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627. Flüchtlinge – echte und trickreiche

Dienstag, 27. Februar 2018 | Autor:

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Liebe Blog Besucher,

was sich beim Thema Flüchtlinge im Herbst 2015 in unserem Land abgespielt hat, kann man eigentlich nur mit einem Wort beschreiben: Chaos!

Chaos deshalb weil eine Bundeskanzlerin sich über Gesetze in unserem Land hinweg gesetzt hat. Kein zweiter Regierungschef in Europa hat sein eigenes Volk zu überfahren wie Frau Merkel.

Die negativen Folgen erleben wir jetzt nach mehr als 2 Jahren tagtäglich in unseren Alltag. Deutschland hat sich verändert und ist nicht mehr das Gleiche wie vor 2015.

Der nachfolgende Artikel von Jörgen Bauer zeigt klar und deutlich auf wie man dieses ganze Chaos hätte vermeiden können. Viel Erkenntnis beim lesen.

 

 

Brich dem Hungrigen dein Brot, und die im Elend und ohne Obdachsind, führe ins Haus! Wenn du einen nackt siehst, so kleide ihn, und entzieh dich nicht deinem Fleisch und Blut!

Jesaja 58, Vers 7

 

Der obige, oft auch überstrapazierte Vers, ist allgemein bekannt.

 

Mit großem Interesse habe ich deshalb den Beitrag von Pfarrer Johannes Frey im Informationsbrief der Bekenntnisbewegung „Kein anderes Evangelium“, Ausgabe Februar 2018, Nr. 308, gelesen, der unter der Überschrift „Willkommenskultur oder Abschottung? – Gibt es eine christliche Antwort auf die gegenwärtige Völkerwanderung?“ – stand.

Der Autor ist ein biblisch orientierter, kritischer Analytiker, der sehr sinnvoll und überzeugend zwischen „Gesinnungsethik“ und „Verantwortungsethik“ differenziert. Dabei geht es um den Unterschied zwischen gut und gut gemeint.

Der Unterschied zwischen beiden Haltungen besteht darin, dass der Gesinnungsethiker weltweit allen Menschen helfen will, und wie bei der Willkommenseuphorie, auf rechtswidrige und gröblich rechtsverletzende Weise blindlings alle Welt zu uns einlädt, anschließend mit vollen Händen Geld, das ihm nicht gehört, verteilt und auf ebensolche Weise großzügige Zugeständnisse macht, ohne dabei auch nur im Geringsten die Folgen zu bedenken.

Er verhält sich wie der sagenhafte Karnevalist, der, bevor am “Aschermittwoch alles vorbei ist”, noch schnell sein restliches Geld auf den Putz haut, wobei es ihm egal ist, wovon er ab Donnerstag leben wird.

Genau das ist bei der die Flüchtlingskrise auslösende unverantwortlichen Einladung an alle Mühseligen und Beladenen erfolgt, was mit humanistischen Phrasen und aus dem Zusammenhang gerissenen biblischen Zitaten unterlegt wurde, wobei diejenigen, die das kritisch sahen, diffamiert wurden und ihnen gleichzeitig ein schlechtes Gewissen gemacht werden sollte.

Die Folgen dieses unverantwortlichen und letztlich sogar strafbaren Verhaltens haben wir noch lange nicht im Griff. Es sind nämlich nicht nur Flüchtlinge und wirklich Schutzbedürftige unkontrolliert eingesickert, sondern in ganz erheblichen Maße auch kriminelle Elemente, Asoziale, Betrüger und Gewalttäter aus Kreisen, die weiterhin alle sich bietende Gelegenheiten ausnutzen, um mittels gefälschter Pässe und sonstigen frisierten “Dokumenten” illegal einzureisen und es dabei mit der Wahrheit nicht so genau nehmen.

Und alle diese Leute werden großzügig alimentiert, wobei sich der Staat weitgehend als handlungsunfähig erweist bzw. indem er sich selbst durch seine Bürokratie und dem Wunsch, es allen recht zu machen, verbunden mit ausufernden Klagemöglichkeiten, lähmt.

Vom politisch-medialen Komplex wird uns hier weiterhin eine heile Welt vorgegaukelt und nicht dazu passende Fakten und Tatsachen großzügig unterschlagen. Auch wenn die sozialen Netzwerke kontrolliert (NetzwerkDG) und zensiert werden (“Bundestrojaner”), sickert doch noch vieles an skandalösen Vorgängen durch, wodurch der Eindruck entsteht, dass wir seitens der gleichgerichteten Medien und Politiker nach Strich und Faden verdummt werden, ganz genau so, wie man es von der früheren DDR her kennt.

Das Gegenstück zum emotional aufgeladenen Gesinnungsethiker ist der Verantwortungsethiker, der ebenfalls Notleidenden helfen will, aber dabei die Folgen seines Tuns bedenkt.

Ein Verantwortungsethiker war Friedrich von Bodelschwingh (1831 – 1910). Der Gründer von Bethel gab den Obdachlosen keine Almosen, sondern eine Aufgabe. Dazu gab er ihnen Werkzeuge in die Hand und die nötige Anleitung. Das war nicht immer einfach. Aber am Ende wurden aus Fürsorgebedürftigen aktive und respektierte Teilnehmer am gesellschaftlichen Leben.

Und das Werk Friedrich von Bodelschwinghs ist nicht das Einzige dieser Art von christlich geprägter Nächstenliebe.

Gesinnungsethik und Verantwortungsethik erwachsen jeweils aus einer bestimmten Glaubenshaltung. Gesinnungsethik geht von einem falschen Menschenbild aus, wonach der Mensch von Natur aus gut ist, und das ist der große Irrtum, der zu rückgratloser Duldsamkeit gegenüber kriminellen Elementen und Betrügern führt, die sich, zu Lasten des aufnehmenden Staates, trickreich als Notleidende ausgeben und damit Forderungen stellend in die sozialen Sicherungssysteme einsickern.

Der obige Vers aus Jesaja 58 hebt nicht darauf ab, allen Notleidenden weltweit zu helfen, sondern sich in allererster Linie der akut Notleidenden im unmittelbaren Umfeld anzunehmen, und bereits da gibt es nach wie vor genug zu tun.

Gesinnungsethik erwächst aus dem Gedanken, dass der Mensch durch sein Tun qualifiziert wird. Wer das Gute tut, ist somit gut und wertvoll.Das ist die Haltung der Gesetzlichkeit, die Jesus am pharisäischen Judentum scharf kritisierte. Dieser Haltung ist das eigene Gutsein wichtiger als die Folgen des eigenen Tuns für andere.

Die Verantwortungsethik erwächst aus dem Wissen, dass ich niemals durch mein Tun zu einem guten Menschen werden kann, sondern immer ein Sünder bleiben werde.

Das heißt nicht, nichts zu tun, sondern zu wissen, dass auch beim Helfen Fehler gemacht werden, was aber besser ist, als überhaupt nichts zu tun.

Wie ist das alles zu bewerten?

Wenn sich der Staat in rechtswidriger Weise als Wohltäter der Menschheit aufspielt, dann belastet er ungefragt seine Bürger und gibt deren Geld mit vollen Händen aus. Die Regierenden, die hier vom Recht abweichen, verzichten dabei nicht auf ihr eigenes Recht, sondern auf das Recht der ihnen anvertrauten Menschen. Es geht dabei auch um das Recht der Bürger auf Schutz vor dem Unrecht, den der Staat ihnen nicht vorenthalten darf.

Daraus ergibt sich, dass die Politik zur Aufnahme Schutzsuchender nur in den engen Grenzen des Asylrechts berechtigt ist. Für den Bereich der Migrationspolitik besteht die Pflicht, in Abwägung der Folgen das Beste für die aufnehmende Gesellschaft anzustreben.

Dementsprechend wählen klassische Einwanderungsländer ihre Immigranten nach ihrer Leistungs- und Integrationsfähigkeit und -bereitschaft aus. Denn niemand hat ein Recht auf Einwanderung nur aufgrund der Tatsache, dass sein Einkommen in seiner Heimat geringer wäre als die Sozialhilfe in Deutschland.

Im Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise ist eine große Zahl von Jugendlichen bei uns eingereist, denen man bereitwillig unsere großzügigen Leistungen der Sozial- und Jugendhilfe zur Verfügung stellt, so dass es ihnen an nichts fehlt.

Jetzt wurde der Ruf nach Familienzusammenführung laut, damit die Jugendlichen bei uns noch besser integriert werden können. Wie bekannt ist, wurden viele Jugendliche als Quartiermacher vorausgeschickt, die hier den Boden für den Zuzug der restlichen Familie bereiten sollen.

Aber kann das der Sinn der Sache sein? Warum soll eigentlich alles bei uns integriert werden? Familienzusammenführung ist auch möglich, wenn die Jugendlichen wieder zu ihren Familien zurückkehren, dorthin, wo sie hergekommen sind.

Die andere Seite ist die islamische Unterwanderung und die Ausdünnung der ursprünglichen Bevölkerung durch Menschen aus einem anderen Kulturkreis mit Gewohnheiten und Verhaltensweisen, die nicht zu unserer Kultur passen, sondern als Bedrohung wahrgenommen werden müssen. Es ist nur zu verständlich, wenn sich hier Widerstand formiert.

Was kann vom Wort Gottes noch dazu gesagt werden?     

 

Darum, solange wir noch Zeit haben, lasst uns Gutes tun an jedermann, allermeist aber an des Glaubens Genossen.

Galater 6, Vers 10

Es ist immer richtig, Flüchtlingen und Notleidenden, die zu uns kommen, ohne Ansehen der Person, zu helfen. Das muss aber im Rahmen der Gesetze und vernünftig geschehen, wobei die Folgen für Staat und Gesellschaft zu bedenken sind und die Bewahrung der eigenen Grundlagen im Auge behalten werden müssen.

Aufgabe der Christen hierzulande wäre es, sich in allererster Linie der Christen unter den Flüchtlingen anzunehmen, die wegen ihres Glaubens verfolgt wurden und die in den Flüchtlingsheimen teilweise von den gleichen Leuten bedroht und schikaniert werden, deretwegen sie geflüchtet sind.

Es gäbe also viel zu tun, um die eingetretenen Fehlentwicklungen zu korrigieren und die Flüchtlingsproblematik auf ein akzeptables Maß zu reduzieren.

Vor lauter unkritisch einseitiger Wohltätigkeit, dürfen die vielschichtigen sozialen Probleme, die es hierzulande gibt, nicht in traumtänzerischer Weise negiert werden. Zuallererst wäre deshalb an die diversen Notstände in diesem unserem Land zu denken, wo es allenthalben klemmt, bevor das Geld großzügig für andere Zwecke verschwendet wird.

 

Autor: JÖRGEN BAUER

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614. Prophetisches Wort für Deutschland

Montag, 18. Dezember 2017 | Autor:

Liebe Blogbesucher,

als ich dieses Prophetische Wort von Harald Eckert gelesen habe, konnte ich immer wieder nur gedanklich und akustisch zustimmen. Ja, Amen! Mir fiel dazu auch das Wort auch 2.Chronik 7, Vers 14 ein, indem es heißt: „Wenn mein Volk, über dem mein Name ausgerufen ist, sich demütigt, und sie beten und mein Angesicht suchen und umkehren von ihren bösen Wegen, dann werde ich vom Himmel her hören und ihre Sünden vergeben und ihr Land heilen. Dafür bete ich mit vielen Christen in Deutschland, dass die Menschen hier aufwachen und umkehren.

Ich danke Herr Harald Eckert herzlich für die Genehmigung diesen Beitrag hier veröffentlichen zu dürfen.

 

 

Deutschland, Deutschland – höre das Wort des Herrn!

Ich habe Dich aus der Asche und den Trümmern des Zweiten Welt­krieges herausgezogen. Du warst tödlich verwundet, aber ich habe Dich am Leben erhalten. Ich habe Deine klaffenden Wunden versorgt, Dir das Blut abgewaschen und Dir geholfen, wieder auf die Beine zu kommen. Ich habe Dir gottesfürch­tige Leiter gegeben: Die Väter des Grundgesetzes und Männer, wie Konrad Adenauer, Helmut Kohl und Johannes Rau. Du hast Dich, so gut Du konntest, gebeugt unter die Schuld der Verantwortung für den Zweiten Weltkrieg und für den Holocaust und ich habe Dir wieder einen ehrenvollen Platz unter den Völkern eingeräumt. Von mir kam das Wunder der friedlichen Wieder­vereinigung. Ich habe Dir Gnade über Gnade gegeben und Dich ge­liebt wie einen verlorenen Sohn. Ich habe Dir mein Vertrauen geschenkt, auf dass Du Dich mir wieder von Herzen zuwendest, mich fürchtest, meine Gebote ehrst, Versöhnung mit Deinen Nachbarvölkern suchst und mein geliebtes Volk Israel seg­nest.

