive Stadt und einen riesigen, angeberischen Turm gebaut. Er sollte „bis in den Himmel reichen“, damit die Menschheit sich selber ein Denkmal setzt und Gott zeigt, wozu der eigenmächtige Mensch fähig ist. Aber Gott ist von menschlicher Arroganz wenig beeindruckt. Es heißt, dass er sich die Sache näher ansah und die stolzen Pläne dadurch zunichtemachte, indem er die Sprache der Menschen verwirrte, sodass sie sich nicht länger verstanden – bis auf den heutigen Tag.

Und weil sie nicht wussten, dass Gott sie weiter liebt und ihnen vergeben will, verstreute sich die Menschheit über den gesamten Planeten. Dort fuhr sie fort, ihre stolzen Städte und Türme zu bauen, einer größer wie der andere. Jeder Mensch weiß seither, wenn er wirklich auf das eigene Gewissen hört, was ihn von Gott trennt: der eigene tiefsitzende Stolz, Arroganz und krankhafte Selbstsucht. Unser Gewissen sagt uns: Dreckige Menschen können nicht vor einem sauberen, heiligen Gott stehen. Aber anstatt Gott zu bitten uns zu vergeben und uns zu ändern rennen wir einfach vor ihm davon, wie ein ungezogenes Kind. Das erscheint uns als die billigste Lösung. Doch wer vor Gott, seinem Vater, davonläuft, trägt fortan ein großes und schmerzhaftes Vater-Vakuum in sich. Dieses Vakuum kann man zB. mit Religion füllen. Doch jede Religion ist nichts anderes als von Menschen gemachte Glaubenstheorien, theologische Traditionen, Dogmas, Rituale, Liturgien, „heilige“ Feste und Zeremonien. Statt von Gott beherrscht zu werden unterstellt sich der Mensch lieber religiösen Systemen. Viele durchschauen nicht, dass sie dabei nicht Gott dienen, wie sie denken, sondern nur ihren eigenen menschlichen, kulturellen Traditionen. Und welche Kultur ist denn die einzig richtige? Die afrikanische, europäische, asiatische oder amerikanische Kultur? Das ist der Grund dafür, weshalb menschengemachte Religion nicht die Lösung ist, sondern das Problem. Europäer werden nie Araber werden, und Asiaten keine Afrikaner. Religionen werden deshalb immer im Konflikt miteinander stehen. Und deswegen sollten wir einen wichtigen Schluss daraus ziehen: Solange wir sehen, wie religiöse Menschen miteinander diskutieren, argumentieren und streiten, können wir wissen, dass sie allesamt unrecht haben.

Du kannst einen einfachen Test machen. Wenn Du absolut sicher bist, die Wahrheit gefunden zu haben, dann brauchst Du Dich nicht länger zu verteidigen. Die Wahrheit hat das nicht nötig. Aber alle wissen: Wer schreit, hat unrecht. Und wer seine „Wahrheit“ sogar mit Gewalt durchsetzen will, hat mit Sicherheit nicht viel zu sagen. Es geht ihm um sich selbst, um das eigene Ego, um Recht zu haben, nicht um die Sache. Wer die Wahrheit noch nicht gefunden hat, kann durchaus eifersüchtig auf die werden, die sie gefunden haben. Und aus Eifersucht wurden schon Menschen umgebracht …

Stelle Dir vor Du hast einen Gold-Schatz in einem Acker gefunden. Als Du es Deinen Freunden erzählst, halten Dich einige für verrückt, einige träumen davon, wie es wäre, wenn sie selber einen solchen Schatz finden, und wieder andere graben eifrig jeden Acker um, den sie finden. Du kannst aber beruhigt aufhören zu graben, weil Du ja bereits den Schatz gefunden hast.

Aus diesem Grund besteht die Menschheit aus zwei großen Gruppen: denen, die die Wahrheit gefunden haben, und denjenigen, die noch immer suchen. Wer Gott gefunden hat, muss nicht länger suchen. Diejenigen, die ihn noch nicht gefunden haben, kann man daran erkennen, dass sie noch immer auf der Flucht vor ihm sind, ruhelos, sich verstecken oder im Such-Modus sind. Religion ist ein Ausdruck dieser Suche. Doch wer gefunden hat, muss nicht länger suchen. Er braucht keine menschengemachte Religion mehr.

Flucht aus Babylon

Das Zweite, wovor Menschen fliehen, ist Babylon. Babylon ist der tragische Ort, an dem die Herrschaft des Menschen über den Menschen etabliert wurde. Als der Mensch die Herrschaft seines Gottes ablehnte, flüchtete er sich direkt in die Arme von herrschsüchtigen Mitmenschen, die begannen über ihn despotisch zu herrschen. Doch der Mensch ist nicht erschaffen worden, um von Menschen regiert zu werden, sondern von Gott. Nimrod war der Tyrann, der wegen seiner militärischen Überlegenheit das erste Königtum in Babylon errichtete. Hier begann der endlose Prozess, wie eine Nation die andere unterwarf und ein Stamm den anderen regieren wollte. Diese blutige Geschichte der gegenseitigen Unterjochung mit politischen, wirtschaftlichen oder religiösen Mitteln dauert bis heute an. Und es wird noch schlimmer. Die Bibel spricht von einem kommenden Höhepunkt von „Kriegen, Kriegsdrohungen, Volk gegen Volk, Land gegen Land.“ Wir sind in einer Phase der Geschichte angekommen, wo der Geist von Babylon die Menschheit aufwiegelt, sich noch einmal zusammenzuschließen und „den größten Turm der Menschheitsgeschichte zu bauen“: Alle modernen Nachkommen von Nimrod planen eine Weltregierung, eine Neue Weltordnung, in der eine selbst-erwählte wirtschaftliche und religiöse Elite den Markt, die Medien, das Militär, die Finanzen und die Ausbildung kontrollieren. Das Ziel ist eindeutig: Die ganze Menschheit soll gezwungen werden sich einer kleinen Gruppe von elitären Weltherrschern zu unterstellen, die mit den Mitteln des Polizeistaates und der totalen Überwachung (auch unter Ausrufung des Kriegsrechts) das gesamte Leben überwacht. Dabei geht es einzig darum, die Interessen der Elite zu schützen, auf Kosten der Armen. Nimrod lebt!

Die Babylonische Plage

Als Gott diese Welt erschaffen hatte, waren alle Bereiche der Schöpfung unübertreffbar gut gelungen. Doch dann kam ein tödlicher und dämonischer Virus in die Welt, der alles vergiftete. Alle Bereiche des Lebens – Sex, Geld, Macht, Gesundheit, Politik – wurden von diesem Virus befallen. Liebe wurde ersetzt durch Lust; Freude durch Häme; Teilen durch Horten. Diese Vergiftung wurde durch den GEF-Virus verursacht, die toxische Verbindung von Gier, Ego und Furcht. Gier treibt uns dazu, immer mehr haben zu wollen als wir brauchen und erfüllt uns mit Habsucht und der Besessenheit, andere zu kontrollieren. Furcht lähmt uns durch die Angst, nicht geliebt zu werden, arm zu bleiben (oder zu werden), oder immer wieder verletzt, übersehen oder ignoriert zu werden. Beides befällt unser Ego, diesen selbstverliebten, verletzlichen, stolzen inneren Pfau. Die Babylonische Plage, der GEF-Virus, hat inzwischen fast alle Menschen des Erdballs befallen und ihre Herzen kalt, hart und lieblos gemacht. Immer mehr scheint Geld die Welt zu regieren. Es wäre ein Wunder, wenn Du von diesem Virus verschont geblieben wärest. Wie kann diese Plage geheilt werden? Gibt es ein Antibiotikum gegen GEF?

Wo ist man vor dieser schrecklichen Krankheit sicher? Viele Infizierte haben längst den gesunden Menschenverstand verloren und leben nur noch für die Ausbreitung ihrer Religion oder für das Vergrößern ihres wirtschaftlichen und militärischen Machtbereichs.

Es gibt einen guten Grund dafür dies die Babylonische Plage zu nennen. Die Bibel beschreibt Babylon als eine „Hure, die an vielen Wassern sitzt“ (symbolisch für Völker, Sprachgruppen, Nationen), mit der viele der Reichen und Mächtigen sprichwörtlich im Bett waren: „Die große Hure hat die Erde durch ihre Ehebrecherei verdorben. Ihre Händler waren die größten Männer der Erde. Durch ihre Zauberei wurden alle Nationen verführt. Alle Nationen haben vom ihrem Hurenwein getrunken, die Könige der Erde haben mit ihr gehurt. Kommt heraus aus ihr, meine Leute, damit ihr nicht Anteil an ihren Sünden habt und von ihren Plagen befallen werdet. Sie wird vom Feuer verschlungen werden, denn mächtig ist Gott der Herr, der sie richtet.“

Die Gerichte Gottes

Gott ist keineswegs abwesend und distanziert von dieser Welt. Er sieht den kleinsten Sperling, der zur Erde fällt. Er segnet die, die ihm gehorchen, und richtet die, die gegen ihn rebellieren.

Einer der richterlichen Beschlüsse Gottes mit sehr weitreichenden Konsequenzen war es, die Menschheit ihren selbst gewählten Regierungsformen und Wirtschaftssystemen zu überlassen. Er hat sie tun lassen, was sie wollten, wie der Vater eines ungehorsamen, unbelehrbaren und naiven Kindes, das unbedingt mit giftigen Schlangen spielen will. Viele Nationen sind inzwischen „gescheiterte Staaten“, die ihre grundlegenden Funktionen nicht länger erfüllen können, mit einer dysfunktionalen Regierung und miserabler Infrastruktur. Die Politik ist oft nichts anderes als ein beständiges Tauziehen um die temporäre Macht, und darüber, welche Partei nun recht hat. Das ganze Drama ist gewürzt mit schillernden Persönlichkeiten und ihren Egotrips, ihren Machenschaften, Ideologien, Intrigen und Bestechungsskandalen. Viele „Korruptitians“ (Mischwort aus corruption und politician) lächeln in die Kameras, um von der Faust abzulenken, die sie in der Tasche machen.

Die meisten Beobachter halten den “Arabischen Frühling”, den Schrei nach mehr Demokratie in einigen Ländern Nordafrikas und des Mittleren Ostens, für gescheitert. Es hat sich nicht vieles verändern, außer dass das Leben oft nur noch härter wurde. Selbst einige prominente politische Figuren demokratischer Nationen beginnen offen die Wirksamkeit der Demokratie zu kritisieren: „Sie ist langsam, bürokratisch, schwach, verrät ihre Bürger, während sich in der Öffentlichkeit Unsicherheit, Angst und Desillusion ausbreiten“, schreib Tony Blair, früherer Premierminister des Vereinigten Königreichs. Das Nachrichten-Magazin Newsweek spricht davon, dass Blairs Vorstellungen von Leiterschaft inzwischen näher am Modell des „wohlwollenden Diktators“ liegen. Könnte es sein, dass immer mehr aufmerksame Menschen beginnen zu erkennen, dass die Menschheit dazu geschaffen wurde, von einem gütigen König regiert zu werden? Und wenn ja, wer ist dieser König, und wo ist sein Königreich?

Gott spricht von einer Zeit, in der er von der Verrücktheit der Menschheit genug haben wird: „Babylon hat die ganze Erde betrunken gemacht. Die Nationen haben ihren Wein getrunken und sind verrückt geworden; deshalb wird der Herr Babylon zerstören in einem Akt der Rache.“ Wie ein guter Vater eingreift, bevor seine streitenden Kinder das ganze Haus niederbrennen, hat Gott angekündigt, alle Menschen, Völker und Nationen zu richten, die sich von ihm losgesagt und Babylon an den Hals geworfen haben. Zu den Zeichen dieser Gerichte Gottes gehören Hungersnöte, Trockenheit, Erdbeben, das Tosen der Meere und zeichenhafte Konstellationen von Sonne, Mond und Sternen. Die Folge wird sein, dass die Menschen vor Furcht (Terrorismus) vergehen und der Grad an Verzweiflung und Spannung unter den Nationen einen historischen Höhepunkt erreichen wird.

