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593. Die Judensau ist eine Schande für Deutschland

Dienstag, 30. Mai 2017 | Autor:

Schmährelief Judensau in Wittenberg

Liebe Blog Besucher,

wenn ein Volk Grund hat Schandmale wie die Judensau an sogenannten Gotteshäusern in Deutschland zu entfernen, dann sind es wir Deutschen. Was geschieht aber stattdessen. Diese Judenfeindlichen Darstellungen werden von den Kirchenoberen mit skurilen Äußerungen verteidigt. Eine Schande mehr will ich dazu nicht sagen. Lesen Sie selbst die nachfolgenden Stellungnahmen.

Bedanken will ich mich bei Pfarrer Thomas Piehler  Pavillon der Hoffnung, Leipzig bei der Evangelischen Marienschwesternschaft aus Darmstadt und bei Rosemarie Stresemann Wächterruf für die Genehmigung der Beiträge.

Beitrag von Rosemarie Stresemann – Wächterruf

Geheiligt werde dein Name

In einem öffentlichen Schreiben haben die Marienschwestern gemeinsam mit der internationalen Bußbewegung „Wittenberg2017“ die Entfernung einer Spottskulptur an der Stadtkirche Wittenberg gefordert.

http://tinyurl.com/hxcquz4

Auch die GGE hat sich dieser Forderung angeschlossen.

An der Stadtkirche zu Wittenberg ist noch immer eine aus dem Mittelalter stammende und ungeheuer ehrverletzende sogenannte “Judensau” angebracht. Die Juden und ihr Glaube wurden von der Kirche schon vor Luther mit dem unreinen Schwein in Verbindung gebracht. Luther heizte den Judenhass in seinen Spätschriften weiter an, nahm Bezug auf die damals schon an der Kirche vorhandene Spottkultur einer Sau. An deren Zitzen saugen Juden.

Luther schrieb: „…hinter der Sau steht ein Rabbiner, der hebt der Sau das rechte Bein empor und guckt… der Sau unter den Schwanz in den Talmud hinein…Von dort her haben sie bestimmt ihren ´Schem Hamphoras`.“ Das ist eine ungeheuerliche Schändung des Namens Gottes, denn „Schem Hamphoras“ ist der jüdische Ausdruck für den allerheiligsten Gottesnamen.

Über die Sau an der Wittenberger Stadtkirche wurde dann in Bezug auf Luther später in goldenen Lettern geschrieben: „Rabini Schem HaMphoras“. Gott hat seinen eigenen Namen mit seinem Volk verbunden (Jesaja 48,8b -11). Die Ehre seines Namens ist für immer mit dem Volk Israel verbunden. Gott sagte prophetisch seinem Volk zu, dass er selber dafür eifern wird, die Ehre seines Namens wiederherzustellen.

Seit 700 Jahren werden so an mehr als 25 Kirchen und Domen in Deutschland

 

Petition – bitte unterschreiben Sie wenn Sie darüber Klarheit haben.

http://tinyurl.com/n5sga6q

mit diesem Motiv öffentlich Juden und ihre Religion auf das Übelste entehrt und der heiligste Gottesnamen geschmäht. Alle Gespräche und Eingaben bei der EKD und den Verantwortlichen in Wittenberg haben bisher nicht zu einer Entfernung der Skulptur geführt. Der messianische Theologe Dr. Richard Harvey hat daher eine Online Petition zur Entfernung gestartet:

http://tinyurl.com/zcr9kqr

Gebet:

Bitte um Vergebung über die Schmähung des Heiligen Gottesnamens in der Verspottung der Juden (Hes 36,20-25)

Bitte um Wiederherstellung Seiner Ehre, indem das jüdische Volk geehrt wird und die Skulptur entfernt wird (Mt 6,9; Ps 96,6-8)

Dass unsere Augen geöffnet werden und die Kirche Jesu Christi fähig wird, tiefere Buße zu tun (Joe 2,13)

 

Wittenberg Mahnwache

 

Aufruf zu Stillen Mahnwachen auf dem Markt zu Wittenberg:

Jeweils Mittwoch, vom 17. Mai – 21. Juni 2017, 15-19 Uhr

 

Initiatoren der Stillen Mahnwachen sind Pfarrer Thomas Piehler (Pavillon der Hoffnung, Leipzig) und Schwester Joela Krüger (Evangelische Marienschwesternschaft, Darmstadt).

Die Initiatoren sind überzeugt, dass im Jahr des Reformationsjubiläums die Zeit gekommen ist, ein deutliches Zeichen gegen den neu aufflammenden Antisemitismus in Deutschland zu setzen. Wir rufen die Verantwortlichen auf, das Schmährelief Judensau von der Kirche zu entfernen und in ein Museum gegen Antisemitismus zu integrieren. Luthers Antisemitismus sollte nicht länger „in Stein gehauen“ bleiben. Die Evangelische Kirche in Deutschland trägt eine besondere Verantwortung, Antisemitismus in jeglicher Form entschieden entgegen zu treten. Das Festhalten an der dargestellten Judensau wäre ein tragisches Fehlsignal an die Gesellschaft und für unsere jüdischen Mitbürger. Schwester Joela Krüger schreibt: „Martin Luthers späte Schriften gehören zum Beleidigendsten und Verletzendsten, was jemals von einem anerkannten christlichen Theologen Juden gegenüber geäußert wurde und haben tiefe Spuren hinterlassen, wodurch die lutherische Tradition jahrhundertelang geprägt und belastet wurde“. Angesichts  dieser Vergangenheit und des neu aufflammenden Antisemitismus in der Gegenwart sind die Verantwortlichen gerufen, ein unübersehbares Zeichen der Achtung und Freundschaft gegenüber jüdischer Religion und Kultur zu setzen. Die Welt schaut 2017 nach Wittenberg. Weltweit würde dieses Signal (Abnahme der Judensau) im Jubiläumsjahr zur Reformation wahrgenommen und verstanden: Nie wieder Antisemitismus und Judenhass!

 

Organisatorische und inhaltliche Hinweise für die Stillen Mahnwachen auf dem Markt zu Wittenberg:

  • Wir laden besonders herzlich zum Auftakt der Mahnwachen am 17. Mai 2017 zwischen 15 und 19 Uhr ein!
  • Die Initiatoren stellen Transparente, Schrifttafeln und Flyer zur Verfügung

und bitten, auf selbst mitgebrachte Transparente und Fahnensymbole zu verzichten.

  • Die Bezeichnung „Stille“ Mahnwachen beschreibt das Anliegen: in der Stille wollen wir auf das „Bündnis zur Abnahme der Judensau im Reformationsjahr 2017“ hinweisen. Wir laden nicht zu einer Diskussionsveranstaltung ein. Die von den Initiatoren bereitgestellten Transparente werden das Anliegen deutlich unterstreichen.
  • Jeder ist willkommen, auch wenn nur eine verkürzte Zeit der Teilnahme möglich wäre.
  • Jeweils am Ende der Mahnwache gehen wir zur Stadtkirche St.Marien, um in der Stille mahnend gegen das Schmährelief zu protestieren.

 

Judensau Sebalduskirche Nürnberg

 

Der Kirchenvorstand der Sebalduskirche in Nürnberg hat am Informationsstand im Kircheninneren eine Broschüre ausgelegt die diese ganze Thematik erklären soll.

Ich zitiere diese Erklärung:

Das „Judensau“ Schmähbild aus dem Spätmittelalter drückt den Judenhass aus, der die Schoa vorbereitet hat. Im selben Ungeist sind jüdische Bürger Nürnbergs bis ins 20. Jahrhundert verachtet und verteufelt, vertrieben und vernichtet worden. Voller Scham verbeugen wir uns vor den Millionen Opfern des Judenshasse. Wir bitten sie und unseren gemeinsamen Gott um Vergebung.

Was soll ein solches Bekenntnis wenn dann keine Busse – d.h. Umkehr – erfolgt. Es wäre ein folgenrichter Schritt, diese Darstellung am Ostchor der Sebalduskirche abzunehmen. Wenn man ein solches Schandbild als christliche Kirche dennoch hängen läßt, dann kann man nur die Frage stellen, wie ehrlich sind solche Erklärungen wirklich.

 

M.T.

 

 

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560. Wie Gerechtigkeit und Barmherzigkeit falsch verstanden wird

Freitag, 30. Dezember 2016 | Autor:

Liebe Blog Besucher,

die Einwanderungsprobleme in Deutschland werden von Tag zu Tag größer. Grund dafür sind meiner Meinung nach unsere Gesetze und die zeitweise Aufhebung von Gesetzen durch die Bundesregierung. Ein weiterer Grund ist, dass unsere herbei gerufenen „Gäste“ unsere Gastfreundschaft mit Füßen treten. Würde ein deutscher Staatsbürger sich im Nahen Osten ähnlich verhalten, wäre es ganz schnell um ihn geschehen. Wenn hier der Staat nicht schnellsten wieder Ordnung, Sicherheit und Recht herstellt, kann dies zu einen sehr großen Konflikt in Deutschland führen. Gott möge den Regierenden Weisheit und Stärke schenken.

 

NAI Okt.15

 

„Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer“

Weihnachten – ein Fest der Gerechtigkeit

oder

Wie man Barmherzigkeit falsch verstehen kann

 

Kürzlich sollen vier junge Männer in Hamburg eine 14-Jährige mehrfach brutal vergewaltigt haben. Sie filmten das Verbrechen mit ihrem Smartphone und warfen das halbnackte Mädchen bei Temperaturen um den Gefrierpunkt schließlich irgendwo draußen in eine Ecke. Passanten hörten das Wimmern der Gequälten, deren Leben trotz schwerer Unterkühlung gerade noch gerettet werden konnte. Eine Gefängnisstrafe erhielt nur der 21-Jährige. Die anderen drei bekamen lediglich Jugendstrafen auf Bewährung. Das heißt, von ihnen muss keiner in Haft. Als das Urteil gesprochen war, sollen die Angeklagten gejohlt und Siegeszeichen proklamiert haben. Und der Richter meinte noch, dass das Urteil auch deswegen so milde ausgefallen sei, weil die Täter eine günstige Sozialprognose hätten.

Bemerkenswert ist aber, dass empörte Bürger wegen dieses skandalösen Urteils eine Petition gegen diese Gerichtsentscheidung starteten, die innerhalb kürzester Zeit von rund hunderttausend Menschen unterzeichnet wurde. Warum begehren so viele gegen diese „freiheitlich, demokratisch“ gefällten Schuldsprüche auf? Warum rumort es im Volk, in dessen Namen doch solche huldreichen Urteile gesprochen werden? Und warum wenden sich immer mehr Wähler von den etablierten Parteien ab, die eine solche liberale Gesetzgebung zu verantworten haben?

 

Hunger nach Gerechtigkeit

 

Die Menschen haben Hunger nach Gerechtigkeit. Natürlich prangt vor unseren Gerichtsgebäuden immer noch die Justitia mit ihren beiden sich die Waage haltenden Schalen, aber von einem echten und gerechten Ausgleich zwischen Opfer und Täter kann leider nur noch selten gesprochen werden. Immer ist von der notwendigen Resozialisierung, von der Wiedereingliederung der Täter in die Gesellschaft und von der ihnen zustehenden „zweiten Chance“ die Rede. Aber die lebenslang geschädigten Opfer haben meistens keine Chance mehr – wenn sie umgebracht wurden, sowieso nicht. Wo bleibt denn ihre Menschenwürde, die sonst immer angemahnt wird? Ruft jemand dennoch nach einem gerechteren Ausgleich, wird er sofort bezichtigt, eine Rache-Justiz zu wollen. Meistens wird dann auch noch das biblische „Auge um Auge, Zahn um Zahn“ verfälscht und gesagt, dass wir doch wohl nicht ins rachsüchtige Alte Testament zurückkehren wollen. Interessanterweise gelingt es den herrschenden Meinungsmachern trotz ihrer massiven Einflussnahme dennoch nicht, die Gesellschaft zu mehr Verständnis für Gesetzesbrecher zu erziehen.