 

Deutschland, Deutschland – höre das Wort des Herrn!

Du warst auf dem richtigen Weg – aber Du bist dabei, vom Weg ab­zukommen. Die Welt hat gestaunt über Deine Erholung nach dem Zweiten Weltkrieg, über die Aus­söhnung mit Deinen Nachbarn, insbesondere mit Frankreich, über Dein aufrichtiges Bemühen im Um­gang mit dem Holocaust, über das Wunder der friedlichen Wieder­vereinigung und über das weitere Wunder von 50 Jahren fruchtba­rer diplomatischer Beziehungen zu Israel. In den Augen der Welt, in den Augen Israels und auch in meinen Augen bist Du wieder zu Ehre und Würde gelangt. Das war mein Werk der Gnade an Dir  und durch Dich, spricht der Herr.

Doch Du stehst in Gefahr, mei­ne Gnade für billig zu erachten, mein Erbarmen Dir gegenüber zu verschleudern und das Vertrauen, das ich in Dich gesetzt habe, mit Füßen zu treten. Du verachtest meine Gebote, Du speist mir ins Angesicht mit Deiner wachsenden Anmaßung, Arroganz und Selbst­herrlichkeit, Du entfernst Dich von jeder Form der Ehrerbietung und der Ehrfurcht vor mir. Du brüskierst mit Deiner Selbstherrlichkeit immer mehr Deine Nachbarvölker und Du lässt aus selbstsüchtigen Gründen mein Volk Israel im Stich.

 

Deutschland, Deutschland – höre das Wort des Herrn!

Der Grund, auf dem Du Dich bewegst, wird Dir zunehmend schlüpfrig, und die Richtung, die Du einschlägst, führt zunehmend Rich­tung Abgrund. Ich bin dabei, mein Angesicht, dass ich Dir so liebevoll zugewandt habe, von Dir abzuwen­den und Dir meine Gunst zu entzie­hen Deutschland, Deutschland, hal­te inne! Deutschland, Deutschland, komme wieder zur Besinnung! Mö­gen Deine Priester mich um Erbar­men anrufen! Mögen Deine Könige vor meinem Wort erzittern! Mögen Deine Propheten mit klarer Stimme sprechen! Möge die Gemeinde und möge das Volk sich mir wieder zu­wenden!

Erinnert Euch an mein Wort: Ein zerbrochenes und demütiges Herz verachte ich nicht. Zerbrecht Euer Herz und demütigt Euren Geist! Kehrt wieder um zu mir! Kehrt um zu Dankbarkeit, Gottesfurcht und Schlichtheit der Herzen. Kehrt um zu Nächstenliebe, Barmherzigkeit und dass einer den anderen höher achte als sich selbst! Kehrt um zum Mut zur Wahrheit, zu Wahrhaftig­keit und zum Einsatz für Gerechtig­keit und Barmherzigkeit in dieser Welt! Kehrt um zu mir, spricht Euer Gott, der Euch liebt und der Euch zu einem Segen in der Völkerwelt und zu einem Segen für Israel gesetzt hat und weiterhin setzen möchte.

 

Autor: Harald Eckert 7. November 2017

Quelle: israelaktuell.de

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612. R. T. Erdogan, ein sehr rationaler Mann

Mittwoch, 22. November 2017 | Autor:

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Liebe Blog Besucher,

ich muss mich seit vielen Jahren darüber wundern wie blauäugig unsere Politiker mit den Islamisten Erdogan umgehen. Diplomatie schön und gut, aber man sollte doch seinen Verstand bei allen Verhandlungen – wenn es um die Interessen Deutschlands geht – nicht einfach an der Garderobe abgeben. Wenn man Politik Jahr aus, Jahr ein macht, dann darf man doch vorausetzen, dass verantwortlich im Interesse des eigenen Landes gehandelt wird. Mehr will ich dazu nicht sagen.

Lesen Sie selbst diese gute Analyse von Thomas Lachenmaier – Factum Magazin. Ich bedanke mich für die Genehmigung zur Veröffentlichung hier in meinem Blog.

 

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Viele Medien reagieren ratlos auf die verbalen Attacken des türkischen Präsidenten. Sie wundern sich, ergehen sich in psychologischem Rätselraten: Wie kann es denn sein, dass er jetzt so wüste Drohungen, so «verrückte» Sachen sagt? War er nicht immer ganz vernünftig, demokratisch, pro-europäisch? Nun, dieser Mann ist keineswegs Opfer seines überschiessenden Temperaments. Er redet, wie er handelt: vollkommen rational, zielbewusst. Er ist somit das Paradebeispiel eines psychisch gesunden Menschen. Eine gewagte These? Nein.

 

Mit klarer Agenda.

Von Beginn seiner Karriere an verfolgt Erdogan die islamistische Agenda. Nie hat er einen Hehl daraus gemacht. Er ging dafür sogar ins Gefängnis. Wie andere historische Persönlichkeiten, die nicht fürs Blumenpflücken bekannt wurden, wie etwa Stalin, Mao, Hitler, hat er kein Geheimnis aus seinen Überzeugungen gemacht. Das folgende Zitat aus einer seiner Reden führte zur Verurteilung: «Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.» Dankenswert deutlich nennt er, am 31. Juli 2016, Strategie und Ziel: «Wir haben nur ein einziges Anliegen: Islam, Islam, Islam!»

 

Den Westen am Wickel.

Erdogans impulsive Tiraden, etwa gegen Peres in Davos, gegen Merkel, sind kühl inszenierte Mittel zum jeweiligen Zweck. Dass der Westen ihn nicht erkennt als den, der er ist, hat nichts mit ihm zu tun. Sondern mit dem Westen. Mit Wunschdenken. Medien und Politik waren unisono der Meinung, er werde die Türkei zu einer Brücke der Demokratie in die islamische Welt hinein machen. Hat er das je versprochen?

Nein: «Wir müssen die europäische Kultur mit der türkischen impfen.» Der Westen hielt ihn für käuflich, weil er selbst käuflich ist: Allein von 2007 bis 2013 überwies die EU 4,8 Milliarden Euro. Henryk Broder belegte mit EU-Dokumenten, wofür Erdogan dieses Geld erhielt: «zur Förderung von Demokratie, Zivilgesellschaft und Rechtsstaatlichkeit».

Mit dem EU-Geld verwandelte er den noch immer säkular aufgestellten Staat seit 2003 in einen islamischen Staat, finanzierte seine Medienmacht, räumte weg, was im Weg war: die Presse, das Militär, die Justiz, die Polizei. Es gab Rückschläge, aber seit dem vergangenen Jahr hat er es geschafft: Es gibt keine freie Presse, Justiz, unabhängige Staatsanwaltschaft mehr. Die säkulare Armee ist islamisiert. Und: Mit dem Flüchtlingsabkommen hat er den Westen am Wickel – und weitere Milliarden.

 

Von kühner Entschlossenheit.

Die Waffen, die Deutschland ihm seit Jahr und Tag gern verkauft, braucht er für den Krieg gegen die Kurden. Für die zivilen Auslandseinsätze ist das Religionsministerium zuständig: Auslandsmissionierung, Moschee-Bau im Ausland («unsere Kasernen»), Prediger. Mit den Moscheen (teils EU-mitfinanziert) werden die Auslandstürken islamisch diszipliniert und dienstverpflichtet («die Minarette unsere Bajonette»). Wenn irgendwo ein Musikstück über den Armenier-Genozid aufgeführt wird, klagt Ankara bei der EU gegen die Projektförderung. Ein Kabarettist nachts im TV: Die Reaktion kommt. Ein Journalist in der Provinz schreibt Despektierliches: Der Protest kommt. Erdogan weiss Bescheid. Nur ein dichtes Netz leistet das. Ankara listet offenbar längst missliebige Personen, Medien, Institutionen. Wozu? Erdogan weiss es. Kühn und entschlossen setzt er um, was Davutoglu, Islamist mit Nickelbrille (ehemaliger Aussenminister, Ministerpräsident) taktisch und strategisch in seinem Buch «Strategische Tiefe» formulierte: Das Kalifat Türkei als Etappe: «Unser Spielfeld ist die Welt.» Diesem Davutoglu versicherte A. Merkel persönlich: «Der Islam gehört zu Deutschland – und das ist so, dieser Meinung bin ich auch.» Blauäugigkeit ist die neue Alternativlosigkeit.

 

Wegweisung.

Derweil weisen Erdogan und seine Mannen – seit Jahren – in deutschen Stadien den «Gläubigen » («unsere Soldaten») den Weg: «Assimilierung ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.» Wieder rätselten die Medien: «Ein Verbrechen? Warum?» Jeder Muslim versteht. Erdogan nennt eine Säule des Islam: Es ist verboten, sich mit den «Kufar», den Ungläubigen, einszumachen. Der Islam verbietet ausdrücklich, Freundschaften mit Christen und Juden zu schliessen. Erdogan nennt seinen Kompass ganz offen: «Allah sei Dank sind wir Anhänger der Scharia!» und hebt die Arme zum islamischen Hitlergruss: die Daumen zur Handinnenfläche, das Zeichen der Muslimbrüder. Und der Westen? Leistet Erdogan Wahlhilfe durch Staatsbesuche und das Verbot von Öcalan-Porträts. Alternativlos voran: Angela Merkel. Derweil gibt Erdogan den Seinen, in Worten an den Westen, Wegweisung: «Wenn Sie sich weiterhin so verhalten, dann wird morgen weltweit kein Europäer, kein Bürger des Westens in Sicherheit und Frieden die Strassen betreten können.»

 

Quelle: Factum – Magazin

Autor: Thomas Lachenmaier

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599. “Einordnung der Zuwanderung aus biblischer Sicht”

Donnerstag, 14. September 2017 | Autor:

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Lieber Blog Besucher,

es gibt derzeit ein Thema, dass alle Menschen in unserem Land umtreibt, und bei dem wir den Eindruck nicht loswerden, dass uns in vielen Bereichen nicht die Wahrheit gesagt wird. Darum habe ich mich über den Artikel von Pastor Jakob Tscharntke sehr gefreut, weil er dieses Problem auf den Punkt bringt.

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Lesen Sie selbst und bilden Sie ihre Meinung dazu.

Ich bedanke mich bei Jörgen Baur für die Genehmigung zur Veröffentlichung.

Liebe Freunde,

Pastor Jakob Tscharntke hat anlässlich des Zustroms von “Flüchtlingen” zwei ganz hervorragende, weil biblisch fundierte Predigten gehalten, die in einem Büchlein mit dem Titel “Einordnung der Zuwanderung aus biblischer Sicht” zusammengefasst sind, das bereits in zweiter Auflage, herausgegeben von der Arbeitsgemeinschaft Weltanschauungsfragen e.V in Verbindung mit dem Lichtzeichen-Verlag GmbH, vorliegt.

Die Predigten wurden am 04. und am 11.10. 2015 in der Evangelischen Freikirche in Riedlingen gehalten.

Auch wenn diese Predigten, wegen derer Pastor Tscharntke angefeindet wurde, vielen bekannt sind und die Flüchtlingsproblematik schon mehrfach in den Christlichen Impulsen behandelt wurde, sollen wegen des nach wie vor aktuellen Geschehens nochmals die zentralen, aufklärenden und damit weiterführenden Aussagen der Predigten vertieft werden.

Dies scheint insbesondere deshalb notwendig zu sein, weil nach wie vor größere Mengen von “Flüchtlingen” einsickern und aus falsch verstandenen biblischen Aussagen die Neigung besteht, Chaos und Unordnung mit “Buntheit” und “Vielfalt” zu verwechseln.

Pastor Tscharntke hat hierfür den Begriff “Kategoriefehler”, geprägt, der besagt, dass Dinge unzulässig verglichen und gleichgesetzt werden, wodurch das Wort Gottes instrumentalisiert wird.

So wird, wenn es um den vielseitig verwendbaren Sammelbegriff “Flüchtlinge” bzw. “Kriegsflüchtlinge” geht, gern auf den “Barmherzigen Samariter” und die “Fremden“ und “Fremdlinge” verwiesen, die man nicht bedrängen darf, indem man ihnen Unrecht und Gewalt antut.

Zudem spricht das Wort Gottes von Nächstenliebe und Gastfreundschaft, und dass wir selbst Gäste und Fremdlinge auf Erden sind, wobei letzteres in einem geistlichen Sinne zu verstehen ist, weil Christen eine himmlische Heimat haben.

Das alles lässt sich hervorragend instrumentalisieren und gibt ausreichend Stoff für grob verallgemeinernde flüchtlingsspezifische Sozialpredigten und politische Parolen, mit denen die “Willkommenskultur” gerechtfertigt wird.