 

Gottes Gericht über die Religionen

Gottes Strafgericht wird auch das Gericht über alle Religionen beinhalten, die Gott nie gestiftet hat. Religion ist nur der billige, aber letztlich hohle Ersatz für das Königreich. Es wird Dich vielleicht überraschen das zu hören, aber Buddha hat nicht den Buddhismus erfunden und Jesus Christus hat keineswegs das Christentum gegründet! Jesus hat nie gesagt man soll Kirchengebäude errichten, am Sonntag die Glocken läuten, Päpste wählen, zu Maria beten oder auf Kreuzzüge gehen. Solche Dinge wurden immer von Menschen erfunden, die begannen, was Gott ihnen nie aufgetragen hatte, oft genug aus Hunger nach Macht und Kontrolle.

Es ist faszinierend, dass viele Religionen über sich selbst hinauszeigen und die Menschen auf Jesus hinweisen. Man muss nur genau hinsehen. In der Religion des Islam sagt der Koran beispielsweise, dass Jesus, nicht Mohammed, den Weg in den Himmel kennt. Während Mohammed starb und in Medina begraben liegt, ist Jesus von den Toten auferstanden. Während Mohammed unsicher war, ob Allah ihn erretten würde und nicht wusste, wohin er nach dem Tod kommen würde, ist Jesus in den Himmel aufgenommen worden und ist nun der Erlöser der Welt.

Die frühen Veden, den in Sanskrit abgefassten Schriften des Hinduismus, beschreiben die Person des Prajapati, den „Gott der Völker“, der kommen wird um seinen eigenen Leib als Opferbezahlung für die Sünde der Menschen geben wird, sodass keine Tieropfer mehr nötig sein werden. Man wird Prajapati an zehn Dingen erkennen: Er wird ein Mann ohne Sünde sein; er wird von seiner Familie getrennt werden; sein eigenes Volk wird ihn verwerfen; man wird ihm Dornen aufs Haupt legen; er wird an einen Baum geheftet werden; sein Körper wird Blut verlieren; er wird sterben, aber seine Knochen werden nicht gebrochen werden, er wird wieder zum Leben zurückkehren; er wird sein Fleisch den Söhnen Gottes zu essen geben; aus der gesamten Menschheit wird sein Leib gebildet. Wer das Neue Testament gelesen hat, weiß, dass alle zehn Aspekte von Jesus Christus erfüllt wurden.

Später begannen sich Politik mit Religion zu vermischen wie beispielsweise in den schrecklichen Kreuzzügen des Mittelalters, bei denen völlig verführte „Christen“ alles abschlachteten, was ihren religiösen Eroberungsgelüsten im Weg stand. Seit dieser Vermischung kämpfen Hindus nicht nur gegen Moslems, sondern Katholiken gegen Protestanten, Schiiten gegen Sunniten, und das alles im Namen Gottes. Genau dies ist das Resultat des religiösen Irrsinns Made in Babylon. Das hat mit dem liebenden und barmherzigen Gott rein gar nichts zu tun.

Die Wahrheit ist: Gott hat die Erde und alles, was sie enthält (einschließlich Dich!), geschaffen; er ist der einzig wahre Eigentümer, Herr und Meister von Himmel und Erde. Gott ist viel zu groß, um in Tempeln und religiösen Gebäuden zu wohnen. Er hat kein wirkliches Interesse an unserem religiösen Geplärr, Festen, Gelagen oder Fastenzeiten. Er ist an etwas ganz anderem interessiert: Kann er unser Herz gewinnen und uns regieren?

Er hat allen Menschen das Leben geschenkt und alle Völker für einen einzigen Zweck geschaffen: ihn zu suchen, ihn zu finden und ihm zu dienen, und zwar als Einzelperson wie auch als Volk. Um die unsauberen und unheiligen Herzen der Menschen zu reinigen, sodass sie wieder in die heilige Gegenwart Gottes, ihres Vaters, vorgelassen werden können, hatte Gott einen Plan. Er schickte dazu seinen eigenen Sohn, Jesus Christus, um durch ihn seine unbegrenzte Liebe und Leidenschaft zu demonstrieren. Jesus sagte den Reichen, dass sie mit den Armen teilen sollen. Er heilte die Kranken, trieb ihre Dämonen aus, weckte sogar einige von den Toten auf und sagte allen, dass er gekommen war, sein Königreich zu etablieren. Aber die Leute hassten und verwarfen ihn, weil sie absolut nicht von Gott regiert werden wollten. Das ging so weit, dass gottlose, aber erzreligiöse Menschen Jesus schließlich umbrachten. Jesus ließ das zu, so sehr liebte er seine Menschen. Er wusste, was seine Mörder nicht wussten: Sein Tod am Kreuz war der einzig gangbare Weg, für den Schuldenberg der wahnwitzigen Sünden der Menschheit – auch Deine und meine – zu bezahlen, und zwar mit seinem eigenen Blut. Jesus wurde dadurch zum Opferlamm, das mit seinem Tod den Preis für unser gottloses Leben bezahlte. Gott hat diese Schuldentilgung akzeptiert. Seit diesem Moment wird er jedem Menschen auf der Stelle vergeben, der aus aufrichtigem Herzen im Namen von Jesus Christus um die Vergebung seiner eigenen Schuld bittet und in die Familie Gottes aufgenommen werden möchte. Aber es geht noch viel weiter. Jesus blieb nicht im Grab; er stand nach drei Tagen von den Toten auf. Damit hat er dem Tod die Macht aus der Hand genommen und wurde zum sehr lebendigen König des Königreichs des Himmels. Dieses Königreich ist der Machtbereich, in dem Jesus Christus der einzige König ist. Sein Königreich ist seither überall dort, wo Menschen ihn als ihren amtierenden König akzeptieren und seine befreienden Gesetze und die revolutionären Wirtschafts-Prinzipien des Himmels befolgen. Jesus ist auch derjenige, der so vielen Menschen als weiße Gestalt im Traum erscheint und ihnen mitteilt: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich.“ Und, egal ob mit oder ohne Traum, was möchte Jesus von Dir? Er möchte, was er schon immer von Menschen wollte: Lass‘ alles liegen und stehen und schließe Dich mir an!

Das Königreich ist Dein wahres Zuhause

Das Königreich Gottes ist ganz anders als alle anderen Königreiche. Der König selbst ist die faszinierendste und liebenswerteste Person, die Du je treffen wirst. Du wirst direkten Zugang zu ihm haben und mit ihm persönlich sprechen können. Und er wird auch mit Dir sprechen, durch sein Wort, die Bibel, oder durch Träume oder Engel. Im Königreich ist niemand bestechlich. Es hat die beste Gesetzgebung, die beste Verfassung der Welt und das revolutionärste Wirtschafts-System, in dem Menschen miteinander teilen, was sie haben. Das Königreich wird gerecht und mit Liebe regiert; der GEF-Virus hat dort keine Chance. Jeder, der Jesus um eine völlige Veränderung seines Herzens bittet, kann vom GEF-Virus geheilt werden. Wir sind dann nicht länger selbstverliebte Egoisten, sondern können unsere Nächsten und Gott von Herzen lieben. Der König kann uns von Gier und Furcht völlig freimachen und uns dazu befreien, andere wirklich rückhaltlos zu lieben und mit ihnen zu teilen. Es ist, wie wenn Du wiedererfunden wirst! Es ist, wie wenn Du noch mal neu geboren wirst. Doch es kommt noch besser. Die Traumas und Wunden, die uns das Leben zugefügt haben, kann und will Gott heilen wie kein anderer. Er kann uns nicht nur vergeben, er gibt uns auch die übernatürliche Kraft, anderen zu vergeben, selbst unseren schlimmsten Feinden. Dadurch kommt ein unglaublicher Friede in unser Herz und Wut, Hass und Frustration lösen sich in Luft auf. Doch damit nicht genug. Du wirst im Königreich eine Aufgabe finden, die auf Dich wartet, eine auf Dich persönlich zugeschnittene Mission, die der wirkliche Sinn Deines Daseins ist. Finde diese Mission und nimm sie an. Deswegen existierst Du. Doch es gibt noch mehr. Gott wird Dich adoptieren und Dein ganz persönlicher Vater werden, ein Vater, der Dir anbieten wird, Dir in allen Entscheidungen zur Seite zu stehen, den kleinen wie den großen. Von nun an hast Du Dein eigenes göttliches Navigations-System eingebaut – Dein ganz persönliches GPS (Gottes prophetisches System) – das direkt zu Deinem Geist spricht und Dir zeigt, wo Du links oder rechts auf Deiner Lebensreise abbiegen solltest. Es wird Dich führen, bis Du Deine Aufgabe abgeschlossen hast.

Aber eines darfst Du nicht übersehen: Gott ist auch ein gerechter Richter, der absolut alles sieht, was wir im Dunkeln tun. Er wird alle Menschen und Völker völlig gerecht behandeln. Das bedeutet auch, dass seine Geduld einmal ein Ende hat und er nicht unbegrenzt darauf warten wird, ob Menschen sein Angebot auf Generalamnestie und Staatsbürgerschaft in seinem Königreich annehmen werden. Es wird eine Zeit geben, wenn es dafür zu spät sein wird. In der Vergangenheit hat Gott über unsere menschliche und religiöse Ignoranz hinweg gesehen. Aber die Zeit ist jetzt gekommen, wo er von jedermann erwartet, endlich aufzuhören vor ihm davonzulaufen oder sich vor ihm zu verstecken und zu ihm zurückzukommen, um Bürger seines Königreichs zu werden. Zum jetzigen Zeitpunkt bietet Jesus Christus jedem seine Königsherrschaft an, der freiwillig sein Untertan sein möchte, ohne jeden Zwang. Deshalb ist sein Königreich sehr viel anders als Länder wie die Schweiz oder Neuseeland, die eine sichtbare Regierung haben. Die Hauptstadt des Königreichs ist derzeit noch unsichtbar; sie ist im Himmel. Obwohl Jesus erstaunlich oft Menschen in Träumen oder Visionen begegnet, ist er für die meisten unsichtbar. Aber selbst ein unsichtbarer König ist dennoch Herrscher über alle, die von ihm beherrscht werden möchten. Er hat zudem versprochen überall dort präsent zu sein, wo zwei oder drei (oder mehr) seiner Leute zusammen sind. Er ist dort zu finden, wo Bürger des Reiches ihr Leben mit Gott und miteinander teilen, sein Buch (die Bibel) lesen und gemeinsam daraus lernen, wie eine Familie miteinander essen und alles miteinander teilen, was sie haben, füreinander beten, sich von Herzen lieb haben und ihm gemeinsam dienen.

Doch es wird nicht für immer so sein. Gott hat ein Datum festgesetzt, an dem die gesamte Erdbevölkerung, die Lebenden und die bereits Toten, vor ihm antreten und dem gerechtesten Richter aller Zeiten vorgestellt wird: Jesus Christus. Er wird sehr bald in die Sichtbarkeit hineintreten und die ganze Erde regieren. Das ist der Moment, wo sein Königreich sichtbar werden wird. Sein Königreich ist die wahre Neue Weltordnung. Ab diesem Moment wird von jedem Menschen unbedingter Gehorsam erwartet, oder er wird die Folgen zu spüren bekommen. Das Königreich ist nämlich keine Demokratie. Wir werden dann entweder mit ihm gemeinsam regieren, oder wir werden regiert werden. Das hängt einzig und allein davon ab, welche Entscheidung Du zu Deinen Lebzeiten triffst: Akzeptierst Du das Angebot des Königs, Dir zu vergeben und Dir die sofortige Staatsbürgerschaft in seinem Königreich zu schenken? Oder lehnst Du das ab und tust das, was schon viel zu viele Menschen erfolglos versucht haben: Vor Gott, Babylon und dem GEF-Virus weiterhin davonzulaufen und ein Leben ohne wirklichen Sinn und Zweck zu führen?