Das hängt mit der Natur des Menschen zusammen. Obwohl er gefallen ist und seine Ebenbildlichkeit mit dem Schöpfer äußerst entstellt ist, existiert in ihm aber immer noch ein Restbestand des Wesens Gottes. Und dazu gehört auch die Gerechtigkeit. Weil sie von Gott her im menschlichen Wesen verankert ist, sehnt sich jeder Mensch nach ihr. Seine Seele dürstet sogar nach ihr. Und wenn ideologisch verbrämte Politik nicht mehr Gerechtigkeit im Lande walten lässt, statt Strafe nur noch Resozialisierung verordnet und Wiedergutmachung als Rache bezeichnet, geht das Volk instinktiv nicht mit, sondern wählt sich andere Parteien – wie zurzeit in vielen westlichen Teilen der Welt zu sehen. Dabei droht jedoch die ernste Gefahr, dass das Pendel in die entgegengesetzte Richtung ausschlägt. Und in welch eine Katastrophe uns das wiederum führen kann, hat uns die Geschichte gezeigt. Darum lautet das biblische Fazit: Obwohl der Mensch große Sehnsucht nach Gerechtigkeit hat, ist er aber aufgrund seiner Gefallenheit zur ihr nicht fähig.

 

Zion wird durch Recht erlöst und seine Bekehrten durch Gerechtigkeit

 

Darum sollten Verkündiger des Evangeliums auch besser nicht Politik betreiben, sondern lieber den Einen verkündigen, der allein die Sehnsucht der Menschen nach Gerechtigkeit stillen kann. Und das ist kein anderer als Jesus Christus. Darum sagt schon das bekannte Wort, das wir gern zu Weihnachten lesen: „Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn ist uns gegeben und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; … dass er sein Königreich gründe und festige mit Recht und Gerechtigkeit von nun an bis in Ewigkeit“ (Jesaja 9,5-6). Es ist also einseitig und falsch, wenn man Weihnachten nur als das „Fest der Liebe“ bezeichnet. Es ist auch das Fest der Gerechtigkeit. Entsprechend heißt es in dem anderen bekannten Adventwort: „Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer, arm und reitet auf einem Esel, auf einem Füllen der Eselin“ (Sacharja 9,9). Die Verheißungen des kommenden Messias betreffen also nicht nur Seine Barmherzigkeit und Gnade, sondern wir lesen auch: „Zion wird durch Recht erlöst werden und seine Bekehrten durch Gerechtigkeit“ (Jesaja 1,27).

Aber wie das denn? Wir haben doch immer gehört, dass wir durch Gnade und Barmherzigkeit erlöst worden sind. Ja, das ist wahr und das bleibt auch wahr. Aber die Barmherzigkeit des Herrn gibt es nie ohne Seine Gerechtigkeit, nie auf Kosten des Rechts. Das zeigt uns das Kreuz von Golgatha auf überwältigende Weise. An ihm sehen wir, dass Gott uns Gesetzesbrechern Seine Güte nicht in der Weise schenkt, dass Er Recht und Gerechtigkeit einfach unter den Teppich kehrt. Uns wird keine einzige Sünde vergeben, ohne dass sie nicht auch bestraft wird. Uns wird keine einzige Schuld erlassen, ohne dass sie nicht auch bezahlt wird. Denn von dem Gott der Bibel heißt es: „Du liebst die Gerechtigkeit und hasst die Gesetzlosigkeit“ (Psalm 45,8). Damit ist klar, dass Gott keine einzige Sünde ungestraft lässt – sei sie noch so klein –, sondern Er wird dafür sorgen, dass der kleinste Buchstabe und jedes Tüpfelchen am Gesetz zur Geltung kommt (Matthäus 5,18). Denn: „Es ist leichter, dass Himmel und Erde vergehen, als dass ein einziges Strichlein des Gesetzes falle“ (Lukas 16,17).

 

Niemand bilde sich ein, dass Gott in dem Sinne großzügig sei, dass Er Sünde nicht mehr Sünde nennt und einfach nur mit dem Schwamm über sie drüberwischt. Manche meinen, dass Er dazu sogar verpflichtet sei, weil das die Menschenliebe gebiete. Solche Leute wollen Gott auffordern, im Namen der Liebe gesetzlos und im Namen der Barmherzigkeit rechtswidrig zu sein. Es ist schon genug, dass wir solche Zustände hier auf Erden haben. Im Königreich Gottes jedenfalls wird es solche Verhältnisse nicht geben. Denn die Grundfesten Seines Thrones sind Recht und Gerechtigkeit (Psalm 89,15).

Jesus –der König der Gerechtigkeit

 

Wenn das so ist, wie kann Gott uns dann aber dennoch gnädig sein? Wie schon erwähnt, liegt das Geheimnis im Kreuz. Dort erbarmt sich Gott in Jesus Christus über Sünder, verschafft dem Recht aber dennoch seine Gültigkeit. Der Allmächtige bleibt hinter Seiner heiligen Gerechtigkeit nicht einen Millimeter zurück, Er drückt kein Auge zu, sondern Er straft jede Sünde, ohne einen Nachlass zu gewähren. Das Überwältigende ist aber nun, dass dieses gerechte Gericht nicht über uns Schuldige ergeht, sondern über Seinen geliebten Sohn Jesus Christus. Er hat sich freiwillig dazu bereit erklärt, Gottes gerechtes Gericht stellvertretend für uns zu tragen. Und so nahm Er am Kreuz die volle Wucht des Zornes Gottes auf sich, sodass wir frei ausgehen. „Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten“ (Jesaja 53,5).

 

Wir halten also dringend noch einmal fest: Wir gehen nicht deshalb frei aus, weil Gott in Sachen Übertretung toleranter geworden wäre, sondern weil Er strikt an Seiner Gerechtigkeit festhaltend die unerlässliche Sühne für unsere Schuld auf Jesus gelegt hat. Es ist Jesus Christus, der alle von Gott geforderte Gerechtigkeit im Leben und im Sterben uns zugut erfüllt hat. Darum nennt Ihn die Bibel auch den „König der Gerechtigkeit“ (Hebräer 7,2). Wir gewinnen ein völlig falsches, heutzutage aber sehr im Trend liegendes Bild von Jesus, wenn Er so dargestellt wird, als ob Er nicht am Gesetz interessiert sei, nicht an Strafe und Gericht, sondern nur am pauschalen Freispruch für alle. Eine solche Verfälschung der Person Christi ehrt nicht Seine Barmherzigkeit und Güte, sondern degradiert Ihn zu einem Anarchisten.

Nein, Jesus ist kein politliberaler Gutmensch, der vor lauter Milde jede Ordnung übergeht, sondern Er ist Einer, der zur Aufrechterhaltung von Gottes Recht und Gerechtigkeit Sein Blut und Leben gegeben hat, der bereit war, für die Ehre und Gültigkeit des Gesetzes Gottes am Kreuz zu sterben, damit wir durch den Glauben an Ihn leben können. In dieser Welt nimmt die Gesetzlosigkeit überhand, die Liebe erkaltet in vielen (Matthäus 24,12) und die Verrohung der Menschen nimmt auf dramatische Weise zu. Aber es gibt Hoffnung. Jesus kommt wieder und „wird als König regieren und weise handeln und wird Recht und Gerechtigkeit schaffen auf Erden“ (Jeremia 23,5). Ja, „Er wird den Erdkreis richten in Gerechtigkeit und den Völkern das Urteil sprechen, wie es recht ist“ (Psalm 9,9). Und dann wird Friede sein für Zeit und Ewigkeit. Maranatha, ja, komme bald, Herr Jesus!

 

 

Autor: Wolfgang Wegert

Herausgeber: Arche Hamburg

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554. Mangelnder Schutz von Christen in Deutschland

Mittwoch, 30. November 2016 | Autor:

 

Lieber Blogbesucher,

als ich diese Berichte von Open Doors in meine Hand bekam stellte ich mir die Frage:

In welchen Land leben wir denn überhaupt?

Frau Merkel lädt großzügig alle Verfolgten in unser sogenanntes christliches Land – schön wenn wir es noch wären – ein, und wenn diese Christen(diese sind es tatsächlich) in unser Land kommen, dann werden Sie von denen massiv bedroht und verletzt vor denen Sie in den Herkunftsländern geflohen sind.

Kann dies wirklich wahr sein?

Täglich Berichte wie dieser sind eine Schande für unser angeblich so christliches Land

 

Warum unternimmt diese Regierung so gut wie nichts dagegen?

Warum müssen erst Gewalttaten in erheblichen Ausmaß geschehen und diese von christlichen Organisationen angeprangert werden, bevor man hier überhaupt einen Finger rührt?

Ich verstehe eine solche Situation nicht. Christenverfolgung in Deutschland statt Christenschutz, dass kann keinen Segen für unser Land bringen.

 

Lesen Sie selbst einmal und bilden sich ein Urteil.

 

Christenverfolgung von Christen aus islamischen Ländern in Deutschland

 

Verfolgung von Christen in Flüchtlingsheimen

 

 

 

Ich bitte alle Christen in Deutschland und Europa den HERRN aller HERREN im Gebet diese Situation zu bringen. JESUS hat uns dies befohlen und IHM ist Gehorsam wichtiger als irgendwelche Opfer.

M.T.

 

 

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543. Islamische Unterwanderung im Sinne der Gutmenschen und Sozialromantiker

Montag, 25. Januar 2016 | Autor:

Lieber Blog Besucher,

diesen Worten von Jörgen Bauer möchte ich nichts weiter hinzufügen. Lesen und bedenken Sie dies einmal selbst in Ruhe und bilden Sie sich dann selbst ein Urteil.

 

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Liebe Freunde,

die Ereignisse in der Silvesternacht in Köln und anderen deutschen Großstädten, wo Frauen in ungehöriger und nicht tolerierbarer Weise sexuell belästigt und ausgeraubt wurden, hat dazu geführt, dass es bei manchem und in mancher Redaktionsstube dämmert, dass zwischen dem Islam und der westlichen Lebensart ein unüberbrückbarer Gegensatz besteht.

Der ARD-Korrespondent Samuel Schirmbeck schrieb am 11.01.2016 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung in seinem Beitrag mit der Überschrift “Sie hassen uns” unter anderem folgendes:

Sexuelle Übergriffe sind in islamischen Ländern die Regel und nicht Ausnahmen. Eine Muslimin kann in Deutschland den Bus nehmen, ohne befürchten zu müssen, begrabscht zu werden, eine Europäerin in Nordafrika kann das nicht. Davon konnte ich mich während meines zehnjährigen Aufenthaltes in Algerien und Marokko überzeugen. Eine Muslimin kann in Deutschland auf den Markt gehen, ohne plötzlich Männerhände am Hintern zu spüren, eine Europäerin kann das in Nordafrika nicht. Westliche Frauen gelten bei vielen jungen Nordafrikanern als halbe Huren, weil »sie es ja schon vor der Ehe mit vielen Männern tun«. Selbst wenn sie mit ihrem siebenjährigen Sohn an der Hand – als Mutter sozusagen eine »heilige Kuh« – weitab von allen Menschenmengen einen Spaziergang über eine Wiese machen sollte, dauert es nicht lange, bis junge Männer auftauchen, sich an sie drängen, nicht von ihr ablassen und ihr vulgäre Worte ins Ohr raunen.

und

Die muslimische Dissidenz ä la Neda Kelek, Seyran Ates, Taslima Nasreen, Hirsi Ali et cetera wurde von Linken und Linksliberalen in Deutschland kaum ernst genommen, wenn nicht sogar verhöhnt oder als »islamophob« diffamiert. Meinungsfreiheit und Demokratie, so war zu lesen, seien nicht unbedingt Lebensformen, nach denen sich die arabische Welt sehne. Das gesamte linke und linksliberale Spektrum baute jedoch eifrig an einem Multikulti-Schutzprotektorat für das Kopftuch samt dahinter steckendem Frauenbild, den Hass auf den »Westen«, die Verschonung des Islams vor jeder Kritik. In diesem intellekt- und kritikfeindlichen Dunst konnten die Parallelgesellschaften aufblühen. Dieses Nicht-wissen-Wollen war unfassbar. Heute taucht diese Haltung im Zeichen der »Willkommenskultur« und der »Der-Islam-gehört-zu-Deutschland«-Rhetorik wieder auf. Man erinnere sich nur an das Frohlocken der Grünen-Fraktionsvorsitzenden Katrin Göring-Eckardt auf allen Fernsehkanälen über den höchstrichterlich ermöglichten Einzug des Lehrerinnenkopftuches in deutsche Klassenzimmer… Es ist zu hoffen, dass die Kölner Ereignisse endlich dem Diskurs über »die Muslime«, die man nicht »beleidigen« darf, ein Ende setzen.