Wobei der in diesem Zusammenhang gebrauchte Begriff “Feindesliebe” impliziert, dass Feinde zu uns kommen, was so sicher nicht beabsichtigt war.

Pfarrer Tscharntke führt zu der Frage, ob wir aus christlicher Nächstenliebe alles bei uns aufnehmen müssen, als praktisches Beispiel an, dass es ohne weiteres möglich wäre, in einem der üblichen Einfamilienhäuser mit 100 m² Wohnfläche 200 Personen unterzubringen, wenn diese dicht an dicht gepackt werden.

Er beschreibt dann sehr plastisch, zu welchen Reibereien und Tätlichkeiten es innerhalb kürzester Zeit kommen müsste, wo dann von “christlicher Nächstenliebe” nichts mehr zu spüren wäre.

Beim Barmherzigen Samariter geht es um einen Einzelfall auf persönlicher Ebene, der uns aufzeigt, wie wir uns in einem vergleichbaren Fall verhalten sollen.

Auch der biblische Begriff “Fremder” ist sehr differenziert zu sehen, zumal die Bibel im hebräischen Grundtext hierfür unterschiedliche Begriffe verwendet.

So gab es zu Zeiten des Alten Testaments den voll integrierten Fremden, den ”Juden mit Migrationshintergrund”, den Proselyten, der die gleichen Rechte und Pflichten wie ein geborener Jude hatte und auch so zu behandeln war. Das ist der Fremdling, dem gegenüber man freundlich zu sein hatte und den man nicht bedrängen durfte.

Daneben gab es den Fremden, der ein Heide blieb, sich nicht integrierte und deshalb nicht die gleichen Rechte wie ein Jude hatte und der kritisch bis ablehnend feindlich gesehen wurde.

Der nicht vollintegrierte Fremde wird in der Bibel als ernste Gefahr gesehen. Sein Überhandnehmen wird ausdrücklich als Strafe Gottes bezeichnet. Dieser Fremde ist es, der sich die Früchte des Landes aneignet und das Land unter seine Herrschaft bringt.

Auch wenn sich das nicht 1:1 auf heutige Verhältnisse übertragen lässt, ist es im Prinzip doch so, dass zuerst an das eigene Volk zu denken ist, und dass es nicht angehen kann, wenn zum Beispiel ein Bürgermeister den Mietern städtischer Wohnungen kündigt, die Mieter auf die Straße setzt, um Platz für Flüchtlinge zu schaffen.

Bei all diesen differenzierenden Betrachtungen steht außer Frage, dass wir als Christen unterschiedslos alle Menschen als Geschöpfe und Ebenbilder Gottes lieben, was aber nicht heißen kann, auch die Unordnung und die Gesetzlosigkeit zu lieben.

Weitere wesentliche Begriffe sind Wahrhaftigkeit und Freiwilligkeit, und an beidem mangelt es, weil dem Bürger die Zuwanderung schmackhaft gemacht werden soll, wobei man es mit der Wahrheit nicht immer so genau nimmt. Und so wird das, was nicht ins gewünschte offizielle Bild passt, entweder verschwiegen oder schöngeredet.

Auf diese Weise wurde dem Volk von der Kanzlerin ein Weg aufgezwungen, den die meisten von Anfang an nicht wollten, und das führt zu einer Verhärtung und Spaltung innerhalb des Volkes.

Dabei wird gern darauf hingewiesen, dass wir ein reiches Land sind. Das trifft zu, weshalb es ohne weiteres richtig ist, in Not Geratenen zu helfen. Die Täuschung besteht aber darin, dass es sich bei den allerwenigsten Zuwanderern tatsächlich um echte Notfälle handelt und dass es auch hierzulande genügend hilfsbedürftige Mitbürger gibt, die zum Teil noch weniger haben, als das, was den “Flüchtlingen” an Leistungen zusteht.

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Eigentlich wäre es unsere Pflicht uns zuallererst der vor Verfolgung geflüchteten Christen anzunehmen und dafür zu sorgen, dass deren Verfolgung hierzulande und in den Flüchtlingsunterkünften nicht fortgesetzt wird, wovor man aber geflissentlich die Augen verschließt.

Der Begriff “Kriegsflüchtling” erweckt den Eindruck, dass die Menschen vor einer unmittelbaren Gefährdung durch kriegerische Ereignisse Hals über Kopf flüchten mussten. Das trifft aber so nicht zu.

Die weitaus meisten kommen zu uns, weil sie in ihren Herkunftsländern und in den sicheren Flüchtlingslagern, in denen sie sich befinden, keine Perspektiven sehen.

 

Auch in finanziellen Dingen bleibt man nicht bei der Wahrheit.

Richtig ist, dass die finanzielle Hilfe der UN für die Menschen in den syrischen Flüchtlingslagern ganz erheblich, von ursprünglich 31 $ auf 6 $ pro Person und Monat, gekürzt wurde. Viele bekommen gar nichts mehr, so auch in den jordanischen Flüchtlingslagern. Konnte man mit 31 $ noch einigermaßen hinkommen, ist das bei 6 $ völlig unmöglich.

Man hat den Menschen vor Ort gesagt: Geht nach Deutschland, dort werdet ihr bestens und umsonst versorgt und bekommt Anteil am deutschen Wohlstand. Und passend dazu hat der Deutsche Bundestag die Dublin-Regelung für syrische Flüchtlinge außer Kraft gesetzt, und so wird nun alle Welt zu Syrern und strömt mit Aufnahme- und Versorgungsgarantie nach Deutschland.

In Syrien hätten die Menschen weiterhin mit 31 $ bzw. 27 € pro Monat versorgt werden können.

Ein Zuwanderer kostet den Staat bei uns jährlich 24.000 €. Damit sind die Nebenkosten für Polizei, Sozialarbeiter, Sprachkurse usw. noch nicht eingerechnet. Die Asylindustrie verdient sich eine goldene Nase durch Feldbetten, Medikamente, Nahrung, Kleidung, Unterkünfte, Betreuung usw.

 

Das kurbelt die Wirtschaft an, und hier werden Unsummen verdient.

Hinzu kommt, dass gewisse politische Kräfte, allen voran die Kanzlerin, offensichtlich ein anderes Deutschland schaffen, in dem die Zusammensetzung der Bevölkerung grundlegend verändert wird.

Wenn man den Familiennachzug aus Syrien realisiert, wo zu 1 Million anerkannter Zuwanderer dann noch 5 – 8 Millionen Familienangehörige hinzukommen, ganz abgesehen von denen, die sich ohnehin noch auf den Weg machen werden, ist man von einer nationalen Katastrophe nicht mehr weit entfernt.

 

Wie ist das alles zu bewerten?

In der Bibel lesen wir nichts davon, dass das Volk Israel bzw. die Juden die umliegenden Völker zu sich eingeladen hat, damit diese dort unbegrenzt auf Kosten der Gastgeber leben können. Im Wort Gottes steht nichts davon, dass es zur Nächstenliebe gehört, sich ausplündern zu lassen. So wird in der Bibel Gericht Gottes beschrieben.

Wir lesen auch nichts davon, dass für Fremdlinge die Gesetze des Gastlandes nicht gelten und hier mit zweierlei Maß zu messen ist. Pfarrer Tscharntke sprach von einer Selbstbedienungsmentalität, wenn man, ohne zu bezahlen, mit vollen Einkaufwagen an der Kasse des Supermarktes vorbeifahren kann, das Personal nicht einschreiten darf und zum Schweigen verpflichtet wird, weil angeblich das Landratsamt zahlt.

Alles andere wäre vermutlich “fremdenfeindlich”, und das zeigt, wie pervertiert das Denken mittlerweile geworden ist.

Es ist nun mal so, dass es verschiedene Völker mit unterschiedlichen Kulturen und gegensätzlichen Wertvorstellungen gibt, die nicht miteinander harmonieren.

Hier ist Toleranz geboten, die aber niemals eine Einbahnstraße sein kann und wozu dann auch Gegenwehr gehört, wenn uns Vorstellungen übergestülpt werden sollen, die wir ablehnen müssen.

Auch wenn es niemals darum gehen kann, pauschal ganze Volksgruppen abzulehnen, muss trotzdem einer islamischen Unterwanderung entschieden widerstanden werden, denn der Islam passt nicht zu Deutschland. Der überzeugte Muslim kann und darf sich hier nicht integrieren, sondern muss sich gegen die freiheitlich demokratische Ordnung zu Gunsten einer Scharia-Rechtsordnung stellen.

Für uns bleibt der Islam deshalb expansiv, gewaltaffin, bösartig und gemeingefährlich. Ist denn die Blindheit schon so weit fortgeschritten, dass man die Hochrechnungen aus der islamischen Welt hinsichtlich der Übernahme unseres Landes durch den Islam schon gar nicht mehr wahrnimmt?

 

Was kann vom Wort Gottes dazu gesagt werden?

Weil sie die Liebe zur Wahrheit nicht angenommen haben….sendet Ihnen Gott die Macht der Verführung, so dass sie der Lüge glauben.

  1. Thessalonicher 2, Verse 10 und 11

Man hat sich hierzulande darüber empört, dass eine “große Zahl” der bei uns wohnenden wahlberechtigten Türken für Erdogan als künftigen Alleinherrscher gestimmt hat. Gemessen an der Gesamtzahl der bei uns wohnenden Menschen mit türkischen Wurzeln sind das, um der Wahrheit die Ehre zu geben, allerdings nur etwa 16%.

Wir haben allerdings keinen Grund, uns über die Erdogan-Fans, die Andersdenkende mit Terroristen gleichsetzen, aufzuregen, weil man bei uns, nur unter anderem Vorzeichen, mit einer ebensolchen wahnhaften Hysterie überall “Fremdenfeinde” wittert, wozu es bereits ausreicht, die Dinge kritisch zu sehen.

Bei den Aussagen von Politikern, Kirchenvertretern und deren Claqueuren muss ich deshalb immer an von Vampiren Gebissene denken.

Nach den Legenden und Mythen führt der letztlich tödliche Biss eines blutsaugenden Vampirs dazu, dass sich der Gebissene nach und nach lustvoll aussaugen lässt, wobei er alles daran setzt, dass seine Umprogrammierung und der Vampir unentdeckt bleiben, solange bis er stirbt und selbst zu einem verfluchten und erlösungsbedürftigen Untoten wird.

Solche Mythen transportieren eine grundsätzliche Wahrheit, denn ganz ähnlich verhält es sich auch mit der Sünde und der Macht der Verführung, wenn sie von einem Menschen Besitz ergreift, wovon Paulus im 2. Brief an die Thessalonicher schreibt.

Gericht Gottes kann darin bestehen, dass die Menschen, die Gott, seine Gebote und Schöpfungsordnungen ablehnen, mit Blindheit geschlagen werden. Blind nicht nur in Bezug auf Gottes Schöpfungsordnungen – man denke nur an den Gender-Schwachsinn – sondern blind auch gegenüber dem christenfeindlichen Islam. Hier hat die Blindheit, infolge eines fortschreitenden Abfalls vom Glauben, erschreckende Ausmaße angenommen.

Ich habe erst jetzt einen Bericht über die haarsträubenden Zustände in Schweden infolge einer um sich gegriffenen islamischen Unterwanderung gelesen, wo eine Parallelgesellschaft mit zahlreichen no-go Areas entstanden ist. Die Verantwortlichen, die eigentlich (noch) an der Macht sind, sehen sich außerstande, hier etwas zu ändern.

Allgemein üblich ist, grobes und kriminelles Fehlverhalten zu verschleiern, und wenn es nicht anders geht, mit wohltönenden Phrasen zu verharmlosen und zu rechtfertigen, und wenn es “unbedingt sein muss”, mild zu sanktionieren.

Ein Grund dafür könnte sein, dass die Rechtsordnung in den westlichen Demokratien auf Menschen westlichen Zuschnitts abgestimmt ist, weshalb diese nur noch bedingt, wenn überhaupt, greift, wenn diese auf Menschen aus gegensätzlich strukturierten Kulturkreisen angewendet werden soll.

Die rechtsstaatlichen Prinzipien mit ihren endlosen Einspruchs- und Klagemöglichkeiten und ihrer “verständnisvollen” Duldsamkeit können von Menschen aus “Kulturen”, die durch Zwang und Gewalt besonders gegenüber Frauen geprägt sind, nur als Dummheit und Schwäche wahrgenommen werden, was entsprechend ausgenutzt wird.

Und da könnte auch auf uns noch einiges zukommen, wodurch das Land unregierbar werden könnte.

Steckt dahinter am Ende das Kalkül, ein wirtschaftlich starkes Land platt zu machen, indem man es mit unausgebildeten Fremden flutet, die der Sprache nicht mächtig, zum Teil Analphabeten sind und denen auf Kosten der Steuerzahler ein bequemes Leben zu bereiten ist?