Wo verbirgt man sich vor Gott und seinen gerechten Gerichten? Wohin flieht man vor der Babylonischen Plage? Wo gibt es eine Zuflucht, einen sicheren Hafen für Dich, Deine Familie, Deinen Clan, Dein Volk, Deine Stadt, Deine Nation?

Wenn Du als Flüchtling oder Migrant in den Ländern Europas ankommst, wirst Du schnell feststellen, dass Europa nicht das Verheißene Land ist, und Angela Merkel nicht Mutter Theresa. Es mag Menschen geben, die Dich auf Bahnhöfen willkommen heißen und Dir einige Geschenke geben. Aber wenn Du nicht bald auf echte Bürger des Königreichs stößt, auf Menschen, die ihrem König Jesus loyal ergeben sind, wirst Du bald erkennen, dass es mit einer dauerhaften Willkommens-Kultur in den Ländern des Westens nicht weit her ist. Denke daran, dass alle Menschen und Gesellschaften, die sich selbst von Gottes Herrschaft über sie losgesagt haben, selbst wenn sie sehr religiös sein sollten, vom GEF-Virus infiziert sind. Mache also nicht den Fehler zu glauben, alle Menschen des kulturellen Westens sind Bürger des Königreichs, nur weil einige von ihnen Kirchen aufsuchen und symbolische Kreuze am Hals tragen. Das Christentum ist einfach europäisches Kulturgut und immer mehr verblassende Staatsreligion. Viele sagen dort „Herr, Herr, Gott, Gott“, aber tun absolut nicht, was dieser Herr ihnen befiehlt. Vergiss nicht, dass auch das Christentum eine von Menschen erschaffene Religion ist. Du aber bist für etwas wesentlich Besseres geschaffen worden: das Königreich Gottes. Dieses Königreich ist durch nichts zu erschüttern. Selbst wenn alles um uns herum erschüttert wird und zu Bruch geht, wird das Königreich Gottes und alle, die dazugehören, sicher sein.

Die Archen Gottes

Was tust Du, wenn Du weißt, dass ein Tsunami oder eine Flut droht? Du baust ein Boot, oder steigst in ein Schiff, das andere bereits gebaut haben!

Diese Welt wird immer mehr in einer Flut von Verwirrung, Krieg, Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit versinken. Aber es gibt einen Ort, an dem Du sicher sein wirst: in den Archen Gottes! Gott stellt eine große Zahl von schwimmenden Zufluchtsorten zur Verfügung. Noah baute einst eine Arche, ein Schiff, dass ihm, seiner Familie und vielen Tieren das Überleben sicherte, als die Flut des Gerichts Gottes vor langer Zeit über diese Welt kam. Ähnlich wie damals ist heute der Bau von sehr vielen Archen in vollem Gange, Orte, wo Gottes Gegenwart und sein Segen Dir Zuflucht, Heimat und eine Zukunft bieten. Archen sind Orte (Gemeinschaften), die Gott verschonen wird, weil seine schützende Hand diejenigen bewahrt, die unter seiner Herrschaft und Obhut sind. Archen sind Gemeinschaften, die auch dann noch schwimmen können, wenn alles um sie herum versinkt; Orte, die er segnen und sogar multiplizieren wird, während Menschen ohne Gott Schiffbruch erleiden werden.

Die Archen Gottes sind die Hausboote der Bürger des Königreichs. Sie sind mobil und können überall gebaut werden. Es gibt sie in drei Größen: S, M und L; ein einzelner Baum, ein Boot, ein Schiff. Wenn Du ein einzelner Bürger des Königreichs bist, kannst Du Dich an einen Baum klammern; er wird Dich vor dem Untergehen bewahren. Wenn sich mehrere Bürger des Königreichs finden und ihr Leben mit Gott und einander teilen, können sie aus ihren Baumstämmen bereits ein Boot bauen, das viele Menschen tragen kann. Wenn sich viele Hundert Bürger zusammen in einer Region, einer Stadt oder einem Camp finden, wird ihre Gemeinschaft zu einem großen Schiff, so groß wie eine schwimmende Stadt. Diese Schiffe sind die Archen, die Gott für uns bereitstellt.

Gott will also, dass Du Folgendes tust: Schließe Dich einem Hausboot des Königreichs an. Wenn Du keines findest, dann baue selber eines. Gott wird Dir Schritt für Schritt helfen. Dabei ist es wichtig, dass Du anderen das beibringst, was Du selber gelernt hast. Beginn damit, dieses Büchlein anderen zu zeigen und ihnen zu helfen, selber auch Bürger des Königreichs zu werden. Wenn Du beginnst, dem König Jesus Christus zu folgen, wird er Dir viele andere zeigen, die ebenfalls aus einem Leben ohne Gott gerettet werden müssen, um nach Hause kommen.

Himmel auf Erden

Das Königreich Gottes ist wie ein Land, das die Erde kolonisiert. Jesus brachte uns einmal bei zu beten: “Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf der Erde.“ Dort, wo Gottes Wille geschieht, zeigt sich das Königreich. Der König hält ständig Ausschau nach neuen Untertanen, die ihm folgen und gehorsam sind, nach neuen Bürgern seines Reiches. Wenn sich solche neuen Bürger zusammenschließen, werden sie eine Botschaft des Königreichs, ein Brückenkopf des Himmels auf Erden, Repräsentanten ihres neuen Heimatlandes, wo immer sie sich auf dem Erdball befinden.

Die Bürger des Königreichs haben drei wichtige Dinge gemeinsam:

1) Sie haben dieselbe politische Grundlage – Christus ist ihr gemeinsamer, amtierender König, viel wichtiger als jede andere politische Figur oder Idee.

2) Sie haben dieselbe Rechtsgrundlage: die Gesetze von Christus, die Verfassung des Königreichs, die Du am Ende dieses Büchleins findest.

3) Sie haben dieselbe wirtschaftliche Grundlage, weil sie ab sofort gemeinsam zum Haushalt Gottes, zu seiner Ökonomie gehören (das Wort Ökonomie bedeutet „Hausregeln“). Sie teilen ab sofort, was sie haben, und bilden einen eigenen Wirtschaftsraum: das Commonwealth Gottes.

Wie bekommst Du die Staatsbürgerschaft?

Die Staatsbürgerschaft des Königreichs Gottes zu erhalten ist denkbar einfach. Alles, was Du tun musst, ist Gott zu bitten Dir Dein Leben ohne ihn zu vergeben. Dazu gehört die Tatsache, dass Du ihn ignoriert hast, und natürlich die Dinge, die Du gegen den Willen Gottes ihm und anderen Menschen angetan hast, die nicht richtig waren. Egal was Du angestellt hast und wie tief Du gesunken bist, Gott hat alles schon oft gehört. Es gibt keine Sünde, die ihm zu groß oder zu hässlich ist, sie zu vergeben. Von dem Moment an, wo Du darum bittest, erteilt er Dir komplette Vergebung, eine Generalamnestie sowie das legale Recht – die Einreiseerlaubnis! – sein Kind und Bürger des Königreichs zu werden. Alles, was Du tun musst, ist ihn zu bitten. Er hört zu. Er hat schon lange auf diesen Moment gewartet. Du kannst folgendermaßen beten:

Lieber Vater im Himmel; Du hast mich geschaffen, ich gehöre Dir, aber ich bin vor Dir weggelaufen. Ich gebe die Flucht auf und komme zu Dir zurück. Bitte vergibt mir, reinige mich von meiner Sünde und gib mir ein völlig neues Herz und einen neuen Geist. Heile meine Seele, meine Wunden und Traumas. Ich sage aller falschen Religion und allen gottlosen Treue-Schwüren ab. Im Namen von Jesus Christus, der für mich vollständig bezahlt hat, als er auch für mich am Kreuz sein Leben ließ, nimm mich bitte jetzt in Deine Familie, in Dein Königreich auf. Zeige mir, was ich tun soll, denn von jetzt an will ich Dir dienen. Sei mein König und bestimme über mich. Ich danke Dir!

Hast Du das von Herzen beten können? Dann kann ich Dir nur sagen:

Willkommen zuhause!

Jetzt, wo Dir die Staatsbürgerschaft des Königreichs verliehen wurde, wird von Dir erwartet, dass Du Dich mit Deinem neuen Heimatland vertraut machst und ein dankbarer, voll integrierter Bürger wirst, der seine Rechte und Pflichten kennt. Wie in jedem anderen Land auch wird es Probleme geben, wenn jemand die Prinzipien oder Gesetze seines Landes ignoriert oder verletzt. Das führt zu Korrekturmaßnahmen oder sogar zur Ausweisung. Es gibt vier einfache Anforderungen an Dich, um ein ordentlicher Bürger des Königreichs zu bleiben (siehe die Gebote Christi § 1, 2 & 4-9).

1) Lass Dich im Wasser taufen, wenn es geht, noch heute. Es ist ein Zeichen und Symbol dafür, dass Dein altes Leben außerhalb des Königreichs vorbei ist und ein neues Leben begonnen hat. Taufe durch Untertauchen in Wasser kann überall geschehen, wo Du Wasser findest: in einem Fass, einer Badewanne, einem Pool, einem Fluss, einem See, dem Meer. Bitte Gott Dir jemanden zu zeigen, der Dich tauft. Dazu brauchst Du keine Kirche oder einen Pastor. Jeder Nachfolger von Christus kann und sollte das tun. Wenn Du absolut niemand finden kannst, kannst Du Dich mit jemand anderem zusammentun, indem ihr euch gegenseitig tauft, einer nach dem anderen.

2) Bitte Jesus Christus, Dich mit Heiligem Geist zu taufen. Du musst nur darum bitten, und Jesus wird Dich mit demselben Geist von Gott taufen, der auch in Jesus war. Jesus ist der Einzige, der Dich mit dem Heiligen Geist taufen kann und will. Damit bist Du an das geistliche Hochspannungsnetz des Königreichs angeschlossen. Von jetzt an wird Dir das Unmögliche möglich sein. Du wirst alles tun können, was Jesus getan hat, weil Dir dieselbe Kraftquelle zur Verfügung steht: deine Feinde lieben, teilen was Du hast, Kranke heilen, Dämonen austreiben oder den GEF-Virus überwinden. Um es in Computer-Sprache zu sagen: Ab sofort ist in Dir ein völlig neues Betriebssystem installiert. Eines, das Made in heaven ist.

3) Gehorche den Gesetzen Deines neuen Landes. Jesus sagte: “Wer mich liebt, hält meine Gebote.” Er hat insgesamt 75 Gebote erlassen. Zusammen ergeben sie die Verfassung des Königreichs. Die meisten dieser Gebote findest Du im Anhang. Jeder, der Jesus als seinem König loyal sein will, wird liebend gern einen Treue-Eid auf seine Verfassung leisten. Wenn Du das tust, wird der König schnell erkennen können, dass auf Dich Verlass ist und Du auf sein Wort hörst. Er wird mit Dir dann bald über die Aufgaben und Rollen sprechen, die er Dir zugedacht hat. Besorge Dir eine eigene Bibel und lies jeden Tag darin. Bitte Gott, Dir etwas Neues zu zeigen, das Du praktisch tun kannst, und beginne, dies auch anderen beizubringen, die Gott Dir zeigen wird.

4) Halte Dich an die Hausordnung Gottes. Im Haus Gottes, dem Königreich, ist er der Hausherr. In seinem Haus wird weder gestohlen, gehortet noch bestochen. Alle teilen selbstlos miteinander, was sie haben, die Reichen mit den Armen, sodass niemand etwas fehlt. Alle verstehen, dass Gott für sie bezahlt hat 21

und sie nun rechtlich ihm gehören, mit allem was sie haben, damit er sie für seine Zwecke einsetzen kann (siehe die Gebote Christi § 50-53 & 55).

Was solltest Du als Nächstes tun?