Das sind erstaunliche Aussagen, wobei dies eigentlich schon längst bekannt sein muss. Aus Angst vor der linken Gutmenschen- und Multi-Kulti-Lobby traute man sich das aber nicht zu sagen.

 

Dabei ist das absolut nichts Neues.

Denn der spätere britische Premier Winston Churchill schrieb, nachdem er sich als britischer Soldat im Nahen Osten aufgehalten hatte, bereits 1899 folgendes:

„Wie schrecklich ist der Fluch, den der Mohammedanismus seinen eifrigen Anhängern auferlegt. Neben dem fanatischen Wahnsinn, der bei einem Mann ebenso gefährlich ist wie die Tollwut bei einem Hund, gibt es eine gefährliche fatalistische Teilnahmslosigkeit.

Deren Auswirkungen werden in vielen Ländern sichtbar. Leichtsinnige Lebensweise, schludrig betriebene Landwirtschaft, träger Handel und Unsicherheit des Eigentums finden sich überall dort, wo die Anhänger des Propheten regieren oder leben.

Eine niedrige Sinnlichkeit beraubt das Leben seiner Anmut und Eleganz sowie seiner Würde und Heiligkeit.

Die Tatsache, dass laut mohammedanischem Gesetz jede Frau einem Mann als absolutes Eigentum gehören muss, entweder als Kind, als Eheweib oder als Geliebte, verzögert die endgültige Auslöschung der Sklaverei, bis der Glaube des Islam aufgehört haben wird, eine große Macht unter den Menschen zu sein.

Einzelne Muslime mögen großartige Eigenschaften zeigen, der Einfluss ihrer Religion lähmt jedoch die soziale Entwicklung Jener, welche ihr folgen.

Es existiert auf der Welt keine rückschrittlichere Kraft.

Der Mohammedanismus ist aber weit davon entfernt, dem Tode geweiht zu sein. Er ist ein militanter und Anhänger werbender Glaube. Er hat sich bereits über ganz Zentral-Afrika verbreitet. Mit jedem Schritt erschafft er furchtlose Kämpfer.

Wenn die Christenheit nicht in den starken Armen der Wissenschaft läge, der Wissenschaft, gegen die der Mohammedanismus vergeblich gekämpft hat, dann würde die Zivilisation des modernen Europa fallen, so wie die Zivilisation des antiken Rom gefallen ist.“

Auch wenn man hinsichtlich der mittlerweile nicht immer redlichen Wissenschaft in diesem Punkt anderer Meinung sein kann, lag Churchill mit seiner Einschätzung trotzdem völlig richtig.

Dass sich erfreulicherweise viele Muslime dem Christentum zuwenden und viele auch eine tolerante Einstellung haben, darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass ein großer Teil der „Flüchtlinge“ in eben diesem archaischen System fest eingebunden ist. Für diese Menschen ist es ausgeschlossen, sich mit unserer lockeren (gottlos-dekadenten) Lebensart zu identifizieren, die ihnen fremd und verabscheuungswürdig bleiben muss.

Sie werden sich daher ganz zwangsläufig in eine Parallelgesellschaft zurückziehen, aus denen dann von der Scharia geprägte no-go Areas werden, so wie wir es bereits in Frankreich haben. Wenn diese Areas eine entsprechende Ausdehnung haben, kann es letztlich zu einem Staat um Staate – mit sogar einer gewissen “Autonomie” – kommen, dem der (bis dahin noch) reguläre Staat erhebliche Zugeständnisse machen muss.

Solche Gedanken gab es schon. Mir liegen dazu die Aussagen der türkischen Organisation junger muslimischer Intellektueller “Generation Zukunft e.V.” vor. “Zukunft” deshalb, weil sich diese als die Zukunft Deutschlands verstehen. Gefordert wurde unter anderem, Nordrhein-Westfalen zu einer autonomen türkischen Republik zu machen.

Gelesen habe ich davon schon im Jahre 2011 im Kurier der Kleinpartei der Christlichen Mitte und das im Internet bestätigt gefunden.

 

A Islam 3

 

Aber zum eigentlichen Thema:

“Im Herzen Europas beginnt ein Krieg” . IS-Aussteiger berichtet: Daesh plant islamistischen Blitzkrieg in Deutschland, lautet eine Meldung vom 21.12.2015.
Und weiter:

Ein IS-Aussteiger berichtet der Polizei in Bremen von einem großangelegten Terrorangriff auf Deutschland. Der Daesh (Islamischer Staat) plane, in der Bundesrepublik mehrere Angriffe gleichzeitig durchzuführen. Aktuell würden die Dschihadisten Leute für das Attentat rekrutieren.

Die Behörden würden seine Angaben über die geplanten Anschläge in Deutschland sehr ernst nehmen, heißt es. Aktuell würden die Dschihadisten nach Freiwilligen für den Terrorakt in Deutschland suchen. Dazu veröffentlichten die Dschihadisten E-Books, wie man sich als IS-Anhänger verhalten soll. Harry S. gab an, in Syrien viele Gespräche seiner ehemaligen Terror-Freunde über künftige Anschläge im Westen mitgehört zu haben.

“Sie bereiten etwas vor, das überall, zur gleichen Zeit, passiert,” sagt Harry S. Es soll eine Art islamistischer Blitzkrieg werden.

Auch die Webseite Zerohedge berichtet über den Fall. Dort heißt es, dass die Terroristen durch die Flüchtlingswelle viel einfacher nach Deutschland einreisen könnten.

Seitens der Gutmenschen und Sozialromantiker wurde bislang eine gezielte Begriffsverwirrung betrieben, bei der nicht mehr zwischen Asylsuchenden, Flüchtlingen, Verfolgten und Zuwanderern unterschieden wird. Es wird nur noch von Asylbewerbern oder Flüchtlingen gesprochen, wobei sich unter diesem Personenkreis nur ein sehr geringer Anteil von wirklichen Flüchtlingen und Asylbewerbern im Sinne der UN-Flüchtlingscharta und der deut-
schen Asylgesetze befinden.

Eine ähnliche Taktik versucht man jetzt in Sachen sexueller Übergriffe durch Muslime, in dem man diese auf die allgemeine Ebene “Männer belästigen Frauen“ hebt, wobei es dann “rassistisch” ist, nach der Herkunft der Täter zu fragen.

Verschwiegen wird in Sachen Flüchtlingskrise auch, dass der größte Teil der Zuwanderer Analphabeten und ohne jede Berufsausbildung sind. Es ist auch nichts davon zu hören, dass eine erhebliche Anzahl von “Zuwanderern” unregistriert untergetaucht ist, sich also illegal bei uns aufhält.

Wie ist das alles zu bewerten?

Wenn man durch bewohnte Gegenden geht oder fährt, stellt man fest, dass es überall Zäune, Mauern, Einfriedungen und Türen, also “Grenzen” gibt. Ohne Grenzen, die wir bereits überall in der Natur und auch in der Technik vorfinden, kann nichts funktionieren, weil Grenzen eine unverzichtbare Ordnungsfunktion haben. So bildet bereits die Wand eines Wasserrohrs eine Grenze für das darin befindliche Wasser. Und was ein Wasserrohrbruch bedeutet, weiß jeder.

Kein Verein, keine Firma und selbstverständlich auch kein Staat, kommt ohne Grenzen aus, innerhalb derer bestimmte Regeln gelten und wo festgelegt ist, wer dazu gehört und wer nicht und wo man nicht einfach nach Lust und Laune rein- und rausgehen kann.

Darüber sollte es eigentlich gar keine Diskussion geben.

Aufgrund einer um sich gegriffenen Relativierung nach der alles gleich=gültig ist, ist der Sinn für Ordnung und damit Grenzen aller Art teilweise verloren gegangen, weshalb Grenzen als etwas Negatives abgelehnt werden, weil Menschen damit angeblich unterdrückt und in ihrer Freiheit behindert werden. Man spricht dann z.B. von “Abschottung” oder “Ausgrenzung”.

Das verantwortungslose, an Landesverrat grenzende Willkommensgerede und das “wir schaffen das” von Bundeskanzlerin Angela Merkel, die davon bislang nicht abgewichen ist, dürfte ihre Ursachen in eben diesem Weltbild haben, und so konnte nun ein großes Chaos angerichtet werden, das sich – wenn dem nicht endlich Einhalt geboten wird – noch weiter verschlimmern wird und damit den Bestand der Gesellschaft und des Staates bedroht.

Die politischen Absichtserklärungen, mit denen man die europäische Solidarität beschwört, sind Illusionen. Selbst wenn sich die übrigen EU-Staaten zur Aufnahme größerer Flüchtlingskontingente bereit erklären würden, brächte das keine Entlastung, weil die Menschen nach Deutschland zu “Mutti Merkel” und sonst nirgendwohin wollen “und dagegen kann man ja nichts machen”.

Ganz abgesehen davon, dass unsere Nachbarn schön dumm wären, wenn sie sich auf ein solche abenteuerliche Politik à la Merkel einließen.

Man muss den Deutschen allerdings zugute halten, dass sie trotz aller Unzulänglichkeiten bei der Unterbringung und Versorgung der “Flüchtlinge”, die noch längst nicht komfortabel genug ist – was von interessierten Kreisen ständig beanstandet wird – hervorragende logistische Leistungen erbringen. Auch hier die typisch deutsche Gründlichkeit und Gewissenhaftigkeit, weshalb die Deutschen bereits von Napoleon als “gutmütig dumm und leichtgläubig” charakterisiert wurden.

Aber eben das, verbunden mit ausreichenden finanziellen Leistungen und einer Rundumversorgung machen unser Land so attraktiv. In Dänemark hat man hier eine andere Strategie, nach welcher das Land so wenig als möglich attraktiv sein soll.

Die derzeitige Großzügigkeit begünstigt auf der anderen Seite auch eine “Asylindustrie”, die auch “neue Arbeitsplätze” schafft. Gebraucht werden neben Deutschlehrern, Betreuern, Therapeuten aller Art, Verwaltungs- und Polizeibeamten auch Einrichtungsgegenstände, Lebensmittel und sonstiges Material, das irgendwo hergestellt und geliefert werden muss. Letztlich geht es dann auch um neue Wohnhäuser, um die Flüchtlinge angemessen unterzubringen.

Ein Containerplatz kostet in Berlin 20.000 €. In Bayern lassen sich im Schnitt 60.000 € im Jahr für einen afrikanischen Jugendlichen verdienen. Das Christophorus Jugendwerk in Freiburg erhält für einen Jugendlichen 335 € pro Tag. Macht jährlich 120.000 €. Der Spiegel berichtet von einer illegal eingewanderten Palästinenser Familie mit zwei schwerstbehinderten Jungen, die monatlich für 10.000 € Medikamente brauchen.

Die gesamten Aufwendungen für die Zuwanderer belaufen sich im Jahr 2015 auf schätzungsweise 28 Milliarden Euro, und so soll es weitergehen, wobei man sich fragen muss, wo das Geld herkommen soll und wo es dann anderswo fehlt.