Pastor Tscharntke sprach auch ausführlich die endzeitlichen Aspekte der derzeitigen Entwicklung an, auf die ich aber nicht näher eingegangen bin, weil das nochmal ein gesondertes Thema wäre und den Rahmen dieser Betrachtung sprengen würde.

Die Fremden, die unter falschen Versprechungen in unverantwortlicher Weise ins Land gelockt wurden, verdienen trotzdem unser Mitgefühl. Denn ihnen ist kein Vorwurf zu machen. Hier kann dann die christliche Nächstenliebe, frei von sozialromantischer Verklärung und Gutmenschtümelei, ansetzen.

Wir Christen können uns hier nur an unseren Herrn und Heiland Jesus Christus halten, Wegweiser auf ihn sein und der Lüge und dem Ungeist mit seiner Hilfe widerstehen.

 

Es grüßt

Jörgen Bauer

 

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591. Die Judensau ist eine Schande für Deutschland

Dienstag, 30. Mai 2017 | Autor:

Schmährelief Judensau in Wittenberg

Liebe Blog Besucher,

wenn ein Volk Grund hat Schandmale wie die Judensau an sogenannten Gotteshäusern in Deutschland zu entfernen, dann sind es wir Deutschen. Was geschieht aber stattdessen. Diese Judenfeindlichen Darstellungen werden von den Kirchenoberen mit skurilen Äußerungen verteidigt. Eine Schande mehr will ich dazu nicht sagen. Lesen Sie selbst die nachfolgenden Stellungnahmen.

Bedanken will ich mich bei Pfarrer Thomas Piehler  Pavillon der Hoffnung, Leipzig bei der Evangelischen Marienschwesternschaft aus Darmstadt und bei Rosemarie Stresemann Wächterruf für die Genehmigung der Beiträge.

Beitrag von Rosemarie Stresemann – Wächterruf

Geheiligt werde dein Name

In einem öffentlichen Schreiben haben die Marienschwestern gemeinsam mit der internationalen Bußbewegung „Wittenberg2017“ die Entfernung einer Spottskulptur an der Stadtkirche Wittenberg gefordert.

http://tinyurl.com/hxcquz4

Auch die GGE hat sich dieser Forderung angeschlossen.

An der Stadtkirche zu Wittenberg ist noch immer eine aus dem Mittelalter stammende und ungeheuer ehrverletzende sogenannte “Judensau” angebracht. Die Juden und ihr Glaube wurden von der Kirche schon vor Luther mit dem unreinen Schwein in Verbindung gebracht. Luther heizte den Judenhass in seinen Spätschriften weiter an, nahm Bezug auf die damals schon an der Kirche vorhandene Spottkultur einer Sau. An deren Zitzen saugen Juden.

Luther schrieb: „…hinter der Sau steht ein Rabbiner, der hebt der Sau das rechte Bein empor und guckt… der Sau unter den Schwanz in den Talmud hinein…Von dort her haben sie bestimmt ihren ´Schem Hamphoras`.“ Das ist eine ungeheuerliche Schändung des Namens Gottes, denn „Schem Hamphoras“ ist der jüdische Ausdruck für den allerheiligsten Gottesnamen.

Über die Sau an der Wittenberger Stadtkirche wurde dann in Bezug auf Luther später in goldenen Lettern geschrieben: „Rabini Schem HaMphoras“. Gott hat seinen eigenen Namen mit seinem Volk verbunden (Jesaja 48,8b -11). Die Ehre seines Namens ist für immer mit dem Volk Israel verbunden. Gott sagte prophetisch seinem Volk zu, dass er selber dafür eifern wird, die Ehre seines Namens wiederherzustellen.

Seit 700 Jahren werden so an mehr als 25 Kirchen und Domen in Deutschland

 

Petition – bitte unterschreiben Sie wenn Sie darüber Klarheit haben.

http://tinyurl.com/n5sga6q

mit diesem Motiv öffentlich Juden und ihre Religion auf das Übelste entehrt und der heiligste Gottesnamen geschmäht. Alle Gespräche und Eingaben bei der EKD und den Verantwortlichen in Wittenberg haben bisher nicht zu einer Entfernung der Skulptur geführt. Der messianische Theologe Dr. Richard Harvey hat daher eine Online Petition zur Entfernung gestartet:

http://tinyurl.com/zcr9kqr

Gebet:

Bitte um Vergebung über die Schmähung des Heiligen Gottesnamens in der Verspottung der Juden (Hes 36,20-25)

Bitte um Wiederherstellung Seiner Ehre, indem das jüdische Volk geehrt wird und die Skulptur entfernt wird (Mt 6,9; Ps 96,6-8)

Dass unsere Augen geöffnet werden und die Kirche Jesu Christi fähig wird, tiefere Buße zu tun (Joe 2,13)

 

Wittenberg Mahnwache

 

Aufruf zu Stillen Mahnwachen auf dem Markt zu Wittenberg:

Jeweils Mittwoch, vom 17. Mai – 21. Juni 2017, 15-19 Uhr

 

Initiatoren der Stillen Mahnwachen sind Pfarrer Thomas Piehler (Pavillon der Hoffnung, Leipzig) und Schwester Joela Krüger (Evangelische Marienschwesternschaft, Darmstadt).

Die Initiatoren sind überzeugt, dass im Jahr des Reformationsjubiläums die Zeit gekommen ist, ein deutliches Zeichen gegen den neu aufflammenden Antisemitismus in Deutschland zu setzen. Wir rufen die Verantwortlichen auf, das Schmährelief Judensau von der Kirche zu entfernen und in ein Museum gegen Antisemitismus zu integrieren. Luthers Antisemitismus sollte nicht länger „in Stein gehauen“ bleiben. Die Evangelische Kirche in Deutschland trägt eine besondere Verantwortung, Antisemitismus in jeglicher Form entschieden entgegen zu treten. Das Festhalten an der dargestellten Judensau wäre ein tragisches Fehlsignal an die Gesellschaft und für unsere jüdischen Mitbürger. Schwester Joela Krüger schreibt: „Martin Luthers späte Schriften gehören zum Beleidigendsten und Verletzendsten, was jemals von einem anerkannten christlichen Theologen Juden gegenüber geäußert wurde und haben tiefe Spuren hinterlassen, wodurch die lutherische Tradition jahrhundertelang geprägt und belastet wurde“. Angesichts  dieser Vergangenheit und des neu aufflammenden Antisemitismus in der Gegenwart sind die Verantwortlichen gerufen, ein unübersehbares Zeichen der Achtung und Freundschaft gegenüber jüdischer Religion und Kultur zu setzen. Die Welt schaut 2017 nach Wittenberg. Weltweit würde dieses Signal (Abnahme der Judensau) im Jubiläumsjahr zur Reformation wahrgenommen und verstanden: Nie wieder Antisemitismus und Judenhass!

 

Organisatorische und inhaltliche Hinweise für die Stillen Mahnwachen auf dem Markt zu Wittenberg:

  • Wir laden besonders herzlich zum Auftakt der Mahnwachen am 17. Mai 2017 zwischen 15 und 19 Uhr ein!
  • Die Initiatoren stellen Transparente, Schrifttafeln und Flyer zur Verfügung

und bitten, auf selbst mitgebrachte Transparente und Fahnensymbole zu verzichten.

  • Die Bezeichnung „Stille“ Mahnwachen beschreibt das Anliegen: in der Stille wollen wir auf das „Bündnis zur Abnahme der Judensau im Reformationsjahr 2017“ hinweisen. Wir laden nicht zu einer Diskussionsveranstaltung ein. Die von den Initiatoren bereitgestellten Transparente werden das Anliegen deutlich unterstreichen.
  • Jeder ist willkommen, auch wenn nur eine verkürzte Zeit der Teilnahme möglich wäre.
  • Jeweils am Ende der Mahnwache gehen wir zur Stadtkirche St.Marien, um in der Stille mahnend gegen das Schmährelief zu protestieren.

 

Judensau Sebalduskirche Nürnberg

 

Der Kirchenvorstand der Sebalduskirche in Nürnberg hat am Informationsstand im Kircheninneren eine Broschüre ausgelegt die diese ganze Thematik erklären soll.

Ich zitiere diese Erklärung:

Das „Judensau“ Schmähbild aus dem Spätmittelalter drückt den Judenhass aus, der die Schoa vorbereitet hat. Im selben Ungeist sind jüdische Bürger Nürnbergs bis ins 20. Jahrhundert verachtet und verteufelt, vertrieben und vernichtet worden. Voller Scham verbeugen wir uns vor den Millionen Opfern des Judenshasse. Wir bitten sie und unseren gemeinsamen Gott um Vergebung.

Was soll ein solches Bekenntnis wenn dann keine Busse – d.h. Umkehr – erfolgt. Es wäre ein folgenrichter Schritt, diese Darstellung am Ostchor der Sebalduskirche abzunehmen. Wenn man ein solches Schandbild als christliche Kirche dennoch hängen läßt, dann kann man nur die Frage stellen, wie ehrlich sind solche Erklärungen wirklich.

 

M.T.

 

 

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558. Wie Gerechtigkeit und Barmherzigkeit falsch verstanden wird

Freitag, 30. Dezember 2016 | Autor:

Liebe Blog Besucher,

die Einwanderungsprobleme in Deutschland werden von Tag zu Tag größer. Grund dafür sind meiner Meinung nach unsere Gesetze und die zeitweise Aufhebung von Gesetzen durch die Bundesregierung. Ein weiterer Grund ist, dass unsere herbei gerufenen „Gäste“ unsere Gastfreundschaft mit Füßen treten. Würde ein deutscher Staatsbürger sich im Nahen Osten ähnlich verhalten, wäre es ganz schnell um ihn geschehen. Wenn hier der Staat nicht schnellsten wieder Ordnung, Sicherheit und Recht herstellt, kann dies zu einen sehr großen Konflikt in Deutschland führen. Gott möge den Regierenden Weisheit und Stärke schenken.

 

NAI Okt.15

 

„Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer“

Weihnachten – ein Fest der Gerechtigkeit

oder

Wie man Barmherzigkeit falsch verstehen kann

 

Kürzlich sollen vier junge Männer in Hamburg eine 14-Jährige mehrfach brutal vergewaltigt haben. Sie filmten das Verbrechen mit ihrem Smartphone und warfen das halbnackte Mädchen bei Temperaturen um den Gefrierpunkt schließlich irgendwo draußen in eine Ecke. Passanten hörten das Wimmern der Gequälten, deren Leben trotz schwerer Unterkühlung gerade noch gerettet werden konnte. Eine Gefängnisstrafe erhielt nur der 21-Jährige. Die anderen drei bekamen lediglich Jugendstrafen auf Bewährung. Das heißt, von ihnen muss keiner in Haft. Als das Urteil gesprochen war, sollen die Angeklagten gejohlt und Siegeszeichen proklamiert haben. Und der Richter meinte noch, dass das Urteil auch deswegen so milde ausgefallen sei, weil die Täter eine günstige Sozialprognose hätten.

Bemerkenswert ist aber, dass empörte Bürger wegen dieses skandalösen Urteils eine Petition gegen diese Gerichtsentscheidung starteten, die innerhalb kürzester Zeit von rund hunderttausend Menschen unterzeichnet wurde. Warum begehren so viele gegen diese „freiheitlich, demokratisch“ gefällten Schuldsprüche auf? Warum rumort es im Volk, in dessen Namen doch solche huldreichen Urteile gesprochen werden? Und warum wenden sich immer mehr Wähler von den etablierten Parteien ab, die eine solche liberale Gesetzgebung zu verantworten haben?

 

Hunger nach Gerechtigkeit

 

Die Menschen haben Hunger nach Gerechtigkeit. Natürlich prangt vor unseren Gerichtsgebäuden immer noch die Justitia mit ihren beiden sich die Waage haltenden Schalen, aber von einem echten und gerechten Ausgleich zwischen Opfer und Täter kann leider nur noch selten gesprochen werden. Immer ist von der notwendigen Resozialisierung, von der Wiedereingliederung der Täter in die Gesellschaft und von der ihnen zustehenden „zweiten Chance“ die Rede. Aber die lebenslang geschädigten Opfer haben meistens keine Chance mehr – wenn sie umgebracht wurden, sowieso nicht. Wo bleibt denn ihre Menschenwürde, die sonst immer angemahnt wird? Ruft jemand dennoch nach einem gerechteren Ausgleich, wird er sofort bezichtigt, eine Rache-Justiz zu wollen. Meistens wird dann auch noch das biblische „Auge um Auge, Zahn um Zahn“ verfälscht und gesagt, dass wir doch wohl nicht ins rachsüchtige Alte Testament zurückkehren wollen. Interessanterweise gelingt es den herrschenden Meinungsmachern trotz ihrer massiven Einflussnahme dennoch nicht, die Gesellschaft zu mehr Verständnis für Gesetzesbrecher zu erziehen.