Großer Hausputz. Wenn Jesus in Dein Haus einzieht (Dein Leben), was muss dann raus? Gehe gründlich durch das eigene Leben und wirf allen Müll weg (Neid, Eifersucht, gestohlene Dinge, unmoralische oder schlechte Angewohnheiten). Vergib denen, die Dich verletzt haben. Bitte alle um Vergebung, die Du verletzt und ihnen Unrecht getan hast. Trenne Dich von schlechten Freunden und schaue Dich nach guten Freunden um. Jesus wird Dir helfen, das eine vom anderen zu unterscheiden.

Höre auf zu sündigen, also ein Leben zu führen, das sich nur um Dich dreht, und beginne, Gottes Aufträge zu befolgen.

Bitte Gott, was sein Plan für Dich ist; was Du tun sollst, wohin Du gehen sollst, welche Mission Gott für Dich hat, wen Du heiraten sollst. Dann tue, was er Dir sagt, Schritt für Schritt.

Zeige dieses Büchlein vielen anderen. Lest es zusammen. Hilf anderen, ebenfalls ins Königreich zu kommen, taufe sie und gründe Botschaften des Königreichs (Boote aller Größen), wo immer Du hingehst.

Denke daran: Ab jetzt bist Du kein Flüchtling oder Migrant mehr. Du bist überall zuhause, weil Jesus Dir die Staatsbürgerschaft des Himmels gegeben hat. Und als Bürger seines Reiches kannst Du zu dem werden, wozu Gott Dich geschaffen hat. Du bist für ein bestimmtes Lebensziel geschaffen; jetzt kannst Du es erreichen. Nur der Himmel ist die Grenze für das, was Dir möglich sein wird.

VerfassungD

Die Verfassung des Königreichs

Anhang:

Eine Auswahl aus den 75 Geboten von Jesus Christus.

 

  • §1 DER ZEITPUNKT FÜR DIE KÖNIGSHERRSCHAFT GOTTES IST GEKOMMEN: DENKT UM UND GLAUBT DEM EVANGELIUM! Mt 4,17; Mk 1,14-15
  • §2 IHR MÜSST VON NEUEM GEBOREN SEIN! Joh 3,3-7
  • §4 BITTET, UND IHR EMPFANGT; SUCHT, UND IHR WERDET FINDEN; KLOPFT AN, DANN WIRD MAN EUCH ÖFFNEN! Mt 7,7-11; Lk 11,9-13
  • §5 ERARBEITET EUCH NICHT NAHRUNG DIE VERDIRBT, SONDERN DIE BIS INS EWIGE LEBEN REICHT! Joh 6,1-59
  • §6 GEHT EIN DURCH DIE ENGE PFORTE! Mt 7,13
  • §7 KOMMT ZU MIR, ALLE IHR MÜDEN UND BELASTETEN, BEI MIR FINDET IHR RUHE! NEHMT MEIN JOCH AUF EUCH UND LERNT VON MIR! Mt 11,25-29
  • §8 WER MIR NACHFOLGEN WILL, VERLEUGNE SICH SELBST UND NEHME SEIN KREUZ, UM MIR NACHZUFOLGEN! Mt 16,24-26; Mk 8,34; Lk 14,33; Mt 10,38-39
  • §9 EMPFANGT HEILIGEN GEIST! Joh 20,22-23
  • §10 ALLES, WAS IHR WOLLT, DASS EUCH DIE LEUTE TUN, TUT IHR IHNEN AUCH! Mt 7,12; Lk 6,31
  • §11 LASST EUER LICHT LEUCHTEN! TUT DAS SO, DASS DIE MENSCHEN EURE GUTEN TATEN SEHEN UND EUERN VATER IM HIMMEL PREISEN! Mt 5,16
  • §12 WIDERSTEHE BÖSEN MENSCHEN NICHT! Mt 5,38-41
  • §13 SCHWÖRT NICHT! Mt 5,33-34
  • §14 LIEBT EURE FEINDE! Mt 5,43-48
  • §15 LIEBE DEINEN NÄCHSTEN WIE DICH SELBST! Lk 10,27; Mt 22,39; Lk 10,25-29 23
  • §16 SEID BARMHERZIG, WIE AUCH EUER VATER BARMHERZIG IST! Lk 6,36
  • §17 ACHTET DARAUF, DASS IHR DAS, WAS IHR FÜR GOTT TUT, NICHT TUT, UM VON ANDEREN DABEI GESEHEN ZU WERDEN! Mt 6,1-18
  • §18 RICHTET NICHT, DAMIT IHR SELBER NICHT GERICHTET WERDET! Lk 6,37-38
  • §19 SPRECHT FREI, UND IHR WERDET FREIGESPROCHEN WERDEN! Lk 6,37
  • §20 GEBT, SO WIRD EUCH GEGEBEN WERDEN: EIN GUT VOLLGEDRÜCKTES, GERÜTTELTES UND ÜBERFLIESSENDES MASS WIRD MAN EUCH GEBEN! Lk 6,38; Mk 4,24
  • §27 ENTHALTET EUCH VON GÖTZENOPFERFLEISCH! Apg 15.20.29; 21,25; Offb 2,14.20
  • §28 DU SOLLST NICHT MORDEN! Mt 19,18
  • §29 TÖTE NICHT DEN RUF EINES BRUDERS! Mt 5,21-22
  • §30 DU SOLLST NICHT EHEBRECHEN! Mt 19,18
  • §31 EHEBRUCH BEGINNT MIT BEGEHRLICHEN BLICKEN – SCHÜTZT EUCH RADIKAL DAVOR! Mt 5,27-30
  • §33 DU SOLLST NICHT STEHLEN! Mt 19,18
  • §34 DU SOLLST KEIN FALSCHER ZEUGE SEIN! Mt 19,18
  • §35 EHRE VATER UND MUTTER! Mt 19,19
  • §36 ICH GEBE EUCH EIN NEUES GEBOT: LIEBT EINANDER! Joh 13,34; 15,12
  • §37 VERSÖHNT EUCH, BEVOR IHR BETET! Mt 5,23-25; Lk12,58
  • §39 ZWINGT NIEMANDEN, SICH EURER GRUPPE ANZUSCHLIESSEN! Mk 9,38-40; Lk 9,49-50
  • §40 DER RECHTSWEG BEI PRIVATRECHTLICHEN KONFLIKTEN UNTER BÜRGERN DES KÖNIGREICHS IST: VERGIB 7 x 70 MAL! Mt 18,15-35 24
  • §42 LIEBE GOTT, DEINEN KÖNIG, VON GANZEM HERZEN, GANZER SEELE, MIT ALLER KRAFT UND ALL‘ DEINEM VERSTAND! Lk 10,27; Mt 22,37-40
  • §43 BLEIBT IN MIR! BLEIBT IN MEINER LIEBE, DIE EUCH BEFÄHIGT, MEINE GEBOTE ZU HALTEN! Joh 15,4-9; 14,15
  • §44 GEHE UND SÜNDIGE NICHT MEHR! Joh 8,11
  • §45 DARUM BETET FOLGENDERMASSEN: Lk 11,2-4; Mt 6,13-19„Unser Vater im Himmel, dein Name werde geheiligt. Dein Königreich komme. Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf der Erde. Unser tägliches Brot gib uns heute. Und vergib uns unsere Sünden, wie auch wir vergeben jedem, der uns etwas schuldig ist. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit, in Ewigkeit; Amen!“
  • §46 WAS IMMER DU IM GEBET ERBITTEST, GLAUBE DASS DU ES EMPFANGEN HAST, UND ES GEHÖRT DIR! Mk 11,24
  • §47 BITTET IN MEINEM NAMEN! Joh 16,23-24; Joh 14,13-14;
  • §48 HÖRT ZU! Mk 4,3.9.24; 7,14; Mt 13,3-9; 15,10
  • §49 NEHMT, ESST, TRINKT! TUT DAS ZUR ERINNERUNG AN MICH! Mt 26,26; Joh 6,53-58
  • §50 GIB DEM, DER DICH BITTET, VERWEIGERE DICH NICHT DEM, DER ETWAS VON DIR LEIHEN WILL, AUCH WENN DU ES NICHT ZURÜCKERWARTEN KANNST, UND VON DEM, DER DIR EIGENTUM WEGNIMMT, FORDERE ES NICHT ZURÜCK! Mt 5,42; Lk 6,30
  • §51 HORTET NICHT SCHÄTZE AUF ERDEN, SONDERN IM HIMMEL! Verkauft euren Überfluss und gebt den Bedürftigen. Mt 6,19-21.24; Lk 12,33-34
  • §52 SORGT NICHT FÜR EUER LEBEN, ESSEN, TRINKEN, KÖRPER UND KLEIDUNG! Mt 6,25-34 25
  • §53 MACHT DAS REICH GOTTES UND EIN LEBEN GEMÄSS SEINER VERFASSUNG ZU EURER ERSTEN PRIORITÄT, DANN WIRD EUCH DAS ALLES ZUFALLEN! Mt 6,33
  • §55 HÜTET EUCH VOR ALLER FORM DER HABSUCHT! Lk 12,15
  • §61 SEHT ZU DASS EUCH KEIN FALSCHER CHRISTUS VERFÜHRT! Mt 24,4-14
  • §62 SEID NICHT AUFGEREGT! GLAUBT AN GOTT, UND GLAUBT AN MICH! Joh 14,1
  • §63 SEID VORBEREITET AUF MEIN WIEDERKOMMEN UND SEID WACHSAM! Lk 12,35-40
  • §66 GEHT, VERKÜNDIGT UND ERKLÄRT: DAS KÖNIGREICH DES HIMMELS IST NAHE! Mt 10,7
  • §67 HEILT DIE KRANKEN! Mt 10,8
  • §68 REINIGT DIE AUSSÄTZIGEN! Mt 10,8
  • §69 WECKT TOTE AUF! Mt 10,8
  • §70 TREIBT DÄMONEN AUS! Mt 10,8; Mk 6,7.13
  • §71 UMSONST HABT IHR EMPFANGEN, UMSONST GEBT WEITER! Mt 10,8
  • §74 SCHÜTTELT DEN STAUB VON EUREN FÜSSEN, WO EUCH JEMAND WEDER ANNIMMT NOCH HÖRT! Mt 10,14-15; Mk 6,11; Lk 9,5.10-12
  • §75 GEHT UND MACHT ALLE NATIONEN ZU JÜNGERN! Mt 28,18-20

 

Mt= Evangelium nach Matthäus; Mk = Evangelium nach Markus; Lk = Evangelium nach Lukas; Joh = Evangelium nach Johannes; Apg = Apostelgeschichte; Offb = Buch der Offenbarung

Thema: Lebendiger Glaube | Ein Kommentar

537. Anbetung – DAS VERLORENE JUWEL

Montag, 4. Januar 2016 | Autor:

div.-r-Anbetung-Kreuz

Anbetung – Gemälde von Hannes Stets

Lieber Blog Besucher,

als ich diesen Artikel(Ausgabe 8/2015) von Yvonne Schwengeler aus der Schweiz gelesen habe, war mir klar, diese Gedanken muss man einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen. Bei meiner Anfrage habe ich dann auch sofort die Zustimmung bekommen. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken.

Ich kann jedem Leser diese Zeitschrift wärmstens empfehlen. Mehr dazu unter www.ethos.ch oder www.schwengeler.ch

 

 

Anbetung mit tausenden Anbetern im Frankenstadion 2015

 

Viel Freude und Gewinn beim lesen.

 

Vor über 50 Jahren sprach der bekannte Pastor W. A. Tozer in der Einleitung zu einer Vortragsreihe über «das verloren gegangene Juwel der evangelikalen Bewegung». Was meinte er damit? Lehre? Dienstbereitschaft? Evangelisation? Soziales Engagement?

«Nein», sagte Tozer, «das verloren gegangene Juwel ist die Anbetung.»