Nun ist Geld nicht alles. Viel kritischer sind die islamische Unterwanderung und Bestrebungen zu sehen, die auf eine “Umvolkung” und Zersetzung des deutschen Staates abheben, was ganz im Sinne grüner Sozialromantiker à la Claudia Roth und Co. ist, die Deutschland abgeschafft sehen wollen.

Nach den Ereignissen in Köln und anderen Städten wird jetzt eine härtere Gangart gefordert. Hier muss man sich fragen, was die aus Nordafrika stammenden Tätergruppen überhaupt bei uns zu suchen haben. Angeblich haben sie in ihrem Land keine Perspektiven. Die haben sie dann bei uns, indem sie in die kriminellen Strukturen ihrer Landsleute einsickern, die sich hier schon länger aufhalten.

Ich befürchte, dass es hier, wie schon bisher, bei vollmundigen Absichtserklärungen bleiben wird. Nachdem wir kein Rechtsstaat, sondern ein überzüchteter Rechtsmittelstaat geworden sind, ist es kaum möglich, jemanden loszuwerden, wenn er seinen Fuß einmal auf deutschen Boden gesetzt hat.

Was in diesem Zusammenhang nervt, sind die regelmäßigen abschließenden Anmerkungen “dass man nichts gegen Flüchtlinge hat und man natürlich niemanden unter Generalverdacht stellen will”, die lediglich beweisen, wie gut wir durch die ständige politisch-mediale Berieselung dressiert sind, weshalb ich auf diese Anmerkung hier bewusst verzichte.

Und natürlich haben die Ereignisse in Köln und anderen Städten nicht nur etwas, sondern sehr viel mit dem Islam zu tun, weshalb die Versuche, die Ereignisse der Silversternacht und anderswo zu relativieren, mehr als nur ungehörig sind.

Wie war das doch gleich in Skandinavien?

Die Anzahl der Vergewaltigungen in Schweden lag, bevor die muslimischen Migranten nach Schweden kamen, 1975 bei 475 jährlich. Nach der  muslimischen Einwanderung stiegen die Zahlen auf 6620 im Jahr 2014.

In Norwegen ist es nicht viel anders. Die Polizei in Oslo hat kapituliert. Eine norwegische Therapeutin erklärt, dass für einen Muslim jede nicht konform gekleidete und nicht genital-verstümmelte Frau eine Hure und zur Vergewaltigung freigegeben ist.

Was kann vom Wort Gottes dazu gesagt werden?

Denn sie (die Obrigkeit) ist Gottes Dienerin dir zugut. Tust du aber Böses, so fürchte dich, denn sie trägt das Schwert nicht umsonst: Sie ist Gottes Dienerin und vollzieht das Strafgericht an dem, der Böses tut.

Römer 13, Vers 4

Auch obiger Vers mit seiner klaren und eindeutigen Aussage steht in der Bibel! Durch die Aussagen in Römer 13 wird deutlich, dass die staatliche Ordnung von Gott selbst eingesetzt ist und dass, wer sich der Obrigkeit widersetzt, den Anordnungen Gottes widerstrebt.

Das heißt auch, dass die Obrigkeit, das heißt die Staatsgewalt, die ihr verliehene
Macht ausüben muss und schuldig wird, wenn sie das nicht tut. Sie wird schuldig, weil das Machtvakuum, das durch Laschheit und Nachgiebigkeit entsteht, sofort durch Chaosmächte gefüllt wird, weil es – im Kleinen wie im Großen – auf Dauer kein Machtvakuum geben kann.

Es kann und darf also nicht sein, dass die Polizei verhöhnt und angegriffen wird und diese dann gute Miene zum bösen Spiel machen muss. Wenn so etwas passiert, kann man nur noch von Bananenrepublik oder auch Nachtwächterstaat sprechen.

Und eines wird durch Römer 13 auch deutlich: Es geht im Wort Gottes nicht nur um Liebe, Geduld, Nachsichtigkeit usw., wie das oft in einseitiger Weise hervorgehoben wird, sondern auch um Durchgreifen und Gericht!

Die bei uns das Sagen haben, haben ihre Macht von Gott verliehen bekommen und müssen diese in erster Linie zum Wohl der ihnen anvertrauten Menschen einsetzen, die zu schützen sie geschworen haben. Für treue Pflichterfüllung sind sie Gott gegenüber verantwortlich. Denn Gott ist kein Gott der Unordnung – wie wir es derzeit erleben – sondern ein Gott des Friedens.

Deshalb kann man Gott nur bitten, dass er die Verantwortlichen mit einem besonders hohen Maß an Verstand und Weisheit ausstattet, damit sie erkennen, was sie zu tun haben.

Es grüßt

Jörgen

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525. Der Islam gehört zu Deutschland! Das wusste ich bisher noch nicht

Donnerstag, 22. Oktober 2015 | Autor:

Lieber Blog Besucher,

ich möchte Ihnen diesen Bericht unkommentiert weitergeben. Jeder kann und soll sich hier seine eigene Meinung bilden.

Foto Montage Agentur PJI Integration-Z1.

 

 

Brief an meinen Freund Emil

Von Ulrich Fritschle, Ennigerloh

Hallo Emil, mein lieber Freund,
hab mich schon lange nicht mehr bei dir „ausgeweint“.
Doch bei dem, was in unserer Gesellschaft läuft, kann ich kaum ruhig bleiben;
drum muss ich dir unbedingt mal wieder schreiben.

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Der Islam gehört zu Deutschland! Das wusste ich bisher noch nicht.
Wenn das nun doch so ist, dann ist das jetzt wohl Gottes Gericht.
Weil das Land der Reformation seinen Gott für tot erklärt
darum läuft mittlerweile fast alles in der Gesellschaft verkehrt.

Gott hat den Heiden-König Nebukadnezar seinen „Knecht“ genannt;
Er gab sein götzendienerisches Volk Israel in dessen Hand.
So haben dann die Babylonier das Volk Israel geknechtet –
das ist das Ergebnis, wenn Gott mit dem Abfall der Seinen rechtet.

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Der Islam ist nicht nur eine Religion, sondern ein komplexes System,
aber diese Wahrheit zu nennen, erscheint vielen unangenehm.
Es ist ein System, welches das Leben der Menschen und des Staates regelt.

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Wie sehr ist das Denken von Kirche und Politik doch vernebelt!

Unsere Theologen und Kirchenführer begehen in der Tat
durch die Vermischung von Islam und Christentum einen schlimmen Verrat.
Und so geht das „Christentum“ ganz froh und munter
in Synkretismus, Liberalismus und Eigenverleugnung unter.

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Von den Kirchen wird uns der Islam immer als friedlich hingestellt
und gleichzeitig werden die Christen verfolgt in der islamischen Welt.
Im Namen Allahs wird die Welt mit Tod und Terror überzogen
und Menschen, die sich sorgen, werden von den Politikern belogen.
Sie sagen, der Terror im Namen Allahs habe nichts mit dem Islam zu tun.
Diese Behauptung lässt mich einfach nicht mehr ruh’n
Findet eine „Islamisierung“ wirklich nur „angeblich“ statt?
Ich denke, dieses ständig benutzte „angeblich“ ist ganz billig und platt.

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Die Realität in Europa zeigt: Die Islamisierung schreitet voran, denn eine deutsche Richterin rechtfertigt eheliche Gewalt mit dem Koran. In evangelischen Kindergärten gibt es aus Rücksicht auf Muslime kein Schweinefleisch mehr.
Auch die christlichen Symbole stören unsere “Islamversteher” wohl sehr.

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Darum hat man auf dem Zugspitz-Werbeflyer auch schnell das Gipfelkreuz entfernt.
Ja, der „deutsche Michel“ ist ein Mensch, der doch ganz schnell lernt.
Unser Kniefall vor dem Islam geht bis hinauf zu Deutschlands höchstem Berg.
Dort tat man für den muslimischen Glauben auch wieder ein gutes Werk.

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Gebetsraum und Toiletten wurden dort für die „Rechtgläubigen“ eingerichtet,
doch die Islamisierung ist nur „angeblich“ – so wird in den Medien berichtet.
Sparschweine aus Banken und Sparkassen sind verschwunden;
Die Scharia-Polizei dreht in Wuppertal ihre Runden.

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Frauenbadetage mit verhängten Fenstern für Muslimas –
an diesen Tage gibt es für die „Ungläubigen“ keinen Badespaß.
Massen-Bent-Down-Gebete in Mönchen-Gladbach, Bonn und anderswo –
das gehört zu Deutschland und das macht die Menschen „froh“.

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Muslimisch geprägte Parallelgesellschaften in allen großen Städten –
das alles gehört schon zu Deutschland,—wetten?
Kulturbonus bei Gerichten für muslimische Straftäter –
wie das mal enden wird, das sehen wir dann später.

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Bei Straftaten verschweigt die Presse stets den religiösen Hintergrund.
So läuft dann in der manipulierten Gesellschaft alles schön rund.
Im Ramadan fallen Klassenarbeiten für muslimische Schüler aus,
denn welcher Mensch hält schon solch eine „Belastung“ aus?

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Unsere traditionellen Feste müssen aus Rücksicht verschwinden – man kann sich über die Naivität unserer Politiker vor Gram nur winden. Was sich in unserer Kultur aus Rücksicht auf den Islam alles tut, das wundert schon sehr und bringt so manchen Bürger in Wut.
Doch jene, welche diese Entwicklung mit Sorgen klar und deutlich seh’n,
die haben bei uns mit der „political correctness“ sofort ein Problem.
Vor 10 Jahren haben die Medien noch eine „stille Islamisierung“ beklagt.
Heute wird „ganz politisch korrekt“ so etwas nicht mehr gesagt.

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Die Mainstream-Medien zeigen nun: Sie sind wahrhaftig und flexibel:
Islamisierung, — ein Hirngespinst und ein nur „angebliches“ Übel.
Nun lebe ich seit 68 Jahren in einer Demokratie:
Das, was ich denke, auch zu sagen, davor fürchtete ich mich nie.

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Doch schaue ich heute in unsere Gesellschaft hinein, dann darf das, was auch mal gesagt werden muss, längst nicht mehr sein.
Negative Entwicklungen und Probleme öffentlich beim Namen nennen
ist etwas, was wir in unserem Land nicht mehr ungeschoren können.

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Was heute nicht in den manipulierten Mainstream passt,
ist verpönt, wird an den Pranger gestellt und ist verhasst.
Für freie Meinungsäußerung bei Charlie Hebdo haben unsere Politiker demonstriert,
doch wer hier seine Meinung zur Islamisierung äußert, wird von diesen Politikern seziert.

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Er wird pathologisiert, als „Islamophob“, Rassist und Nazi hingestellt.
Das ist inzwischen die Wahrheit in unserer „Friede-Freude-Eierkuchen“-Welt.
Diese schlimme Heuchelei erkennt doch inzwischen jedes Kind.
Meinen unsere Politiker, das Volk sei naiv, dumm und blind?

Ein Pastor, der auf der Kanzel die Vermischung von Islam und Christentum kritisiert wird von den Medien und der Staatsanwaltschaft gleich als Hassprediger stilisiert.
Doch in der „Satire“ darf Verhöhnung von Christentum und Islam natürlich sein, dafür treten Medien, Politik und Staatsanwälte ganz energisch ein.

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Alle gemeinsam, Arm in Arm sind dann stolz und „Je suis Charlie“ –
welch eine ekelhafte Heuchelei, – nein so etwas sah ich bisher noch nie!
Ein Pastor, der die christliche Nächstenliebe predigt, wird von Staatsanwaltschaft, Kirchenführern und Medien erledigt.

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Wenn er wahrheitsgemäß sagt, Christen und Muslime beten nicht zu demselben Gott, dann schreien Politik, Antifa und Medien im Chor: „Schlagt seinen Mund tot!“
Die Realität im Lande zeigt: Die Islamisierung wird immer schlimmer.
Aber wir hören es wieder und wieder und immer und immer:

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„Islamismus und Islam haben nichts miteinander zu tun.“
Diese plumpe Politikerlüge lässt mich nicht mehr ruh’n.
Drei ehemalige Muslime gehören zu meinem Freundeskreis,
wenn die solche Sätze hören, wird ihnen kalt und heiß.
Wenn der Islam zu Deutschland gehört, dann wird mir ganz schlecht,
denn dann hat mein Freund, der ehemalige Muslim tatsächlich recht.
Doch nicht nur er, sondern auch Fachleute, die den Islam wirklich kennen,
können den Weg und das Ziel des Islam klar benennen.