Das hängt mit der Natur des Menschen zusammen. Obwohl er gefallen ist und seine Ebenbildlichkeit mit dem Schöpfer äußerst entstellt ist, existiert in ihm aber immer noch ein Restbestand des Wesens Gottes. Und dazu gehört auch die Gerechtigkeit. Weil sie von Gott her im menschlichen Wesen verankert ist, sehnt sich jeder Mensch nach ihr. Seine Seele dürstet sogar nach ihr. Und wenn ideologisch verbrämte Politik nicht mehr Gerechtigkeit im Lande walten lässt, statt Strafe nur noch Resozialisierung verordnet und Wiedergutmachung als Rache bezeichnet, geht das Volk instinktiv nicht mit, sondern wählt sich andere Parteien – wie zurzeit in vielen westlichen Teilen der Welt zu sehen. Dabei droht jedoch die ernste Gefahr, dass das Pendel in die entgegengesetzte Richtung ausschlägt. Und in welch eine Katastrophe uns das wiederum führen kann, hat uns die Geschichte gezeigt. Darum lautet das biblische Fazit: Obwohl der Mensch große Sehnsucht nach Gerechtigkeit hat, ist er aber aufgrund seiner Gefallenheit zur ihr nicht fähig.

 

Zion wird durch Recht erlöst und seine Bekehrten durch Gerechtigkeit

 

Darum sollten Verkündiger des Evangeliums auch besser nicht Politik betreiben, sondern lieber den Einen verkündigen, der allein die Sehnsucht der Menschen nach Gerechtigkeit stillen kann. Und das ist kein anderer als Jesus Christus. Darum sagt schon das bekannte Wort, das wir gern zu Weihnachten lesen: „Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn ist uns gegeben und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; … dass er sein Königreich gründe und festige mit Recht und Gerechtigkeit von nun an bis in Ewigkeit“ (Jesaja 9,5-6). Es ist also einseitig und falsch, wenn man Weihnachten nur als das „Fest der Liebe“ bezeichnet. Es ist auch das Fest der Gerechtigkeit. Entsprechend heißt es in dem anderen bekannten Adventwort: „Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer, arm und reitet auf einem Esel, auf einem Füllen der Eselin“ (Sacharja 9,9). Die Verheißungen des kommenden Messias betreffen also nicht nur Seine Barmherzigkeit und Gnade, sondern wir lesen auch: „Zion wird durch Recht erlöst werden und seine Bekehrten durch Gerechtigkeit“ (Jesaja 1,27).

Aber wie das denn? Wir haben doch immer gehört, dass wir durch Gnade und Barmherzigkeit erlöst worden sind. Ja, das ist wahr und das bleibt auch wahr. Aber die Barmherzigkeit des Herrn gibt es nie ohne Seine Gerechtigkeit, nie auf Kosten des Rechts. Das zeigt uns das Kreuz von Golgatha auf überwältigende Weise. An ihm sehen wir, dass Gott uns Gesetzesbrechern Seine Güte nicht in der Weise schenkt, dass Er Recht und Gerechtigkeit einfach unter den Teppich kehrt. Uns wird keine einzige Sünde vergeben, ohne dass sie nicht auch bestraft wird. Uns wird keine einzige Schuld erlassen, ohne dass sie nicht auch bezahlt wird. Denn von dem Gott der Bibel heißt es: „Du liebst die Gerechtigkeit und hasst die Gesetzlosigkeit“ (Psalm 45,8). Damit ist klar, dass Gott keine einzige Sünde ungestraft lässt – sei sie noch so klein –, sondern Er wird dafür sorgen, dass der kleinste Buchstabe und jedes Tüpfelchen am Gesetz zur Geltung kommt (Matthäus 5,18). Denn: „Es ist leichter, dass Himmel und Erde vergehen, als dass ein einziges Strichlein des Gesetzes falle“ (Lukas 16,17).

 

Niemand bilde sich ein, dass Gott in dem Sinne großzügig sei, dass Er Sünde nicht mehr Sünde nennt und einfach nur mit dem Schwamm über sie drüberwischt. Manche meinen, dass Er dazu sogar verpflichtet sei, weil das die Menschenliebe gebiete. Solche Leute wollen Gott auffordern, im Namen der Liebe gesetzlos und im Namen der Barmherzigkeit rechtswidrig zu sein. Es ist schon genug, dass wir solche Zustände hier auf Erden haben. Im Königreich Gottes jedenfalls wird es solche Verhältnisse nicht geben. Denn die Grundfesten Seines Thrones sind Recht und Gerechtigkeit (Psalm 89,15).

Jesus –der König der Gerechtigkeit

 

Wenn das so ist, wie kann Gott uns dann aber dennoch gnädig sein? Wie schon erwähnt, liegt das Geheimnis im Kreuz. Dort erbarmt sich Gott in Jesus Christus über Sünder, verschafft dem Recht aber dennoch seine Gültigkeit. Der Allmächtige bleibt hinter Seiner heiligen Gerechtigkeit nicht einen Millimeter zurück, Er drückt kein Auge zu, sondern Er straft jede Sünde, ohne einen Nachlass zu gewähren. Das Überwältigende ist aber nun, dass dieses gerechte Gericht nicht über uns Schuldige ergeht, sondern über Seinen geliebten Sohn Jesus Christus. Er hat sich freiwillig dazu bereit erklärt, Gottes gerechtes Gericht stellvertretend für uns zu tragen. Und so nahm Er am Kreuz die volle Wucht des Zornes Gottes auf sich, sodass wir frei ausgehen. „Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten“ (Jesaja 53,5).

 

Wir halten also dringend noch einmal fest: Wir gehen nicht deshalb frei aus, weil Gott in Sachen Übertretung toleranter geworden wäre, sondern weil Er strikt an Seiner Gerechtigkeit festhaltend die unerlässliche Sühne für unsere Schuld auf Jesus gelegt hat. Es ist Jesus Christus, der alle von Gott geforderte Gerechtigkeit im Leben und im Sterben uns zugut erfüllt hat. Darum nennt Ihn die Bibel auch den „König der Gerechtigkeit“ (Hebräer 7,2). Wir gewinnen ein völlig falsches, heutzutage aber sehr im Trend liegendes Bild von Jesus, wenn Er so dargestellt wird, als ob Er nicht am Gesetz interessiert sei, nicht an Strafe und Gericht, sondern nur am pauschalen Freispruch für alle. Eine solche Verfälschung der Person Christi ehrt nicht Seine Barmherzigkeit und Güte, sondern degradiert Ihn zu einem Anarchisten.

Nein, Jesus ist kein politliberaler Gutmensch, der vor lauter Milde jede Ordnung übergeht, sondern Er ist Einer, der zur Aufrechterhaltung von Gottes Recht und Gerechtigkeit Sein Blut und Leben gegeben hat, der bereit war, für die Ehre und Gültigkeit des Gesetzes Gottes am Kreuz zu sterben, damit wir durch den Glauben an Ihn leben können. In dieser Welt nimmt die Gesetzlosigkeit überhand, die Liebe erkaltet in vielen (Matthäus 24,12) und die Verrohung der Menschen nimmt auf dramatische Weise zu. Aber es gibt Hoffnung. Jesus kommt wieder und „wird als König regieren und weise handeln und wird Recht und Gerechtigkeit schaffen auf Erden“ (Jeremia 23,5). Ja, „Er wird den Erdkreis richten in Gerechtigkeit und den Völkern das Urteil sprechen, wie es recht ist“ (Psalm 9,9). Und dann wird Friede sein für Zeit und Ewigkeit. Maranatha, ja, komme bald, Herr Jesus!

 

 

Autor: Wolfgang Wegert

Herausgeber: Arche Hamburg

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552. Mangelnder Schutz von Christen in Deutschland

Mittwoch, 30. November 2016 | Autor:

 

Lieber Blogbesucher,

als ich diese Berichte von Open Doors in meine Hand bekam stellte ich mir die Frage:

In welchen Land leben wir denn überhaupt?

Frau Merkel lädt großzügig alle Verfolgten in unser sogenanntes christliches Land – schön wenn wir es noch wären – ein, und wenn diese Christen(diese sind es tatsächlich) in unser Land kommen, dann werden Sie von denen massiv bedroht und verletzt vor denen Sie in den Herkunftsländern geflohen sind.

Kann dies wirklich wahr sein?

Täglich Berichte wie dieser sind eine Schande für unser angeblich so christliches Land

 

Warum unternimmt diese Regierung so gut wie nichts dagegen?

Warum müssen erst Gewalttaten in erheblichen Ausmaß geschehen und diese von christlichen Organisationen angeprangert werden, bevor man hier überhaupt einen Finger rührt?

Ich verstehe eine solche Situation nicht. Christenverfolgung in Deutschland statt Christenschutz, dass kann keinen Segen für unser Land bringen.

 

Lesen Sie selbst einmal und bilden sich ein Urteil.

 

Christenverfolgung von Christen aus islamischen Ländern in Deutschland

 

Verfolgung von Christen in Flüchtlingsheimen

 

 

 

Ich bitte alle Christen in Deutschland und Europa den HERRN aller HERREN im Gebet diese Situation zu bringen. JESUS hat uns dies befohlen und IHM ist Gehorsam wichtiger als irgendwelche Opfer.

M.T.

 

 

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541. Islamische Unterwanderung im Sinne der Gutmenschen und Sozialromantiker

Montag, 25. Januar 2016 | Autor:

Lieber Blog Besucher,

diesen Worten von Jörgen Bauer möchte ich nichts weiter hinzufügen. Lesen und bedenken Sie dies einmal selbst in Ruhe und bilden Sie sich dann selbst ein Urteil.

 

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Liebe Freunde,

die Ereignisse in der Silvesternacht in Köln und anderen deutschen Großstädten, wo Frauen in ungehöriger und nicht tolerierbarer Weise sexuell belästigt und ausgeraubt wurden, hat dazu geführt, dass es bei manchem und in mancher Redaktionsstube dämmert, dass zwischen dem Islam und der westlichen Lebensart ein unüberbrückbarer Gegensatz besteht.

Der ARD-Korrespondent Samuel Schirmbeck schrieb am 11.01.2016 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung in seinem Beitrag mit der Überschrift “Sie hassen uns” unter anderem folgendes:

Sexuelle Übergriffe sind in islamischen Ländern die Regel und nicht Ausnahmen. Eine Muslimin kann in Deutschland den Bus nehmen, ohne befürchten zu müssen, begrabscht zu werden, eine Europäerin in Nordafrika kann das nicht. Davon konnte ich mich während meines zehnjährigen Aufenthaltes in Algerien und Marokko überzeugen. Eine Muslimin kann in Deutschland auf den Markt gehen, ohne plötzlich Männerhände am Hintern zu spüren, eine Europäerin kann das in Nordafrika nicht. Westliche Frauen gelten bei vielen jungen Nordafrikanern als halbe Huren, weil »sie es ja schon vor der Ehe mit vielen Männern tun«. Selbst wenn sie mit ihrem siebenjährigen Sohn an der Hand – als Mutter sozusagen eine »heilige Kuh« – weitab von allen Menschenmengen einen Spaziergang über eine Wiese machen sollte, dauert es nicht lange, bis junge Männer auftauchen, sich an sie drängen, nicht von ihr ablassen und ihr vulgäre Worte ins Ohr raunen.

und

Die muslimische Dissidenz ä la Neda Kelek, Seyran Ates, Taslima Nasreen, Hirsi Ali et cetera wurde von Linken und Linksliberalen in Deutschland kaum ernst genommen, wenn nicht sogar verhöhnt oder als »islamophob« diffamiert. Meinungsfreiheit und Demokratie, so war zu lesen, seien nicht unbedingt Lebensformen, nach denen sich die arabische Welt sehne. Das gesamte linke und linksliberale Spektrum baute jedoch eifrig an einem Multikulti-Schutzprotektorat für das Kopftuch samt dahinter steckendem Frauenbild, den Hass auf den »Westen«, die Verschonung des Islams vor jeder Kritik. In diesem intellekt- und kritikfeindlichen Dunst konnten die Parallelgesellschaften aufblühen. Dieses Nicht-wissen-Wollen war unfassbar. Heute taucht diese Haltung im Zeichen der »Willkommenskultur« und der »Der-Islam-gehört-zu-Deutschland«-Rhetorik wieder auf. Man erinnere sich nur an das Frohlocken der Grünen-Fraktionsvorsitzenden Katrin Göring-Eckardt auf allen Fernsehkanälen über den höchstrichterlich ermöglichten Einzug des Lehrerinnenkopftuches in deutsche Klassenzimmer… Es ist zu hoffen, dass die Kölner Ereignisse endlich dem Diskurs über »die Muslime«, die man nicht »beleidigen« darf, ein Ende setzen.