Nun mögen Sie einwenden, dass heute der Lobpreis in vielen Gemeinden einen grösseren Stellenwert hat als je zuvor. Lobpreis ja, aber Anbetung? Diese zwei Begriffe bedeuten nicht dasselbe.

Lobpreis heisst, Gott für das zu ehren, was er tut. Anbetung bedeutet, ihn zu verehren für das, was er ist. Natürlich ist beides wichtig.

Aber der Hauptgrund für unsere Existenz liegt darin, Gott anzubeten. Diese Tatsache haben Bibelausleger zu allen Zeiten betont. Vom ersten Buch der Bibel bis zum letzten, der Offenbarung des Johannes, verlangt Gott nach Anbetung.

Sie mögen sich fragen, ob Gott es denn nötig hat, wie ein selbstverliebter Mensch um Bewunderung und Anerkennung zu buhlen. C. S. Lewis hilft uns auf die Sprünge, wenn er schreibt:

«Er (Gott) ist der Gegenstand, den zu bewundern nichts anderes heisst als wach sein, die wirkliche Welt betreten haben. Ihn nicht zu schätzen, bedeutet den Verlust der grössten möglichen Erfahrung und am Ende einen totalen Verlust … Gott teilt seine Gegenwart dem Menschen eben dann mit, wenn er verehrt wird … Die armselige Vorstellung, Gott habe unsere Verehrung irgendwie nötig und bettle darum wie eine eitle Frau, die Komplimente hören will, ist absurd.»

Das ist das Geheimnis, dass Gott uns seine Gegenwart offenbart, wenn wir ihn ehren für das, was er ist. Es bedeutet, dass wir dabei die Beschenkten sind!

Seelsorger sind zu der Erkenntnis gelangt, dass vielen emotionalen Störungen eine Unfähigkeit zu vertrauen zugrunde liegt. Ein falsches Gottesbild führt unweigerlich zu psychischen Problemen. Für manche Christen ist Gott der unnahbare Richter, der ständig auf der Lauer liegt, um uns bei einer Sünde zu ertappen und dann zu bestrafen. Einer, der mit dem Drohfinger hinter uns steht und fragt: «Warum betest du nicht häufiger? Weshalb bist du schon wieder ausgeflippt? Streng dich mehr an! Pass auf! Tu was! Gib! Lauf!» Kein Wunder, dass sich mit der Sicht einer solchen Karikatur Gottes keine vertrauensvolle Beziehung herstellen lässt. Es ist unmöglich, einen Gott anzubeten, dem man nicht vertraut.

Oswald Chambers schreibt: «Die Wurzel der Sünde ist der Verdacht, Gott könnte nicht gut sein.» Wenn wir an der Güte Gottes zweifeln und diesen Zweifel nähren, bis er zu einem permanenten Misstrauen auswächst, werden wir unfähig, Gott anzubeten.

Im Gespräch mit Menschen, die sich von Gott abwenden, sehen wir immer wieder, dass sie etwas in die Bibel hineinlesen, das so nicht steht. Sie nehmen Verheissungen für sich in Anspruch, die nicht unmittelbar an sie gerichtet sind oder in einem andern Zeitalter gelten. Wenn ihre Erwartungen sich nicht erfüllen, kommen sie zum Schluss, dass Gott nicht hält, was er verspricht.

Es ist wahr, Gott antwortet auf unsere Gebete nicht immer so, wie wir uns das wünschen. Auch wir Christen haben Zahnschmerzen, auch wir werden nicht immer bewahrt vor Unfällen, auch wir werden krank und sterben. Einige werden geheilt, andere nicht. Fragen ohne Antworten.

Wie kommt es nur, dass wir Gott so bereitwillig unser Unglück zuschreiben, aber nicht unser Glück? Weshalb nehmen wir Gottes Güte mit einer Selbstverständlichkeit hin, und wenn uns Schlimmes passiert, fragen wir postwendend: Weshalb ich?

Christen sind berufen, Gott selbst dort zu vertrauen, wo sie sein Handeln nicht verstehen, und zu glauben, dass das, was er zulässt, einen Sinn hat, der uns jetzt noch verborgen ist, den wir aber eines Tages erkennen werden. Ich bin überzeugt, dass wir in der Ewigkeit geöffnete Augen haben und Gottes Handeln an uns in allem zustimmen werden.

Je mehr Gemeinschaft wir mit Gott haben, desto mehr werden wir sein Wesen erkennen und ihm vertrauen. Und je mehr wir ihm vertrauen, umso weniger brauchen wir zu verstehen. Völliges Vertrauen in die Güte unseres Gottes gibt unserem Herzen Gelassenheit und Frieden und drängt uns zur Anbetung.

Aus: ethos 08/2015, www.ethos.ch

Yvonne Schwengeler, Jg. 1946,
verwitwet, vier erwachsene Kinder, langjährige ethos-Chefredaktorin.

 

Anbetung in der Olympiahalle 2015 mit tausenden asiatischer Geschwister

 

 

 

Thema: Lebendiger Glaube | Beitrag kommentieren

534. Steh auf und lebe im Sieg!

Samstag, 26. Dezember 2015 | Autor:

Lieber Blog Besucher,

jeder von uns möchte gerne Sieger sein. Wir als Christen können diesen Sieg für uns in Anspruch nehmen, seid Jesus den Sieg über Sünde, Tod, Teufel und alle Krankheit am Kreuz von Golgatha für uns errungen hat. Trotzdem setzen wir diese Tatsache so wenig in unserem Alltag um. Darum hat mir der Artikel von Isolde Müller so gut gefallen. Ich möchte ihn deshalb einer breiteren Öffentlichkeit bekannt machen. Mein Dank an das Missionswerk Karlsruhe und Schwester Müller für die Genehmigung.

Isolde Müller

Isolde Müller

2. Korinther 10,3-5: Natürlich bin auch ich nur einMensch, aber ich kämpfe nicht mit menschlichen Mitteln. Ich setze nicht die Waffen dieser Welt ein, sondern die Waffen Gottes. Sie sind mächtig genug, jede Festung zu zerstören, jedes menschliche Gedankengebäude niederzureißen, einfach alles zu vernichten, was sich stolz gegen Gott und seine Wahrheit erhebt.

Einerseits sagt uns die Bibel, dass wir uns keine Sorgen machen und alle unsere Sorgen auf Jesus werfen sollen. Andererseits aber heißt es auch, dass wir kämpfen sollen, so wie Paulus das hier sagt. Um alles, was Jesus mit ans Kreuz genommen hat, brauchen wir uns nicht zu sorgen, das müssen wir erkennen, doch wir haben es mit einem besiegten Feind zu tun, dem wir zu widerstehen haben. Die Bibel sagt uns, dass es zwei Reiche gibt, mit denen wir es zu tun haben. Das Reich Gottes und das Reich der Finsternis. Unser geistliches
Leben ist kein Spaziergang, das weiß jeder, der ernsthaft auf diesem Weg ist.

Paulus sagt: „Denn das Reich Gottes besteht nicht im Wort, sondern in Kraft“ 1. Korinther 4,20. Es besteht in der Kraft der Veränderung – in der Kraft der Wiederherstellung und in der Kraft der Heilung. Das Reich der Finsternis dagegen besteht in Zerstörung, z. B. Gewalt und Attacken der üblen Rede. Satan kennt die Kraft Gottes. Er weiß, dass er den Kürzeren zieht, wenn er sich mit der Kraft Gottes messen will. Deshalb täuscht er uns und trägt den Kampf mit uns auf der Ebene von Wortklaubereien und Lehrmeinungen aus. Das ist heute noch genau so wie zu der Zeit, als Jesus auf der Erde war. Dieselbe Religiosität. Wie oft wird über Lehrmeinungen gestritten. Oft geht es um ganz unwesentliche Dinge. Was Sünde ist, das ist in der Bibel dargelegt – doch hier geht es überwiegend um Formsachen. Jesus heilte am Sabbat. Es ist völlig egal, wann Jesus heilt – Hauptsache die Menschen werden gesund und befreit. Religiosität sagt: Am Sabbat darf man nicht heilen! Religiosität sagt: Du musst dies und du musst jenes – du darfst das nicht und du darfst jenes
nicht. Hauptsache Regeln einhalten. Es geht aber im Reich Gottes nicht um müssen und Regeln, sondern um Veränderung. Wenn wir uns verändern lassen von Jesus, tun wir die Dinge auch nach seinem Herzen und nicht, weil wir müssen.

Das ist ein feiner, aber wesentlicher Unterschied! Religiosität verurteilt Menschen, die im Glauben und in ihrer Erkenntnis noch nicht so weit sind, statt sie in Liebe aufzufangen. Religiosität nimmt in Kauf, dass Menschen
nicht gesegnet werden, sondern unter Verdammnis kommen, nur um die Regeln einzuhalten. Das lenkt ab vom eigentlichen Kern, um den es geht. Es geht darum, dass Menschen Jesus kennenlernen, damit sie Vergebung erlangen und eine Beziehung zu Jesus bekommen.

Der Feind freut sich, wenn er uns verwirren kann. Er sät Zweifel so, dass wir anfangen zu zweifeln und sagen: Das macht doch heute jeder so … Sind manche Dinge deshalb richtig, weil es jeder so macht? Damit kann uns der Feind auf eine falsche Spur bringen. Lassen wir uns doch nicht täuschen! Vieles, zu was die Bibel deutlich Stellung bezieht, wird heute infrage gestellt, z. B. wenn es um die Themen Ehe, Moral, Ehrfurcht vor Gott oder auch die Geistesgaben geht. Satan wird uns mühelos überwinden, wenn wir die Kraft Gottes nicht kennen! Wer die Kraft Gottes nicht kennt, glaubt nur mit dem Verstand. Die Bibel ist dann ein Buch ohne Kraft. 1. Korinther 2,4 und 5: … und meine Rede und meine Predigt bestand nicht in überredenden Worten der Weisheit, sondern in Erweisung des Geistes und der Kraft, damit euer Glaube nicht auf Menschenweisheit, sondern auf Gottes Kraft beruhe. Also nicht der Verstand, sondern Gottes Kraft ist es. Der Kampf zwischen dem Reich der Finsternis und dem Reich Gottes ist ein Kampf zwischen Wahrheit und Irrtum. Wenn wir der Lüge Satans glauben, hat er Macht über uns! Er kann uns dadurch lenken, und zwar in die falsche Richtung. Der Feind will uns immer auf den Weg des Irrtums bringen durch Verschleierung der Wahrheit. Er verschleiert uns die Wahrheit so, dass wir nicht mehr wissen, was jetzt richtig ist. Oft entscheiden wir uns ganz unbewusst für das Falsche, weil es sehr gut getarnt ist durch Religiosität. Das scheint alles sehr plausibel und schön und manchmal sieht das auch sehr heilig aus. Oft ist das eine sehr feine Linie oder anders gesagt: eine Gratwanderung. Alles was tote Werke sind, ist Religiosität. Wenn es heißt: Sie müssen das und das tun und wenn Sie es nicht tun, kommen Sie unter Verdammnis bzw. es plagt Sie das schlechte Gewissen. Ich spreche hier nicht von Sünde. Das ist eine klare Sache, dass wir Sünde aus unserem Leben entfernen müssen. Epheser 6,12: Denn unser Kampf ist nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Gewalten, gegen die Mächte, gegen die Weltbeherrscher dieser Finsternis, gegen die Geister der Bosheit in der Himmelswelt.

Im Kampf gegen die Mächte des Bösen können wir mit fleischlichen Waffen und menschlicher Kraft nichts ausrichten. Deshalb sagt Paulus in Epheser 6,10: Werdet stark im Herrn und in der Macht seiner Stärke!
Stark in dem, was Gott Ihnen gegeben hat. Stehen Sie auf in Ihrem Inneren. Gott hat Ihnen Glauben gegeben – keinen Zweifel! Seien Sie stark in dem Bewusstsein, dass Sie in Jesus Christus sind. Stehen Sie auf in Ihrem Inneren, weil Sie ein Kind Gottes sind. Nicht in Ihrer Kraft. Nicht im Blick auf Ihre Problemberge, sondern im Blick auf Jesus.