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Islam ist Scharia, Zwangsheirat, Ehrenmorde und Polygamie,
ist das Recht, den Glauben mit dem Schwert zu verbreiten, doch das sagt man uns nie, ist Terror, Unterdrückung und Verfolgung von Konvertiten.
Doch unsere Politik beschwichtigt uns mit den immer gleichen Riten:

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„Islam und Islamismus – das müsst ihr Bürger unterscheiden.
Nur der Islam gehört zu Deutschland, ihr könnt also ganz ruhig bleiben.“
Doch die Kenner dieser friedlichen Religion sind leider nicht blind,
denn sie bestätigen, dass Islam und Islamismus eineiige Zwillinge sind.
Was alles zum Islam gehört, ist in Saudi-Arabien und anderen Staaten zu seh’n.
Sind die vielen Menschenrechtsverletzungen für die Politik nicht ein Problem?
Gilt hier nicht der Glaube an Gott und Jesus Christus, seinen Sohn?
Aber welchen Politiker und Kirchenfürsten interessiert das schon!
Ist die Freiheit für jede Religion in unserem Land nicht ein hohes Gut?
Darf nicht jeder seine Meinung äußern, ja sogar in seiner Wut? (wie lange noch?)
Wer den Koran einmal liest, wird sicher ganz schnell erröten,
denn alle „Ungläubigen“ sind zu Allah zu bekehren oder zu töten.
Drum heißt es auch, -eben weil der Islam so „friedlich“ ist:
„Am Samstag töten wir den Juden und am Sonntag den Christ“.
Wer die Tötungsverse des Koran in einer Diskussion zitiert,
wird von schlauen „Namenschristen“ ganz schnell überführt
mit dem Argument: „Auch die Bibel fordert auf zum Töten.“
Dieses Argument der Unkenntnis hört man dann weithin flöten.

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Wie viel Terroranschläge in der Welt sind bisher Namen Allahs gescheh’n,
aber „nicht der Islam, sondern der Islamismus ist das Problem“?
Warum muss man Islamkritiker in unserem Land mit der Polizei beschützen?
Weil der Islam so friedlich ist? Diese Behauptung wird den Bedrohten nicht nützen.

So wie die Namenschristen nicht wissen, was in der Bibel steht,
kennen auch viele Moslems nicht die Offenbarungen von Allahs Prophet.
Die ISIS setzt konsequent das um, was von Koran und Scharia gefordert wird.
Es ist genau das, was auch Mohammed tat und was die Unwissenden irritiert.

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Der Anschlag in Paris rief die Politiker der Welt auf den Plan.
So etwas schaut man sich in Europa nicht kommentarlos an.
Da geht die politische Elite in Trauer – Solidarität Arm in Arm.
Bei so viel Einmütigkeit unter den „Großen“ wird mir das Herze warm.
Aus Angst vor Terror läuft in einer Nebenstraße diese große Show.
Die Bilder für das Publikum, die bearbeiten die Medien dann aber so,
dass die Menschen weltweit deutlich sehen:
„Unsere politischen Größen sind mutig, weil sie an der Spitze des Marsches gehen.“

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Als man Tilmann Geske, Ugur Yüksel und Necati Aydinim ermordete in der Türkei, welche Staatsoberhäupter waren in einer Solidaritätskundgebung denn dabei?
Zwei Bibelschülerinnen der Bibelschule Brake, von Islamisten im Jemen umgebracht –
auch da hat kein Staatsoberhaupt an eine Solidaritätskundgebung gedacht.

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Israels Menschen werden seit Jahrzehnten durch islamischen Terror massakriert.
Wie viele Solidaritäts–Trauermärsche haben die politischen Größen dort inszeniert?
Nein, Israel, welches sich gegen diese Bedrohungen einfach nur wehrt,
macht politisch und auch sonst „einfach alles, aber auch alles verkehrt“.

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Die Heuchelei der politischen Führer ist schlicht abgebrüht und krass.
Da noch zu einer Wahlurne gehen, macht kaum noch jemandem Spaß.

Vieles wäre noch zu sagen, was in unserer Gesellschaft den Bach runter geht.
Wer sich darüber Gedanken macht und dafür dann auf die Straße geht,
der erlebt ganz schnell wieder die große gemeinsame Heuchelei,
denn unsere Meinungsfreiheit ist schon lange nicht mehr frei!

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Medien, Politiker, „Antifa“ und gekaufte Gegendemonstranten
weisen die friedlichen (#)-GIDA Spaziergänger verbal und physisch in die Schranken.
Die Politik ist blind, die Medien unwahrhaftig und gleichgeschaltet
und die Toleranz der Intoleranten bleibt und ist noch nicht veraltet.

Doch wir Christen stecken den Kopf nicht in den Sand.
Gott gibt seinen Kindern Weisheit und Verstand.
Sagte ER uns in seinem Wort den Zustand der Welt in den letzten Tagen voraus, dann fordert dieses Wissen und seine Liebe uns geradezu heraus:

Den Nächsten zu lieben und ihnen die Wahrheit des Evangeliums zu sagen.
Den Flüchtling und Heimatlosen nach seinen Bedürfnissen zu fragen.
Allen Menschen in der Liebe Jesu Christi begegnen
und jene, die uns verfluchen, im Namen des HERRN zu segnen.
Beten für alle Menschen, besonders für jene, die sich lautstark „Christen“ nennen, aber weder die Bibel noch Jesus Christus als persönlichen Retter kennen.
Den „Obrigkeiten“ sich unterzuordnen, sind diese doch eingesetzt von Gott
und uns nicht beteiligen an gottlosem Hohn und Spott.

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Beten für Kirchenführer, welche die Wahrheit der Heiligen Schrift ignorieren,
mit ihren schlauen Sprüchen von einer Talkshow zur anderen spazieren,
die Allah und den Gott der Bibel in einem Atemzug nennen und damit zeigen, dass sie Gottes Wort nicht wirklich kennen.

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Beten für Politiker, die nur noch interessiert sind an ihrem Machterhalt,
die dafür sogar gegen eigene Gesetze verstoßen, –aber mit einem Lächeln halt.
Beten für Medienmacher, die sich nicht mehr der Wahrheit verpflichtet fühlen,
und nach Feierabend mit den „Machern“ dieser Welt ein Bierchen runterspülen.

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Beten, dass Gott der Herr den Nahen Osten vom Terror des Islam befreit,
denn Gott hat für Araber und alle Muslime der Welt wunderbare Pläne bereit.
Beten, dass Gott den Hass der Muslime auf Israel und die „Ungläubigen“ nimmt und seinen verheißenen Frieden in die hasserfüllten Menschenherzen bringt.

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Beten, dass das christliche Abendland umkehrt zu dem wahren Gott,
Buße tut und endlich erkennt und zugibt den ethisch – moralischen Bankrott.

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Dass das Morden der ungeborenen Kinder endlich ein Ende nimmt.
Um Erkenntnis, dass sexuelle Freiheit und Vielfalt eben nicht die wahre Erfüllung bringt;
dass die Politiker mit ihren Gesetzen nicht weiter Familie nach Gottes Plan zerstören
und auch Genderindoktrinierung und Frühsexualisierung der Kinder aufhören.

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Ja lieber Emil, ich könnte dir hier noch so manches Traurige schreiben,
aber ich lass es jetzt fürs Erste doch mal bleiben.
Wie es weitergeht in unserem völlig gottlosen Land,
das ist unserem Vater im Himmel längst bekannt.

In seinem Wort hat er uns gesagt, was zum Ende der Tage wird geschehen
und wir können mit den Ohren hören und mit den Augen die Ergebnisse sehen.
Den Abfall von der Wahrheit und den geistlichen Niedergang sagte ER voraus.
Und die „Beschleuniger“ dieser Entwicklung nennen sich „Christen“, das hältst du kaum noch aus.

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Na ja, so sehen wir mal wieder: Gottes Wort ist einzigartig und absolut wahr.
Dieses Wort im Focus behalten, schärft die Sinne und macht den Blick klar.
Und wir brauchen auch gar nicht wie wild verbal um uns treten,
sondern dürfen für Politiker, Moslems, Atheisten und Namenschristen um Erkenntnis der Wahrheit beten.
Emil, ich möchte nun hiermit schließen
und dich, meinen lieben alten Freund ganz herzlich grüßen.

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2Tim 3 Das aber sollst du wissen, dass in den letzten Tagen schlimme Zeiten eintreten werden. Denn die Menschen werden selbstsüchtig sein, geldgierig, prahlerisch, überheblich, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, unheilig, lieblos, unversöhnlich, verleumderisch, unbeherrscht, gewalttätig, dem Guten feind, Verräter, leichtsinnig, aufgeblasen; sie lieben das Vergnügen mehr als Gott; dabei haben sie den äußeren Schein von Gottesfurcht, deren Kraft aber verleugnen sie. Von solchen wende dich ab!
Tit 1,16 Sie geben vor, Gott zu kennen, aber mit den Werken verleugnen sie ihn, da sie verabscheuungswürdig und ungehorsam und zu jedem guten Werk untüchtig sind.
1.Tim 4, 1 Der Geist aber sagt ausdrücklich, dass in späteren Zeiten etliche vom Glauben abfallen und sich irreführenden Geistern und Lehren der Dämonen zuwenden werden.
2.Petr 3,3 Dabei sollt ihr vor allem das erkennen, dass am Ende der Tage Spötter kommen werden, die nach ihren eigenen Lüsten wandeln.

 

Fotos und Belege für diesen Artikel dienen rein zu dokumentarischen Zwecken.

Quelle: Der schmale Weg 2/15
Quellennachweise auf Nachfrage beim Verfasser.

Thema: Deutschland wach auf! | Ein Kommentar

445. Warum fliehen Moslems zu Christen?

Sonntag, 20. September 2015 | Autor:

Lieber Blog Besucher,

das Thema Islam ist in den letzten Jahren mehr als genug diskutiert worden. Trotzdem wird man den Eindruck nicht los, dass der Großteil der Beteiligten nichts verstanden hat. Besonders fällt mir dabei auf, dass sich in den Kirchen viele Blindenführer befinden die Ihre Schafe in die Irre führen. Wundern muss man sich nicht, denn wie kann man den Schafen den richtigen Weg zeigen, wenn man ihn selbst nicht kennt und sich nicht vom Geist Gottes führen läßt. Der Kommentar von Aviel Schneider sagt dazu einiges aus. Lesen Sie selbst und bilden sich daraus Ihr Urteil.

 

NAI Okt.15 Israel S.11

Foto NAI S.11 Oktober 2015

 Kommentar von Aviel Schneider NAI

Tausende Flüchtlinge aus islamischen Ländern fliehen in den Westen. Anstatt in den Schoß ihrer moslemischen Glaubensgeschwister, strömen sie in die offenen Arme christlicher Länder. Warum fliehen syrische, irakische und andere Moslems nicht in die reichen Golfstaaten oder nach Saudi Arabien? Warum leisten diese Länder keine Hilfe für ihre leidenden Glaubensgeschwister im Nahen Osten? So müsste es doch natürlicherweise sein: Dass Moslems in Not zuerst Moslems um Beistand bitten.

In arabischen Medien wurde das Verhalten der reichen Golfstaaten heftig kritisiert. „Dieselben Staaten, die über ihre Medienkonzerne (wie Al Jazeera) Hilfe für das syrische Volk versprochen haben, haben bis heute keine syrischen Flüchtlinge aufgenommen“, schrieb der Chefredakteur der Zeitung Rai al Youm, Abdel Bari Atwan. In einer anderen arabischen Zeitung hieß es: „Auf dem Mars würde man sich eher für die syrischen Flüchtlinge einsetzen als in den Ländern am Persischen Golf.“ Zahlreiche Karikaturen und Bilder in arabischen Zeitungen stellen dar, wie absurd man das Verhalten innerhalb der islamischen Bevölkerung findet.