Das sind erstaunliche Aussagen, wobei dies eigentlich schon längst bekannt sein muss. Aus Angst vor der linken Gutmenschen- und Multi-Kulti-Lobby traute man sich das aber nicht zu sagen.

 

Dabei ist das absolut nichts Neues.

Denn der spätere britische Premier Winston Churchill schrieb, nachdem er sich als britischer Soldat im Nahen Osten aufgehalten hatte, bereits 1899 folgendes:

„Wie schrecklich ist der Fluch, den der Mohammedanismus seinen eifrigen Anhängern auferlegt. Neben dem fanatischen Wahnsinn, der bei einem Mann ebenso gefährlich ist wie die Tollwut bei einem Hund, gibt es eine gefährliche fatalistische Teilnahmslosigkeit.

Deren Auswirkungen werden in vielen Ländern sichtbar. Leichtsinnige Lebensweise, schludrig betriebene Landwirtschaft, träger Handel und Unsicherheit des Eigentums finden sich überall dort, wo die Anhänger des Propheten regieren oder leben.

Eine niedrige Sinnlichkeit beraubt das Leben seiner Anmut und Eleganz sowie seiner Würde und Heiligkeit.

Die Tatsache, dass laut mohammedanischem Gesetz jede Frau einem Mann als absolutes Eigentum gehören muss, entweder als Kind, als Eheweib oder als Geliebte, verzögert die endgültige Auslöschung der Sklaverei, bis der Glaube des Islam aufgehört haben wird, eine große Macht unter den Menschen zu sein.

Einzelne Muslime mögen großartige Eigenschaften zeigen, der Einfluss ihrer Religion lähmt jedoch die soziale Entwicklung Jener, welche ihr folgen.

Es existiert auf der Welt keine rückschrittlichere Kraft.

Der Mohammedanismus ist aber weit davon entfernt, dem Tode geweiht zu sein. Er ist ein militanter und Anhänger werbender Glaube. Er hat sich bereits über ganz Zentral-Afrika verbreitet. Mit jedem Schritt erschafft er furchtlose Kämpfer.

Wenn die Christenheit nicht in den starken Armen der Wissenschaft läge, der Wissenschaft, gegen die der Mohammedanismus vergeblich gekämpft hat, dann würde die Zivilisation des modernen Europa fallen, so wie die Zivilisation des antiken Rom gefallen ist.“

Auch wenn man hinsichtlich der mittlerweile nicht immer redlichen Wissenschaft in diesem Punkt anderer Meinung sein kann, lag Churchill mit seiner Einschätzung trotzdem völlig richtig.

Dass sich erfreulicherweise viele Muslime dem Christentum zuwenden und viele auch eine tolerante Einstellung haben, darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass ein großer Teil der „Flüchtlinge“ in eben diesem archaischen System fest eingebunden ist. Für diese Menschen ist es ausgeschlossen, sich mit unserer lockeren (gottlos-dekadenten) Lebensart zu identifizieren, die ihnen fremd und verabscheuungswürdig bleiben muss.

Sie werden sich daher ganz zwangsläufig in eine Parallelgesellschaft zurückziehen, aus denen dann von der Scharia geprägte no-go Areas werden, so wie wir es bereits in Frankreich haben. Wenn diese Areas eine entsprechende Ausdehnung haben, kann es letztlich zu einem Staat um Staate – mit sogar einer gewissen “Autonomie” – kommen, dem der (bis dahin noch) reguläre Staat erhebliche Zugeständnisse machen muss.

Solche Gedanken gab es schon. Mir liegen dazu die Aussagen der türkischen Organisation junger muslimischer Intellektueller “Generation Zukunft e.V.” vor. “Zukunft” deshalb, weil sich diese als die Zukunft Deutschlands verstehen. Gefordert wurde unter anderem, Nordrhein-Westfalen zu einer autonomen türkischen Republik zu machen.

Gelesen habe ich davon schon im Jahre 2011 im Kurier der Kleinpartei der Christlichen Mitte und das im Internet bestätigt gefunden.

 

A Islam 3

 

Aber zum eigentlichen Thema:

“Im Herzen Europas beginnt ein Krieg” . IS-Aussteiger berichtet: Daesh plant islamistischen Blitzkrieg in Deutschland, lautet eine Meldung vom 21.12.2015.
Und weiter:

Ein IS-Aussteiger berichtet der Polizei in Bremen von einem großangelegten Terrorangriff auf Deutschland. Der Daesh (Islamischer Staat) plane, in der Bundesrepublik mehrere Angriffe gleichzeitig durchzuführen. Aktuell würden die Dschihadisten Leute für das Attentat rekrutieren.

Die Behörden würden seine Angaben über die geplanten Anschläge in Deutschland sehr ernst nehmen, heißt es. Aktuell würden die Dschihadisten nach Freiwilligen für den Terrorakt in Deutschland suchen. Dazu veröffentlichten die Dschihadisten E-Books, wie man sich als IS-Anhänger verhalten soll. Harry S. gab an, in Syrien viele Gespräche seiner ehemaligen Terror-Freunde über künftige Anschläge im Westen mitgehört zu haben.

“Sie bereiten etwas vor, das überall, zur gleichen Zeit, passiert,” sagt Harry S. Es soll eine Art islamistischer Blitzkrieg werden.

Auch die Webseite Zerohedge berichtet über den Fall. Dort heißt es, dass die Terroristen durch die Flüchtlingswelle viel einfacher nach Deutschland einreisen könnten.

Seitens der Gutmenschen und Sozialromantiker wurde bislang eine gezielte Begriffsverwirrung betrieben, bei der nicht mehr zwischen Asylsuchenden, Flüchtlingen, Verfolgten und Zuwanderern unterschieden wird. Es wird nur noch von Asylbewerbern oder Flüchtlingen gesprochen, wobei sich unter diesem Personenkreis nur ein sehr geringer Anteil von wirklichen Flüchtlingen und Asylbewerbern im Sinne der UN-Flüchtlingscharta und der deut-
schen Asylgesetze befinden.

Eine ähnliche Taktik versucht man jetzt in Sachen sexueller Übergriffe durch Muslime, in dem man diese auf die allgemeine Ebene “Männer belästigen Frauen“ hebt, wobei es dann “rassistisch” ist, nach der Herkunft der Täter zu fragen.

Verschwiegen wird in Sachen Flüchtlingskrise auch, dass der größte Teil der Zuwanderer Analphabeten und ohne jede Berufsausbildung sind. Es ist auch nichts davon zu hören, dass eine erhebliche Anzahl von “Zuwanderern” unregistriert untergetaucht ist, sich also illegal bei uns aufhält.

Wie ist das alles zu bewerten?

Wenn man durch bewohnte Gegenden geht oder fährt, stellt man fest, dass es überall Zäune, Mauern, Einfriedungen und Türen, also “Grenzen” gibt. Ohne Grenzen, die wir bereits überall in der Natur und auch in der Technik vorfinden, kann nichts funktionieren, weil Grenzen eine unverzichtbare Ordnungsfunktion haben. So bildet bereits die Wand eines Wasserrohrs eine Grenze für das darin befindliche Wasser. Und was ein Wasserrohrbruch bedeutet, weiß jeder.

Kein Verein, keine Firma und selbstverständlich auch kein Staat, kommt ohne Grenzen aus, innerhalb derer bestimmte Regeln gelten und wo festgelegt ist, wer dazu gehört und wer nicht und wo man nicht einfach nach Lust und Laune rein- und rausgehen kann.

Darüber sollte es eigentlich gar keine Diskussion geben.

Aufgrund einer um sich gegriffenen Relativierung nach der alles gleich=gültig ist, ist der Sinn für Ordnung und damit Grenzen aller Art teilweise verloren gegangen, weshalb Grenzen als etwas Negatives abgelehnt werden, weil Menschen damit angeblich unterdrückt und in ihrer Freiheit behindert werden. Man spricht dann z.B. von “Abschottung” oder “Ausgrenzung”.

Das verantwortungslose, an Landesverrat grenzende Willkommensgerede und das “wir schaffen das” von Bundeskanzlerin Angela Merkel, die davon bislang nicht abgewichen ist, dürfte ihre Ursachen in eben diesem Weltbild haben, und so konnte nun ein großes Chaos angerichtet werden, das sich – wenn dem nicht endlich Einhalt geboten wird – noch weiter verschlimmern wird und damit den Bestand der Gesellschaft und des Staates bedroht.

Die politischen Absichtserklärungen, mit denen man die europäische Solidarität beschwört, sind Illusionen. Selbst wenn sich die übrigen EU-Staaten zur Aufnahme größerer Flüchtlingskontingente bereit erklären würden, brächte das keine Entlastung, weil die Menschen nach Deutschland zu “Mutti Merkel” und sonst nirgendwohin wollen “und dagegen kann man ja nichts machen”.

Ganz abgesehen davon, dass unsere Nachbarn schön dumm wären, wenn sie sich auf ein solche abenteuerliche Politik à la Merkel einließen.

Man muss den Deutschen allerdings zugute halten, dass sie trotz aller Unzulänglichkeiten bei der Unterbringung und Versorgung der “Flüchtlinge”, die noch längst nicht komfortabel genug ist – was von interessierten Kreisen ständig beanstandet wird – hervorragende logistische Leistungen erbringen. Auch hier die typisch deutsche Gründlichkeit und Gewissenhaftigkeit, weshalb die Deutschen bereits von Napoleon als “gutmütig dumm und leichtgläubig” charakterisiert wurden.

Aber eben das, verbunden mit ausreichenden finanziellen Leistungen und einer Rundumversorgung machen unser Land so attraktiv. In Dänemark hat man hier eine andere Strategie, nach welcher das Land so wenig als möglich attraktiv sein soll.

Die derzeitige Großzügigkeit begünstigt auf der anderen Seite auch eine “Asylindustrie”, die auch “neue Arbeitsplätze” schafft. Gebraucht werden neben Deutschlehrern, Betreuern, Therapeuten aller Art, Verwaltungs- und Polizeibeamten auch Einrichtungsgegenstände, Lebensmittel und sonstiges Material, das irgendwo hergestellt und geliefert werden muss. Letztlich geht es dann auch um neue Wohnhäuser, um die Flüchtlinge angemessen unterzubringen.

Ein Containerplatz kostet in Berlin 20.000 €. In Bayern lassen sich im Schnitt 60.000 € im Jahr für einen afrikanischen Jugendlichen verdienen. Das Christophorus Jugendwerk in Freiburg erhält für einen Jugendlichen 335 € pro Tag. Macht jährlich 120.000 €. Der Spiegel berichtet von einer illegal eingewanderten Palästinenser Familie mit zwei schwerstbehinderten Jungen, die monatlich für 10.000 € Medikamente brauchen.

Die gesamten Aufwendungen für die Zuwanderer belaufen sich im Jahr 2015 auf schätzungsweise 28 Milliarden Euro, und so soll es weitergehen, wobei man sich fragen muss, wo das Geld herkommen soll und wo es dann anderswo fehlt.

Nun ist Geld nicht alles. Viel kritischer sind die islamische Unterwanderung und Bestrebungen zu sehen, die auf eine “Umvolkung” und Zersetzung des deutschen Staates abheben, was ganz im Sinne grüner Sozialromantiker à la Claudia Roth und Co. ist, die Deutschland abgeschafft sehen wollen.

Nach den Ereignissen in Köln und anderen Städten wird jetzt eine härtere Gangart gefordert. Hier muss man sich fragen, was die aus Nordafrika stammenden Tätergruppen überhaupt bei uns zu suchen haben. Angeblich haben sie in ihrem Land keine Perspektiven. Die haben sie dann bei uns, indem sie in die kriminellen Strukturen ihrer Landsleute einsickern, die sich hier schon länger aufhalten.

Ich befürchte, dass es hier, wie schon bisher, bei vollmundigen Absichtserklärungen bleiben wird. Nachdem wir kein Rechtsstaat, sondern ein überzüchteter Rechtsmittelstaat geworden sind, ist es kaum möglich, jemanden loszuwerden, wenn er seinen Fuß einmal auf deutschen Boden gesetzt hat.

Was in diesem Zusammenhang nervt, sind die regelmäßigen abschließenden Anmerkungen “dass man nichts gegen Flüchtlinge hat und man natürlich niemanden unter Generalverdacht stellen will”, die lediglich beweisen, wie gut wir durch die ständige politisch-mediale Berieselung dressiert sind, weshalb ich auf diese Anmerkung hier bewusst verzichte.

Und natürlich haben die Ereignisse in Köln und anderen Städten nicht nur etwas, sondern sehr viel mit dem Islam zu tun, weshalb die Versuche, die Ereignisse der Silversternacht und anderswo zu relativieren, mehr als nur ungehörig sind.

Wie war das doch gleich in Skandinavien?