Die Bibel sagt: Wach auf, der du schläfst … Wachen Sie auf und stehen Sie auf in Ihrem Inneren und lassen Sie sich von Satan nicht alles rauben, was Gott Ihnen gegeben hat! Glauben Sie nicht der Lüge Satans, sonst hat er Sie in der Hand. Verteidigen Sie das Feld! Stehen Sie nicht auf im Ärger oder Zorn gegen andere, die Ihnen dies oder jenes angetan haben, so ist das nicht gemeint, sondern Sie als Person, in Ihrem Inneren müssen aufstehen. Sagen Sie einfach: Satan, es ist genug!

Es gibt verschiedene Hilfsmittel, um innerlich aufzustehen und Land einzunehmen! Gott selbst sagt zu dem Propheten Joel: Versammelt die Ältesten, alle Bewohner des Landes, zum Haus des HERRN, eures Gottes, und schreit zum HERRN um Hilfe! Joel 1,14. Oder Psalm 22,25: Denn er hat nicht verachtet noch verabscheut das Elend des Elenden, noch sein Angesicht vor ihm verborgen; und als er zu ihm schrie, hörte er. Lukas 18,7: Gott aber, sollte er das Recht seiner Auserwählten nicht ausführen, die Tag und Nacht zu ihm schreien, und sollte er es bei ihnen lange hinziehen? Hier lesen wir von schreien, rufen und sprechen. Im AT und NT gleichermaßen. Die Bibel ist voll von solchen Bibelstellen. Da steht nichts von flüstern, wispern und Mund zu!

Wenn wir hören wollen von Gott, müssen wir still sein, doch während unserer Gebetszeit steht nirgends, dass wir den Mund halten sollen, vor allem nicht, wenn wir den Feind in die Schranken weisen wollen. Öffnen Sie Ihren Mund und widerstehen Sie dem Feind. Nehmen Sie den Sieg Jesu in Ihren Mund.

Ein religiöser Geist will uns immer ruhig halten. „Sei ruhig! – Du fällst auf! – Halt den Mund! – Das darfst du nicht!“ usw. Der Teufel weiß, es ist Kraft da, wenn wir uns aufmachen. Kraft liegt im Sprechen, im Rufen, im Proklamieren des Wortes Gottes. Religiöse Geister wollen Gebetstreffen so „ruhig“ machen, dass nichts mehr passiert – tot – kein Leben mehr darin. Wenn wir uns bemerkbar machen, wird sich in der geistlichen Welt etwas bewegen! Weil wir das mit unseren natürlichen Augen nicht sehen können, denken wir: es nützt nichts. Doch das ist Lüge. Wenn Sie einer solchen Lüge glauben, dann werden Sie nämlich gar nichts mehr tun, weil Sie denken: Es nützt ja doch nichts! Wenn wir uns jedoch bemerkbar machen und innerlich aufstehen, gewinnt Gottes Autorität Raum in uns. Wir nehmen Land ein und der Feind muss sich zurückziehen.

Eine weitere Hilfe für uns, um aufzustehen in unserem Inneren, ist das Zungengebet. 1. Korinther 14,2: Denn wer in einer Sprache redet, redet nicht zu Menschen, sondern zu Gott; denn niemand versteht es, im Geist aber redet er Geheimnisse. Vers 4:Wer in einer Sprache redet, erbaut sich selbst; Wir reden zu Gott und der Feind versteht es nicht und deshalb will er es auch nicht, dass wir in Zungen beten.

Er will uns abhalten. Er spielt es herunter mit Aussagen wie: Das ist nicht von Gott, das gibts heute nicht mehr oder das nützt doch nichts usw. Beten wir nicht in Zungen, hat er kein Problem mit uns. Doch wenn wir es tun, beten wir direkt im Willen Gottes, weil es der Heilige Geist ist, der durch uns redet und wir erbauen uns selbst dabei, d. h. wir werden gestärkt in unserem Inneren.

Noch eine weitere Hilfe haben wir um aufzustehen in unserem Inneren bzw. um stark zu werden: Das Beten des Wortes Gottes! Beten Sie Psalmen und Verheißungen aus Gottes Wort. Dadurch sind Sie hundertprozentig im Willen Gottes. So wie David gebetet hat, so können auch wir beten. Das stärkt unseren Glauben. Wir kämpfen einen geistlichen Kampf und wir müssen den Sieg durchsetzen. Nicht natürliche
Waffen bringen Veränderung, sondern geistliche Waffen! Glauben Sie dem Wort Gottes. Glauben Sie die Verheißungen, die darin geschrieben stehen. Wir können große Dinge tun, weil Gott an unserer Seite ist. Wenn Gott für uns ist, wer kann gegen uns sein? Lassen Sie sich nicht einschüchtern!

Der Feind wird Ihnen immer sagen: Du bist schwach – du wirst verlieren. Er sagt es auch nicht laut, sondern er flüstert es Ihnen in die Ohren. Bei Satan ist alles verdeckt, geheim, im Untergrund. Gott sagt Ihnen laut und öffentlich, was Sache ist in seinem Wort. Satan ist ein Flüsterer, geheim und verdeckt. Alles was nicht im Licht ist, ist von ihm. Die Bibel sagt: Satan ist ein Lügner von Anfang an! Wir brauchen Offenbarung, um zu erkennen, dass wir den Sieg Gottes haben. Wir dürfen sicher sein, dass wir gewinnen, weil Jesus mit uns ist und weil er den Sieg schon errungen hat! Danken Sie Gott dafür und verbannen Sie den Feind aus Ihrem Leben. Erheben Sie Ihre Stimme und lassen Sie Ihren Ruf erschallen. Gott hört Sie und bestätigt Ihre Worte!

Isolde Müller

Thema: Lebendiger Glaube | Beitrag kommentieren

530. Sind Sie ohne Sünde…?

Freitag, 27. November 2015 | Autor:

Heukelbach

Lieber Blog Besucher,

es gibt im Leben unterschiedliche Entscheidungen. Die wichtigste Entscheidung will ich Ihnen heute vorstellen. Dazu ist aber ein Prozess in Ihrem Verstand und Herz erforderlich. Diesen Prozess nennt die Bibel Busse oder besser ausgedrückt Sinnesänderung. Ich möchte Sie einladen sich diesen Prozess einmal zu unterziehen.

 

 

Zuerst sind da aber einige wichtige Punkte zu klären…

… bevor wir erfahren, wie man wunderbares, ewiges Leben bei Gott erhält, müssen wir die Sünde ansprechen. Was bedeutet ŒSünde und warum ist es so wichtig, darüber Bescheid zu wissen? Sünde ist alles, was nicht an die Vollkommenheit Gottes heranreicht; also alles, was nicht seinem vollkommenen sittlich-moralischen Maßstab entspricht.

Das betrifft jeden Menschen:

Denn alle haben gesündigt und verfehlen die Herrlichkeit, die sie vor Gott haben sollten (Römer 3,23).

Sünde bedeutet auch Zielverfehlung. Gott hatte also mit uns etwas anderes vor, und wir haben dieses Ziel durch unsere Sünde verfehlt. Dabei geht es aber gar nicht allein darum, Böses zu tun, sondern auch das bewusste Unterlassen des Guten ist Sünde.

DSCF3015

Zielverfehlung

Die Bibel sagt in Jakobus 4,17:

Wer nun Gutes zu tun weiß und es nicht tut, für den ist es Sünde. Man nennt das auch Unterlassungssünde.
Sünde ist Gesetzlosigkeit, also die hartnäckige Verweigerung, Gottes Willen zu tun:

Jeder, der die Sünde tut, der tut auch die Gesetzlosigkeit; und die Sünde ist die Gesetzlosigkeit
(1. Johannes 3,4).

Wenn wir bei einer Tat ein schlechtes Gewissen haben und trotzdem fortfahren, so zu handeln, dann ist das Sünde:

Wer aber zweifelt, der ist verurteilt, wenn er doch isst, weil es nicht aus Glauben geschieht. Alles aber, was nicht aus Glauben geschieht, ist Sünde (Römer 14,23).

Dazu sagt die Bibel in 1. Johannes 5,17:

Jede Ungerechtigkeit ist Sünde. Die Bibel erklärt sehr deutlich und mit allem Nachdruck, dass alle gesündigt haben. Wir lesen in Prediger 7,20:

Œ… weil kein Mensch auf Erden so gerecht ist, dass er Gutes tut ohne zu sündigen. Machen wir doch einmal einen kleinen Test, ob Sie vielleicht eine Ausnahme dieser Regel sind. Prüfen Sie die folgende Liste und sehen Sie selbst.

Wir beginnen mit dem, was Menschen als grobe Sünden bezeichnen:

Mord, Bestialität und Kindesmissbrauch, Inzest und Sodomie. Die meisten werden sich keiner dieser Sünden für schuldig halten.

Wir machen weiter mit Alkoholsucht, Drogenmissbrauch, Abtreibung, Grausamkeit, Okkultismus, Hurerei, Ehebruch, Pornographie und homosexuelle Praktiken.

Glauben Sie immer noch an Ihre Unschuld?

Wenn ja, dann prüfen Sie Folgendes:

Habsucht, Gier, Neid, Eifersucht, Hass, Stolz, Selbstsucht, böse Nachrede, Lügen, Schimpfen, Ungehorsam gegen die Eltern, Versprechungen nicht einhalten und Untreue.

Könnten Sie jetzt noch Ihre Hand erheben und unter Eid bezeugen, nichts dergleichen getan zu haben? Wenn ja, dann prüfen Sie nur noch diesen einen Punkt.

Wie steht es mit der Reinheit Ihrer Gedankenwelt?

Jesus sagte, dass, wenn ein Mann eine andere Frau begehrlich anblickt, er schon Ehebruch begangen hat:

Ich aber sage euch:

Wer eine Frau ansieht, um sie zu begehren, der hat seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen
(Matthäus 5,28). Er sagt auch, dass jemand bereits ein Mörder ist, wenn er seinen Bruder hasst (Matthäus 5,22).

Das soeben Gesagte betrifft natürlich nicht nur Sie, sondern jeden einzelnen Menschen auf der Welt. Und die schreckliche Wahrheit ist, dass wir nicht nur einmal sündigen, sondern dass Sündigen unsere tägliche Praxis ist. Wir sündigen täglich in Gedanken, Worten und Taten.

Wer das leugnet, betrügt sich selbst:

Wenn wir sagen, dass wir keine Sünde haben, so verführen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns
(1. Johannes 1,8). Wir sind völlig verdorben. Mögen wir auch nicht jede Sünde begangen haben, so sind wir doch zu allen Sünden fähig.

 

Die Bibel zieht in Römer 3,12-18 folgendes Fazit:

Sie sind alle abgewichen, sie taugen alle zusammen nichts; da ist keiner, der Gutes tut, da ist auch nicht {einer}! Ihre Kehle ist ein offenes Grab, mit ihren Zungen betrügen sie; Otterngift ist unter ihren Lippen; ihr Mund ist voll Fluchen und Bitterkeit, ihre Füße eilen, um Blut zu vergießen; Verwüstung und Elend bezeichnen ihre Bahn, und den Weg des Friedens kennen sie nicht. Es ist keine Gottesfurcht vor ihren Augen. Was wir in uns selbst sind, ist schlimmer als alles, was wir jemals getan haben.

Die Bibel sagt:

Überaus trügerisch ist das Herz und bösartig; wer kann es ergründen? (Jeremia 17,9).

Wichtig zu wissen:

Kein Sünder kann den Himmel erreichen, es sei denn, ihm wurden die Sünden von Gott vergeben:

Und es wird niemals jemand in sie hineingehen, der verunreinigt, noch jemand, der Gräuel und Lüge verübt, sondern nur die, welche geschrieben stehen im Buch des Lebens des Lammes(Offenbarung 21,27).
Wenn Sie auch nur eine Sünde begangen haben, dann sind Sie schuldig und haben Vergebung nötig….