Gerät ein Jude außerhalb Israels in Not, ist es in erster Linie Israel, das sich für ihn einsetzt. Diese Hilfsbereitschaft gilt weltweit, immer wieder wird Israel dafür gelobt. Zum Beispiel machte es nach dem Erdbeben in Nepal manchen europäischen Reisenden neidisch, als israelische Rettungsteams in kürzester Zeit in der Krisenzone eintrafen und jeden Stein umdrehten, bis alle Israelis gerettet waren. Bei antisemitischen Wellen im Westen gehen Juden nach Israel, nicht in christliche oder islamische Länder.

So etwas ist auf islamischer Seite selten zu sehen. Auch wenn es in Jordanien und in der Türkei Flüchtlingslager für syrische Flüchtlinge gibt, wollen die Moslems aus diesen Lagern doch ebenso in den Westen fliehen. Dass Moslems in christliche Länder fliehen, zeigt, in welcher Angst und in welchem Misstrauen die Moslems untereinander leben. Es ist der Hass innerhalb des islamischen Lagers, der das blutige Chaos im Nahen Osten herbeigeführt hat. Mit Israel hat das nichts, aber auch gar nichts zu tun.

„Moslems verlassen den Islam“, lautete am 5. September eine Überschrift in der israelischen Zeitung Jediot Achronot. Im Artikel wurden moslemische Flüchtlinge in Europa zitiert, die zum Christentum konvertierten.
„Widersagst du dem Teufel?“, fragt in einer Berliner Kirche der Priester den iranischen Flüchtling. „Trennst du dich vom Islam?“ Daraufhin antwortet Mohammad Ali Sonubi mit Ja. Nun ist Mohammad Christ, er heißt ab sofort Martin. Auch wenn manche dies aus technischen Gründen machen, um ihre Chancen auf Asyl zu verbessern, so haben doch etliche Moslems im Artikel zugegeben, dass sie sich als Christen frei fühlen. Sie erzählen, wie sie wegen Krieg und Blutvergießen das Vertrauen in den Islam verloren haben.

Das Video soll zeigen, dass Gott am wirken ist.

Bis 2013 drangen knapp 70.000 afrikanische Immigranten über die Sinai-Halbinsel nach Israel ein, überwiegend Moslems. Warum sind sie nicht in Ägypten geblieben? Oder in ein anderes islamisches Land weitergereist? Als ich Palästinensern in Ostjerusalem die Frage stellte, warum Moslems zu Christen fliehen, stimmten alle fünf überein: „Der Islam kennt keine Freiheit.“ Raed (35), Vater von vier Kindern, er kommt aus Aram, sagte mir, dass Juden und Christen Barmherzigkeit kennen, Moslems nicht. „Schau, was um Israel herum passiert: Moslems töten sich gegenseitig und retten sich entweder nach Israel oder Europa.“

Einerseits ist die Flut der Flüchtlinge in christliche Länder eine Art Kompliment. Aber ebenso ist sie eine demographische Gefahr für die Zukunft.

(as)

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444. Das Flüchtlingsdrama

Sonntag, 20. September 2015 | Autor:

Lieber Blog Besucher,

die Nachrichten dieser Tage beherrschen nur noch ein Thema: Flüchtlinge!!! Wie die Regierenden damit umgehen ist meiner Meinung nach erschreckend. Es zeugt von wenig Verantwortung gegenüber dem eigenen Volk, zeigt aber auch eine große Naivität der verantwortlichen Politiker. Dass es so chaotisch zugeht ist nachvollziehbar, denn wenn man Gott bei allen Entscheidungen ausschließt, in der EU sogar aus der Verfassung streicht, dann muss man sich über das Tohuwabohu nicht mehr wundern. Dies ist meine Einschätzung. Aber lesen wir mal was Herr Schneider dazu zu sagen hat.

 

NAI Okt.15 Israel S.44

Foto NAI S.44 Oktober 2015

Kommentar von Aviel Schneider NAI

Kein anderes Volk versteht das Flüchtlingsdrama in Europa besser als Israel. Zum einen war das jüdische Volk bis vor 70 Jahren selbst auf Flucht, zum anderen sind bis 2013 über 65.000 afrikanische Flüchtlinge über die bis dahin offene Sinai-Grenze nach Israel eingedrungen. Das ist ein Flüchtlingsanteil von knapp einem Prozent der israelischen Bevölkerung. Erst der 250 Kilometer lange Grenzzaun stoppte die Flüchtlingsflut nach Israel. Mit ungefähr einem Prozent der Einwohnerzahl (800.000 Flüchtlingen) rechnet man dieses Jahr auch in Deutschland.

Im Gegensatz zu den europäischen Ländern hat Israel keine offenen Grenzen mit seinen arabischen Nachbarn, über die man Flüchtlinge abschieben könnte. Bis vor drei Jahren wurde Israel weltweit dahingehend kritisiert, es würde afrikanischen Asylbewerbern nicht weit genug entgegenkommen. Orthodoxe Juden mahnten damals jedoch, dass die mehrheitlich moslemischen Eindringlinge den jüdischen Charakter des Landes beeinflussen. Ähnliches sagte nun der ungarische Regierungschef Orban: „Unser Land ist mit Flüchtlingen überschwemmt und die meisten sind Moslems. Das ist ein wichtiger Aspekt, denn dies gefährdet die christlichen Wurzeln Europas.“

In israelischen Medien wird das Flüchtlingsdrama in Europa fast täglich erörtert. Besonders Bilder, auf denen Flüchtlinge in überfüllten Zügen zu sehen sind, wecken in Israel Erinnerungen an eine grausame Vergangenheit. Israel versteht, dass diesen Flüchtlingen geholfen werden muss, aber andererseits erkennt man im islamischen Flüchtlingstsunami nach Europa eine demographische Gefahr.

„Das Blutvergießen im Nahen Osten treibt die Menschen nach Europa, wie Armut und Hunger sie aus Nordafrika nach Europa treiben“, sagte der israelische Diplomat Zwi Mazel im israelischen Rundfunk. Mazel diente als Botschafter in Rumänien sowie in Ägypten. „Europa war auf eine solche Flüchtlingsflut nicht vorbereitet.“ Dies fördert in Europa rechtsextreme Parteien, die wiederum auch gegen Juden sind.

In Budapest sagte der israelischungarische Journalist Peter Boyer gegenüber Ayala Hasson im israelischen Rundfunk, er habe mehrmals von Bürgern in Ungarn gehört, dass die islamische Flüchtlingsflut nach Europa zu einem III. Weltkrieg führen könne. „Ich habe mit vier syrischen Flüchtlingen gesprochen, die mir gegenüber behaupteten, von ihren syrischen Imamen nach Europa geschickt worden zu sein.“

„Keiner sieht eine Lösung, da Europa noch nicht die Größe des Problems versteht“, sagte Israels ehemaliger Botschafter in Deutschland, Avi Primor. „Besonders wenn in den nächsten zwei Jahren Millionen Flüchtlinge nach Europa eindringen. Deutschland hat eine florierende Wirtschaft, aber keinen natürlichen Nachwuchs mehr. Dafür werden Arbeitskräfte gebraucht.“

Europa weiß um die Gefahr, dass sich mit den Flüchtlingen auch Terroristen einschleusen. „Europa machte einen taktischen Fehler, als man Muammar Gaddafi von der politischen Bühne stoßen wollte. Ein Libyen ohne Gaddafi ist zum Eingangstor der unerwünschten Immigranten nach Europa geworden. Für Milliarden Dollar stoppte er damals die Immigrationswelle nach Italien.“ Damals sagte Gaddafi häufig, dass ohne seinen Einsatz an seiner Küstengrenze Europa schnell zu einem zweiten Afrika werden würde. „Trotz aller Romantik der offenen Grenzen in der EU – Europa muss nun neu überdenken, wie es seine Grenzen gegen solche Flüchtlingsfluten absichert. Das ist legitim“, sagte Israels ehemaliger Botschafter in Paris, Daniel Shek.

Manche mutmaßen, dass die Entwicklung im Interesse der USA sei, weil dadurch Europa wirtschaftlich geschwächt werde. Europa steckt in der Zwickmühle: Es will die Vergangenheit auf keinen Fall wiederholen, aber andererseits gefährdet die islamische Flut das christliche Abendland und seine Demokratie. Laut Shek ist es naiv zu sagen, dass diese Menschenflut keine Auswirkungen haben wird.
„Die Rechtsextremisten werden in allen Ländern stärker und dies wird sich unter anderem auf die jüdischen Gemeinden in Europa auswirken.“ (as)

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443. Flüchtlinge strömen nach Deutschland

Freitag, 18. September 2015 | Autor:

NAI Okt.15 Israel S.23

Foto NAI S.23 Oktober 2015

Sehr geehrter Besucher,

viele Worte zum Flüchtlingsdrama möchte ich hier nicht machen, weil der Kommentare von Leuten die alles besser wissen, sehr viele sind. Einen Mann wie Ludwig Schneider möchte ich aber hier zu Wort kommen lassen, weil er dieses Thema so gut kennt wie kaum ein anderer.

 

Ein Bericht von Ludwig Schneider – „Auf der Flucht“

Zuerst wurden meine Eltern von den Nazis verfolgt, weil sie Juden waren. Dann wurde mein Vater aus politischen Gründen von den Kommunisten verfolgt. So mussten wir 1950 – ich war gerade neun Jahre alt – bei Nacht und Nebel aus der DDR nach Westdeutschland fliehen. Noch heute höre ich die Schüsse der Vopos, die auf uns geschossen haben. Wir ließen all unser Hab und Gut, Haus und Hof in Magdeburg zurück und hausten in Siegen mit 12 Personen im Flüchtlingslager in nur einem Zimmer, d.h. ich kenne aus Erfahrung das Flüchtlingselend.

Heute strömen Tausende Menschen aus anderen Nationen, Kulturen und Religionen in die europäischen Wohlstandsländer. Ihr beliebtestes Ziel ist Deutschland. In diesem Jahr rechnet man mit 800.000, die in Deutschland um Asyl suchen. Das Tragische ist, dass Tausende Flüchtlinge von Schleppern in Boote gepfercht werden, von denen viele dann im Mittelmeer ertrinken oder anderweitig grausam auf dem Weg umkommen.
Skrupellose Verbrecher versprechen den Flüchtlingen in Europa ein Paradies, das ihnen aber auch Europa und selbst Deutschland auf Dauer nicht bieten kann.

Noch herrscht eine Euphorie der Hilfsbereitschaft. Aber irgendwie gewinnt man bereits den Eindruck, dass bei Vielen, die am Anfang den ankommenden Asylsuchenden geholfen haben und den Kindern Teddybären schenkten, bereits die Lust daran verloren geht, weil ihnen die Masse der Asylsuchenden jetzt unheimlich wird.

Hier bahnt sich etwas an, was auch das Wohlstandsdeutschland auf Dauer nicht in den Griff bekommt. Es gibt moslemische Flüchtlinge, die schnell rabiat werden können, wenn sie nicht das bekommen, was sie sich in ihrer Fantasie vorgestellt haben. Das kann für Europa zur islamistischen Gefahr werden, die man dann nicht mehr abschieben kann – Israel hat damit seine Erfahrung. 1967 küssten die Araber noch die Israelis, heute werfen sie Steine.

NAI Okt.15 Israel S.9

Foto NAI S.9 Oktober 2015

Wer das Phänomen „Migration“ erklären will, muss auf den Anfang der Menschen und die Bibel zurückgreifen.