Die Anzahl der Vergewaltigungen in Schweden lag, bevor die muslimischen Migranten nach Schweden kamen, 1975 bei 475 jährlich. Nach der  muslimischen Einwanderung stiegen die Zahlen auf 6620 im Jahr 2014.

In Norwegen ist es nicht viel anders. Die Polizei in Oslo hat kapituliert. Eine norwegische Therapeutin erklärt, dass für einen Muslim jede nicht konform gekleidete und nicht genital-verstümmelte Frau eine Hure und zur Vergewaltigung freigegeben ist.

Was kann vom Wort Gottes dazu gesagt werden?

Denn sie (die Obrigkeit) ist Gottes Dienerin dir zugut. Tust du aber Böses, so fürchte dich, denn sie trägt das Schwert nicht umsonst: Sie ist Gottes Dienerin und vollzieht das Strafgericht an dem, der Böses tut.

Römer 13, Vers 4

Auch obiger Vers mit seiner klaren und eindeutigen Aussage steht in der Bibel! Durch die Aussagen in Römer 13 wird deutlich, dass die staatliche Ordnung von Gott selbst eingesetzt ist und dass, wer sich der Obrigkeit widersetzt, den Anordnungen Gottes widerstrebt.

Das heißt auch, dass die Obrigkeit, das heißt die Staatsgewalt, die ihr verliehene
Macht ausüben muss und schuldig wird, wenn sie das nicht tut. Sie wird schuldig, weil das Machtvakuum, das durch Laschheit und Nachgiebigkeit entsteht, sofort durch Chaosmächte gefüllt wird, weil es – im Kleinen wie im Großen – auf Dauer kein Machtvakuum geben kann.

Es kann und darf also nicht sein, dass die Polizei verhöhnt und angegriffen wird und diese dann gute Miene zum bösen Spiel machen muss. Wenn so etwas passiert, kann man nur noch von Bananenrepublik oder auch Nachtwächterstaat sprechen.

Und eines wird durch Römer 13 auch deutlich: Es geht im Wort Gottes nicht nur um Liebe, Geduld, Nachsichtigkeit usw., wie das oft in einseitiger Weise hervorgehoben wird, sondern auch um Durchgreifen und Gericht!

Die bei uns das Sagen haben, haben ihre Macht von Gott verliehen bekommen und müssen diese in erster Linie zum Wohl der ihnen anvertrauten Menschen einsetzen, die zu schützen sie geschworen haben. Für treue Pflichterfüllung sind sie Gott gegenüber verantwortlich. Denn Gott ist kein Gott der Unordnung – wie wir es derzeit erleben – sondern ein Gott des Friedens.

Deshalb kann man Gott nur bitten, dass er die Verantwortlichen mit einem besonders hohen Maß an Verstand und Weisheit ausstattet, damit sie erkennen, was sie zu tun haben.

Es grüßt

Jörgen

Thema: Deutschland wach auf! | Ein Kommentar

523. Der Islam gehört zu Deutschland! Das wusste ich bisher noch nicht

Donnerstag, 22. Oktober 2015 | Autor:

Lieber Blog Besucher,

ich möchte Ihnen diesen Bericht unkommentiert weitergeben. Jeder kann und soll sich hier seine eigene Meinung bilden.

Foto Montage Agentur PJI Integration-Z1.

 

 

Brief an meinen Freund Emil

Von Ulrich Fritschle, Ennigerloh

Hallo Emil, mein lieber Freund,
hab mich schon lange nicht mehr bei dir „ausgeweint“.
Doch bei dem, was in unserer Gesellschaft läuft, kann ich kaum ruhig bleiben;
drum muss ich dir unbedingt mal wieder schreiben.

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Der Islam gehört zu Deutschland! Das wusste ich bisher noch nicht.
Wenn das nun doch so ist, dann ist das jetzt wohl Gottes Gericht.
Weil das Land der Reformation seinen Gott für tot erklärt
darum läuft mittlerweile fast alles in der Gesellschaft verkehrt.

Gott hat den Heiden-König Nebukadnezar seinen „Knecht“ genannt;
Er gab sein götzendienerisches Volk Israel in dessen Hand.
So haben dann die Babylonier das Volk Israel geknechtet –
das ist das Ergebnis, wenn Gott mit dem Abfall der Seinen rechtet.

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Der Islam ist nicht nur eine Religion, sondern ein komplexes System,
aber diese Wahrheit zu nennen, erscheint vielen unangenehm.
Es ist ein System, welches das Leben der Menschen und des Staates regelt.

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Wie sehr ist das Denken von Kirche und Politik doch vernebelt!

Unsere Theologen und Kirchenführer begehen in der Tat
durch die Vermischung von Islam und Christentum einen schlimmen Verrat.
Und so geht das „Christentum“ ganz froh und munter
in Synkretismus, Liberalismus und Eigenverleugnung unter.

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Von den Kirchen wird uns der Islam immer als friedlich hingestellt
und gleichzeitig werden die Christen verfolgt in der islamischen Welt.
Im Namen Allahs wird die Welt mit Tod und Terror überzogen
und Menschen, die sich sorgen, werden von den Politikern belogen.
Sie sagen, der Terror im Namen Allahs habe nichts mit dem Islam zu tun.
Diese Behauptung lässt mich einfach nicht mehr ruh’n
Findet eine „Islamisierung“ wirklich nur „angeblich“ statt?
Ich denke, dieses ständig benutzte „angeblich“ ist ganz billig und platt.

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Die Realität in Europa zeigt: Die Islamisierung schreitet voran, denn eine deutsche Richterin rechtfertigt eheliche Gewalt mit dem Koran. In evangelischen Kindergärten gibt es aus Rücksicht auf Muslime kein Schweinefleisch mehr.
Auch die christlichen Symbole stören unsere “Islamversteher” wohl sehr.

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Darum hat man auf dem Zugspitz-Werbeflyer auch schnell das Gipfelkreuz entfernt.
Ja, der „deutsche Michel“ ist ein Mensch, der doch ganz schnell lernt.
Unser Kniefall vor dem Islam geht bis hinauf zu Deutschlands höchstem Berg.
Dort tat man für den muslimischen Glauben auch wieder ein gutes Werk.

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Gebetsraum und Toiletten wurden dort für die „Rechtgläubigen“ eingerichtet,
doch die Islamisierung ist nur „angeblich“ – so wird in den Medien berichtet.
Sparschweine aus Banken und Sparkassen sind verschwunden;
Die Scharia-Polizei dreht in Wuppertal ihre Runden.

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Frauenbadetage mit verhängten Fenstern für Muslimas –
an diesen Tage gibt es für die „Ungläubigen“ keinen Badespaß.
Massen-Bent-Down-Gebete in Mönchen-Gladbach, Bonn und anderswo –
das gehört zu Deutschland und das macht die Menschen „froh“.

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Muslimisch geprägte Parallelgesellschaften in allen großen Städten –
das alles gehört schon zu Deutschland,—wetten?
Kulturbonus bei Gerichten für muslimische Straftäter –
wie das mal enden wird, das sehen wir dann später.

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Bei Straftaten verschweigt die Presse stets den religiösen Hintergrund.
So läuft dann in der manipulierten Gesellschaft alles schön rund.
Im Ramadan fallen Klassenarbeiten für muslimische Schüler aus,
denn welcher Mensch hält schon solch eine „Belastung“ aus?

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Unsere traditionellen Feste müssen aus Rücksicht verschwinden – man kann sich über die Naivität unserer Politiker vor Gram nur winden. Was sich in unserer Kultur aus Rücksicht auf den Islam alles tut, das wundert schon sehr und bringt so manchen Bürger in Wut.
Doch jene, welche diese Entwicklung mit Sorgen klar und deutlich seh’n,
die haben bei uns mit der „political correctness“ sofort ein Problem.
Vor 10 Jahren haben die Medien noch eine „stille Islamisierung“ beklagt.
Heute wird „ganz politisch korrekt“ so etwas nicht mehr gesagt.

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Die Mainstream-Medien zeigen nun: Sie sind wahrhaftig und flexibel:
Islamisierung, — ein Hirngespinst und ein nur „angebliches“ Übel.
Nun lebe ich seit 68 Jahren in einer Demokratie:
Das, was ich denke, auch zu sagen, davor fürchtete ich mich nie.

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Doch schaue ich heute in unsere Gesellschaft hinein, dann darf das, was auch mal gesagt werden muss, längst nicht mehr sein.
Negative Entwicklungen und Probleme öffentlich beim Namen nennen
ist etwas, was wir in unserem Land nicht mehr ungeschoren können.

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Was heute nicht in den manipulierten Mainstream passt,
ist verpönt, wird an den Pranger gestellt und ist verhasst.
Für freie Meinungsäußerung bei Charlie Hebdo haben unsere Politiker demonstriert,
doch wer hier seine Meinung zur Islamisierung äußert, wird von diesen Politikern seziert.

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Er wird pathologisiert, als „Islamophob“, Rassist und Nazi hingestellt.
Das ist inzwischen die Wahrheit in unserer „Friede-Freude-Eierkuchen“-Welt.
Diese schlimme Heuchelei erkennt doch inzwischen jedes Kind.
Meinen unsere Politiker, das Volk sei naiv, dumm und blind?

Ein Pastor, der auf der Kanzel die Vermischung von Islam und Christentum kritisiert wird von den Medien und der Staatsanwaltschaft gleich als Hassprediger stilisiert.
Doch in der „Satire“ darf Verhöhnung von Christentum und Islam natürlich sein, dafür treten Medien, Politik und Staatsanwälte ganz energisch ein.

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Alle gemeinsam, Arm in Arm sind dann stolz und „Je suis Charlie“ –
welch eine ekelhafte Heuchelei, – nein so etwas sah ich bisher noch nie!
Ein Pastor, der die christliche Nächstenliebe predigt, wird von Staatsanwaltschaft, Kirchenführern und Medien erledigt.

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Wenn er wahrheitsgemäß sagt, Christen und Muslime beten nicht zu demselben Gott, dann schreien Politik, Antifa und Medien im Chor: „Schlagt seinen Mund tot!“
Die Realität im Lande zeigt: Die Islamisierung wird immer schlimmer.
Aber wir hören es wieder und wieder und immer und immer:

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„Islamismus und Islam haben nichts miteinander zu tun.“
Diese plumpe Politikerlüge lässt mich nicht mehr ruh’n.
Drei ehemalige Muslime gehören zu meinem Freundeskreis,
wenn die solche Sätze hören, wird ihnen kalt und heiß.
Wenn der Islam zu Deutschland gehört, dann wird mir ganz schlecht,
denn dann hat mein Freund, der ehemalige Muslim tatsächlich recht.
Doch nicht nur er, sondern auch Fachleute, die den Islam wirklich kennen,
können den Weg und das Ziel des Islam klar benennen.

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Islam ist Scharia, Zwangsheirat, Ehrenmorde und Polygamie,
ist das Recht, den Glauben mit dem Schwert zu verbreiten, doch das sagt man uns nie, ist Terror, Unterdrückung und Verfolgung von Konvertiten.
Doch unsere Politik beschwichtigt uns mit den immer gleichen Riten:

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„Islam und Islamismus – das müsst ihr Bürger unterscheiden.
Nur der Islam gehört zu Deutschland, ihr könnt also ganz ruhig bleiben.“
Doch die Kenner dieser friedlichen Religion sind leider nicht blind,
denn sie bestätigen, dass Islam und Islamismus eineiige Zwillinge sind.
Was alles zum Islam gehört, ist in Saudi-Arabien und anderen Staaten zu seh’n.
Sind die vielen Menschenrechtsverletzungen für die Politik nicht ein Problem?
Gilt hier nicht der Glaube an Gott und Jesus Christus, seinen Sohn?
Aber welchen Politiker und Kirchenfürsten interessiert das schon!
Ist die Freiheit für jede Religion in unserem Land nicht ein hohes Gut?
Darf nicht jeder seine Meinung äußern, ja sogar in seiner Wut? (wie lange noch?)
Wer den Koran einmal liest, wird sicher ganz schnell erröten,
denn alle „Ungläubigen“ sind zu Allah zu bekehren oder zu töten.
Drum heißt es auch, -eben weil der Islam so „friedlich“ ist:
„Am Samstag töten wir den Juden und am Sonntag den Christ“.
Wer die Tötungsverse des Koran in einer Diskussion zitiert,
wird von schlauen „Namenschristen“ ganz schnell überführt
mit dem Argument: „Auch die Bibel fordert auf zum Töten.“
Dieses Argument der Unkenntnis hört man dann weithin flöten.

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Wie viel Terroranschläge in der Welt sind bisher Namen Allahs gescheh’n,
aber „nicht der Islam, sondern der Islamismus ist das Problem“?
Warum muss man Islamkritiker in unserem Land mit der Polizei beschützen?
Weil der Islam so friedlich ist? Diese Behauptung wird den Bedrohten nicht nützen.