….soviel als Einleitung. Ich lade Sie nun ein diesen Bericht vollständig zu lesen und zu bedenken. Wünsche Ihnen Gottes Segen und Erkenntnis für das mächtige Wort Gottes.

Die wichtigste Entscheidung

Thema: Lebendiger Glaube | Beitrag kommentieren

528. Von Sprüchen wird keiner satt!

Mittwoch, 25. November 2015 | Autor:

Arno Backhaus

Lieber Blog Besucher,

mit Arno habe ich vor über 20 Jahren eine gemeinsame Aktion in der Bamberger Fußgängerzone durch geführt. Es war ein tolles Erlebnis.

 

SPRÜCHE

Die unteren Sprüche vergrössere ich auf ein DIN A 2 Plakat und stelle mich alleine oder mit verschiedenen Mitarbeitern in die Fussgängerzone und warte ab, bis mich jemand daraufhin anspricht.

Manchmal verteile ich auch den unteren Text “Von Sprüchen wird keiner satt!”

 

Gott hat das Copyright auf H u m a n i s m u s, nicht der Mensch!

* Gott besucht uns häufig, aber meistens sind wir nicht zu Haus.

* Das ist die ganze Tragik: Die Dummen sind so sicher – und die Gescheiten so voller Zweifel

* Gott hat dir dein Gesicht gegeben, lächeln musst du selbst…

* Die Friedhöfe sind voll von Menschen, die sich alle für unersetzlich hielten.

* Gott sei dank ! Wem denn sonst?

* Denk positiv ! Sag Nein !

* Gott kann aus Mist Humus machen

* Man kann sich den ganzen Tag aufregen, man ist aber nicht verpflichtet dazu.

* Gott weiß alles. Der Mensch weiß alles besser.

* Heiden sind daran zu erkennen, dass sie ihre religiösen Bedürfnisse im Wald verrichten.

* Ich bin Christ Und das ist gut so !

* Es ist schon so viel Gras über vielem gewachsen, dass man keiner Wiese mehr trauen kann.

* Jesus – einen anderen Gott gibt es nicht !

* Balken im eigenen Auge? Nie gesehen!

* Die Rätsel Gottes sind befriedigender als die Antworten der Menschen…

* Der Mensch bringt täglich seine Haare in Ordnung – warum nicht auch sein Herz?

* Es ist nicht meine Sache an mich zu denken. Meine Sache ist an Gott zu denken! Gottes Sache ist an mich zu denken.

* Das Leben endet immer tödlich.

* Jesus ist wie eine Oase in der Wüste, nur Kamele ziehen weiter.

* Am häufigsten wird das vermisst, was man dort sucht, wo es nicht ist.

* Manche verpassen den Himmel nur um 45 cm – die Entfernung zwischen Kopf und ihrem Herzen.

* Schon viele Menschen wollten Gott sein – aber nur ein Gott wollte Mensch sein.

* Es gehört sehr viel Stehvermögen dazu, bei bestimmten Liedern sitzen zubleiben

* Seit die Menschen nicht mehr an Gott glauben, glauben sie nicht etwa an nichts, sondern an alles.

* Wo christlich draufsteht muss noch lange kein Christus drin sein !

* Wer viel Geld hat ist nur reich, mehr nicht!

* Auch wenn andere sagen: How up do high knee! Lass dich nicht unterkriegen „Jesus liebt dich so wie du Biest“

* Dschiesuhs Lafs Juh !

* Es stimmt nicht, dass es keine Wunder mehr gibt. Wir haben höchstens beschlossen, keine mehr anzuerkennen.

* Wissen ist Macht. Glaube ist mächtiger.

* Wie Gott mir, so ich dir…

* Wunder stehen nicht im Gegensatz zur Natur, sondern nur im Gegensatz zu dem, was wir über die Natur wissen.

* Yoga ist eine asiatische Methode der Meditation, um die Seele vom Diesseitigen zu lösen. Die Ungerechtigkeit in dieser Welt benötigt aber himmlische Methoden die Seele in das Diesseitige einzubringen.

* Auf der ganzen Welt gibt es etwa 40 Millionen Gesetze und das nur um den 10 Geboten Geltung zu verschaffen.

* Denk dran, Gott ist wirklich Gott ! Er bewirbt sich nicht erst um diesen Job.

* Stumpft der Mensch vom Gaffen ab?

* Der Unterschied zwischen Jesus Inside und Intel Inside? Intel-Inside gibt irgendwann den Geist auf…

* Ich glaube nur an das, was ich sehe! Seit es Fernsehen gibt, glaube ich alles!

* Gott spielt in meinem Leben keine Rolle! Er ist der Regisseur…

* Wer Gott alleine in der Natur sucht, sollte sich auch vom Oberförster beerdigen lassen.

* Es gibt gewohnheitsgemäß viele Götter, aber naturgemäß gibt es nur einen.

* In die Kirche zu gehen macht dich noch nicht zu einem Christen – genauso wenig wie ein Besuch bei Mc Donalds dich zu einem Hamburger macht.

*Der Pessimist findet zu jeder Lösung das passende Problem.

* Ich bin eigentlich ganz anders – ich komme nur selten dazu.

* Ausgestorben: Dino Saurier – Zuviel Panzer, zu wenig Hirn…

* Das Leben könnte so schön sein – wenn man nicht sterben müsste.

* Die meisten Menschen sterben als Kopien, während sie als Original geboren sind.

* Die Lebenserwartung steigt. Was hilft das, wenn die Todeserwartung nicht sinkt?

* Die immer wieder von einigen Wissenschaftlern geäußerte Ansicht, unsere Welt sei durch einen Urknall entstanden, ist etwa ebenso vernünftig wie die These, aus einer Explosion in einer Bibliothek sei ein Lexikon entstanden.

* Die Frage ist heute, wie man die Menschen überreden kann, in ihr eigenes Überleben einzuwilligen.

* Die 10 Gebote Gottes sind deshalb so klar und verständlich, weil sie ohne Mitwirkung einer Sachverständigenkommission zustande gekommen sind.

* Eigentlich wäre ich ja gerne anders, aber ich komme so selten dazu.

* Einer hatte einen Horizont vom Radius null – und das nannte er “Standpunkt”.

* Erst nehmen sie alles mit, dann wirken sie mitgenommen, zuletzt liegengelassen.

* E s gibt 2 Grundwahrheiten auf dieser Welt: 1. Es gibt keinen Gott 2. Die Erde ist eine Scheibe.

* Freiheit ist keine Sache des Raumes, sondern der Seele.

* Früher hatten Eltern etwa 4 Kinder. Heute haben Kinder etwa 4 Eltern.

* Ich habe nur einen Chef: JESUS! Alle anderen wurden mir vorgesetzt!

* Ich glaube an Jesus, so wie ich glaube, dass die Sonne aufgegangen ist, nicht nur, weil ich sie sehe, sondern weil ich durch sie alles andere sehen kann.

* Ich erschrak, als ich sah, dass ich bin, wie man ist.

* Ich glaube an den real existierenden Christus.

* In einer Gesellschaft, in der Golgatha für eine Zahncreme gehalten wird, wird es Zeit wieder über Jesus zu informieren.

* Ist Gott noch mehrheitsfähig?

* Je mehr Bürger mit Zivilcourage ein Land hat, desto weniger Helden wird es einmal brauchen.

* Lieber Wahres als Bares!

* Man kann Gott aus eigenen Anstrengungen ebenso wenig erreichen, wie man durch Stabhochsprung auf den Mond gelangen kann.

* Man sollte gar nicht glauben, wie gut man ohne die Erfindungen des Jahres 2010 auskommen kann!

* Manche Menschen würden eher sterben, als nachzudenken. Und sie tun es auch.

* Manche Leute kaufen sich von dem Geld, das sie nicht haben, Sachen die sie nicht brauchen um damit Leuten zu imponieren, die sie nicht mögen!

*Marx ist tot – Einstein ist tot – und mir ist auch schon ganz schlecht ! „Bedenke, dass du sterben musst, auf dass du klug wirst.“ Die Bibel

* Nicht Konsum, sondern Liebe entscheidet über Lebensqualität.

* Oft kopiert, nie erreicht: Jesus

* So wenig ein Reiseprospekt eine Reise ist, so wenig ist eine Meinung über den Glauben Glaube.

* Stell dir vor es ist Evolution, und keiner macht mit?!

* Tritt in Gottes Fußstapfen, er hat deine Schuhgröße.

* Über ihr Gedächtnis klagen viele Leute, nur mit ihrem Verstand sind alle zufrieden.

* Unser Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann.

* Viele Gedenkminuten hätten durch Denkminuten verhindert werden können.

* Vielleicht treiben es deshalb viele so bunt, weil sie so farblose Persönlichkeiten sind.

* Von wegen No Future !

* Was die Zukunft betrifft, so ist deine Aufgabe nicht, sie vorauszusehen, sondern sie zu ermöglichen.

* Weil ich ein Zuhause habe, muss ich nicht fremdgehen.

* Wenn du stirbst, bevor du stirbst, stirbst du nicht mehr, wenn du stirbst.

* Wenn Sonnenstrahlen Kriegswaffen wären, dann hätten wir schon vor Jahrhunderten Sonnenenergie gehabt.

* Wenn ein Kind Probleme schafft, müssen die Probleme beseitigt werden, nicht das Kind.

* Wenn du Gott lachen hören willst, dann erzähl ihm von deinen Plänen.

* Wenn du in der Metzgerei vor der Theke stehst, ist das ein evolutionärer Glücksfall.

* Wenn alles gleich gültig ist, wird vieles gleichgültig.

* Wenn du bist, was du tust, dann bist du nichts, wenn du nicht(s) mehr kannst.

* Wenn Kindern und Jugendlichen nur Wissen, aber keine Werte vermittelt werden, wächst eine Generation heran, die von allem den Preis kennt, aber von nichts den Wert.

* Wer dauernd die Preise runtersetzt, ist bald pleite – das gilt übrigens auch für unsere Werte und Ethik!

* Wer in unserer dürren Zeit Christsein als antiquiert und vorgestrig diffamiert, sollte nicht vergessen, dass der Schnee von gestern das Wasser von morgen ist.

* Wer mit allen Wassern gewaschen ist, ist noch längst nicht sauber!

* Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist.

* Wer sich bemüht eine abgerundete Persönlichkeit zu werden, steht in der Gefahr als Null zu enden.

* Wer sich mit dem Zeitgeist verheiratet, ist schnell verwitwet.

* Wer nach allen Seiten offen sein will, ist nicht ganz dicht.

* Wer Gott aufgibt, löscht die Sonne aus, um mit einer Laterne weiterzuwandern.

* Wer mit Gott ins Reine kommen will, bekommt Probleme mit sich.

* Wer kein Ziel hat, wird es auch garantiert erreichen.

* Wichtiger denn je: ein Aufstand der Anständigen!

* Wir werden immer aufgeklärter und fallen immer mehr ins Mittelalter zurück…

* Jesus will in deinem Leben eine ganz kleine Nr. sein: Nr. 1

* Wir sind ein Volk von Denkern. Wir denken immer, was wohl die Anderen von uns denken.

* Wir wollen einen abstrakten Gott, weil wir konkrete Götzen haben.

* God bless America! Please hurry !! * Die Hummel wiegt 4,8 Gramm. Sie hat eine Flugfläche von 1.45 cm2 bei einem Flächenwinkel von 6°. Nach dem Gesetz der Aerodynamik kann die Hummel nicht fliegen. Aber die Hummel hält sich nicht daran – und fliegt! Nach dem Gesetz der Schwerkraft kann kein Mensch über Wasser laufen. Aber Jesus hält sich nicht an das Gesetz – und geht!

* I believe in the Bing Bang Theorie. God spoke and B A N G it was !

 

Von Sprüchen wird keiner satt !