Der Mensch wurde von Gott geschaffen und vermehrte sich. Es dauerte nicht lange, da wurde er übermütig. Da kam die Sintflut und nur Noahs Familie blieb übrig. Später baute der Mensch den Turm zu Babel, der brach zusammen und die Menschen flohen in alle Welt. Von da an gibt es viele Sprachen und Völker, und die schufen sich viele Götter und Religionen. Dabei gibt es nur einen einzigen Gott: den Gott JHWH, den Gott Israels.

Doch die Menschen, so unterschiedlich sie aussehen, stammen alle von ein und denselben Ureltern ab. Auch der weiße Finne, der schwarze Ghanaer und der gelbe Chinese. Die Juden waren zu Jesu Zeiten braun wie heute die Wüstennomaden im Negev. Weil die Juden unter alle Völker zerstreut waren, kehren sie nun mit verschiedenen Hautfarben in das Land ihrer Väter, nach Israel zurück und sind wieder ein Volk wie vor 2000 Jahren. Was ist das Geheimnis, dass die Juden nach 2000 Jahren unterschiedlicher Entwicklung wieder ein Volk und ein Staat wurden? Das ist ihr gemeinsames Glaubensbekenntnis an ein und denselben Einen Gott.

Anders ist es jetzt in Europa: Christen verlieren durch den Zustrom von Moslems ihre Balance. Moslems werden für Christen eine Gefahr, weil die Moslems aggressiv für ihren Islam eintreten. Dagegen fehlt den Christen meist der Mut, denen, denen sie helfen, ihren Glauben an Jesus missionarisch zu bekennen. Es ist unsere Pflicht, allen Menschen zu helfen, ungeachtet der Religionszugehörigkeit! Das ist klar! Dennoch schreibt Paulus in Galater 6,10, dass wir zuerst unseren Glaubensgenossen helfen sollen. Und wenn wir Andersgläubigen helfen, dann nur so „dass sie dadurch unseren Vater im Himmel preisen“, sagt Jesus in Matthäus 5,16. Wie aber können sie unseren Vater im Himmel preisen, wenn man ihnen nicht sagt, dass diese Hilfe von Christen kommt, denn nur dann ist unsere Hilfe nachhaltig und hat Ewigkeitswert.

Im Flüchtlingslager Siegen bekam ich als Kind eine Bibel, die hat mein Leben zu Gott hin verändert.

Von Ludwig SCHNEIDER

Noch eine Bemerkung zum Schluß:

Gut finde ich es nicht wenn Kriegsflüchtlingen die um Asyl ersuchen, sich in einer solchen Art und Weise Zugang in ein fremdes Land verschaffen.

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436. Gender – Ideologie

Mittwoch, 1. April 2015 | Autor:

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Der Gender Plan

 

 

Liebe Blog Besucher,

man kann bei diesem Thema nur noch den Kopf schütteln und sich wundern wie weit unser Land inzwischen in den unmoralischen und unchristlichen Sumpf versunken ist. Was rot-grün-linke Politik in wenigen Jahren geschafft haben ist ein trauriger Zustand.

Wenn die normalen Bürger unseres Landes jetzt nicht aufwachen, dann sehe ich keine gute Zukunft für unser Land voraus.

Lesen und hören Sie selbst was andere Menschen zu diesen Thema zu sagen haben.

Jürgen von der Lippe Gender-Scheiße

Gender mich nicht voll

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Birgit Kelle: Gender-Mainstreaming ist „wirre Ideologie“

Glaubens Kompass zu Gender Ideologie

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Es gibt Hoffnung weil es noch viele und verantwortungsbewußte Menschen gibt die sich nicht von diesen links-rot-grünen Gutmenschen umerziehen lassen, sondern Gottes Schöpfung achten und ehren.

Ein Beispiel:

Die Vorgeschichte war, dass sich die Stadt Giessen in die Kompetenz der Eltern eingemischt hat und den Eltern den Erziehungsauftrag mehr oder weniger streitig machen wollte.

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit Entsetzen und großer Besorgnis habe ich gemeinsam mit tausenden weiteren Bürgern Deutschlands erfahren, dass sich Ihre Stadt als öffentliche Körperschaft in Sexual – Erziehungsfragen einmischt, die einzig und allein Eltern obliegen. Die Kampagne „Mach Sex wie und mit wem du willst“ ist von der Abteilung Kinder- und Jugendförderung gestartet worden.

Abteilungsleiter Egon Wielsch wird in MEDRUM, christliches Informationsforum zitiert: „Homosexualität müsse zum Mainstream-Thema werden!“ Dieses ist sofort zu stoppen und seitens der Stadt erwarten tausende Bürger in Deutschland eine Entschuldigung. Bitte beteiligen auch Sie sich und wenden Sie sich in Briefen, Anrufen und Emails gegen diese Kampagne der Stadt Gießen, um eine biologisch und moralisch nicht haltbare ideologische Kampagne zu stoppen. In dieser Aktion wird nicht davor zurück geschreckt, die Kinder in den staatlichen Kindergärten und Grundschulen mit der Thematik der Homosexualität und Sexualität zu konfrontieren, ohne dass die Eltern um Erlaubnis gefragt werden. Es wird einfach getan und damit werden die Kinder zum Nachahmen verführt. Eltern stehen vor vollendeten Tatsachen!

Dies ist ein krimineller Akt und ich protestiere, mich mit tausenden Eltern und Großeltern in Deutschland Eins wissend, auf das schärfste dagegen. Dieser Brief geht an zahlreiche Medien, Betriebe und Institutionen der Stadt Gießen und Marburg sowie an führende Repräsentanten deren Universitäten. Bitte nehmen Sie Einfluss, bringen Sie Ihre Stadtmütter und -väter zur Vernunft.

 

Die Antwort der Stadt Giessen war wie nicht anders zu erwarten ein einziges heraus reden, so wie wir es kennen. Diese Leute werden von uns Bürgern bezahlt. Hallo Deutschland – aufwachen!

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Feuer1_Christopher-Nobel_pixelio.de

Es wird Deutschland nicht gut tun.

Noch ein Kommentar:

Gender – Es droht Diktatur des Absonderlichen
(30.03.2015)

Nachdem es in der letzten Zeit in Baden-Württemberg hinsichtlich der Elternproteste gegen die grün-roten Bildungspläne in Sachen “Porno und Perversi-Gesamtschule” etwas ruhig geworden war (siehe auch Beitrag “Porno und Perversi-Gesamtschule in den FCDI-Christlichen – Impulsen) – was wohl auch darauf zurückzuführen ist, dass sich die kirchlichen Vertreter einseifen ließen – holt die grün-rote Landesregierung in Baden-Württemberg jetzt zu einem großen Schlag aus, der nicht mehr nur die Lehrpläne, sondern alle Lebensbereiche umfasst.

Zusammengefasst geht es jetzt speziell in Baden-Württemberg um folgendes:

• Die Einführung einer so genannten „dritten Elternschaft“
• Zuschüsse für Hochschulen mit einem angeblich veralteten Menschenbild sollen gekürzt oder gestrichen werden
• Institutionen, die nach Definition des Aktionsplans „diskriminieren“ (wie z.B. Kirchen) [steht wirklich genauso in dem Papier!] soll die Unterstützung gestrichen werden und sie sollen keine Aufträge mehr erhalten
• „Runde Tische“ zur Geschichtsaufarbeitung
• Sanktionen für transphobe und homophobe Medieninhalte (Wort, Bild) – aktive Medienbeobachtung
• LSBTTIQ*-Quote im Südwestfunk, Rundfunkrat und Zweitem Deutschen Fernsehen
• LSBTTIQ-Lehrstuhl an einer Universität • Zulassung anderer Geschlechtsangaben im Personalausweis
• Legalisierung der Leihmutterschaft
• Überarbeitung der Lehrmaterialien und Unterrichtsbeispiele, insbesondere in Schulbüchern: Vielfalt sichtbar machen
• Diversitybeauftragte für das Thema LSBTTIQ in Kommunen
• Ehrenamtsnachweis – Kategorie LSBTTIQ ergänzen
• Sensibilisierung und Information im Kindergarten: Anpassung von Büchern und Spielen, Schulungen von Führungskräften in Kindergärten/Kindertagesstätten
• Unterstützung von Partys und Veranstaltungen der Community auch an konservativen Plätzen, Anerkennung von Szenelokalitäten
• Kritische Betrachtung des Dudens

*LSBTTIQ = Abkürzung für lesbisch-schwul-bisexuell-transsexuell-transgender-intersexuell-queer

Es geht jetzt nicht mehr nur um “Gleichberechtigung”, “Frauenquote” und derartige verhältnismäßig harmlose Dinge, sondern auch um einen massiven Angriff auf die Natur des Menschen und den gesunden Menschenverstand. Es geht um nichts weniger als ein gewaltiges Umerziehungsprogramm, das die gesamte Bevölkerung einschließt.

Ideologien haben es an sich, dass sie im Konflikt mit der Wirklichkeit und der menschlichen Natur stehen, weshalb sie alle früher oder später scheitern müssen. Die Wirklichkeit lässt sich nicht überlisten. Deshalb werden Ideologien von den meisten Menschen auch nicht verinnerlicht, was viele aber nicht daran hindert sich aus opportunistischen Gründen anzupassen um Schwierigkeiten aus dem Weg zu gehen.

Es wird aber nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird. Darum ist Gelassenheit angesagt.

Allerdings kann auch eine verquere Quatsch-Ideologie nachhaltige Schäden bewirken, die dann wieder ausgebügelt werden müssen. Aber soweit sollte man es erst gar nicht kommen lassen. Anpassung und Verblödung haben, wie noch zu zeigen sein wird, allerdings schon um sich gegriffen, weshalb gegen den gemeingefährlichen Gender-Blödsinn energisch vorgegangen werden muss.

Schon bisher gab es alle Lebensbereiche beherrschende Ideologien, denkt man an den Sozialismus / Kommunismus oder die Rassenlehre der Nationalsozialisten – wobei letztere keine rein deutsche Erfindung war, sondern nur mit typisch deutscher Gründlichkeit “vervollkommnet” wurde. Eine Gründlichkeit, die auch jetzt in Sachen Gender erkennbar ist.

Trotz der den bisherigen Ideologien zugrunde liegenden fundamentalen Irrtümern und folgenschweren Fehleinschätzungen konnte man diesen – im Gegensatz zum Gender-Unfug – einen gewissen intellektuellen Anspruch nicht absprechen.

Dahingegen handelt es sich beim Gender-Unfug, der nun auf alle Lebensbereiche übertragen werden soll, um eine durchschaubare und hirnrissige Wahnidee, die von einem natürlich empfindenden Menschen unmittelbar als solche durchschaut wird. Gender ist Dummheit pur.

Für jeden, der seine fünf Sinne beieinander hat, steht zweifelsfrei fest, dass die Menschheit aus Männern und Frauen besteht. Das ist so klar, dass darüber überhaupt nicht diskutiert werden kann.

Nun wird es aber immer so sein, dass Menschen mit Behinderungen auf die Welt kommen, wobei sich diese Behinderungen und Fehlsteuerungen auch auf die Sexualität beziehen können.

Nun käme – bis jetzt jedenfalls – niemand auf die Idee, körperlich oder geistig Behinderte speziellen Ethnien, Volksstämmen oder Rassen zuzuordnen und zu verlangen, diesen einen gesonderten völkerrechtlichen Status zuzubilligen und das gesamte öffentliche Leben entsprechend umzustrukturieren.

Das Gleiche wäre es, wenn man sagen würde, dass Krankheit und Gesundheit eine Frage der Orientierung ist, wonach es meine Entscheidung ist, ob ich gesund oder krank, behindert oder nichtbehindert bin, wobei sich für eine in dieser Art hirnrissige Ideologie sogar Ansatzpunkte ergeben würden, weil Krankheit ein relativer Begriff ist, der sich ebenso wenig, wie der Begriff “normal” definieren lässt, wobei hinzukommt, dass es keine Krankheit gibt, die man sich nicht auch einbilden könnte.