So wie die Namenschristen nicht wissen, was in der Bibel steht,
kennen auch viele Moslems nicht die Offenbarungen von Allahs Prophet.
Die ISIS setzt konsequent das um, was von Koran und Scharia gefordert wird.
Es ist genau das, was auch Mohammed tat und was die Unwissenden irritiert.

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Der Anschlag in Paris rief die Politiker der Welt auf den Plan.
So etwas schaut man sich in Europa nicht kommentarlos an.
Da geht die politische Elite in Trauer – Solidarität Arm in Arm.
Bei so viel Einmütigkeit unter den „Großen“ wird mir das Herze warm.
Aus Angst vor Terror läuft in einer Nebenstraße diese große Show.
Die Bilder für das Publikum, die bearbeiten die Medien dann aber so,
dass die Menschen weltweit deutlich sehen:
„Unsere politischen Größen sind mutig, weil sie an der Spitze des Marsches gehen.“

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Als man Tilmann Geske, Ugur Yüksel und Necati Aydinim ermordete in der Türkei, welche Staatsoberhäupter waren in einer Solidaritätskundgebung denn dabei?
Zwei Bibelschülerinnen der Bibelschule Brake, von Islamisten im Jemen umgebracht –
auch da hat kein Staatsoberhaupt an eine Solidaritätskundgebung gedacht.

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Israels Menschen werden seit Jahrzehnten durch islamischen Terror massakriert.
Wie viele Solidaritäts–Trauermärsche haben die politischen Größen dort inszeniert?
Nein, Israel, welches sich gegen diese Bedrohungen einfach nur wehrt,
macht politisch und auch sonst „einfach alles, aber auch alles verkehrt“.

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Die Heuchelei der politischen Führer ist schlicht abgebrüht und krass.
Da noch zu einer Wahlurne gehen, macht kaum noch jemandem Spaß.

Vieles wäre noch zu sagen, was in unserer Gesellschaft den Bach runter geht.
Wer sich darüber Gedanken macht und dafür dann auf die Straße geht,
der erlebt ganz schnell wieder die große gemeinsame Heuchelei,
denn unsere Meinungsfreiheit ist schon lange nicht mehr frei!

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Medien, Politiker, „Antifa“ und gekaufte Gegendemonstranten
weisen die friedlichen (#)-GIDA Spaziergänger verbal und physisch in die Schranken.
Die Politik ist blind, die Medien unwahrhaftig und gleichgeschaltet
und die Toleranz der Intoleranten bleibt und ist noch nicht veraltet.

Doch wir Christen stecken den Kopf nicht in den Sand.
Gott gibt seinen Kindern Weisheit und Verstand.
Sagte ER uns in seinem Wort den Zustand der Welt in den letzten Tagen voraus, dann fordert dieses Wissen und seine Liebe uns geradezu heraus:

Den Nächsten zu lieben und ihnen die Wahrheit des Evangeliums zu sagen.
Den Flüchtling und Heimatlosen nach seinen Bedürfnissen zu fragen.
Allen Menschen in der Liebe Jesu Christi begegnen
und jene, die uns verfluchen, im Namen des HERRN zu segnen.
Beten für alle Menschen, besonders für jene, die sich lautstark „Christen“ nennen, aber weder die Bibel noch Jesus Christus als persönlichen Retter kennen.
Den „Obrigkeiten“ sich unterzuordnen, sind diese doch eingesetzt von Gott
und uns nicht beteiligen an gottlosem Hohn und Spott.

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Beten für Kirchenführer, welche die Wahrheit der Heiligen Schrift ignorieren,
mit ihren schlauen Sprüchen von einer Talkshow zur anderen spazieren,
die Allah und den Gott der Bibel in einem Atemzug nennen und damit zeigen, dass sie Gottes Wort nicht wirklich kennen.

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Beten für Politiker, die nur noch interessiert sind an ihrem Machterhalt,
die dafür sogar gegen eigene Gesetze verstoßen, –aber mit einem Lächeln halt.
Beten für Medienmacher, die sich nicht mehr der Wahrheit verpflichtet fühlen,
und nach Feierabend mit den „Machern“ dieser Welt ein Bierchen runterspülen.

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Beten, dass Gott der Herr den Nahen Osten vom Terror des Islam befreit,
denn Gott hat für Araber und alle Muslime der Welt wunderbare Pläne bereit.
Beten, dass Gott den Hass der Muslime auf Israel und die „Ungläubigen“ nimmt und seinen verheißenen Frieden in die hasserfüllten Menschenherzen bringt.

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Beten, dass das christliche Abendland umkehrt zu dem wahren Gott,
Buße tut und endlich erkennt und zugibt den ethisch – moralischen Bankrott.

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Dass das Morden der ungeborenen Kinder endlich ein Ende nimmt.
Um Erkenntnis, dass sexuelle Freiheit und Vielfalt eben nicht die wahre Erfüllung bringt;
dass die Politiker mit ihren Gesetzen nicht weiter Familie nach Gottes Plan zerstören
und auch Genderindoktrinierung und Frühsexualisierung der Kinder aufhören.

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Ja lieber Emil, ich könnte dir hier noch so manches Traurige schreiben,
aber ich lass es jetzt fürs Erste doch mal bleiben.
Wie es weitergeht in unserem völlig gottlosen Land,
das ist unserem Vater im Himmel längst bekannt.

In seinem Wort hat er uns gesagt, was zum Ende der Tage wird geschehen
und wir können mit den Ohren hören und mit den Augen die Ergebnisse sehen.
Den Abfall von der Wahrheit und den geistlichen Niedergang sagte ER voraus.
Und die „Beschleuniger“ dieser Entwicklung nennen sich „Christen“, das hältst du kaum noch aus.

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Na ja, so sehen wir mal wieder: Gottes Wort ist einzigartig und absolut wahr.
Dieses Wort im Focus behalten, schärft die Sinne und macht den Blick klar.
Und wir brauchen auch gar nicht wie wild verbal um uns treten,
sondern dürfen für Politiker, Moslems, Atheisten und Namenschristen um Erkenntnis der Wahrheit beten.
Emil, ich möchte nun hiermit schließen
und dich, meinen lieben alten Freund ganz herzlich grüßen.

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2Tim 3 Das aber sollst du wissen, dass in den letzten Tagen schlimme Zeiten eintreten werden. Denn die Menschen werden selbstsüchtig sein, geldgierig, prahlerisch, überheblich, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, unheilig, lieblos, unversöhnlich, verleumderisch, unbeherrscht, gewalttätig, dem Guten feind, Verräter, leichtsinnig, aufgeblasen; sie lieben das Vergnügen mehr als Gott; dabei haben sie den äußeren Schein von Gottesfurcht, deren Kraft aber verleugnen sie. Von solchen wende dich ab!
Tit 1,16 Sie geben vor, Gott zu kennen, aber mit den Werken verleugnen sie ihn, da sie verabscheuungswürdig und ungehorsam und zu jedem guten Werk untüchtig sind.
1.Tim 4, 1 Der Geist aber sagt ausdrücklich, dass in späteren Zeiten etliche vom Glauben abfallen und sich irreführenden Geistern und Lehren der Dämonen zuwenden werden.
2.Petr 3,3 Dabei sollt ihr vor allem das erkennen, dass am Ende der Tage Spötter kommen werden, die nach ihren eigenen Lüsten wandeln.

 

Fotos und Belege für diesen Artikel dienen rein zu dokumentarischen Zwecken.

Quelle: Der schmale Weg 2/15
Quellennachweise auf Nachfrage beim Verfasser.

Thema: Deutschland wach auf! | Ein Kommentar

444. Warum fliehen Moslems zu Christen?

Sonntag, 20. September 2015 | Autor:

Lieber Blog Besucher,

das Thema Islam ist in den letzten Jahren mehr als genug diskutiert worden. Trotzdem wird man den Eindruck nicht los, dass der Großteil der Beteiligten nichts verstanden hat. Besonders fällt mir dabei auf, dass sich in den Kirchen viele Blindenführer befinden die Ihre Schafe in die Irre führen. Wundern muss man sich nicht, denn wie kann man den Schafen den richtigen Weg zeigen, wenn man ihn selbst nicht kennt und sich nicht vom Geist Gottes führen läßt. Der Kommentar von Aviel Schneider sagt dazu einiges aus. Lesen Sie selbst und bilden sich daraus Ihr Urteil.

 

NAI Okt.15 Israel S.11

Foto NAI S.11 Oktober 2015

 Kommentar von Aviel Schneider NAI

Tausende Flüchtlinge aus islamischen Ländern fliehen in den Westen. Anstatt in den Schoß ihrer moslemischen Glaubensgeschwister, strömen sie in die offenen Arme christlicher Länder. Warum fliehen syrische, irakische und andere Moslems nicht in die reichen Golfstaaten oder nach Saudi Arabien? Warum leisten diese Länder keine Hilfe für ihre leidenden Glaubensgeschwister im Nahen Osten? So müsste es doch natürlicherweise sein: Dass Moslems in Not zuerst Moslems um Beistand bitten.

In arabischen Medien wurde das Verhalten der reichen Golfstaaten heftig kritisiert. „Dieselben Staaten, die über ihre Medienkonzerne (wie Al Jazeera) Hilfe für das syrische Volk versprochen haben, haben bis heute keine syrischen Flüchtlinge aufgenommen“, schrieb der Chefredakteur der Zeitung Rai al Youm, Abdel Bari Atwan. In einer anderen arabischen Zeitung hieß es: „Auf dem Mars würde man sich eher für die syrischen Flüchtlinge einsetzen als in den Ländern am Persischen Golf.“ Zahlreiche Karikaturen und Bilder in arabischen Zeitungen stellen dar, wie absurd man das Verhalten innerhalb der islamischen Bevölkerung findet.

Gerät ein Jude außerhalb Israels in Not, ist es in erster Linie Israel, das sich für ihn einsetzt. Diese Hilfsbereitschaft gilt weltweit, immer wieder wird Israel dafür gelobt. Zum Beispiel machte es nach dem Erdbeben in Nepal manchen europäischen Reisenden neidisch, als israelische Rettungsteams in kürzester Zeit in der Krisenzone eintrafen und jeden Stein umdrehten, bis alle Israelis gerettet waren. Bei antisemitischen Wellen im Westen gehen Juden nach Israel, nicht in christliche oder islamische Länder.

So etwas ist auf islamischer Seite selten zu sehen. Auch wenn es in Jordanien und in der Türkei Flüchtlingslager für syrische Flüchtlinge gibt, wollen die Moslems aus diesen Lagern doch ebenso in den Westen fliehen. Dass Moslems in christliche Länder fliehen, zeigt, in welcher Angst und in welchem Misstrauen die Moslems untereinander leben. Es ist der Hass innerhalb des islamischen Lagers, der das blutige Chaos im Nahen Osten herbeigeführt hat. Mit Israel hat das nichts, aber auch gar nichts zu tun.

„Moslems verlassen den Islam“, lautete am 5. September eine Überschrift in der israelischen Zeitung Jediot Achronot. Im Artikel wurden moslemische Flüchtlinge in Europa zitiert, die zum Christentum konvertierten.
„Widersagst du dem Teufel?“, fragt in einer Berliner Kirche der Priester den iranischen Flüchtling. „Trennst du dich vom Islam?“ Daraufhin antwortet Mohammad Ali Sonubi mit Ja. Nun ist Mohammad Christ, er heißt ab sofort Martin. Auch wenn manche dies aus technischen Gründen machen, um ihre Chancen auf Asyl zu verbessern, so haben doch etliche Moslems im Artikel zugegeben, dass sie sich als Christen frei fühlen. Sie erzählen, wie sie wegen Krieg und Blutvergießen das Vertrauen in den Islam verloren haben.

Das Video soll zeigen, dass Gott am wirken ist.

Bis 2013 drangen knapp 70.000 afrikanische Immigranten über die Sinai-Halbinsel nach Israel ein, überwiegend Moslems. Warum sind sie nicht in Ägypten geblieben? Oder in ein anderes islamisches Land weitergereist? Als ich Palästinensern in Ostjerusalem die Frage stellte, warum Moslems zu Christen fliehen, stimmten alle fünf überein: „Der Islam kennt keine Freiheit.“ Raed (35), Vater von vier Kindern, er kommt aus Aram, sagte mir, dass Juden und Christen Barmherzigkeit kennen, Moslems nicht. „Schau, was um Israel herum passiert: Moslems töten sich gegenseitig und retten sich entweder nach Israel oder Europa.“

Einerseits ist die Flut der Flüchtlinge in christliche Länder eine Art Kompliment. Aber ebenso ist sie eine demographische Gefahr für die Zukunft.

(as)

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