Es kommt im Leben doch nicht auf Sprüche an – so schön und interessant sie sind (!!) – sondern auf das Leben! Reden können viele, Sprüche machen kann jeder, aber ob wir das auch umsetzen was wir proklamieren, oder als Aufkleber am Auto kleben haben oder auch nur „toll“ und wichtig finden, das wäre noch die Frage. Ich kenne keinen der so identisch gelebt hat mit dem was er gesagt und mit dem was getan hat, wie Jesus Christus. Kein Sprücheklopfer, sondern ein Täter. Und das hat ihm auch kräftig Konflikte bereitet. Die gingen soweit, dass man ihn umgebracht hat. Man lässt sich doch das Tagesge-schäft nicht aus der Hand nehmen, die Macht über andere oder über die eigenen Gedanken gibt man doch nicht so ohne weiteres aus der Hand, egal ob da einer kommt, der von sich selbst behauptet, er sei der einzige Weg zu Gott. Einige, die diesem Jesus glauben, ihm vertrauen und ihm erlauben, ihr Handeln, Reden und Schweigen zu beeinflussen, die erfahren, dass ihr Leben immer mehr von einer außergewöhnlichen Liebe, Gelassenheit, Barm-herzigkeit und einem tiefen Frieden ausgefüllt wird. Und dabei üben sie immer mehr ein, von Sprüchen hin zu einem authentischen Leben zu kommen.

Quelle: A.Backhaus

Thema: Lebendiger Glaube | Beitrag kommentieren

525. Global Gathering München Olympiahalle Okt.2015

Dienstag, 3. November 2015 | Autor:

 

Ein Fest zur Ehre Gottes

 

Lieber Blog Besucher,

ich war zusammen mit meiner Frau auf dem Global Gathering in München vom 25-28.10.2015. Man kann all die Eindrücke gar nicht in Worte fassen. Wenn man es aber auf wenige Worte reduziert, dann taucht da ein Wort auf, dass in unserer heutigen Gesellschaft kaum mehr bekannt ist, nämlich: Demut.

Die Gäste aus Asien haben uns tief beeindruckt mit Ihrer Haltung gegenüber Deutschland und Europa. Sie haben dieses Charisma Demut vorgelebt.

 

 

Hier eine Wortmeldung von Peter Ischka…

…ich war auf dem Global Gathering in München (25. – 28. Oktober). Christen aus etwa 30 Nationen kamen in die Olympiahalle. Ein unvorstellbarer Ausdruck der Versöhnung und der Liebe des Vaters. “Botschafter der Versöhnung” (2Kor 5,20) Wenn wir untereinander in Versöhnung leben, können wir für andere zum Dienst dieser Versöhnung werden. [Gedanke dazu]
ISAAK SEGNET ISMAEL – gewaltig!!! Israel (Asher Intrater) segnet Ismael (Araber) – es wurde geehrt, dass Ismael als erster von Abraham gesegnet wurde – was wird diese stellvertretenden Handlung an Segen in der arabischen Welt auslösen? Was bedeutet das für die Flüchtlingswelle bei uns?
Umgekehrt haben arabische Christen Israel als Segensträger anerkannt!
Es gab weitere Versöhnung zwischen Israel und uns Deutschen. Juden und Araber segneten uns.
Es ist schwer die Fülle der Ereignisse dieser vier Tage in Worte zu fassen.

Einige Punkte, die bedeutend waren:
“Siehe, ich wirke Neues! Jetzt sprosst es auf. Erkennt ihr es nicht? Ja, ich lege durch die Wüste einen Weg, Ströme durch die Einöde.” Jes 43,19 Quellen werden geöffnet und die Berufung der Nation in Aktion gesetzt.

Global Gathering v.Peter Ischka

Chinesen kamen um uns zu segnen. Viele von ihnen waren wegen ihres Glaubens Jahre im Gefängnis. Sie bedankten sich bei uns, dass unsere Väter einst den Mut hatten, ihnen das Wort Gottes zu bringen. In München erklärten sie, dass der chinesische Leib Christi sich hinter uns stellen werde, wenn wir in Bedrängnis geraten werden – und sie wissen wovon sie reden. Sie sind ein unvorstellbarer Segen, sie beten uns in das Reich Gottes hinein.
“Deutschland, deine Scham ist von dir genommen. Du bist berufen zu einem “Vaterland” für Europa”!
Eine große Schar Jugendlicher kam auf die Bühne und bat um Vergebung für ihre Unabhängigkeit und will nun den Weg mit den Eltern gehen. Nicht länger eine verlorenen Generation sein.

Hier ein [Kurz-Video You Tube v.Peter Ischka]

 

Weitere Eindrücke vom Global Gathering

Weitere Videos von Gott24.TV

 

Fazit:

Es war ein gewaltiges Erlebnis. Nun gilt es all die guten Verheißungen im Glauben mit in die kommende Zeit zu nehmen. Wenn es nicht Christen überall auf der Erde gebe, dann würde es noch viel dunkler in unserer Welt aussehen. Wir sind gestärkt und begeistert Geschwister aus Asien hinter uns zu wissen und mit Ihnen gemeinsam unseren großen König JESUS weiterhin anbeten zu dürfen. ER ist treu und gerecht.

Gott segne China, Gott segne Japan, Gott segne Koreo, Gott segne Europa, Gott segne alle Nationen.

 

Thema: Lebendiger Glaube | Beitrag kommentieren

410. Wer sich des Armen erbarmt, der ehrt Gott.

Samstag, 16. August 2014 | Autor:

Obdachloser_web_R_by_Anna-Lena-Ramm_pixelio.de

Lieber Blogbesucher,

trotz großen Wohlstands in unserem Land ist nicht zu übersehen, dass es auch immer mehr Arme und Hilfsbedürftige gibt. Wenn wir über unsere Landesgrenzen hinaus sehen, dann wird dies noch deutlicher. Es werden von Jahr zu Jahr mehr die oft ohne eigenes Verschulden in Armut fallen. Wie schnell dies oft geht, davon können viele ein Lied singen.

Ich möchte mit diesen Beitrag einmal zum nachdenken anregen. Nehmen Sie sich einmal einige Minuten Zeit zur Information und handeln Sie dann nach der Stimmung Ihres Herzens. Ich wünsche Ihnen und den Armen eine gute Entscheidung.

 

„Armut und Gerechtigkeit”

 

Jesus sagt: “Wer ein Kind aufnimmt, der nimmt mich auf”.

Matth. 18, 5

Kinder aus Bulgarien

Waisenkinder aus Uganda

Mk 9,37 Wer ein solches Kind in meinem Namen aufnimmt, der nimmt mich auf; und wer mich aufnimmt, der nimmt nicht mich auf, sondern den, der mich gesandt hat.

Maria m.Kinder

Maria mit Ihren drei angenommenen Kindern

Meine Schwester im Glauben, Maria Prean hat mit Gottes Hilfe ein großartiges Werk innerhalb kurzer Zeit in Uganda geschaffen. Sehen Sie selbst.

Vision für Afrika

 

Es gibt noch viele andere Werke die sich um das Leid von armen Menschen kümmern, so z.B.

Micha Initiative

Es ist dir gesagt worden, Mensch, was gut ist, und was der Herr von dir erwartet: Nichts anderes als dies: Recht tun, Güte und Treue lieben, in Ehrfurcht den Weg gehen mit deinem Gott. (Micha 6, Vers 8)

 

Ich wünsche Ihnen Gottes Führung und Segen bei allem was Sie tun.

M.T.

Thema: Lebendiger Glaube | Ein Kommentar

405. Wozu brauchen wir Jesus?

Sonntag, 22. Juni 2014 | Autor:

Gemälde von Michael Willfort

 

Lieber Blog Besucher,

diese Frage kann man sich in unserer heutigen Zeit schon einmal ganz ernst stellen. Die Menschen des 21. Jahrhundert kommen gut ohne Jesus aus; so mein Eindruck. Wir vertrauen auf unser dickes Bankguthaben, auf Silber oder Gold, wieder andere auf die Technik die uns verspricht, dass wir alles in Griff haben, glauben wir zumindest. Nur ein kurzer Stromausfall und alles ist dahin.

Solange wir jung und gesund sind, denken wir auch nicht daran, nach Jesus zu fragen. Warum aber fragen die Menschen dann doch nach Jesus, wenn Sie z.B. krank werden, wenn die ganzen Ersatzgötzen Geld, Macht usw. dahin schwinden? Ich weiß diese Frage nicht endgültig zu beantworten, aber auf einige dieser Fragen gibt das nachfolgende Heft eine Antwort. Ich hoffe es jedenfalls.

Wünsche Ihnen viel Erkenntnis und Gewinn beim lesen.

M.T.

Gemälde von Hannes Stets

Wozu brauchen wir Jesus?

Thema: Lebendiger Glaube | Beitrag kommentieren

396. Wissenschaft und Glaube schließen sich nicht aus

Montag, 18. November 2013 | Autor:

 

Gemälde Michael Willfort

Oft hört man die Leute sagen: Das Christentum ist reine psychologische Projektion. Ein Mensch sucht nach einem Vaterbild und findet den tollen Vater bei den Christen. Doch ist das Christentum wirklich nur für die Schwachen, die nicht intelligenten und ängstlichen Menschen unter uns?

 

Im Jahr 1892 sitzt ein älterer Herr in einem Zug und liest in der Bibel. Neben ihm ist ein junger Student in eine wis­senschaftliche Fachliteratur ver­tieft. Nach einiger Zeit fragt der junge Mann seinen Nachbarn: „Glauben Sie etwa noch an die­ses alte Buch voller Fabeln und Märchen?“ „Ja, natürlich. Aber es ist kein Fabelbuch, sondern das Wort Gottes!“ Der Student ereifert sich: „Sie sollten sich einmal ein wenig mit unserer Geschichte beschäftigen. Zur Zeit der französischen Revolu­tion vor knapp 100 Jahren wur­de die Religion als Illusion ent­larvt! Nur Leute ohne Kultur glauben noch, dass Gott die Welt in sechs Tagen erschaffen hat. Sie müssten mal hören, was die Wissenschaft zu diesem Schöp­fungsmärchen sagt.“ „Nun“, er­widert der ältere Herr, „was sa­gen denn die heutigen Wissen­schaftler dazu?“

„Da ich sogleich aussteigen muss, habe ich keine Zeit, Ih­nen das ausführlich zu erklären. Aber geben Sie mir doch bit­te Ihre Karte, damit ich Ihnen wissenschaftliche Literatur zu diesem Thema senden kann.“

Der alte Herr öffnet darauf sei­ne Brieftasche und gibt dem jungen Mann seine Karte. Als der sie liest, fühlt er sich kleiner als eine Ameise. Mit gesenktem Haupt verlässt er den Zug.

Auf der Karte stand:

Prof. Dr. Louis Pasteur

Generaldirektor des naturwis­senschaftlichen Forschungsin­stituts

Nationale Universität Frankreich

Louis_Pasteur Wikipedia

„Ein wenig Wissenschaft trennt uns von Gott. Viel Wissenschaft bringt uns Ihm näher.“  

Dr. Louis Pasteur (8)

Diesen Mann, Louis Pasteur, kennen wir alle aus unserem Kühlschrank – als Namensge­ber der pasteurisierten Milch. Louis Pasteur war hochrangiger Wissenschaftler und gläubiger Mensch in einer Person.

Wir sind überzeugt davon, dass der Glaube den Verstand nicht ausschließt, wie diese Ge­schichte beweist. Glaube ist nicht blind, sondern hat ein gutes Fundament. Er bewahrhei­tet sich in dem, was wir sehen, fühlen, schmecken – sprich in Naturwissenschaften – aber ge­nauso auch in persönlichen Er­lebnissen.

Quelle: SoulBooks.de

(8) aus „Folge mir nach – Heft 04/2012“ Internetseite dazu: www.folgemirnach.de

 

 

Thema: Lebendiger Glaube | Beitrag kommentieren