Aber auf dieser Ebene liegt der Genderwahn, der unterstellt, dass jede Normabweichung im sexuellen Empfinden und Verhalten ein anderes Geschlecht darstellt, das gleichberechtigt neben der Unterscheidung in männlich und weiblich steht, wobei noch hinzukommt, dass sich jeder jederzeit sein Geschlecht selbst wählen kann, womit sich der Genderwahn selbst in den Schwanz beißt, weil es demnach Geschlechter geben muss, von denen man seine Wahl ableiten kann.

Man fragt sich, wie es sein kann, dass an sich geistig gesunde Menschen auf einen solchen Irrsinn wie die Genderideologie verfallen können, wo doch völlig unzweifelhaft feststeht, dass die Menschheit aus Männern und Frauen besteht, die sich nicht nur anatomisch, sondern auch in ihrer Gehirnstruktur und dem Hormonhaushalt deutlich unterscheiden.

Daraus müsste sich doch ganz zwangsläufig ergeben, dass anatomische Missbildungen, die eine klare Zuordnung zu einem Geschlecht erschweren und gravierende Abweichungen im Empfinden und Verhalten eine Normabweichung darstellen. Hinzu kommt, dass die Zahl dieser Menschen – bezogen auf die Mehrheit der Menschen – äußerst gering ist.

Aber warum sollen dann derartige Abweichungen zur allgemeinen Norm erhoben werden, die allgemein zu akzeptieren ist? Aber scheinbar ist keine Dummheit groß genug, um nicht als Grundlage für eine Weltverbesserungsideologie herzuhalten. Wie sagte doch Albert Einstein: “Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit, aber beim Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.”

Eine Erklärung für dieses Verhalten, das jeder wissenschaftlichen Grundlage entbehrt, ist ein ideologisch gefärbtes Weltbild, dem es um die unterschiedslose Gleichheit aller Menschen geht, die jetzt auch nicht mehr vor dem natürlichen Unterschied zwischen männlich und weiblich haltmacht.

Wenn es um Ideologie geht, wird die Wirklichkeit ignoriert und der gesunde Menschenverstand ausgeschaltet, wobei man hier gleichzeitig Homosexuellen, Lesben und sonstigen Normabweichlern entgegenkommt, die sich nunmehr als “völlig normal” bezeichnen können. Möglicherweise steht hinter dem Genderschwachsinn die Homolobby.

Dafür sprechen die Aussagen von Sozialministerin Katrin Altpeter:

„Viele Menschen in Baden-Württemberg glauben, dass Hetero- und Homosexuelle heute vollkommen gleichgestellt sind und von der Gesellschaft gleich behandelt werden – aber das ist ein Trugschluss. Deshalb erarbeitet die Landesregierung unter der Federführung des Sozialministeriums zurzeit einen Aktionsplan „Für Akzeptanz und gleiche Rechte“. Die Ergebnisse der Onlinebefragung fließen in diese Arbeit ein. Mit dem Aktionsplan werden wir bestehende Benachteiligungen überall dort bekämpfen, wo Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung benachteiligt, angefeindet, schräg angeschaut oder angegriffen werden.“ Der Aktionsplan werde noch vor dem Sommer ins Kabinett gebracht, so Altpeter. Für erste Umsetzungsmaßnahmen in diesem und im kommenden Jahr stehen insgesamt 1 Mio Euro zur Verfügung.

Seitens der weitgehend gleichgerichteten Medien wird man keine Kritik an den absurden Plänen der Landesregierung hören. Die “Qualitätsmedien” werden die Pläne der Landesregierung allenfalls nur am Rande, wenn überhaupt, erwähnen und Gegendemonstrationen verfälscht wiedergeben, indem sie die Teilnehmerzahlen ganz erheblich herunterschrauben, ihr Augenmerk auf die “Gegendemonstranten” richten und die Antifa-Randale in einen ursächlichen Zusammenhang mit den friedlichen Demonstranten bringen.

Auf der Webseite der “Antifa Reutlingen-Tübingen” war unter anderem folgendes zu lesen:

Der Homofeindlichkeit am 21.März nicht die Straße überlassen:

Erneut planen die homo- und genderfeindlichen Bildungsplan-Gegner/Innen am 21.03. in Stuttgart auf die Straße zu gehen. Sie selbst bezeichnen sich als besorgte Eltern, doch hinter diesem Label verbirgt sich eine unappetitliche Suppe aus christlichen Fundamentalisten/innen, Rechtspopulisten/innen, antimuslimischen Rassisten/innen und Aktivisten/innen der neurechten identitären Bewegung Deutschlands. Auch der eine oder andere Neonazi wird wieder mitlaufen.

Gegen die heterosexuelle Normvorstellung sowie homo- und transfeindliche Hetze, die sich als freie Meinungsäußerung tarnt, wollen wir erneut protestieren.

Damit ist alles gesagt!

Wie ist das alles zu bewerten?

Seit eh und je wird die Liebe zwischen Mann und Frau in Liebesliedern, Opern, Operetten, Musicals, Schlagern usw. besungen und in Liebesgeschichten, Romanen, Liebesfilmen usw. verarbeitet. Liebes- und Ehegeschichten sind Thema Nummer 1 der Regenbogenpresse. “Amore” – das ist es, was die Menschen in allen Altersklassen interessiert und fesselt. Und daran wird sich auch weiterhin nichts ändern.

Auch Vater- und Muttergestalten haben ihren Platz in Kunst und Literatur.

Nach den Wahnvorstellungen der Genderprotagonisten befindet sich die gesamte Welt damit in einer “Zwangsheterosexualisierung”, was nur von den “Genderisten” durchschaut wird, weshalb diese über das fortschrittlichere Weltbild verfügen, wobei dann die Mutter zu einer “sexuellen Stereotype” wird und es anstelle von Vater und Mutter, Elter 1 und Elter 2 heißt und wo dann ein Kind auch zwei Mütter oder zwei Väter haben kann oder eine Mutter, die früher ein Mann war usw.

Wer das nicht “einsieht” und damit am “überholten” bisherigen Weltbild festhält, ist nicht mehr zeitgemäß und förderungswürdig. Beim Genderwahn geht es um Akzeptanz. Toleranz reicht nicht mehr aus. Der Genderwahn soll alles durchdringen, bis hinein in die gendergerechte Sprache und in gendergerechte Formulare.

Um es ganz klar zu sagen: Das Land soll unter die Herrschaft einer Minderheit von LSBTTIQ-Menschen mit einem abweichenden Sexualverhalten gestellt werden, die ihre Lebensart zur Norm erheben und ihre Sichtweise anderen aufzwingen.

Jeder darf und soll so leben, wie es seinem Naturell entspricht. Von mir aus darf einer das alles sein, was hier an Absonderlichkeiten angeführt ist. Es kann aber keinesfalls akzeptiert werden, Absonderlichkeiten verpflichtend zur Norm zu erheben und die übrigen Menschen im Land zu zwingen, das zu akzeptieren, wobei sie im Fall der Kritik oder der Äußerung einer anderen Sichtweise mit Sanktionen rechnen müssen. Es kann keinen exklusiven Artenschutz für LSBTTIQ Personen geben. Mehr als die üblichen Bürgerrechte kann es auch für diesen Personenkreis nicht geben.

Und wie sieht es andersherum aus? Müssen sich bekennende Heterosexuelle als rückständige Rechtspopulisten, Rassisten, Neonazis usw. bezeichnen lassen? Immerhin müsste die Heterosexualität den gleichen Wert wie die LSBTTIQ Abartigkeiten haben. Aber scheinbar ist das nicht so.

Es ist zu fragen, ob eine Landesregierung ihre Kompetenzen nicht ganz erheblich überschreitet, wenn sie diese zur Einführung einer Gender-Diktatur missbraucht.

In diesem Fall besteht das Recht, ja die Pflicht zum entschiedenen Widerstand!

Und noch etwas: Wenn Linke und Grüne durchknallen, könnte das als “typisch” auf ein gewisses “Verständnis” stoßen. Völlig unverständlich und nicht akzeptabel ist es aber, wenn die EKD auf dieser Welle mitschwimmt und z.B. die Evangelische Landeskirche in Baden die Gleichstellung von Menschen mit unterschiedlicher sexueller Orientierung und Identität vorantreiben will.

Aber von der EKD ist man es ja gewohnt, dass sie jede Gelegenheit zum Verrat am christlichen Glauben wahrnimmt. Früher oder später wird sie deshalb auch das Schicksal des Genderschwachsinns teilen.

Was ist vom Wort Gottes dazu zu sagen?

Eine Frau soll nicht Männersachen tragen und ein Mann soll nicht Frauenkleider anziehen, denn wer das tut, der ist dem Herrn, deinem Gott, ein Gräuel.

5. Mose 22, Vers 5

Ich erinnere mich hier an den antiquierten Spruch:

“Mädel, zieh ein Röcklein an, die Hose zieret nur den Mann!” Wobei man gleich fragen muss, wie es da um die Schotten mit ihrem Schottenrock bestellt ist.

Aber darum geht es überhaupt nicht. Die Damen- und Herrenbekleidung hängt seit eh und je von der Mode ab, weshalb es auch keine “christliche” Kleidung geben kann.

Es war aber schon immer so, dass männliche und weibliche Kleidung deutlich zu unterscheiden waren, auch dann, wenn Frauen Hosen angezogen haben. Denn auch die Damenhose unterscheidet sich in ihrer Machart deutlich von der Herrenhose.

Berufskleidung kann zweckmäßigerweise auch so beschaffen sein, dass kein direkter Unterschied zwischen männlich und weiblich erkennbar ist. Aber auch darum geht es nicht.

Gott will, dass Männer und Frauen auch im bekleideten Zustand deutlich zu unterscheiden sind. Von daher würde ein Mann mit Dauerwellen im Haar, behangen mit Schmuck, lackierten Finger- und Fußnägeln, hochhackigen Schuhen und angetan mit einem Modellkleid – vom Auftritt bei einem Kostümfest mal abgesehen – lächerlich wirken. Bis jetzt jedenfalls.

Beim gemeingefährlichen Genderwahnsinn geht es aber gerade darum, die Grenzen zu verwischen und bislang noch lachhafte Aufzüge salonfähig zu machen. Ein Beispiel dafür ist der bärtige Chonchita Wurst, der mit seinem Auftritt bei dem Eurovision Song Contest 2014 wahre Begeisterungsstürme hervorgerufen hat und den ersten Platz belegen konnte.

Da die Kleidung immer auch ein Ausdruck der geistigen Haltung ist – Kleider machen bekanntlich Leute – geht es letztlich auch hier um einen Angriff auf unsere abendländische Kultur, der darin besteht, die natürlichen Unterschiede zwischen den Geschlechtern zu verwischen.

Männer, die den Drang verspüren, sich weiblich zu kleiden, sind deshalb nicht sexuell anders orientiert, sondern leiden an einer Persönlichkeitsstörung.

Soweit es an uns liegt, müssen wir dieser Art von grobem Unfug widerstehen.

Jörgen Bauer

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435. SPD und Grüne – „Neuer Feminismus“ – Schwachsinn

Freitag, 27. März 2015 | Autor:

 Artur_Runge-Metzger,_Yasmin_Fahimi,_Ingo_Arzt,_Rebecca_Harms_&_Martin_Unfried_2014

Wikipedia_Yasmin_Fahimi,_zweite von links 2014.

Sehr geehrter Blog Besucher,

wenn Sie den folgenden Beitrag aufmerksam lesen, dann bin ich sehr gespannt auf Ihre Reaktion. Meine Reaktion war: Die Autorin Susanne Kablitz hat recht, und ich frage mich wie lange Politiker unser Land mit einem solchen Schwachsinn – von Volksvertretern mit fürstlicher Pensionszusage – noch besabbern dürfen.

Jeder normal denkende Mensch muss doch langsam bemerken, wie wir gesteuert und manipuliert werden. Das erinnert mich sehr an Zustände vor 80 Jahren in Deutschland. Es ist an der Zeit aufzuwachen.

 

Ein-himmelschreiender-schwachsinn

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